Küchenschlacht

Die Küchenschlacht: Ich stehe in der Küche, nach dem wir einen schönen Vormittag hatten. Irgendwann müssen wir doch mal was essen. Vom Sex alleine wird man auch nicht satt.
Du bist im Wohnzimmer, rufst mich und willst, dass ich zu Dir komme. Keine Chance, wo ich gerade dabei bin die Paprika zu zerkleinern. Nach einiger Zeit rufst Du mich noch mal, aber ich reagiere nicht und sage zu Dir: „Schatz ich mach uns was zu essen!!“ Jetzt sind die Zwiebeln dran und ich spüre, wie mir die Tränen kommen, beim Zerschneiden.  Hmm woher kam dieses Geräusch? Ich höre auf zu schneiden, um nicht mit dem Messer auf das Holzbrett zu schlagen. Da wieder jetzt weis ich was es ist. Du kommst zu mir in die Küche und der Auftritt Deiner Pfennigabsätze macht dieses klacken. Du sagst noch mal meinen Namen. Ich drehe mich um und Du stehst da. Im Türrahmen lehnst Du Dich mit einem Arm an. Du bist nackt und bei Deinem Anblick wird mir anders. Eine Krawatte hast Du Dir noch angezogen… …dazu noch die hohen Hacken, die Deinen Po nach oben recken. Du bewegst Deinen Körper so erotisch, dass Du mich zu Dir hin Lotzen willst. Im Licht sehe ich, wie Deine Muschi glänzt, die Du Dir im Wohnzimmer schon vorbereitet hast.

Erotikgeschichten online 225 Küchenschlacht
Leider bin ich mitten in den Vorbereitungen, wo jetzt alles in den Topf muss, da die richtige Temperatur erreicht ist. Ich drehe mich so wieder zum Topf, was Dir gar nicht gefällt. Du kommst zu mir rüber, greifst mit Deinen Händen von hinten an meine Brust und reibst darüber. Einen Schenkel hebst Du an, um damit meine Hüfte zu massieren. Ich sage Dir: „Schatz, jetzt nicht, sonst haben wir gleich nichts zu essen…“
Dir scheint das egal zu sein, da Du auf etwas anderes Hunger hast.
Du spürst schnell, dass Du mich jetzt gerade nicht zum umdrehen bekommst, dass ich Dir Deine Pussy massiere oder Dich tief in Dein heißes Loch stoße.

Derweil nehme ich den Kochlöffel und rühre um. Das Essen riecht schon klasse und es brutzelt vor sich hin. Ich muss aber immer ein Auge darauf werfen, damit nichts anbrennt.
Ich spüre an meinen Beinen, wie Du sie vom Ofen weg schiebst. Jetzt stehe ich bestimmt einen Meter vom Herd entfernt. Du zwängst Dich zwischen Ofen und meine Beine. Jetzt höre ich das typische Geräusch, wenn ein Reizverschluss auf geht, den Du gerade öffnest. Du ziehst langsam meine Hose mit Slip herunter. An meinen Knien hast Du genug und kümmerst Dich erst mal um das, was Dir als nächstes entgegen gefallen ist.
Du nimmst meinen Schwanz in eine Hand, während Du Deinen Mund weit öffnest. Ich habe keine Zeit Deinem Treiben zu zuschauen und rühre das essen. Du fängst an zu saugen, was mich heiß macht. Ich muss kurz inne halten, weil Du mich so ran nimmst. In Gedanken sage ich mir, ja mach weiter nicht aufhören…
Du hast sofort in Deinem Mund und an Deiner Zunge gespürt, dass ich das mag, denn mein Schwanz ist hammerhart in Deinem Mund. Du nimmst nun Deine Zunge und lässt Deine Zungenspitze durch die Spitze meiner Eichel gleiten, während Du mit Deiner Hand meinen Schwanz weiter massierst.

Zum Glück ist das Essen fertig, was ich Dir aber noch nicht gesagt habe. Du entlässt meinen Schwanz kurz, um meinen Lustsaft erst mal zu genießen und Deinen Mund frei zu machen, für neuen.
Ich hebe Dich hoch zu mir und sehe, dass Du nass bist ohne Ende. Mich zu verwöhnen hat Dich so angemacht, dass Du jetzt versorgt werden musst. Ich lasse meinen Schwanz in Deinen Schritt gleiten, um ihn Dir nur hin durch zu ziehen. Meine Eichel wird ganz nass als ich ihn Dir noch zwischen Deinen Schamlippen hin durch ziehe. Du stöhnst und Dir ist jetzt alles egal. Du willst nur noch gefickt werden egal wie und wo, aber sofort soll es sein.
Ich drehe Dich zum Küchentisch, spreize Deine Beine, setze mit meiner Hand an Deiner heißen Muschi an und stoße ihn rein. Du stöhnst und das war es, was Du schon im Wohnzimmer haben wolltest, einen dicken Widerstand zwischen Deinen heißen Lippen spüren.
Ich bin auch sehr geil und meine Stoßgeschwindigkeit ist enorm, was Dir egal ist. Du brauchst es jetzt und hart.
Mit einer Hand massierst Du Dir eine harte Knospe und stöhnst dabei vor Dich hin.
Ich ziehe meinen Schwanz aus Deinem Loch, klatsche Dir was fester auf Deine geilen Pobacken, dass sie leicht rot werden. Du wedelst dabei mit Deinem Hintern, dass es doch endlich weiter gehen soll. Schließlich bist Du ja noch weit vom Höhepunkt entfernt.
Auf dem Tisch sehe ich die Buttercreme, die ich vergessen hatte wieder in den Kühlschrank zu stellen. Ich greife mir die Tube und drücke einiges heraus. Die gelbfarbene Butter läuft langsam zwischen Deinen Pobacken herunter…
Ich nehme meine Hand und verstreiche die Butter in Deinem Schritt. Die Berührung meiner Finger an Deinen Lippen lässt Dich rasen und Du stöhnst wieder auf.
Ich genieße den Moment, weil ich genau weis, wie es weiter geht, während Du hoffst, dass es weiter geht.
Ich setze meinen Schwanz an und schiebe ihn Dir jetzt vorsichtig in Deine Rosette. Weil Du so geil und heiß bist, brauche ich Dich nicht mehr entspannen. Vorsichtig und mit viel Butter gleite ich in Dich hinein. Du stöhnst wieder auf und mit einem tiefen: „Los besorg es mir“, geht unsere Reise weiter. Ich ziehe ihn zurück, um meinen Schwanz gleich wieder tief zu versenken. Nun bist Du so geil, dass Du Dich mit beiden Händen abstützen musst, während ich meine Hände in Deine Pobacken festgekrallt habe. Du machst mich so geil und Du schreist auf vor Geilheit. Ich spüre wie Dein ganzer Körper zuckt und Du ihn anspannst.
Ich bin auch soweit, ziehe meinen Schwanz diesmal aus Deinem Arsch heraus und spritze Dir auf den Rücken. Dabei lasse ich meine Hand zischen Deine Schamlippen wandern und massiere sie ein wenig. Du bist noch immer geil und genießt meine Behandlung. Ich ziehe mein Hemd aus, lasse es zu boden fallen, hebe Dich hoch und reibe meinen Bauch an Deinem Rücken, währen ich Dich im Nacken zärtlich küsse.
Jetzt wird es Zeit in Dein Gesicht zu schauen und Dich runter zu holen in die Wirklichkeit. Du hast noch immer einen verklärten Blick und wir küssen uns.
Nach einiger Zeit, wo Du runter gekommen bist, fragst Du nach dem essen, was schon längst auf Dich wartet.