Januarabend

Januarabend:

Es war ein kalter Januarabend. Die Nacht hatte längst alle Dunkelheit auf die Welt gesenkt und das Meer in einen dunklen Teppich verwandelt. Joe wanderte wie immer an diesen Tagen kurz vorm zu Bett gehen über den kalten Sand, genoss den Wind und die Ruhe. Hier an der Küste von Wales gab es um diese Jahreszeit niemand, der Ihn stören würde. Er kam im Winter oft hierher. Weil es so still war, weil er die Ruhe genoss, und weil die Hotels in diesem Teil von England um diese Zeit des Jahres verlassen waren. Er hatte genug Zeit sich mit sich selbst zu beschäftigen und musste sich keinen Kopf um Touristen machen. Er war 40, seit seine Frau vor einigen Jahren mit einem anderen auf und davon war, hatte er viel Zeit hier verbracht, hatte mit seinem Leben Frieden geschlossen. Manche Dinge im Leben brauchen Zeit. Doch nun dachte er, war es Zeit das Leben wieder zu genießen. Er verlies den Strand und wanderte die hundert Yards zum Hotel hinauf. Es war ein kleines zehn Zimmer Hotel und die Atmosphäre war sehr gemütlich. Es war erst kurz vor sieben und so beschloss er, kurz noch in der kleinen Bar einen Drink zu nehmen. Er betrat das historisch wirkende Gebäude durch die Doppelschwingentür, passierte den Tresen und warf dem Portier ein Lächeln herüber. Die Bar und das angeschlossene Restaurant befanden sich links neben der Rezeption. Das ganze Hotel war im Stil des späten achtzehnten Jahrhunderts gehalten und strahlte gerade in dieser Jahreszeit eine enorme Behaglichkeit aus. Der Barraum war groß, aber dennoch gemütlich. In der Mitte prasselte ein Holzofen und der Schein des Feuers warf einen zuckenden Schein über den Holzfußboden. Die Tische und Stühle waren größtenteils unbesetzt. Lediglich am hintersten Ende des Raumes saß ein älterer Mann und rauchte eine Pfeife. Joe konnte den süßlichen Geruch bis hierhin riechen. Er schlenderte an die Bar und setzte sich auf einen der ledernen Hocker. Er kannte den Barkeeper, Sean, schon seit einigen Jahren und so musste er nicht lange hin und her reden und bekam einen Jack Daniels vor sich auf den Tresen gestellt. Selten verirrten sich Menschen um diese Jahreszeit in diese entlegene Gegend und wenn, waren es meist Einsiedler wie er. Er hatte die letzten Jahre damit verbracht sein Geschäft zum laufen zu bringen. Er beschäftigte sich kaum mit der Welt da draußen, es war ihm ohnehin zu anstrengend ständig andere Bekanntschaften zu machen. Joe starrte in sein Bierglas und so war ihm gar nicht bewusst das sich neben ihm eine etwa zehn Jahre jüngere Frau niedergelassen hatte. Sie schaute und musterte Ihn ohne aufdringlich zu sein. Sie bestellte sich einen Scotch. Sean brachte ihr das Getränk im Handumdrehen und ehe Joe sich versah rückte sie einen Stuhl näher. Er starrte immer noch Gedankenversunken in sein Glas. 


„Na, sie scheinen dort eine interessante Geschichte zu lesen. Wollen Sie mir nicht was davon vorlesen?“, sagte sie mit einer ruhigen Stimme. Joe schreckte fast zusammen, doch sein Blick fiel als erstes auf Ihr verheißungsvolles Dekoltee. Sie war brünett, hatte lange saubere gepflegtes Haar. Sie schien annähernd so groß wie er, soweit er das im Sitzen beurteilen konnte. Ihre Augen waren blau und leuchteten im Schein des Feuers wie zwei Edelsteine die gerade Ihren letzten Schliff erhielten. Ihre Lippen waren von einem matten roten Lippenstift bedeckt. Er konnte nicht abstreiten das sie sehr attraktiv war. Wenn obgleich er sie nicht mit seiner Frau verglich. Er drehte sich zu Ihr herum, obwohl Ihr seine Blicke sicher aufgefallen waren. Sie schien ihnen jedenfalls nicht abgeneigt und lächelte.
„Entschuldigen Sie, ich war unhöflich.“, entschuldigte sich Joe.
„Nein das waren sie nicht, ich war es, ich hab Sie aus Ihren Gedanken gerissen.“, sie hatte ein Lächeln auf den Lippen das Joe den verstand hätte rauben können. Er spürte etwas zwischen seinen Lenden, das er schon lange in dieser Form nicht verspürt hatte. Er beobachtete Ihre Lippen wie sie sich bewegten, die zarte Haut um den roten Mund.
Sie wechselten einige lapidare Worte, tauschten Namen aus, erzählten von Ihren Heimatorten. Sie kam aus London und war wohl aus denselben Gründen hier, wie er. Schließlich erhob sie sich.
„Entschuldigen sie mich, aber ich bin in einer Sekunde wieder da, ich möchte mich nur etwas frisch machen.“, sie stand auf und Joe sah zum ersten Mal ihr kurzes rotes Kleid, das um ihren festen Hintern eine pralle Form bildete. Er konnte nicht umhin sie als ganzes zu betrachten. Dieser Körper war mehr als begehrenswert, er war perfekt. Er spürte den Drang in seinen Händen diesen Körper zu berühren, diesen Po zu kneten. Sie ging in Richtung Tür und Joe konnte nicht anders als Ihr hinterher zu gehen. Er legte Sean zehn Pfund auf die Theke was wohl für beide Getränke reichen dürfte. Die Toiletten waren über den Gang am anderen Ende der Empfangshalle. Schnell prüfte er den Raum und sah niemanden. Er schlüpfte durch die Tür zur Damentoilette und sah sich vor einem großen Spiegel. Lena, so hatte sie sich vorgestellt stand mit leicht gespreizten Beinen vor dem Spiegel und zog sich den Lippenstift nach. Sie schien weder verwundert noch überrascht. Sie stellte den Lippenstift auf den Marmor vor sich und stellte das Wasser ab. Ihre rechte Hand wanderte zum Saum des ohnehin schon knappen Kleides und zog es leicht nach oben. Joe konnte die Naht ihrer Halterlosen Strümpfe sehen und langsam entblößte sie die Rundungen ihrer Wohlgeformten Backen. Sie trug einen engen Tanga und es löste tausend Wallungen in ihm aus wenn er nur daran dachte dieses kleine Kleidungsstück von Ihr zu reißen. Ohne das es ihm bewusst war, öffnete er seine Hose und hatte sein bestes Stück in der Hand. Er war normal gebaut, nicht zu groß oder zu klein, aber Lena hob die rechte Augenbraue und es war für Ihn wie ein Befehl. Er kam näher, berührte sie aber nicht. Er wollte den kurzen Augenblick genießen. Sie streifte den Slip vorsichtig nach unten, so das er Einblick in ihren Schritt bekam. Er sah die zarten Schamlippen. Sie führte die linke Hand nach unten und Joe sah, wie sie anfing sich zwischen den Beinen zu berühren. Sein Schwanz wurde härter und er konnte die Erregung kaum mehr im Zaum halten. Sie schloss die Augen und begann leise zu stöhnen. Joe kam näher seine Eichel war jetzt nur noch wenige Zentimeter von Ihrer Lustgrotte entfernt. Nur wenige Zentimeter und er würde in sie eindringen. Sein Blick heftete auf Ihrem Gesicht, das sich vor Lust formte. Ihre Lippen wurden zu einem Abbild der Lust. Sie wollte Ihn, er wollte Sie. In einem Augenblick der sich entlos zu dehnen schien schob er ihr langsam seinen harten Schwanz in Sie. Sie stöhnte laut als er in sie eindrang. Ein leises Ja konnte er verstehen und er stieß sie immer heftiger. Seine Hand umgriff Ihre Hüften und fixierte sie damit er sie heftiger stoßen konnte. Er wurde schneller, härter. Sie riss die Augen auf und entzog sich ihm. Erst war Joe unschlüssig was sie wollte, dann setzte sie sich auf den Marmor und breitete die Beine aus.
„Komm, leck mich.“, Joe starrte auf ein einladendes Gemisch aus rosa Fleisch und einem Duft der ihm die Sinne raubte. Er kniete sich vor sie und Ihre Schuhe gruben sich in seine Schultern. Seine Zunge umschmeichelte Ihre Schamlippen ohne penetrierend zu wirken und als sie immer wieder stöhnend aufjauchzte stand er auf und stieß sie fester und fester. Sie schrie und Joe war sich sicher das das jemand gehört haben musste. Aber er scherte sich momentan nicht darum. Fester und fester stieß er sie, hielt sie an den Hüften. Es vergingen nur wenige Momente, dann war auch er soweit. Bevor er kommen konnte, stieß sie ihn weg, kniete sich vor Ihn, und massierte seinen harten Schwanz mit ihren vollen roten Lippen. Das gab Joe den Rest und er gab Ihr die volle Ladung mitten ins Gesicht. Sie jauchzte voller Befriedigung und leckte ihm den letzten Tropfen von seinem harten Schwanz.
„Würden sie mich jetzt bitte in Ruhe zu Toilette gehen lassen?“, sagte sie und legte den Kopf etwas schief. Joe grinste und zog sich an.
Er verlies die Toilette. Die Frau kam nicht wieder und als er am nächsten morgen auschecken wollte, hatte man von dieser Dame nie etwas gehört.