Immer diese Träume

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Immer diese Träume

n, die Stahlkappen meiner schuhe retteten zweimal meine Zehen, ich seh aus wie sau und hab einfach nur die schnauze voll. duschen in der firma spare ich mir und mache mich total genervt zu Fuß auf den weg nach hause ( die verdammte karre steht wieder mal in der werkstatt).ich bin grad ein paar meter weit gegangen , da sehe ich ein auto am strassenrand, den warnblinker an, die zündung am jaulen.da angekommen bücke ich mich zum Fenster herunter und frage aus einer laune heraus, ob ich helfen kann. im wagen sitzt eine junge frau, leicht verschwitzt vor ärger und vergewaltigt die zündvorrichtung. als sie meine stimme hört erschrickt sie und schaut mich etwas ängstlich an. doch schnell besiegt ihre verzweiflung ihre angst, sie lächelt mich etwas verschmizt an und bemerkt nur , das , wenn ich Ahnung von Autos hätte, ich ihr bestimmt helfen könnte. ahnung hab ich zwar keine , versuchen werd ich es aber trotzdem, auf diese verzögerung kommt es ja nun auch nicht mehr an. ich gehe um den wagen herum, und setz mich auf den Fahrersitz, während sie zur beifahrerseite rutscht. auf gut glück trete ich die kupplung, drehe den schlüssel und siehe da , der wagen kommt sofort. total entgeistert starrt sie mich von der seite her an und ich kann mir ein grinsen nicht verkneifen. 
erst jetzt seh ich sie mir etwas genauer an . sie ist so um die 1meter70, braune haare, nicht unbedingt schlank, aber auch nicht dick, lange braune haare, grüne augen und hat einen üppigen vorbau.angezogen hat sie einen knielangen rock der etwas hochgerutscht ist und den blick auf ihre beine freigibt und ein top das etwas eng anliegt. alles in allem ein recht angenehmer anblick. ich zwinker ihr zu , verabschiede mich, schalte in den leerlauf, steige aus und nehme meinen ursprünglichen weg wieder auf. kurz darauf hör ich wie sie langsam anfährt. sie kommt bis auf meine höhe, bremst ab, kurbelt das seitenfenster runter und ruft mir zu , das sie mich als gegenleistung wenigstens nach hause fahren möchte. die aussicht auf meinen Fußmarsch überzeugt mich schnell ihr Angebot an zu nehmen.also springe ich in den wagen und sag ihr schnell, wo`s langgeht.
wir machen ein bischen smalltalk und eh wir uns versehen stehen wir vor meiner haustür. aus spass lade ich sie zum dank für die fahrt noch zu einem ( total klischeehaften) kaffee ein und bin überrascht das sie annimmt. drinnen bitte ich sie in die Küche, setze Kaffee auf und entschuldige mich kurz für eine dusche. so wie ich aussehe, sieht sie es auch sofort ein. ich steh noch keine 2 minuten unter der dusche, als es klopft. sie wisse ja das ich unter der dusche stehe aber sie müßte mal für kleine Mädchen. da die duschwand milchglas hat, sag ich ihr es wäre schon ok. die tür geht auf, ein schatten huscht zum klo, diverse dumpfe geräusche die vom brausen der dusche aber überdeckt werden, wieder ein schatten richtung tür und still ist es wieder. mittlerweile fertig mit duschen, dreh ich das Wasser ab, öffne die Duschtür und eine hand hält mir überraschender weise mein handtuch entgegen. etwas konsterniert nehm ich es entgegen und bedecke meine blöße. sie kommt einen schritt näher heran und lächelt. in ihren augen kann ich ein funkeln sehen. eh ich meine irritation überwunden habe , legt sie mir eine hand in den nacken, zieht mich zu ihr herunter und küßt mich erst zärtlich, dann wilder und danach fordernder. ihre andere hand nimmt mir das Handtuch weg , greift sich zielstrebig meinen Schwanz und beginnt ihn zu massieren. meine Reaktion darauf erfolgt sofort und in sekundenschnelle hab ich eine tierische latte. sie läßt von meinen lippen ab, fährt mit der zunge meinen hals hinab Richtung brust. kurzzeitig saugt sie sich an meinen Brustwarzen fest. dann sinkt sie auf die knie und ich spüre wie ihre harten nippel durch ihr top an mir entlangstreichen. kaum auf den knien angekommen, greift eine hand um meine hüfte zum po, die andere ergreift meine eier und massiert selbige. ihre zunge fährt weiter meinen körper entlang, abwärts richtung meines fast zum zerplatzen gespannten Schwanz. sie streicht den schaft wieder hoch, umkreist meine eichel mit der Zungenspitze und dann spüre ich , wie sie ihn ganz in den mund nimmt, sich ihre lippen um meinen stengel schließen und sie zu saugen anfängt. meiner kehle entfährt ein wohliges stöhnen, ich schließe die augen und genieße. mit einer hand muß ich mich leicht abstützen, die andere hat sich in ihr haar vergraben und folgt/sowie dirigiert die vor -und zurückbewegung ihres kopfes. immer wieder nimmt sie meinen Schwanz so tief in sich auf , das er eigentlich an ihren nacken wieder rauskommen müßte, dann wieder läßt sie von ihm ab umkreist meine eichel mit der zunge, küßt mich snft an der spitze, saugt und knabbert daran und nimmt ihn wieder ganz in den mund. ich stehe kurz vor dem durchdrehen und habe das gefühl vor lust platzen zu müßen. mein stöhnen gleicht jetzt mehr einem hecheln und ihre bewegungen werden immer schneller. ich habe nicht mehr das gefühl, das sie mir einen bläst- vielmehr läßt sie sich von mir in den Mund ficken.
und gerade als ich explodieren will, klingelt der verdammte wecker und erinnert mich daran , das ich jetzt aufstehen muß weil ein neuer tag begonnen hat. ich hasse solche Nächte mit diesen träumen – oder auch nicht !!!!!!!!!