Im Kaufhaus Teil 1

Die Anweisungen waren unmissverständlich. Seine ruhige Stimme flüsterte am anderen Ende der Telefonleitung:

Ich möchte, daß Du heute um Punkt halb Sieben bei Hertie am Hauptbahnhof in der Damenwäscheabteilung nackt und kniend in der ersten Umkleidekabine wartest. Du wirst die Augen geschlossen halten. Eine von mir beauftragte Person wird sich um Dich kümmern. Halte danach Dein Handy auf Empfang. Du wirst weitere Instruktionen per Telefon bekommen. Eins noch: trage einen Rock oder sexy Kleid . Keinen Slip!“

Klick – die Verbindung war unterbrochen.

Was war das nun wieder? Was hatte er sich ausgedacht?
Aber wie immer befolgte ich seine Befehle blind.
Knielanger Rock, halterlose Strümpfe, Bluse, Pumps und Mantel darüber.

Die U-Bahn hatte mal wieder Verspätung. Panisch malte ich mir aus, was die Folgen eines verspäteten Eintreffens sein würden.

Endlich. U-Bahn – ich blieb an der Türe stehen, um schnell losspurten zu können.

Völlig abgehetzt kam ich im Kaufhaus an, rannte die Rolltreppen hoch und erreichte eine Minute vor dem „Termin“ die Wäscheabteilung.

Die erste Kabine war besetzt!!!

Oh Gott! Was soll ich nur tun? Als meine Unterlippe schon verdächtig zu zittern anfing, kam die „Boykotteurin“ lässig aus der Umkleidekabine. Was sollte ich von diesem Lächeln halten? War sie eingeweiht?
Schnell schlüpfte ich hinein und zog mich aus. Mein Herz klopfte wie wild. Teils von dem zurückgelegten Spurt, teils vor Aufregung, aber vor allem aus der Erregung heraus, die sich kribbelnd in mir verbreitete!

In der gewünschten Position verharrte ich und versuchte, mich zu beruhigen. Da spürte ich einen Lufthauch. Zwei warme Hände legten sich über meine Schultern. „Schhhhh…. sei ganz ruhig“ hörte ich eine sehr angenehme sonore Männerstimme sagen. 

Bück Dich, Schönheit. Und sei ganz entspannt.“

Ich tat, wie mir befohlen und spürte einen Finger an meiner nassen Spalte spielen. Er stieß drei mal hintereinander hart und schnell zu um die gewonnene Flüssigkeit sofort auf meiner Rosette zu verteilen. Langsam drang er auch dort in mich ein. 

Ich war erregt und ängstlich. Ich wagte nicht, den Kopf zu heben um im Spiegel an der Rückwand zu sehen, wer sich an mir zu schaffen machte.

Ein großer kalter Gummischwanz wurde mir blitzschnell in mein Fötzchen gestoßen. Ich konnte den Seufzer nicht verhindern. Auch nicht, daß mein Arsch sich willig reckte. Da kam der Analdildo hinzu. Verbunden mit einer Art Lederstring.

Du wirst Dir den Gurt straff ziehen damit die Schwänze richtig sitzen und ihn eng verschließen. Bye.“

Seine Hand knallte auf meinen Po und somit war er verschwunden. Langsam hob ich den Kopf. Ich sah im Spiegel die Erregung in meinen Augen. Ich stand auf, zurrte den Gurt zurecht und verschloss ihn. Ich betrachtete mich im Spiegel, drehte und wendete mich um alles sehen zu können.
Es war ein geiler Anblick.
Folgsam kleidete ich mich wieder an und verließ die Kabine.

Ausgefüllt mit zwei Schwänzen, fürchtend, dass jeder mir meine Situation ansehen könnte, wanderte ich durch das Kaufhaus.