Fortsetzung ICE

Fortsetzung ICE: So etwas war mir bisher noch nie geschehen. Ich war fasziniert. Was sollte ich tun? Wie lange würde ich noch Zeit haben, wann würde sie wohl aussteigen? Die Frau guckte aus dem Fenster. Es sah ein bisschen danach aus, als ob sie schmunzeln oder lächeln würde. Sie fasste sich dabei an Ihre Brüste und zwirbelte Ihre Strickjacke. Immer wieder zupfte sie an der Strickjacke. Sie schien mich nicht zu bemerken. Meine Hose verengte sich zunehmend. Ich musste auf dem Stuhl etwas hin und herrutschen. Plötzlich sah sie wieder in meine Richtung. Mittlerweile ein nicht nur lasziver sondern fast geiler Blick. Nun fasste ich mir in meinen Schritt. Die Hose war definitiv zu eng, ich öffnete langsam die beiden obersten Knöpfe. So ging es zunächst und ich konnte mich wieder auf meine Mitreisende konzentrieren.

Sie hatte aufgehört sich an den Nippeln ihrer Brust zu zwirbeln, sie hatte begonnen sich die Strickjacke aufzuknöpfen. Knopf für Knopf, ganz langsam. Zunächst konnte ich die etwas gebräunte Haut an Ihrem Hals erkennen. Ein weiter Knopf. Es deutet sich eine Hautfalte unterhalb ihres Schlüsselbeins an. Sie öffnete noch einen Knopf. Nun konnte ich das Tal genau erkennen. Beim nächsten Knopf, so dachte ich, müsste ich eigentlich die obere Kante Ihres BH erkennen können. Der Knopf wurde geöffnet. Zunächst sah ich fein gebräuntes Brustfleisch und darunter ein festes, schwarzes und matt glänzendes Leder. Über dem Leder baumelte eine goldene Kette, die quer zum Tal zwischen den Brüsten verlief. Ich war irritierte, was konnte das sein? Ein weiterer Knopf öffnete sich und ich konnte sogar rechts und links den Ansatz einer Brustwarze erkennen. Die Kette schien an den Brustwarzen zu enden. Ich konnte es leider nicht genau erkennen, da die Strickjacke noch immer ihre Nippel verdeckte. Unter den Brüsten war nun deutlich das obere Ende eines Korsetts zu erkennen. Mich durchzog ein Schlag. Meine Phantasie schlug Purzelbäume. Sie hatte die Kette bestimmt mit kleinen Klemmen an Ihren Brüsten befestigt. ‚Komisch’ dachte ich, ‚wie kann man denn so eine Reise machen?’
Meine Hose war wieder zu eng, ich musste einen weiteren Knopf öffnen. Langsam wurde es kritisch, meinen Schwanz noch in seinem Gefängnis zu halten. Er wollte sich zeigen, meine Scham ließ es aber nicht zu. Noch nicht, denn meine Mitreisende öffnete einen weiteren Knopf ihrer Strickjacke. Es war deutlich die vordere Verschnürung ihrer Korsage zu sehen.
Sie öffnete nun die beiden letzten Knöpfe ihrer Strickjacke und sie fiel auseinander. Nun konnte ich es deutlich erkennen, die Kette war an zwei Brustpiercings befestigt. Die Korsage verschaffte ihr eine sehr schmale Taille. Sie lächelte, ihr Blick wurde fordernd. Ich musste einen weiteren Knopf meiner Hose öffnen, mein Schwanz fiel mir in die Hand. Meine Mitreisende nahm nun den Mittelfinger ihrer linken Hand, der einen rot lackierten Nagel hatte, in den Mund und lutschte an Ihm. Mein Hand fuhr an meinem Schaft einige Male hoch und runter. Nun nahm sie noch ihren Zeigefinger mit in den Mund und lutschte weiter. Es war wahnsinnig, ich wünschte mir, dass dieser Moment niemals enden möge. Plötzlich fuhr ihre linke Hand zu ihrem Rockende und zog den mittlerweile wieder heruntergerutschten Rock wieder nach oben. Ich konnte wieder die Strumpfhose erkennen. Sie spreizte die Beine und ich hatte freie Sicht auf den Zwickeln der Strumpfhose. Daumen und Zeigefinger der linken Hand fing jetzt an den Zwickel zu zwirbeln. Dann schien es so, als ob sie einen Faden abreisen würde. Sie legte die Linke hand wieder auf Ihren Oberschenkel und hielt das Rockende fest. Nun führte Sie den feucht triefenden Mittelfinger der linken Hand zu dem Zwickel und hielt inne. Sie schaute mich wiederum an und leckte sich mit Ihrer Zunge über die Lippen. Im nächsten Moment stieß sie mit dem Mittelfinger durch den Stoff des Zwickels. Es war ein der reißende Stoff und ein deutliches Stöhnen zu hören. Mein Schwanz war kaum noch zurück zu halten. Dann nahm sie noch den Zeigefinger und riss den Zwickel der Länge nach auf. „Komm her Du geiler Spanner und besorge es mir.“ Hörte ich sie heiser.

Noch weiter? Was meint Ihr?