Mein Achtzehnter Geburtstag

Mein 18. Geburtstag stand vor der Tür als mein Onkel sagte, dass er eine ganz besondere Überraschung für mich hätte. Er ließ sich keinen einzigen Hinweis entlocken und so musste ich die letzte Woche bis dahin abwarten.

Als es soweit war, holte er mich abends gen 22 Uhr ab. Wir fuhren in Richtung Innenstadt, doch das Ziel wollte er immer noch nicht verraten.

Wir hielten in einer dunklen Seitenstraße und stiegen aus. Zusammen gingen wir auf einen schwach beleuchteten Eingang zu. Mein Onkel drückte dem Türsteher etwas Geld in die Hand und er gewährte uns Einlass. Im Innern fiel es mir dann endlich wie Schuppen von den Augen. Mein Onkel hatte mich zu meiner Volljährigkeit in ein Bordell geschleppt. Anfangs war ich etwas sauer, aber nachdem ich die „Angestellten“ sah, verflog mein Ärger.

Ich sollte mir eine Dame aussuchen und nahm natürlich die mit den dicksten Titten. Ich schätzte sie auf Mitte Zwanzig und zusammen gingen wir auf ein Zimmer. Ich denke sie ahnte, dass ich noch Jungfrau war und war dementsprechend einfühlsam. Ich setzte mich aufs Bett und durfte sie langsam ausziehen. Danach entkleidete sie mich. Und der Anblick ihres nackten Körpers ließ mich innerlich schon erzittern.

Dann nahm sie meinen Schwanz in die Hand und fing an ihn zu rubbeln. Er wurde schnell hart in ihrer Hand und sie ließ ein Kondom drüber rollen. Dann kniete sie sich vor mich und nahm in zwischen ihre vollen Lippen. Ich hatte so etwas noch nie zuvor erlebt und kam natürlich nach kurzer Zeit schon. Sie lächelte mich an und sagte, dass das kein Problem sei. Dann könne ich gleich während des eigentlichen Ficks länger. Ich streifte das Kondom ab und sie reichte mir ein Tuch um mich zu säubern. Dann legte sie sich aufs Bett und fing an sich selbst zu streicheln. Sie massierte ihre dicken Titten und fingerte ihre geile, rasierte Pussy. Ich sah ihr dabei zu und mein Schwanz stand schon wieder. Sie zeigte auf eine Schale mit den Kondomen. Ich nahm eins, packte es aus und zog es mir drüber. Dann stieg ich zu ihr aufs Bett und legte mich zwischen ihre Beine.

Sie half mir beim Einführen und gab mit ihrem Becken den Rhythmus an. Wir probierten verschiedene Stellungen aus. Zuerst ritt sie auf mir und ich konnte dabei ihren Arsch begrapschen und ihre dicken Titten wackelten vor meinem Gesicht. Ich vergrub mein Gesicht genau dazwischen, leckte an ihren Nippeln.

Doch am besten gefiel mir die Hündchen-Stellung. So konnte ich richtig tief in sie eindringen und hatte immer ihren geilen, knackigen Arsch im Blick. Sie erlaubte mir sogar, meinen Finger in ihr Arschloch zu stecken. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ihr Stöhnen wurde dann immer lauter und sie sagte ziemlich schmutzige Sachen. Aber genau das gefiel mir echt gut. Und so fickte ich sie immer härter durch. Ich hatte das ja schon in unzähligen Filmen und Videos gesehen.

Ihr schien es auch tatsächlich zu gefallen, denn sie kam ziemlich heftig und laut. Und auch ich spritzte kurz danach ab. Und als ich wieder angezogen nach unten kam. War mein Onkel auch gerade wieder an die Bar zurückgekehrt. Zusammen tranken wir noch einen Whiskey um meine Volljährig richtig zu feiern.

Es blieb natürlich ein Geheimnis zwischen meinem Onkel und mir. Denn hätten meine Eltern davon erfahren, hätte sich mein Onkel nie mehr bei ihnen blicken lassen dürfen.