Lächeln (1)

Noch nie zuvor hatte ich dich gesehen. Zusammen mit vielen Kolleginnen und Kollegen feierten wir die Pensionierung vom „Musiker“, wie wir ihn nannten. Ich war erst etwas später dazu gekommen, die Fete war schon im vollen Gange. Wir sind nur eine kleine regionale Niederlassung eines großen Konzerns und so kannte jeder jeden. Es waren ausnahmslos nette Kollegen. Die Wiedersehensfreude war groß und es wurde viel gelacht, geschwatzt, berichtet…..Nachdem ich meinen Hunger am Buffet gestillt hatte, mischte ich mich auch „unters Volk“. An mehreren Tischen hatte ich mich teilweise köstlich über die „alten Geschichten“ amüsiert.Irgendwann stellte ich fest, dass in der fröhlichen Runde jemand saß, den ich nicht kannte: Du! Ich habe dich unter der Rubrik „Tochter eines längst pensionierten Kollegen“ eingeordnet, da du scheinbar auch viele der Anwesenden kanntest. Durch reges Kommen und Gehen saßen wir uns irgendwann über Eck an einem Tisch gegenüber. Dies war übrigens nicht von mir geplant oder eingefädelt gewesen. Durch die neue Sitzordnung konnte ich mich an dem laben, das mir schon von Weitem aufgefallen war: Dein Lächeln!
Deine dunklen Haare tanzten wild bei jedem Lachen. Was aber viel schöner anzusehen war, waren deine Augen. Dunkel, geheimnisvoll und doch voller guter Laune. Dein Lächeln übertrug sich jedes Mal auf deine Augen und sie verströmten eine unglaubliche Fröhlichkeit. Als du zwischendurch mal das Buffet plündern gingst, konnte ich „den Rest“ von dir genauer betrachten.
Du trugst eine Jeansjacke und eine schwarze Bluse, die über deinem knappen Jeansröckchen immer mal wieder zarte Haut durchscheinen ließ. Die Bluse war schon die ganze Zeit ziemlich weit aufgeknöpft, so dass ich die Andeutungen deiner wunderschönen Brüste genießen konnte. Auf deinem Weg zum Buffet wanderte mein Blick tiefer. Dunkle Strümpfe (halterlos, wie ich später feststellen sollte) gingen in dunkelviolette Wildlederstiefel über. Das Gesamtbild von dir war lässig, humorvoll, aufregend, leicht provozierend.
Du hattest dich wieder zu mir gesetzt und das große Schnacken in großer Runde ging weiter. Das eine oder andere Gespräch zu zweit führten wir auch, aber insgesamt waren wir in die Tischrunde integriert.
Ich glaube, so richtig konzentriert auf die Gespräche war ich schon lange nicht mehr. Jedes Mal, wenn mich dein Lächeln traf, stieg eine wohlige Wärme in mir auf und ich spürte Schmetterlinge im Bauch. Ich hoffte, du würdest es nicht bemerken, denn ich wäre mir schäbig vorgekommen, vor versammelter Mannschaft die Tochter eines Ex-Kollegen anzubaggern.
Mit fortschreitender Zeit meldeten sich die vielen Getränke bei mir und ich entschuldigte mich für einen Gang in die „Kachelausstellung“. Die eigentlichen Toilettenräume waren durch einen Gang mit geschlossener Tür vom großen Saal abgetrennt. Beim Suchen der richtigen Tür stieß ich auf eine Baustelle und musste umdrehen, weil scheinbar eine andere Tür für die Herren bestimmt war. Dabei bemerkte ich, dass Du auch durch die Saaltür in die gleiche Richtung unterwegs warst.

Unsere lächelnden Blicke trafen sich und –schwupps- war ich abgebogen zu den „Örtlichkeiten“. Nun stellte ich fest, dass durch die Bauarbeiten nur jeweils eine Toilettenkabine für Weiblein und Männlein zur Verfügung stand und diese direkt nebeneinander lagen. Noch während ich die Kabinentür hinter mir schloss, hörte ich dich in den Raum hereinkommen. Mir war klar, dass wir beide voneinander jedes noch so kleine Geräusch hören würden, denn es war relativ still in den Toilettenräumen. Durch den langen Gang und die separate Tür wurde der Lärm der Feier wirkungsvoll dorthin verbannt, wo er hingehörte. „Klack“, hatte ich den Toilettendeckel hochgeklappt. Ich gab mir Mühe, dass mein Gürtel beim Öffnen ordentlich klapperte und der Reißverschluss schön laut ratschte. Während ich es mir dann gemütlich machte, hörte ich, wie du nebenan ein Liedchen summtest. Hörte sich niedlich an!
Auf den Mund gefallen war ich noch nie, also sprach ich dich durch die Wand hindurch an: „Und ich dachte immer, nur Jungs würden auf der Toilette und unter der Dusche singen!“ Das Echo im Kachelraum schwang kurz nach. In deiner ebenfalls wenig schüchternen und fröhlichen Art kam Deine Antwort: „Wie soll ich denn sonst die Leute durch Wände hindurch wissen lassen, dass es mir gut geht?“ „Dir geht es also gerade gut?“ , fragte ich. Dabei zog ich das letzte Wort absichtlich etwas in die Länge. Ein fröhliches und provozierend langes „jaaaaahh“ von dir war die Antwort. Ich konnte dein Lächeln hören… Gut, dass ich mein Geschäft schon erledigt hatte, denn jetzt begann der Bluthochdruck in meinem Schwanz jedes „Geschäft“ wirksam zu verhindern. „Dir geht es also gut“, dachte ich. Hmmmm, ich hörte keine Geräusche von dir, scheinbar saßest du auch schon in gemütlicher Position. Ich konnte mich nicht erinnern, Ausziehgeräusche von Dir gehört zu haben. Frech wie ich war, beschloss ich, dass das näher untersucht werden musste.
„Sach maaal, viel zu hören war ja hier noch nicht von dir. Hattest du überhaupt ein Höschen an?“ Mein Herz pochte wie ein Schiffsdiesel! Wie würde deine Reaktion sein? Es war ein ziemlicher Vorstoß von mir und ich rechnete damit, dass es jetzt richtig Ärger gab. Die Sekunden der Ruhe kamen mir endlos vor! Deine Antwort kam zuckersüß: „Warum kommst Du nicht rüber und schaust nach?“ Ich kann mich nicht erinnern, jemals solch einen Blutschub im Schwanz gespürt zu haben! Mann, war der hart! Geistesgegenwärtig verpackte ich diese Situation in die nächste unmissverständliche Nachricht: „Kannst Du mir mal erklären, wie ich jetzt meine Hose wieder zu bekommen soll?“ „Ist nicht schlimm, wenn du es nicht schaffst…“ , hörte ich von dir postwendend. Beim Anziehen gab ich mir besondere Mühe, dich möglichst viele Geräusche meiner Kleidung hören zu lassen. Fertig angezogen, und schon stand ich vor deiner Kabinentür. Mit meinem Herzschlag hätte ich ohne Probleme an die Tür klopfen können. Ich nahm aber meinen Zeigefinger. „Es ist offen…“ , hörte ich dich flüstern.

Was für ein Bild! Ein aufregendes, sexy, wild machendes Bild! Du sitzt vor mir und lächelst mich betont unschuldig von unten an. Deinen Rock hast Du hochgeschoben, Deine Beine weit gespreizt, so dass mich nicht nur Du selbst, sondern auch eine samtig rasierte Muschi und die scharfen, halterlosen Strümpfe anlächeln. Aber kein Höschen! Während du mit einer Hand langsam die Kabinentür verschließt, höre ich wie aus einer anderen Welt deine Frage. „Gefällt dir, was du siehst?“ Als Antwort beuge ich mich langsam zu dir herunter, nehme dein Gesicht zärtlich in meine Hände und berühre mit meinen Lippen kaum merklich die deinen.
Sie öffnen sich sofort, meine Lippen nehmen die Bewegung auf, ich sauge an dir, unsere Zungen finden sich und tasten sich zunächst vorsichtig ab. Welch süßer Geschmack! Mit einem „smmack“ löse ich mich von dir, bleibe mit meinem Gesicht jedoch direkt vor deinem. Dein fröhliches Lächeln hat sich in ein verschärftes, aufforderndes Lächeln verwandelt. „Darf ich dich noch einmal schmecken?“, frage ich. Und noch bevor du antworten kannst, saugen sich unsere Lippen wieder ineinander. Unsere Zungen sind nun nicht mehr schüchtern und das zärtlich-wilde Schmatzen hallt von den Wänden wieder. Ich liebe lange feuchte wilde Zungenküsse!
Irgendwann richte ich mich wieder auf und zwangsläufig fällt dein Blick auf die Beule in meiner Hose. „Und? War es schwierig, alles wieder zu verpacken?“, fragst du, während deine Hand über meine gespannte Hose streichelt. „Warum kommst du nicht rüber und schaust nach?“, kann ich mir mit breitem Grinsen die schnippische Antwort nicht verkneifen.
Du stehst kurz auf, um den Toilettendeckel zu schließen. Deine Hand unterbricht jedoch nicht die zärtliche Massage durch meine Hose hindurch. Verführerisch langsam setzt du dich wieder und dein niedliches Gesicht ist jetzt ganz dicht vor meiner Hose. Jetzt beginnst du, meiner Aufforderung nachzukommen und öffnest langsam erst den Gürtel, dann den Knopf und schließlich extra langsam den Reißverschluss. Du schälst mich aus meinem Beinkleid und mit einem verschmitzten Grinsen musterst du meinen (zum Bersten gespannten) schwarzen Satin-Slip. „Ist es denn so etwas besser?“ fragst Du mitleidig. Jetzt massierst du meinen Schwanz durch den dünnen Stoff des Slips. Ich kann die Wärme deiner Hand spüren und es tut gut! „Ja, ein bisschen schon“, sage ich künstlich gequält. „Na dann will ich doch mal sehen, was ich dir noch Gutes tun kann“, sagst du und befreist meinen Harten aus dem letzten Textil. Er springt dir entgegen und endlich spüre ich deine Hand direkt an meinem Fleisch. Mit wissenden Fingern massierst du mich, ein verliebtes Lächeln auf den Lippen betrachtest du mein empfindsames Stück. Deine Hand umfasst jetzt den Schaft während du mit der Zunge um die Eichel fährst und sie schlüpfrig machst. Deine Lippen schließen sich um meinen Schwanz und

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Lächeln

Ich spüre deine Zunge an der Unterseite; die Feuchte, das Schmatzen, die Bewegungen deines Kopfes machen mich wahnsinnig. Ich lehne an der Kabinenwand und schaue deinem süßen Treiben zu. Du schaust zu mir auf, während deine Zunge über die gesamte Länge schleckt und nimmst nun deine zweite Hand, um meine Sack leicht zu streicheln und zu kneten. Ich glaube ich platze! Mein Atem geht immer schneller, ebenso deine Bewegungen. Spürst du, wie sich mein Sack leicht zusammenzieht? Es ist nicht mehr weit! Ich spüre ein Zittern im Unterleib, das einen heftigen Höhepunkt ankündigt. PENG!!! , fliegt die Toilettenraumtür auf und ein offenbar ziemlich angepichelter Kollege versucht, die richtige Toilette zu finden. Vor Schreck habe ich mich mit einem feuchten „Plöpp“ von dir zurückgezogen. Meine Augen sind weit aufgerissen und wie ein Biathlet versuche ich, meinen Atem unter Kontrolle zu bekommen.