Hochzeit

Ich war auf dem Heimweg von einer genüsslichen ShoppingtourDie Pura-Lopez-Pumps in einer meiner Tüten ließen meine Gedanken in Vorfreude auf das abendliche Treffen mit meinem Verehrer schwelgen.

Solch rattenscharfen Heels kann er nicht widerstehen. Da kann selbst Carrie mit ihren Manolos nur abstinken! Heute wird es passieren. Lächelnd war ich in Versuchung, wie ein Kind zu hüpfen, als die ersten dicken Tropfen fielen.
Da mein Auto gut einen Kilometer weg im Parkhaus stand, fing ich zu laufen an. Zu spät. Der Regen prasselte auf mein Gesicht, meine Haare und lief in meinen Kragen. Er würde mein Kashmirkostüm ruinieren, schoß es mir durch den Kopf.Erotikgeschichten online 213 Hochzeit

Da sah ich die kleine Kirche. Ich wollte mich im Eingang unterstellen bis der erste Regenguß vorüber war. Ich lehnte mich gegen die Tür und beobachtete das hektische Treiben auf der Straße. Menschen rannten, sich durch über den Kopf gehaltenen Zeitungen oder Taschen vor dem Prasseln zu schützen, scheinbar ziellos umher. 
Eine Mutter radelte tapfer gegen den Wind an. Im Fahrradanhänger ein schreiendes Kind.

Die Tür gab nach und so stand ich in der Kirche. Einige Personen drehten sich nach mir um. Ausschließlich Herren. Einige von ihnen trugen Sonnenbrillen. Ich versteckte mich hinter einer Säule. Was war hier los? Eine Taufe? Hochzeit? Trauerfeier? Ich ließ meinen Blick über die Bankreihen gleiten. Die Herren saßen und neben jedem kniete eine Frau. Sehr seltsam. Da entdeckte ich vor dem Altar ein Paar. Er im schwarzen Anzug. Sie trug eine Art Hochzeitskleid. Allerdings war die Rückseite bis zur Taillie geschlitzt und ließ den Blick auf ein prächtiges Hinterteil frei. An den Hand- und Fußgelenken trug sie lederne Fesseln und ihren schlanken Hals zierte ebenfalls ein Lederband. Daran war eine Kette befestigt, die der Pfarrer in der Hand hielt. Aber war das überhaupt ein Pfarrer? Er sah unverschämt gut aus. 

Wollen Sie die hier anwesende Sub zu Ihrem Eigentum machen, sie lieben, ehren, züchtigen und ihre Seele beschützen? Darauf achten, daß sie keinen Schaden nimmt? Weder Körperlichen noch Seelischen? So antworten Sie mit >Knie nieder<“

Knie nieder.“

Die Frau glitt auf die Knie.

Willst Du, Sub, Dich Deinem Herrn anvertrauen, ihm dienen, seine Zuwendung – sei sie zärtlich oder schmerzhaft – in Dankbarkeit annehmen, ihn respektieren und lieben? Seine Wünsche weder hinterfragen noch kritisieren, sondern erfüllen? So antworte >Ich bin Dein<.“

Die kniende Frau sah zu ihrem Bräutigam auf. Ich sah unendliche Freude in ihren Augen. Lächelnd sagte sie laut: „Ich bin Dein!“

Ein Raunen ging durch die Anwesenden.

Der „Pfarrer“ überreichte dem lächelnden Bräutigam die Kette und sagte:

Sie dürfen die Braut jetzt peitschen!“

Er zog sie am Band hoch, nahm sie in die Arme, küsste sie unendlich zärtlich, strich sanft über ihren Schleier und drehte sie um. Er legte sie bäuchlings über eine Bank. Ihr Hintern war den Hochzeitsgästen zugewandt. Vorsichtig zog er das Brautkleid weiter auseinander, zwei Brautjungfern kamen ihm zu Hilfe. Jede nahm einen Zipfel des Kleides und somit lag der prächtige, wohlgeformte Arsch der Sub restlos frei.
Vereinzeltes Klatschen war zu hören. 

Der „Trauzeuge“ reichte dem Bräutigam eine Peitsche. Sie war weiß. Wie passend.

Das Pfeifen hallte in dem Kirchlein sehr befremdlich. Er traf ihre linke Pobacke. Ein kurzer Aufschrei, ein Zucken. Dann sagte sie: „Ich liebe Dich!“ 
Der Po färbte sich rasch rosig unter seinen Schlägen. Nach jedem Hieb sagte sie: „Ich liebe Dich!“

Nach zwanzig Schlägen hob er sie auf. Er nahm sie auf seine Arme und trug sie durch das Spalier der jubelnden Hochzeitsgäste.
Jeder konnte ihren roten gestriemten Hintern sehen. Ein Regen von Reis fiel auf das Paar nieder.

Als sie meine Säule passierten, trafen sich unsere Blicke. Ich sah niemals vorher eine glücklichere Frau. 

Ich wünschte ihnen still alles Glück der Erde.