Karneval der Lust

Das während der Karnevalszeit die Hemmungen sinken, wurde mir mal wieder bewusst, als ich mit einem Playboybunny auf der Toilette verschwand. Wir hatten uns kurz zuvor in einer feucht-fröhlichen Bierrunde kennengelernt. Und ihre Blicke waren eindeutig gewesen. Und so kam es, dass sie mich hinter sich her zog in Richtung Damentoilette. Sie schloss die Kabine und fing sofort an mich leidenschaftlich zu küssen. Ihre Hände brauchten nicht lange um meinen harten Schwanz aus der Hose zu holen. Aber auch ich fackelte nicht lange und knetete ihre vollen Brüste. Den Reißverschluss auf der Rückseite des Kostüms fand ich ebenfalls sehr schnell. Mit einem Ruck öffnete ich den Verschluss und als das knappe Teil auf den Boden glitt, stand sie splitternackt vor mir. Sie griff meine Hand und legte sie zwischen ihre Schenkel und ich spürte sofort ihr feuchtes und warmes Fleisch. Ich streichelte über ihre Möse und ließ meine Finger in zwischen ihren Lippen in sie eindringen. Sie kniete sich vor mich und fing an meinen harten Prügel zu blasen. Ihre vollen Lippen schlossen sich dabei um den Schaft und ihre Zunge spielte mit meiner Eichel. Ihr saugen raubte mir fast den Verstand. Ich hielt es kaum noch aus. Da packte ich sie und hob sie hoch genug, um mit meinem Schwanz, der mittlerweile steinhart war, in ihre triefnasse Spalte einzudringen. Wir achteten nicht darauf, ob jemand in den angrenzenden Kabinen war. Wir trieben es wild und hart und vor allem laut. Ihre Arme verschränkte sie in meinem Nacken und ihre Beine um meine Hüfte. Meine Hände hielten sie zusätzlich unter ihrem Arsch fest. Ich ließ meine Finger über ihre Backen in Richtung Hinterloch gleiten. Als ich es fand massierte ich ihre Rosette und kurz darauf fand mein Finger den Weg in ihren Po. Sie stöhnte noch heftiger auf und gab mir zu verstehen, dass ich sie zurück auf den Boden stellen sollte. Sie drehte sich um, griff nach hinten und hielt meinen Schwanz mit kräftigem Griff fest um ihn sich anal einzuführen. So fickte ich sie in den Arsch bis sie vor Lust anfing zu schreien. Da konnte ich auch nicht mehr an mich halten und entlud meinen heißen Saft in ihren Arsch. Ich zog meinen Schwanz heraus und sah, wie mein Sperma aus ihrem Loch floss. Leicht verschwitzt und fürs Erste befriedigt gingen wir zurück zu der Party. Sie sah ich an diesem Abend nicht mehr wieder. Aber andere Frauen schon…