Mein erfüllter Traum

Es war eine Nacht wie jede andere. Der Raum war nur von 3 Kerzen beleuchtet. Es war ein großer Raum, es waren früher zwei Räume, die Mauer wurde entfernt. Nur ein stehengelassener Holzbalken, der zur Dekoration dient, erinnert an diese Zeit. Ich saß an meinem PC, hatte nur einen kurzen Kimono an. Ich las, wie so oft, die Geschichten von den blauen Seidentüchern, schloß die Augen und begann zu träumen. Auf einmal hörte ich ein Klopfen. War es jetzt echt? Ich träumte weiter, und wieder klopfte es. Ich ging zur Tür und ein Mann stand in der Tür. Er war groß und ein Schatten legte sich über sein Gesicht. So konnte ich ihn nicht erkennen. Er sagte:”Ich bringe Dir deine blauen Seidentücher, die Dir so gefallen” Ich befand mich in einem Traum, anders konnte es nicht sein. Er machte die Tür auf, und der Wind blies die Kerzen aus. Ich ging und zündete eine Kerze wieder an, als ich hinter mir einen Atem spürte.

Er war dicht hinter mir. Ich hatte Angst, er könnte mein Herz klopfen hören, als mich eine Gänsehaut packte und ich seine Finger an meinen Rücken spürte. Er ließ seine Finger über meinen Rücken streifen, strich mein Haar aus dem Nacken und fing mich an zu küssen und nahm ein Seidentuch und wollte es mir um die Augen binden…. Oh Nein! Diese Situation kenn ich. Wenn, dann sollte es mein Traum werden. Ich dreht mich um und nahm einen männlichen Duft war, der mich total berauschte. Langsam drückte ich ihn nach hinten, bis ihn der Balken bremste. Ich umarmte ihn und legte seine Arme nach hinten um den Balken, und machte die Hände mit dem Seidentuch fest. Ich schaute ihn an und wieder war sein Gesicht nicht zu erkennen. Sein Duft betörte mich, ich versuchte in seine Augen zu schauen. Ich strich ihm übers Haar und meine Finger streichelten sanft seine Wange, ich konnte im Schatten sehn, das er die Augen schloß und meinen Fingern vertraute. Ich streichelte über seine Lippen, sie waren ganz zart und verlockend weich. Als ich mich seinen Lippen näherte, geriet ich wie in Trance durch seinen Duft.

Meine Lippen berührten seine, ich bekam eine Gänsehaut und ein wahnsinns Gefühl im Bauch. Er wollte den Kuß erwidern und es erschauerte mich, als ich seine Zunge an meinen Lippen spürte. Ich drückte seinen Kopf zurück und meine Lippen wollten jeden Zentimeter seines Körpers genießen. Ich knöpfte sein Hemd auf und fing an seine Brust zu küssen, küßte mich langsam abwärts. Er atmete tiefer, was mir zeigte, daß auch er es genoß und spürte, wie er mich dabei beobachtete. Meine Finger begannen seinen Körper zu streicheln. Das Gefühl wurde immer stärker, ich mußte ihn küssen. Meine Hände krallten sich dabei in seinen Rücken und er küßte mich leidenschaftlich zurück. Ich streichelte sanft weiter zu seinen Hüften, fuhr mit den Händen am Jeansrand nach hinten zum Po und drückte ihn fest an mich. Mmmhh… war das ein gutes Gefühl, ich bewegte dabei mein Becken und spürte wie erregt er ist. Ich trennte mich von seinen Lippen, küßte seine Ohrläppchen, seinen Hals, seinen Körper und fuhr mit den Fingern die Seiten hinab, berührte die Hose und öffnete sie langsam. Ich drückte mich fest an ihm, öffnete das Band des Kimonos und meine nackte Brust berührte seinen nackten Körper, das Gefühl war einzigartig. Eine ganze Ameisenarmee durchzog meine Brust. Der männliche Duft an ihm betörte mich, ich handelte wie im Rausch. Meine Hände glitten in die Hose und streiften sie langsam herunter. Er streckte mir seinen Körper voller Lust entgegen.

Mit Küssen bedeckte ich seine Brust und seinen Bauch, und streifte die Hose weiter. Meine Brust berührten seinen Slip und es durchzuckte ihn. Ich blickte zu ihm hoch und er atmete tiefer, hatte die Augen geschlossen und seinen Kopf zurück in den Nacken gelegt und genoß. Ich streifte die Hose weiter runter und meine Zunge entdeckte den Bauchnabel, kreiste ein paarmal um ihn, küßte ihn und ich ließ meine Zunge weiter nach unten gleiten. Meine Wange berührte seinen Slip, er drückte sich fest an mich. Ich küßte seine Schenkel, während ich die Hose weiter abstreifte. Zog sie ihm ganz aus und küßte die Innenseite der Schenkel, die er öffnete. Dieser Duft von ihm lag auf seinen ganzen Körper, machte mich verrückt. Küßte mich wieder aufwärts, berührte mit meinem Gesicht seinen Slip, sofort reagierte sein Becken, ich drückte mich an ihn, rieb meine Wange ein wenig und stand langsam auf, den Körper fest an seinen gedrückt. Ich legte meine Arme um ihn, drückte mich fest an ihn. Er streckte sich mir entgegen und versuchte mich zu küssen. Ich küßte ihn leidenschaftlich und band das Tuch los. Nun trat ich ein paar Schritte zurück, setzte mich in den Sessel und schaute erwartungsvoll zu ihm. Was würde nun passieren ……….