Gang Bang

Gang Bang: Donnerstag Nachmittag, ca. 16.30h, ich bin auf dem Weg nach Hause von der Arbeit, habe mich heute extra beeilt, denn ich hatte bereits 2 Tage vorher die Anweisung bekommen mir für diesen Abend nichts vorzunehmen. Mein Handy klingelte ständig, habe es jedoch nicht gehört, auch nicht die Freisprechanlage angeschlossen da ich mich erst melden sollte per SMS wenn ich zu Hause bin. Als ich das Auto vor meinem Haus abstellte hörte ich mein Handy dann klingeln. Ich ging ran, ahnte schon wer es ist, und ich hatte recht, es war mein Herr. Du wirst Dich jetzt schön fein machen, sehr gut vorbereiten, zwischen 19 und 20h wirst du abgeholt. Erst wird einmal dein Festnetz klingeln und dann läutet es an der Tür. Du öffnest und legst Dir eine Augenbinde an und wirst mit der Person die Dich abholt mitgehen.“Das waren die Worte, kühl und streng, die mir mein Herr am Telefon übermittelte.
Ich sagte das ich seinen Anweisungen folge leisten werde und er legte auf. Mir wurde heiß und kalt zugleich. Was hatte er heute mit mir vor? Was würde mich erwarten? Wo werde ich hingebracht? Wer ist diese Person die mich abholt? Fragen über Fragen gingen mir durch den Kopf. Und ich bereute schon fast ein paar Tage vorher wieder wilde Gedanken und Phantasien von mir geäußert zu haben. Gedanken von Gangbang, Parkplatzsex, Vorführen etc. Mein Kopfkino stand nicht still. Ich ging mit weichen Knien nach oben in meine Wohnung, sah auf die Uhr. 16:45h. Ach das ist noch früh, du hast genug Zeit um Dich vorzubereiten, dachte ich. Ich ließ alles ziemlich langsam angehen, versuchte mich erst mal ein wenig abzulenken und ging noch ein wenig ins Internet um nachzusehen ob es neue interessante Themen im Forum gibt und ob ich neue nette mails erhalten habe.
Beides war der Fall und somit versuchte ich mich ein wenig aufs Forum zu konzentrieren, was mir aber nicht wirklich gelang. Immer wieder ging mir durch den Kopf was wohl heute mit mir geschieht.
Also ging ich erst mal duschen, ließ das heiße Wasser über meinen Körper laufen, genoss es dazustehen und den heißen Schauer über mich zu spüren. 
Ich seifte mich ein und nahm eine neue Klinge zum rasieren. Heute wollte ich besonders glatt und zart an den wichtigsten Stellen sein, denn wer weiß wer mich heute anfasst oder sieht. Und schließlich wollte ich meinen Herrn ja auch nicht blamieren. 
Nach der ausgiebigen Dusche cremte ich mich von oben bis unten ein um eine schöne weiche und zarte Haut zu bekommen, und zugleich noch schön und angenehm zu riechen.
Ich schaute auf die Uhr….17:30h…noch genug Zeit dachte ich, und rauchte mir erst mal genüsslich eine.
Trotz das ich immer nervöser wurde gelang es mir auf Anhieb meine Haare zu stylen und ein nettes Make-up aufzulegen, was mich sehr beruhigte. Schließlich wollte ich schön aussehen.
Kurz vor 18h war es als ich erneut auf die Uhr sah, und hatte somit noch Zeit mich noch ein wenig abzulenken im Forum bevor ich mich fertig anzog.
Zuerst die schönen schwarzen Halterlosen mit der süßen Spitze und meine Stiefel. Mittlerweile wusste ich das es sinnvoller ist diese anzuziehen bevor ich die Korsage anlegte, denn damit hab ich nicht wirklich viel Freiheit. Das schnüren klappt auch immer besser und im nu hatte ich die wichtigsten Sachen an. Sie sieht einfach toll an mir aus, und ich fühle mich so wahnsinnig wohl und sicher darin.
Ein langer Rock und ein schwarzer enger Pulli mit weitem Ausschnitt ließen nicht vermuten was ich darunter trage. 
Ich packte noch die nötigsten Sachen in meine Tasche für den Fall das ich über Nacht wegbleibe um mich am nächsten Tag frisch zu machen. Das kleine Lederröckchen packte ich ebenfalls ein, ich war mir nicht sicher ob ich es anziehen sollte oder nicht. Also nahm ich es mit.
Die letzte Stunde rannte wie nichts davon, und ich wurde zunehmend nervöser. Ich bekam kalte und feuchte Hände. Ging noch schnell auf die Toilette und zog mir den Mantel an.
Moment, dachte ich. Leg noch das Halsband an, das wird deinen Herrn freuen. Gesagt getan. Darüber den Schwarzen Schal um nicht auffällig zu wirken.
Dann war es 19h. Ich war bereit um abgeholt zu werden. 
Die nächsten 10min kamen mir wie eine Ewigkeit vor. Dann läutete das Festnetz und im selben Moment ertönte die Schelle meiner Wohnung. Ein Schauer durchzog meinen ganzen Körper. Ohne zu zögern öffnete ich und legte die Augenbinde an. Denn ich wusste das mein Herr nichts machen würde was mir schadet.
Ich hörte Schritte im Hausflur und stellte mich hinter die Wohnungstür. Jemand kam herein, ohne etwas zu sagen, schloss die Tür. Meine Knie zitterten und ich knibbelte mir an den Fingern.
Die Person zog den Schlüssel ab, nahm meine Hand, öffnete die Tür und führte mich heraus. Im Hausflur dachte ich oh mist, meine Tasche, und fragte ob ich diese noch mitnehmen dürfte.
Keine Antwort und die Tür wurde geschlossen.
Ein paar schritte bis zu Treppe und plötzlich hörte ich eine vertraute Stimme….Es war mein Herr. Ein Stein fiel mir vom Herzen und wir lachten erst mal. Dann gingen wir noch mal kurz rein und ich holte meine Tasche.
Wenn Du glaubst das das alles war dann hast Du Dich getäuscht sagte er sehr ernst zu mir.
Die Augenbinde wirst du gleich wieder anlegen.
Erneut gingen wir in den Hausflur und hinunter zu seinem Auto das an der Straße stand.
Ich hatte Schwierigkeiten mich in das Auto zu setzen, denn es ist sehr tief gelegen, und die Korsage machte das ganze nicht gerade einfacher. Aber ich wollte nicht nörgeln, und somit legte ich mir erneut die Augenbinde an. Wir fuhren los.
Mein Herr stellte mir die ganze Zeit über Fragen. Ob ich mir vorstellen könnte wohin wir fahren? Ob es mir lieber wäre öffentlich oder Privat. Ob ich wünsche für diesen Abend hätte? Was ich auf keinen Fall möchte. Und, und, und. Je mehr wir darüber sprachen desto nasser wurde ich zwischen meinen Beinen. Der Gedanke was mich heute alles erwarten könnte machte mich einfach nur geil und feucht war kein Ausdruck für das was zwischen meinen Beinen los war, ich war klatschnass.
Die Fahrt kam mir wie eine Ewigkeit vor und mir wurde aufgrund der Augenbinde teilweise recht übel. Nicht zu sehen wohin wir fuhren, dann ständig diese Kurven, das abbremsen und wieder anfahren. Ich hoffte das wir bald da waren.
Auch die frische Luft half nicht wirklich was und mein Herr hatte Mitleid mit mir und so durfte ich die Augenbinde kurz vorher abnehmen, musste allerdings die Augen geschlossen halten. Aber das war schon eine Wohltat.
Am Ziel angekommen stiegen wir aus und mussten noch ein kleines Stück laufen. Mein Herr hatte diese Tasche bei sich, die Tasche in der er diverses Spielzeug mitnahm für Outdoor Sessions. Der Gedanke an all die tollen Sachen in der Tasche erregten mich mehr und mehr.
Dann kam ein Leuchtschild mit einem Schriftzug dessen Name ich schon im Internet gelesen habe. Wir gingen hinein und wurden bereits empfangen da uns mein Herr bereits telefonisch angemeldet hatte.
Wir wurden durch die Örtlichkeiten geführt, mehrere Pornokinos, Seppares, 2 Bars, Umkleideräume und, meine Augen glänzten, ein kleiner Kerker, ausgestattet mit einem Andreaskreuz, ein Pranger, mittelalterlicher Stuhl, eine schwarze Bank und ein Stahlkäfig.
Dieser Raum gehörte uns für diesen Abend. 
Wir gingen erst mal in die Umkleide und ich schloss meine Tasche weg, zog meine Kleidung aus und legte das Lederröckchen über die Korsage an. Als wir rausgingen waren alle Blicke der Anwesenden auf mich gerichtet. Wow, was für ein geiles Gefühl. 
Wir gingen in den Kerker und mein Herr fesselte mich mit Lederfesseln an das Kreuz. Erst dachte ich mit dem Gesicht zur Wand, aber Pustekuchen, mit dem Gesicht zur Tür, welche einer Zellentür mit Gitterstäben glich. Dann legte er noch meine Brüste frei und sagte das er jetzt erst mal was trinken geht. Das macht er nicht, dachte ich, er lässt mich jetzt nicht wie freiwild hier stehen. Aber ich habe mal wieder falsch gedacht. Er ging hinaus und schloss die Zellentür hinter sich und zig schaulustige Männer tummelten sich um die Tür und glotzten mich an. Schon irgendwie ein geiles Gefühl dachte ich. Ich wurde zunehmend erregter. Die fesseln waren nicht sehr stramm angelegt und somit gelang es mir mich zu befreien, zumindest an den Händen. Half aber nichts, denn schneller als ich sehen konnte war ich wieder gefesselt. Diesmal sehr stramm und alle mühe half nichts, ich konnte mich nicht befreien.
Nachdem ich genügend begutachtet worden war stellte mich mein Herr an den Pranger. Hände und Kopf fixiert. Und die Füße ebenfalls angekettet.

Fortsetzung folgt: