Küchendienst – Unterschied von geil und geiler

Urlaubszeit. Da haben wir uns auf Küchendienste geeinigt. Jeder mal abwechselnd. Heut ist mein Mann dran. Und was ist die arme Haut am stöhnen! Aber er hat auch allen Grund dazu. Ausgerechnet für seinen ersten Dienst hat es ihn schwer erwischt und er muss die ganze Küchenzeile wienern. War ja auch nicht besonders fein, dass meiner Freundin der Topf mit dem Gulasch aus der Hand gerutscht ist. Gelächter gab es ja und notdürftig gewischt haben auch viele, aber jetzt ist er halt dran, richtig sauber zu machen. Überall Fettspritzer, die man gestern im Dustern nicht gesehen hatte. Hab ihm ja meine Mithilfe angeboten, aber er hat abgelehnt. Meint Küchendienst sei Küchendienst. Okay, böse bin ich natürlich nicht, grins. Aber Leid tut er mir doch. Erst hab ich es mir auf der Couch gemütlich gemacht, dann kommt mir eine Idee. Ich geh ins Bad. Schön duschen, fein machen. Dann guck ich mal kurz in der Küche vorbei. Er ist echt am schrubben und wischen, sieht aber so aus, als ob er bald fertig sei. Da er mich vor lauter Arbeit nicht bemerkt hat, schleich ich mich ins Schlafzimmer. Dort such ich mir einiges an heißen Klamotten und mach mich mal so richtig schön für ihn.
Dann geht’s in die Küche. Ah, genau im richtigen Moment! Er wäscht sich gerade die Hände und hat schon alles aufgeräumt und schön sauber glänzt die ganze Küche! Leise trete ich hinter ihn. Er trocknet sich die Hände ab, dreht sich um, um das Handtuch auf den Heizkörper zu hängen und erschrickt als er mich sieht.

He, sag ich, seh ich so schlimm aus, weil du erschrickst? Nein, dass ich eben nur so unerwartet hinter ihm stand. Aber ein kleines bisschen schlimm findet er mein Aussehen schon. Erstaunt blick ich ihn an. Nein, nicht so wie ich jetzt dachte, er meint im Gegensatz zu ihm. Ich so geil und er so versaut. Was er als Unterschied zwischen geil und versaut sieht, frag ich. Weil für mich ist es eigentlich ziemlich das gleiche. Wenn er mich jetzt ins Schlafzimmer zum Bett führen würde, und mich dort vernasche, das sei geil, aber wenn er mir es jetzt auf dem Küchentisch so richtig besorgen würde, das wär versaut.

Ich versteh den Unterschied nicht. Erklär mir das bitte mal ein bisschen genauer. Er lacht nur, zieht mich an der Hand hinter sich her ins Schlafzimmer. Mit geschickten Fingern zieht er erst sich, dann mich aus. Gibt mir einen Schubs, dass ich gerade Wegs auf dem Bett lande. Ein Kontrollgriff an die Muschi. Die ist klitsch nass, logisch, oder? Ich wusste ja schon auf dem Weg ins Bad was ich vorhabe. Er zieht mich ganz aufs Bett, dreht mich wehrlos auf den Rücken, kommt über mich und schiebt mir seinen ganz erstaunlich steifen Riemen in die Schnecke. Hm, rein, raus, schön langsam. Immer so weit raus, dass ich fast das Gefühl hab ihn zu verlieren, aber im letzten Moment stößt er wieder zu und versenkt seinen Lustknochen ganz tief in meinem Innersten. Das geht so lange, bis er fast kommt. Er zieht seinen Schwanz aus meiner Votze und hält mir seine Lust ins Gesicht. Nicht faul schlecke ich, schlürfe und sauge, bis er sich in meinem Mund ergießt. Jetzt dreht er sich mit dem Gesicht zu meiner Möse und bedient sie mit seiner flinken Zunge. Auch ein paar Finger machen sich zu schaffen, so brauche ich nur wenig Zeit um auch einen feinen Höhepunkt zu erreichen. Mit befriedigtem Gesichtsausdruck setzt er sich an den Bettrand, schaut mich an. Na, ob ich jetzt wüsste was geil wär? Oder ob es für mich nicht geil gewesen sei. Doch schon, geil weiß ich jetzt schon, was er meint. Aber? Tja, eben, aber…
Bleibt noch die Frage zu klären, was er unter versaut versteht.

Wieder nimmt er mich bei der Hand, zieht mich in die Küche. Auf den Küchentisch muss ich mich jetzt setzen. Nackt wie ich bin. Kalt ist mein erster Gedanke. Ich will runter. Nix da. Sitzen bleiben. Kalt? Kalt sei mir? Das will er ändern. Auf den Bauch mit dir. Ja was jetzt. Frag nicht so doof, leg dich über den Tisch, Arsch in die Höhe. Na gut, will ja keine Spielverderberin sein. Hinter mir öffnet er eine Schublade. Schon bei dem Geräusch wird mir heiß. Was er aus der Lade geholt hat, weiß ich nicht, aber es landet ziemlich schnell auf meinem Hinterteil. Klitsch, klatsch, einmal links, einmal rechts. Na, ob mir jetzt warm würde. Ne, nicht wirklich, aber ich werde stinkig. Tut ihm leid, schnell beruhigt er mich mit seiner Hand an meiner Muschi, küsst meinen Rücken. Dann fummelt er mit seinen Finger weiter. Und wieder klatscht es auf meinen Arsch, diesmal aber nicht so fest. Schon besser. Dann dringt sein Schwanz in meine Lusthöhle ein und beginnt ganz sanft ein- und auszufahren. Mit jedem Einfahren bekomme ich eins auf den Po. Mit jedem Stoß steigert sich ein bisschen die Geschwindigkeit, die Härte des Zustoßens, aber auch die Härte seiner Schläge. Aber jetzt ist es total schön für mich. Dann hört er auf. Wieder hör ich ihn in der Schublade kramen. Jetzt hat er den Schneebesen. Den Schneebesen? Was will er damit? Noch einen Griff hinter sich und seine andere Hand greift sich eine Salatgurke aus dem Gemüsekorb, den wir gestern als Gastgebergeschenk erhielten. Wo wird schon die Gurke landen? Klar, war ja klar, kicher.

Sie landet fast sofort in meiner Votze. Ein Ruck und sie ist drin. Dann fummelt er ein bisschen mit seinen Fingern und gleich darauf spür ich seinen Schwanz an meinem Hintertürchen. Mit viel Gefühl dringt er ein. Dann beginnt ein feiner Takt, Schwanz rein, Salatgurke rein. Schwanz ein Stück zurück, Salatgurke ein Stück zurück und wieder von vorn. Als er sich „eingetaktet“ hat, beginnt er den Takt mit dem Schneebesen auf meinem Arsch mit zu schlagen. Es schmerzt nicht so wie der Pfannenwender zu Anfang, aber es ist auch ein sehr schönes Gefühl, wenns auch ein bisschen seltsam klingt. Sehr ausdauernd ist mein Schatz in seinem Tun. Aber das Tun ist von Erfolg gekrönt. Fast gleichzeitig erreichen wir beide einen Orgasmus. Dann den Schneebesen weggelegt und die Gurke raus. Wenn ich dachte das wars…Er befiehlt mir, auf dem Tisch zu bleiben. Ich gehorche. Er geht zum Kühlschrank und schaut was er so findet. Sprühsahne. Mh, lecker. Dann wird es wirklich versaut. Fast die ganze Flasche sprüht er mir auf den Bauch, auf die Muschi und letztlich auch in die Muschi. Oh was ein prickelndes Gefühl. Sprühsahne gefüllte Schnecke. In seiner Gier stürzt er sich regelrecht über mich, beginnt zu schlecken und zu schlürfen, kaum dass er mich einigermaßen sauber hat, überkommt mich schon ein neuer Orgasmus, der aber mit Gewalt. Ich winde mich unter seiner Zunge und den haltenden Händen, aber er schleckt und saugt munter weiter, bis wirklich der letzte Sahnespritzer von und aus mir ist.
Na meine Süße, haste jetzt den Unterschied zwischen geil und versaut kapiert? Nö, ich fand das vorhin eigentlich geil. Und das eben? Nicht geil? Nein, nicht geil, einfach geiler…