Im Grünen (1)

Im Grünen: Lehne dich zurück, nimm dir ein Glas Wein zur Hand, schließe die Augen und lasse dich treiben………….


Es ist Samstag Morgen, daß Wetter ist Sommerlich warm und es riecht überall nach gemähten Gras und das Summen der Bienen erfüllt die Luft. Ich steige auf mein Motorrad, genieße noch einmal die Stille, bevor ich den Motor mit lautem Brüllen anlasse. Ich freue mich schon auf die Tour, den Wind in meinen Haaren und die Gelegenheit dich zu sehen. Die Fahrt führt mich durch Alleen, an Feldern und Wiesen vorbei und die Zeit vergeht im Flug. Schon bald stehe ich vor deiner Tür und ich muß zugeben, daß ich ein wenig Aufgeregt bin. 

Da du das Motoren Geräusch gehört hast, öffnest du mir, noch bevor ich klingeln kann. Du lächelst mich an und deine Augen strahlen, als du mich hinein bittest. Nach einigen Tassen Kaffee und dem Gegenseitigen Kennenlernen, beschließen wir uns auf die Rolle zu machen. Dein Hintern in der engen Lederhose macht sich gut, denke ich so bei mir, als du vor mir die Treppe hinab gehst. Als du dich wie Zufällig umdrehst, bemerkst du meinen Blick und ich grinse dir unverhohlen ins Gesicht. Du lächelst wissend und dieses Wissen darum, läßt mir eine Gänsehaut wachsen. Als ich die Maschine starte und du hinter mir auf den Sozius steigst, rieche ich dein frisch gewaschenes Haar und würde am liebsten jetzt schon damit anfangen, es zu zerzausen. Aber erst die Tour, dann mal schauen was sich ergibt, denke ich mir, als wir vom Hof rollen. 
Die Fahrt bringt uns durch kleine Dörfer, vorbei an einem Bach und in etwas Bergiges Gelände. Wir genießen den Fahrtwind und du rückst noch ein wenig näher. Ich spüre deinen Atem an meinen Nacken und deine Hände auf meinen Oberschenkeln. Langsam öffnest du den Reißverschluß meiner Jacke und streichelst meine Brustbehaarung. Die Augen kann ich zwar nicht schließen, aber ich spüre, wie mich deine Berührungen erregen. Langsam krallst du deine Fingernägel in meine Brust und ich muß mich schon ganz schön zusammen nehmen, um nicht in den nächsten Graben zu fahren. Plötzlich geraten wir in eine Nebelwand und es fängt erst ein wenig, dann mehr an zu regnen. Ich suche nach einem Unterstand und finde nur ein kleines verlassenes Holzhäuschen. Sofort steuere ich darauf zu und bringe die Maschine zum stehen. Nun müssen wir uns wirklich beeilen, denn es regnet nun wie aus Eimern und wir sind schon bis auf die Haut naß. Die Tür ist verschlossen, auf Rufe reagiert niemand, also trete ich sie mit einem gezielten Tritt ein und wir flüchten ins trockene. Wir sind total durchnäßt, also hole ich aus meinen Packtaschen ein Handtuch und eine Decke und beginne mich aus den Lederklamotten zu schälen. Du tust das Gleiche und ich sehe an deinem Bibbern, daß dir kalt ist. Ich rubbel dich mit dem Handtuch ab und versuche wieder ein wenig Wärme in deine Körper zu bekommen. Nachdem ich dich getrocknet habe, hülle ich uns Beide in die Decke. So stehen wir da, unsere Körper wärmen sich gegenseitig und ich werde jetzt erst richtig deines nackten Körpers bewußt. 

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 Das mir das gefällt, bleibt dir nicht lange verborgen und du lächelst mir verschmitzt zu. Langsam gleitet die Decke zu Boden und ich betrachte deinen schönen Körper. Deine Augen, dein Hals, deine wohlgeformten Brüste lassen wohligen Schauern über meinen Rücken laufen. Dann geht meine Entdeckungsreise weiter hinunter zu deinem Nabel, deinen Hüften, deinem Venushügel, deiner Scham, bis zu deinen Schenkeln und deinen schlanken Fesseln. Ich kann nicht anders, als dich erst zart, dann immer fordernder zu Küssen und ich sehe an deinen erwartungsvoll blickenden Augen, daß du es auch willst. Deine Fingernägel graben sich in meinen Nacken, als ich deine Brüste massiere und zärtlich an deinen Brustwarzen knabbere. Hart springen sie hervor und als ich sie dann mit den Fingerspitzen zwirble, stöhnst du lustvoll auf. Das Prasseln des Regen und unser Stöhnen vermischt sich zu einer gigantischen Geräuschkulisse und als ich mich vor dich knie und mit meiner Zunge über deinen Venushügel , dann weiter hinunter zwischen deinen Schenkel gleite , bemerke ich das leichte Zittern deiner Beine . Sachte streicht meine Zunge zwischen deine feucht glänzenden Lippen und ich schmecke deinen Liebessaft. Tiefer graben sich deine Fingernägel in mein Fleisch und dein lautes Stöhnen ist wie Musik in meinen Ohren. 

Fortsetzung folgt