In der Umkleide

In der Umkleide: Hatte seit langem den unbändigen Wunsch, es mir einmal in der Öffentlichkeit selbst zu besorgen. Natürlich ist es nahezu unmöglich, aber nur nahezu. Im Moment bin ich für längere Zeit in den USA. Natürlich bin ich sexuell total ausgehungert. Wen wunderts, dass man(n) da auf die verrücktesten Ideen kommt und einem seine “alten” Wünsche wieder einfallen. So, wie am 10.10. Nach dem Einkaufen in einer großen Mall, saß ich noch bei einem Kaffee und studierte die Frauen, die dort rumliefen. Es waren tolle, vollbusige Frauen dabei und ich wurde immer schärfer. Ich fing an, in meiner Fantasie die schärfsten Dinge mit den Frauen anzustellen und wurde immer geiler. Auch auf die Sache mit Sex in der Umkeide bin ich gekommen, wo mir gleich mein geilster Wunsch in Erinnerung kam. Am Auto angekommen, zog ich mir die Shorts aus und drückte meinen bereits harten Schwanz wieder zurück in die Hose, um anschliessend mit ausgebeulter Hose zurück ins Geschäft zu gehen. Drinnen suchte ich mir einen Jeansladen und ging auf die Suche nach den Umkleiden. Die waren wie geschaffen für mein Unternehmen. Sie waren räumlicch vom Verkaufsraum abgetrennt und durch Türen, ähnlich Fensterläden bzw. Saloon- Türen ausgestattet. Eine Möglichkeit abzuschließen fehlte völlig. Mir blieb vor geilheit die Spucke weg. Drausen im Verkauf schnappte ich mir zwei Jeans, um dann in einer Kabine zu verschwinden. In den Kabinen nebenan regte sich was. In meiner Fantasie sah ich eine Frau mit tollen Brüsten, die gerade die geilsten Dessous anprobierte. In Wirklichkeit wusste ich nicht wer neben mir war. Angestachelt von dieser Fantasie legte ich die Jacke ab. Gefolgt von den Schuhen, dem Hemd und schließlich meiner Hose. Mein Schwanz sprang förmlich über den Reissverschluss, als ich die Hose runterzog. Splitternackt stand ich da und sah meinen erregten Schwanz im Spiegel an. Ich nahm ihn in die Hand und begann ihn zu reiben. Drausen bewegte sich wieder was, was ich aber nur entfernt wahrnahm. Bei einem Blick über die Tür sah ich die Verkäuferin von draussen, die die in den Kabinen liegengebliebenen Klamotten wegräumte. Da ich 1.90m groß bin, sah ich der Verkäuferin, während ich meine Hand auf meinem Schwanz hin und her bewegte, direkt ins Gesicht und sie fragte: Everything ok with you? Ich war nicht fähig zu antworten, sondern schaute mich wieder im Spiegel an. So groß und hart hatte ich meinen Schwanz noch nie in der Hand. Die überlegung, wo ich hinspritzen sollte, ergab sich einige Momente später, als ich stark und mit hohem Druck abspritzte. Dicke Samenbahnen liefen vom Spiegel und tropften auf den Boden. Der Gedanke, dass die Verkäuferin, wenn sie die von mir liegengelassenen Jeans wegräumt, die von mir hinterlassenen Spuren sieht liess mich nochmals abspritzen, was mir noch nie passiert ist. Sicherlich kennt sie auch den unverwechselbaren Geruch von Sperma.
Nachdem ich mich wieder eingekriegt habe, zog ich mich wieder an, um den Laden zu verlassen. Mir war es egal, dass sich ein großer, dunkler Spermafleck an meiner Hose bildete, der aus meinem halbsteifen, nackt in der Hose hängenden Schwanz tropfte. Ich bin mir sicher, dass niemand die Story glaubt. Verständlich, weil sehr verrückt. Es ist aber in der Tat ein Tatsachenbericht, bassierend auf einem endlich erfüllten Wunschtraum.