Kastell (2)

Du stehst voll im Licht und dein Haar leuchtet regelrecht. Du hältst meinen Kopf mit beiden Händen und, es sind vielleicht einige Minuten vergangen, schüttelt dich ein gewaltiger Orgasmus. Völlig überrascht von der Heftigkeit und der schnelle deines Orgasmus, trinke ich deinen heißen Saft der nur so aus dir heraus strömt. Ich kann es gar nicht fassen. Es ist soviel und schmeckt einfach herrlich und noch während ich dich weiter mit tiefen Zügen meiner Zunge lecke, kommst du schon wieder.
Deine Beine zittern und du musst dich hinsetzen. Derweil pocht mein zum bersten geschwollener Schwanz zwischen meinen Beinen. Du stößt mich mit einer Kraft die dich selbst erstaunt auf den Rücken und schnappst dir meinen harten Schwanz. Ein Lichtreflex meines Piercings tanzt über dein Gesicht und als du unendlich langsam deine Lippen über meine Eichel stülpst, deine Zunge zärtlich aber fordernd darüber kreisen lässt, kommt es mir mit einer wahrlichen Explosion.
Ich pumpe meinen heißen Saft tief in deinen Mund und du musst schlucken, so viel ist es. Heiß schmeckst du meinen Samen auf deiner Zunge und fährst immer und immer wieder mit ihr über meinen pumpenden Freudenspender. Du hast das Gefühl, dass er statt langsam schlaffer zu werden, immer dicker wird und dieses Gefühl macht dich rasend vor Geilheit. Du küsst mich mit deinen von meinem Saft glänzenden Lippen und schiebst mir deine Zunge in den Mund. Jetzt schmecke ich auch meinen eigenen Saft und das ich dich weiter küsse, mit dir mein Sperma teile, macht dich völlig fertig. Du stöhnst nur kurz auf, als es dir schon wieder kommt. Nur aus dem Grund heraus, dass wir uns küssen. Erotikgeschichten online 170 Kastell (2)

Völlig außer Atem setzt du dich mit einem Ruck auf meinem Schwanz und reitest einen wilden, hemmungslosen Ritt der nur eines will. Einen heftigen, nie endenwollenden Orgasmus. Hart stößt mein Schwanz in dein Fleisch, teilt deine geschwollenen Lippen und das Schmatzen der Nässe zwischen deinen Beinen klingt durch den ganzen Raum. Deine Brüste wippen auf und ab, ein Anblick der mich absolut geil macht. Schnell und hart ficken wir uns zum Höhepunkt und du stößt einen langen, schrillen Schrei aus, als es dir mehrfach hintereinander kommt. Die Muskeln deiner Pussy pumpen und zucken, dein Saft läuft dir an den Innenseiten deiner Schenkel hinunter und über meinen Schwanz, vorbei an meinen Hoden und an meinem Hintern hinunter.
Du sitzt zitternd auf mir, hältst kurz inne und mit einem mal ergieße ich mich mit gewaltigen Stößen in dir. Dein Gebärmuttermund, der auf meiner Schwanzspitze liegt, öffnet sich unter einem neuen Orgasmus und so spritze ich noch tiefer in dich hinein. Es will gar nicht mehr aufhören, so läuft mein Saft aus meinem Schwanz. Pumpt immer mehr von dem heißen Saft in dich hinein und füllt dich fast vollständig aus.
Du stehst mit zitternden Beinen auf und stellst dich mit gespreizten Beinen über mich. Es läuft in kleinen Bächen aus dir heraus, tropft auf meinen noch immer zuckenden Schwanz und als du deine Schamlippen mit deinen Fingern spreizt, sieht es fast aus, als würdest du pinkeln. Wir sind wie von Sinnen. Einfach nur völlig Geil und so ficken wir noch einmal im stehen und von hinten. Du krallst dich in die Mauer, während ich es dir besorge. Ich dich von hinten wieder und wieder mit meinem prallen Schwanz pfähle und deine Lippen spalte.

Ich packe dich bei den Schultern und presse dich bis zum Anschlag auf meinen Schwanz. Wieder spürst du mich so tief, dass du meinst ich wäre in deinem Magen. Dein Muttermund saugt gierig an meiner prallen Eichel und wird Sekunden später belohnt. Heiß spritze ich wieder in deine fast wund gefickte Spalte und als es dir kommt, presse ich zur Krönung meinen Daumen auf deine Perle. Deine Beine geben nach, du rutschst zu Boden und windest dich unter einem heftigen Orgasmus. Feucht glänzen deine Schenkel und Pobacken und der Geruch von Wollust liegt in der würzigen Luft.

Wir kuscheln uns in das Licht, bleiben dort bestimmt eine halbe Stunde bewegungslos liegen und kommen nur langsam wieder zu Atem. Mit trockenem Hals und rauer Stimme, frage ich dich, ob wir wieder runter zum Boot gehen wollen. Du kannst nur nicken und wie im Trance ziehen wir uns unsere Sachen wieder an. Mehr halbherzig, denn im Moment stört jedes noch so kleine Stückchen Stoff.

Der Abstieg ist noch schwerer als der Aufstieg und mit wackeligen Beinen kommen wir endlich am dem Steg an. Pedro liegt auf Deck und lüftet nur kurz seinen Hut als er uns kommen hört. Er lächelt und zeigt auf ein paar Handtücher die an der Reling hängen.
„Geht Runde schwimmen und macht frisch euch“ sagt er in gebrochenem Deutsch und sein Grinsen entblößt ein paar nicht mehr ganz so weiße Zähne. „Sie sprechen Deutsch?“ fragst du neugierig und als er uns nickend anlacht, müssen auch wir schallend lachen.

„Na gut, dann gehen wir jetzt ne Runde schwimmen“ ruf ich dir zu, während ich mich ohne Scham schnell aus den Klamotten befreie. „Wer zu letzt drin ist, ist eine lahme Ente“ rufe ich lachend und sprinte, so schnell es meine noch immer zitternden Beine vermögen, in das warme, klare Wasser…..
Wir tummeln uns im Meer, schmiegen uns aneinander und als wir noch mal zu dem Kastell aufblicken, sehen wir als kleine Menschen das Paar das wir dort oben gesehen haben. Sie winken uns und ihr lachen vermischt sich mit dem Krächzen der Möven…..