Leider nur ein Traum

Friedlich liegst du unter der leichten Decke, deine Gesichtszüge entspannt und fast kindlich.Dein Schlafzimmer ein rotes Meer. Sonnig in Hamburg. Ein noch kühler sommerlicher Wind wirbelt deine Vorhänge sanft ins Zimmer. Die morgendliche Sonne schafft es immer wieder, zwischen den wehenden Vorhängen den Raum mit ihrem warmen Licht zu durchfluten.Schläfst du? Träumst du wohl? Spürst du die zarten Sonnenstrahlen?Es wird ein heißer Tag, aber jetzt, jetzt noch sind sie sanft und angenehm. Sie schmeicheln deinem nackten Körper unter der dem Laken, die Sonnenstrahlen. Vor deinem Fenster kündigen sie gelb und grell einen geschäftigen Morgen an. Ein Segen, dass sie gefiltert und eingefärbt bei dir ankommen. Purpur deine Vorhänge. Dein Zimmer ein rotes Meer. Fantasieland. Wach nicht auf. Ich bin dein Traum. Du kennst mich nicht, aber du willst, dass ich dich besuchen komme in dieser verzauberten Stunde, die nicht mehr Nacht und noch nicht Tag ist, nicht Schlaf und nicht Wachsein. Wach nicht auf, denn ich bin deine Fantasie und möchte nichts weiter, als dich wach küssen.
Ich stehe im Türrahmen und genieße einen Augenblick den kühlen Morgen, der hereinweht, die tänzelnden Sonnenstrahlen auf deinem friedlichen Gesicht.


Die Haare sind noch nass, mein Körper schaudert. Die Dusche war heiß und der Morgenwind streicht an meinen nackten Beinen entlang unter dem Handtuch. Gänsehaut. Ich verreibe noch ein wenig Öl auf Armen und Händen.
Mein Körper glüht und glänzt. Noch mehr Öl. Dein Anblick und die Vorstellung, dich gleich unter der Bettdecke zu besuchen machen mich nass.
Ich höre deinen Traum. Du willst, dass ich dich noch einen Moment so anschaue und das Öl zwischen meinen Beine verreibe. Du siehst es im Traum, wie meine Hand jetzt unter das Handtuch gleitet.
Du ahnst noch nicht, dass ich mich eben rasiert habe.
Es fühlt sich unglaublich an. 1000 Volt, wie meine Finger jetzt das Öl auf der empfindlichen Haut einmassieren. Kein Haar filtert die Sensation, die Öl und Finger auslösen.
Öl und Finger. Ich wünschte, deine Hand könnte jetzt die Bewegungen übernehmen …
Ich sehe, dass du meine Wünsche hörst in deinem Dämmerschlaf.
Dein Bein schiebt die Decke nach unten, deine Hände, eben noch friedlich in deinem Schoß, bewegen sich sanft. Du drehst dich auf den Rücken. Ich sehe deinen Schwanz, wie er sich noch verschlafen in deine Hände legt, deinen entspannten Bauch, die fröhlichen Sonnenstrahlen, die deinen schlummernden Körper so begehrenswert machen, dass ich die Augen schließe und meine Finger innehalten.
Nicht so schnell. Bleib einen Moment stehen, Zeit.
Werd nicht wach, Tag, denn wir wollen noch ein wenig träumen.
Er und ich und das rote Meer, in das wir gleich eintauchen.
Gib uns noch einen Augenblick, Leben. Du wirst ihn früh genug wiederhaben, geschäftiger Tag.
Nur jetzt und hier.
Du bekommst ihn zurück, denn ich bin nur sein Traum, der ihn wach küssen will.
Mir wird schwindlig, denn ich will seine Hand.
Seine Hand und seinen Schwanz.
Seinen Schwanz, der noch träumt und seinen Mund.
Seinen Mund, der noch schläft und seinen Körper .
Ich will dich und stelle mir vor, mich auf dich zu setzen, deinen Schwanz ohne Vorankündigung in mich zu stecken und ihn zu reiten.
Stattdessen nehme ich das Öl und lasse es langsam und reichlich auf deinen Bauch und deine Oberschenkel laufen. Ich massiere es sanft ein und vermeide es noch, deine Eier und deinen Schwanz zu berühren.
Ich massiere deinen schlafwarmen Bauch und die Innenseite deiner Beine. Meine Hand gleitet höher, meine Zunge streicht deinen Schaft entlang, sodass sich dein Schwanz leicht erschrocken aufbäumt.
Meine öligen Hände legen sich auf ihn und drücken den Erschrockenen zurück auf den warmen Bauch, umfassen ihn und schieben die weiche, willige Haut vor und zurück. Vor und zurück.
Mein Mund nimmt sich die Spitze und nun wacht er langsam auf, steht direkt vor meinem Gesicht und schiebt sich wie von selbst zwischen meine Lippen.
Ich stöhne, meine Hand wird schneller, denn dein Stab wird groß und gierig in ihm.
Auf und ab. Ich will es sehen, wie dich meine Hand aufgeilt in diesem Traum, der nun wild wird und deine Hüfte dazu bringt, deinen Stab tiefer in meine Hand und meinen Mund zu bohren.
Ich will ihn sehen, wie er in meiner Hand groß und steif wird.
Ich lecke deine Eier, nehme die Kugeln abwechselnd in den Mund. Hand und Zunge kämpfen in erbitterter Konkurrenz um deinen Schaft und deine Eier.
Ich will dich einsaugen und dich in jeder meiner Öffnungen spüren. Mir wird so heiß und mein Herz klopft so laut, dass ich dein leises Stöhnen kaum höre.

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Gib mir deinen Schwanz und steck ihn in meinen Mund, in meine Spalte, die so ungeduldig auf einen dich wartet. Fick mich. Bahn dir den Weg zurück in meinen Mund und stoß tief zu.
Wach nicht auf. Lass mich dich im Schlaf nehmen, denn ich werde nicht mehr da sein, wenn du aufwachst. Meine Hände schieben sich wie von selbst unter deinen Hintern, um die Stöße zu unterstützen. Deine Fing

er graben sich in meine Haare und schieben meinen Kopf immer wieder über deinen Schwanz, den ich nun so tief in den Rachen schiebe, wie es nur geht.

Jetzt höre ich dein leises Stöhnen. Es macht mich wahnsinnig. Ich will, dass du kommst. Ich will dich schlucken. Noch ein Stoß, noch einmal deine Kugeln, die so gut schmecken. Noch einen Blick auf deinen Ständer, in dem der Saft jetzt hochsteigt. Spritz ab. Ich will es sehen, wie es aus dir herausschießt. Du krallst dich in meine Haare und dein Stöhnen wird lauter. Ja, komm.
Lass uns eintauchen in die heiße Flut. Jetzt gibt es kein zurück mehr.

Deine Lava schießt aus dir und spritzt in mein Gesicht. Ich halte mich an deinem Hintern fest und schiebe dich wieder in den Mund. Du schmeckst gut. Ich will jeden Tropfen, der noch aus dir kommt, schlucken.

Für einen Moment glaube ich, dass du wachgeworden bist, aber nein, deine Hände gleiten zurück auf die Bettdecke. Deine Hüfte sinkt ermattet zurück auf das Bett, das noch einen weiteren Schlummer verspricht.
Dein Schwanz wird weich und zart in meinem Mund. Ich werde ihn deinem Bauch gleich zurückgeben. Gleich. Lass mich noch ein wenig die Augen mit dir schließen und den Kopf in deinen Schoß legen, bevor ich dich zurückgebe und mich auflöse.
Werd nicht wach. Noch nicht.

, wenn der Tag die Nacht und diesen schönen Morgen zusammen mit mir aus dem Zimmer fegt …