Kaufhaus Teil 3

Fortsetzung von Kaufhaus Teil 1 und 2:

Ein Räuspern riss mich aus meinen Gedanken. Ein Verkäufer stand genau zwischen meinen Beinen vor dem Bett.
Ich muß gestehen, dieses Bett würde Ihnen sehr gut stehen! Eine kleine Sau wie Sie muß sich einfach auf einem roten, runden Bett räkeln. Sie sollten unbedingt Probewichsen. Jetzt!“

Es vergingen einige Sekunden, bis ich begriff, dass er eine Figur in der Inszenierung war. Langsam schob ich zwei Finger unter den Gurt und begann, meine Clitoris zu reiben. Er nagelte mich mit seinem Blick fest. Meine Muskeln umschlossen die beiden Dildos immer enger, als der Höhepunkt sich anschlich. Ich rieb immer schneller.

Wenn Sie nicht SOFORT unser Haus verlassen, rufe ich den Sicherheitsdienst!!!“

Verstört, mit den Tränen kämpfend, rappelte ich mich hoch und verließ fluchtartig die Abteilung. Ich wollte nur noch weg. Was spielte er nur für ein grausames, beschämendes Spiel mit mir? Wütend wollte ich mein Handy ausschalten, als es erneut piepte: „Mir wurde berichtet, daß Du kleine Drecksau eben fast gekommen wärst! Nimm jetzt den Aufzug und greife dem ersten Kerl, der Dir begegnet, an den Schwanz!“

Wut und Geilheit lieferten sich in meinem Inneren einen harten Kampf. „Ja! Komm nur, wer immer Du auch bist! Ich werde Dir die Nüsse lang ziehen. Den Moment wirst Du nie vergessen!“ schoss es mir durch den Kopf, als sich die Aufzugtür öffnete. Er war leer. Die seichten Keyboardklänge hatten noch gefehlt. Ich fing an, unter Tränen zu lachen. Ich fühlte mich wie in einem B-Movie.
Mit zwei Gummischwänzen ausgefüllt auf perverser Schnitzeljagd in einem Kaufhaus! Mein ganzer Körper zitterte noch, als sich die Tür öffnete. Eine Mutter mit Kinderwagen und ein Mann betraten den Aufzug.
Gehörten sie zusammen? Vater, Mutter, Kind? 
Als das Kind seine Nuckelflasche auf den Boden warf, hob sie der Mann auf und reichte sie der Mutter. „Vielen Dank, sehr liebenswürdig.“ Kein Paar.