Hotel Dreier die zweite

Fortsetzung Hotel Dreier:

“Fein, dann kann’s ja losgehen… ihr bekommt auch ein wenig Licht.” Er steht auf, geht zum Tisch und zündet zwei Kerzen an. Sie machen nicht viel Licht, aber es genügt, um die Gestalt auf dem Bett besser zu erkennen. Mit großen Augen sieht die junge Frau zu ihr auf und sieht einfach rührend aus, wie sie so daliegt und sagt “Ich bin Kim…” Mehr nicht, denn er steht wieder neben dem Bett und sieht auf sie herab… beobachtet sie beide mit einem fast wissenschaftlichen Interesse.

Die Frage, in welcher Verbindung die beiden zueinander stehen, hängt zwischen ihnen im Raum, aber er denkt nicht daran eine Erklärung abzugeben… Warum auch? Er ist ihr keine Rechenschaft schuldig. “Hi, ich bin Nina… Keine Angst, ich habe nicht vor dir weh zu tun.” Lächelnd betrachtet sie die schmale Gestalt neben sich… die so anders als sie selbst ist… so zerbrechlich… Dann beginnt sie vorsichtig mit den Fingerspitzen über ihren Körper zu streicheln…

Beginnend an den Schultern… den Arm hinunter… wechselt von der Außenseite zur Innenseite, weil Kim mit den Handflächen nach oben gedreht daliegt…Sie liegt auf dem Seil, das ihre Handfesseln miteinander verbindet… Nina streicht über die Fesseln hinweg und bewegt sich kreisend über die Handinnenfläche. Leicht zuckend bewegen sich Kims Finger, aber sie zieht die Hand nicht weg und sie schließt sie auch nicht… auch nicht, als die Finger sich bis zu ihren Fingerkuppen vorwagen.

Nina beugt sich vor und küsst die offene Hand… züngelt kurz zwischen den Fingern entlang… schmeckt die leichte Unruhe… das Salz auf den Fingern. Die Situation ist neu für sie, also tastet sie sich langsam heran… kniet sich neben Kim und erkundet den ganzen Körper mit ihren Händen. Zart streichelnd bewegen sich Hände, Lippen und Zunge über die Haut… spüren die leichte Gänsehaut, die sie verursacht, die sich aufrichtenden Nippel als mit der Wange darüber reibt.

Kim scheint sich zu entspannen und atmet jetzt viel ruhiger… zumindest solange Nina weder ihrer Scham noch ihren Nippeln zu nah kommt, was aber immer häufiger der Fall ist. Nina ist so gefangen von diesem sich rekelnden Körper, dass sie immer mehr Besitz von ihm ergreifen will… sehen will, was ihre Berührungen auslösen. Sie hat die Hände auf die kleinen Brüste gelegt, sodass die Nippel zwischen ihren Fingern hochstehen… drückt die Finger zusammen… erst ganz leicht, aber dann etwas stärker, weil sie Kims Stöhnen hört, das mit steigendem Druck lauter wird. Kein Schmerzenslaut, sondern Lust!

Immer wieder rollt sie die Brustwarze zwischen den Fingern, reibt dann mit der Handfläche über die hart aufgerichteten Nippel… nimmt sie in den Mund… leicht saugend… mit der Zunge darüberleckend… Und Kim liegt stöhnend und sich windend da, immer wieder versuchend die Hände zu heben, was durch die Fesseln verhindert wird. Als Ninas Finger ihre Leistengegend entlangfahren, hebt sie ihr Becken und spreizt leicht die Beine.

Sie ist teilrasiert, auf ihrem Venushügel ist noch ein kleines “v” aus gestutzten Haaren zu sehen… ihre Schamlippen sind angeschwollen und feucht von ihrer Lust. Nina ringt mit sich, ob sie sie schmecken möchte… eigentlich mag sie den Geschmack von Frauen nicht… Sie lässt ihre Zunge die Innenseite der Schenkel hochlecken, aber umgeht beim Hinauflecken die wirklich feuchten Gebiete… leckt neben der Scham hoch und lässt ihre Finger gleichzeitig über die Schamlippen streichen, bemüht nicht dazwischen zu rutschen… noch nicht…

Nina streicht nun mit der Außenseite ihrer Finger über Kims Schamlippen… so, wie man einem Kind vielleicht über die Wange streicheln würde… dabei bewegt sie die Hand so, dass die Knöchel der leicht gebeugten Finger genau dort langfahren, wo sich die Schamlippen berühren… Kims Körper wölbt sich ihr entgegen, weil sie sich immer mehr gegen Ninas Finger zu drücken versucht, die ihr diese aber immer mehr entzieht. Als Nina die Hand wegnimmt folgt ein enttäuschtes Wimmern und sie wird sich immer mehr bewusst, dass sie selbst erregt ist… sowohl das Gefühl dieses Mädchens kennt, dass nun nicht weiß wohin mit seiner Lust als auch Gefallen daran findet diese Lust zu steigern… zu sehen, wohin das führt.

 

 

Fortsetzung folgt