Mein erstes Mal

Ich hatte diesen Abend schon seit langem geplant. Sicher, ich weiß, Jungfrau mit 18 Jahren. Das ist heutzutage eher selten, aber irgendwie hatte es vorher noch nicht bei mir geklappt. Doch vor kurzem lernte ich dann Tom kennen. Wir trafen uns fast täglich und wir verliebten uns ineinander.
Irgendwann musste ich ihm natürlich erzählen, dass ich in Sachen Sex noch unerfahren war. Doch entgegen meiner Befürchtungen stellte meine Unerfahrenheit kein Problem für ihn da. Ganz im Gegenteil. Er fand es sehr beeindruckend, dass ich noch unberührt war. Und ich wusste, dass er der Richtige war, dem ich meine Jungfräulichkeit schenken wollte.

Und so kam es dann zu diesem wundervollen Abend, welchen ich nie vergessen werde. Es war gegen 20 Uhr als Tom bei uns Zuhause klingelte. Meine Eltern waren nicht daheim und so lief ich die Treppe herunter und öffnete Tom die Haustür. Er sah wirklich umwerfend aus und seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, gefiel auch ihm mein Aussehen. Ich bat ihn herein und empfing ihn mit einem leidenschaftlichen Kuss. Unsere Zungen liebkosten sich und ein Schauer überkam mich.
Wir setzten uns aufs Sofa und Tom startete die DVD, welche er extra für diesen Abend ausgeliehen hatte. Es war eine romantische Komödie und schien perfekt zu passen. Wir kuschelten uns in die weichen Kissen und vergruben uns unter meiner Lieblingsdecke. Eng umschlungen sahen wir zusammen den Film. Doch so wirklich prickelnd war der Film nicht gerade und so fingen wir schon vor der ersten Hälfte an uns gegenseitig zu streicheln und zu liebkosen. Unsere Küsse waren innig und leidenschaftlich.

Langsam schoben sich Toms Hände unter meine Bluse und mit zittrigen Fingern streichelte er meinen Busen. Er öffnete meinen BH und seine Berührungen hinterließen eine Gänsehaut. Ich wollte mehr und das ließ ich Tom auch spüren. Denn auch meine Hände erforschten seinen Körper. Nur fing ich nicht unter seinem Shirt an, sondern ich öffnete direkt seine Hose. Schon als ich den Knopf öffnete konnte ich fühlen, dass er schon sehr erregt war. Vorsichtig griff ich in seine Hose und umfasste seinen erigierten Penis mit meinen Fingern. Ich bewegte meine Hand auf und ab und streichelte seine Eichel mit meinen Fingerspitzen.
Seine Hände glitten an meinen Beinen hinauf und unter meinen Rock. Ich spreizte leicht meine Beine und ließ ihm und seinen Fingern den Zutritt zu meinem Allerheiligsten. Er fasste unter den Saum meines Slips und zog ihn etwas zur Seite.

Er streichelte über meine Vagina und schnell wurde ich feucht. Sein Finger glitt vorsichtig in mich hinein und liebkoste meinen Kitzler. Ich zitterte vor Leidenschaft und ich wollte mehr. Und ich wollte es sofort. Ich zog ihn auf mich herauf, umfasste wieder seinen harten Penis und führte ihn vorsichtig ein. Ganz langsam und mit sehr viel Zärtlichkeit drang Tom immer tiefer in mich ein. Der Schmerz blieb fast aus. Aber nur fast. Ich hatte es mir immer schlimmer vorgestellt. Zuerst bewegte sich Tom sehr langsam vor und zurück. Schnell fanden wir unseren gemeinsamen Rhythmus und eng umschlungen liebten wir uns dort auf dem Sofa.

Doch ich wollte noch nicht, dass es endet und so drückte ich ihn leicht zurück um mich auf seinen Schoss zu setzen. Ich ließ mein Becken kreisen und genoss das Gefühl, wie sein Penis sich bis zum Anschlag in mich schob. Während ich auf seinem Schoss ritt liebkoste Tom meine Brüste. Er küsste und leckte an meinen Brustwarzen, welche sich vor Erregung aufrichteten und ganz hart wurden. Eine Gänsehaut überzog meine Brüste. Meine Bewegungen wurden immer schneller und unser Stöhnen immer lauter.
Ein letztes Mal änderten wir die Position. Tom lag nun auf mir und stieß seinen harten Penis immer wieder in meine feuchte Spalte. Immer härter wurden seine Stöße bis wir zusammen zu einem wunderschönen Orgasmus kamen. Tom spritzte sein heißes Sperma in mich hinein. Ein unglaubliches Gefühl. Danach lagen wir noch lange auf dem Sofa und kuschelten uns nackt wie wir waren aneinander.