Fortsetzung Leckerei

Fortsetzung Leckerei: Gleonora hatte die Gerte in der einen Hand und mit der anderen spielte sie an ihren Schamlippen, die so heiß und so nass waren, dass ihre Finger wie an einer der heißen Quellen Irlands sich fühlten. Und dann kam der Punkt, wo sie sich nicht mehr zurückhalten konnte. Wie von Zauberhand getragen schwebte sie plötzlich über Jeremias Ziegenbarts Kopf, spreizte ihre Schenkel und sank mit ihrer Lustquelle über sein Gesicht. Und während sie alle Lust und Leidenschaft auf seine Zunge übertrug, massierte sie sein Glied mit beiden Händen, dann beugte sie sich vor und ließ diesen Luststab tief in ihren Mund eindringen. Es war kein wilder Kampf der Geschlechter, sondern mehr ein sehr sinnliches und gegenseitiges Aussaugen des anderen.


Doch als die Hexe fühlte dass Jeremias Ziegenbart und sie fast gleichzeitig einem Höhepunk zustrebten, ließ sie sein Glied aus ihrem Mund gleiten und entzog ihm auch ihren Garten der Lust. 
Sie wechselte die Stellung und so kam Jeremias Ziegenbart in den Genuss, ihre gewaltigen Brüste zu lecken. Sie hingen über ihm wie überreife Früchte und je mehr er an ihnen sog und leckte, je gewaltiger wuchsen die Nippel zu riesigen Türmchen heran, die die Hexe ihm abwechselnd in den Rachen stieß. So etwas hatte er noch nie erlebt und es machte ihn fast wahnsinnig. Seine Zunge vollführte wahre Lusttänze und seine Lippen saugten an den Nippeln als ginge es darum einen Weltrekord zu brechen. 


Die Hexe hatte inzwischen ihre Schenkel so über dem Glied gespreizt, dass dieses ihre Schamlippen berührte und nun ließ sie sich langsam nieder und nahm den Stab ihrer Lust in voller Länge in sich auf. Ihr Unterleib rotierte auf Jeremias Ziegenbarts Männlichkeit und je wilder sie agierte, kamen schmatzende Geräusche, die sie daran erinnerten, wie sehr ihre Lust Nässe produzierte, damit dieser herrliche Stab in sie ein- und ausgleiten konnte.
Jeremias Ziegenbart tat alles um ihr Feuer noch weiter anzuheizen, denn er leckte nicht nur ihre Brust, die Warzen und ihren Hals, nein er ließ seine Zunge über ihr Gesicht tanzen, zog es zu sich herab und liebkoste ihre Augenlider. Dann versuchte er bis an ihr Ohr zu kommen. Sie bemerkte das und drehte ihren Kopf so, dass er das eine Ohr bis fast zum Trommelfell leerlecken konnte. Dann drehte sie ihren Kopf und bot ihm das andere Ohr.
Beide bemerkten fast gleichzeitig dass sie an dem Punkt angelangt waren, wo es kein Zurück mehr gab. Ein gewaltiger Orgasmus schüttelte die Hexe durch und Jeremias Ziegenbart pumpte gleichzeitig seinen Samen in sie, dass sie die Einschläge wie kleine Kieselsteine in sich fühlte. Sie begann mit ihren Schamlippen seinen Luststab so zu umspannen, um auch ja jedes Tröpfchen seines Spermas in sich zu saugen. Dann hob sie den Po an und ließ das herrliche Glied aus sich gleiten. 
Und wieder drehte sie sich über Jeremias Ziegenbart, der gefesselt und wie in Trance dalag, nahm seinen Kopf zwischen ihre Schenkel und senkte sich auf ihn, damit er seinen Samen wieder zurückbekommen konnte.
Dann sprach sie Zauberformeln, die er nicht verstand und rieb dabei ihren Unterleib lustvoll über sein Gesicht, beugte sich vor und besah sich Jeremias Ziegenbarts Glied, dass nicht viel von seiner Steifheit verloren hatte. Sie leckte mit ihrer Zunge zart über die Eichel, um dann das ganze von Lustschleim überzogene Glied zwischen ihre Lippen zu nehmen, ganz in ihrem Mund zu versenken und dann wieder freizugeben um es restlos sauber zu lecken. Und während sie Jeremias Ziegenbarts Zunge ihre Klitoris liebkosen spürte, spürte sie, dass seine Zunge bereits den Zauber angenommen hatte und zu der Wunderwaffe sich entwickelte, die ihn in den nächsten 500 Jahren zum begehrtesten Liebling der Damen machen sollte.
Da brauchste jetzt dat Dingelchen auch nich mehr!“, flüsterte sie und nahm sein Glied wieder ganz liebevoll in den Mund, doch dann überkam sie ihre ganze Leidenschaft und sie ließ Jeremias Ziegenbarts Penis ihre Zähne spüren. Zuerst schabte sie nur mit den Schneidezähnen auf und ab und sie fühlte dabei, wie wieder vermehrt eine Festigkeit in das Glied kam. Bevor Jeremias Ziegenbart aber seine volle Männlichkeit erlangte, biss sie zu und aß seinen Penis genüsslich und restlos auf…