Geiler Besuch beim Frauenarzt

Für viele Frauen ist ein Besuch beim Frauenarzt eher unangenehm, doch ich freue mich jedes Mal wieder auf einen Termin. Zum einen liegt das daran, dass mein Arzt besonders attraktiv ist. Zum anderen, weil ich drauf stehe Männern zu zeigen was ich zu bieten habe.

Ich saß im Wartezimmer und war schon ganz kribbelig als mich endlich die Arzthelferin aufrief. Mir war klar, dass ich den richtigen Moment abpassen musste, denn während der Untersuchung ist schließlich immer eine Helferin dabei. Und so wurde ich in den Behandlungsraum geführt und musste nur kurz auf diesen Traum von einem Arzt warten. Wie immer kam er mit einem strahlenden Lächeln herein, gab mir die Hand und stellte seine Routinefragen. Dann bat er mich auf seinen Stuhl und seine Gehilfin kam herein. Er untersuchte mich und als er meine Brust abtastete wurde ich schon ganz feucht im Schritt. Meine Nippel richteten sich auf und eine Gänsehaut zog sich über meine Brüste.

Dem Arzt musste mein wohliger Schauer aufgefallen sein, denn er blickte kurz auf, sah mir in die Augen und schenkte mir wieder sein hinreißendes Lächeln. Ich konnte mich dann wieder anziehen und seine Helferin verließ das Zimmer. Da drehte er sich plötzlich zu mir um, lächelte mich an und bat mich noch einmal auf den Untersuchungsstuhl. Er hätte doch glatt vergessen, etwas zu untersuchen, sagte er. Ich machte mich nochmal frei und setzte mich.

Da ließ er erst langsam und vorsichtig seine Finger über mein schon wieder feuchtes Fötzchen wandern. Er massierte meinen Kitzler und ich konnte sehen, wie sein Schwanz in seiner Hose immer härter wurde. Ich fing an selbst meine Brüste zu streicheln. Leckte meinen Finger an und rubbelte über meine Nippel. Ich konnte es nicht mehr aushalten und lehnte mich nach vorn, um die weiße Arzthose zu öffnen. Ich griff hinein und holte seinen mächtigen und steifen Penis heraus. Ich wollte vom Stuhl rutschen und ihn den besten Blasfick seines Lebens zu bescheren. Doch er hielt mich fest und drang ohne weiteres Vorspiel in mich ein. Seine harten und heftigen Stöße brachten mich nach kurzer Zeit zu einem enormen Orgasmus. Er zog seinen Schwanz heraus und bedeutete mir ihm jetze einen zu blasen. Er sagte, er stehe drauf, wenn ihm sein Schwanz geblasen wird, wenn er triefend nass ist. Sollte mir recht sein. Ich liebe den Geschmack meines eigenen kleinen Lochs.

So kniete ich vor ihm und lutschte und saugte an seinem Hammer. Sein immer stärker gehender Atem zeigte mir, dass es ihm gefiel. Da zog er sich plötzlich zurück und zog mich rüber zu der Behandlungsliege. Er beugte mich vornüber und drang von hinten in mich ein. Mit einer Hand massierte er mir meine Rosette und mit der anderen klatschte er mir immer wieder auf meinen Arsch. So kleine Klatscher machen mich erst richtig scharf. Und so drehte ich mich um, drückte ihn auf die Liege und ritt ihn richtig heftig. Als wir beide zusammen zum Höhepunkt kamen musste ich ihm in die Schulter beißen um nicht laut loszuschreien.

Er ergoss sich in mir, aber da er mir ja selbst die Pille verschrieben hatte, war das schon in Ordnung. Ich liebe das Gefühl wie sich der heiße Saft in mir ausbreitet.

Von nun an werde ich noch öfter zu ihm gehen. Das nächste Mal allerdings, wenn die Praxis schon geschlossen ist.