Im Pornokino

Ein Pornokino? Ich dachte, ich hätte mich verhört, als mir mein Mann diesen Vorschlag machte. Das waren doch alles alte, schmuddelige, billige und heruntergekommene Kaschemmen. Dachte ich zumindest, bis wir vor dem Eingang standen. Ich war doch positiv überrascht und als wir eintraten, die Karten gekauft hatten und uns unsere Plätze gesucht hatten war ich schon längst eines besseren belehrt worden.

Es war groß, sauber – besonders sauber und zu unserem Glück nur spärlich besucht. Wir kuschelten uns also in einen dieser Paarsessel und machten es uns bequem. Der Film fing an und sofort überkam mich eine ganz besondere Lust. Die anderen Besucher schienen sich nicht für uns zu interessieren und so fing ich an mit meinem Mann zu knutschen als wären wir zwei Teenager. Er fummelte an meiner Bluse herum und hatte nach kurzer Zeit die Knöpfe geöffnet und fing an meine Titten zu kneten. Ich wollte ihm in nichts nachstehen, und packte ihn im Schritt, öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Erst massierte ich ihn mit meiner Hand und dann mit meinem Mund. Plötzlich fing er an zu kichern. Etwas verwirrt schaute ich ihn an. Er zeigte auf die Leinwand und mir wurde bewusst weshalb er lachte. Der Film hatte noch nicht einmal angefangen, denn gerade lief noch die Vorschau auf andere Filme.  Zusammen kicherten wir nun in unserem Kinosessel und kamen uns tatsächlich wie Teenies vor.

Wir ließen uns aber nicht lange davon ablenken und schon war mein Kopf wieder in seinem Schoß verschwunden. Da ich nur einen Rock trug setzte ich mich auf ihn drauf. Er schob meinen Slip beiseite und drang in mich ein. Ich blickte mich noch einmal zu den anderen Gästen um, doch niemand beachtete uns. Und wenn schon, dachte ich. Bestimmt geiler als der Film. Und so ritt ich meinen Mann während der Film anfing. Ab und zu drehte ich mich zur Leinwand um, um den Darstellern beim Ficken zu zusehen. Angetörnt von dem Film und der relativ öffentlichen Umgebung vögelten wir in dem Kinosaal.

Dann gab mir mein Mann zu verstehen, dass ich aufstehen sollte. Ich kniete mich vor ihn und blies ihm seinen Schwanz nochmal. Ich schmeckte meine eigene Lust auf seinem kurz vor der Explosion stehenden Prügel. Ich saugte und lutschte und schon nach kurzer Zeit entlud sich sein Schwanz in meinem Mund. Ich schluckte das Sperma herunter und ließ es mir schmecken. Ich liebe den Geschmack seines Spermas.

Dann setzte ich mich neben ihn und wir schauten noch ein bisschen weiter. Doch dann standen wir auf und verließen den Saal. Der Kartenabreißer lächelte uns an und fragte uns, ob der Film schon zu Ende sei. Wir lächelten nur zurück und traten um eine Erfahrung reicher aus dem Kino in den strahlenden Nachmittag.