In meiner Stammkneipe

Ich saß nach Feierabend noch in meiner Stammkneipe um ein kleines Bierchen zu trinken. Wie immer sah ich die üblichen Gesichter und die gleichen Gesprächsthemen prallten auf meine Ohren. Von diesen allerdings auch wieder ab. War sowieso immer das gleiche Gelaber.

Doch plötzlich kam eine junge und gutaussehende Frau auf mich zu und fragte mich, ob ich Feuer hätte. Ich wollte gerade in meine Brusttasche fassen und ihre Zigarette anzünden, als ich sah, dass sie gar keine Kippe in der Hand hielt. Etwas verdutzt blickte ich sie an. Sie lächelte, griff mich bei der Hand und zog mich hinter sich her. Sie sagte, sie hätte mich die letzten Abende schon beobachtet und gesehen, dass ich keinen Ehering trug.

Jetzt wusste ich auch was sie von mir wollte und ging bereitwillig hinter ihr her. Sie führte mich auf das Damenklo und öffnete gleich die erste Kabine. Anscheinend scherte es sie nicht, ob jemand hier war. Sie fing an mich umgehend zu küssen und an meiner Hose herumzufummeln. Sie sah verdammt gut aus, war gut gebaut und willig. Der Rest interessierte mich nicht und so ließ ich sie natürlich gewähren, als sie sich vor mich auf den Boden kniete um mich mit ihrem hübschen Mund zu verwöhnen. Als sie mich so sehr bearbeitet hatte, dass ich einsatzbereit war, stand sie wieder auf zog mich zu sich und sprang auf meinen Arm. Ihre festen Schenkel umklammerten meine Hüfte und ihre Hand griff wieder zu um meinen Schwanz in die richtige Richtung zu manövrieren. Ich drang tief in ihre feuchte Spalte ein und besorgte es der fremden Schönheit heftig auf der Damentoilette.

Nachdem wir einen heftigen Orgasmus hatten zog ich mich wieder an und ging zurück an den Tresen. Die Blicke der anderen Gäste ignorierte ich als ich mich wieder auf meinen Barhocker setzte und mein inzwischen schales Bier austrank. Dann bezahlte ich und ging nach Hause.

Mal schauen ob ich die fremde Schönheit heute Abend wieder in der Kneipe treffe. Vielleicht würde ich sie dann sogar nach ihrem Namen fragen.