Hotel Dreier

Hotel Dreier: Wieder einmal macht sie sich auf den Weg zu ihm. Er hat sie angerufen… endlich… Tagelang hat sie darauf gewartet… voller Ungeduld. Sie ist am Ende nur noch zur Arbeit aus dem Haus gegangen, hat das nötigste eingekauft und dann zu Hause gewartet… schließlich wollte sie ihn nicht enttäuschen oder verärgern. Es gab nie einen festen Tag oder eine feste Zeit zu der er sie anrief, aber sie wollte ihn einfach nicht verpassen. Wenn sie duschen ging, ließ sie die Badezimmertür offen – schließlich könnte er gerade jetzt anrufen! Trotzdem warf sie danach einen Blick auf das Display des Telefons… Wie oft sah sie zur Uhr? Lief unstet in der Wohnung umher… stand vorm Spiegel und betrachtete sich…


Sie versuchte sich mit seinen Augen zu sehen… Was sah er in ihr? Wusste er, dass sie seine Anrufe herbeisehnte? Rief er deshalb nicht an, weil es ihm zu “eng” wurde? Oder ließ er sie einfach nur warten um ihr zu zeigen, dass er sie nicht brauchte, wie sie ihn brauchte? Dann endlich ruft er an und alles fällt von ihr ab. Sie steht mit leuchtenden Augen und vor Aufregung geröteten Wangen da und hört sich an, was er von ihr erwartet.

erotikgeschichten online kostenlos 276 300x200 Hotel Dreier

Erotikgeschichten online Hotel Dreier

 Alle weiteren Vorbereitungen sind selbstverständlich, die brauch ich dir wohl nicht nochmal erklären… Also, in zwei Stunden bist du im Hotel und stehst vor meinem Zimmer!” Dann ein Klicken in der Leitung – er hat aufgelegt, bevor sie auch nur irgendetwas sagen konnte. 
Sie geht in’s Bad und bereitet sich vor, sorgt dafür, dass sie sich selber rundum sauber fühlt und schminkt sich nur dezent. Noch ein wenig ihrem Lieblingsparfüm “Boudoir” … sie sprüht es vor sich in die Luft und geht in die fein zerstäubte Duftwolke hinein, weil sie so fast am ganzen Körper leicht danach duftet. Dann zieht sie einen weißen BH an, schlüpft in das sommerliche cremefarbene Kleid, das bei Gegenlicht leicht transparent wirkt und schließt die Knöpfe daran von unten nach oben bis zum Bauchnabel. Dann lässt sie das Kleid von den Schultern gleiten, was mühelos funktioniert. Sie zieht es wieder hoch und schließt noch einen Knopf… probiert nochmal und auch diesmal rutscht das Kleid so runter.

Zufrieden lächeln schließt sie es ganz, zieht die hellen Pumps an und verlässt ihre Wohnung. Pünktlich erreicht sie das Hotel und steht nun mit Herzklopfen vor der Zimmertür. Was wird diesmal passieren? Sie versucht ihren Atem zu beruhigen und klopft an die Tür… “Komm rein!” Sie öffnet die Tür und betritt das Zimmer. Das einzige Licht, dass in den Raum fällt, ist das vom Flur, weil die Tür noch offen steht. Während sie noch versucht etwas in dem Zimmer zu erkennen sagt er: “Schließ die Tür und lass das Licht aus!”

Als die Tür geschlossen ist, steht sie einen Moment da, um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Seine Stimme kommt aus Richtung Bett und dorthin versucht sie zu blicken… wartend… “Zieh dich aus und komm her….” Schnell ist sie Kleid und Schuhen gestiegen und hat den BH ausgezogen… langsam bewegt sie sich auf seine Stimme zu. “… und leg dich ins Bett.” Irgendetwas kommt ihr komisch vor, aber sie ist so bemüht sich nirgendwo zu stoßen, dass sie dieses Gefühl ignoriert. Sie setzt sich auf die Bettkante und legt sich dann auf das Bett… neben ihn… kann seinen warmen Körper fühlen… streichelt über seinen Arm und zieht erschrocken die Hand zurück. Die Haut war zu zart und auch das Atmen neben ihr ist nicht sein Atmen! Neben ihr liegt eine Frau…

Eine Frau, die offensichtlich auch sehr aufgeregt ist, denn sie atmet ziemlich schnell, wenn auch flach. “Gefällt sie dir nicht?” fragt er mit einem ironischen Unterton, “Ich dachte, du würdest gerne mal ein bisschen mehr Macht haben… Tu mit ihr was du willst, es wird ihr gefallen…” Er sitzt auf dem Bett und fährt etwas härter fort “Es WIRD dir doch gefallen, oder?” Die weibliche Stimme neben ihr ist ein wenig zittrig, aber sie antwortet schnell: “Ja Herr, es wird mir bestimmt gefallen.”