In der Umkleidekabine

Ich liebe es Leute zu beobachten. So kann ich zum Beispiel stundenlang in einem Cafe sitzen und einfach nur meine Mitmenschen bestaunen. Doch wenn mich die Lust packt, dann zieht es mich eher in die Einkaufsläden. Am liebsten gehe ich dann in Klamottengeschäfte und suche mir attraktive Kundinnen aus, denen ich ein bisschen folge. Gehen sie dann in Richtung Umkleidekabine, gehe ich unauffällig hinterher.

So geschah es auf an diesem Tag. Die Kundin, welche meine Aufmerksamkeit geweckt hatte, zog den Vorhang zu. Doch ein kleiner Spalt blieb offen. So konnte ich sie aus dem richtigen Blickwinkel dabei beobachten, wie sie sich das eng anliegende Top und den Minirock anprobierte. Ich spürte schon wie mein Penis langsam hart wurde und überlegte, ob ich noch ein Stückchen näher heranschleichen könnte. Da blickte sie auf, sah mich an und lächelte. Sie gab mir zu verstehen, dass ich zu ihr in die Kabine kommen sollte. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen.

Sie fragte mich, wie mir ihr neues Outfit gefiele, als sie meine Beule in der Hose erblickte. Da fasste sie unter ihren Rock und zog ihren String über ihre langen, braungebrannten Beine. Sie öffnete meinen Reißverschluss und holte meinen Schwanz heraus. Zuerst massierte sie ihn mit ihren schlanken Fingern, während ich ihr noch nicht bezahltes Top nach oben schob und ihr den BH über ihre üppigen Brüste streifte. Sie drehte sich um und stellte ihr linkes Bein auf den kleinen Hocker der in der Ecke der Kabine stand. Von hinten langte sie nach meinem Prügel und führte ihn sich von hinten ein. Ich vergewisserte mich noch davon, dass der Vorhang richtig geschlossen war und fing an sie langsam zu penetrieren. Doch ihre Beckenstöße verlangten nach mehr. Und so besorgte ich es dieser fremden Schönheit in einer von vielen Kabinen mitten in einem riesen Kaufhaus.

Als ich zum Höhepunkt kam, zog sie sich zurück und massierte mich während ich meinen Erguss in ihre Handfläche entlud. Mit einem Tuch, welches sie aus ihrer Tasche zog säuberte sie ihre Hand, zog sich wieder um und ging mit ihren neuen Klamotten zur Kasse. Sie drehte sich noch nicht einmal mehr um.