Fortsetzung bei Ihm

Fortsetzung bei Ihm :

Eine gute Wahl mein Schatz!“ Er griff in meine Haare und zog mich einige Meter hinter sich her. „Finger raus.“ Er legte mich auf einen schmalen Tisch und entfernte sich. Ich versuchte, die Geräusche einzuordnen. Leises Klirren und Rascheln ließ mich vermuten, dass er nun das Instrument meiner „Wahl“ vorbereitete. Er schnallte mir Lederfesseln um meine Hand- und Fußgelenke. Meine Arme befestigte er an den Tischbeinen. Mein Brustkorb spannte sich dadurch und ich lag nun nur noch mit Kopf, Schulterblättern und meinem Hintern auf dem Tisch. Er zog meine Beine nach oben und klinkte die Fesseln ein. Ich war weit gespreizt. Plötzlich spürte ich, wie meine Beine nach oben gezogen wurden.

„Schön. Sehr schön. Dein blanker Arsch fleht geradezu nach der Nummer Fünf! Pass auf Liebes. Ich finde Codeworte albern. Ich gebe Dir eine silberne kleine Klangkugel in die Hand. Lässt du sie fallen, ist das Spiel vorbei.“ Die Kugel erwärmte sich schnell in meiner Hand und gab mir etwas Tröstliches. „Ich will kein Gewimmere hören. Um es dir zu erleichtern, stopfe ich dein Maul.“ Er steckte mir einen riesigen Gummidildo in den Mund.

Ich versuchte, mir vorzustellen, welch absurdes Bild ich wohl abgeben würde. Mit einem Gummischwanz im Mund, der Kopf über die Tischkante hängend, die Arme nach unten gefesselt, die Beine in Schulterhöhe nach oben gezurrt, Arsch und Mumu jedem Blick und jedem Schlag gnadenlos ausgeliefert, krampfhaft diese kleine Silberkugel festhaltend. Und dieses Bild in meinem Kopf machte mich unglaublich an!

Der erste Schlag kam so plötzlich und hart, dass sich vor Schreck und Schmerz mein Körper durchstreckte und ich in den Gummischwanz biss. Ich sah kleine Blitze auf der Innenseite meiner Augenlider.

Dann breitete sich wohlige Wärme von der getroffenen Stelle aus. Es war wohl eine Peitsche, meine tolle Nummer Fünf. Viele Stränge. Vielleicht mit Knoten oder Perlen versehen. Dann kam die Tirade. Mein Körper wand sich, versuchte durch Drehung den Schlägen zu entkommen, bot ihm aber dadurch nur immer wieder neue Flächen für sein Spiel. Und dann kam die Geilheit. Ich hätte ihm gerne ins Gesicht geschrien „Ja! Weiter!“ Aber mein Knebel liess nur ein „Hmmmpffff“ zu. Ich spürte, wie ich immer nasser wurde.

„Bravo Schatz! Das waren zwanzig Harte!“ Mein Herz raste. Ich versuchte, das Zittern zu unterdrücken. Da spürte ich sein zärtliches Streicheln. Seine Hand wirkte kühl auf meinen brennenden Arschbacken. Ganz langsam schob er den dicken Knauf der Peitsche in mein Vötzchen. Ich konnte sie durch Muskelkontraktionen wippen lassen. Er umkreiste den Tisch, befreite mich von dem Gummischwanz und ersetzte ihn durch Fleisch und Blut. Erst ganz langsam schob er seinen Schwanz in meine überstreckte Kehle. Dann stieß er immer rhytmischer zu. Er pumpte seinen Samen tief in mich hinen. Ich war so überreizt, dass er mit dem Peitschenknauf nur ein paar mal zustoßen musste, um mich zum Spritzen zu bringen.

„Ich werde nun deine Fesseln lösen. Zieh dich an und gehe, wenn ich den Raum verlassen habe. Ich geniesse dich. Du bist alles, was ich mir gewünscht habe. Bei unserem nächsten Treffen wirst du mich sehen. Und ich werde dich ficken. Danke dass du bist wie du bist.“

Als ich eine Tür klicken hörte, rutschte ich langsam vom Tisch. Meine Knie waren weich. Ich entfernte die Augenbinde und sah mich im Raum um. Über dem Tisch eine Spreizstange mit Flaschenzug. Ein orangefarbenes Sofa. Daneben ein Olivenbaum. An einer Wand säuberlich aufgehängt und mit Nummern versehen, die verschiedensten Schlaginstrumente wie Paddel, Rohrstöcke, verschiedenste Peitschen, sogar ein überdimensionales Lineal hing da. Vor dem Tisch lag meine Nummer Fünf. Eine dunkelblaue Wildlederpeitsche mit Knoten an den unzähligen Enden. Ich hob sie auf und hängte sie an ihren Platz.

Ich sah aus dem Fenster und hatte direkten Blick auf meinen Balkon.

Erst als ich daheim war, bemerkte ich, dass ich die Silberkugel immer noch fest umklammerte.