Finale Hotel Erziehung

Letzter Teil und Fortsetzung von Hotel Erziehung:

Schön, und wohin möchtest du sie bekommen?“
„Auf meinen Arsch bitte“
Nun, immerhin hatte sie bitte gesagt.
„Auf welchen Arsch?“ Leichte Ironie in der Stimme.
„Auf meinen Arsch“ Trotz, Unverständnis.
„Wie bitte? Auf welchen Arsch?“ Ein wenig dringlicher formuliert.
Denkpause, dann die Antwort.
„Auf deinen Arsch natürlich“
„Ah ja. Sehr schön.
Rudolph ging zu seinen Instrumenten und wählte eine Gerte aus. Kurz, griffig, gut zu führen und mit einem breiten, ledernen Lappen am Ende.
„Dreh dich zu mir“
Sie folgte seiner Stimme und drehte sich zu ihm.
„Da du ja eine Strafe bekommst, werde ich deine Brüste schlagen. Und zwar mit einer Gerte. Und jetzt leg den BH ab.“
Nervös nestelte sie den Verschluss auf dem Rücken auf und wieder einmal fragte sich Rudolph, ob Frauen ein Gelenk mehr in den Armen hatten als Männer.
Prachtvoll war das Erste, was ihm beim Anblick ihrer üppigen Oberweite in den Sinn kam. Er widerstand der Versuchung, ihre Brüste zu streicheln und zu kosen, zu berühren und einfach den Körperkontakt herzustellen. Das musste sie sich erst verdienen.
Das Ende der Gerte musste das erledigen. Er strich mit dem schwarzen Leder über ihre Brustwarzen, über die Höfe. Hob sie spielerisch an. Bewegte sie. Alles sehr sanft und beinahe liebevoll.
Dann kam der erste Schlag. Nicht sehr fest, aber doch überraschend. Dann die andere Seite. Sie zuckte nur leicht zusammen. denn das lederne Ende der Gerte traf seitlich und hinterließ allerhöchstens einen Hauch von Röte, der im Kerzenschein nicht einmal auszumachen war.
Aber Rudolph war nun absolut sicher, dass sie mit allen Sinnen vollends bei ihm war. Wieder streichelte er die Warzenhöfe und ihre Brustwarzen. Holte aus und sah, wie sie sich zusammenzog in Erwartung des Schlages. Aber der kam nicht. Er grinste breit. Statt dessen streichelte er weiter. Zuckerbrot und Peitsche. Wieder holte er aus, wieder zog sie sich zusammen, wieder schlug er nicht zu.
Das wiederholte er, bis sie entspannt den Schlag erwartete. Dann kamen 2 links 2 rechts und aus dem Mund der Frau entwich pfeifend die Luft. Was für ein Anblick, als die Brüste buchstäblich hin und her gerissen wurden. Ein immerwährendes Faszinosum, obschon der Verstand signalisierte, dass es ja eigentlich nur eine Mischung aus bewegten Masse, also Physik und Drüsendurchsetztem Zellgewebe, also Biologie war. Doch der Unterschied ist der Intellekt….
„Schön. Nun eine Viertel Drehung nach links. Geh 3 Schritte, dann setz dich auf das Sofa, das vor dir steht.“
Unsicher tapste sie voran, fand das Sofa aus dunkelgrünem, schweren Stoff und nahm Platz.
„Lehn dich zurück“
Tonlos. Wie unbeteiligt.
„Spreiz die Beine. Gut so. Und jetzt zeigs mir“
Langsam glitt ihre Hand in den Slip.
Sie zuckte zusammen, als die Gerte schmerzhaft ihren Oberschenkel traf.
„Du sollst dich nicht befingern, du sollst mir deine F otze zeigen, Kleine“
Immer noch keinerlei Reaktion, keine tonale Varianz, keinerlei Hinweis darauf, dass ihn das Spiel erregte. Gut, dass sie nicht sehen konnte, wie sehr sich sein Schwanz bemühte, sein viel zu enges Gefängnis zu verlassen.
Und da sie ihre Hand viel zu langsam aus ihrem Slip zog, gabs ein kleines patschendes Andenken auf den anderen Oberschenkel.
„Paragraph 4. Wenn ich etwas wünsche, ist der Aufforderung sofort und unverzüglich nachzukommen.“
„Ist in Ordnung“ Erwiderte sie und Rudolphs Stirn zog sich in Falten.
„Ist in Ordnung? Slip runter und umdrehen.“
Diesmal tat sie, wie ihr geheißen. Sie beeilte sich, den Slip über die Beine zu ziehen und entblößte eine aufs feinste rasierte Scham, was zwar sein Wohlwollen förderte, nicht jedoch von dem Umstand ablenkte, dass die junge Frau relativ unerzogen war.
Flugs kniete sie auf dem Sofa und präsentierte ihren prachtvollen Hintern. Und nur mit Äußerster Konzentration gelang es Rudolph, diesen Prachtarsch nicht augenblicklich einer eingehenden Untersuchung zu unterziehen.
„So. Noch einmal. Wie war deine Antwort eben?“
„In Ordnung“
„War das richtig?“
Denkpause.
„Nein“
„Aha. Und wie heißt das richtig?“
Denkpause.
„Jawohl?“
„Jawohl was?“
„Jawohl…. Majestät?“
Rudolph grinste breit.
„Okay, du willst es so. Du bekommst jetzt zuerst einmal ein paar Andenken von mir. Erstens für die rotzige Antwort, zweitens für mangelndes Interesse und drittens für unangepasste Anrede. Das werden 4 Schläge werden. Dann werde ich nach jeder Anrede, die nicht korrekt meine heutigen Status wiedergibt, solange weitermachen, bis du das richtige Wort gefunden hast.“
Das letzte Wort war noch nicht verklungen, da saß der erste Hieb schon und sie zuckte unter dem hieb zusammen. Denn Rudolph hatte sich einen Rohrstock zur Hand genommen und natürlich wusste sie das nicht. Aber der stechend scharfe Schmerz eines Rohrstockes sollte ihre Gedanken beflügeln.
Mittlerweile zierten 4 flammrote Striemen ihren Prachtarsch, alle sauber übereinander:
„Euer Ehren“Oh, eine Provokation?
„Nein“
„Massa Bwana“ Eindeutig, sie schreit danach, den Arsch gemasert zu bekommen!
„Nein“
„Großer Meister“ Jetzt wird sie frech.
„Nein“
Die muss maso sein, dachte er und fand Vergnügen am Einfallsreichtum seines Subjektes. SO machte das Spaß.
„Chef?“ Naja, was besseres fiel ihr nicht ein?
„Nein“
„Boss?“ Variante des Themas, unerheblich.
„Nein“
„Häuptling?“ Oh, die Ideen gehen aus.
„Nein“
„Mein Lord“ Nicht schlecht, er grinste. Aber wir sind in Deutschland.
„Dicht dran, aber nein“
„Mein Peiniger“ Das soll peinigen sein? Na du wirst dich umgucken.
„Nein“ Mittlerweile ging Rudolph die Fläche aus, denn er hatte bereits begonnen, vertikale Schläge zu setzen. Ihr Fleisch sah aus wie ein Schachbrett. Die ersten Schläge verfärbten sich bereits ins dunkle, während die letzten immer noch flammrot schimmerten. Er liebte diesen Anblick.
„Zwei Versuche hast du noch, dann drehst du dich um und bekommst den Rohrstock direkt auf die Möse“
Das half.
„Mein Gebieter“ Sehr dicht dran, aber das Vergnügen soll schon zu Ende sein? Nein.
„Sehr dicht, aber immer noch falsch“
„Mein Herr“
„Na also. Hast du schlussendlich doch noch die Richtige Anrede gefunden. Glückwunsch, ich werde deine unartige Möse nicht mit dem Rohrstock schlagen“
Aufatmen. Er merkte, dass sie beruhigt war, und das konnte er ja überhaupt nicht zulassen.
„Sondern mit einer Peitsche“ Diesmal war tatsächlich eine gewisse Freude in seiner Stimme, die nicht wirklich unbemerkt blieb. Und da die junge Frau alles andere als dumm war, konnte sich Rudolph sicher sein, dass sie nicht nur gedanklich die richtigen Schlüsse zog.
Darüber hinaus spürte er ihre Unruhe, diese Schwankende Erregung zwischen Lust und Schmerz. Dieses „ durchs Dunkel tappen und nicht wissen was kommt“ , dieses „ich weiß nicht was ich tun soll es ist eh alles verkehrt“ und das war gut so. Sie musste lernen, mit ihren Sinnen seine Leidenschaften zu spüren, so wie er ihre. Diese Zerrissenheit zwischen nicht enden wollender Geilheit und dem Preis, den sie zu zahlen hatte, der ja kein wirklicher war. Dieses Gefühl, sich einem vermeintlich Bekannten Mann auszuliefern auf gedeih und Verderb und der Sehnsucht nach Geborgenheit und Zuversicht.
All diese Empfindengen spürte er. Ihre Grenzen waren fließend, ihre Ansprüche begrenzt, allerdings war der Faktor Neugier nicht zu unterschätzen. Das bedeutete für ihn, dass er, sofern sie seine Regeln beherzigte, sie gemeinsam sicherlich nicht das letzte Spiel spielen würden. Wenn, ja wenn sie keinen Kulturschock bekam, wenn sie sah, wer mit ihr spielte. Und das im wahrsten Sinne des Wortes.