Im Schwimmbad

Da war er, der verregnete Tag, an dem mir nichts mehr einfiel. Lesen, mh, mein Buch, welches ich gerade angefangen hab ist langweilig. Fernsehen, eh nicht so meine Welt. Die Zeitung, fertig gelesen, steht auch nichts Neues drin. Freund, um den trauere ich gerade, weil er in Urlaub ist. Freunde, die sind beide auf Arbeit. Genau, die sind auf Arbeit, das ist doch die Idee! Autoroute hochgeladen, XY-Heim gesucht und gefunden, Strecke raus geschrieben, Badetasche gepackt und ab ins Auto. Stolz geschwellte Brust, kicher, ich hab es auf Anhieb gefunden!

Ich parke mein kleines Autochen, schnapp mir meine Tasche und geh zum Eingang. Andrea sitz an der Kasse, sieht mich erst, als ich direkt vor ihr stehe. Ihre Augen strahlen. „He, das ist aber schön, dass du mich hier besuchst!“ Sie freut sich wirklich. „Nicht nur dich, wollte auch deinen Thomas mal „besichtigen“!“ Sie kichert, gibt mir ne Eintrittsmarke, lässt mich rein, erklärt mir kurz wo was ist und muss leider schon wieder an ihre Kasse. Umziehen, Spind suchen und finden, Handtuch über die Schulter und ab geht’s Richtung Dusche. Br, bibber, frier, haben die beiden nicht mal gesagt, hier wäre es so arg warm? Nach der Dusche ist mir erst mal kalt. Andrea, rubbel mich warm, oder Thomas… denk ich mir. Aber sie muss ja an ihrer Kasse bleiben. Schnief. Okay, ich rubbel mich mal trocken, geh ja eh gleich in die Fluten, da wird es mir wieder warm werden. Wo waren noch mal die Becken? Grübel, grübel, such und! Find. Kicher. Na, wer steht denn da am Beckenrand? Soll ich gleich zu ihm? Nein, ich geh einmal drum rum und auf der andern Seite ins Wasser. Noch hat er mich ja nie nackt oder im Badedress gesehen, kennen mich beide ja „nur“ angezogen. Schwimm rüber zu ihm. „Ach Herr Bademeister, was muss ich tun um von ihnen gerettet zu werden?“ Thomas stutzt, dann lacht er. „Ersaufen!“ „He… ich glaub da würde sich jemand schlimm bei dir beschweren, wenn du mich absaufen lassen würdest!“ „Dann entsteig mal dem Wässerchen, dann schau ich mal, ob du noch zu retten bist!“ Gesagt getan. Reicht mir helfend die Hand und ein Handtuch hat er auch gleich für mich, legt es mir um die Schultern und… rubbelt mich warm. Hm. „Tja, was mach ich denn jetzt mit dir? Wenn es dir so schlecht geht, dass du nicht mehr schwimmen kannst, werde ich dich wohl im Sanitätsräumchen mal untersuchen müssen?“ Ich kann nur noch zustimmend nicken. Seinem Kollegen sagt er schnell bescheid, dass er gleich wieder zurück wäre und geleitet mich zu dem Räumchen. Drin setz ich mich auf die Liege und warte was jetzt kommt. Er schließt die Tür hinter uns ab, nimmt mich erst mal in den Arm.

„Na, immer noch kalt? Du hast ja ganz schön gefroren als du aus dem Wasser gestiegen bist.“ „Nö, wieso gefroren, vorhin, nach dem Duschen, aber als ich aus dem Becken kam doch nicht?“ Dann seh ich seinen Blick und muss lachen. „He Tommy, die Nippel stehn nicht nur, wenn mir kalt ist!“ Dafür bekomme ich erst mal ein Küsschen. Dann streift er mir die Träger von der Schulter und besieht sich das was zu den steifen Nippeln gehört. Dass die supergeil abstehen, kann er gerade noch raus bringen, dann hat er schon seinen Mund darüber gestülpt und beginnt zu saugen. Beide Hände setzt er ein, um meinen Busen zu massieren. Mit dem Knie stoße ich spielerisch zwischen seine Beine und bemerke sofort die Schwellung die sich da gebildet hat. Wie er das erste Mal seinen Mund von meinen Nippeln nimmt, fasse ich ihm zwischen die Beine um mit der Hand zu spüren, ob das, was ich da mit meinem Knie gespürt hab, auch keine Täuschung ist. Nein, es ist eine harte Tatsache. Mein Griff hat ihn aufstöhnen lassen. „Verdammt, wir müssen leise sein, kein Ton darf nach draußen dringen!“ „Klar, ich versuch mein Bestes.“ Mit den Worten hab ich mein Oberteil abgestreift und auch schon mein Höschen aus, auch er ist nicht faul, hat seine Schlappen und Hosen ausgezogen. Mehr braucht es nicht, als noch einen Blick, dann lieg ich rücklings auf der Liege, er kommt sofort über mich. Ohne einen Mucks, dringt er in mich ein. Wir sind beide einfach nur noch geil und vögeln was das Zeug hält. Erst als die Liege unter unserem Gewicht und den schnellen Bewegungen ins Quietschen kommt, ändern wir die Stellung. Ich stell mich breitbeinig vor die Liege, neige meinen Oberkörper darüber und Tommy kommt von hinten über mich und besorgt uns beiden den Rest. Ich muss mir, als der Höhepunkt kommt, schon auf die Zunge beißen, dass ich nicht stöhne. Hm, das hat jetzt soo gut getan. Auch er ist schon gekommen, entzieht sich mir, reicht mir Papiertücher, die neben ihm auf einem Schränkchen lagen, zum Säubern. „Nein, so nicht!“

Als er sich auch auf die Liege setzt, beug ich mich über ihn und schleck ihm seinen Zauberstab sauber. Oh oh, schneller als gedacht kommt die Reaktion auf mein Schlecken, er steht wieder. Grinsend arbeite ich das Stehaufmännchen ab. Diesmal bekomme ich alles zum Aufschlecken, bzw Absaugen, nichts wird in mir verschwendet. Erstaunt zieht er mein Gesicht zu sich hoch, küsst mich lang und innig. Hinlegen soll ich mich wieder. Beine breitmachen. Er holt einen Hocker an die Liege, kniet sich darauf und versenkt seinen Kopf in meinem Schoss. „Wusste gar nicht, dass gefüllte Schnecke sooo gut schmeckt!“ Gibt er mal kurz von sich. Dann vergräbt er sich wieder mit dem Mund auf meiner Scham. Schleckend und knabbernd und mit Fingern in meiner Möse spielend, bringt er mich zu einem zweiten Orgasmus, bei dem ich mir schon wieder sehr auf die Zunge beißen muss. Saubermachen brauchen wir uns jetzt nicht mehr. Kicher, aber später wird doch dann bestimmt noch geduscht. Erst tun wir, wofür wir eigentlich da sind, nachdem wir uns wieder angezogen haben. Ich will ins Becken springen und ein paar Bahnen ziehen, er seiner Arbeit nachgehen. „Tja, da bin ich aber froh, dass ihr Kreislauf so schnell wieder hoch kam.“ Sagt er zu mir, als wir beide das Saniräumchen verlassen. Und gut so, sein Kollege kommt gerade um die Ecke. Tommy macht sich auf den Weg zu seinem „Ausschauhalteplatz“ und ich will erst mal gucken was das Bad noch so an Becken zu bieten hat. Kaum hab ich mich suchend umgeschaut, seh ich Andrea. „Hab ein Päuschen!“

Strahlt sie mir entgegen, zieht mich einfach ungefragt ins Saniräumchen, schließt hinter mir ab. Kommt mir das jetzt bekannt vor, denk ich mir kichernd. „Na, haste meinen Tommy schon gefunden? Der Ärmste musste eben eine verarzten.“ Hoffentlich fällt ihr meine rote Birne nicht auf. Aber sie ist so gierig… wir stehen uns gegenüber, blicken uns nur in die Augen und bewegen unsere Lippen gleichzeitig aufeinander zu. Knutschen bis der Arzt kommt, das wär der richtige Ausdruck. Dabei ziehen wir uns gegenseitig aus. Alles landet auf der Liege, wir auf dem Boden. Aus der Knutscherei wird schnell eine sehr ausgiebige Schleckerei. Schlecken, schlürfen, knabbern, saugen und fingern. Die Münder bekommen ihren Teil, die Brüste und die Schnecken. Sie kennt das Räumchen gut und die Umgebung, ich hab schnell gemerkt, dass sie ihren Mund umso mehr sie stöhnen muss, um so fester auf meine Schnecke drückt. Nicht nur ich, auch sie kommt schnell und sehr heftig. Eine Weile liegen wir uns noch in den Armen und ohne dass eine ein Wort sagt, stehen wir gleichzeitig auf, ziehen uns schweigend, aber grinsend an. Dann schließt sie die Tür auf, blickt raus, gibt mir noch einen Schmatz und schwupp ist sie wortlos wieder weg. Jetzt steh ich da. Total wohlig. Noch mal in ein Becken?

Nein, ganz bestimmt nicht. Eine Liege zum kurzen Schlafen wär jetzt nicht verkehrt. Auf der Suche nach meinem Handtuch, das ich vorm ersten Wassergang irgendwo abgelegt habe, schau ich mir dir Liegen an. Ne, nicht wirklich, so gemütlich sehen die nicht aus. Also mach ich, dass ich unter die Dusche komm. Ausgiebig duschen, trocken reiben, anziehen und dann… soll ich mich verabschieden? Nein ich glaub nicht. Ich lass es lieber, sonst kommt vielleicht noch eine unangenehme, peinliche Frage… Also schnapp ich mir meine Tasche, hoffe, dass Andrea noch in der Pause und nicht an ihrer Kasse ist und mach mich zum Ausgang. Aua. Am Ausgang stehen beiden. Strahlen mich an. „He du schlechtes Gewissen.“ Lacht sie mich an. „Da schau mal.“ Sie zeigt mir einige Bildschirme in ihrem Reich an der Kasse. O oh, da ist einer dabei, der hat genau den Blick zum Saniräumchen. Sie lacht. „Ich gönn es dir, zumal mein Tommy gleich gebeichtet hat, zweimal, so so. Da muss er dann heut Abend einmal bei mir mindestens noch nachholen.“ Lachend verabschiede ich die beiden, jetzt wieder mit einem guten Gewissen und mit dem Versprechen, bald mal wieder vorbei zu kommen.