Geiles Date

Geiles Date:

es gibt ohnehin nichts, wo sie ihn drauf legen könnte, also gleitet der mantel erstmal über ihre schultern zu boden. jetzt ist sie froh, dass sie nicht den bh und die bluse angezogen hat und öffnet ihren rock, den sie mit ei

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ner schlängelnden körperbewegung über ihre hüften schiebt, weil er hauteng sitzt. vornübergebeugt streckt sie ihren hintern raus, als sie den rock bis zu den knöcheln runterschiebt, dann folgt der schwierige teil, weil sie versucht herauszusteigen ohne dabei das gleichgewicht zu verlieren oder dabei ungeschickt auszusehen. noch einmal bückt sie sich mit durchgedrückten knien.. nimmt rock und mantel auf, legt sie einmal gefaltet neben sich hin richtet sich langsam auf und stellt ihre füße etwa hüftbreit auseinander, während sie ihr mieder nochmal zurechtrückt.


, sagt er in diesem moment und sie blick auf die füße ihres spiegelbildes bevor sie ihm ins gesicht sehen kann. “leg die hände ins genick” zögernd tut sie, was er sagt… ganz automatisch präsentiert sie dabei ihre brüste und um die hohen absätze auszubalancieren steht sie mit leicht durchgedrücktem rücken da. er ist direkt hinter ihr,sodass sie seine wärme spüren kann, aber sie hebt nicht den blick als er ihr ins ohr flüstertt: “ich will dich nackt sehen – JETZT!”

im kopf ist immer noch die stimme, die sagt “verschwinde, solange er noch kannst” aber sie kann bereits jetzt schon nicht mehr… ihr körper stellt auf “totstellen” um und lässt sie starr da stehen. sein warmer atem streift ihren hals… alles in ihr schreit nach einer umarmung und sie würde sich jetzt gerne einfach umdrehen und in seine arme sinken lassen. stattdessen steht sie da und fühlt seine hand zwischen ihren beinen… hält die luft an, als sie merkt, dass sie trotz oder gerade wegen der situation schlagartig erregt ist. sie zittert vor anspannung als er sie mit etwas berührt. noch bevor er etwas sagt, weiß sie, dass es eine warnung ist und er bekräftigt diese als er sagt, dass es das leder einer geflochtenen peitsche sei.

“berühre dich mit deinen fingern”, sagt er, “schau in den spiegel und beschreibe mir was du siehst und fühlst…” sie sieht immer noch zu boden als wenn sie das alles nichts angeht… da ist er ihr wieder ganz nah und flüstert: “wehe deine beschreibung törnt mich nicht an…” für sie klingt das nicht nach einer drohung, sondern eher nach einem versprechen…

ihre hände sind immer noch hinter ihrem nacken verschränkt, also lässt sie sie beim herunternehmen langsam über ihre schultern nach vorne über ihre haut gleiten. ebenso langsam hebt sie ihren blick und sicht sich selbst ins gesicht. er ist in den schatten getreten, aber sie ist sicher, dass die peitsche sie erreichen wird, wenn sie seinen wünschen nicht gerecht werde.

ich sehe mich hier stehen, aber ich fühle mich wie ferngesteuert… meine finger streichen am vorderen rand des mieders entlang, ziehen die schnürbänder aus dem ausschnitt hervor und beginnen sie aufzuknoten. meine haut ist von einer gänsehaut überzogen und meine harten nippel drücken sich gegen das innenfutter… nun ziehe ich den reißverschluss zur hälfte herunter… meine hände legen sich über dem leder auf meine brüste… drücken sie durch das leder hindurch… dann wandern die finger unter das oberteil… streicheln die haut… bis sie meine brüste wieder umfasst halten und diesmal die harten nippel zwischen den fingern sind und gedrückt werden.”

sie schließt die augen… legt den kopf in den nacken und konzentriert sie auf das gefühl ihrer hände auf ihrer haut… reibt… rollt die brustwarzen zwischen den fingern und genießt dieses geile ziehen, dass es verursacht. nur einen moment, dann sieht sie sich wieder im spiegel…

mich macht es an, wenn meine nippel gedrückt und gerieben werden, aber das weißt du ja eigentlich schon… meine hände wandern weiter… wieder auf dem leder entlang richtung bauch… treffen sich auf ,meinem venushügel und schieben sich zwischen meine beine… ich kann durch den stoff hindurch meine clit fühlen, weil sie sich zwischen meinen schamlippen vorgeschoben hat.”

leicht aufstöhnend schließt sie erneut die augen… auszeit… fühlt in sich hinein… fühlt, die erregung in sich aufsteigen… zwingt sich wieder die augen zu öffnen.

ich streichle über den stoff… berühre dabei die ringe an meinen schamlippen… ein sehr schönes gefühl… ich will mehr… schiebe meine rechte hand von oben in den slip und lasse meinen mittelfinger zwischen meine schamlippen gleiten…” stöhnend atme ich aus und streiche mit der linken hand über meinen oberkörper “…ich bin feucht… nein, eigentlich bin ich nass… nass und geil… mein finger streift den stecker über meiner clit…”

die augen gehen schon wieder zu.. es ist soviel einfacher nur zu fühlen… das drumherum auszublenden… bevor sie weiterredet schiebt sie den string runter, indem sie sie wieder mit durchgedrückten knien vorbeugt und ihm ihr hinterteil präsentiert. sie steigt aus ihm heraus und schubst ihn mit dem rechten fuß beiseite.
beim aufrichten streichen ihre hände die rückseite der beine hoch, reiben über die strümpfe und über ihren nackten rausgestrecken arsch. dann spreizt sie ihre beine wieder und ihre rechte hand beschäftigt sich mit ihrer möse.

ich habe jetzt zwei finger zwischen meinen schamlippen… bewege sie rauf und runter… wenn du genau hinhörst, kannst du hören, wie nass ich bin… ich schiebe sie mir langsam in die möse… ganz tief… “ dabei beugt sie ihre knie ein wenig und schiebt ihr becken vor, um die finger noch tiefer in sich hinein zu bekommen. “fange an mich mit meinen fingern zu ficken, reibe aber zwischendurch immer wieder über meine clit, weil sie total angeschwollen und empfindlich ist.”

ihre linke hand versucht den reißverschluss aufzubekommen, aber dafür ist das mieder hinten zu sehr geschnürt. sie schwankt zwischen der entscheidung sich weiter zu fingern oder sich weiter auszuziehen, wie er es ihr befohlen hattet, als ein scharfer schmerz auf ihrem hintern sie aus ihren fingernden bewegungen reißt. alle fünf finger seiner rechten hand zeichnen sich überdeutlich auf ihrer rechten arschbacke ab…