Höhepunkt am Sextelefon

Da ich alleinstehen und beruflich sehr eingespannt bin, habe ich wenig Zeit um neue Bekanntschaften zu machen. Und so muss ich hin und wieder auf das Angebot einer Sex-Hotline zurückgreifen.

Ich bin mir nicht sicher was echt und was gestellt ist bei diesen Nummern, mache mir darüber aber auch keinen Kopf. Denn wichtig ist nur, was sich genau dort abspielt. In meinem Kopf.

Und so griff ich auch heute Abend wieder zum Hörer und wählte die Nummer, die ich inzwischen schon auswendig kannte.

Nach dem üblichen Geplänkel wurde ich dann mit der Dame meiner Wahl verbunden. Sie erinnerte sich natürlich schon an mich aus den vorherigen Gesprächen. Und nach etwas Small-Talk kamen wir langsam zur Sache. Ich schloss meine Augen als sie anfing mir zu erzählen was sie gerade anhatte und wohin ihre Finger wanderten.

Ich muss dazu sagen, dass ich eher der passive Typ bin und darauf stehe, wenn mir die Frau etwas erzählt anstatt selbst ins Geschehen einzugreifen. Und wo wir gerade vom Greifen sprechen. Genau das tat ich in diesem Moment. Beherzt griff ich nämlich in meine Hose und streichelt über meine Eichel.

Die verbalen Ausführungen meiner Gesprächspartnerin ließen mich richtig geil werden.

Ihre Finger, sagte sie, würden gerade über ihre üppigen Brüste streicheln. Ihr Nippel richtete sich schon auf und wurde ganz hart. Eine leichte Gänsehaut überzog ihre Titten und ließ sie erschauern.

Die andere Hand fuhr langsam an ihrem sonnengebräunten Körper nach unten und glitt langsam in ihr mit Spitzen besetztes Höschen. Langsam teilte ihr Zeigefinger die äußeren Schamlippen um an ihren Kitzler zu gelangen. Nach einigen Streicheleinheiten hielt sie den Hörer zwischen ihre Beine und ich konnte die leisen Schmatzgeräusche hören, die ihr kleines Fötzchen erzeugte. Ich liebe dieses Geräusch und wurde auch in meinen Bewegungen etwas heftiger.

Als ihr Stöhnen einsetzte und sie mir sagte, dass sie mich in sich spüren wollte fing auch ich an lustvolle Geräusche von mir zu geben.

Zusammen kamen wir zu einem explosiven Orgasmus und ich entlud mich in meine Hand. Wir verabschiedeten uns voneinander. Ich freute mich schon auf das nächste Mal.

Von meiner heimlichen Vorliebe für Telefonerotik habe ich aber trotzdem noch niemanden erzählt. Ich finde, jeder sollte wenigstens ein kleines, schmutziges Geheimnis haben. Meine Telefonpartnerin hat sicherlich auch eins.