Finale Valentinstag

Finale Valentinstag:

Ohhh was war das, mich durchzieht ein leichter Schmerz. Und schon wieder, ich glaube er hat Wäscheklammern an meinen Brustwarzen befestigt.
Und wieder durchzieht mich ein stechender Schmerz, aber diesmal durch meine Schamlippen. Sein Atem geht immer schneller und ich habe alles zu ertragen. Wir haben zwar ein Codewort ausgemacht aber meine Grenzen sind noch nicht erreicht. Sein Kopf kommt ganz nah und er küsst mich. Ich zergehe vor Sehnsucht nach seinen Berührungen und doch weiß ich, er hat mich in seiner Hand. Aber genau das ist es ja auch was uns beide so anmacht, und wovon wir nicht genug bekommen. Er fasst plötzlich in meinen Schritt, ich stöhne leise auf. Wenn er jetzt seine Hand nicht dort wegnimmt dann werde ich meinen ersten Orgasmus nicht mehr zurück halten können. Mein ganzer Körper zittert und in mir zieht sich alles zusammen. Er merkt es und nimmt seine Hand sofort wieder weg. Ich bin kurz davor zu weinen, denn damit hätte ich jetzt nicht gerechnet.


Er zieht sich ein Stück von mir zurück und beobachtet mich, das merke ich auch trotz der Augenbinde. Ich winde mich ein wenig in den Fesseln in der Hoffnung dass er mich dafür bestraft. Und schon erfüllt er meinen Wunsch, ich bekomme meine heiß gesehnten Schläge mit dem Rohrstock. Ich schreie leise auf, und bete dass er damit noch nicht wieder aufhört. Er schlägt wieder und immer wieder auf mich ein und ich weiß dass ich diese Strafe mehr wie verdient habe. Und ich genieße sie mit jeder Faser meines Körpers. Er drückt sich fest an mich um mir zu zeigen dass er der Herr ist, er drückt meine Schenkel weiter auseinander um mir dann einen Finger in meine nasse Pussy zu schieben. Ich stöhne laut auf, mein Saft läuft ihm sicher schon über die Hand. Er steckt noch einige Finger mehr dazu und ich hoffe dass er mir jetzt meinen Orgasmus gönnt und nicht wieder aufhört.
Jetzt ist es soweit und ich glaube ich verliere das Bewusstsein, ich kann nicht mehr atmen so stark übermannt mich das Gefühl. Meine Beine zittern so stark das man bestimmt bis in den nächsten Ort die Ketten klappern hört. Wahnsinn. 
Ich bin ihm so dankbar für das was er mir gibt.
Kaum habe ich mich ein wenig erholt, löst er meine Arme von den Fesseln und drückt mich an den Schultern nach unten damit ich mich hinhocke.
Ich weiß was ich zu tun habe und öffne brav meinen Mund. Er schiebt mir seinen geilen harten Schwanz tief rein bis zum Anschlag und hält mir dabei meinen Kopf fest.
Die andere Hand legt sich unter meinen Kiefer damit ich keine Möglichkeit habe meinen Kopf zurück zu ziehen. Er bewegt sich immer schneller und fester in mir und auch sein stöhnen wird immer lauter.
Er schiebt mir meine rechte Hand nach unten zwischen meine Beine damit ich mir dabei über meinen Kitzler reiben kann. Bei der leichten Berührung stöhne ich wieder auf und weiß dass ich ihn damit noch mehr aufgeile.
Er fängt an zu zucken und zur Belohnung darf ich seinen Saft trinken. Von der Augenbinde befreit sehen wir und tief in die Augen, er löst meine Beinfesseln und zieht mich zu sich hoch.
Nimmt mich feste in seinem Arm und küsst mich.

Während ich noch in diesen Gedanken schwelge nimmt er mich auf einmal in den Arm und sieht mich nur an. Was ich zu tun habe weiß ich ja, sagt er mir.
Und schon verschwinde ich ins Bad und freue mich auf das was kommen wird.