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		<title>Finale Blaues Zimmer</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 17:31:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Finale Blaues Zimmer: Ich komme zu dir aufs Bett. Wir küssen uns zärtlich und ich nehme dich kurz in meine Arme. Leise flüsterst du mir Danke ins Ohr und sagst aber gleichzeitig wie geil du noch immer bist und mich nun endlich in dir spüren möchtest. Ich küsse dich zärtlich. Dein Verlangen nach meinem Kuss wird [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/finale-blaues-zimmer/">Finale Blaues Zimmer</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Finale Blaues Zimmer: Ich komme zu dir aufs Bett. Wir küssen uns zärtlich und ich nehme dich kurz in meine Arme. Leise flüsterst du mir Danke ins Ohr und sagst aber gleichzeitig wie geil du noch immer bist und mich nun endlich in dir spüren möchtest. Ich küsse dich zärtlich. Dein Verlangen nach meinem Kuss wird fordernder und unsere Zungen verschlingen sich fast gegenseitig. Es folgt ein leidenschaftlicher langer und intensiver Kuss. Nun drückst du mich aber zur Seite und legst mich auf den Rücken. Deine Hände sind sofort überall an meinem Körper verteilt. Deine Finger in meinem Mund, die noch nach deinem leckeren Muschisaft riechen. Weiter streichelst und massierst du mich, während du schneller tiefer zwischen meine Beine wanderst. Diese drückst du jetzt auseinander und beginnst sofort an meinem harten Schwanz den Schaft entlang mit der Zunge auf und ab zu fahren. Du züngelst meine Eichel, wanderst zu meinen Eiern und leckst und saugst daran, während du mein Hintereingang mit einem Finger zärtlich verwöhnst und streichelst. Weiter bearbeitest du mein Luststab mit deiner Hand wichst und bläst du ihn. <span id="more-7398"></span>Du bespuckst deine Finger und reibst meinen Schwanz damit ein. Immer wieder fährst du mit der Hand und der Zunge über die Kuppe, den Übergang zur Eichel und zum Schwanz. Ja genau dort ist es sehr intensiv und du weißt, dass du mich so zum explodieren bringen kannst. Du fickst und reibst ihn mit deinem Mund und möchtest ihn nicht mehr hergeben, bis ich dich laut stöhnend und schon fast vor Erregung jammernd wegdrücke. Ich werfe dich auf den Rücken und ohne grosse Vorwarnung lege ich deine Beine auseinander und stecke meinen Kopf zwischen deine Beine. Meine Zungespitze fährt vom unteren Muschiansatz ganz durch deine nasse Fickspalte bis zur Klit. Dies wiederhole ich zwei, dreimal. Dann liebekose ich deine angeschwollenen Lippen mit meinen Lippen, kreise mit der Zunge darüber und beginne dich nun an der Klit etwas heftiger zu züngeln und saugen. Gleichzeitig massiere und knete ich deine Brüste mit der anderen Hand. Jetzt lege ich deine Schamlippen zur Seite um noch besser an deine Klit ran zu kommen. Ich lege deine Lustknollen frei und meine Zunge wandert direkt darauf zu. Ich züngle dich abwechselnd fordernd, dann wieder sanft, zärtlich, sauge daran bis du mir deine Becken in dein Gesicht drückst und mir deine Muschi fest gegen meinen Mund presst. Dies sehe ich als Aufforderung und s</p>
<div id="attachment_7157" class="wp-caption alignright" style="width: 437px"><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-229.jpg"><img class=" wp-image-7157 " title="Blaues Zimmer" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-229.jpg" alt="erotikgeschichten online kostenlos 229 Finale Blaues Zimmer" width="427" height="625" /></a><p class="wp-caption-text">Blaues Zimmer</p></div>
<p>tecke sofort meine Zunge in dein feuchtes Loch. Ich fange an dich mit der Zunge zu ficken. Wieder halte ich inne, nehme zwei Finger und stecke sie dir in den Mund. Du saugst daran. Ich ziehe sie wieder hinaus und stosse sie sofort in deine Muschi. Während ich dich jetzt mit dem Finger ficke, lecke und sauge ich deine Muschi und Klit. Bald schon kommt der dritte und vierte Finger dazu. So kann ich mit den Finger in deiner Muschi an den Innenwänden spielen und verwöhnen. Dein Saft läuft dir zwischen deinen Beinen hinunter Richtung Poloch. Ich ziehe meine Finger aus deiner Muschi, lecke sie von deinem Saft sauber und nässe nochmals dein Hintereingang. Deine Beine spreize ich und hebe dein Becken etwas an. Ich beginne nun dein Poloch an zu lecken, so dass du da auch richtig entspannt und feucht von meiner Zunge wirst. Nun stecke ich langsam den Zeigfinger in deine Muschi und den Mittelfinger in deinen Arsch. Langsam beginne ich mit den Fickbewegungen und gleichzeitig reibe ich mit der anderen Hand, dem Daumen, deine Klit. Abwechselnd lecke ich dich immer wieder. Dies ist ein unglaubliches Gefühl! Ein Finger in deiner Muschi, der andere in deinem Arsch und dabei noch geleckt zu werden. Währenddem spielst du mit deinen Brüsten und verwöhnst dich selber.</p>
<p>„Hör auf, hör auf!!“ Höre ich dich stöhnen! „Gib mir endlich deinen Schwanz! Dring endlich in mich ein und Fick mich!“ Langsam ziehe ich meine Finger aus deinen Löchern und lasse dich kurz verschnaufen. Noch immer liegst du auf dem Rücken. Ich ziehe dich an mich heran, fahre noch einmal mit meiner Zunge durch deine Lustspalte und setze danach meinen Schwanz an deiner Muschi an. Deine Beine halte ich auseinander und fahre jetzt zuerst mit meinem Schwanz an deiner nassen Spalte auf und ab. Immer wieder tätschle ich deine Klit mit meiner Eichel und setze an um in deine Lustgrotte einzudringen. Dein Blick, deine Lust kann es kaum erwarten ihn endlich in dir zu spüren. Immer wieder stosse ich nur die Schwanzspitze in deine Muschi. Ziehe ihn wieder hinaus und stosse wieder langsam zu. Noch einmal ziehe ich ihn ganz hinaus, schau dir in die Augen und ohne Vorwarnung ramme ich meinen harten Prügel in deine Pussy. Ein Schrei vor Lust, Schreck und ein wenig „Schmerz“ kommt über deine Lippen! Einen kurzen Moment verharre ich in dir bevor ich langsam anfange dich zu ficken. Es folgen Rythmenwechsel, Positionswechsel und Stellungswechsel. Wir ficken uns gegenseitig mal hart, mal zärtlicher und treiben uns immer mehr und mehr und weiter und weiter. Irgendwann höre ich dich stöhnend sagend: „Komm gib mir und dir den Rest von hinten!“. Du drehst dich um und schon verschwindet mein Schwanz wieder in deiner nassen Fotze. Gleichzeitig während ich dich ficke, reibe ich an deinem Poloch und nässe ihn wieder mit meiner Spucke. Du verwöhnst mit einer Hand deine Brüste und massierst abwechselnd deine Klit. Und plötzlich dringt mein rechter Zeigefinger in deinen Arsch während ich dich ficke. Immer weiter treiben wir uns so. Deine Hand an der Muschi und Klit. Meinen Schwanz dich fickend in deine nasse Lustspalte und dazu meinen Finger in deinem Arsch. Immer mehr presst du deinen Hintern gegen meinen Schwanz und meinen Finger bis du endlich explodierst und die Lust laut aus dir raus schreist während deine Muschi zuckt und dich dieser zweite intensive Orgasmus überkommt. Auch ich bin kurz davor. Du spürst wie mein Schwanz in deiner Muschi anfängt zu pochen und pulsieren. Schnell löst du dich von mir, drehst dich um und sagst mit geilem Blick in deinem Augen: „Los komm schon! Ich möchte dein Sperma und ich möchte dir zuschauen wie du kommst!“ Du nimmst meinen Schwanz in deine Hände und beginnst ihn wie wild an zu wichsen, massierst meine Eier dabei und lutscht immer wieder an meinem harten Prügel. Dein Blick wandert immer in mein Gesicht um genau beobachten zu können, wann ich soweit bin. Ich kann es nicht mehr zurückhalten und du wichst jetzt meinen Schwanz bis ich mit einer gewaltigen Wucht auf deine Brüste abspritze. Ich zittere am ganzen Körper, kann mich kaum halten. Mein Gesicht, mein Körper zuckt zusammen während du mich weiter wichst und es einfach nur so aus mir rausschiesst. Immer wieder steckst du meinen Schwanz in deinen Mund und leckst und saugst an meiner Eichel. Ein Gefühl, dass einfach unbeschreiblich ist und nichts ist intensiver als das. Du saugst mein Sperma aus meinem Schwanz und lässt es über dein Kinn auf deine Brüste gleiten. Als mein letzter Tropfen ausgesaugt ist, lässt du dich aufs Bett zurückfallen. Mein Sperma überall auf deinen Brüsten, deinem Bauch und deinem Gesicht verteilt. Ich stütze mich erschöpft ab und fange aber gleichzeitig an das Sperma auf deinen Brüsten einzumassieren und verreiben. Natürlich lecke ich auch alles ab und verteile es überall. Es folgt ein leidenschaftlicher Spermakuss bevor wir uns auf dem Bett fallen lassen und wieder zu Atem kommen. Es folgt eine gemeinsame Dusche, eine kurze Pause und danach eine lange und leidenschaftliche Nacht….!</p>
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		<title>Strandgut (2)</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 16:26:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Strandgut (2) Fortsetzung : Nun geht es weiter!&#8230; „So, genug geglotzt“, lachte sie, und sprang Kopfüber zu mir ins Wasser. Wir schwammen ein paar Meter und genossen das angenehm kühle Wasser. Anne schwamm ab und zu auf dem Rücken, so dass ich ihre schönen Brüste sehen konnte. Durch ihre Schwimmbewegungen wippten sie aufreizend hin und her. [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/strandgut-2/">Strandgut (2)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Strandgut (2) Fortsetzung : Nun geht es weiter!&#8230; „So, genug geglotzt“, lachte sie, und sprang Kopfüber zu mir ins Wasser. Wir schwammen ein paar Meter und genossen das angenehm kühle Wasser. Anne schwamm ab und zu auf dem Rücken, so dass ich ihre schönen Brüste sehen konnte. Durch ihre Schwimmbewegungen wippten sie aufreizend hin und her. Das kühle Wasser macht zusätzlich ihre Nippel hart. Steil zeigten sie auf den Himmel.Meine Gedanken schweiften schon wieder ab.Ich trennte mich von ihr und kehrte zum Boot zurück. Aus der Backskiste holte ich mir ein langes Tau. Dies machte ich an der Spitze des Bootes fest und zog das Boot mit der Spitze in Richtung Ufer. Am Ufer befestigte ich das Tau so, dass das Boot nur ein paar Meter vom Strand weg lag. So würde das Boot nicht um den Anker treiben, und wir hatten vom Heck immer eine gute Aussicht auf den See. Vom Ufer konnte ich, durch das Wasser laufend, das Boot erreichen. Als ich an der Badeleiter am Heck war, ging mir das Wasser bis zur Brust.<span id="more-7354"></span></p>
<div id="attachment_1228" class="wp-caption alignright" style="width: 434px"><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/Erotikgeschichten-online-37.jpg"><img class="size-full wp-image-1228" title="Strandgut bei Erotikgeschichten-online" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/Erotikgeschichten-online-37.jpg" alt="Erotikgeschichten online 37 Strandgut (2)" width="424" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">Strandgut bei Erotikgeschichten-online</p></div>
<p>Perfekt geankert.</p>
<p>Ich schwang mich auf die Badeplattform am Heck, lehnte mich ans Boot und beobachtete Anne, die langsam auf das Boot zu schwamm. Kurz vor dem Boot merkte sie, dass sie Boden unter den Füssen hatte. Sie blieb im Wasser stehen und betrachtete mich ausgiebig.</p>
<p>Ah ja, nun werde ich gemustert, dachte ich lächelnd. Na gut, gleiches Recht für alle.</p>
<p>„Na, genug gegafft?“, grinste ich, „jetzt einen Drink?“</p>
<p>Sie nickte grinsend und kam über die Badeleiter an Bord.</p>
<p>Ich mixte uns einen Whisky mit Ginger Ale. Dank meines Kühlschranks konnte ich die Drinks sogar mit Eiswürfel servieren. Anne lag schon wieder halb liegend auf der Heckbank. Sie machte keine Anstalten ihren Badeanzug wieder an zuziehen.</p>
<p>Na, dann kann ich ja meine Shorts auch auslassen, waren meine Gedanken. Ich gab ihr ein Glas, und wir prosteten uns zu.</p>
<p>„Auf ein super schönes Wochenende.“</p>
<p>„Das ist jetzt schon super“, antwortete sie, „lass uns die Ruhe nun etwas genießen und vom Alltag abschalten.“</p>
<p>Sie holte sich ein Buch aus ihrer Strandtasche und begann zu lesen.</p>
<p>Ok, lesen lenkt ab. Ich holte mir eine meiner Yachtzeitschriften aus der Kajüte und legte mich auf die andere Seite der Heckbank. So saßen wir uns nun beide gegenüber. Anne hatte ihre Knie angewinkelt, die Beine geschlossen und lehnte mit dem Rücken gegen die Reling. Ich gab ihr ein Kissen, da das Stahlrohr der Reling doch recht hart war. Hinter mein Rücken schob ich mir auch ein Kissen, streckte meine Beine aus und versuchte mich in meine Zeitschrift zu vertiefen.</p>
<p>So richtig konnte ich mich aber nicht auf die Artikel konzentrieren, denn mein Blick schweifte immer wieder über Annes Körper. An ihre Brüste konnte ich mich nicht satt sehen.</p>
<p>Wie würden sie sich anfühlen? Für eine Brust braucht man mindestens zwei Hände! Sanft massieren. Und mit der Zunge über die Brustwarzen lecken …</p>
<p>Ich merkte, wie sich bei mir was regte.</p>
<p>Ablenken, ablenken, denk an was anderes, dachte ich. Anne hatte vollen Blick auf meinen Penis. Sein Zustand würde ihr also nicht unbemerkt bleiben.</p>
<p>Sie drehte sich ein bisschen auf die Seite und öffnete dadurch ein wenig ihre Schenkel. Gleichzeitig berührte mich ihr Oberschenkel an meinen Unterarm.</p>
<p>Hautkontakt! Oh man …</p>
<p>Zusätzlich hatte ich nun vollen Ausblick zwischen ihre Beine. Die Schamlippen waren geschlossen. Nicht ein einziges Haar war zu sehen. Ich schaute in ihre Augen, aber sie war in ihr Buch vertieft. Zumindest kam es mir so vor.</p>
<p>In meinem Kopf arbeitete es.</p>
<p>War das Absicht? Dachte sie, so was würde mich kalt lassen?! Wie lenke ich mich am besten ab?</p>
<p>Aber an Ablenkung war gar nicht zu denken. Mein Blick ging immer wieder zwischen ihre Beine. Ich stellte mir vor, wie es wäre, sanft über ihre Schamlippen zu streichen, sie mit einem Finger leicht zu teilen, um zu schauen, wo bei ihr dieser Lustknubbel sitzt.</p>
<p>Bei den Gedanken kein Wunder, mein Schwanz machte was er wollte und stand nach kurzer Zeit, wie eine Eins.</p>
<p>Hoffentlich ist sie nicht so verklemmt, dachte ich, und verlässt bei dem Anblick schreiend das Boot. Ich war mittlerweile so erregt von Annes Körper, dass mir es langsam egal wurde, ob sie mich so sieht.</p>
<p>Bei einem weiteren Blick zwischen ihre Schenkel, sah ich, wie ein kleiner Tropfen aus ihrem Schlitz herunter ran. Die Ränder ihrer Schamlippen glänzten, als wären sie frisch eingeölt. Ich schaute hoch, und sah, dass ihre Nippel recht hart waren.</p>
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		<title>Sex in der Wanne</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 16:15:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[badewanne]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Sex in der Wanne: Wir beide sitzen zusammen in der Wanne. Ich ziehe dich näher zu mir ran und spreize deine angewinkelten Schenkel auseinander. Ich massiere mit meiner Hand deine Muschi. Erst langsam dann schneller. Ich stecke dir nun zwei Finger rein und bewege sie rein und raus und ich streichele auch deinen Kitzler dabei. [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/sex-in-der-wanne/">Sex in der Wanne</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sex in der Wanne: Wir beide sitzen zusammen in der Wanne. Ich ziehe dich näher zu mir ran und spreize deine angewinkelten Schenkel auseinander. Ich massiere mit meiner Hand deine Muschi. Erst langsam dann schneller. Ich stecke dir nun zwei Finger rein und bewege sie rein und raus und ich streichele auch deinen Kitzler dabei. Nach und nach fingere ich dich schneller und fange an deinen Kitzler zu reiben. Ich fingere immer schneller und reibe deinen Kitzler immer schneller und kräftiger. Du wirst immer geiler und stöhnst mehr und mehr bis du schließlich zum Orgasmus kommst. Du zuckst dabei recht stark und in dem Moment wo du kommst drückst du deine Schenkel zusammen und ich kann nicht mehr richtig weiter fingern. Nachdem du gekommen bist streichle ich deine Brüste deinen Bauch und deinen ganzen Oberkörper dabei grinse ich wieder frech und sag zu dir das der Orgasmus wiederholt werden muss weil der von grade nicht zählt. Du siehst mich nur geil an und sagst nichts. Ich spreize wieder deine angewinkelten Schenkel und lege aber diesmal meine Beine dazwischen und drücke mit ihnen deine Schenkel auseinander so das du diesmal deine Schenkel nicht zusammen drücken kannst.<span id="more-7345"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich nehme jetzt den Duschkopf und drehe das Wasser ganz auf dazu stell ich am Duschkopf einen harten Strahl ein. Mit der anderen Hand lege ich unter Wasser deinen Kitzler frei so das er offen da liegt ich halte es so fest. Jetzt gehe ich mit dem harten Wasserstrahl unter Wasser aber noch nicht an deine Muschi. Jetzt halte ich den Wasserstrahl dicht an deinen Kitzler du zuckst zusammen und stöhnst laut auf. Du wirst sehr schnell total geil und hältst dich am Rand der Wanne fest. Du verdrehst die Augen und stöhnst heftig und laut. Nach sehr kurzer Zeit kommst du zum Orgasmus du kommst äußerst heftig du zuckst stark zusammen, ein starkes Vibrieren geht durch deinen Körper und du stöhnst laut auf. Ich spüre deinen starken Schenkeldruck an meinen Beinen und habe Mühe sie gespreizt zu halten. Ich halte aber den Strahl weiter an deinen Kitzler bis du fertig gekommen bist und ich war mir ganz sicher das der bisher heftigste Orgasmus von dir gewesen ist den ich erlebt habe. Ich stelle das Wasser ab und lasse deine Beine frei. Du sinkst erschöpft zusammen und schnappst für einige Sekunden nach Luft. Nach ner Weile sagst du mir das es zwar supergeil gewesen ist aber das du jetzt trotzdem meinen Schwanz in dir spüren willst. Nachdem du das gesagt hast ziehst du mich mit einem Ruck zu dir heran und nimmst meinen Schwanz in deine Hand. Du fängst sofort an schnell und kräftig an ihm zu reiben aber nur so lange bis er hart und steif ist. Du siehst mir tief in die Augen und gibst mir einen langen Zungenkuss und sagst mir ich solle dich jetzt nehmen. Ich positioniere meinen Schwanz vor deiner Muschi und zieh dich dann ganz an mich heran. Ich fang langsam an zu stoßen aber du willst jetzt gleich schnell du feuerst mich an schneller zu machen und ich stoße gleich viel schneller in dich rein schneller und wilder. Ich massiere deine Brüste dabei. Du forderst mich auf noch schneller zu machen und ich gebe was ich kann. Du lehnst dich dabei weit zurück so das deine Haare im Wasser sind. Jetzt richtest du dich wieder auf und drückst mich nach hinten und setzt dich auf mich. Bei der ganzen Sache bleibt mein Schwanz die ganze Zeit in dir stecken. Du fängst sofort an mich wie verrückt zu reiten. Immer schneller, härter und wilder. Ich sag dir das es nicht mehr lang dauert bis ich komme und du sagst mir das du schon kurz davor bist. Du rutsch von mir runter und sagst mir ich soll mich hinsetzen. Dann rutsch du wieder ganz an mich ran und lässt meinen Schwanz in deiner Muschi verschwinden. Jetzt beugst du dich jetzt wieder nach hinten und forderst mich auf so schnell und heftig zu stoßen wie ich nur kann. Ich tue es und du holst nach ein paar Sekunden sehr tief Luft und beugst dich noch weiter nach hinten so das du mit dem Kopf ganz unter Wasser bist. Wenige Sekunden darauf fängst du wieder an sehr stark zu zucken. Man merkt deutlich das du einen Orgasmus hast. Im nächsten Augenblick komme ich auch unter lautem Stöhnen und heftigen zucken du kommst noch immer und ich spüre wie deine Muschi meinen heißen Saft in sich aufsaugt. Erst nachdem du fertig gekommen bist kommst du wieder mit dem Kopf aus dem Wasser heraus und gibst mir einen langen Zungenkuss und umarmst mich dabei. Du sagst mir das du mal sehn wolltest wie der Orgasmus ist wenn du dabei unter Wasser bist und du sagst das es recht geil war. Wir waschen uns noch gegenseitig und steigen dann aus der Wanne und trocknen uns ab. Danach legen wir uns ins Bett und kuscheln.</p>
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		<title>Neuanfang BDSM (2)</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 16:40:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Neuanfang BDSM (2) Ich hob die Hand, um die Sonnenbrille aufzusetzen. Trotz der winterlichen Temperaturen war es ein herrlicher Tag für die Heimreise. Der Winterdienst hatte seine Arbeit gut gemacht und die Autobahn war relativ frei. Ich drosselte etwas das Tempo als sich der rote Corso erdreistete, auf die linke Spur zu wechseln. Glaubte der denn [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/neuanfang-bdsm-2/">Neuanfang BDSM (2)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuanfang BDSM (2) Ich hob die Hand, um die Sonnenbrille aufzusetzen. Trotz der winterlichen Temperaturen war es ein herrlicher Tag für die Heimreise. Der Winterdienst hatte seine Arbeit gut gemacht und die Autobahn war relativ frei. Ich drosselte etwas das Tempo als sich der rote Corso erdreistete, auf die linke Spur zu wechseln. Glaubte der denn wirklich, er konnte den LKW schnell überholen. Leichter Ärger schwang sich in mir auf, denn ich würde durch diesen Ignoranten ein paar Sekunden verlieren. Was sind schon ein paar Sekunden, wird sich jetzt der Leser fragen, aber ich habe 14 scheußliche Tage in Zürich hinter mir. Das neue Haus wurde nicht, wie erwartet fertig und ich musste jetzt den Winter abwarten, bevor der Innerausbau vollendet werden konnte. Lady Sarah schaffte es nicht, fähige Mitarbeiter zu finden, von den Haussklaven einmal abgesehen, die eine so grauenvolle Erziehung hatten, dass ich mich ganze 5 Tage nur mit ihnen beschäftigen musste.<br />
Ich rollte die Schultern unter dem Sakko. Den Kragen hatte ich geöffnet und die Klimaanlage blies mir die warme, trockene Luft ins Gesicht. <span id="more-7365"></span><br />
Endlich, meine Abfahrt! Nur noch 10 Kilometer und ich war wieder bei ihr. Danielle&#8230;<br />
Ich gestattete meinen Gedanken kurz abzuschweifen. Vor einigen Wochen hatte sie die Kette, die sie an ihren früheren Herrn gebunden hatte, abgelegt und mir damit das größte Geschenk gemacht. Wie sie damals auf den Knien saß, einsam neben dem Sessel, mit durchgestrecktem Rücken und einem so stolz erhobenem Haupt, da wollte ich erst nichts weiter, als mit ihr spielen. Es war mein gutes Recht, als Inhaber des Clubs, dass ich mir die Sklavinnen und Sklaven meiner Gäste ausborgte, zu meinem Vergnügen. Denn die Haussklaven waren zu verbraucht für meinen Geschmack.<br />
Nur ein kleines Antippen mit der Reitpeitsche hatte genügt, um sie auf den Boden zuwerfen. Dabei war sie noch nicht einmal in der Lage gewesen zu erkennen, wer hinter ihr stand. Ich hatte fasziniert auf ihren weißen Arsch gestarrt, der sich mir entgegenreckte. Wie wollüstig sie sich an mein Bein schmiegte. Der kleinste Schlag mit der Peitsche hatte einen Striemen auf ihrer Haut hinterlassen. Sie war perfekt, um gezeichnet zu werden. Jedes Muster müsste sich wie ein Gemälde auf ihrem Körper abbilden. Da war ein Meister gefragt.<br />
Als ich Lady Vanessa auf sie zukommen sah, in Begleitung zweier mit unbekannter Gäste, beschloss ich, sie zu fragen, was sie für diese Sklavin haben wollte. Ich musste sie besitzen.<br />
Leider zwangen mich die Geschäfte zurück in mein Office und ich konnte erst eine halbe Stunde später wieder zurückkehren. Das Objekt meiner Begierde war verschwunden. Dafür sah ich Lady Vanessa aufgeregt mit Kai, meinem Sicherheitschef reden. Das Gesicht von Kai verhieß nichts Gutes und ich drängte mich zwischen den Gästen hindurch, registrierte dabei, dass die Statuen dringend ausgetauscht werden mussten, das Ponygirl in sich zusammengesunken war und leere Gläser auf dem Boden standen. Aber das musste jetzt warten.<br />
Ich kam nur langsam vorwärts. Kai hatte sich bereits in Richtung der Gasträume entfernt und schien seine Männer in Schwung zu bringen, denn ein leichtes Summen, dass einer Gefahr voranging, legte sich über meine Mannschaft. Sogar die Haussklaven schienen zu bemerken, dass etwas vorging.<br />
Lady Vanessa überfiel mich mit einem Schwall von Worten, denen ich nur entnahm, dass sie einen Fehler gemacht hatte und ihre Freundin zwei unbekannten Herren anvertraut hatte.<br />
Freundin? Der weiße Engel war ihre Freundin? Über das Headset hörte ich den Code für das medizinische Personal. Die Lady vertraute ich einer meiner Barsklaven an und schärfte ihm ein, sie nicht einen Moment aus den Augen zu lassen. Dann stürmte ich Kai hinterher. Was ich sah, als ich den Raum erreichte, ließ mich rot sehen. Es gab eine Menge Sadisten, die es für einen Sport hielten, die ihnen anvertrauten Sklaven brechen zu müssen. Nun, diese Beiden würden nie wieder jemanden berühren. Dafür hatte ich gesorgt. Kai erhielt seine Befehle, nachdem festgestellt wurde, dass der Frau nichts weiterfehlte als Ruhe und eine heilende Wundsalbe. Sie schien keine innerer Verletzungen zu haben.<br />
Also ging ich Lady Vanessa beruhigen, die sichtlich unter Schock stand. Bereitwillig erzählte sie mir, was es mit dieser Sklavin auf sich hatte und welchem Zweck die Aktion dienen sollte. Sie hatte zwei unfähige Herren ausgesucht, da sie gehofft hatte, dass sich dann ihre Freundin für sie als Herrin entscheiden würde. Purer Eigennutz, gepaart mit Unvernunft. Das sagte ich ihr auch und ließ sie nach Hause bringen.<br />
Und dann stand ich bei ihr. Sie war nicht geschlagen, sondern geprügelt wurden. Ihr Herzschlag schien ruhiger zu sein, denn auch die Atmung ging flacher. Ich weiß nicht, warum ich sie in mein Zimmer hatte bringen lassen und noch dazu bräuchte sie sicherlich alles mehr, als erneut gefesselt und blind jemandem ausgeliefert zu werden. Aber wie sagte man? Wenn man vom Pferd fällt, soll man gleich wieder aufsteigen. Wenn sie also das Vertrauen verlor, würde sie entweder eine dieser Seelenlosen Hüllen werden, die ich hier täglich zusehen bekam, oder bald im Leichenschauhaus landen. Denn nachdem was ich von Lady Vanessa gehört hatte, war sie die geborene Sklavin.<br />
Also ließ ich sie wieder auf das Pferd aufsteigen.<br />
Als ich hörte, wie sie mich ihren Herrn nannte, wusste ich, dass ich sie behalten würde. Sie war einfach zu anders.</p>
<p>Ich hielt an der leeren Kreuzung und drückte die Nummer des Clubs auf meinem Handy.<br />
„Kai! Irgendwelche Neuigkeiten in den letzten Stunden?“<br />
„Hi Boss. Nein. Oh doch! Der Graf lässt nachfragen, ob ihr für seine Stammrunde nach den Feiertagen wieder einen besonderen Abend organisieren könnt. Er war von der Wikingerparty im letzten Jahr sehr angetan und verlässt sich darauf, dass es wieder ein schlagkräftiges Ereignis werden wird. Seine Worte!“<br />
„Verdammt, das auch noch! Die Fünferrunde habe ich völlig vergessen.“ Es war nur noch eine Woche, um dem Wunsch des Grafen gerecht zu werden. Denn dass ich seiner Bitte nachkommen musste, darin bestand kein Zweifel.<br />
„Ich habe schon ein paar Ideen zusammengetragen und die Entwürfe auf euren Schreibtisch gelegt.“<br />
„Danke! Ich sehe sie mir gleich an. Ich bin in&#8230;.“ Ich sah auf die Uhr. „&#8230; etwa 20 Minuten da.“<br />
Die Nebenstraßen waren nicht geschoben und ich musste langsam fahren, da die Schneewehen dem Wagen einiges abverlangten.<br />
„Was macht Danielle?“<br />
„Sie wartet.“<br />
„War sie wieder unten?“<br />
„Ja, gestern kurz. Allerdings hatte sie einen Grund. Sie hatte sich an einem Glas verletzt und suchte den Doc, damit er ihr den Splitter entfernen konnte.“<br />
„Und?“ Ich hörte genau, dass er etwas zurückhielt. Kai hatte eine Schwäche für meine Danielle und versuchte sie zu schützen, wo immer er konnte.<br />
„Sie hat kurz in den Saal gesehen und bei den Skulpturen geholfen. Aber es waren noch keine Gäste anwesend und sie hatte sich verhüllt.“ Fügte er hastig hinzu.<br />
„Danke Kai. Ich werde dann später herunter kommen, wenn ich mich frischgemacht habe. Lass bitte heute nur die geladenen Gäste ein und mach keine Ausnahmen. Die weißen Räume bleiben geschlossen und entferne bitte die Böcke aus der 7 und der 21.“<br />
„Wird erledigt. Sonst noch was?“<br />
„Nein. Doch! Hat sich Lady Vanessa angekündigt?“<br />
„Moment, ich sehe nach!“ Ich hörte das leise Rascheln von Seiten. Kai schien im Gästebuch zu blättern.<br />
„Ja! Sie hat sich ohne Sklavenbegleitung eingetragen und trägt den Vermerk für ein Gespräch mit ihnen.“<br />
„Gut. Sage ihr Bescheid, dass ich sie gegen 22.30 Uhr empfangen werde und teile ihr Pierre zu. Ich weiß, dass sie ihn bevorzugt.“<br />
„Pierre sollte heute aber an den Pranger.“<br />
„Dann nimm dafür einen anderen. Lady Vanessa bekommt Pierre.“<br />
„Gut. Ich gebe es weiter. Bis später Boss!“<br />
Ich schaltete das Handy ab.<br />
Vanessa. Was wollte sie schon wieder von mir? Gut, das letzten Mal hatte sie vor drei Wochen mit mir gesprochen und dabei verlangt, dass ich ihr Danielle zeigte. VERLANGT!! VON MIR!! Sie schien ein ausgeprägtes schlechtes Gewissen zu haben, seit sie ihre Freundin den beiden Sadisten ausgeliefert hatte.<br />
Sie bekam Danielle nicht zu sehen. Das wäre ja noch schöner, dass ich mich von ihr kontrollieren lassen würde.<br />
Endlich kam das dreistöckige Gebäude in Sicht. Ich liebte dieses unscheinbare Haus mit seinen riesigen Eichen. Kein Schloss, kein Palast, aber dafür meins. Die Parkplätze der Angestellten waren fast vollständig besetzt. Auch der Doc war bereits anwesend. Trotz aller Vorsicht konnte es nicht gänzlich vermieden werden, dass kleinere Unfälle passierten. Meistens war es die Unvorsichtigkeit meiner Anvertrauten, seltener ein Malheur, dass einem Gast zustieß. Trotzdem hatte ich gern einen Arzt im Haus, der gleich zur Stelle war.<br />
Auf dem Kundenparkplatz standen drei Fahrzeuge, die allerdings so eingeschneit waren, dass sie dort bereits längere Zeit ausharrten. Mein Shuttleservice wurde immer öfter in Anspruch genommen.<br />
Im Untergeschoss waren alle Fenster erleuchtet. Hinter den dicken Vorhängen, die keinen Blick hineingestatteten, wurden die Vorbereitungen für den letzten offenen Abend vor dem Weihnachtsfest getroffen.<br />
In der zweiten Etage wohnten einige Angestellte und die Haussklaven, die nur vorübergehend hier waren. Drei Gästezimmer waren ständig bereit, falls ein Gast unerwartet nicht mehr nach Hause konnte.<br />
Im Dachgeschoss hatte ich meine Wohnung, meinen Arbeitsbereich, meine Danielle.<br />
Sie war die einzige Sklavin, die in dort hineingelassen hatte. Meine Privatsphäre war mir sonst heilig. Wie mochte sie mich begrüßen? Ob sie mich wieder überraschen würde? Beim letzten Mal hatte sie sich als Abendbrot auf dem Esstisch herrichten lassen. Es war einfach köstlich gewesen, von ihr naschen zu können und zu sehen, wie sie sich bemühte ganz still zu liegen, um nichts herunterfallen zulassen. Die Stiche mit der Gabel nahm sie ebenso gelassen hin, wie das Schneiden mit dem Messer. Selbstverständlich bemühte ich mich ebenso, sie nicht zu verletzen.<br />
Ich parkte den Wagen hinter dem Haus und stieg die Treppe hinauf. Niemand begegnete mir und dafür war ich dankbar.<br />
Laut klapperte ich mit dem Schlüssel im Schloss, als ich die Tür öffnete. Ich wollte sie nicht überraschen und vielleicht den Abend ruinieren, den sie zweifellos seit der ersten Minute meiner Abfahrt geplant hatte.<br />
Mir war eher danach, sie an mich zu ziehen, aufzuspießen und mich in ihr auszutoben. Seit sie da war, hatte ich kaum noch Lust, mich von anderen befriedigen zu lassen. Was sowohl im Club, als auch von meinen wenigen engen Vertrauten mit Befremden aufgenommen wird. Aber ich konnte eben nicht.<br />
Ich stellte meinen Koffer neben der Garderobe ab. Eine Spur von flackernden Teelichtern führte in die Wohnung. Wie kitschig. Hier schien die Romantik ausgebrochen zu sein. Oder doch das Weihnachtsfest? Vorsichtig schickte ich meine Fühler vorwärts. Noch sah ich keinen verräterischen Schmuck, oder Weihnachtskränze. Dieser ganze kommerzielle Tand war mir ein Gräuel und ich hasste nichts mehr, als diesen Mist um mich zu haben. Das Wohnzimmer sah noch immer so aus, wie ich es verlassen hatte. Die Kerzen führten mich nicht, wie ich erwartet hatte, in das Schlafzimmer. Sie hätte sich eine furchtbare Strafe eingehandelt, den sie weiß, dass sie es ohne meine Erlaubnis nicht betreten darf. Magda, meine Haushälterin hatte mir allerdings berichtet, dass sie fast jede Nacht auf dem dicken Teppich vor dem Bett einschlief. Ich sah großzügig darüber hinweg. 14 Tage ohne einen anderen Menschen in der Nähe mussten langweilig sein. Sie durfte die Wohnung nicht verlassen und wurde nur von Magda versorgt, die mit ihren 67 Jahren nicht unbedingt der beste Gesprächspartner für meine Danielle war.<br />
Ich sah trotzdem hinein und erblickte die drei silbernen Klammern auf meinem Kopfkissen liegen. Gut, das Spiel hatte also begonnen. Damit sagte sie mir eindeutig, dass sie gegen das Verbot verstoßen hatte, denn Magda würde meine perversen Spielsachen nie freiwillig anfassen und ich vermied es auch, diese offen liegen zu lassen.<br />
Das würde eine Bestrafung zur Folge haben.<br />
Ich nahm die Klammern an mich, zog eine Schublade der Kommode auf und hängte an jede ein Gewicht. Das mochte meine kleine Sklavin nun nicht besonders. So lange ich ihre herrlichen Brustwarzen damit behängte, war es für sie in Ordnung. Doch an ihrer Lustknospe hasste sie es. Dabei war es ein so wunderbarer Anblick, wenn das Gewicht ihr gerötetes, feuchtes Fleisch zwischen den Schamlippen herausdrängte und ihr Saft daran herunterlief.<br />
Ich wartete einen Moment, bevor ich um die Ecke bog. Es blieben noch ihr eigener kleiner Raum, mein Büro, das Badezimmer und das Studio. Wo würde sie mich hinführen? Sie musste mich gehört haben, meine Schritte und das Klappern der Türen. Ich hatte mir noch nicht einmal Zeit genommen, meinen Mantel abzulegen. Dabei rückten meine Termine immer näher. Leise klimperten die Klammern aneinander, als ich sie in meiner Hand bewegte. Ich stellte mir vor, wie sie jetzt irgendwo ausharrte. Das vielleicht bereits seit Stunden. Bereit, mich zu empfangen. Die Knie würden ihr schmerzen, wenn sie kniete. Und sie würde zweifellos knien, denn sie wusste, dass sie viele Vergehen begangen hatte. Und der Raum würde erfüllt sein von diesem unnachahmlichen Geruch. Dem Vanilleöl, das sie nahm, um ihre Haut einzuölen, bis sie schimmerte und dem ihr eigenen Duft, der sich wie eine geheime Ingrediens eines Parfüms darunter mischte. Mir wurde warm, als ich um die Ecke bog. Das Züchtigungszimmer! Arme kleine Sklavin! Und ausgerechnet heute hatte ich keine Zeit, mich ausgiebig um dich zu kümmern.<br />
Ich atmete durch und bemühte mich um ein gleichgültiges, abgebrühtes Gesicht. Dann stieß ich die Tür auf.<br />
Es war gut, dass sie sich eine Augenbinde umgelegt hatte, denn ihr Anblick nahm mir den Atem und ich musste ein wenig von meiner Unnahbarkeit aufgeben.<br />
Jemand musste ihr geholfen haben, denn sie konnte sich nicht von allein in diese Fesselung gebracht haben. Und mir fiel auch jemand ein, der als erfahrener Segler die richtigen Knoten kannte. Noch ein Fehler!<br />
Das rotgelbe Seidentuch wand sich wie eine Feuerspur über ihren makellosen Körper. Sämtliche Male, die ich ihr noch vor meiner Reise verpasst hatte, waren verschwunden. Noch ein Vorteil meiner geliebten Sklavin. Wunden heilten sehr schnell, zumindest die äußerlichen.<br />
Ihre schweren Brüste waren zusammengepresst und dicke Knoten hoben sie nach oben. Ihre Brustwarzen waren hart und boten die prallen Äpfel so an, dass ich die Klammern in meinen Fingern leise zuschnappen ließ. Ich konnte sehen, wie sich ihre Nackenhaare aufstellten.<br />
Ihre Schenkel waren weit geöffnet und Klammern von denen Ketten zu ihren Schenkeln führten, hielten ihre Spalte für mich offen, so dass der Blick auf das Tuch fiel, das sich durch ihre Labien zog und so enggeschnürt war, dass der kleine Knoten, der ihre Möse bedeckte, fast in diese eingedrungen war und feucht glänzte. Sie schien schon lange zu warten.<br />
Ich trat so dicht an sie heran, dass mein Schuh ihr rechtes Knie berührte. Kein Wort wurde gewechselt. Ihre Wangen wurden eine Spur röter. Kleine Flecken zeigten sich. Sie war hochgradig erregt. Das fest blendende weiße Licht, das sie von allen Seiten anleuchtete, damit mir nichts verborgen blieb, heizte ihren Körper auf.<br />
Ich strich mit einer Klammer über ihre gebundene Brust und ließ sie einschnappen. Kein Laut, kein Verziehen des Gesichtes. Braves Mädchen. Ich wartete, damit sie den Schmerz genügend auskosten konnte. Mein Schuh rieb an ihrer Haut.<br />
Schnapp&#8230; die zweite Klammer. Nur die Ahnung eines Stöhnens und sie drückte den Rücken etwas weiter durch. Stolz war sie auf jeden Fall und das wollte ich ihr nicht nehmen. Langsam umrundete ich sie.<br />
Das Seil war nicht auf dem Rücken weitergeführt, sondern endete an einem Knöchel, umwand die Spreizstange, die ihre Beine auseinander hielt und war kunstvoll am anderen Knöchel verknotet. Ihre Hände waren wie immer ungefesselt und sie hielt ihre Ellenbogen mit den Händen fest.<br />
Sogar wenn sie sich alleine fesselte, konnte sie den Abscheu des vollständigen Ausgeliefertseins nicht ablegen. Als Pluspunkt wertete ich die Augenbinde, denn auch diese war ihr verhasst. Mit ihren Pfirsichbacken, die vor Anstrengung leicht bebten, hielt sie meine Lieblingsgerte fest, die an der Spitze eine Lederschlinge hatte, die sehr schmerzhaft beißen konnte. Also wusste sie um die Schwere ihrer Vergehen.<br />
Ich schnippte mit meinem Finger gegen die Gerte und brachte sie zum Schwingen. Wieder vor ihr, ließ ich auch die dritte Klammer in der Luft schnappen, damit sie sich vorbereiten konnte. Und sie würde wissen, wo ich sie platzieren wollte. Kai war vorausschauend gewesen. Oder hatte sie es ihm gesagt? In dem Tuch, das sich zwischen ihren Beinen hindurchzog, war an der Stelle, wo ihre Lustknospe saß ein Schlitz hineingeschnitten worden und sie wurde nach vorne gedrückt. Ich strich ein paar Mal mit den Fingern darüber und drückte erst meine Nägel in das Fleisch, bevor ich die Klammer zuschnappen ließ und dafür sorgte, dass das Gewicht pendelte. Ein kleiner Aufschrei und ein winziges Zusammenziehen ihres Körpers ließ meine Hose enger werden.<br />
„Ich hörte, dass du unartig warst Danielle.“ Keine Begrüßung, kein Lob.<br />
„Ich bitte um Verzeihung Herr, dass ich euch Kummer bereitet habe und bitte um Bestrafung.“ Welch eine liebliche Stimme.<br />
„Was schlägst du vor? Deine Vergehen waren sehr schwer.“<br />
„Was immer ihr für angemessen haltet, Herr.“<br />
„Ich habe im Moment wenig Zeit, mich ausgiebig mit dir zu beschäftigen.“ Ich konnte die Enttäuschung spüren, die sie durchfuhr, aber sie zeigte es nicht. Auch sie schien zu spüren, dass es mir leid tat.<br />
„Dann werde ich geduldig warten, bis ihr ausreichend Zeit zur Verfügung habt, um mich für meine Vergehen zu bestrafen, Herr.“<br />
„Vorerst hilfst du mir, mich frisch zu machen und umzuziehen.“<br />
Ich nahm ihr die Augenbinde ab.<br />
Sie blinzelte. Wahrscheinlich wartete sie wirklich schon sehr lange, denn sie brauchte einen Moment um mich richtig zu erkennen. Ich schaltete drei der blendenden Lampen aus.<br />
„Ich danke euch für eure Rücksichtnahme, eurer unwürdigen Sklavin gegenüber, Herr.“<br />
Danielle ließ ihre Ellenboden los und lockerte heimlich ihre verkrampften Muskeln. Ihre Schultern und der Nacken mussten steinhart sein und schmerzen.<br />
Lächelnd sah ich auf sie herab. Sie sollte mich ausziehen. Dazu musste sie aufstehen, was durch die Fesselung des Tuches mit den Knöcheln nicht möglich war. Also musste sie mich darum bitten, sie zu befreien. Was wiederum bedeutete, dass sie ihren Stolz aufgeben musste weil sie sich eingestehen musste, dass ihr Empfang sie in eine Situation gebracht hatte, die sie nicht vorausgesehen hatte.<br />
„Ich warte!“ knurrte ich mit dem unfreundlichsten Ton, den ich drauf hatte und es fiel mir auch nicht schwer eine unzufriedene Miene aufzusetzen, denn mir lief der Schweiß über den Körper und ich hasste nichts mehr, als zu schwitzen.<br />
„Würdet ihr bitte das Tuch entfernen, das mich daran hindert eurem Wunsch nachzukommen Herr?“<br />
„Du versucht es ja nicht einmal! Möglicherweise geht es ja trotzdem. Und verlier die Gerte nicht!“ Ich war gespannt, was sie jetzt versuchen würde. Wenn sie wirklich aufstand, was ich insgeheim hoffte, dann musste sie ein lächerliches Bild abgeben und da das Gewicht an ihrer Klitoris nicht durch den Schlitz passen würde, musste das Tuch entweder die Klammer abreißen, oder einen Zug ausüben, der meine Süße zum Schwitzen bringen würde.<br />
Statt mich weiter zu bitten, stand sie doch wirklich auf. Zumindest versuchte sie es. Mit zusammengepressten Arschbacken stützte sie die Hände auf und brachte es doch tatsächlich fertig, sich halb hinzuhocken. Kleine spitze Schreie zeugten davon, dass die dritte Klammer die gewünschte Wirkung hatte. Mit einem Blick nach unten konnte ich erkennen, wie sehr der kleine Hautfetzen in die Länge gezogen wurde.<br />
„Du darfst die Klammer entfernen.“ Schließlich wollte ich noch meinen Spaß mit ihr haben.<br />
„Danke Herr, für eure Güte.“ Sie stöhnte lauter als vorher, als sie die Klammer geöffnet hatte und ein feiner Schweißfilm stand auf ihrer Haut. Ich erbarmte mich und verrieb den Schmerz etwas mit meinen Fingern. Wie schön sie sich trotz der verrenkenden Stellung gegen meine Hand drückte.<br />
Ich packte ihre Haare und zog sie nach vorne, zwischen meine Beine, so dass sie mit der Stirn auf dem Boden lag. Die Gerte kam bedächtig ins Schwanken.<br />
Mit einem Messer zerschnitt ich das Tuch, das ihren Knöchel mit den Körper verband, achtete aber darauf, dass die Spreizstange weiterhin festgehalten wurde.<br />
„Steh auf! Ich bin sehr unzufrieden mit dir. Du hast jedem meiner Wünsche sofort und ohne langes Getue nachzukommen. Ich muss wegen deiner Unfähigkeit schwitzen und fühle mich zunehmend unwohl!“<br />
Sie stand zu hastig auf und verlor die Gerte dabei.<br />
„Es tut mir leid Herr. Ich werde die Bestrafung dafür erwarten und verspreche mich zu bessern.“<br />
Tränen schimmerten in ihren Augen und auch ihre Stimme war getrübt. Aber ich hatte jetzt keine Lust und keine Zeit mehr, mich um ihre Gefühle zu kümmern. Mir war warm, ich war erregt, mein Schwanz hatte sich aus der Shorts herausgedrückt, was ich als unangenehm empfand und jetzt brauchte ich den Zorn nicht mehr zu spielen. Sie nahm mir den Mantel ab und ich verließ den Raum. Unbeholfen stolzierte sie mir nach, so schnell sie es eben mit den gebundenen Beinen vermochte.<br />
Im Badezimmer wartete ich auf sie. Geschickt hatte sie mich von Sakko, Hemd, und Shirt befreit. Ich registrierte genau, dass sie sich bemühte mich so wenig, wie nur irgendwie möglich zu berühren. Der verletzte Ausdruck in ihren Augen war so platziert, dass ich ihn nicht übersehen konnte. Du bist eindeutig zu stolz meine geliebte Sklavin.<br />
Sie ließ sich auf die Knie, um die Schuhe auszuziehen, die Socken. Dann zog sie den Gürtel aus der Hose und erneut konnte ich die Gänsehaut erkennen, die sie überzog, als sie ihn weglegte. Sie gierte nach Schlägen und genau die würde ich ihr heute verweigern. Ich war der Herr. Das sollte sie nicht vergessen.<br />
Meine Hose folgte, zusammen mit der Shorts und mein Schwanz sprang ihr förmlich ins Gesicht. Keine Regung. Kein Lecken der Lippen, kein Funkeln in den Augen. Sie überging meinen Zustand förmlich. Meine Hoden schienen fast zu platzen.<br />
„Du darfst deine Füße befreien und das Tuch abnehmen. Die Klammern bleiben da wo sie sind und du wirst auch die dritte wieder anlegen. Und beeile dich! Ich will, dass du mich wäscht.“ Du willst mich nicht berühren? Dann werde ich dich eben dazu zwingen!<br />
Sie hielt sich nicht sehr lange mit den Knoten auf, sondern zerschnitt das Tuch mit einer Nagelschere. Ihr Zusammenzucken ließ erkennen, dass sie die Klammer angesetzt hatte. Etwas breitbeinig kam sie zu mir unter die Dusche und griff nach dem Shampoo.<br />
Sie musste sich strecken, um meine Haare einschäumen zu können und ihre Brüste drückten an meine Brust, da sie ihr Becken nach hinten geschoben hatte, um meine Erregung nicht an ihrem Bauch zu spüren.<br />
Also legte ich ihr die Hände auf den Hintern, vergrub meine Finger in ihrer Spalte, spielte an ihrer Rosette und drückte sie an mich. Sofort kniff sie die Lippen trotzig zusammen. Dabei wusste ich, dass es ihr gefiel. Sie liebte es, wenn sie dort berührt und genommen wurde. Und ich hatte wirklich mein bestes gegeben, um sie nach den 5 Jahren, wo sie niemand genutzt hatte, wieder anständig zu weiten. Ich spürte, wie sie sich trotz des stummen Protestes öffnete und meinen Finger fast ohne Widerstand aufnahm. Also hatte sie meine Anweisungen befolgt und weiter geübt. Braves Mädchen.<br />
Ich lehnte mich etwas an sie. Ihre Hände hatten den Schaum aus meinen Haaren gespült und sie massierte jetzt gekonnt die harten Knoten und Verspannungen aus meinem Nacken. Wie gerne würde ich sie weitermachen lassen!<br />
Durch einen Schlag auf ihren Hintern bedeutete ich ihr, dass sie weiterwaschen sollte. Sie drückte ihren Oberkörper nach hinten, da ich noch immer ihre Hüften an mich drückte und mich an ihrem straffen Bauch rieb. Mein Finger rührte in ihrem Rektum. Leider musste ich sie bald darauf loslassen, damit sie mich weiterwaschen konnte. Als sie auf die Knie gehen wollte, um sich allem zu widmen, was unter dem Nabel war, drehte ich mich um. Das sollte der Nachschlag werden. Also widmete sie sich meiner Rückseite. Da sie meinen Rücken bereits abgeseift hatte, konnte sie unten bleiben und sich mit meinen Hintern beschäftigen. Nächste Strafe mein Engel.<br />
„Alles reinigen und du wirst es mit der Zunge kontrollieren.“ Ich gestattete weiß Gott nicht jedem, mir seinen Finger wo rein zu schieben, aber sie fand es ebenso ekelhaft, es bei einem anderen zu tun, wie sie es liebte, selbst so verwöhnt zu werden. Ein Widerspruch, den ich nicht oft ausnutzte. Aber heute zeigte sie sich einfach zu arrogant.<br />
Ich lockerte meine Muskeln und streckte mich ihr entgegen. Ihre Hände schäumten mich sehr gründlich ein und mit dem Finger bereitete sie meinen Anus auf das Eindringen vor, in dem sie mit sanftem Druck darüber streichelte und als ich zustimmend knurrte, schob sie ihren Finger tiefer und wartete. Miststück!<br />
„Du sollst mich waschen!“ Ich knickte das linke Bein an und traf mit der Wade zwischen ihre Schenkel, genau auf die Klammer mit dem Gewicht. Ein Schrei und der Finger in mir begann sich zu bewegen. Jeder Mann ist einfach nur dämlich, wenn er das nicht genießen würde. Ab und zu zog sie den Finger heraus um ihn zu säubern und ihn dann wieder hineinzuschieben.<br />
Sie erkannte an meinem Stöhnen, wie ich langsam, aber unaufhaltsam mich meinem Höhepunkt näherte. Und sie wusste, dass sie mich nicht dazu bringen durfte, wie ein unreifer Teenager gegen die Fliesen zu spritzen. Also zog sie den Finger heraus, spreizte die Backen mit den Händen und zwängte die Zunge in das vorgeweitete Loch. Ich hörte das leichte Würgen. Steck schön deine freche Zunge in mein Loch und schau dir meinen Arsch an.<br />
Ich entzog mich ihr ein wenig widerwillig, aber wir waren ja noch nicht fertig und ich platzte jetzt wirklich gleich.<br />
Als ich mich wieder umdrehte, hatte sie eine ganze Menge von ihrer Arroganz verloren. Das leuchten in ihren Augen war verschwunden, ebenso wie der Trotz, den sie gezeigt hatte. Ihre Haltung drückte ganz das aus, was ich eigentlich erwartete. Demut und Gehorsam!<br />
Sie zögerte nicht einen Moment und nahm meinen Schaft zwischen ihre vollen Lippen, während ihre Finger meine Hoden seiften. Fast bereute ich es, dass ich mich am Morgen schon hatte rasieren lassen. Denn auch dies war ihr nicht unbedingt angenehm. Ich gab mich ihrem Mund hin.<br />
Ihre Zunge zuckte über meine Eichel und sie bohrte sie mir vorsichtig in die Öffnung, um diese zu säubern. Immer weiter nahm sie mich auf, leckte jeden Zentimeter und als ich ihren Gaumen berührte und sie mit dem Saugen begann, während ihre Finger meine Hoden in ihren Säcken rollten, war es um meine Beherrschung geschehen. Ich griff ihren Kopf und fickte ihren Mund, dass sie röchelte. Befreit spritzte ich ab. Das war nötig gewesen. Den Rest der Reinigungsaktion überließ ich ganz ihr. Der Druck war weg, sie kniete vor mir und leckte meine Zehen, obwohl ich es ihr nicht befohlen hatte, und ich wusste, dass sie jetzt wieder gefügig sein würde.</p>
<p>„Wenn ich weg bin, wirst du die Klammern abnehmen. Du darfst dich nicht abtrocknen und nicht berühren. Du holst die Gerte aus dem Züchtigungsraum und wirst sie auf mein Bett legen. Dann kniest du vor der Truhe und wartest auf mich.“ Ich sah auf ihre Finger, die den letzten Manschettenknopf schlossen.<br />
„Jawohl mein Herr. Ich werde die Gerte bereitlegen und auf euch warten.“ Danielle trat zurück, ging auf die Knie, legte die Stirn auf den Boden und reckte ihren Hintern in die Höhe. Keinerlei Erregung war mehr zu spüren. Der Abend war wohl nicht ganz so gelaufen, wie sie gedacht hatte.<br />
Es war mir egal! Ich war zufrieden und konnte ein paar entspannte Stunden im Club verbringen.</p>
<p>Kai erwartete mich bereits unten im Überwachungsraum. „Haben sie sich die Entwürfe angesehen?“<br />
„Shit! Ich hatte noch keine Zeit dazu!“<br />
Er grinste dreckig.<br />
„Wie kommst du eigentlich dazu, Gabrielle zu berühren?“ herrschte ich ihn an. Stille! Mein Sicherheitschef sah aus, wie ein beim Masturbieren ertappter Klosterschüler und stammelte was von Hilfe und Überraschung und nie wieder.<br />
„Kein Weihnachtsgeld für dich! Ich habe nur wenige Regeln hier für euch! Aber eine davon besagt eindeutig, dass ihr in meiner Wohnung nichts zu suchen habt und dass alles was mir gehört, euch nichts angeht. Insbesondere meine Sklavin. Außerdem hast du mich belogen. Sie hat keine Verletzung und war dem zur Folge auch nicht beim Arzt. Was hat sie hier unten gewollt?“<br />
„Sie..“ stammelte er, „&#8230; sie hat nach mir gesucht, um mich zu fragen, ob ich ihr helfen könnte. Es ist nicht ihre Schuld Boss.“<br />
„Ach nein? Wer hat sie denn die Treppe hinuntergetragen? Wer hat dich angesprochen? Dich in die Wohnung gelassen, sich dir zur Schau gestellt?“<br />
„Bestraft sie bitte nicht zu hart.“ Er war in seiner Naivität einfach zu süß.<br />
„Es geht dich nichts an, wie ich meine Sklavin behandle.“ Herrschte ich ihn an.<br />
„Weil du mich angelogen hast wirst du am 29. Dienst haben, wenn der Graf kommt. Und du wirst aktiv teilnehmen. Wenn du dich weigerst, brauchst du nicht wieder kommen. Haben wir uns verstanden?“<br />
Kai nickte mich wortlos an und ich konnte sehen, wie seine Wangenmuskeln arbeiteten. Zwar sah er des öfteren zu, wenn wir Sonderveranstaltungen hatten, aber er hatte sich nie an den Spielchen beteiligt, oder es ausgenutzt, dass ich meinen Sicherheitsleute gestattete, sich an den Haussklaven ihre Spannungen abzubauen. Er war Mister Saubermann, der sich ausgerechnet in meine Sklavin verknallt hatte.<br />
Um meinen Worten Nachdruck zu verleihen, schloss ich die Tür leise und nicht mit einem Knall, der ihn aus seiner Erstarrung hätte reißen können.<br />
Es wurde immer schwieriger, den Abend des Grafen zu planen. In der Zwischenzeit wusste ich, dass ich Danielle als Hauptperson nehmen würde. Sie hatte die Tortur an ihrem ersten Abend nie vergessen und alleine der Gedanke von anderen Männern als mir gezüchtigt und gebraucht zu werden, brachte sie der Panik nahe. Aber ihre Vergehen waren zu schwer und es würde eine Prüfung des Vertrauens werden. Ich wusste, dass der Graf seine Gäste sehr gut auswählte und die Sklavinnen hatten ebenso ihren Spaß an diesen Abenden, wie die Herren und Damen, der illustren Gesellschaft. Nur wusste Danielle dies ja nicht.<br />
Trotz allem musste ich einkalkulieren, dass ich Danielle nicht überfordern durfte und einen passenden Ersatz hatte, falls sie versagen würde. Kais Rolle stand für mich sofort fest. Wenn er sie so sehr begehrte, dass er alles in Kauf nahm für sie, dann musste ich ihm vor Augen halten, dass sie es nicht wert war. Dass sie nicht die wartende, unterdrückte Freundin seines Bosses war, sondern eine Frau, die sich jedem hingab, der die Erlaubnis ihren Herrn hatte. Und dass sie es genießen würde. Ich hoffte, dass er dann sein Interesse an ihr verlor. Neben diesen edlen Zielen sollten natürlich auch meine Gäste nicht zu kurz kommen. Mit diesen Gedanken beschäftigt bekam ich kaum mit, wie ich gegrüßt wurde, wie sich meine Sklaven anstrengten, besser zu gefallen, das Klirren der Gläser leiser wurde, wenn ich an der Bar vorbei ging. Meine Gäste wussten, dass ich nicht viele Worte machte. Aber es war für meine Angestellten schon irritierend, dass ich nach so langer Abwesenheit, kaum einen Blick für die vielen kleinen Fehler hatte. Also riss ich mich zusammen und verdrängte die anstehende Aufgabe und auch den Gedanken an die wartende Frau vor meinem Bett und tat das, was alle von mir erwarten.<br />
„Wer hat denn die Seile vergessen zu ölen? Der Knoten sitzt falsch! Ich will meine Sklaven nicht zu Krüppeln machen! Die Fünfschwänzige fehlt! Da stehen drei Gläser, die Niemandem gehören! Michelles Hintern muss gesäubert werden. Wer hat seinen Mist auf ihr abgelassen?“<br />
Köpfe senkten sich, Wangen wurden röter und alle atmeten auf.<br />
Nach einer Stunde standen meine Statuen perfekt auf ihren Podesten, die Bar war aufgefüllt, und ich erntete bewundernde Blicke der Gäste, offen durch die Herren und Damen, versteckte durch deren Sklaven, die sich nichts sehnlicher wünschten, als einmal in diesem Haus dienen zu dürfen. Ich war einfach müde und ausgebrannt.<br />
Ständig das Monster und den Übermenschen heraushängen zu lassen war anstrengend.<br />
Jetzt noch das Gespräch mit Lady Vanessa und ich konnte endlich unauffällig verschwinden.<br />
„Kai!“ brüllte ich, statt das Headset zu benutzen.<br />
„Boss?“ So schnell war er noch nie da gewesen. Gott, war das schön zusehen, wie er mir fast in den Arsch kroch.<br />
„Wo ist Vanessa?“<br />
„Kammer 14. Sie war erfreut, dass sie Pierre mitnehmen durfte.“<br />
„Kann ich mir vorstellen.“ Knurrte ich.<br />
„Soll ich sie holen?“<br />
„Nein, ich geh zu ihr.“<br />
Es widerstrebte mir, sie nach ihren lüsternen Ausschweifungen mit unserem Superadonis, in meinem Office empfangen zu müssen. Wohlmöglich kleckerte sie mir noch mit allen möglichen Körperflüssigkeiten meine Stühle voll.</p>
<p>Anklopfen hielt ich für absolut unpassend. Denn erstens war das mein Haus und zweitens war da nichts, was ich nicht schon gesehen hatte. Also Türgriff runter und auf die Tür.<br />
„Lady Vanessa, ihr wolltet mich sprechen?“<br />
Sie sah überrascht auf, als sie meine Stimme hörte. Pierre schien heute auf seine Kosten zu kommen. Die Lady kniete vor ihm und ließ sich von hinten nehmen? Nun, warum nicht! Ich gönnte es ihm.<br />
„Lassen sie sich nicht stören!“ Ich lehnte mich mit verschränkten Armen an die Wand, zupfte meine Manschetten zurecht und sah gelangweilt auf die beiden Körper. Pierre machte stoisch weiter. So eine Bestückung und Ausdauer wünschte sich so manch ein Mann. Hoffentlich würde er länger bleiben. Mir fiel ein, dass sein Vertrag Mitte Januar auslaufen würde. Also machte ich einen zusätzlichen Eintrag auf meinem innerlichen Merkzettel.<br />
Vanessa schien es zu stören, dass ich nicht wieder ging. Aber es machte mir Spaß, ihr die Nummer zu versauen.<br />
Sie schien sich sehr anzustrengen, sich nicht ablenken zu lassen, aber ihr ständiger Seitenblick auf meine Schuhspitze, die im Takt von Pierres Stößen auf den Boden wippte, ließ erkennen, dass sie genervt war.<br />
„Danke Sklave! Du kannst gehen!“ kam es nur kurze Zeit später von ihr, ohne dass sie einen Orgasmus gehabt hatte. Gerade rechtzeitig verkniff ich mir mein Lachen, als sie sich Pierre entzog und aufsprang.<br />
Pierre zog sein knappes Röckchen zurecht und verneigte sich kurz vor ihr. Als er an mir vorbei kam, hielt ich ihn zurück und flüsterte, so dass Vanessa es nicht hören konnte: „Du kannst dir heute Nacht eines der Mädchen auf dein Zimmer nehmen.“ Pierre dankte mir mit einem Augenzwinkern. Der Kerl war in Ordnung.<br />
In der Zwischenzeit hatte Vanessa sich halbwegs gefangen und angezogen.<br />
„Ich habe nicht viel Zeit. Was ist?“ Ohne Zeugen konnte ich meine Maske der Freundlichkeit ablegen.<br />
„Wie kannst du es wagen&#8230;.“ Sie fing an zu röcheln, als meine Hand ihren Kehlkopf zusammendrückte.<br />
„Überlege dir sehr gut, wo du dich befindest. Sehr schnell kann aus einer Herrin einen Dreilochhure werden.“ Machtbesessene Weiber!<br />
Sie röchelte irgendetwas, was wie ein Ja hätte klingen können. Schön, waren also all die unheimlichen Gerüchte auch zu ihr gedrungen. Ich ließ sie los und wischte mir demonstrativ die Hände am Taschentuch ab, das ich dann angewidert in den Abfalleimer fallen ließ.<br />
„Ich wollte mich erkundigen, wie es Danielle geht.“ Sie strich sich über den Hals und trat aus meiner Reichweite.<br />
„Es geht dich zwar nichts an, aber meiner SKLAVIN geht es so, wie ich es bestimme, dass es ihr gehen soll.“<br />
„Kann ich sie sehen?“<br />
Kann man Eiszapfen mit den Augen schießen? Ich versuchte es. Mist, leider nicht. Aber es wurde trotzdem merklich kühler im Raum.<br />
„Nein. Sonst noch etwas?“<br />
Ich hörte, wie sie schluckte.<br />
„Ich wollte fragen, ob ich Sklavin Danielle am zweiten Weihnachtstag zu mir holen darf.“<br />
Na bitte, es klappte doch fast. Erstes Weihnachten mit Danielle. Ich musste schneller denken. Alles in mir gierte danach es ihr abzuschlagen. Aber sie waren eine lange Zeit Freundinnen gewesen. Hatten mehr durchgestanden, als ich mit ihr.<br />
„Ich werde sie fragen, ob sie möchte. Sie bekommt die Erlaubnis, dich anrufen zu dürfen.“<br />
„Danke.“ Mittellange Pause, in der ich mich erneut an den Eiszapfen versuchte.<br />
„Danke Herr!“<br />
Fast hätte ich mich vergessen und laut losgelacht.<br />
„Ich hoffe, ihr hattet einen angenehmen Abend Lady Vanessa.“<br />
Als ich den stickigen Raum verlassen hatte, schlugen die Kopfschmerzen erbarmungslos zu.<br />
„Boss?“<br />
„Nicht jetzt Kai.“ Es war mir egal, was er wollte. Sollten doch die Sklaven durchbrennen, die Barleute sich besaufen und die Gäste sich bekiffen.<br />
„Gute Nacht Boss.“<br />
Ich hob meine Hand abwinkend und zog mich die Treppe nach oben. Im Gegensatz zu vorher herrschte hier ein reger Verkehr. Aber mehr als ein leises gemurmeltes „Gute Nacht Meister.“ traute sich keiner zu sagen.<br />
Endlich. Ruhe. Stille. Mein Heim. Ich lockerte den Knoten des Binders und holte mir ein Glas des guten Irischen. Im Schlafzimmer angekommen, ließ ich mich auf das Bett fallen. Leise klimperten die Eiswürfel gegen das Glas. Ich rieb mir stöhnend über die Stirn und sah die kniende Danielle, deren Haut sich hell von der Wand abhob.<br />
Mit einem Zug, leerte ich das Glas. Wie lange hatte ich sie dort knien lassen? Ich versuchte zu rechnen. Drei Stunden? Vier? Ihr musste kalt sein. Dumpf klang es, als ich das Glas auf dem Nachttisch abstellte und mich nach hinten fallen ließ. Wenn ich nur nicht diese Kopfschmerzen hätte.<br />
Leises Tappen von Schritten und meine Schuhe wurden mir von den Füßen gezogen. Dann die Socken. Ich konnte sie riechen. Durch die Dusche war da keine Vanille mehr. Nur noch meine Danielle. Sie öffnete das Jackett und die Knöpfe des Hemdes. Die Manschettenknöpfe landeten auf dem Nachttisch. Vorsichtig legte sie ihren Arm um meinen Nacken und zog mich wieder in die Senkrechte, um mir beides von den Schultern zu streifen. Mit einem Kuss auf meinen Bauch bat sie mich die Hüften anzuheben, damit sie mir auch die Hose abstreifen konnte. Die Bewegung ging fast über meine Kräfte. Während ich in die Mitte des Bettes kroch, hörte ich, wie sie meine Sachen zusammenlegte und ins Badezimmer brachte.<br />
Ich rollte mich auf den Bauch. Schlafen.<br />
Die Matratze gab unter ihrem Gewicht nach, als Danielle zurückkam. Sie hatte ihre Hände angewärmt und drückte ihre Finger auf meinen Nacken. Ich knurrte jetzt wirklich unwillig, denn es tat einfach nur weh und sie sollte verschwinden.<br />
Die Finger verschwanden und wurden nun von warmen, sehr weichen Lippen ersetzt. Ok, sie durfte bleiben. Langsam wurde ich ruhiger und ich gab mich ihren Liebkosungen hin. Wie schön es doch war, eine Frau zu haben, die nicht nur an sich dachte.</p>
<p>Ich setzte mich auf. Etwas hatte mich geweckt. Langsam kamen mein Gehirn wieder in Schwung. Der Wind tobte draußen. Aber das kannte ich. Da war es wieder. Ein leises Wimmern. Ich sah mich um. Ich war alleine im Bett, in meinem Zimmer. Und trotzdem war da dieses Weinen.<br />
„Danielle?“<br />
Sofort herrschte Stille. Wieso war sie nicht im Bett? Ich kletterte zum Fußende und sah über die breite Truhe hinweg, die dort stand. Da lag sie, wie ein Baby zusammengekauert und schniefte leise.<br />
„Was machst du da?“ fragte ich sie, als sie sich langsam bewegte und auf die Knie setzte.<br />
„Ich warte Herr.“<br />
„Worauf?“<br />
Sie sah mich verständnislos an.<br />
Plötzlich dämmerte es mir.<br />
„Bist du von allen guten Geistern verlassen? Komm sofort ins Bett!“ Ich hatte ihr den Befehl gegeben zu warten. Als ich eingeschlafen war, musste sie sich wieder hingekniet haben.<br />
Schwerfällig kam sie auf die Beine und kroch zu mir unter die Decke. Viel hätte nicht gefehlt und ich hätte sie wieder rausgeschmissen, so einkalt wie sie war!<br />
Aber ok, sie war eine gute Sklavin, ich ein lieber Herr. Also nahm ich sie in meine Arme und unterließ den Vergleich mit einem toten Fisch, der sich mir aufdrängte.<br />
Je wärmer sie wurde, um so gleichmäßiger war ihr Atem. Sie schien in den Schlaf zudriften, während mein Körper immer wacher und sich der Frau an seiner Seite bewusst wurde.<br />
Und da ich heute genug Willenstärke bewiesen hatte, schob ich mich auf sie und musste nur wenig Druck aufwenden, um ihre Schenkel zu öffnen. Ich legte meine Lippen auf die ihren und schon öffneten sie sich für mich. Welch eine Wonne, sie schmecken zu dürfen. Nur sie! Und ich musste mich nicht fragen, was dieser Mund im Laufe des Tages alles geleckt, getrunken und gespürt hatte. Ein kurzer, prüfender Griff zu ihrem Lustzentrum. Sahara. Oh ne oder? Sei ein liebes Mädchen und mach es mir nicht so schwer. Ich werde dich bestimmt nicht lecken. Gleitcreme finde ich eklig.<br />
Aber noch war ja nicht alles durchprobiert. Mein Schatz driftete wieder tiefer weg. Ihre Beine öffneten sich weiter, als die Spannung nachließ.<br />
Ich rutschte etwas tiefer und nahm eine ihrer Brustwarzen in den Mund und begann sie zu bearbeiten. Erst sanftes Saugen, dann leichtes Knabbern und zu guter Letzt ein wohlplatzierter Biss. Na Bitte! Die Schenkel bekamen wieder Spannung und sie drückte mir ihr Becken entgegen. Brustwarze Nummero Zwo und Bingo&#8230;. ich hatte eine Nilüberschwemmung.<br />
Es war sicherlich kein Akt der perfekten Liebeskunst. Aber sie hatte ihre Belohnung bekommen, ich war mehr als fertig und während sie mich hingebungsvoll sauber schleckte, driftete ich langsam wieder in das Reich der Träume.</p>
<p>Weihnachten! Ein furchtbares Fest für jemanden, der keine Familie und keine Freunde hatte. Ich schob meinen Arm unter meinen Kopf und drehte mir eine weiche Haarlocke von Danielle um den Finger. Sie machte ein schmatzendes Geräusch und kuschelte sich dichter an mich. Drei Tage nur mit ihr. Gestern hatte ich die restlichen Angestellten verabschiedet. Sämtliches Personal und auch die Sklaven hatten frei bekommen und durften was auch immer treiben.<br />
Mein verräterisches Herz hatte einen Dreifachen Salto mit Doppelachsel geschlagen, als ich ihrem Telefonat mit Vanessa gelauscht hatte.<br />
„Hi Van&#8230; Lady Vanessa.“ Dann die lange, lange Pause, in der sie immer bleicher wurde und ich schon das Schlimmste befürchtete. „Nein!“ Peng, der Hörer knallte auf die Station.<br />
„Danielle? Alles ok?“<br />
„Ja, Herr. Es ist alles in Ordnung.“ Sprach´s und verschwand.<br />
Da war absolut nichts in Ordnung, aber ich würde es später herausfinden. Jedenfalls reichte mir dieses resolute Nein, um zu wissen, dass sie bei mir bleiben würde. Jubel und Posaunen!!!</p>
<p>Nachdem ich sie am Nachmittag so richtig durchgewalkt hatte und mich von ihr Rasieren ließ, berichtete sie mir von dem einseitigen Telefonat und der ungeheuerlichen „Einladung“ ihrer besten „Freundin“. Vanessa, diese Schlampe, hatte doch wirklich den Vorschlag gemacht, dass meine Sklavin sich als Weihnachtspräsent für ihre dreckigen Wichser hergeben sollte. Ich musste mich beherrschen ruhig liegen zu bleiben, während die scharfe Klinge meine Hoden passierte. Vanessa benötigte dringend eine Abreibung! Meine Danielle für ihre Sklaven zur Benutzung freigeben? Ohne meine Erlaubnis? Was für eine Art Freundin war sie? Und während Danielle meine gereizte Haut mit ihren Lippen beruhigte und ihre Zunge spielen ließ, wusste ich, dass Vanessa eine Gefahr war. Sie war verletzt, weil sie dieses Wesen nicht als Spielgefährtin bekommen hatte. Und so langsam dämmerte es mir, dass sie diese Sadisten damals bewusst ausgesucht hatte. Nun, zwei Stunden später hatte ich einen äußerst wichtigen Anruf erledigt und Vanessa würde bis Neujahr viel Spaß haben. Oder auch nicht!</p>
<p>Neben mir schien jemand langsam zu erwachen, denn eine Hand schob sich tastend nach unten und war im Begriff meine vor Vorfreude bebende Männlichkeit zu berühren.<br />
„Vergiss es! Das musst du dir erst verdienen, du nimmersattes Miststück.“<br />
Dieser Augenaufschlag war einfach einmalig. Wie eine Katze, die die Milch gerochen und der man die Schale langsam entzogen hatte, sah sie mich an und drückte stattdessen ihre Brüste an meine Seite. Ein kurzes Heben meines Kopfes und ich erblickte die harte, dunkle Knospe, die sie über meine Haut rieb. Ich griff hart zu und verdrehte meine Hand. Ein Seufzer der mehr Lust, als Schmerz ausdrückte, antwortete mir.<br />
Weiter zwirbelnd und drehend drückte ich sie auf den Rücken und stützte mich neben ihr auf. „Vergiss nie, was du bist Sklavin. Dass du in meinem Bett liegst bedeutet nicht, dass du dir alles erlauben darfst.“ Ein Absenken ihrer Augenlider, das weitere Öffnen ihrer Beine.<br />
„Ja Herr, ich bin nur eine minderwertige Sklavin, deren Aufgabe es ist, euch zu gefallen.“ Geht doch, auch wenn der Ton nicht gerade demütig war.<br />
„Wir haben das ganze Haus jetzt für uns. Drei Tage lang. Du wirst dir am Tag verdienen, wie ich dich in der Nacht behandle. Bin ich zufrieden, darfst du neben mir schlafen. Falls nicht, schläfst du gefesselt und geknebelt in einer der Kammern.“ Leichtes Erschrecken bei einem winzigen Augenaufschlag. Oh ja mein Engel, ich weiß, dass du die Kammern hasst und dich dafür fürchtest, dass ich dich dort alleine lassen könnte. Jedenfalls wird deine Fantasie Funken sprühen, um mich zufrieden zustellen.<br />
„Hat mein Herr im Moment einen Wunsch an seine nichtsnutzige Sklavin?“ Der Ton war besser.<br />
„Als erstes möchte ich deinen Arsch benutzen, dann wirst du mich waschen, mir das Frühstück bereiten und mich bei einem Rundgang durch den Club begleiten.“<br />
Ich ließ sie los. Keinen direkten Befehl der Stellung. Überrasch mich Kleines. Ich sagte nur, dass ICH dich benutzen will.<br />
Wieselflink war sie unter der Decke hervorgekrochen und präsentierte mir bereits ihren herrlich weißen Hintern, noch während sie auf allen vieren aus dem Bett kroch. Das Kreuz durchgedrückt und ihn als höchsten Punkt präsentierend. Dabei gewährte sie mir einen höchstprickelnden Einblick auf ihre tropfnasse Möse. Sie schob ihren Hintern in die Sonne, und wackelte provozierend. Mit der Hand strich sie sich durch die Labien, versenkte ihren Finger tief in sich selbst und verteilte dann ihren Saft auf ihrem Rektum. Als sie den Finger hineinschob, um sich für mich vorzubereiten, kam es mir fast noch unter der Decke. Wenn ich später meine Abrechnung machen würde, dann hatte ich eine gute Aufgabe für sie.<br />
An der Art, wie ich hektisch aus dem Bett stieg, schien sie den Grad meiner Erregung zu spüren, denn sie stützte ihren Körper mit der Stirn ab und spreizte ihre Backen für mich. Mit einem einzigen Stoß zog ich sie auf mich. Ihre Hände verschwanden und sie gab nicht einen einzigen Ton der Lust von sich, als ich sie hart und unbarmherzig nahm. Und sie hielt sich zurück. Eine Spur meines Spermas verschwand zwischen ihren Lippen, als ich mich herauszog und sie mit einem harten Schlag daran erinnerte, dass sie noch ein paar Aufgaben vor sich hatte. Leicht verfärbt schimmerte mein Handabdruck auf ihren Hintern, als sie vor mir in das Bad ging und während ich mir die Zähne putzte, saß sie breitbeinig vor mir und leckte meinen Schwanz. Ob es mir gelang, sie den ganzen Tag in Bereitschaft zu halten? Ich hatte mir in den letzten Monaten nicht viel Mühe mit ihr gegeben, da der Club meine ganze Aufmerksamkeit gefordert hat und wenn ich ehrlich zu mir selbst war, brauchte ich sie, um in den Nächten mein Defizit nach menschlicher Nähe auszugleichen. Im Kopf überschlug ich, wie stark ich sie zeichnen konnte, um dem Grafen trotzdem einen makellosen Körper präsentieren zu können. Nun, ein paar Tage waren es ja noch bis dahin und der Gedanke an die roten Muster auf ihr, trieb mir erneut das Blut in das gerade von ihr gesäuberte Stück Haut, Fleisch und Lust.<br />
„Lecken, saugen und ich will jeden Tropfen auf deinem Körper landen sehen.“ Sie schob sich weiter nach vorne, so dass sie mit zurückgelegtem Oberkörper vor mir saß. Meine Beine standen zwischen den ihren, da ich es nicht für nötig gehalten hatte, sie auch nur ansatzweise zu streicheln. Fuck hatte sie eine schnelle Zunge! Oh Baby&#8230;ja ich mag es, wenn du meine Säcke mit deinen Fingernägeln kraulst. Kurz bevor ich explodierte, entzog sie mir ihren köstlichen Mund und molk mich mit der Hand weiter. Ich sah zu, wie ihre Brüste, die ein wenig seitlich fielen, mit meinem Samen begossen wurden. Ihr Blick war konzentriert auf das gerichtet, was sie tat. „Verteil es und dann will ich das Frühstück! Vergiss nicht, deine Hände vorher sauber zumachen.“<br />
Ich verließ das Bad und beobachtete über den Schrankspiegel, was sie tat. Sie blieb in der Haltung und schien sich förmlich einzucremen. Erst die Brüste, aber so, dass ich keinen Grund zur Beanstandung hatte, denn sie berührte ihre empfindlichen Brustwarzen nicht. Auch verrieb sie etwas über ihren Bauch und die Scham, ohne sich zwischen die Beine zu fassen. Dann leckte sie die Handflächen und die Finger gründlich ab, bevor sie sich erhob und mit einem flüchtigen Blick zu mir, der abschätzen sollte, wie weit ich bereits war, eilte sie in die kleine Küche, die nicht wirklich oft benutzt wurde, da ich meistens unten aß.<br />
Trotzdem hatte ich mich kaum hingesetzt, als der Kaffee dampfend vor mir stand.<br />
„Ich hoffe, er ist stark genug Herr. Ich&#8230; ich habe keinen Toast gefunden Herr.“<br />
Klar hast du keinen Toast gefunden! Ich hab ihn ja gestern eigenhändig versteckt!<br />
„Und nun? Willst du, dass ich hungere?“<br />
„Nein Herr. Aber ich kann doch nicht einkaufen und&#8230;“<br />
Welch ein unnachahmliches Geräusch Finger auf nackter Haut machen!<br />
„Dann lass dir etwas einfallen! Ich gebe dir 5 Minuten!“<br />
Grinsend lehnte ich mich zurück und gab mich dem Genuss des Kaffees hin. Wenn ich eine Sucht hatte, dann diese. Kaffee in jeder Form, zu jeder Zeit!! Und stark, schwarz, leicht bitter. Er war perfekt! Und ich wusste, dass sie es wusste. Der Krach aus Richtung Küche wurde lauter. Ich war wirklich gespannt, was sie machen würde. Die Zeit würde reichen, um nach unten zu laufen und in der Großküche nachzusehen. Was aber bedeutete, dass sie das Verbot, die Wohnung zu verlassen übergehen musste.<br />
Pünktlich, kurz bevor die Zeit abgelaufen war, tauchte sie mit einem Tablett auf. Käse, Orangensaft, Toast&#8230; hatte sie ihn also doch gefunden!&#8230; Weihnachtsgebäck, Honig, Erdbeeren&#8230; wo hatte sie die denn her?&#8230; kalter Bratenaufschnitt.<br />
„Ich bin mit dir zufrieden. Du darfst mir beim Essen zusehen.“ Sie kniete vor mir nieder, weitgespreizt und sah auf den Boden.<br />
„Ein wenig langweilig, findest du nicht?“ Süffisant lächelnd ließ ich einen Tropfen Honig auf meinen Toast fallen.<br />
Hektikflecken waren auf ihren Wangen zu sehen. Ein dünner Schweißfilm zog sich über ihren Körper und ihr Atem ging schnell.<br />
„Wenn der Herr bitte befehlen möchte, wie ich ihm gefallen würde.“<br />
„Du darfst dir drei Dinge aus der Truhe holen und sie an dir anbringen. Zwei Minuten!“<br />
Weg war sie. Ich tippte auf die Klammern und einen Vibrator, den kleinen lachsfarbenen, denn die anderen waren ihr angeblich zu groß. Was hatte sie für eine Ahnung, was alles in sie passen würde!?<br />
Ein klein wenig verspätet kam sie wieder. Mist! Ich hatte einen Teil der Wette verloren! Sie hatte Klammern, aber nicht an den Brüsten, wie ich es erwartet hatte, sondern sie hatte ihre Schamlippen präpariert und auseinandergezogen, um mir einen Blick auf den leise summenden Vibrator, lachsfarben, zu gewähren. Als sie sich vorbeugte, um sich mir zu präsentieren, sah ich auch die Kette, mit der ich ihr die Kugelkette aus dem Anus ziehen könnte. Ließ ich jetzt die Klammern als eines, oder zwei Dinge gelten. Schwere Entscheidung, die immer wieder verdrängt wurde, durch die Musik des Vibrators und den Duft Danielles, der sich zwischen ihren Beine löste und mich zu umnebeln schien. Bewahre deine Fassung Alter! Du kannst sie doch nicht schon wieder auf den Boden schmeißen und dich an ihr austoben! Wieso eigentlich nicht? Weil das langweilig ist! Weil sie genau das will!<br />
Ich nahm meine Tasse auf und setzte mich mit leicht geöffneten Beinen zurück. Heute schien eine Dauererektion angesagt zu sein. Danielles Brüste schwangen leicht vor und zurück.<br />
Sie musste sich klebrig fühlen und auf Klo müssen. Das war normalerweise der erste Weg von ihr, noch bevor sie überhaupt einen Guten Morgen Gruß herausbrachte. Das Vibrieren in ihr musste auf die Blase drücken. Ob ich sie etwas ärgern sollte?<br />
„Bewege den Vibrator zwanzig Mal ein und raus, langsam, mit dem Körper. Ich will deine Euter bammeln sehen.“<br />
Sie griff hinter sich und hielt mit zwei Fingern den Griff fest und bewegte dann ihren Körper. Ich trank Schluck für Schluck meinen Kaffee, sog ihre Bewegungen in mich auf.<br />
Laut plätschernd goss ich mir den Orangensaft in das Glas.<br />
Zwanzig&#8230;. sie erstarrte wieder in Bewegungslosigkeit. Aber ich erkannte, wie sie die Bauchdecke anspannte<br />
„Du darfst sprechen.“<br />
„Darf ich mich bitte erleichtern gehen, Herr?“<br />
„Du hast die Erlaubnis. Du wirst auf allen Vieren gehen, und alle Gegenstände in dir behalten.“<br />
„Ja Herr. Danke für eure Güte.“<br />
Ich stutzte. So gefügig? Nicht einmal ein Funke des Aufbegehrens? Kein leiser Vorwurf in der Stimme? Ich beschloss, das zu beobachten. Wie ein süßer kleiner Köter kroch sie vor mir her, denn ich wollte mir das Schauspiel auf keinen Fall nicht entgehen lassen.<br />
Sie setzte sich auf die Schüssel, hielt mit der einen Hand ihren Anus geschlossen und drückte mit der gleichen Hand den Vibrator tiefer in sich. Leise plätscherte es aus ihr heraus. Obwohl wir dieses Spiel des öfteren machten, hatte sie bisher immer so lange gekämpft, bis es gar nicht mehr ging. Mit einem Schulterzucken legte ich fest, dass der Druck eben schon zu stark war.<br />
„Du darfst jetzt alles entfernen und die Spielzeuge und dich reinigen. Alles! Rasieren nicht vergessen. Du kannst dir Zeit lassen. Wenn du fertig bist, komm ins Arbeitszimmer.“<br />
Ich war verweichlicht. Wo bitte war denn der Herr geblieben, der streng war und nur an sich dachte? Wieso konnte ich einfach nicht diesen Augen wiederstehen?<br />
Ein äußerst beunruhigender Gedanke schob sich durch meine Hirnwindungen und bevor er sich manifestieren konnte, unterdrückte ich ihn.<br />
Der Graf, das war jetzt das nächste Ziel. In drei Tagen würden die Handwerken kommen, um den Saal für ihn vorzubereiten und ich hatte noch keinen Schimmer, was ich eigentlich anbieten wollte. Ich klappte mein Notebook auf und wartete darauf, das es die Einsatzbereitschaft herstellte.<br />
Nachdenklich sah ich auf die Einträge, die ich in den letzten Jahren zum Grafen und seiner Runde gemacht hatte. Ich hatte jede Information aufgesaugt und zusammengetragen.<br />
Leises Summen kam aus dem Badezimmer, dessen Tür nur angelehnt war.<br />
Was hatte ich eben gelesen? Ich war eindeutig nicht bei der Sache. Auf meinem Kugelschreiber kauend sah ich auf den Bildschirm und konnte nicht ein einziges Wort erkennen. Sie summte. Gut und schön, nein nicht gut und schon gar nicht schön. Sie hatte eine eigene Melodie erschaffen, die mich erneut in Alarmbereitschaft versetzte. Danielle summte nie! Sie war stumm, wenn sie sich nicht gerade eine Frechheit ausgedacht hatte.<br />
Der Graf!!<br />
Er war jetzt 53. Drahtig, noch sehr gut beieinander und äußerst agil. Liebte es, zuzusehen. War selber kaum aktiv bei den Spielen, ließ sich ausschließlich mit der Hand bedienen. Ob er Angst vor Krankheiten hatte?<br />
Begleitet wurde er immer von den BMW-Brüdern, wie ich Karl und Jan Krause nannte. Zwillinge, 38 Jahre. Ich habe nie verstanden, in welchem Verhältnis sie zu ihm standen. Karl benutzte gern die geflochtene Neunschwänzige. Ich durfte nicht vergessen, sie gut einzuölen. Jan dagegen bevorzugte Doktorspielchen. Er war ein Virtuose, was das anging. Meine Mädels berichteten nicht selten von kaum enden wollenden Orgasmen.<br />
Die beiden ergötzten sich nicht am Schmerz, sondern an der Lust. Ihr Motto, mehr Höhepunkte für alle Beteiligten zu schaffen, als bei ihrem letzten Treffen. Ich hatte keine Ahnung, wo die Zahl in der Zwischenzeit stand.<br />
Dann kam meistens Lady Claudia mit. Rasseweib! Üppige Brüste, volle Hüften, kräftige Schenkel und ließ sich mit Vorliebe lecken und in den Hinter ficken. Allerdings brachte sie dafür ihre eigene Sklavin mit. Diese hatte auch die Anweisungen ihrer Lady auszuführen, da diese sich selten die Finger an meinen Sklavinnen schmutzig machte. Sie waren aber beide ein eingespieltes Team, was das Verpacken und Binden anging.<br />
Damit stand die Gruppe fest.<br />
Ich hatte Danielle anzubieten, die eine Heidenangst hatte, sich an andere auszuliefern, Fesselungen nur duldete, wenn sie wusste, dass sie sich im Notfall selbst befreien konnte. Eigentlich hatte Danielle vor allem Angst, was irgendjemand mit ihr anstellte, so lange ich es nicht war. Hatte ich sie zu sehr vernachlässigt? Wieder war da dieses Puzzle, das versuchte, sich zusammenzusetzen.<br />
Quatsch! Ich wollte sie nur nicht zerbrechen, das war alles.<br />
Kai. Die Unbekannte un dem Spiel. Er war mir theoretisch ausgeliefert. Mein bester Mann. SM-Erfahrungen hatte er garantiert, denn ich bemerkte sehr wohl seine verkrampfte Haltung, wenn er nach dem freien Tag wieder kam und sich mit einem gezwungenen Lächeln setzte, um die Aufgaben des Tages durchzugehen. Ich tippte auf devot. Zu oft senkte er vor mir den Blick. Also hatte ich einen Sklaven für meine Sklavin. Problem, er war in sie verliebt. Oder zumindest schien er Gefühle für sie zu haben, die ich nicht dulden konnte. Wenn ich ihn zu nahe an sie heran ließ, würde er das vielleicht ausnutzen und es als Aufforderung betrachten. Er musste sehen, dass es ihr gefiel, sich von anderen benutzen zu lassen, dass sie darum betteln würde, mehr zu bekommen. Er sollte sie vor Lust schreien hören, wenn sie ausgefüllt wurde und beschmutzt war.<br />
Da würde mir schon was einfallen.<br />
Das Summen war verstummt. Meine Antennen waren ausgefahren. Was machte sie? Ich musste Kameras installieren lassen, damit ich sie sehen konnte.<br />
Nach wie vor brauchte ich ein Szenario.<br />
Mittelalter – hatten wir. Hochzeit, Entführung, Mafia, Tiere&#8230; alles da gewesen.<br />
Danielle erschien. Endlich! Ruhig kam sie dichter und kniete sich hin. Die Beine geöffnet, die Hände auf dem Rücken, den Blick gesenkt.<br />
Resignierend klappte ich den Bildschirm herunter.<br />
„Folge mir!“ Kein Blick mehr auf den prachtvollen Busen, die frischrasierte Scham. Ich hörte ihre tappenden Schritte hinter mir. Als ich die Tür zum Club öffnete, schlug uns die Kühle entgegen. Ich hatte die Heizungen hier unten gedrosselt. Danielles Haut überzog sich augenblicklich mit einer Gänsehaut. Ihre Brustwarzen standen hervor und ihre Brüste hoben sich.<br />
Neugierig sah sie um. Obwohl sie jetzt so lange hier lebte, war sie erst zum zweiten Mal in diesem Raum. „Du darfst dich frei bewegen und dir alles ansehen.“<br />
Für diesen Blick der Dankbarkeit würde ich über brennende Kohlen laufen. Mein Rauscheengel wusste nur leider nicht, dass ich sie sehr genau beobachtete. Wie ein Kind unter dem Weihnachtsbaum, dass seine Geschenke erst ansah, bevor es sie langsam auspackte, ging sie zwischen den Tischen hindurch. Ihre Finger strichen über die jetzt leeren Podeste und sie schwang sich auf eines hinauf und nahm die verschiedensten Stellungen ein, die ihre Wirkung nicht verfehlten.<br />
Trotzdem lehnte ich weiter an der Säule und beobachtete.<br />
Nach einer Weile wurde ihr dieses Spiel zu langweilig und sie probierte die Bänke. Legte sich mal mit dem Rücken darauf und öffnete sich weit, um eventuelle Zuschauer zu erfreuen. Dann wieder stieg sie auf den Nächsten, hob ihren Hintern in die Höhe und rutschte ein paar Mal hin und her, als wollte sie eine gute Position finden. Lüstern massierte sie ein paar Dildos der Übergröße, die sie sonst nicht einmal ansehen würde, mit den Fingern und schob sie über ihre Brüste. Sie spielte mit mir.<br />
„An den Pranger!“ sie hatte es sich verdient.<br />
Schnell war sie an Ort und Stelle und legte bereitwillig ihren Kopf in die Mulde.<br />
Als ich auf die Hände deutete, zögerte sie einen Moment. Völlige Auslieferung. Die Hände lagen auf und der zweite Balken klemmte sie ein. Schnapp&#8230; die Hände waren zusätzlich mit Handschellen fixiert und ich zog ihr einen schwarzen Sack über den Kopf. Keuchen! Schnelles Atmen! Angst!<br />
„Beine auseinander!“ brüllte ich sie an, als sie ihren Körper zusammenzog. Um meinen Worten etwas Nachdruck zu verleihen, schlug ich mit der Hand auf ihre Pfirsichbacken.<br />
Komm Liebes&#8230; sei artig! Sie schien förmlich in sich selbst kriechen zu wollen. Ich strich ihren Rücken nach oben und ging wieder um den Pranger herum und lehnte meine Hüfte gegen ihren Kopf und griff nach ihren Händen. Schweißnass und eiskalt.<br />
„Danielle! Ich bin es, dein Herr! Wir sind alleine. Willst du, dass ich es beende? Dann wirst du aber noch heute das Haus verlassen.“<br />
Die fieseste Erpressung, die ich machen konnte. Denn sie hatte nur einen Menschen, zu dem sie dann konnte – Vanessa.<br />
„Nein&#8230; nicht&#8230;. Ich möchte, dass ihr mich so benutzt, wie es euch Freude macht Herr.“ Drang es dumpf und kleinlaut unter den Tuch hervor.<br />
„Bitte mich darum.“<br />
„Ich bitte euch, mich für meine Vergehen zu züchtigen, ganz wie ihr es für richtig und angemessen haltet Herr.“ Ihre Hände hielten die meinen wie ein Schraubstock fest, aber ihr Rücken streckte sich und die Beine wurden gespreizt.<br />
„Weiter!“<br />
Sie öffnete sie, so weit sie konnte.<br />
„Ich werde jetzt die Katze auf dir tanzen lassen und ich möchte keinen Ton hören.“<br />
„Ja Herr, wenn es euch gefällt.“<br />
Ich ging zur Wand und wählte das Instrument. Lausige Arbeit und abgenutzt. Ich würde sie austauschen lassen. Zitternde Flanken, die sich schnell verfärbten.<br />
Ich sorgte für eine gleichmäßige Farbe auf ihrem Hintern und ihren Schenkeln. Drei letzte Schläge trafen zwischen ihre Beine und zwischen das Klatschen der Riemen mischte sich leises Wimmern.<br />
„Hatte ich nicht Ruhe befohlen?“<br />
„Ich bitte um Verzeihung und weitere Bestrafung Herr.“ Ich brauchte meine Finger nicht zur Prüfung. Feucht lief es an ihren Schenkeln herunter. Ich weiß, dass du es dir gewünscht hast.<br />
„Ich werde deine Bitte erfüllen.“<br />
Schnell hatte ich sie befreit und ihr auch den Sack vom Kopf gezogen. „Stell dich auf und hebe deine Arme. Du darfst dich am Seil festhalten!“ Ich ließ das Halteseil so tief von der Decke herab, dass sie sich auf die Zehenspitzen stellen musste, um es zu erreichen.<br />
„Kein Ton, keine Bewegung. Wie viele Schläge hältst du für angebracht?“<br />
Es arbeitete hinter ihrer Stirn. Zu wenige wären eine Beleidigung, zu viele eine Qual. Und sie wusste nicht, wohin ich sie setzen würde.<br />
„20 auf meine Brüste, 20 auf die Scham. Herr.“<br />
„Einverstanden.“ Ich hätte mich mit 10 zufriedengegeben.<br />
„Mitzählen und bedanken!“<br />
Ich konnte ihre Furcht fast körperlich fühlen. Warum hatte ich das nur nicht früher getan?<br />
Keine Streicheleinheiten! Wenn die Spuren bis zum bewussten Abend nicht verschwunden waren, musste ich eben eine andere Sklavin aus dem Urlaub holen. Sie wand sich und weiß traten ihre Fingerknöchel hervor, als sie das Seil um ihre Hand wickelte, um den Halt nicht zu verlieren. Tränen rannen über ihr Gesicht und ihre Zahlen und Dankesworte verloren sich immer mehr in ihren Schreien. Dann war es geschafft. Ich fühlte mich wie gerädert. Dabei sah ihr Körper entsetzlich aus und nicht meiner. Die Anzahl der Schläge war lachhaft! Jede andere Sklavin wäre noch nicht einmal aufgewärmt.<br />
Aber sie hielt noch immer das Seil. Atmete zwar schnell, aber nicht hastig. Die Augen hatte sie niedergeschlagen, aber offen. Ich strich mit einem Finger über ihre Lippen, die sich dagegen drückten, als wenn sie ihn küssen wollten. Sie nahm ihn auf und umkreiste mit der Zunge meine Fingerkuppe. Ich überließ ihn ihr und genoss das Saugen, dass sie zu beruhigen schien, mich aber weiter aufwühlte.<br />
„Es reicht!“ herrschte ich sie an und trat zurück. Kein Heben des Blickes, keine Regung. Unnormal!<br />
„In die Wohnung, auf allen vieren! Sofort!“ Ich folgte ihr, das Wechselspiel des Lichts auf ihrem gestriemtem Hintern genießend.<br />
Der Weg dauerte eine Weile, aber wir hatten ja auch Zeit. Als sie über den Flur kroch, hörte ich ihren Magen knurren. Richtig! Sie hatte ja noch nichts gegessen.<br />
„Warte im Arbeitszimmer auf mich. Kniend, die Stirn auf dem Boden.“<br />
In der Küche inspizierte ich die vorbereiteten Gerichte. Wozu gab es eine Mikrowelle?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fortsetzung folgt</p>
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		<title>Immer diese Träume</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 18:02:48 +0000</pubDate>
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<p>n, die Stahlkappen meiner schuhe retteten zweimal meine Zehen, ich seh aus wie sau und hab einfach nur die schnauze voll. duschen in der firma spare ich mir und mache mich total genervt zu Fuß auf den weg nach hause ( die verdammte karre steht wieder mal in der werkstatt).ich bin grad ein paar meter weit gegangen , da sehe ich ein auto am strassenrand, den warnblinker an, die zündung am jaulen.da angekommen bücke ich mich zum Fenster herunter und frage aus einer laune heraus, ob ich helfen kann. im wagen sitzt eine junge frau, leicht verschwitzt vor ärger und vergewaltigt die zündvorrichtung. als sie meine stimme hört erschrickt sie und schaut mich etwas ängstlich an. doch schnell besiegt ihre verzweiflung ihre angst, sie lächelt mich etwas verschmizt an und bemerkt nur , das , wenn ich Ahnung von Autos hätte, ich ihr bestimmt helfen könnte. ahnung hab ich zwar keine , versuchen werd ich es aber trotzdem, auf diese verzögerung kommt es ja nun auch nicht mehr an. ich gehe um den wagen herum, und setz mich auf den Fahrersitz, während sie zur beifahrerseite rutscht. auf gut glück trete ich die kupplung, drehe den schlüssel und siehe da , der wagen kommt sofort. total entgeistert starrt sie mich von der seite her an und ich kann mir ein grinsen nicht verkneifen. <span id="more-7419"></span><br />
erst jetzt seh ich sie mir etwas genauer an . sie ist so um die 1meter70, braune haare, nicht unbedingt schlank, aber auch nicht dick, lange braune haare, grüne augen und hat einen üppigen vorbau.angezogen hat sie einen knielangen rock der etwas hochgerutscht ist und den blick auf ihre beine freigibt und ein top das etwas eng anliegt. alles in allem ein recht angenehmer anblick. ich zwinker ihr zu , verabschiede mich, schalte in den leerlauf, steige aus und nehme meinen ursprünglichen weg wieder auf. kurz darauf hör ich wie sie langsam anfährt. sie kommt bis auf meine höhe, bremst ab, kurbelt das seitenfenster runter und ruft mir zu , das sie mich als gegenleistung wenigstens nach hause fahren möchte. die aussicht auf meinen Fußmarsch überzeugt mich schnell ihr Angebot an zu nehmen.also springe ich in den wagen und sag ihr schnell, wo`s langgeht.<br />
wir machen ein bischen smalltalk und eh wir uns versehen stehen wir vor meiner haustür. aus spass lade ich sie zum dank für die fahrt noch zu einem ( total klischeehaften) kaffee ein und bin überrascht das sie annimmt. drinnen bitte ich sie in die Küche, setze Kaffee auf und entschuldige mich kurz für eine dusche. so wie ich aussehe, sieht sie es auch sofort ein. ich steh noch keine 2 minuten unter der dusche, als es klopft. sie wisse ja das ich unter der dusche stehe aber sie müßte mal für kleine Mädchen. da die duschwand milchglas hat, sag ich ihr es wäre schon ok. die tür geht auf, ein schatten huscht zum klo, diverse dumpfe geräusche die vom brausen der dusche aber überdeckt werden, wieder ein schatten richtung tür und still ist es wieder. mittlerweile fertig mit duschen, dreh ich das Wasser ab, öffne die Duschtür und eine hand hält mir überraschender weise mein handtuch entgegen. etwas konsterniert nehm ich es entgegen und bedecke meine blöße. sie kommt einen schritt näher heran und lächelt. in ihren augen kann ich ein funkeln sehen. eh ich meine irritation überwunden habe , legt sie mir eine hand in den nacken, zieht mich zu ihr herunter und küßt mich erst zärtlich, dann wilder und danach fordernder. ihre andere hand nimmt mir das Handtuch weg , greift sich zielstrebig meinen Schwanz und beginnt ihn zu massieren. meine Reaktion darauf erfolgt sofort und in sekundenschnelle hab ich eine tierische latte. sie läßt von meinen lippen ab, fährt mit der zunge meinen hals hinab Richtung brust. kurzzeitig saugt sie sich an meinen Brustwarzen fest. dann sinkt sie auf die knie und ich spüre wie ihre harten nippel durch ihr top an mir entlangstreichen. kaum auf den knien angekommen, greift eine hand um meine hüfte zum po, die andere ergreift meine eier und massiert selbige. ihre zunge fährt weiter meinen körper entlang, abwärts richtung meines fast zum zerplatzen gespannten Schwanz. sie streicht den schaft wieder hoch, umkreist meine eichel mit der Zungenspitze und dann spüre ich , wie sie ihn ganz in den mund nimmt, sich ihre lippen um meinen stengel schließen und sie zu saugen anfängt. meiner kehle entfährt ein wohliges stöhnen, ich schließe die augen und genieße. mit einer hand muß ich mich leicht abstützen, die andere hat sich in ihr haar vergraben und folgt/sowie dirigiert die vor -und zurückbewegung ihres kopfes. immer wieder nimmt sie meinen Schwanz so tief in sich auf , das er eigentlich an ihren nacken wieder rauskommen müßte, dann wieder läßt sie von ihm ab umkreist meine eichel mit der zunge, küßt mich snft an der spitze, saugt und knabbert daran und nimmt ihn wieder ganz in den mund. ich stehe kurz vor dem durchdrehen und habe das gefühl vor lust platzen zu müßen. mein stöhnen gleicht jetzt mehr einem hecheln und ihre bewegungen werden immer schneller. ich habe nicht mehr das gefühl, das sie mir einen bläst- vielmehr läßt sie sich von mir in den Mund ficken.<br />
und gerade als ich explodieren will, klingelt der verdammte wecker und erinnert mich daran , das ich jetzt aufstehen muß weil ein neuer tag begonnen hat. ich hasse solche Nächte mit diesen träumen &#8211; oder auch nicht !!!!!!!!!</p>
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		<title>Das leben (3)</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 17:54:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Das Leben (3) Solche Geschichten kann nur das wahre Leben Schreiben hie nun die Fortsetzung. Es vergingen Stunden und diese wurden zu Tagen. In jeder freien Minute ruhte der Blick auf dem Weg vor meinem Haus. Jeder fremde Wagen ließ mein Herz etwas schneller schlagen. Doch mit jeder neuen Enttäuschung verlor sich auch das Glänzen [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/das-leben-3/">Das leben (3)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben (3) Solche Geschichten kann nur das wahre Leben Schreiben hie nun die Fortsetzung.<br />
Es vergingen Stunden und diese wurden zu Tagen. In jeder freien Minute ruhte der Blick auf dem Weg vor meinem Haus. Jeder fremde Wagen ließ mein Herz etwas schneller schlagen. Doch mit jeder neuen Enttäuschung verlor sich auch das Glänzen in meinen Augen.Der graue Alltag zog wieder bei mir ein.Ich saß an meinem Schreibtisch und sah dem Wechsel der Jahreszeiten zu. Der Winter hatte noch einmal kurz Einzug gehalten und alles mit weißem Pulverschnee überzogen. Die Wiesen und Felder, die ich sehen konnte, lagen dick eingepackt und jeden Nachmittag beobachtete ich die Kinder, die mit ihren Schlitten die sanften Hügel hinunterrodelten. In der Dämmerung und in der Nacht traute sich das Dammwild aus dem nahen Wald heraus und nicht selten konnte ich die Tiere in Mathildes kleinem Garten nach dem letzten Grünkohl suchen sehen. Ich vertrieb sie nicht. Zum einen mochte ich das Zeug eh nicht und zum anderen hätte Mathilde dann erfahren, dass ich in der Nacht nicht schlief.<span id="more-7414"></span></p>
<div id="attachment_7208" class="wp-caption alignright" style="width: 521px"><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-280.jpg"><img class="size-full wp-image-7208" title="Erotikgeschichte das Leben" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-280.jpg" alt="erotikgeschichten online kostenlos 280 Das leben (3)" width="511" height="800" /></a><p class="wp-caption-text">Erotikgeschichte das Leben</p></div>
<p>Mein neues Projekt hatte mich ununterbrochen beschäftigt. Selbst wenn ich im Bett lag, ließ mich die Geschichte nicht los und nicht selten stand ich wieder auf, setzte mich in mein Zimmer und schrieb.<br />
Es sollte etwas vollkommen Anderes werden. Ich hatte keine Lust mehr über Liebesabenteuer zu schreiben. Es war immer das Gleiche. Er kam, sah und siegte. Und wenn sie nicht gestorben sind&#8230;.<br />
Dabei sah die Wirklichkeit bei weitem nicht so rosig aus. Es widerstrebte mir im Moment diese Lügen über das Leben zu schreiben. Eine tiefe Depression machte sich bemerkbar.</p>
<p>Mein Verleger wartete auf die Fortsetzung von „A little Wink“. Ich hatte versucht ihm beizubringen, dass es keine Fortsetzung geben würde. Ich konnte die Geschichte einfach nicht beenden.<br />
Meine neue Idee wurde von ihm nicht unterstützt. Martin setzte mir ein Ultimatum. Entweder ich lieferte ihm in zwei Monaten eine Rohfassung der Fortsetzung, oder er würde aus dem Vertrag aussteigen.<br />
Jetzt war der Frühling bereits dem Sommer gewichen und ich hatte keinen Verleger mehr. Trotz meines Erfolges haben mich alle hängen lassen. Mein Genre war festgelegt und der Ausbruch daraus würde entweder mit meinem Untergang oder mit tiefen Narben enden.</p>
<p>„Mathilde? Ist die Post nicht eben gekommen?“ rief ich die Treppe hinunter.<br />
„Ja! Du kannst auch zum Mittag kommen!“<br />
Ich tippte den Satz zu Ende und schloss den Deckel des Laptops. Schnell lief ich die 30 Stufen ins Erdgeschoss und schlitterte um den Pfeiler in die Küche hinein.<br />
„Nudelauflauf mit Mozarellasoße&#8230;!“ kündigte Mathilde das Essen an.</p>
<p>Ein Blick auf den Postberg und erneut kam die Ernüchterung.<br />
„Ich habe keinen Hunger!“ murmelte ich enttäuscht. Wieder waren zwei Absagen mit meinem Manuskript zurückgekommen. Eine einzige Antwort stand noch aus.<br />
„Kind, nimm es dir doch nicht so zu Herzen. Du hast noch immer die Kurzgeschichten. Schick sie Martin und er wird begeistert sein, wenn er sie herausbringen kann. Er wartet doch nur darauf, dass du dich wieder meldest!“<br />
Mutlos schüttelte ich den Kopf. Ich würde es schaffen. Irgendwie musste es klappen. Ich nahm eine Wasserflasche mit nach oben und setzte mich auf den Balkon. Die Füße auf der Brüstung, den Kopf mit geschlossenen Augen an die Wand gelehnt, ließ ich mich von der Sonne wärmen.<br />
Schritte hinter mir sagten mir, dass Mathilde nicht kampflos aufgab.<br />
„Scarlet was ist mit dir los? Seit du damals diese merkwürdige Reise hattest, bis du vollkommen verwandelt. Warum willst du mir nicht erzählen, was vorgefallen ist? Und komm mir nicht mit der Ausrede, dass da nichts war.“<br />
„Mati&#8230;. da war nichts. Nichts, was es wert wäre, dass ich es dir erzähle. Lass mich doch damit in Ruhe.“<br />
„Und was ist mit diesem komischen Paket?“<br />
„Nichts!“ Sie machte sich Sorgen und ich konnte sie verstehen. Wie eine Mutter hatte sie in den letzten drei Jahren über mich gewacht. Hatte mir alles aus dem Weg geräumt, was meine Arbeit in irgendeiner Weise beeinträchtigen könnte. Mathilde hatte ein besseres Gespür für meine Stimmungen als ich selbst.<br />
„Nichts!“ schnaufte sie laut und begann geräuschvoll aufzuräumen. Laut genug, dass ich es hören konnte, schimpfte sie vor sich her.<br />
„Zum Aufräumen bin ich gut genug&#8230;. zum Kochen&#8230; ich frage mich, warum ich das überhaupt noch mache&#8230;.sie isst es ja doch nicht&#8230;.nichts gewesen&#8230; ich könnte schwören, da steckt ein Kerl dahinter&#8230;.. es sind doch immer die Kerle, die die besten Mädchen versauen. Aber ich bekomme das noch raus. Und wenn ich den erwische, dann kann der sich was anhören. Schlecht sieht mein Schatz aus&#8230; Martin ist auch ein Verräter&#8230;.Es wäre ein leichtes für ihn, mit seinen Beziehungen ihr Zeug an den Richtigen zu bringen&#8230;.. “</p>
<p>Ich versuchte meine Ohren abzuschalten. Leider umsonst! Nein es war kein Kerl&#8230;..die hatten in meinem Leben keinen Platz. Ich wollte doch nur etwas Eigenes, etwas Anderes auf die Beine stellen.<br />
Es war eine Lüge, mit der ich mich selbst betrog. Es war mir nicht möglich weiter meine Storys in der hergebrachten Form zu schreiben, weil sich ständig braune Augen in meine Gedanken schmuggelten. Ich hatte wirklich alles versucht von ihm loszukommen. Welchen Zauber er auch angewandt hatte, diese wenigen Stunden waren selbst jetzt, 7 Monate später, noch immer in mir wach, als hätte ich ihn erst gestern aus dem Zimmer gehen sehen.</p>
<p>Ich liebte die Wärme der Sonne auf meiner Haut. Dieser Platz hier war mir der Liebste. Ich konnte bis an den Horizont sehen. Die Sonnenblumenfelder standen in voller Blüte, der Mais umsäumte die Feldwege und die Luft roch stark nach dem Jasmin, der am Haus empor rankte.<br />
„Mati ich brauch dich heute nicht mehr.“<br />
„Wie, du brauchst mich nicht mehr? Und das Abendbrot? Das Korrekturlesen? Wir wollten doch versuchen die Fortsetzung weiterzuspinnen!“<br />
„Ich möchte heute noch ein wenig ausruhen. Vielleicht morgen. Du kannst dem Nachmittag mit deinen Enkeln verbringen.“<br />
„Schon verstanden. Mathilde wird nicht gebraucht.“<br />
Ich erhob mich und ging zu ihr hinüber.<br />
„Mati&#8230; sei doch nicht eingeschnappt. Es gibt Abschnitte in meinem Leben, über die du nicht alles wissen musst. Sei wieder lieb.“ Ich gab ihr einen Kuss auf die Wange.<br />
Sie druckste noch eine Weile umher, bevor sie sich geschlagen gab.<br />
„Ich stell den Auflauf in den Kühlschrank. Wärm ihn dir auf, wenn du Appetit hast. Und mach keine Dummheiten. Wenn du reden willst, du weißt, ich bin für dich da.“<br />
„Danke, weiß ich doch.“</p>
<p>Endlich allein! Wieder setzte ich mich auf den Balkon und genoss die Sonne, die Ruhe und den Sommer. Mir fielen einige Sätze ein, eigentlich nur Phrasen, die ich in meinen Notizblock niederschrieb, um sie irgendwann einmal verarbeiten zu können. Als die Sonne schwächer wurde, holte ich den Laptop nach draußen und öffnete die versteckte Datei. Da war sie – die Fortsetzung. Fast fertig&#8230;. das Beste, was ich bisher geschrieben habe. Zumindest in meinen Augen. Erneut las ich sie durch, obwohl ich die Worte fast auswendig kannte. Mit jedem erneuten Lesen hatte ich daran herumgefeilt und jetzt war es perfekt. Selbst wenn ich wollte&#8230;.jedes Wort war exakt an dem Platz, an dem es sein sollte. Fehlte nur noch der Schluss. Meine Finger schwebten über den Tasten. Ich nahm sie herunter. Nein&#8230;.wieder schaffte ich es nicht, die Geschichte zu einem Ende zu bringen. Die Worte lauerten in meinem Kopf darauf, endlich heraus kommen zu dürfen. Sie waren da&#8230; aber ich weigerte mich, sie aufzuschreiben. Denn mit diesem Ende würde ich auch etwas in mir beenden, wozu ich nicht bereit war.</p>
<p>Ich schloss die Datei wieder und änderte das Passwort. Sicher war sicher.<br />
Ob es mir heute gelang früher ins Bett zu gehen? Und ob ich heute einmal eine Nacht durchschlafen würde? Einen Versuch konnte es nie schaden.<br />
Also ging ich durch das Haus, verschloss die Fenster in den beiden unteren Etagen und begab mich in mein Schlafzimmer. Mathilde hatte das Bett neu bezogen und wieder beide Bettdecken nebeneinander gelegt. Kopfschüttelnd schmiss ich das zweite Bettdeck und auch das Kissen auf den Boden und zog das andere in die Mitte. Statt eines Schlafanzuges zog ich mir einen leichten Hausanzug über. Ich rechnete fest damit, dass ich die Nacht wieder im Dachzimmer beenden werde. Und so entfiel die lästige Umzieherei.<br />
Als Schlummertrunk einen schweren Rotwein und wirklich&#8230; ich wurde müde.</p>
<p>Ich musste sogar geschlafen haben, denn als ich erwachte, war es draußen dunkel geworden. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass es kurz nach Mitternacht war. Irgendetwas hatte mich geweckt. Es war nicht diese übliche Unruhe, sondern etwas anderes.<br />
Da war es wieder. Ein Klopfen! Jemand schlich um das Haus und klopfte an die Scheiben. Leise schlich ich hinunter, darauf bedacht, mich im Schatten zu halten, für den Fall, dass der oder die Fremde durch eine Scheibe in das Innere des Hauses sah. Am Küchenfenster sah ich einen Schatten vorbeihuschen und kurz darauf klingelte es an der Tür.<br />
Ich verhielt mich blöd. Wer sollte denn was von mir wollen? Also öffnete ich die Tür einen kleinen Spalt breit.<br />
„Hi Scarlett!“<br />
Ich versuchte meinen Gegenüber zu erkennen. Männlich&#8230; groß&#8230;.schlank&#8230;. die Stimme&#8230; unbekannt&#8230;<br />
„Sie wünschen?“ Ich verkleinerte den Spalt.<br />
„Entschuldige&#8230;. du kennst mich sicherlich nicht mehr. Wir hatten uns nur einmal getroffen. Und&#8230;. es war eine blöde Idee hierher zu kommen. Leb wohl.“<br />
Er drehte sich um und in dem Moment, wo er sich mit der Hand durch die Haare fuhr, wusste ich, wen ich da vor mir hatte. Wäre ein Blitz dicht neben mir eingeschlagen, hätte er mich nicht stärker erschrecken lassen. Mein Herzschlag setzte für einen Moment aus.<br />
„Rhett&#8230;. sorry&#8230;. Roland? Warte!“<br />
Er drehte sich halb zu mir.<br />
„Also doch nicht vergessen?“<br />
„Wie könnte ich? Komm rein!“<br />
Ich öffnete die Tür weiter und ließ ihn ein. Ein kleiner Schatten huschte an mir vorbei.<br />
„Ich hoffe, es macht dir nichts aus und du hast keine Hundephobie. Smily ist mein ständiger Begleiter.“<br />
Ich sah, wie ein kleiner schwarzer Kopf mit Knopfaugen und Schlappohren um die Ecke guckte. Der Hund legte den Kopf schief und sah mich ebenso treu an, wie sein Herrchen.<br />
„Geh durch!“ sagte ich nur.<br />
Merkwürdig&#8230;. ich hatte mir unser Wiedersehen tausendmal durch den Kopf gehen lassen. Verschiedene Varianten durchspielt und doch war es jetzt vollkommen anders.<br />
Keine stürmische Umarmung, kein Kuss&#8230;. nur ein merkwürdiges Gefühl in der Bauchgegend, dass hier etwas nicht stimmte. Ich sah ihm nach, wie er eine Tasche neben der Treppe abstellte und sich umsah.<br />
„Du hast es schön hier.“<br />
Ich konnte es nicht fassen. Er war hier! Stand direkt vor mir, ich könnte ihn berühren, wenn ich nur zwei Schritte vortrat. Mühsam versuchte ich meine Aufgewühltheit zu verbergen und schlug einen unverbindlichen Ton an.<br />
„Roland, es ist mitten in der Nacht. Ich habe seit über einem halben Jahr nichts von dir gehört. Ich habe, wenn ich ehrlich bin, nicht damit gerechnet dich überhaupt wiederzusehen. Jetzt stehst du in meinem Haus und bist bestimmt nicht hier um mir zu sagen, dass ich es schön habe!“<br />
„Scarlet&#8230; darf ich ein paar Tage bleiben?“<br />
Keine Antwort auf meine nicht ausgesprochene Frage. Er wich auch meinem Blick aus. Das Gefühl, dass hier was faul war, verstärkte sich. Meine Unruhe wuchs. Aber ich wollte nicht weiter in ihn drängen. Er würde alleine anfangen zu sprechen, wenn ihm danach war. Wie sollte ich mich jetzt verhalten? Was tun?<br />
„Hast du Hunger? Ich habe noch einen Auflauf im Kühlschrank.“<br />
„Das wäre super. Ich habe seit dem Mittag nichts mehr gegessen.“<br />
Ich schob ihn in die Küche und begann das nächtliche Mahl vorzubereiten. Dabei sah ich des öfteren zu Roland. Er saß auf seinem Stuhl, den Blick auf den Boden gerichtet, wo sich der Hund hingelegt hatte. Die Hände lagen wie leblos auf seinen Schenkeln. Das Gesicht war eingefallen und die Augen hatte dunkle Ringe. Die Lippen waren fast farblos. Er hatte kaum Ähnlichkeit mit dem jungen Mann, der strahlend und mit federnden Schritten über die Bühne ging.<br />
In den letzten Monaten war etwas passiert, das ihn verändert hatte. Es tat weh, ihn so zu sehen.<br />
Während der Auflauf im Ofen stand, setzte ich mich ihm gegenüber.<br />
Das war so grotesk. Ich hatte eine gemeinsame Nacht mit diesem Mann, träumte Tag und Nacht von seinen Berührungen, seiner Stimme, seinen Augen und doch wusste ich außer seinem Namen nichts von ihm. Monatelang hatte ich mich geweigert, Näheres über ihn in Erfahrung zu bringen.<br />
Wie oft hatte ich die Suchanfrage nach ihm im Internet eingegeben? Hundertmal? Tausendmal?<br />
Nicht ein einziges Mal habe ich OK gedrückt.<br />
Ich wollte meine Träume nicht zerstören, wenn ich erfuhr, wer er wirklich war.<br />
Nun saß er in meiner Küche, als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt.<br />
Schweigen&#8230; Schweigen kann vieles bedeuten. Einverständnis, Hilflosigkeit&#8230;.<br />
„Warum bist du hier?“ Ich musste es wissen!<br />
„Ich wusste nicht wohin sonst.“ Er sah mich an. Mit erschreckend leeren Augen.<br />
„Ich verstehe es trotzdem nicht. Du kennst mich nicht. Wir waren nur&#8230;.drei&#8230;vier? Wie viele Stunden zusammen? Woher weißt du, wie ich zu finden bin? Was bezweckst du?“<br />
Warum fragte ich dies? War es nicht egal? Er saß hier vor mir&#8230; bei mir&#8230;. greifbar&#8230;fühlbar&#8230; ich sollte meinen Frieden gefunden haben.<br />
Jetzt drehte er sich endlich ganz zu mir und legte die Arme auf den Tisch.<br />
„Reicht es dir wenn ich sage, dass ich einen Ort brauchte, an dem ich Ruhe und einen Menschen finden kann, der mich versteht?“<br />
„Warum ich? Warum hier?“ Nein verdammt es reichte mir nicht. Wusste er nicht, was er alles in mir aufwühlte? Welche Gefühle er in mir weckte, die ich tief in mir verschlossen hatte?<br />
Ich sprang auf und holte den Auflauf aus dem Ofen. Der Tisch war schnell gedeckt. Weder er noch ich aßen besonders viel. Es war mehr Höfflichkeit, die mich dazu brachte, einige Bissen hinunterzuwürgen. Ihm schien es ähnlich zugehen. Schon nach den dritten Bissen legte er die Gabel beiseite.<br />
„Ich habe mich erkundigt. Es war einfach deiner Spur zu folgen. Du bist nicht unbekannt und kannst nicht einfach spurlos verschwinden. Ich konnte damals mit dir reden. Verstehst du? Du warst vollkommen fremd und trotzdem schien es, als würde ich dich seit ewigen Zeiten kennen. Ich dachte, dass wir was Gemeinsames hätten. Dass wir uns noch immer verstehen würden.“<br />
Ich verstand es nicht. Aber zu dieser Zeit würden wir wohl nichts Sinnvolles mehr herausbringen.<br />
„Was kann ich dem Hund geben?“ lenkte ich ab, nur um ihn nicht ansehen zu müssen. Er würde in meinen Augen lesen können, wie ich in den seinen.<br />
„Nur etwas Wasser bitte. Er hat alles bekommen, was er braucht.“<br />
Also stellte ich dem Tier eine Schüssel mit Wasser hin.<br />
„Komm, ich zeige dir, wo du schlafen kannst.“ Seufzte ich mehr oder weniger begeistert.<br />
Mit hängenden Schultern folgte mir Roland in das Schlafzimmer. Es war so ziemlich der einzige Raum im ganzen Haus, der abgelegen genug für einen Gast war. Er hatte ein eigenes Badezimmer und war vor allem abschließbar.<br />
„Ich möchte dir aber keine Umstände bereiten. Eine Couch reicht vollkommen.“<br />
Während er versuchte sich weiter zu rechtfertigen und zu entschuldigen, wechselte ich das Bettzeug und nahm das von mir benutzte unter den Arm.<br />
„Du kannst hier bleiben. Geh schlafen. Morgen können wir weiter reden. Badezimmer ist links. Wenn du etwas brauchst, ich bin eine Etage höher. Ruf mich!“<br />
Damit wandte ich mich um und verließ das Zimmer.<br />
„Scarlet?“<br />
Ich drehte mich in der Tür um.<br />
„Danke.“<br />
„Ich setzte niemanden mitten in der Nacht vor die Tür.“ War meine Antwort und ich zog die Tür hinter mir zu.<br />
Oben angekommen legte ich alles auf das Sofa und stellte mich vor die Fensterfront. Es war eine Nacht wie jede andere auch und doch schienen die Wolken, die vom Mond erhellt wurden, schneller zu ziehen, ständig dunkler zu werden. Selbst die Sterne hatten heute keinen besonders hellen Glanz. Eine verrückte Nacht. Unfähig zu schlafen, schaltete ich meinen Computer ein. Gespenstisch leuchtete der Bildschirm in der Dunkelheit. Ich musste es beenden. Je schneller um so besser.<br />
Flink huschten meine Finger über die Tasten.<br />
Es waren nur die ersten Gedanken, zusammenhangslose Wörter, die einmal als perfekte Sätze das Werk vervollständigen sollten. Seite um Seite füllte sich, bis mich ein kratzendes Geräusch aus den Gedanken herausholte. Ich stand auf und blickte die Treppe herab. Da saß der Hund vor der Tür seines Herrn und blickte mich an. Er hob eine Pfote und es schien, als würde er damit auf die Tür deuten und sagen wollen&#8230; verstehst du das? Er hat mich ausgesperrt&#8230;.<br />
Ich ging zu ihm und strich ihm über das kurze Fell. „Er lässt dich sonst nie draußen nicht wahr?“<br />
Die kühle Schnauze stupste meine Hand in Richtung Tür.<br />
Ich erhob mich wieder und drückte den Griff herunter. Die Tür öffnete sich lautlos. Durch den schmalen Spalt drängte sich der Hund. Leise, regelmäßige Atemzüge drangen zu mir und ich konnte der Versuchung nicht widerstehen. Auf Zehenspitzen näherte ich mich den Bett und der schmale Lichtstrahl des Treppenlichtes erhellte einen Teil seines Gesichtes. Im Schlaf waren die Schatten nicht mehr ganz so deutlich zu sehen.. Eine Falte hatte sich um die Mundwinkel gegraben und eine Haarsträhne fiel ihm über das Auge. Ich strich sie beiseite, zog ihm die Decke über die Schultern und ermahnte den Hund leise zu sein. Damit dieser sich frei bewegen konnte, ließ ich beim Hinausgehen die Tür nur angelehnt.<br />
In der Küche machte ich mir eine Kanne Tee. Wieder oben angekommen, wickelte ich mich in eine Decke, wärmte mich an der Tasse und überlegte, wie ich das in ein paar Stunden Mathilde erklären sollte.</p>
<p>Mit Rolands Ankunft veränderte sich mein Leben schlagartig.<br />
Ich hatte den Frühstückstisch bereits gedeckt und als wenn ein äußerst mieser Fernsehautor diese Szene inszeniert hatte, kam Roland in dem Moment die Treppe herunter, als Mathilde die Haustür öffnete. Ihre Reaktion war nicht so, wie ich es erwartet hatte.<br />
„Oh&#8230;Männerbesuch?“ Ein schneller prüfender Blick mit einem Stirnrunzeln zu mir. „Guten Morgen. Ich glaube, ich habe zu wenig Brötchen mitgebracht.“<br />
Das perfekte Bild. Roland auf der Hälfte der Treppe, der Hund mitten im Flur, Mathilde mit ihrer Brötchentüte vor dem Bauch und reinste Neugier und ich sprachlos in der Küchentür.<br />
„Mathilde, das ist&#8230;.“<br />
„Roland Boody&#8230; ich bin im Bilde.“ Sie hatte wirklich ein unglaubliches Können, alle Prominenten gleich einordnen zu können. „Tag junger Mann. Kommen sie runter!“ Mathildes Befehlston ließ keine Widerrede zu.<br />
Und schon drängte sie mich beiseite und schüttete die Gebäckstücke in den Brotkorb. Mir stand der Mund offen. Roland ging grinsend an mir vorbei, gab mir einen Guten-Morgen-Kuß auf die Wange und flüsterte dabei leise: „Mach den Mund zu! Wer ist denn diese reizende Lady?“<br />
„Mathile&#8230;. mein erster Sargnagel!“ antwortete ich knurrend und setzte mich auf meinen Stammplatz. Während ich dem Wunsch widerstand Roland vor die Tür zu setzen und Mathilde zu lynchen, lauschte ich den Gesprächen der beiden. Es schien, als würden sie sich seit einer Ewigkeit kennen und wenn Mathilde überrascht war, ihn hier zu sehen, dann zeigte sie es nicht. Keiner der beiden nahm Notiz von mir.<br />
„Sie haben also Urlaub genommen von ihrem Film?“ fragte gerade Mathilde. Sie wusste natürlich über alles Bescheid.<br />
„Ja. Ich brauchte eine kleine Auszeit und im Moment werde ich dort nicht gebraucht.“<br />
„Und woher kennen sie Scarlet?“ Jetzt musterte sie ihn sehr intensiv. Unterbrach sogar das Einschenken des Kaffees.<br />
„Ich habe sie beim Golden Globe in LA kennen gelernt.“<br />
„Wenn ich mich recht erinnere, haben sie dort aber keinen Preis bekommen oder?“<br />
„Nein, ich war nur Presenter. An den Nominierungen arbeite ich noch.“ Charmantes Lächeln.<br />
„Und wie genau haben sie Scarlett kennen gelernt?“ Jetzt folgte der stechende Blick, der sagte: und lüg mich ja nicht an.<br />
„SEHR genau.“ Lautete die Antwort, begleitet von einem schnellen Seitenblick zu mir.<br />
Ich ließ den Kopf auf den Tisch fallen. „Kann mich bitte jemand mal schnell wegbeamen?“<br />
„Ach schau mal an&#8230;.. Scarlet? Da war nichts? Ha, ich wusste es doch!!“<br />
Napoleon hätte nicht triumphierender aussehen können.<br />
„Hab ich was Falsches gesagt?“ Roland war ein wenig verwirrt.<br />
„Alles in Ordnung&#8230;. du hast nur eben mein Leben in diesen vier Wänden ruiniert. Mati ich will das nicht ausdiskutieren!“<br />
„Ach nein? Und was bitte macht er dann hier? Nichts passiert!!“ schnaufte sie mit einen abwertenden Gesichtsausdruck.<br />
„Was weiß ich denn? Er tauchte hier in der Nacht auf und ich konnte ihn ja schlecht draußen stehen lassen!“<br />
„Hallo? Redet ihr bitte nicht über mich, als wenn ich nicht da wäre?“ Kleiner, leiser Einwurf von Roland.<br />
„Du willst mir also erzählen, dass du nicht wusstest, dass er kommt? Und der ganze Zirkus vorher? Jetzt wird mir einiges klar. Du warst nervös&#8230;. du wusstest nicht, wie du es sagen solltest, warst dir deiner Sache nicht sicher, du bringst hier ein glückliches Paar auseinander, weißt du das?“ Mathilde sprach immer lauter und schneller. Sie war nicht dumm. Hatte sich schnell alles zusammengereimt. Meine Euphorie, als ich „A little Wink“ schrieb, meine Stimmungsschwankungen während des Wartens. Meine depressiven Phasen in der letzten Zeit und auch meine Weigerung, an der Fortsetzung zu arbeiten. Bevor sie Roland all das präsentierte, musste ich es beenden.<br />
„Das hab ich absolut nicht nötig.“ Ich sprang auf und der Stuhl schlug mit einen lauten Knall auf dem Fliesen auf. „Ich verschwinde!“<br />
Mathildes Rufen begleite meine schnellen Schritte in den Dachboden. Noch schnellere Schritte folgten mir.<br />
„Scarlet! Das Benehmen ist absolut nicht tragbar! Komm sofort wieder runter!“ Mathildes Stimme konnte man bestimmt noch draußen im Dorf hören.<br />
„Scarlet, warte!“ Das war Roland, der mich auf der Hälfte der Treppe zu fassen bekam.<br />
„Erklärst du mir, was hier gerade abgeht?“<br />
„Lass mich los!“ zischte ich ihn an und riss mich los. Schließlich war er Schuld, dass ich langsam aber sicher die Kontrolle verlor. Im letzten Moment, bevor ich mich umdrehte und die restlichen Stufen zurücklegte, um mich in meinem Zimmer einzuschließen, sah ich noch einmal seine Augen. Leer und voller Traurigkeit.<br />
Von unten konnte ich Stimmen hören. Leider nicht laut genug, um alles zu verstehen, was Mathilde Roland jetzt über mich auftischte.<br />
Er machte also Urlaub. Hier&#8230; in einer Kleinstadt mitten im Nirgendwo. Ich brachte eine Beziehung auseinander? Klar war er gebunden. Daran hatte ich nicht einen Moment gezweifelt. Ein solcher Mann konnte nicht ledig und ungebunden sein. Was bitte hab ich gemacht, dass alle auf mir herumhacken? Voller Wut begann ich zu schreiben. Wirre Gedanken, nichts mit einem Sinn. Es würde sofort wieder gelöscht werden. Keine Frage!!! Aber ich musste mich irgendwie abreagieren. Ich hatte ihn nicht mal angefasst&#8230;.. diese eine kleine Nacht&#8230;. na und? Er ist ja schließlich zu mir gekommen oder? Also ist er Schuld und nicht ich. Ich weiß ja nicht mal etwas über ihn!!! Aber das konnten wir ändern. Jawohl&#8230;das würden wir gleich ändern. Mathilde&#8230;.. klar, die war ja im Bilde&#8230;.. Beziehung, dass ich nicht lache&#8230;. vielleicht sogar Ehe und Kinder? Da mische ich auf keinen Fall mit. Zum Mittag wird der Herr das Haus verlassen haben&#8230;.<br />
Suchmaschine &#8230;. Roland Boody&#8230;&#8230; suchen&#8230;.<br />
Ach du Schreck, was ist das denn? 2.222.000 Suchergebnisse?<br />
Was passierte, wenn ich meinen Namen eingab? 10.400 Ergebnisse.<br />
Ok&#8230;. er war eindeutig beliebter. Na dann wollen wir mal sehen, wer da in meinem Haus Unfrieden stiftete.<br />
Vor dem Haus bellte ein Hund.</p>
<p>Sternzeichen Steinbock &#8211; Der Steinbock ist ehrgeizig, entschlossen, kühl und melancholisch. Er ist ein unermüdlicher Arbeiter, der sich gern aufopfert und vor keiner Anstrengung zurückschreckt. Die Steinbockgeborenen planen ihren Weg mit viel Sorgfalt und Geduld. Um ihr Ziel zu erreichen, sind sie zu allem bereit und können dabei gut auf die Hilfe anderer verzichten. Sie sind verschlossen und introvertiert, doch manchmal haben sie plötzliche Ausbrüche von Impulsivität. Ihre Haupteigenschaften sind ihre Schüchternheit und Unsicherheit, die sie nur dann überwinden können, wenn sie sich von allen geliebt und geschätzt fühlen. In der Liebe sind die Steinbockgeborenen ernsthaft, beständig und treu, aber nicht sehr gesprächig.<br />
Gut&#8230;.da hätten wir eine tolle Beschreibung des Charakters des Herren. Beständig und treu? Ein hartes Lachen kam aus meiner Kehle. Und jetzt mal sehen, was die Fans so zu berichten haben.<br />
Während ich meinen Recherchen nachging, kaute ich auf meiner Unterlippe. Der Mann schien keinen Makel zu haben. Hatte mehrere Filme gedreht. Erst im Mai war einer zu einem Riesenerfolg geworden. Danach boomte der Kult um diesen Mann erst richtig. Gab es einen Gesichtsausdruck, den die nicht auf Bildern festgehalten haben?<br />
Ständig stieß ich auch auf Aufnahmen, die eindeutig ohne seine Kenntnis gemacht wurden. Roland beim Spazieren gehen, Roland beim Joggen, Roland mit Smily, Roland in einem Straßencafe, Roland mit seiner Freundin&#8230;. ach war die aber dünn. Ich musterte meine Rivalin. Hatte ich das wirklich eben gedacht? Sah ich in ihr eine Bedrohung? Scarlet, du baust da ein Problem auf, dass es nicht gibt, nicht geben darf. Bekomm dich langsam wieder in den Griff. Ermahnte ich mich. Aber ich verlor die Kontrolle.</p>
<p>Ein leises Klopfen an der Tür.<br />
„Ich will keinen sehen.“<br />
„Scarlet, mach auf!“ Mathilde&#8230;.<br />
„Verschwinde, ich verzichte auf weitere Anschuldigungen!“ Den Ton konnte sie überhaupt nicht ausstehen. Und die Antwort bekam ich auch sofort zu hören.<br />
„Mein liebes Fräulein! Ich will dir mal was sagen! Du benimmst dich wie eine unreife Göre und nicht wie eine erwachsene Frau. Mr. Boody ist mit seinem Hund unterwegs und ich möchte, dass du auf der Stelle die Tür aufmachst und mir eine Erklärung gibst.“<br />
„Ich habe dir nichts zu erklären. Du bist nicht meine Mutter, sondern meine Angestellte und wenn es dir nicht passt, wie ich mein Leben führe, dann kündige doch!“<br />
Ruhe auf der anderen Seite.<br />
„Wenn du mich brauchst, du hast meine Nummer!“ Mathildes Schritte auf der Treppe, das Knallen der Haustür, das Aufheulen ihres Wagens, als sie mit quietschenden Reifen losfuhr.<br />
Ich stand auf dem Balkon und sah der Staubwolke nach. So schnell wie die Wut gekommen war, war sie auch wieder verraucht. Alles was übrig blieb, war Trauer und Verzweiflung.<br />
Ein Wechselbad der Gefühle.<br />
Unten klappte erneut die Haustür. Schnell öffnete ich die Zimmertür und rief hinunter: „Mathilde? Es tut mir leid!“<br />
„Ich bin´s, Roland. Mathilde ist nicht hier!“<br />
„Ich weiß.“ Murmelte ich. Ich hatte sie ja abfahren sehen. Langsam ging ich die Stufen hinunter und probierte mehrere Varianten des Lächelns aus. Bis in die Küche hatte ich zumindest mein Gesicht wieder unter Kontrolle.<br />
„Sorry wegen vorhin. Aber sie mischt sich ständig in mein Leben ein und es reicht spätestens dann, wenn sie mein Liebesleben auseinander nimmt.“<br />
„Ist eine nette alte Dame.“<br />
„Das ist sie. Nervt nur eben manchmal etwas sehr. Was hat sie dir erzählt?“<br />
„Nur, dass sie sich Sorgen um dich macht.“<br />
„Aha.“ Im Fensterglas trafen sich unsere Blicke und ich war es, die sich zuerst abwandte.<br />
„Du warst spazieren?“<br />
„Du wohnst hier in einer wunderschönen Gegend.“<br />
„Ich weiß, darum hab ich mir den Platz hier ausgesucht. Es gibt nur einen einzigen Ort, an dem ich mich noch lieber aufhalten würde.“<br />
„Und der wäre?“<br />
„Kein Kommentar!“ lächelte ich ihn an. Das war meine letzte Zufluchtstätte.<br />
„Hab ich da ein kleines Geheimnis gefunden?“<br />
„Ja auch ich kann noch überraschen. Aber da wir jetzt beim Thema sind. Wenn du die nächsten Stunden noch meine Gastfreundschaft in Anspruch nehmen möchtest, dann würde ich jetzt wirklich langsam den Grund deiner Anwesenheit erfahren.“<br />
„Du glaubst mir nicht, dass ich nur eine Freundin besuchen wollte?“<br />
Ich dirigierte ihn hinaus zu den Gartensesseln.<br />
„Nein&#8230;nicht nach der Art unserer Bekanntschaft. Also ich höre.“<br />
„Das ist aber eine lange Geschichte.“ Er setzte sich auf einen Stuhl und legte die Beine hoch.<br />
„Ich hab Zeit.“<br />
„Du weißt nicht viel über mich oder allgemein über die Filmbranche nicht wahr? Mathilde erzählte mir, dass du kaum ins Kino gehst und der Fernseher nur zur Tarnung in der Schrankwand steht.“<br />
„Das ist richtig. Wenn ich schreibe, darf ich mich von den Geschehnissen nicht beeinflussen lassen. Ich versuche alle äußeren Einflüsse auszuschließen, damit ich mich auf meine Arbeit konzentrieren kann.“<br />
„Du hast viele Bücher. Was liest du so?“<br />
„Mein letztes Buch war eine Abhandlung über die Entwicklung der Mode im 17. Jahrhundert in England. Aber du weichst wieder aus.“<br />
„Nein. Das gehörte zur Einleitung. Siehst du, das ist der Grund, warum ich bei dir bin.“<br />
„Weil ich nicht den Promiklatsch schaue und alte Abhandlungen lese?“<br />
„Weil du ein normaler, unvoreingenommener Mensch bist. Ich erklär es dir. Beim Golden Globe bist du mir in dem Moment aufgefallen, als du in den Saal kamst. Du wirktest deplaziert. Obwohl alles an dir stimmt, das Kleid, die Frisur, selbst das Lächeln, hast du dort nicht hinein gepasst. Ich fühlte irgendwie, dass du dich unwohl fühltest. Spürte eine Verbundenheit. Ich kann das nicht richtig erklären. Dann passierten dir diese kleinen Missgeschicke&#8230;“<br />
„Klar erinnere mich noch daran&#8230;“<br />
„&#8230; also diese Missgeschicke und später, als wir redeten hattest du keine Berührungsängste vor mir. Ich war für dich nur ein Mensch. Kein Star, der auf ein Foto musste und gut genug für ein Autogramm war. Als ich meine Fragen stellte, hast du mir weder eine runter gehauen, noch bist du vor Schreck in Ohnmacht gefallen. Du bist so wunderbar normal.“<br />
„Klar ich bin eine Landpomeranze.“<br />
Er beugte sich vor und fasste nach meiner Hand.<br />
„Falsch&#8230;. du bist ein wunderbarer Mensch.“<br />
„Du kennst mich doch gar nicht, weißt nichts über mich.“ Ich überließ ihm meine Finger unter dem wachsamen Auge des Hundes.<br />
„Irrtum. Ich weiß sehr viel über dich.“<br />
„Du machst mich neugierig. Mit wem hast du über mich geredet?“<br />
„Mit niemandem. Ok, ich habe meine Agentin beauftragt ein wenig zu spionieren. Allerdings ist über dich als private Person sehr wenig zu erfahren. Aber ich habe viel gelesen im letzten halben Jahr. Ich musste viel reisen und las deine Bücher.“<br />
„Du hast meine Bücher gelesen? Diese, wie sagen Männer, Schundliteratur und Softpornos für gelangweilte Hausfrauen?“<br />
„Was für eine Meinung hast du denn von deiner Arbeit? Die Stücke sind sehr schön geschrieben und sie sagen mehr über dich aus, als du denkst.“<br />
„Ach ja? Was sagen sie denn?“<br />
„Dass du unglücklich bist. Deinen Platz in dieser Welt noch nicht gefunden hast und dich nach der Liebe sehnst.“<br />
„Das also hast du da herausgelesen? Und darum machst du jetzt hier Urlaub?“ fragte ich spöttisch um zu verhindern, dass er bemerkte, wie dicht er der Wahrheit gekommen war.<br />
„Nicht ganz. Wenn ich ehrlich bin, dann hat mein Doc Schuld daran. Burn-out-Syndrom nennt er das. Nach dem Globe begann ich mit Dreharbeiten, die für ein ganzes Jahr vorgesehen waren. Es gab einige Komplikationen, die mehr Einsatz erforderten. Kurz nach Drehbeginn begann die Promotion für Drachenherz. Ich jettete nur noch zwischen den Bahamas und dem Rest der Welt umher. Fotoshootings mussten gemacht werden, auf allen Premieren hatte ich zu erscheinen. Drei Städte in 2 Tagen. Ich konnte nicht mehr Schlafen, bekam Essstörungen, versuchte es mit Tabletten. Der Druck wurde immer höher. Irgendwie erschien mir plötzlich alles sinnlos. Ich machte Fehler, arbeite noch härter um diese wieder zu beheben. Kate beschwerte sich, dass sie mich kaum noch zu Gesicht bekam. Also kam der Druck hinzu, auch sie zufrieden stellen zu müssen. Vor drei Wochen hat der Doc mir ein Ultimatum gestellt. Entweder ich nehme eine Auszeit, oder er redet mit meiner Agentin und nimmt mich aus dem Dreh. Da ich keinen anderen Menschen kenne, der unvoreingenommen mir gegenüber ist, hatte ich gedacht, ich komm mal eben so bei dir vorbei.“<br />
Er schwieg und legte den Kopf mit geschlossenen Augen zurück. Seine Hand sank schlaff herab und gab meine Finger wieder frei.<br />
Das erklärte sein verändertes Aussehen. Also war er hier, weil er Ruhe brauchte und nicht, um mich zu sehen.<br />
„Du kannst so lange bleiben, wie du möchtest. Ich habe damit kein Problem. Ihr seit beide hier willkommen.“ Ich stand auf, strich dem Hund über das Fell und Roland über die Wange. Er rührte sich nicht.<br />
Da schienen wir beide im gleichen Boot zusitzen. Ob das Sinn machte? Ich bezweifelte, dass seine Anwesenheit meine Leere ausfüllen könnte. Ich und ihm helfen? Diese Zeit würde die Hölle für mich werden.<br />
„Ruh dich aus.“</p>
<p>Roland war ein ruhiger Gast. Er ließ mich arbeiten, beschäftigte sich alleine, las sehr viel und schien den Frieden hier zu genießen. Er war ständig in meiner Nähe. Wir leben zusammen, als hätten wir nie etwas anderes in unserem Leben getan. Wie selbstverständlich fügte er sich in den Alltag ein. Ich beendete meine Arbeit an diesen Tagen schon in den späten Nachmittagstunden und wir unternahmen lange Spaziergänge durch die Felder. Dabei unterhielten wir uns über alles, was uns in den Sinn kam. Arbeit war absolutes Tabuthema.</p>
<p>Ein einziges Mal gingen wir zusammen ins Kino und sahen einen Trickfilm. Ich habe nicht viel von dem Film mitbekommen, da ich Roland selten so gelöst gesehen hatte. Sein Lachen war ehrlich und herzhaft. Niemand hatte ihn an meiner Seite erkannt. Ich glaube, genau das war es, was er brauchte. Das Gefühl, ein normaler Mensch zu sein.<br />
An diesem Abend hatten wir uns wie immer auf der Treppe verabschiedet und jeder war in sein Zimmer gegangen. Ich beendete den Tag mit einem letzten Eintrag in mein Tagebuch, bevor ich mich hinlegte und die Decke anstarrte.<br />
Leise Schritte und ein huschender Schatten ließen mich meinen Kopf zur Seite drehen.<br />
Roland stand in der Tür und sah mich an.<br />
Ich rückte ein wenig zur Seite und hob die Decke an. Es waren keine Worte notwendig. Wir waren in unserer Therapie einen Schritt weitergegangen. Jeder brauchte die Nähe des Anderen. Er lag neben mir und hatte seinen Arm über mich gelegt. Es war nur eine unschuldige Umarmung. Keine Begierde, keine Lust &#8211; nur Sehnsucht.<br />
Eine Sehnsucht nach etwas, was wir beide nicht erklären konnten.<br />
Nach unendlichen, schlaflosen Nächten fand ich Ruhe.</p>
<p>Nach dieser Nacht änderte sich etwas in unserer, ich nenne es mal Beziehung. Wir waren mehr als Freunde geworden. Auch wenn mir klar war, dass es nicht sein durfte. Dass ich es stoppen musste, bevor einer von uns es bereuen würde.</p>
<p>Mathilde kam nicht zurück. Ich wusste, dass man über uns zu reden begann. Scarlet, die so anders war, hatte einen Mann in ihrem Haus. Einen mysteriösen Unbekannten. Dass niemand Roland kannte, sagte mir, dass Mati sich keinem anvertraut hatte. Und dafür war ich ihr dankbar.</p>
<p>Zwei wunderbare Wochen waren vergangen und Roland ließ immer wieder durchblicken, dass es Zeit war für ihn zu gehen. Wenn ich nachts erwachte und seinen Atem hörte, heimlich meine Lippen auf seine warme Haut legte und seinen Duft in mir einsog, konnte ich mir nicht vorstellen, jemals wieder allein sein zu müssen.<br />
Die Distanz zwischen uns verringerte sich von Tag zu Tag. Bald genossen wir die ständigen kleinen, zufälligen Berührungen, die wir in den ersten Tagen vermieden hatten. Immer seltener wurden die Türen verschlossen. Immer häufiger legte er seinen Kopf in meinen Schoß, um sich von mir vorlesen zu lassen. Ich genoss es mit meinen Fingern die Fülle seines Haares zu durchkämmen. Wir lachten.<br />
Es war so unendlich befreiend, wenn man sich nicht verstellen musste. Ich glaube, er hatte erkannt, was ich für ihn empfinde. Und er machte es mir leicht, mich ihm langsam zu nähern. Kate war kein Thema mehr. Ich wusste, dass ich mich sofort zurückziehen würde, wenn er die ersten Anzeichen zeigen würde, dass er mit dem, was wir taten, nicht einverstanden war.</p>
<p>Und irgendwann geschah dann das Unvermeidliche, das wir beide nur hinausgezögert hatten. Nach einem Sonnenbad cremte ich meine Haut und war so darin vertieft, dass ich Rolands Anwesenheit erst bemerkte, als ich in den Spiegel sah. Er stand an den Türrahmen gelehnt und seine Augen waren dunkler als sonst. Unsere Blicke trafen sich und hielten sich fest, während er sich mir näherte. Er nahm die Flasche in die Hand und begann, die Creme auf meinem Rücken zu verteilen. Noch immer sahen wir uns an. Er neigte seinen Kopf und begann, meinen Nacken zu küssen, während seine Hände zu meinen Hüften wanderten und meinen Bauch umfassten. Regungslos stand ich da und ließ ihn gewähren. Mein Atem ging schneller und mein Puls raste.</p>
<p>7 Monate der Sehnsucht bahnten sich einen Weg. Wir verließen drei Tage lang das Bett nur, um die notwendigsten Dinge zu verrichten. Die Fenster und Türen blieben verschlossen und Smily bekam seinen Auslauf in den Nächten, in denen wir uns unter dem Sternenhimmel liebten.</p>
<p>Es zerriss mich, als ein Anruf Roland wieder zurückbeorderte.<br />
Niedergeschlagen saß ich auf dem Boden und drückte Smily an mich, den ich in der kurzen Zeit ebenso in mein Herz geschlossen hatte, wie sein Herrchen. Roland stellte seine gepackte Tasche neben mir auf den Boden und zog mich zu sich nach oben. Draußen hörten wir das Taxi vorfahren, das ihn zum Flughafen bringen würde. Wie eine Ertrinkende klammerte ich mich an ihn. Ich würde lieber ersticken, als seine Lippen loszulassen. Mit sanfter Gewalt löste er meine Hände, die sich um seinen Nacken gelegt hatten und er küsste mir die Tränen von den Wangen.<br />
„Weine nicht Scarlet.“<br />
„Wer weint denn hier? Es ist nur ein Staubkorn in meinem Auge.“<br />
„Du brauchst dich nicht verstellen. Ich verspreche, dass ich mich melden werde. Vielleicht können wir uns wieder sehen?“<br />
Heimlich, versteckt, ohne Zukunft&#8230;&#8230;.<br />
„Ja natürlich. Du weißt wo du mich findest. Pass auf dich auf.“<br />
Ein letzter Kuss und ich sah ihn im Wagen verschwinden. Ein letztes Winken und ich stand alleine auf der Straße vor meinem Haus.<br />
Es war für mich unerträglich, durch die jetzt leeren Räume zu gehen. Überall war Roland. Dort ein Stück Bonbonpapier, dass er vergessen hatte wegzuschmeißen, der Duft seiner Aftershaves im Badezimmer, sein Geruch in meinem Kissen, ein vergessener Pullover neben meinem Computer.<br />
Genau zwei Tage schaffte ich es, nicht in der Verzweiflung zu versinken und mich selbst zu belügen. Nein&#8230; es gab kein zurück mehr in mein altes Leben.<br />
Und ich begann, mich auszulöschen.</p>
<p>Nur zwei Wochen nach Rolands Abfahrt stand ich ein letztes Mal in meiner Küche. Auf dem Tisch lagen die Anweisungen für Mathilde, die ich später in das Haus bestellen würde.<br />
Ich nahm die kleine Reisetasche auf und legte den Gurt der Laptoptasche über meine Schulter. Dann zog ich die Tür hinter mir zu und ging langsam einem unbekannten Ziel entgegen.</p>
<p>Epilog:</p>
<p>Als ich Scarlets Haus nach all den Wochen das erste Mal wieder betrat, wusste ich, dass sich etwas verändert hatte. Ihre Stimme am Telefon hatte sich unendlich weit angehört. Jetzt saß ich in dem leeren Haus. Wann hatte sie die Möbel herausgeräumt? Normalerweise bekamen die Nachbar immer alles mit. Nur in der Küche stand noch ein Tisch und davor ihr Lieblingssessel. Doch auf dem Tisch stapelten sich Unmengen von Papier. Sie musste unermüdlich gearbeitet haben.</p>
<p>„Hopeless“ – die Fortsetzung&#8230; neugierig überflog ich einige Seiten wahllos und war gefangen. Erst als es dunkel wurde, packte ich alles in den Wagen und fuhr nach Hause. Dort machte ich mir etwas zu Essen und las weiter. Ich wusste nicht, dass Scarlet eine solch sensible Seite hatte. Meine Taschentücher neigten sich dem Ende, als ich die letzten Worte las.</p>
<p>„&#8230;&#8230;&#8230;es war ein Abschied für die Ewigkeit. Eine Seele, die sich wie ein Nebel langsam auflöste und in der Unendlichkeit verschwand, um dort herumzuirren um irgendwann einen Weg zu finden, das Unentdeckte und Ungelebte zu fühlen und einem neuen Körper Leben zu geben&#8230;. Die Körper der beiden Liebenden waren getrennt worden, doch ihre Seelen würden weiter wandern auf der Suche nach dem, was sie im Leben versäumt haben&#8230;“</p>
<p>Ein Brief bevollmächtigte mich, alle Verhandlungen mit der Produktionsfirma zu führen, die Scarlets Drehbuch angenommen hatte. Sie hatte es geschafft. Das Geld für ihre Arbeiten ließ sie auf ein neues Konto überweisen.</p>
<p>Die Kurzgeschichten waren gebunden und ich durfte frei über sie verfügen.</p>
<p>„&#8230; Mathilde bitte suche mich nicht. Ich versuche ein neues Leben zu beginnen. Meinen Traum zu verwirklichen und in der Nähe meiner Liebe zu bleiben. Ich bitte dich, meine letzten Anweisungen zu verfolgen und wünsche dir alles Gute. Deine Scarlet.“</p>
<p>Ich weiß nicht, wo sie steckt, aber ich weiß, dass sie dort glücklich ist. Denn jeden Monat bekomme ich ein Päckchen, dass neue Geschichten und Gedichte enthält, die von einer Frau geschrieben wurden, die es endlich zugelassen hat, dass sie liebte.<br />
Und ich glaube, Smily hat jetzt eine wunderbare Hundesitterin.<br />
Paparazziaufnahmen sind etwas Wunderbares.</p>
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		<title>Blaues Zimmer (2)</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 17:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Blaues zimmer (2) Plötzlich hörst du meine Stimme etwas erregt und bestimmend sagen: „Dreh dich zu mir und zieh deinen Slip aus!“ Du erschrickst im ersten Moment und zuckst total zusammen. Die Schamröte treibt es dir in sekundenschnelle ins Gesicht. Im gleichen Moment siehst du aber, dass ich sehr erregt bin und, dass sich mein harter [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/blaues-zimmer-2/">Blaues Zimmer (2)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blaues zimmer (2) Plötzlich hörst du meine Stimme etwas erregt und bestimmend sagen: „Dreh dich zu mir und zieh deinen Slip aus!“ Du erschrickst im ersten Moment und zuckst total zusammen. Die Schamröte treibt es dir in sekundenschnelle ins Gesicht. Im gleichen Moment siehst du aber, dass ich sehr erregt bin und, dass sich mein harter Schwanz durch meine Hosen deutlich abzeichnet. Du siehst wie sehr ich es geniesse dir zuzuschauen. Der Gedanke und das Unwissen, wie lange ich schon da stehe und dir zuschaue erregen dich zusätzlich. Du wirfst mir einen fragenden Blick zu und willst die Frage schon stellen, da sage ich zu dir, bevor du überhaupt etwas sagen kannst: „Sag und frag nichts! Mach weiter… zeig mir wie geil du bist! Ich will dir zuschauen wie du dich verwöhnst, wie du dich selber fickst! Zieh jetzt deinen Slip aus!“ befehle ich. Schnell kommst du meiner Aufforderung nach und nimmst gleichzeitig einen Stuhl zur Seite. Das eine Bein stellst du nun auf diesen Stuhl ab. Das zweite Bein stellst du auf den Nachtisch. So sitzt du also vor mir mit gespreizten Beinen. Dein lüsterner Blick, deine nasse Muschi vor mir und die nackten und erregten Brüste. Mittlerweile habe ich meine Hosen ausgezogen und stehe einer gewissen Distanz vor dir. Mein harter Schwanz steht prall und gross von mir ab. Das Blut pocht durch meinen Schwanz und ich streichle, verwöhne und wichse meinen Luststab. <span id="more-7395"></span>Dieser Anblick macht dich nun auch noch viel geiler, so dass du sofort anfängst deine Muschi zu verwöhnen. Deine Finger spielen und streicheln deine Schamlippen. Deine Muschi glitzt im Sonnenlicht vor Nässe. Du reibst deine Klit, ziehst deine Schamlippen auseinander und verwöhnst dich immer fordernder. Abwechselnd streichelst und massierst du deine Brüste. Wir schauen uns dabei in die Augen. Unsere Blicke wandern aber ganz unruhig auf und ab, beobachten sich gegenseitig, schauen zu wie wir es uns machen und schauen uns dann mit Lust wieder in die Augen. „Komm spreiz deine Beine und zeig mir wie geil du auf mich bist! Wie sehr du meinen Schwanz in dir haben möchtest!“ Dein Rücken hast du gegen das Fenster gedrückt. Du machst ein hohles Kreuz und auf meinen Befehl steckst du dir den ersten Finger in deine nasse Lustgrotte. Dabei schaust du mir in die Augen und deine Fickbewegungen werden immer schneller. Du ziehst den Finger aus deiner Muschi, steckst ihn dir in den Mund und schleckst deinen Saft von Finger ab. Gleichzeitig steckst du einen zweiten Finger in deinen Mund und zeigst mir wie gerne du nun meinen harten Schwanz mit deinen Lippen, Zunge und Händen verwöhnen möchtest! „Gefällt dir das?“ Fragst du mich. „Willst du sehen wie ich mich mit zwei Fingern heftig für dich ficke?“ „Oh ja!!!“ Komm fick dich mit deinen Fingern und reibe deine Klit!“ Stöhne ich dir lüstern zu. Langsam wandern deine Hände deinen Hals hinab. Nochmals streichelst, verwöhnst und knetest du deine Brüste, zwirbelst an deinen Nippel bevor die Hände tiefer wandern. Sehr zielstrebig…! Deine Beine haltest du noch etwas weiter auseinander gespreizt. Dein rosa Fleisch, dein nasses Loch streckt sich mir entgegen. Ganz glitschig nass sitzt du da vor mir! Ohne grosses Zögern steckst du deine beiden Finger in deine Muschi. Gleichzeitig beginnst du deine Klit an zu massieren und reiben. Deine Fickbewegungen werden immer schneller. Dein Atem härter. Ein lüsterenes Stöhnen gleitet über deine Lippen. Dabei schauen wir uns in die Augen und sehen einfach die Lust aufeinander.“ Komm endlich zu mir…, mach es mir…, erlöse mich endlich!“ höre ich dich unkontrolliert, lüstern und heisser stöhnen. Doch ich gehe nicht darauf ein, schaue dich weiter an und durch meinen Blick, mein harter Schwanz in meinen Händen treibe ich dich immer weiter. Deine Geilheit, dein Blick verrät mir, dass du kurz vor deinem ersten Orgasmus bist. „Stopp!!“ rufe und befehle dir: „Dreh dich um, steh auf und zeig mir deinen Arsch. Lehn dich ans Fenster, bück dich und zeig mir deine feuchte Lustspalte von hinten.“ Sofort kommst du meiner Aufforderung nach und kaum hast du dich umgedreht und nach vorne gebückt, deine Beine etwas auseinander gestellt, streckst du mir deinen Arsch entgegen. An den Schenkeln zwischen deinen Beinen ist deine Nässe zu sehen. Deine Lippen die angeschwollen nach meinen harten Schwanz rufen und verlangen. Wieder beginnst du dich zwischen deinen Beinen an zu reiben und fingerst dich mit deinen Fingern. Ich schaue dir einfach zu. Und immer wieder sagst du zu mir: „Komm endlich, gib mir deinen Schwanz! Fick mich endlich!“</p>
<p>Ich komme zu dir, streichle sanft über deinen geilen Hintern und sage: „Noch nicht, ich habe noch eine Überraschung für dich Komm setz dich aufs Bett“. Ich nehme dich an der Hand und führe dich zum Bett. Langsam ziehe ich einen kleinen Sack hervor. Aus dem Sack nehme ich Stück für Stück diesen Glasdildo heraus. Er hat so einen halbrunden angewinkelten Kopf. Auch sonst reihen sich Glaskugeln an Glaskugeln. Ain deinem Gesicht kann ich ein verschmitztes Lächeln erkennen. Diesen haben wir schon so oft im Shop angeschaut aber ihn noch nicht gekauft. Und ich habe immer in deinen Augen gesehen, dass du diesen unbedingt haben möchtest.</p>
<p>Schnell reisst du ihn mir aus der Hand und flüsterst: „Dafür werde ich dir jetzt ausführlich danke sagen!“ Deine Finger gleiten und streicheln diesen Glasdildo. Mmhhh sieht das lecker aus in deinen Händen. Du nimmst ihn in den Mund und fängst ihn an zu blasen. Ich kann es förmlich spüren, da ich nur zu gut weiss, wie geil du meinen Schwanz mit deinem Mund verwöhnen kannst. Langsam fährst du mit dem Dildo tiefer zwischen deine Brüste. Du drückst diesen Glasschwanz gegen die Brüste und klemmst ihn dazwischen ein. Dabei verlieren sich unsere Blicke nie. Du solltest deine Lust und deine Freude in deinen Augen sehen. Davon allein werde ich schon so geil! Immer wieder fährst du mit dem Dildo zwischen und über deine Brüste. Tiefer über deinen Bauch und wieder zurück ins Gesicht. Du saugst und leckst an ihm und geniesst dieses kühle glasige Gefühl auf deiner Haut. Jetzt zielst du direkt tiefer in Richtung deinem Lustzentrum. Du setzt dich an die Wand auf dem Bett. Den Dildo presst du an und gegen deine Muschi. Lässt jede einzelne Kugel durch deine Muschi ziehen, ohne in dich einzudringen. Du reibst diesen, mittlerweile von deinem Saft nassen Glasschwanz, an deiner Muschi. Presst ihn immer wieder gegen deine Lustgrotte, ziehst ihn hoch, leckst deinen Saft vom Dildo ab geniesst es wie du mich dadurch immer geiler machst und meine Blicke an dir lüstern auf und abfahren. „Los fick dich endlich mit dem Dildo!“ Hörst du mich nun stöhnen. Du stellst deine Beine zur Seite auf, drückst dein Becken etwas durch und nimmst ihn nochmals tief in deinen Mund. Langsam führst du ihn zu deiner nassen Muschi und mit einem sehr geilen Blick führst du ihn Kugel für Kugel in dein Lustzentrum. Immer tiefer verschwindet er in deiner nassen Pussy. Du beginnst dich damit zu ficken, schneller, langsamer. Den Rhythmus immer wieder unterbrechend. Dann wieder fordernd und langsam. Gleichzeitig reibst du deine Klit und massierst abwechselnd deine Brüste. Eine Weile schaue ich dir zu und wichse dabei meinen Schwanz. Jetzt komme ich auf dich zu, Stehe über dir aufs Bett und streck dir meinen harten Schwanz entgegen. Ohne zu zögern umschliessen deine Lippen meinen harten Prügel. Deine Zunge spielt an der Spitze meiner Eichel. Du saugst an meinem Schwanz, verwöhnst ihn mit den Lippen, der Zunge und fickst ihn im gleichen Rhythmus wie du dich mit dem Dildo fickst und deine Klit reibst! Anhand deiner Fickbewegungen mit der Hand und mit deinem Mund spüre ich wie sehr du dich immer mehr deinem Orgasmus näherst. Ich löse mich von dir, stehe auf und gehe zwei, drei Schritte zurück. „Los mach’s Dir! Ich möchte sehen wie du kommst und wie du dich zum Orgasmus fickst!“ Du schaust mir in die Augen, fingerst an deiner Klit und stösst diesen glasigen Luststab tief in dein nasses, geiles Lustzentrum. Das Glas ist von deinem Saft ganz nass und voller Saftspuren. Wir schauen uns in die Augen während wir es uns selber machen und du dich immer heftiger treibst, bis es dir endlich kommt. Dein Körper zuckt unkontrolliert zusammen. Du drückst dein Becken durch, während zig Wellen elektrisierend durch deinen Körper fliessen. Du zitterst und bebst am ganzen Körper, deine Muschi zuckt unter dem Orgasmus zusammen und aus deinem Mund stösst du lauter Lustschreie. Nach diesem intensiven Orgasmus bleibst du kurz etwas erschöpft liegen. Du kannst dich kaum noch bewegen und schon gar nicht aufstehen. Doch dein Blick in deinen Augen verrät mir wie glücklich du bist und wie geil es gerade für dich war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fortsetzung folgt</p>
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		<title>Das Leben (2)</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 17:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das Leben (2): Die Helfer schwärmten aus, um die Redner zur Bühne zu bringen. Ich bewegte unter dem Tisch meine schmerzenden Zehen und hielt meine Finger im Schoß, damit ich nicht wieder etwas umstieß.Plötzlich fühlte ich eine Hand auf meiner Schulter und eine dunkle Stimme sagte: „Mit offenen Haaren sind sie noch geheimnisvoller.“ Ich dreht mich [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/das-leben-2/">Das Leben (2)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben (2): Die Helfer schwärmten aus, um die Redner zur Bühne zu bringen. Ich bewegte unter dem Tisch meine schmerzenden Zehen und hielt meine Finger im Schoß, damit ich nicht wieder etwas umstieß.Plötzlich fühlte ich eine Hand auf meiner Schulter und eine dunkle Stimme sagte: „Mit offenen Haaren sind sie noch geheimnisvoller.“ Ich dreht mich um, um den Unbekannten zu sehen. Aber ich sah nur die Rücken mehrerer Anzugträger vor mir. Drei der Ordner begleiteten einen schlanken Mann zur Bühne. War es einer von ihnen? Und wenn ja welcher?Der kecke da, der so grinste? Oder doch der mit dem kurzen Haarschnitt, der sich so wichtig fühlte? Keiner von denen kam zurück oder würdigte mich eines Blickes. Gut&#8230;. dann eben nicht. Trotzdem spürte ich das Klopfen meines Herzens im Hals.Als mich Claudia fragte, was los sei, schüttelte ich den Kopf und lenkte meinen Blick wieder der Bühne zu. Eben wurde der nächste Sprecher angekündigt. Ach ja, der Mann von eben. Mit schnellen, weitausgreifenden Schritten ging er zum Mikro und&#8230;ja &#8230;er zwinkerte in unsere Richtung. Also wenn ich es nicht besser gewusst hätte, dann hätte ich ja behauptet, dass er mich angesehen hatte. Aber ich kannte ihn weder vom Sehen noch sonst woher, also bildete ich mir das bestimmt ein. Erneut eine kleine Rede, eine Huldigung, ein Film, ein Dank&#8230;.. <span id="more-7412"></span><br />
Ich verlor den Mann aus den Augen.<br />
Eine halbe Stunde später hatte ich es überstanden. Claudia bat mich noch sitzen zu bleiben, bis die Prominenz den Saal in Richtung Fotoshooting verlassen hatte. Also wartete ich auch jetzt geduldig.<br />
Bald konnte ich das Kleid ausziehen, die Schuhe in den Papierkorb schmeißen und mich auf den Heimflug freuen. Es war ein wundervolles Ereignis gewesen.<br />
Doch!!! Trotz der Peinlichkeiten und Strapazen musste ich mir eingestehen, dass dieser Abend so schnell nicht aus meiner Erinnerung verschwinden würde. Fast als Letzte verließen wir den Saal und als ich mich in Richtung der Aufzüge wandte, hielt mich Claudia zurück.<br />
„Wohin wollen sie?“<br />
„Ins Bett?“<br />
„Aber der Abend beginnt doch jetzt erst!“ Vergeblich versuchte ich ihr klar zu machen, dass Party und Feiern nun wirklich nichts für mich waren.<br />
Sie duldete keinen Widerspruch. Mit zusammengekniffenen Lippen folgte ich ihr und beschloss, sie so schnell wie möglich loszuwerden und mich zu verkrümeln.</p>
<p>Ersteres war schnell getan. Claudia verschwand schneller zwischen den Stars, als die berühmte Nadel im Heuhaufen. Einem sehr großen Heuhaufen. Nur ich konnte mich nicht verschwinden lassen. Sie hatte dem Kamerateam den Auftrag gegeben, mich nicht aus den Augen zu lassen. So im Mittelpunkt wurden einige Umstehende auf mich aufmerksam und zogen mich in ihre Gespräche. Es folgte oberflächliches Geplänkel. Und meistens hatte ich nicht den geringsten Schimmer, mit wem ich sprach. Einmal hätte ich schwören können, dass ich Cpt. Kirk gesehen habe. Wie hieß der denn gleich&#8230;. er stand auch auf der Bühne&#8230; aber bevor ich weiter darüber nachdenken konnte, sprach mich der Nächste an. Lächeln&#8230;.unpersönliche Sachen sagen&#8230;.lächeln&#8230; autsch meine Füße&#8230;ich musste hier weg&#8230; höfflich murmelte ich eine Entschuldigung, fragte meine Aufpasser, ob sie auch eine Genehmigung für das bewusste Örtchen hätten und mit einem triumphierenden Blick in die leicht geröteten Gesichter verschwand ich in die richtige Richtung. Als ich sie aus den Augen verloren hatte, versuchte ich mich langsam vorwärts zu kämpfen. Ziel: Bett!!</p>
<p>Die Treppe, dann noch durch einen Gang, den Raum mit den älteren Herrschaften an den Tischen und ich hatte es geschafft. Denkste!! Ein Ellenbogen traf mich in der Seite, ich stolperte, fiel zwei Stufen abwärts, bevor mich ein Rücken bremste.<br />
„Holla junge Frau. Ich wusste ja gar nicht, dass die Frauen noch so auf mich fliegen!“<br />
Shatner&#8230;genau&#8230;.jetzt fiel es mir wieder ein.<br />
„Sorry&#8230;das ist mir aber peinlich. Bitte entschuldigen sie!“ stammelte ich vor mich hin, während er meinen Arm hielt und ich um mein Gleichgewicht kämpfte, das irgendwie abhanden gekommen war. Die Ursache fand sich schnell. Mein Absatz war während des Sturzes abgebrochen. Hilflos stand ich am Geländer, das abgebrochene Stück in der Hand und hätte in Tränen ausbrechen können.<br />
Shatner hatte seine Pflicht erfüllt, die Dame vor dem Sturz gerettet und war verschwunden. Langsam humpelte ich die Stufen herunter, darauf bedacht, nicht gleich wieder zu stürzen. Was konnte denn noch passieren? Es waren doch nur 300 Meter bis zu meiner Tür. Ich spürte, wie sich mein Blick verschleierte. Nein&#8230;nicht das auch noch. Die Tränen hatten ja wohl Zeit bis später.<br />
Verstohlen wischte ich an meinem Auge.<br />
„He wer wird denn diesen schönen Augen den Glanz nehmen? Kommen sie, ich helfe ihnen.“ Eine Hand nahm die meine und legte sie auf einen festen Arm, der sich dicht neben mich schob. Ich sah auf und erkannte den jungen Mann, der auf der Bühne gezwinkert hatte.<br />
„Danke!“ Er half mir die Treppe hinunter und brachte mich zu einer Bank, wo ich mich setzen konnte.<br />
„Sieht so aus, als würden sie neue Schuhe brauchen!“ er setzte sich und deutete auf meine defekte Sandale.<br />
„Ja, die ist hinüber. Was ein Grund wäre, sie endlich ausziehen zu können.“<br />
„Nicht ganz einfach auf so etwas zu laufen oder?“ Er nahm mir den Absatz aus der Hand und drehte ihn zwischen den Fingern.<br />
„So solo sieht das fast wie eine Waffe aus.“<br />
Ich musste grinsen.<br />
„Sehen sie, so sieht die Welt doch viel besser aus.“<br />
„Noch besser wäre sie, wenn ich endlich in meinem Zimmer wäre.“ Entfuhr mir ein kleiner Seufzer.<br />
„Sie wollen jetzt schon gehen? Wo ich sie so lange gesucht habe?“<br />
„Sie haben mich gesucht?“<br />
„Was eigentlich einfach sein sollte, denn sie haben hier die schönste Haarmähne. Aber sie haben sich geschickt versteckt gehalten.“<br />
„Tut mir leid, wenn sie den Abend nicht genießen können. Suchen sie sich doch ein neues Opfer, dass leichter zu finden ist. In meiner Nähe ist es eh viel zu gefährlich.“ Das kam viel heftiger rüber, als es gemeint war. Ich merkte an dem Schatten, der kurz sein Gesicht verdunkelte, dass es ihn getroffen hatte.<br />
„Es tut mir leid.“ Ich griff nach dem Absatz und wollte gehen. Aber er hielt ihn fest.<br />
„Sie machen mich unheimlich neugierig. Wer sind sie?“ Er musterte mich mit seinen braunen Augen.<br />
„Ich bin nur durch Zufall hier.“ Knapp schilderte ich ihm, wie ich hierher gekommen bin.<br />
Er lachte. „Das nenn ich doch mal Glück.“<br />
„Glück? Ich bin mir nicht sicher, ob das Glück ist.“ Jeglicher Zynismus lag mir fern.<br />
„Glück für mich. Trotzdem weiß ich noch immer nicht, wer sie sind? Wie heißen sie?“<br />
„Scarlett.“<br />
„Dann bin ich Rhett?“<br />
„Ha, ha&#8230;. über den Witz kann ich nicht mehr lachen.“<br />
„Schon gut. Ich weiß, über Namen sollte man sich nicht lustig machen. Möchten sie etwas trinken? Kann ich ihnen mit irgendwas eine Freude machen Scarlett?“<br />
Wie er meinen Namen aussprach. Es lief mir kalt den Rücken runter.<br />
„Ich möchte ihnen den Abend wirklich nicht verderben. Sie haben sicher Freunde, die sie noch treffen möchten. Wenn sie mich noch zu den Aufzügen bringen würden?“<br />
„Schade. Wirklich schade. Ich hatte gehofft, dass sie mir einige meiner Fragen beantworten können.“<br />
Das Lächeln war einfach entwaffnend.<br />
„Sie haben Fragen an mich?“ Ungläubig sah ich ihn an. Wie er ständig an seinem Jackett nestelte, zeigt mir, dass auch für ihn die Situation nicht normal war.<br />
„Suchen wir uns einen anderen Platz? Wo wir reden können?“<br />
Ich fand zwar, dass wir auch hier sehr gut reden konnten, aber wir saßen in unmittelbarer Nähe der Treppe und meine Aufpasser müssten mitbekommen haben, dass ich nicht wieder aufgetaucht war und sie getäuscht hatte. Hier würden sie mich zu schnell wieder finden.<br />
„Aber nur für ein paar Minuten. Ich will ja nicht daran Schuld sei, dass sie ihren Seelenfrieden nicht finden können.“<br />
Er lachte laut auf und zog mich auf die Füße.<br />
Als wäre es das Normalste auf der Welt, legte er seinen Arm um mich und kaschierte so mein unbeholfenes Humpeln. Wir stiegen wieder die Treppe hinauf, mussten mehrmals anhalten, weil er angesprochen wurde und ich fing mir sehr neugierige Blicke ein. Aber sein Arm blieb an Ort und Stelle. In einem nostalgisch mit großen Samtvorhängen ausgestalteten Raum führte er mich zu einem Tisch, an dem bereits mehrere Herrschaften saßen. Auch hier die üblichen Begrüßungen für ihn, die Blicke für mich. Er reichte mir lächelnd ein Glas Wein und ich prostete allen zu.<br />
Er übernahm eine kurze Vorstellung und als Schriftstellerin war ich wohl gut genug, dass ich in die Runde einbezogen werden konnte. Eine Lady hatte sogar meinen letzten Roman gelesen und wir redeten kurz über den Hauptcharakter. Dabei bemerkte ich, dass mein Begleiter mich nicht aus den Augen ließ. Obwohl auch er sein Gespräch sehr angeregt führte, begegneten sich unsere Blicke mehrmals.<br />
Neuankömmlinge im Raum lenkten die Aufmerksamkeit von uns ab und ich drehte mich ein wenig zu ihn.<br />
„Und nun zu ihren Fragen.“<br />
„Sie werden lachen!“<br />
„Das lassen sie meine Entscheidung sein.“<br />
„Es ist eine sehr unschickliche Frage!“<br />
„Wenn sie sie nicht fragen, habe ich keine Gelegenheit entsetzt zu sein und ihnen den Wein ins Gesicht zu schütten.“<br />
„Das würden sie wagen?“<br />
„Lassen sie es darauf ankommen. Ich habe das Gedeck ruiniert, meinen Absatz in eine Mordwaffe verwandelt&#8230;“<br />
„Ok&#8230;“ er hob die Hände. „Sie haben gewonnen&#8230;sie würden es tun.“<br />
„Die Frage!“<br />
„Sie haben keinen BH unter&#8230;das habe ich geprüft. Trotzdem sieht es so aus, als würden sie einen tragen. Wie geht das?“<br />
Seine Hand hatte sich während der Frage auf die meine gelegt.<br />
Ich sah stirnrunzelnd, wie meine Finger unter den seinen verschwanden.<br />
„Nur zur Sicherheit.“ Fügte er schnell hinzu.<br />
Langsam sickerte mir der Inhalt seiner Frage durch die Gehirnwindungen.<br />
Und ich musste lachen. Laut auflachen&#8230;. jetzt drehten sich wirklich alle zu uns.<br />
„Kein Wein?“<br />
Er legte ebenfalls lachend den Kopf schief und kniff ein Auge zu.<br />
„Moment&#8230;das muss ich erst verdauen. Was heißt geprüft?“ Ich verengte beide Augen zu kleinen Schlitzen.<br />
Verlegen zuckte er die Schultern und wurde wieder ernster.<br />
Nach einem kurzen Räuspern gab er zu, während der Gespräche mehrmals mit der Hand über meinen Rücken und die Schultern gestrichen zu haben.<br />
„Aha und ich dachte schon, ich wäre so gefühllos, dass ich gewisse Berührungen nicht bemerkt hätte.“ Atmete ich auf.<br />
„Gefühllos? Kann ich mir nicht vorstellen. Antwort?“<br />
„Sie wollen wirklich eine Antwort?“<br />
Er nickte. Ernst.<br />
„Ich glaub das nicht.“ Flüsterte ich und versuchte wieder den Verstecktrick mit den Haaren.<br />
Es funktionierte nicht. Er strich die Strähne einfach hinter mein Ohr. Gott hatte er warme Finger. Die Stelle, die er berührt hatte, schien Feuer gefangen zu haben und eine undefinierbare Hitze breitete sich von ihr aus.<br />
„Was glauben sie nicht Scarlett?“<br />
„Dass ich hier sitze und mit ihnen ein Gespräch über Unterwäsche anfange.“<br />
„Also bekomme ich eine Antwort?“<br />
„Sie haben Recht. Ich trage keinen BH der üblichen Sorte.“<br />
„Das hab ich mir gedacht. Weiter?“<br />
Ich zog meine, noch immer gefangene Hand hervor und griff nach dem Glas.<br />
„Jetzt kommt die Stelle mit dem Wein in meinem Gesicht?“<br />
Statt einer Antwort trank ich das Glas in großen Schlucken leer. Ich hatte das Gefühl, als wollte sich meine Kehle zuschnüren und die Worte nicht herauskommen. Was tat ich hier? Warum beendete ich das nicht?<br />
„Sie werden abgeklebt.“<br />
„Was werden die?“<br />
Sein Blick klebte auf meinen Brüsten. Die hoben und senkten sich schneller als sonst. Ich spürte, wie sich meine Brustwarzen am Stoff rieben und verhärteten. DAS konnte man sehen. Schnell verschränkte ich meine Arme schützend vor der Brust. Zu spät.<br />
„Es gibt so eine Art Haftschalen, die darunter geklebt werden. Reicht diese Auskunft?“<br />
„Und das tut nicht weh?“<br />
Anscheinend war sein Wissensdurst noch nicht gedeckt.<br />
„Es juckt, ich vertrage den Gummi nicht besonders gut. Das wird wohl auch der Grund sein, warum die meisten der Damen hier darauf verzichten.“<br />
„Und kratzen geht jetzt schlecht oder?“<br />
„Würde merkwürdig aussehen denke ich. Können wir das Gespräch jetzt beenden?“ Peinlich&#8230;peinlich&#8230;.<br />
„Schade&#8230;. denn ich hätte noch eine Frage.“<br />
„Was bitte haben sie denn noch alles ausgekundschaftet?“ Schnell versuchte ich mich daran zu erinnern, wo ich seine Hände überall gespürt hatte. Doch&#8230;ja da war er auch&#8230; Jetzt erwachte doch der Drang in mir, ihm etwas Flüssiges ins Gesicht zu schütten. Zu seinem Glück war das Glas leer.<br />
„Also darüber weiß ich, denke ich, Bescheid.“ Wieder das entwaffnende Lächeln.<br />
„Sie wissen aber, dass sie unmöglich sind!“<br />
„Nicht unmöglich. Nur berauscht von ihnen.“<br />
„Niemand kann von mir berauscht sein. Sie sollten weniger trinken.“<br />
„Sie dafür umso mehr.“ Leichtsinnigerweise füllte er mein Glas nach.<br />
Noch mehr trinken? Ich fühlte mich jetzt schon beschwipst.<br />
„Welche unmöglichen Fragen liegen ihnen denn noch auf dem Herzen?“<br />
„Nein&#8230;ich will sie nicht noch mehr in Verlegenheit bringen. Ich würde gern mit ihnen tanzen.“<br />
Ich winkte mit dem Absatz. „Das ist leider nicht mehr möglich.“<br />
„Also ich glaube, ich kenne da einen Trick, der sehr gut funktioniert.“<br />
Und bevor ich es verhindern konnte, hatte er auch meinen zweiten Absatz abgebrochen.<br />
„So wird es zumindest immer in den Filmen gemacht. Und Scarlett? Wie geht es jetzt?“<br />
Ich wippte einmal zur Probe.<br />
„Es geht wirklich besser. Ich muss zwar etwas auf den Zehen gehen, aber die Humpelei fällt dafür aus.“<br />
„Ein kleines Danke?“<br />
„Danke.“<br />
„Ein Tanz?“<br />
„Was wollen sie dabei erforschen?“<br />
„Das erzähl ich ihnen hinterher, wenn ich es gefunden habe.“<br />
„Sie sind ein unmöglicher Mensch.“ Erwiderte ich und legte meine Hand in die seine, die er mir auffordernd entgegenstreckte.<br />
„Das haben mir schon viele gesagt. Finde neue Schimpfwörter Scarlett.“</p>
<p>Auf der Tanzfläche bemerkte ich, dass ich nicht als Einzige das Schuhproblem hatte. Zwei weitere Damen hatte ihre sogar ausgezogen. Als erstes fiel mir hier auf, dass es keine Kameras gab. Er erklärte mir, dass bei diesen Events bestimmte Räume für die Presse geschlossen seien. Denn gerade beim Tanzen würde man sich nahe kommen und die Klatschpresse würde aus jedem wirklich unverfänglichen Tanz einen riesigen Skandal machen. Das leuchtete mir ein. Allerdings hatte er eine merkwürdige Vorstellung von harmlosen Tänzen. Zwischen unseren Körper hätte nicht einmal eine Frischhaltefolie mehr herabfallen können, so eng tanzte er mit mir. Er war ein guter Tänzer. Doch&#8230;das musste ich anerkennen. Und er nahm Rücksicht auf mein Handicap. Keine übertriebenen Schwünge und Drehungen. Vorsichtig sah ich mich um. Keiner beachtete uns. Alle schienen mit sich selbst beschäftigt. War es wirklich so normal, dass sich jemand von ihnen mit einer Unbekannten zeigte? Ich hatte keine Ahnung, wie sich die Oberschicht bewegte, wenn sie unter sich war. Zwar schrieb ich in meinen Romanen über sie, doch da waren sie überirdische Wesen, voller Geduld, Verständnis, ohne Sorgen&#8230;eben keinen richtigen Menschen.<br />
„Worüber denken sie nach?“ Er senkte seinen Kopf und ich spürte seinen Atem unter meinen Ohr entlang streichen.<br />
„Ich denke nicht!“<br />
„Dann runzeln sie nicht die Stirn. Entspannen sie sich. Ihre Muskeln sind vollkommen verspannt.“ Seine Finger strichen an meinen Wirbeln entlang.<br />
„Auf der Suche nach meiner Unterwäsche?“ hauchte ich in sein Ohr.<br />
„Da ist nicht viel, was ich finden konnte.“ Flüsterte er ebenso leise zurück.<br />
„Das ist richtig. Bei diesen Kleidern ist weniger auf jeden Fall immer mehr.“<br />
„Schön das zu wissen.“ Die Hand hatte sich nach oben getastet und blieb unter meinem Haar auf dem Nacken liegen. Leicht bewegte er die Finger.<br />
„Das ist angenehm.“ Das war nicht gelogen. Wie unter Hypnose schlossen sich meine Augen und die Gedanken nahmen Wege, die ich nicht kontrollieren konnte. Ich begann den Körper vor mir zu registrieren. Die Wärme, die von ihm ausging. Unter meinen Fingern waren feste Muskeln zu spüren. Meine Brüste rieben an seinem Hemd. Der Stoff, der mich von ihm trennte, war dünn genug, um die empfindlichen Brustwarzen das Muster darauf spüren zu lassen. Vergessen war die anstrengende Woche, der peinliche Auftritt bei der Verleihung, Claudia, das Kamerateam. Es gab in meiner Seifenblase nur ihn und mich.<br />
Aber wie bei jeder schillernden Seifenblase platze auch diese, wenn sie am Schönsten war.<br />
„Ich habe sie überall gesucht. Wir müssen noch eine Abschlussaufnahme machen. Die Jungs wollen endlich den Abend genießen. Kommen sie Mrs. Dounell.“<br />
Peng&#8230;. Claudia!!<br />
Vorbei der Traum. Willkommen Wirklichkeit. Benommen kam ich wieder zu mir.<br />
„Zwei Minuten?“<br />
Claudia musterte uns neugierig, verschwand aber so weit, dass sie außer Hörweite war, aber mich trotzdem nicht aus den Augen verlor.<br />
„Die Pflicht ruft.“ Entschuldigte ich mich.<br />
„Scarlett?&#8230;“ bevor er seinen Satz beenden konnte, verabschiedete ich mich mit einem Druck auf seinen Arm und ging zu Claudia, die mich aus dem Raum schob. In der Tür drehte ich mich kurz um und sah ihn noch immer da stehen, wo ich ihn verlassen hatte.<br />
Claudia erklärte mir kurz, was erwartet wurde und ich bewegte mich, begleitet von den Kameras, durch die Räume. Verabschiedete mich von Menschen, die ich nicht kannte, ließ mich umarmen, Kirk gab mir einen Kuss auf die Wange. Mit einem glücklichen Lächeln stand ich im Aufzug und sah in die Kamera, beantwortete die Fragen von Claudia, wie sie es erwartete und ließ mehrmals die Tür zum Zimmer ins Schloss fallen, bis es ein gelungener Abschluss war.<br />
Dann war es vorbei. Ich sah in den großen Spiegel neben der Tür. Morgen Mittag würde ich wieder im Flieger sitzen und dann einige Stunden später wieder mein Gefängnis betreten, um den anderen, in ihren Träumen gefangenen Frauen, von einer Welt zu berichten, die sie nie erleben werden. Werde für sie Welten erfinden, die sie für kurze Zeit aus dem Alltag entführen. Was aber hatte ich für mich?<br />
Nachdenklich durchschritt ich den Raum und blieb vor dem Bett stehen. Ich öffnete die Schnallen meiner Schuhe und warf sie in den Papierkorb.<br />
Als es an der Tür klopfte, verdrehte ich die Augen<br />
Claudia&#8230;.<br />
„Was ist denn? Was haben wir vergessen?“<br />
„Das hier!“<br />
Warme, weiche Lippen legten sich auf die meinen und ein großer Körper schob mich zurück ins Zimmer.<br />
Also das war nicht Claudia.<br />
Fragend sah ich in die braunen Augen.<br />
„Ich bin neugierig.“<br />
„Die Haftschalen?“<br />
„Ich könnte beim Kratzen helfen.“<br />
„Was, wenn ich etwas dagegen habe?“<br />
„Dann schick mich weg. Ein Wort und ich gehe.“<br />
Er meinte es ernst. Aber wollte ich das? Ich wusste, dass ich ihn nie wieder sehen würde. Dass es nur für eine Nacht, eine Stunde, einen Moment sein würde. Ein Moment, von dem ich lange zehren könnte. Er zog mich an sich und seine Lippen strichen über meinen Hals.<br />
Dicht neben meinem Ohr löste er sie von meiner Haut.<br />
„Du zögerst zu lange.“<br />
„Ja.“<br />
Ich neigte den Kopf zur Seite und suchte seine Lippen. Es war ein versprechender, langer Kuss. So musste es sein. Das war es, was ich beschrieb.<br />
Ich schob ihm die Jacke von den Schultern und berührte ihn zum ersten Mal an diesem Abend.<br />
Leise nahm ich das Geräusch des Reißverschlusses war, als er mein Kleid öffnete.<br />
Kühle umfächelt meine Haut, nur um gleich darauf unter seinen Fingern wieder zu verbrennen.<br />
Langsam zog er den weichen Stoff über meine Schultern und ich zog meine Arme aus den Ärmeln. Achtlos fiel der Stoff herab und wurde vom Gürtel aufgefangen.<br />
Entsetzen zeigte sich auf seinem Gesicht, als er meinen geröteten Busen sah. Ich riss die Haftschalen von der Haut und atmete befreit auf.<br />
„Das ist verrückt. Aber du hattest auf jeden Fall das schönste Décollete an diesem Abend.“<br />
Er kniete vor mir nieder und strich mit den Lippen über die entzündeten Stellen.<br />
„Tut es weh?“ fragte er, als ich zurückzuckte.<br />
„Nein.“<br />
Mein Rückzug war nur ein Erschrecken auf die Reaktion meines Körpers auf seine Berührungen. Ich hatte lange keinen Mann mehr bei mir gehabt. Umso heftiger waren die Empfindungen, die er in mir auslöste. Meine Hände gruben sich in seine Haare, während die seinen einen Weg unter die zahlreichen Stoffbahnen fanden.<br />
Mein Denken setzte erst wieder kurz ein, als er neben mir lag und eine kühlende Creme auf meinen Busen auftrug.<br />
Ich musterte ihn. Perfekt. Das war es, was mir als erstes einfiel. Er war einfach perfekt. Wie aus einem meiner Romane entstiegen, um mir kurzfristig Gesellschaft zu leisten. Ich fuhr mit den Fingern seine Haut entlang.<br />
„Warum ich?“ fragte ich.<br />
„Warum du nicht?“<br />
Es war nicht möglich, von diesem Mann eine sinnvolle Antwort zu bekommen.</p>
<div id="attachment_7225" class="wp-caption alignright" style="width: 369px"><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-297.jpg"><img class=" wp-image-7225 " title="Das Leben Erotikgeschichten" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-297.jpg" alt="erotikgeschichten online kostenlos 297 Das Leben (2)" width="359" height="524" /></a><p class="wp-caption-text">Das Leben Erotikgeschichten</p></div>
<p>„&#8230; eine Frau. Schön, geheimnisvoll, sinnlich, wie von der Leinwand eines Künstlers gestiegen, um für eine Nacht Gestalt anzunehmen und so die Freuden der Liebe selbst erfahren zu können.“<br />
Seine Finger folgten der Linie meiner Halses, strichen über die sanften Hügel meiner Brüste hinunter über den flachen Bauch. Tauchten ein in das Geheimnisvolle und begannen wohlige Schauer über meinen Körper zu jagen.<br />
Leicht knabberte er an meinen Ohrläppchen.<br />
Ich neigte meinen Kopf, um ihm in die Augen sehen zu können.<br />
„Für Rhett und Scarlett gab es keine gemeinsame Zukunft.“<br />
„Das ist richtig. Trotzdem war jeder auf seine Art glücklich und erreichte seine Ziele.“<br />
Damit waren alle Fragen geklärt. Was folgte war eine wunderbare Nacht, die nicht von Liebe erfüllt war. Nein, es wäre gelogen, wenn ich behaupten würde, ich hätte mich in ihn verliebt. Das gab es wirklich nur in meinen Romanen. Aber wir spürten die Nähe des anderen und er gab mir mehr von sich, als er vielleicht ahnte.</p>
<p>„&#8230;. und als er sie verließ, sah er sie mit einem sehnsuchtvollen Blick an. „Leb wohl. Das Leben geht viele verschlungene Wege und manchmal kreuzen sie sich mehrmals.“<br />
Ich hob meinen Blick und legte das Manuskript beiseite.<br />
„Mrs. Dounell, stimmt es, dass sie bereits an einer Fortsetzung arbeiten?“ kam eine Frage von meinen Zuhörern. Ich sah zu Mathilda. Kurz vor der Lesung hatte sie mir ein Päckchen übergeben. Darin lagen zwei Absätze, die perfekt zu den defekten Schuhen passten, die in einer Vitrine neben meinem Schreibtisch standen. Dazu ein Zettel&#8230;. „Lass uns wieder tanzen Scarlett. Rhett.“<br />
„Ja, eine Fortsetzung ist in Arbeit.“ Antwortete ich lächelnd. Irgendwo dort draußen wartete er auf mich.<br />
Die Wege begannen sich erneut zu kreuzen.</p>
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		<title>Lächeln (2)</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 17:09:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Lächeln (2) &#8211; wann werde Ich Ihr Lächeln wiedesehen: Ich hatte die Rechnung ohne dich gemacht! Meinen Sack hast du noch in der Hand und genau das nutzt du jetzt aus. Du ziehst mich wieder zu dir hin und saugst meinen Schwanz tief in dich hinein. Deine zweite Hand drückt meinen Sack etwas fester &#8211; das [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/lacheln-2/">Lächeln (2)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lächeln (2) &#8211; wann werde Ich Ihr Lächeln wiedesehen: Ich hatte die Rechnung ohne dich gemacht! Meinen Sack hast du noch in der Hand und genau das nutzt du jetzt aus. Du ziehst mich wieder zu dir hin und saugst meinen Schwanz tief in dich hinein. Deine zweite Hand drückt meinen Sack etwas fester &#8211; das ist zuviel für mich! Mit einem ungeheuren Druck schieße ich eine riesige Ladung in deinen Mund. Das Gesicht zur Decke, die Augen zusammengepresst, die Zähne wie bei einem Raubtier gefletscht schreie ich ohne jeden Ton meinen Orgasmus in den Raum! Wilde Zuckungen schütteln mich, es dauert so schön lange.<br />
Keinen einzigen Tropfen lässt du entwischen, du saugst mich förmlich aus&#8230;Unterdessen hat der Suffkopp von nebenan sein geräuschvolles Geschäft beendet und die Räumlichkeiten wieder verlassen. Deine Hand hält meinen Schwanz immernoch umschlossen, aber nach solch einer Explosion nimmst du mit den Bewegungen Rücksicht auf mich und massierst ihn langsam&#8230; Ahhhhhh, schöön&#8230;&#8230;<span id="more-7386"></span><br />
Als ich wieder in der Lage bin, einen klaren Gedanken zu fassen, bedanke ich mich mit einem innigen Kuss und frage dich, ob ich denn rein zufällig auch etwas für dich tun könnte. Als Antwort lehnst du dich zurück und präsentierst dich mit weit gespreizten Beinen und deinem süßen Lächeln wie auf einem Vernasch-Präsentier-Teller. Ich gehe vor dir in die Knie und verharre einen Augenblick vor deiner Pussy, um mich an ihrem schönen Anblick zu ergötzen. Glatt und leicht geöffnet liegt sie vor mir. Sie glänzt vom Liebestau und duftet berauschend. Hart stoße ich meine Zunge in dich hinein. Zischend saugst du die Luft ein um sie gleich wieder mit einem wohligen Seufzen auszustoßen. Dein Saft macht mich trunken &#8211; jetzt schon! Einem Fisch gleich windet sich meine Zunge in deiner Feuchte, ich stoße und schlecke, deine Bewegungen verstärken das Schmatzen. Der Strom deiner Säfte schwillt an, es schmeckt so gut!<br />
Dein Atem geht im Rhythmus deiner Bewegungen. Du hast einen Fuß auf der Türklinke der Kabinentür abgelegt, ich halte deine Schenkel weit geöffnet, während ich mich jetzt deiner Lustperle widme. Sie ist angeschwollen und hart wie mein Schwanz. Mit spitzer Zunge umkreise ich sie, sauge an ihr, verwöhne sie. Spüre ich da leichte Zuckungen in dir? Ich nehme meinen Zeigefinger und schiebe ihn unter kontinuierlichem Schlecken in deine Spalte. „Oh ja!“, hauchst du mir zu. Du windest dich, schiebst dich hin und her, du brauchst nicht mehr viel. Der Geschmack deiner rutschigen Säfte verändert sich leicht. „Ja komm über mein Gesicht!“, feuere ich dich an. Dein Atem verwandelt sich in inbrünstiges Keuchen, und als du dich gerade richtig gehen lassen möchtest, geht schon wieder die Tür draußen auf. Wir müssen beide lautlos gniggern. Jemand versucht, die Tür unserer Kabine zu öffnen; eine Frau demnach. Da die Tür aber abgeschlossen ist, geht sie in nach nebenan. Rache ist süß, denke ich und ziehe deine Schamlippen weit auseinander. Ich sauge und schlecke wild und lautlos um deine Perle herum, deine Zuckungen setzen gleich wieder ein. Ich hebe den Blick, wir schauen uns an, das Feuer lodert immer heißer in deinen Augen. Sie sagen mir „jaaa, mach weiter, hör nicht auf!!!“ Plötzlich sehe ich ein diabolisches Grinsen in deinem Gesicht. Du ziehst die Spülung, das Wasser rauscht, deine Säfte überfluten mich, deine Zuckungen versetzen mir Kinnhaken, dein Keuchen geht im Lärm des Wassers unter, wir beide genießen deinen feuchten Höhepunkt&#8230; Das Wasser beruhigt sich, unser Atem und unsere Körper ebenfalls.<br />
Die Lady nebenan scheint eine von der fixen Sorte zu sein, auch sie beendet ihre Kurz-Sitzung und verlässt nach kurzem Händewaschen den Raum.<br />
„Gewusst wie!“, grinst du mich an und wieder fallen unsere Lippen und Zungen über einander her. Wir teilen das Aroma deiner Liebessäfte und noch während wir uns küssen, spüre ich deine Hand am Schwanz, die mich zu einer neuen Runde einlädt.<br />
„Dreh dich um, du scharfe Maus!“ befehle ich dir und richte mich auf. Um meinem Schwanz schön anzufeuchten, lässt du ihn einmal genüsslich tief in deinen Mund hinein- und wieder herausgleiten. Jetzt drehst du dich um, positionierst deine endlosen bestiefelten Beine links und rechts neben dem WC, lässt deinen Rock zu Boden gleiten und stützt dich gemütlich auf den Wasserkasten. Was für ein wunderschöner Hintern! Ich beuge mich vor und beiße zärtlich in deine rechte Backe. „Grrrrrrr&#8230;“, höre ich als Antwort von dir. Durch deine leicht geöffnete Beine kann ich sehen, wie du deine saftige Muschi fingerst. Ich schiebe meinen Schwanz dazu, er gleitet unter sattem Schmatzen in dich hinein. Eine feucht-heiße himmlische Hölle empfängt mich. Ich beginne mit langsamen Bewegungen, drücke ihn dir tief in die Muschi und ziehe ihn fast ganz wieder heraus. Ein schönes Spiel. Die Schmatzgeräusche und der geile Duft, der aus deiner Pussy in meine Nase aufsteigt, machen mich verrückt! Meine Vorwärtsstöße werden schneller und härter! Zurück ziehe ich meinen Schwanz immernoch ganz langsam. Wenn mein Schoß mit Urgewalt gegen deine Nässe klatscht, entsteht jedes Mal eine Art Welle auf der Haut deines Hinterns. Dein Keuchen wird wieder stärker, meins auch, dein Hüftkreisen passt sich meinen Stößen an. Taktwechsel: Mit schnellen Bewegungen flutsche rein und raus, rein und raus. Dabei berührt meine rasierte Scham die deine nur minimal. Das Schmatzen klingt geil! Wir beginnen zu hyperventilieren. So klingt es zumindest, finde ich. Niedliche kleine spitze Schreie mischen sich in dein Keuchen. WAS IST DAS? Deine Hand! Zwischen unseren Beinen hindurch hast du dir meinen Sack geschnappt und knetest ihn im Rhythmus meiner Stöße. Ich glaube ich sterbe! Einem Erdbeben gleich komme ich! Ich hämmere meinen Schwanz in dich hinein, immer und immer wieder. Währenddessen spritze ich dich voll. Meine wilden Stöße verlangsamen sich, als Du kommst. „Weiter! Bitte, weiter“, schreist du mich an. Ich packe deine Hüfte und spiele das Dampfhammerspiel weiter. Es ist ein Erlebnis, dich kommen zu sehen! Du wirst Deinen Kopf umher und lässt deine Haare in alle Richtungen fliegen, ein spitzes Quietschen erfüllt den Raum. Vom Wasserkasten stößt du dich gegen meinen Körper ab, um noch mehr Druck auf deine Lustgrotte zu bekommen. Nach endlosen Kontraktionen hast du fertisch und wir bewegen uns nur noch langsam ineinander. Ganz langsam!<br />
„Möchtest du, dass ich dich sauber schlecke?“, frage ich dich. „Hmmm, ja gern!“ freust du dich. Du setzt dich wieder mit weit geöffneten Beinen auf das WC und ich bringe in bewährter Manier meine Lippen und die Zunge zu Einsatz. Oooaahh, schmeckt das geil! Unsere Säfte gemischt! Absolut delikat! „Komm, steh auf!“, befiehlst du mir. Ich gehorche und spüre, wie sich ohne Verzögerung deine Lippen um meinen Schwanz schließen. Auch Du möchtest unsere gemischten Säfte kosten. Deinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, magst du den Geschmack auch.</p>
<p>Wir haben uns geliebt wie die Tiere, wir haben uns sauber geschleckt wie die Tiere. Den Genuss aber kann kein Tier nachvollziehen!<br />
Wir richteten unsere Kleider, unsere Frisuren und machten uns kurz am Waschbecken frisch. Dann ging zuerst ich wieder zurück zur Feier, du folgtest wenige Minuten später. So richtig hat unser längeres Fehlen niemand bemerkt, vereinzelte schnippische Bemerkungen wurden humorvoll gekontert.<br />
Bis tief in die Nacht hinein haben wir alle zusammen gefeiert, gelacht, geschwatzt. Wir waren uns einig, einen unvergesslichen Abend verbracht zu haben.<br />
Besonders Du und ich!</p>
<p>Wann werde ich Dein Lächeln wiedersehen?</p>
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		<title>Das Leben</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 17:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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<p>Das Leben: Wie bin ich nur hier gelandet? Ich mache doch nie bei Preisausschreiben mit! Und selbst das hier sollte nur ein Gag sein. Aber nein&#8230;ich sitze im Scheinwerferlicht, Blitzlichtgewitter und versuche zu lächeln&#8230;..Aber ich beginne von vorne&#8230;&#8230;Kurz vor Weihnachten hatte ich in der Tagespost einen 5seitigen Fragebogen gefunden. Da Frau krank war, sich tödlich langweilte und keinen klaren Gedanken auf das Papier bekam, nahm ich ihn mit ins Bettchen und begann, die Fragen zu beantworten. Teilweise verstand ich kaum ein Wort von dem, was dort gefragt wurde, aber ich machte weiter meine kleinen Kreuzchen, trank meinen Tee und wurde dabei müde. Zweck erfüllt. Ich hatte zwei Stunden des Tages überbrückt und fand einen erholsamen Schlaf.Leider war ich so geistig abwesend, dass ich auch meine Unterschrift auf die letzte Seite setzte. Und damit war das für Mathilde, meine gute Seele im Haus, das Startsignal, den Fragebogen in einen Umschlag zu stecken und abzuschicken.<span id="more-7410"></span></p>
<p>Einen Monat später klingelte das Telefon. Selten hat ein Anruf mich so sprachlos gemacht.<br />
„Herzlichen Glückwunsch! Sie haben bei unserem Preisausschreiben gewonnen.“ Preisausschreiben? Ich hab doch&#8230;.. der Fragebogen!!!<br />
„Packen Sie die Koffer! Morgen wird unser Team sie abholen und sie dürfen eine fantastische Woche auf unsere Kosten in der aufregendsten Metropole der Welt verbringen. Sie fliegen nach Los Angeles!!! Was sagen sie?“<br />
Nichts&#8230; außer Danke, Ähms und Öhms&#8230; kam aus mir nichts hervor.<br />
„Ich wusste, dass sie begeistert sein werden. Und jetzt der absolute Knüller. Sie haben einen der begehrten VIP-Plätze beim Golden Globe.“<br />
Muss ich mich jetzt freuen? Ich schau mir das ja nicht mal im Fernsehen an.<br />
„Danke, aber morgen schon? Ich weiß nicht&#8230;.“<br />
„Sie werden in LA von Claudia empfangen, die ihnen dann alles weitere erklären wird. Mrs. Dounell, ich beneide sie wirklich.“<br />
Gespräch beendet. Wo blieb das&#8230; Haben sie noch Fragen? Passt ihnen das überhaupt?<br />
In was habe ich mich da nur hereingeritten?<br />
Wieder spielte Mathilde Schicksal. Sie fand mich am Nachmittag vor meinem Laptop. Ich starrte aus der verglasten Balkonfront und hielt mich krampfhaft an einem Glas Martini fest.<br />
Da ich nur in Ausnahmesituationen zum Alkohol greife und Martini bei mir schon zu den harten Drogen gehört, war sie sofort alarmiert. Ich erzählte ihr von dem Anruf und der Woche Urlaub. Statt mit mir über die Ungerechtigkeit der Vergabe von Preisen zu sinnieren, drückte sie mich und zerrte den Koffer vom Schrank in der Abstellkammer. Ich war erstaunt, als unter der Staubschicht sogar Farbe zum Vorschein kam.<br />
„Wann wurde der denn das letzte Mal genutzt?“ Erkundigte sich Mathilde und beantwortete sich die Frage auch gleich selbst. „Vor 5 Jahren wenn ich mich erinnere. Als du zur Buchmesse fuhrst und das erste Buch vorgestellt hast. Scarlett, es wird Zeit, dass du mal wieder unter die Leute kommst. Und da ist diese Woche genau das Richtige. Sammle neue Eindrücke, neue Ideen. Denn damit, kommst du doch auch nicht wirklich weiter.“ Sie deutete auf die leere Seite auf dem Laptop, wo ich außer meinem Namen noch nicht einmal die Überschrift des neuen Romans geschrieben habe. Sie hatte Recht. Mir fehlte die Inspiration, was Neues&#8230; Input eben. Ob ich wirklich? Warum eigentlich nicht? Wenn ich nicht gezwungen wurde, würde ich nie aus meinen selbstgewähltem Gefängnis herauskriechen und etwas unternehmen.</p>
<p>Gesagt und beschlossen. Wir packten die Koffer, stritten über den Sinn und Unsinn diverser Utensilien und Mathilde hatte wie immer das letzte Wort. Im Gegensatz zu mir, die ich mir den Glanz und Glamour lediglich in meinen Romanen ausmalte, sah sie alles was mit den Großen dieser Welt zu tun hatte. Je skandalöser, um so besser.</p>
<p>Sie ließ es sich auch nicht nehmen, mich bis zum Flughafen zu begleiten. Ich musste ihr versprechen alles zu erzählen, jede Kleinigkeit würde sie in sich aufsaugen, wie ein Schwamm. Nach einer herzlichen Verabschiedung stieg ich in den Flieger, der mich einer anderen Welt entgegen tragen sollte. Erste Klasse&#8230;. ich wusste nicht, dass es so etwas wirklich gab. Die beiden Herren, die mich begleiteten, waren überaus höflich und zuvorkommend. Sie drückten mir eine „Wie verhalte ich mich“ &#8211; Mappe in die Hand, die ich während des Fluges zu studieren hatte. Aufgrund meiner guten Kinderstube war das kein Problem. Es ist ja nicht so, dass ich mich gar nicht in der Öffentlichkeit sehen lasse. Zur Promotion der Bücher gehört ja auch, sich bei Messen, Kunstkreisen und Interviews erfolgreich zu schlagen. Nur bin ich eben ein einfach gestrickter Mensch, der in Ruhe schreiben möchte und der dieses ganze Drumherum nicht sonderlich mag.<br />
Im Moment regte mich die Kamera tierisch auf, die ständig auf mich gerichtet war. Es wurde mir zwar erklärt, dass ich in eine Reportage über den Golden Globe eingeflochten wurde, so nach dem Motto Otto-Normal-Verbraucher trifft Hollywood, aber dass es gleich so krass abgehen würde, dass war mir dann doch unheimlich. Ich fand allerdings in der Mappe auch eine Art Vertrag, der mir gestattete, erst in das Videomaterial Einsicht zu nehmen. Damit konnte ich leben. Also &#8230;wie sagte Mathilde zum Abschied&#8230;. lehne dich zurück und genieße das Leben. Das tat ich dann auch. Der Flug war einfach nur grandios. Die Sonne schien mir ins Gesicht, ich bekam eine Decke gereicht, ein wunderbares Mittag, einen Sekt, der mich müde machte und ehe ich es mich versah, stand ich in LA.<br />
Wow&#8230;. doch ja&#8230;.das nannte ich einen großen Flughafen. Nicht einmal die Hälfte aller Menschen, die hier umher liefen, wohnte in meinem verschlafenen Nest. Als ich dann auch noch das Hotelzimmer sah, wusste ich, dass ich so was von kleinstadtorientiert war&#8230;. bloß nicht anmerken lassen, dass mich das alles beeindruckte.</p>
<p>Claudia war eine nette, quirlige junge Dame, die perfekt in diese hektische Welt passte.<br />
Sie bewegte sich in diesem Luxus, als wäre sie darin großgeworden. Mich beeindruckte schon der Name – Beverly Hilton – genug, um nicht mehr in den Schlaf zu kommen.<br />
Als ich von dem Pensum hörte, was wir in der einen Woche unternehmen würden, wusste ich, dass da nicht viel Zeit für Urlaub blieb. Und wirklich!<br />
Ich hatte mich kaum in meiner Luxushöhle eingenistet und den Laptop aufgebaut, als mich Claudia zur ersten Besichtigungstour abholte. Es ging mit einem Wagen mit verdunkelten Scheiben einmal quer durch Beverly Hills. Der Fahrer war sichtlich genervt, dass ich ihn ständig bat mal einen Moment zu halten, damit ich meine Eindrücke kurz zu Papier bringen konnte. Mein Stift flog nur so über den Notizblock. Welch eine Fülle an Material erwartete mich hier. Zwei weitere Tage folgten, in denen ich bis spät in die Nacht alles aufbereitete und ergänzte. Langsam nahm in meinem Kopf der Beginn einer neuen Geschichte Gestalt an.</p>
<p>Am Donnerstag eröffnete mir Claudia, dass es Zeit wurde, an unserem Outfit für die Verleihung zu feilen. Sie ließ sich mein<a title="Kleid" href="http://pat-style.de/" rel="dofollow"> Kleid </a> zeigen und statt einer Antwort, die sie sich auch schenken konnte, denn ihr Blick sprach Bände, nahm sie meine Tasche von Tisch und drängte mich aus dem Zimmer.<br />
„Wir müssen einkaufen. Ich gehe mal davon aus, dass Schriftsteller über ein gut gefülltes Bankkonto verfügen?“<br />
Nun ja, arm war ich nicht&#8230; nicht mehr. Der dritte Roman war lange in den Verkaufscharts an oberer Stelle und ich hatte damit meinen Durchbruch geschafft.<br />
„Was stimmt mit dem Kleid nicht?“ fragte ich Claudia, als wir im Wagen saßen.<br />
„Also der altmodische Stil ist ja teilweise wieder in, aber das da? Entschuldigung, das wollten sie nicht wirklich anziehen oder?“<br />
Doch eigentlich schon. Es war das Beste, was mein Kleiderschrank hergab. Ein wenig verstimmt, folgte ich ihr in einen Glaspalast. Also DAS war doch mal &#8230; einfach nur wow&#8230;. Ich traute mich gar nicht, diese Stoffe anzufassen. Preisschildern waren auch nicht zu sehen. Claudia erklärte kurz, welch Desaster sie vorgefunden hatte und nachdem sich die beiden Damen von ihrem Schrecken erholt hatten, begann die Anprobe.<br />
Gleich bei den ersten beiden Modellen lief es mir kalt über den Rücken. Goldfarben mit Schleppe oder popelgrün und schulterfrei&#8230; ich wehrte heftig ab. Es dauerte ewig bis ich alle drei davon überzeugt hatte, dass ich in Schwarz nicht blass aussehen würde und dass schulterfrei überhaupt nicht in Frage kam. Bald war ich versunken in schwarzen Tüll-, Seiden- und Brokatbahnen. Dann plötzlich sah ich es und ich verliebte mich auf Anhieb in dieses Kleid. Wenn eines, dann dieses. Es war so eng geschnitten, dass ich fast befürchtete eine Korsage tragen zu müssen. Reine Seide, glänzend und schimmernd, weich und trotzdem kühlend. In der Taille fügte sich der edle Stoff in einen weiten Rock, der knapp über das Knie ging. Die Masse von Seidenbahnen, die dort verarbeitet waren entdeckte man erst dann, wenn man sich in dieser Schönheit drehte. Der Hals weit ausgeschnitten und trotzdem waren die Schultern bedeckt. Ein breiter, silberner Gürtel war raffiniert geflochten und die Enden hingen lose vor dem Körper herab.<br />
Auch meine Begleitung war hingerissen. Das Kleid riss ein Riesenloch in mein Künstlerkonto und trotzdem ließ ich mich hinreißen und vervollständigte das Ensemble mit einer Halskette und einem paar neuer Schuhe.<br />
Mit meinen Schätzen vor Augen beendete ich den Tag erneut bei einer Flasche Wein. Die dritte in dieser noch nicht beendeten Woche.<br />
Wenn ich gedacht hatte, dass mir Claudia auch nur einen Moment der Ruhe gönnte, hatte ich mich getäuscht. Der folgende Tag war ausgefüllt mit Terminen bei der Kosmetik und dem Coiffeur.<br />
Wieder setzte ich mich durch und verhinderte, dass meine langen roten Locken der Schere zum Opfer fielen. Bloß weil die Stars der Meinung waren, dass dieser Monroe Look in war, musste ich doch meine Haarpracht nicht entsorgen lassen. Die Strähnchen und ein wenig neue Form ok&#8230;.aber nicht die Länge&#8230; darin war ich eigen. Mode hin oder her.</p>
<p>Claudia mochte mich dann wohl doch nicht mehr so sehr, wie an den Tagen davor. Sie verkündete mir am Nachmittag, dass ich über den Rest der Zeit frei verfügen könne. Sie würde mich erst wieder Sonntag Mittag aufsuchen, wenn der Marathon für den Award begann.</p>
<p>Frei&#8230; keine Bevormundung. Gefeiert wurde das mit einem Bad in der Monsterwanne und einer Duschbadorgie. Dann rief ich Mathilde an und berichtete ihr in allen Einzelheiten von den vergangenen Tagen. Die Krönung des Tages war ein opulentes Mahl im Restaurant. Ja, man konnte sich daran gewöhnen. Die Herren waren ausnahmslos im Anzug und ich hätte schwören können, dass sich hier bereits einige der Stars tummelten. Claudia hätte sofort gewusst, wer hier wer war und welchen Stellenwert er einnahm.<br />
Ich begnügte mich damit, sie einfach nur anzustarren, die Kleider der Frauen zu bewerten und war doch froh, dass Claudia mich gezwungen hatte, etwas Neues zu kaufen. Wenn die das hier zum Essen anzogen, was würde dann am Sonntag über den Teppich rauschen?<br />
Der Samstag stand im Zeichen der Ruhe. Ich schloss mich ein, nahm den Laptop mit ins Bett und begann meinen Roman. Die Wörter liefen aus meinem Kopf in die Finger und ich versank in meiner selbst erschaffenen Welt. Erst das Knurren meines Magens erinnerte mich daran, einmal auf die Uhr zu sehen. Ich hatte 6 Stunden lang gearbeitet. Schluss für heute!</p>
<p>Bevor ich morgen eine böse Überraschung erlebte, würde ich eine kleine Generalprobe machen. Ich zog mir mein Kleid über, die Schuhe und &#8230;. da war das erste Problem. Was auch immer ich unter dem Kleid anzog, durch den Schnitt waren Bügel, Nähte und Verschlüsse zu sehen. Aber ohne oben ohne?<br />
Auch bei mir machte die Schwerkraft nicht Halt. Und so vollkommen nackt darunter? Ich kaute auf meiner Unterlippe. Nein&#8230;. so kam ich einer Lösung nicht dichter. Also brauchte ich Hilfe.<br />
Diese fand ich in einem Unterwäschegeschäft unweit des Hotels.<br />
Man lernt doch nie aus. Mit einer kleinen Tüte und einem noch immer ungläubigen Lächeln auf den Lippen, stand ich kurze Zeit später wieder neben meinem Kleid und probierte die Tipps aus. Sieh an, es funktionierte! Was es nicht alles gab!</p>
<p>Die Schuhe waren ungewohnt. Aber die vier Stunden würde ich morgen irgendwie überstehen. Jetzt noch eine Makeupauswahl. Leider hatte ich auch hier nur begrenztes Wissen. Aber da ich mir nicht vollkommen untreu werden wollte und schon die Garderobe verrucht genug war, würde ich mich auf sehr wenig Farbe beschränken.<br />
Um mich von der langsam aufsteigenden Aufregung abzulenken, begab ich mich wieder in meine Fantasiewelt.</p>
<p>Sonntag&#8230; nein&#8230;ich bin nicht aufgeregt, ich doch nicht, nie&#8230;.<br />
Das dort in dem Spiegel war nicht ich. Ich hatte die neue Unterwäsche an, die Tricks beachtet, das Kleid übergezogen, die Kette glänzte an meinem Hals, die Haare waren zu einem kunstvollen Knoten aufgesteckt und die Schuhe folterten bereits jetzt meine Füße.</p>
<p>Claudia fand meine vornehme Blässe einfach nur super und ich überlegte, ob sie es noch immer super finden würde, wenn ich mich auf dem Damenklo mal eben so schnell übergebe.<br />
Als Therapie empfahl sie ein Glas Campus. Ich entschied mich für den Martini. Nach dem zweiten ging es mir bedeutend besser. Da die Verleihung im Hotel stattfinden würde, waren wir nicht gezwungen mit dem Wagen zufahren. Gemeinsam beobachteten wir, wie draußen die Menschenmassen aufzogen, die ersten Fahrzeuge vorfuhren und ich bemerkte, dass auch Claudia kleine Anzeichen von Nervosität zeigte. Sie sprach schneller, bewegte sich hektischer und zupfte ständig an ihren Ohrringen.</p>
<p>Dann klopfte es und wir wurden aufgefordert, unsere Plätze einzunehmen.<br />
Ich ging also neben Claudia durch die große Halle, beleitet von der allgegenwärtigen Kamera. Als wir in der Tür zum großen Saal standen, war ich mehr als überrascht. Ich hatte mir das Ganze als Theatervorstellung vorgestellt. Typisch eben. Stuhlreihen vor einer Bühne und darauf ein Rednerpult mit Blümchen. Aber das? Unzählige Tische mit Gedecken, die Bühne ein Wunderwerk aus einem Startreckabenteuer. Unzählige Menschen&#8230;. Helfer, die die Gäste einwiesen, Stars, die sich begrüßten und ihre Tische suchten. Kameras, Fotographen, Kellner und dazwischen ich.<br />
Ich folgte einer jungen Frau, die uns zu einem etwas abgelegenen Tisch neben dem Bühnenaufgang brachte. Mir war schon klar, dass ich nicht direkt vor der Bühne sitzen würde. Aber so weit weg? Na gut, das enttäuschte Gesicht von Claudia sprach auch Bände.<br />
So&#8230;jetzt saßen wir da und warteten. Ich erwartete einen Gong, oder eine Ansage so nach dem Motto&#8230; Ruhe bitte&#8230; es geht los!<br />
Aber nein&#8230; plötzlich änderte sich das Licht etwas, eine Frau stand auf der Bühne und los ging es. Der Tumult im Zuschauerraum legte sich nur unwesentlich. So also wurde dieser wichtige Preis vergeben. Sehr interessant. Ich bereute, dass ich meinen Notizblock im Zimmer gelassen hatte und mir so alles merken musste. Claudia zeigte unauffällig auf einige Herren und raunte mir deren Namen zu. Einige kamen mir auch bekannt vor. Na der war ja alt geworden und der dick&#8230;. ach schau mal an, er hatte eine Glatze? Nebenbei begutachtete ich die Kleider der Damen. Sie sollten teilweise mal dringend den Rat der kleinen Unterwäscheverkäuferin annehmen. Ui&#8230;. wie grausam das alles herabhing.<br />
Trotzdem war es ein ergreifendes Gefühl. Zwischen all dem dunkelgekleideten Männern, die sich ausnahmslos gerade hielten, Manieren hatten, nie ein zu lautes Wort riefen, schwirrten wie bunte Schmetterlinge die wohl schönsten Frauen der Welt.<br />
Hier konnte einen das Minderwertigkeitsgefühl so richtig heftig überfallen. Um nicht im Selbstmitleid zu zerfließen, widmete ich meine Aufmerksamkeit der Bühne und vor allem dem Essen. Es war köstlich, unterhaltend und die Stunden vergingen wie im Flug. Die Redner wechselten sich ab, Filmausschnitte wurden gezeigt und ich beschloss, öfter ins Kino zu gehen.<br />
Dann trat eine kurze Pause ein. Anscheinend war das Meiste geschafft. Man konnte diesen Bienenstock zwar noch nicht als absolut still bezeichnen, aber an den Tischen war ein wenig Ruhe eingekehrt, viele unterhielten sich leise und auch ich begann, mich langsam wieder umzusehen. Stopp&#8230;was war das? Ich meinte eben einen direkten Blickkontakt gehabt zu haben, als sich ein Rücken dazwischen schob und als ich wieder freie Sicht hatte, war der Mann verschwunden. Es war doch ein Mann oder? Und er hatte mich angesehen! Hatte er?<br />
Ich schüttelte den Kopf. Paranoid. Trotzdem konnte ich den Eindruck nicht loswerden, dass ich noch immer beobachtet wurde. Um meine Unsicherheit zu überspielen, wollte ich nach dem Weinglas greifen, übersah Claudias Arm, griff daneben und stieß es um.<br />
Gott war das peinlich. Mir war, als würden sich alle Augen und Kameras auf mich richten und die Welt den Atem anhalten. Warum tat sich der Boden nicht auf und verschlang mich? Ich spürte, wie meine Wangen rot anliefen und um mich wenigstens halbwegs verstecken zu können, griff ich nach hinten und löste den Haarknoten. Meine Haare waren dankbar für ihre Befreiung und fielen gleich in langen Wellen über den Rücken und mit einer kleinen Bewegung des Kopfes konnte ich hinter dem roten Schleier mein Gesicht verbergen. Schnell war durch die aufmerksamen Kellner der Schaden behoben. Die Welt drehte sich weiter und niemand hatte in unserer Ecke etwas davon mitbekommen. Sicherlich war das nicht das erste Glas, was heute vergossen wurde und es würde auch nicht das Letzte sein. Trotzdem fühlte ich mich wie ein Dorftrottel. Claudia versuchte mich zu beruhigen, gab aber auf, als erneut das bekannte Summen begann, dass den Beginn einer neuen Runde ankündigte.</p>
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		<title>Nur Party</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 17:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Halloween]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nur Party: Ich stand vor dem Spiegel und unterzog mein Aussehen ein letztes Mal einer Kontrolle. Viel Mühe hatte ich mir nicht gegeben. Auf der Party heute würden bestimmt etliche Vampire herumlaufen, aber diese Verkleidung ging am schnellsten. Schwarze, enge Hose, ein weißes Hemd mit einem weiten Ausschnitt und Rüschenkragen. Meine Haare hatte ich offen gelassen und [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/nur-party/">Nur Party</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur Party: Ich stand vor dem Spiegel und unterzog mein Aussehen ein letztes Mal einer Kontrolle. Viel Mühe hatte ich mir nicht gegeben. Auf der Party heute würden bestimmt etliche Vampire herumlaufen, aber diese Verkleidung ging am schnellsten. Schwarze, enge Hose, ein weißes Hemd mit einem weiten Ausschnitt und Rüschenkragen. Meine Haare hatte ich offen gelassen und auf das übliche Gel verzichtet. So waren sie kaum gebändigt und hingen mir zum Teil ins Gesicht. Das machte zwar einen verwegenen Eindruck, aber sie schränkten so auch mein Gesichtsfeld ein. Und ich war ein sonnengebräunter Vampir. Denn um die Karibikbräune verschwinden zu lassen, hätte ich eine dicke Schicht Puder auftragen müssen, die dann im Laufe der Nacht verwischt wäre und mir das Aussehen einer verwesten Leiche gegeben hätte. Jetzt noch die Zähnchen in die Hosentasche und fertig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-7404"></span></p>
<p>So langsam konnten die mich aber abholen kommen. Ich nahm die Einladung zur Hand und las die drei Zeilen erneut.</p>
<p>„Haben sie Lust auf einen Abend der besonderen Art? Werden sie sich trauen, sich für einige Stunden in meine Hände zu begeben? Oder fürchten sie das Unbekannte? Wenn sie bereit sind, warten sie Punkt 19.00 Uhr vor dem Haus am Straßenrand.“</p>
<p>Ein Blick zur Uhr sagte mir, dass ich noch 10 Minuten Zeit hatte. Also legte ich mir den Umhang um und ging aus dem Haus. Langsam schlenderte ich den schmalen Weg zur Straße hinunter. Das Wetter hatte am Tag so vielversprechend ausgesehen, doch jetzt wehte ein scharfer Wind die Wolken in einem atemberaubenden Tempo über den Himmel. Blätter wirbelten um mich herum auf, aber merkwürdigerweise blieben mein Umhang und auch meine Haare unbeeindruckt. Es schien, als würde mich eine unsichtbare Wand umgeben, die mich vor dem Wind schützte.<br />
Noch 2 Minuten. Es tat sich nichts. War wohl doch ein übler Scherz! Warum bin ich nicht zu Pat gefahren, als sie mich einlud? Aber nein, ich musste ja auf diesen Quatsch hereinfallen. Obwohl, es war ja noch nicht zu spät. Ich drehte ich um und wollte eben zur Garageneinfahrt gehen, als mich plötzlich jemand von hinten ansprach.<br />
„Mr. Miller nehme ich an?“<br />
Ich fuhr herum und sah&#8230;..eine Kutsche? Mit 4 Pferden? Moment mal, wo kamen die denn her? Ich hatte nicht einmal Hufgetrappel gehört. Auf dem Bock saß ein Kutscher, wie aus dem Bilderbuch. Den Zylinder hatte er tief ins Gesicht gezogen, so dass ich nicht einmal seine Augen erkennen konnte.<br />
„Ja, der bin ich.“ kam es zögerlich aus mir heraus. Und ich ging einige Schritte wieder auf die Kutsche zu.<br />
Der Mann sprang herunter und öffnete mir den Schlag. Er klappte die Treppe herunter und machte eine einladende Geste in das Innere. Langsam kam ich näher und sah hinein. Die Kutsche war leer.</p>
<p>„Jetzt würde ich aber trotzdem gern wissen, wer sich diesen Scherz hier mit mir erlaubt!“ fragte ich den Herren, der sich ruhig verhielt und abwartete.<br />
„Haben sie die Einladung erhalten?“<br />
Ich nickte.<br />
„Dann haben sie alles erfahren, was sie wissen müssen. Komme sie mit?“<br />
John, John&#8230;..und wenn das ein Kidnapping wird? Mit einer Kutsche? Mach dich nicht lächerlich. Hier hat doch einer meiner fiesen Freunde seine Hand im Spiel und erfreut sich insgeheim an meiner Angst. Diese kleinen Perverslinge!<br />
Ich fasste nach der Haltestange und stieg ein. Ich hatte mich noch nicht gesetzt, als die Tür zuschlug und fast im gleichen Moment die Kutsche anfuhr.<br />
Ich sah aus dem Fenster. Die Kutsche war schnell&#8230;sehr schnell&#8230;<br />
Obwohl es noch nicht spät am Abend war, waren keine Kinder unterwegs. Auch das war nicht normal.<br />
Nach etwa 5 Minuten klappte ich das kleine Fenster an der Vorderwand auf und fragte den Kutscher: „Wie lange werden wir fahren?“<br />
„Wir sind bereits angekommen.“ Bekam ich zur Antwort und wirklich, die Kutsche hielt so ruckartig, dass ich nach vorn geschleudert wurde und mir die Stirn an dem Verschluss des kleinen Fensters stieß.<br />
Die Tür wurde wieder geöffnet und ich stieg aus. Ich stand vor einem großen, hell erleuchteten Haus, mit einer geschwungenen Eingangstreppe. Die Stufen wurden von Fackeln erhellt, die in schmiedeeisernen Halterungen steckten. Es war kein Mensch zu sehen. Als ich mich umsah, blieb mir der Mund im wahrsten Sinne des Wortes offen stehen. Die Kutsche war ebenso lautlos verschwunden, wie sie aufgetaucht war.<br />
Das war allerdings etwas zuviel für meine Nerven. Hier würden mich keine zehn Pferde halten können. Ich begann zu laufen. Immer weiter vom Licht davon, hinein in die Dunkelheit und dem gepflasterten Weg folgend. Außer Puste sah ich vor mir endlich Lichter auftauchen. Als ich näher kam, stolperte ich vor Schreck. Ich war im Kreis gelaufen. Aber wie denn? Da war nirgends eine Abzweigung gewesen, keine Kreuzung&#8230;. nichts! Doch etwas war diesmal anders. Mein Blick fixierte die reglose Gestalt, die eben aus dem hohen Portal trat und auf der obersten Stufe stehen blieb.<br />
Magisch wurde ich von ihr angezogen. Meine Füße folgten einem unbekannten Willen und stiegen die lange Treppe empor.<br />
Je dichter ich kam, umso mehr konnte ich von meinem Gegenüber erkennen.<br />
Eine Frau, dass war unschwer am Kleid erkennbar. Es war weinrot, mit eine Schleppe. Der Ausschnitt gewagt offen und durch das Korsett, das sie tragen musste, denn keine Frau hatte eine solche Taille, wurde ihr Busen provokatorisch empor gedrückt. Sie hatte rotes Haar, das zu einer gewagten Frisur aufgesteckt und mit kleinen Rosen geschmückt war. Als ich vor ihr stand, sahen mich die grünen Augen einer Katze an.<br />
„Mr. Miller. Herzlich willkommen!“ Sie reichte mir die Hand. Ich umschloss ihre Finger und führte sie an meine Lippen. Normalerweise würde ich einen Lachkrampf bekommen, bei so etwas, denn diese antiquate Höflichkeit war ja maximal noch in Filmen üblich, doch hier passte das. Ich konnte mir nicht vorstellen, dieses Wesen mit einem normalen Hallo und einem Händeschütteln abzuspeisen.<br />
Wenn sie lächelte, bildeten sich kleine Grübchen auf ihren Wangen.<br />
„Darf ich fragen, wem ich denn nun diese Einladung verdanke?“ fragte ich, noch immer ihre Hand in der meinen haltend.<br />
„Ist es denn so wichtig? Sie können jederzeit dieses Haus wieder verlassen, wenn sie es wünschen.“ Wie rein ihre Stimme war&#8230;.<br />
„Das habe ich versucht, doch merkwürdigerweise führte mich der Weg wieder hierher zurück.“<br />
„Das ist in der Tat sehr merkwürdig.“ Wieder überraschte sie mich mit diesem kleinen Lächeln. „Darf ich sie hinein bitten?“<br />
Sie entzog mir ihre Hand und hinterließ eine komische Leere in mir. Ich folgte ihr in das Innere des Gebäudes.<br />
Auch hier war kein elektrisches Licht vorhanden. Statt Fackeln waren hier Hunderte von Kerzen angezündet worden.<br />
Selbst die Kronleuchter warfen ein flackerndes Licht an die Wände. Die vielen Kristalle an ihnen brachen die Flammen und verstärkten das Feuer.<br />
Alte Gemälde hingen an den Wänden und dicke Teppiche ließen meine Schritte verstummen.<br />
Die Holzvertäfelungen waren rußgeschwärzt und glänzten trotz allem, als wären sie eben frisch geölt worden.<br />
„Kommen sie!“ Meine unbekannte Gastgeberin zog mich am Arm vorwärts.<br />
„Das ist ein sehr schönes Haus. Gehört es ihnen?“ unternahm ich einen neuen Versuch, sie auszuhorchen.<br />
„Ja, es gehört mir.“<br />
Wir betraten einen kleineren Raum, in dessen Mitte sich ein gedeckter Tisch befand. Für genau zwei Personen.<br />
„Kommt keiner mehr?“ rutschte die Frage aus mir heraus, als ich weiter in das Zimmer ging.<br />
„Reicht ihnen meine Gesellschaft nicht aus?“ Das Klappen der Tür ließ mich wieder etwas nervöser werden. Ich hatte den Eindruck eingesperrt zu werden.<br />
„Doch &#8230;.schon&#8230;.aber ich dachte, es wird eine Party.“<br />
„Denken sie nicht so viel. Darf ich ihnen den Umhang abnehmen?“ Sie trat vor mich und öffnete geschickt die Spange, die das Teil zusammenhielt. Als sie den Stoff von meinen Schultern streifte, kam sie mir so nahe, dass ich den Duft der Rosen in ihrem Haar riechen konnte. Oder war es ihr Parfüm? Oder ging dieser Geruch von ihrer Haut aus? Ich senkte leicht meinen Kopf, um die Ursache besser bestimmen zu können. Dabei näherten sich unsere Gesichter unabsichtlich und unversehens trafen sich unsere Blicke. Obwohl ich gleich den Kopf wieder hob, kam es mir vor, als wären Stunden vergangen, in denen ich in ihren Augen versank.<br />
Sie legte dem Umhang auf einen Sessel neben der Tür und ging auf den Tisch zu.<br />
„Lassen sie das Essen nicht kalt werden. Der Koch würde sonst eine Ewigkeit enttäuscht sein, wenn es ihnen nicht schmecken würde.“<br />
Ich zog den Stuhl zurück und half ihr sich zu setzen. Dann umrundete ich den Tisch und setzte mich ebenfalls.<br />
Wieder traute ich meinen Augen nicht. Wie von Geisterhand waren die silbernen Teller gefüllt worden. Es roch verführerisch. Bratenfleisch der verschiedensten Art war auf den Platten arrangiert worden. Helle und dunkel Soßen vervollständigten das Bild. Beilagen und Gemüse waren mit glänzender Butter überzogen worden und schaumige Cremes verströmten einen süßen Geruch.<br />
Ich dachte nicht weiter über die Herkunft der Speisen nach und füllte mir auf. Es schmeckte hervorragend. Da konnte Pat mit ihrem Truthahn nicht mithalten.<br />
„Noch etwas Wein?“ Die Dame des Hauses hatte sich erhoben, als sie sah, dass ich mein Glas geleert hatte. Der Wein war schwer und passte sehr gut zum Essen. Er rollte samtig über die Zunge und hinterließ einen angenehmen Nachgeschmack.<br />
Ich hob mein Glas und während sie sich über mich beugte, um mir einzuschenken, berührten ihre Brüste meinen Rücken. Meine Hand begann zu zittern und kleine Ameisenfüßchen rannten auf meiner Haut.<br />
Als sie mich wieder freigab, stürzte ich den Wein schnell hinunter.<br />
„Nicht so hastig. Er ist alt, sehr alt und steigt schnell zu Kopf!“ flüsterte ihre Stimme neben mir und mit leichtem Druck auf meinen Arm schob sie das Glas von meinen Lippen.<br />
„Wie es scheint, kommt diese Warnung zu spät.“ Flüsterte ich, den Blick auf ihre schmale Hand gerichtet, die sich jetzt von meinem Arm löste und statt dessen das Glas aus meinen kraftlosen Fingern nahm.<br />
„Wollt ihr euch ein wenig hinlegen?“ erkundigte sich die Unbekannte mit Sorge in der Stimme.<br />
„Ja&#8230;.ich denke, das ist eine gute Idee.“<br />
War es nur der Wein, oder das gute Essen? Aber mir schien es, als würde alles wie in einem Nebel verschwinden und nur noch diese Frau vor mir existieren. Wie in Trance erhob ich mich und folgte ihr zu einem Bücherregal. Verständnislos sah ich sie an.<br />
„Immer mit der Ruhe.“ Sie ergriff eines der Bücher, es war das Dekameron von Boccachio, wenn ich das richtig gesehen hatte und zog es hervor. Dann schob sie ihre Hand in die Lücke zwischen den Bücherrücken und mit einem leisen Klicken sprang das Regal vor. Sie schob das Buch wieder an seine Stelle und öffnete die Geheimtür. Mit einem Leuchter in der Hand stieg sie eine Wendeltreppe empor. Trotz meines Zustands zögerte ich. Ein leichter Luftzug strich über mein Gesicht. Die Treppenstufen waren ausgetreten. Die Lady sah sich nicht um, sondern verschwand gerade um die Kurve. Schnell, um nicht im Dunklen die Stufen zu verfehlen, folgte ich ihr nun doch. Die Neugier siegte über den Verstand.<br />
Ich zählte die Schritte nicht mit. Von den gewundenen Stufen wurde mir schwindlig und ich war froh, als vor mir eine Tür quietschend geöffnet wurde und das Ende des Weges versprach. Dankbar und ohne mich umzusehen, stolperte ich auf das große, mit Vorhängen drapierte Bett zu und ließ mich fallen. Mit geschlossenen Augen wartete ich darauf, dass sich das Drehen in meinem Kopf legte.<br />
Die Matratze neben mir gab unter dem Gewicht meiner schönen Gastgeberin nach. Sie legte mir ihre kühle Hand auf die Stirn und ich konnte ihre Lippen auf den meinen fühlen.<br />
„Ruht einen Moment.“ Flüsterte sie und ihr Atem strich warm an meiner Wange entlang. Nichts tat ich lieber.<br />
Wieder bewegte sich die Matratze, als sie sich bewegte. Als sie sich entfernte, wollte ich protestieren. Doch ein Finger von ihr verschloss meine Lippen.<br />
So wartete ich. Doch sie ließ mich nicht allzu lange allein.<br />
Schnell waren ihre Lippen wieder bei mir und ich öffnete bereitwillig meinen Mund, als ihre Zunge Einlass begehrte. Sie erforschte meine Mundhöhle, während ihre Hände das Hemd öffneten und langsam über meine Schultern und meine Brust strichen. Lange konnte ich nicht widerstehen. Ich wollte sie ebenfalls schmecken. Meine Zunge strich sanft über ihre Lippen, als sie meine Absicht verstand und sich zurück zog. Ich schmeckte den Wein, den sie getrunken hatte und wollte mehr davon.<br />
Meine Hände glitten an ihren nackten Armen hinauf, umschmeichelten ihren Nacken und begannen, die Haarnadeln herauszuziehen. Ohne sich zu lösen half sie mir und die Rosen, jetzt ohne Halt, fielen zusammen mit ihren langen Locken herab wie ein Wasserfall.<br />
Meine Hände glitten weiter und ich nahm er staunt zur Kenntnis, dass sie auf keine Stoff mehr stießen. Stöhnend umfasste ich ihre festen Brüste und strich mit dem Daumen über die bereits aufgerichteten Brustwarzen. Doch sie zog sich von mir zurück und begann meine Hose zu öffnen. Es wurde auch höchste Zeit, denn meine Erregung presste sich an den festen Stoff und wollte nichts sehnlicher, als endlich von der Enge befreit zuwerden. Ich half ihr, indem ich meine Hüften hob. Geschickt hatte sie mich in kürzester Zeit von der störenden Hülle befreit. Ich konnte beobachten, wie sie meinen Körper mit ihren Blicken liebkoste. Ihre Hände glitten über meine Haut und zeichneten jeden Muskel nach. Diese sanften Berührungen machten mich wahnsinnig. Mein Körper schien in Flammen zustehen. Ich wollte sie zu mit herunter ziehen und griff nach ihr, doch mit einer Kraft, die ich ihr nie zugetraut hätte, drückte sie mich wieder auf das Laken zurück. „Genieße!“ forderte ihre Stimme neben meinem Ohr. Also wenn ich so nett darum gebeten wurde, dann&#8230;.oh mein&#8230;.<br />
Sie zog mit ihrer Zunge eine feuchte Spur von meinem Ohr, vorbei an der Halsschlagader, das Brustbein hinunter zu den Brustwarzen. Während sie die eine zwischen ihre Zähne nahm und zärtlich daran zu knabbern begann, umkreiste sie die andere mit ihren Fingern. Lange widmete sie sich diesen Beiden und ich hatte nicht geahnt, dass es mich so erregen würde. Meine Hände wanderte wie selbst verständlich auf ihren Körper. Ruhelos strich ich über ihren Rücken und versuchte sie dazu zu bringen, sich mir zu ergeben. Ich wollte sie&#8230;daran gab es keinen Zweifel. Selbst sie konnte meine emporgereckte Männlichkeit kaum übersehen haben.<br />
Doch statt sich mir zu nähern glitten ihre Lippen tiefer. Sie versenkte ihre Zunge in meinem Bauchnabel und entlockte mir so ein tiefes Stöhnen. Ihre Hände glitten tiefer und als sie endlich meinen Schaft fest umfasste bäumte ich mich auf.<br />
Als hätte sie meine Gedanken erraten umschlossen plötzlich ihre Lippen meine Eichel und leckten über das empfindliche Fleisch. Als sie begann ihr Hand auf und ab zu bewegen und gleichzeitig stärker an meinem Schaft saugte, schwanden mir die Sinne. Gleich&#8230;Gleich&#8230;.<br />
Kurz bevor ich meinen Höhepunkt erreicht hätte, ließ sie von mir ab.<br />
„Nein, bitte nicht! So grausam kann doch keiner sein!“ flehte ich darum, dass sie mich endlich erlösen möchte.<br />
„Ich will dich in mir spüren.“ Flüsterte sie und ließ jetzt endlich zu, dass ich die Führung übernehmen konnte. Ich wollte sie ebenso verwöhnen, wie sie es eben mit mir getan hatte. Also hielt ich mich zurück und begann das gleiche Spiel, das sie mit mir gespielt hatte. Ihre Haut verströmte wirklich diesen Rosenduft. Ihre Brustwarzen verlockten mich, an ihnen zu saugen und die Höfe mit meiner Zunge zu umspielen. Meine Hand glitt an ihrem Schenkel hinauf und sie öffnete bereitwillig ihre Beine. Feucht und warm nahm sie meinen Finger in sich auf. Oh ja, sie war bereit für mich. Aber noch war die süße Qual für sie nicht annähernd groß genug. Ihre Knospe wartete darauf von meiner Zunge verwöhnt zu werden. Ich roch ihren Duft und leckte langsam über ihr heißes Fleisch, das sich mir entgegenreckte. Ihr Körper erzitterte und ein tiefes Stöhnen entrang sich ihrer Brust. Aber meine Selbstbeherrschung hatte ihre Grenzen. Ich löste mich von ihr und küsste wieder ihre rosigen Lippen. Ihre Geschmack mischte sich mit dem meinen und wirkte betäubender, als jeder Wein. Mit einem einzigen Stoß drang ich tief in sie ein. Eng und heiß umschloss sie mich.<br />
Es war so richtig und es fühlte sich so gut an. Mit heftigen Stößen trieb ich uns weiter der Extase entgegen. Sie öffnete sich weiter, damit sie mich noch tiefer in sich aufnehmen konnte. Unsere Körper waren eins und verschmolzen in einem Rhythmus, der wilder hätte nicht sein können. Heftiger und unkontrollierter wurden meine Bewegungen. Plötzlich krallte sie mir ihre Fingernägel in die Haut und schrie ihre Lust heraus. Mit einem letzten tiefen Stoß verströmte ich mich endlich in ihr.</p>
<p>Langsam kam mein klares Denken wieder durch. Hatte ich das eben wirklich getan? Es war verrückt. Ich kannte nicht mal ihren Namen.<br />
„Joanna, mein Name ist Joanna.“ Flüsterte sie mir ins Ohr. Hatte ich laut gedacht? Nein, hatte ich nicht. Meine Lippen waren verschlossen geblieben.<br />
Ich konnte ihren schnellen Herzschlag an meiner Brust spüren.<br />
Ihre Hände glitten beruhigend meinen Rücken entlang, umschlossen meinen Po und wanderten wieder nach oben. Dieses Streicheln machte mich schläfrig und ich schloss die Augen.<br />
„Danke! Jetzt kann ich wieder in Ruhe schlafen.“ Hörte ich Joanna sagen, bevor ich einen tiefen Schlaf glitt.</p>
<p>Ich erwachte, weil mir kalt war. Meine Hände glitten suchend über das&#8230;..GRAS? Ich setzte mich auf. Mein Kopf brummte. Ich sah mich um. Es war mitten in der Nacht. Die Sterne standen an einem jetzt wolkenlosen Himmel und ich war auf einem Friedhof? Welch ein makaberer Scherz sollte das werden? Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, das Mitternacht knapp vorbei war. Meine Sachen feucht vom Tau. Mein Umhang hing auf einem der Steine. Ich stand auf und ging hinüber und legte ihn mir um. Als mein Blick auf die Inschrift fiel überkam mich ein Frösteln.<br />
-Hier ruht Joanna, meine geliebte Frau, die Liebe nie erfahren hat.-<br />
“Das ist nicht wahr&#8230;.!!“<br />
Ich stolperte einige Schritte rückwärts. Weg hier&#8230;nichts wie weg&#8230;ich hatte zuviel getrunken und wusste nicht mehr, wo ich war.<br />
Ich irrte lange umher, bis ich ein Taxi fand, dass mich nach Hause brachte. Ohne mich lange aufzuhalten schmiss ich meine Sachen auf den Boden und stürzte unter die Dusche. Erst als ich wieder warm war und das Ganze als verrückten Traum einstufen konnte, kam ich wieder heraus und trocknete mich ab. Der Spiegel war beschlagen und während ich ihn trocken rieb, redete ich mit meinem klarer werdenden Spiegelbild.<br />
„Ich muss unbedingt erfahren, was die in den Drink getan haben, dass ich einen solchen Aussetzer habe. So was verrücktes aber auch. Obwohl, der Traum war ja nicht schlecht.“ Aber meine Stimme versagte schier, als ich die Abschürfung auf der Stirn sah. Vorsichtig tastete ich darüber. An dieser Stelle hatte mich der Verschluss an der Kutsche getroffen. Und noch während ich die Stelle betrachtete war mir, als würde ich den Duft von Rosen riechen. Ich ließ das Handtuch sinken und sah um die Ecke des Bades hin zu meinem Bett.<br />
„Guten Abend Schatz&#8230;.“</p>
<p>Es war Halloween&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;die Nacht der lebenden Toten&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
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		<title>Es kommt immer anders als man (n) denkt (2)</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 16:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Es kommt immer anders als man (n) denkt (2): Plötzlich hast Du dich auf den Stuhl gesetzt. Das linke Bein auf der Tischplatte abgestellt. Das rechte auf dem Bett. So bist du mit weitgespreizten Beinen vor mir gesessen und ich konnte Dein nasses Lustzentrum vor mir sehen. Langsam hast Du angefangen Dich selber zu verwöhnen, Dich [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/es-kommt-immer-anders-als-man-n-denkt-2/">Es kommt immer anders als man (n) denkt (2)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt immer anders als man (n) denkt (2): Plötzlich hast Du dich auf den Stuhl gesetzt. Das linke Bein auf der Tischplatte abgestellt. Das rechte auf dem Bett. So bist du mit weitgespreizten Beinen vor mir gesessen und ich konnte Dein nasses Lustzentrum vor mir sehen. Langsam hast Du angefangen Dich selber zu verwöhnen, Dich zu streicheln. An Deinen Brüsten, an den Innenseiten Deiner Schenkel, Dein Lustzentrum, Deine Schamlippen massiert und ich konnte sehen wie Du immer feuchter wurdest. Dein Atem wurde schwerer, Deine Finger glitten langsam in Dein feuchtes Loch. Du hast Dich vor mir selber befriedigt, Dich gestreichelt und langsam wurde aus Deinem Atem ein leichtes Stöhnen. Plötzlich bist Du aufgestanden und hast mir Deine nassen Finger in meinen Mund gesteckt. Oh man, wie gerne hätte ich Dich jetzt selber geleckt und Dein ganzen Saft in mir aufgenommen. Denn Du weißt, dass Lecken meine grösste Leidenschaft ist und dass es für mich praktisch nichts geileres gibt, wenn ich Dich mit meiner Zunge zum Orgasmus bringen kann. Wenn ich Deine Zuckungen in meinem Gesicht spüren kann, wenn ich Deinen Saft aufnehmen kann! Jetzt hast Du Dich vor mich hingekniet und hast angefangen meinen Luststab mit Deiner Zunge und Deinem Mund zu liebkosen. Langsam mit der Zunge über die Eichel gestreichelt und ihn tief in Dein Mund gesteckt. Du hast ihn mit Deinen Händen massiert, meine Eier gekrault und ich spürte, dass Du ihn nicht mehr hergeben wolltest. Ich habe gewimmert, Dich angefleht aufzuhören, da ich mich sonst nicht mehr beherrschen kann. Und genau das wolltest Du ja. Mich kontrollieren und selber bestimmen, wann ich explodiere. Doch noch warst Du nicht fertig mit mir! Abrupt hast Du aufgehört und bist aufgestanden. Wieder und wieder hast Du mich überall gestreichelt und liebkost. Dann hast Du mir Deinen Rücken zugedreht. Dich wiederum vornübergebeugt. Es machte den Anschein, dass Du wolltest, dass ich Dich nun so von Hinten nehmen sollte. Aber diese Rechnung ging wieder nicht auf. Denn alles was Du zugelassen hattest, war, dass Du dein Lustzentrum nur in die Nähe meines Luststabes gebracht hast. Genau so, dass ich Dich damit streicheln konnte. Oder besser Du es ja für mich gemacht hast. Denn ich konnte das ja mit meinen Händen nicht kontrollieren. Also hast Du dich mit meinem Harten langsam an Deinen Schamlippen massiert und immer nur die Spitze ganz langsam ein paar Millimeter eingeführt. Dasselbe Spiel von vorne. Ein Bein auf einem Stuhl, so dass ich gerade mit meinem Luststab auf der Höhe Deiner Lustgrotte war. Wiederum hast Du damit nur Deine Schamlippen massiert und mir dabei mit viel Geilheit in die Augen geschaut. Eigentlich wolltest Du es ja auch, dass ich endlich tief in Dir eindringen konnte. Doch das wollte Dein Spiel nicht zulassen. So hast Du Dich wieder von mir abgewendet, Dich vor mich hingekniet und mich nochmals mit Deiner Zunge, Deinem Mund und Deiner Hände massiert. Und jetzt wolltest Du alles…. <span id="more-7341"></span></p>
<p>Das war also Dein Ziel! Das erste Mal sollte ich kommen, ohne dass wir schon miteinander geschlafen haben. Doch damit nicht genug. Denn gleiches Recht für beide! Langsam hast Du meine Arme runtergeholt, mich aber gleichzeitig ans bett gefesselt. Ich brauchte natürlich ein paar Minuten um meine Batterien wieder zu laden… (grins)! Diese Zeit hast Du genutzt und mich nochmals überall liebkost. Dein Körper hast Du an meinem gerieben und mich massiert. Und plötzlich! Du weißt eben um meine Leidenschaft des Leckens und dass ich das besonders gut kann. Hast Du Dich auf mein Gesicht gesetzt. Meine Hände noch immer gefesselt, hoffnungslos Dir ausgeliefert. Aber diese Situation habe ich natürlich umso mehr genossen. Meine Zunge liebkoste Dich flink an Deinem Lustzentrum. Einmal tief in Deinem feuchten Loch. Dann saugte ich wieder sanft an Deinem Kitzler. Dann hast Du dein Lustzentrum an meiner Zunge auf und ab gerieben und Dich dorthin begeben, wo es für Dich am intensivsten ist. So habe ich Dich geleckt und Dich liebkost. Deine Körper fing an zu beben, Deine Laute immer lauter und schliesslich warst auch Du soweit. Dein Becken zitterte, Deine Lustschreie wurden lauter und Du bist endlich gekommen.</p>
<p>Langsam hast Du meine Fesseln gelöst. Ich habe Dich in meinen Arm genommen. Wir haben uns zärtlich geküsst, gestreichelt und den Augenblick einfach einen Moment lang so genossen. Dass war wohl ein sehr intensives Vorspiel. Aber eben es war nur das Vorspiel.</p>
<p>Denn plötzlich habe ich Dich gepackt und Dich nun am Bett gefesselt. Oh nein, so kommst Du mir natürlich nicht einfach davon….</p>
<p>Da warst Du nun also mir ausgeliefert. Da lagst Du splitternackt vor mir in Deiner ganzen Schönheit. Dein Anblick alleine reichte für mich, dass ich wieder geil wurde und sich bei mir etwas regte. Dieser wunderschöne Körper. Langsam habe ich angefangen Dich zu streicheln, Dich zu küssen. Sanft, zärtlich. Immer habe ich den Blickkontakt zu Dir gehalten. Diese Tiefe wollte ich in dir sehen und spüren. Jetzt hatte ich endlich die Zeit die mitgebrachte Champagnerflasche zu öffnen. Ich nahm einen kleinen Schluck aus der Flasche. Dann fing ich an ihn auf deinem Körper zu tröpfeln. Mit dem prickelnden Nass massierte ich Deine Brüste ein. Auch den Hals an der kleinen Kerbe sollte etwas von diesem kühlen frisch abbekommen. Ich setzte mich auf Dein Becken, führte die Flasche an meinen Mund und nahm einen grossen Schluck. Die Hälfte davon lief mir aber über die Lippen, mein Kinn, über meine Brust, tiefer bis auf Deinen Bauch. Ich rieb mich selber damit ein. Alles was auf deinen Körper floss habe ich dann eingerieben und abgeleckt. Auch Deine intimste Stelle. Wow dieser Duft, Deiner heissen Lustgrotte und der süsse Geschmack des Champagners. Ich streichelte und massierte Dich überall. Als nächstes bin ich wieder aufgestanden, ging in die Küche und habe uns ein paar Eiswürfel geholt. Schliesslich warst Du und Dein Körper so heiss, dass ein bisschen Kühlung nur gut tun konnte. Mit diesen Eisstückchen rieb ich Deine Brüste ein. Deine Brustwarzen standen fest ab und ich konnte sie zugleich mit meinem Mund und meiner Zunge liebkosen. Zärtlich daran saugen. Das Eis wanderte hinauf zu Deinem Hals. Meine Zunge folgte. Es folgte ein langer und intensiver Kuss. Diesmal konnte ich bestimmen wie sehr ich Dich küssen wollte und wieviel ich zulassen wollte. Deine Lippen verlangten mehr. Doch immer und immer wieder hielt ich Inne. Meine Hände streichelten während dem Deine Brüste, Deine Flanken, Beine und natürlich die Innenseite Deiner Schenkel. Wieder hielt ich Inne, denn das Eis wollte tiefer gehen. Ich tröpfelte es alles langsam vom Kopf tiefer, über die Brüste zum Bauchnabel. Natürlich fuhr ich mit dem Eis auch Deine errogenen Zonen ab und langsam näherte ich mich Deinem Lustzentrum. Zwei drei Tropfen liess ich auf Deine Schamlippen fallen. Und mit dem Eis fuhr ich kurz darüber. Du bist zusammengezuckt, vor Kälte, Hitze und Lust. Doch Dein Lustzentrum musste sich noch etwas gedulden. Denn Deine Beine, Deine Knie wollten ja auch noch verwöhnte und gestreichelt werden. So langsam glitt ich dann wieder hoch, spreizte Deine Beine und meine Zunge glitt an den Innenseiten hoch. Mit meiner Zunge fuhr ich nur ganz kurz und sanft über deine Lustzentrum. Nur so, dass Du mich fein spüren konntest. Deine Erregung war deutlich zu sehen und fühlen und ich war zwischenzeitlich auch wieder so erregt… Weiter streichelte ich Dein Lustzentrum mit meinen Fingern, während ich dich küsste. Nun wollte ich, dass du meinen harten Luststabe überall spüren konntest. Ich streichelte mit ihm Deine Flanken, Dein Bauchnabel, spielte mit Deinen Brüsten und kam langsam immer höher. Dein Kopf hast Du nun zur Seite gedreht, so dass ich ihn Dir in den Mund stecken konnte. Deine Zunge spielte wiederum mit meiner Eichel. Du saugtest zärtlich und spieltest mit ihm. Wir beide fanden es geil, dass Du dabei deine Hände nicht einsetzen konntest, sondern ich den Rhythmus bestimmen konnte und Du alles mit Deinem Mund machen musstest. Nun gingen wir in eine 69er Position über. Ich leckte Deine Muschi, fingerte Dich gleichzeitig, während dem Du an meinem harten Schwanz saugtest. Stopp. Jetzt war genug für Dich. Ich spreizte nochmals Deine Beine weit auseinander und fing dich erst jetzt richtig an zu lecken, leidenschaftlich, zärtlich, wild. Deine Nässe und Deine Geilheit gabst Du mir sehr deutlich zu verstehen. Ich leckte Deine Lustgrotte, fing an einen Finger in Dein heisses Zentrum zu stecken und fingerte Dich damit wild. Gleichzeitig leckte ich an Deinem Kitzler, saugte zärtlich daran und meine Finger wurden immer schneller. Zwischenzeitlich hielt ich auf mit dem Lecken und fickte Dich mit meinen Finger und mit dem Daumen massierte ich an Deinem Kitzler. Dein Stöhnen, Deine Laute, Dein Beben machte mich so geil, dass ich Dich nun nicht mehr länger warten lassen wollte. Denn Dein Lustzentrum schreite und verlangte nach meinem harten Luststab. So soll es dann auch geschehen. Ich spreizte Deine Beine und drang tief in Dich ein. Wir schauten uns tief in die Augen und der Rhythmus wurde immer schneller und heftiger. Plötzlich hielt ich Inne. Ich nahm ein Kissen und legte es unter Dein Becken. So konnte ich noch tiefer in Dich eindringen. Deine Beine legte ich auf meine Schulter und so trieben wir es. Mal schneller, mal langsamer. Dann zog ich ihn wieder ganz raus um ihn schnell wieder in Deinem heissen Zentrum zu versorgen. So fickten wir uns. Eine Positionsveränderungen war ja gar nicht gross möglich, da Du noch immer am Bett gefesselt warst. Ich habe mich dann aber noch neben Dir gelegt und bin von der Seite in Dich eingedrungen. Auch so trieben wir es eine zeitlang. Doch zum Schluss wollte ich Dich nochmals von vorne nehmen. Das Kissen wieder unter Deinem Becken, denn so kannst Du mich besonders gut spüren. Ich habe mich über Dir abgestützt und während ich tief in Dich eindrang und wir es heftig uns besorgten, schauten wir uns einfach nur an. Mit der Geilheit in unseren Augen trieben wir uns gegenseitig kurz nacheinander zum Orgasmus.</p>
<p>Erschöpft blieben wir einen Moment aufeinander liegen. Ich befreite Dich von den Fesseln und wieder hielten wir einfach den Augenblick fest. Was folgte? Eine gemeinsam heisse Dusche… Und danach? Weitere heisse und lustvolle Stunden. Diesmal aber ohne Fesseln sondern einfach hemmungslos, zärtlich, wild und verspielt….</p>
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		<title>Sommertage</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 17:38:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Es war wieder einer dieser heißen Sommertage an denen man sich einfach nur ins Freibad legt, die Seele baumeln lässt und nicht wiederstehen kann zu schauen was sich alles an Schönheiten hier herumtummelt. Da hilft es mir doch überhaupt nicht dass ich dann hier liege und lese. Ich musste mir natürlich „Der dunklen Tugend“ von [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/sommertage/">Sommertage</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war wieder einer dieser heißen Sommertage an denen man sich einfach nur ins Freibad legt, die Seele baumeln lässt und nicht wiederstehen kann zu schauen was sich alles an Schönheiten hier herumtummelt. Da hilft es mir doch überhaupt nicht dass ich dann hier liege und lese. Ich musste mir natürlich „Der dunklen Tugend“ von Constance O. Wild mitnehmen. Ich war traurig, aber andersrum auch wieder froh dass ich irgendwann an Ende angelangt bin. Mir lag nämlich gar nichts daran mitten unter diesen vielen Leuten eine Erregung zu bekommen. Ich hatte mich im Griff, hoffe ich mal. Denn irgendwann bin ich tief und fest eingeschlafen. Und das wäre nicht das erste mal gewesen, wenn dann was passiert. Zumindest hat mich schon mal keiner angesprochen. <span id="more-7401"></span><br />
Irgendwann war genug Sonne und Energie getankt und ich machte mich auf den Weg wieder nach Hause. Schnell unterwegs noch ein paar Dinge eingekauft. Zuhause angekommen, wollte ich mich grade daran machen etwas zu kochen. Wieso bimmelt jetzt, nachdem ich hier grübelnd gesessen habe wie ich diesen Druck der in mir sitzt, das Telefon. Es war eine überaus nette weibliche Stimme die höflich fragt ob sie mich heute Abend noch besuchen dürfe. Natürlich darf sie. Mir war ja klar, was sie will. Oder war mir einfach nur klar, dass es das war was ich den ganzen Tag schon im Kopf hab. Ich weiß es nicht, und will es, glaube ich, auch gar nicht wissen.<br />
Wie soll ich um alles in der Welt es jetzt noch schaffen meine Bude auf Vordermann zu bringen. Warum musstest du auch in den letzten Tagen wieder alles liegen lassen. Nun gut, was jetzt noch geht, geht eben noch, und alles andere muss so bleiben wie es ist. Pünktlich zum Essen ist sie da. Wir setzen uns nach draußen auf meinen Balkon, essen und plaudern noch eine kleines Weilchen. Irgendwann nachdem sie sich ein auf diversen Seiten ein paar nette anregende Teile aus Lack und Latex ausgesucht und bestellt hat gehen wir ins Bett.<br />
Jetzt mache ich einen ganz entscheidenden Fehler&#8230;&#8230;Ich will das sie mir meinen Nacken massiert den ich mir am Morgen durch eine kurze schnelle Bewegung verspannt hab. Sie ließt kurz in einem kleinen Buch nach und kommt dann mit der Aussage „Hier steht, das die Massage vom Po beginnend ausgeführt werden soll“. Ich hab dem zugestimmt. Massage nennt sie das? Das erste war ein nicht übermäßig fester Klaps auf den Po. Dem folgten immer und immer mehr. Das zwischenzeitliche Streicheln über meine Po-Backen fühlt sich nicht mehr wie ein Streicheln an, nein, es brennt? Immer wieder kommen Serien von fünf oder sechs schnell aufeinanderfolgenden Schlägen. Jetzt weiß ich wie es ist wenn ich diese Schläge ausführe bis das ihr die Beine schwach werden. Und trotzdem ist der Schmerz kein richtiger Schmerz, sondern ein gutes Gefühl gezeigt zu haben, ich halte es aus, solange du Spaß daran hast mir Schmerzen zuzufügen. Meine Schmerzen im Nacken spüre ich schon lange nicht mehr. Es schien also die richtige Behandlung zu sein. Irgendwann habe ich es gewagt mich wieder umzudrehen, selbst auf die Gefahr hin dass jetzt das ganze Spiel wieder von vorne los geht. Ich hatte Glück&#8230;&#8230;.<br />
Wie angenehm es doch jetzt ist, dass sie meinen Schanz anfasst, ihn mit ihren festen Nippeln immer wieder berührt, dann wieder diese steinhart vorstehenden Knospen an meiner Zunge vorbeibaumeln lässt. Ich würde sie jetzt gerne einfach nur ficken. Aber ich habe wohl, zumindest für den Abend, alles was ich will abgegeben. Also lass ich sie einfach machen. Mal steckt sie meinen Schwanz in ihre Höhle, dann wieder reibt sie nur an ihm vorbei. Als sie mir dann absolutes Verbot erteilt überhaupt irgendwann jetzt zu kommen, ahne ich das es verdammt schwer werden wird dies durchzustehen. Sie kann es natürlich nicht lassen sich meinen Schwanz in die Hand zu nehmen und versuchen mich doch zu abspritzen zu bekommen. Sie macht es mit einer gnadenlosen Intensität und rät mir zwischendurch immer wieder keinen Fehler zu machen. Ich weiß dass es um einiges härter wird, wenn ich jetzt abspritze. Ich versuche einfach immer wieder andere Gedanken in meinen Kopf zu bekommen, einfach ignorieren was sie da macht. Sie merkt das natürlich und fragt mich warum ich nicht so richtig geil werde. Ich soll so scharf auf sie werden wie noch nie. Wie um alles in der Welt kann ich das machen? Alles unterdrücken und gleichzeitig soll ich Rattenscharf auf sie sein? Ich versuche alles zu geben, und muss feststellen dass dies schlimmer auszuhalten ist, wie die ganzen Schläge die ich vorher bekommen hab. Ich weiß dass sie sich gleich auf mich draufsetzen wird, und das nur um dass mir dieser kleine Fehler passiert doch noch zu kommen bevor sie es erlaubt. Sie verwöhnt mich wieder für einen Moment mit ihrem Mund, um mir dann wieder ihre Knospen über mein Gesicht zu balancieren. Sie bewegt dabei ihre Perle langsam an meinem Schwanz rauf und runter, wobei ihre vielleicht einen Tag alten, kurzen Haarstoppel mich derart reizen dass ich mich mit aller Gewalt am Metallrahmen des Bettes festhalten muss. Sie führt ihn in ihre Grotte ein, bewegt sich ein paar mal rauf und runter, steigt von mir ab und setzt sich wieder auf mich drauf. Dabei dreht sie mir dieses Mal den Rücken zu. Ich kann nur noch sagen, dass ich jetzt permanent von ihr gefickt werde. Und trotz allem kann ich zu keinem Zeitpunkt vergessen dass ich meinen Saft jetzt nicht in sie hineinspritzen darf, weil ich mir sicher bin, dass sie mich dann wirklich foltern würde.</p>
<p>Doch auch das ist nichts anderes als eine Folter!</p>
<p>Wie sollte ich das jemandem erklären können?</p>
<p>Ich werde von dieser Frau verwöhnt mit ihrem Mund,<br />
ihre Finger verirren sich immer wieder in meinem Anus,<br />
ihre Hände versuchen meinen Schwanz zum abspritzen zu bekommen,<br />
ihre steinharten Nippel erregen mich, dass ich fast wahnsinnig werde,<br />
ihre Perle kann von meinem Schwanz nicht loslassen.</p>
<p>Und es ist doch eine Folter, auch wenn es „nur“ eine ist die sich bei mir im Kopf abspielt. Es ist ein megageiles Gefühl, doch ich muss es unterdrücken. Ich würde gerne kommen, doch mein Kopf sagt mir „NEIN“. Ich kann und darf meinen Körper nicht gehen lassen&#8230;&#8230;.</p>
<p>Jetzt dreht sie sich weg und erlaubt mir sie zu ficken. Eine Erleichterung und ein kleines Siegesgefühl überkommen mich. Ich richte mich auf, lege ihre Beine auf meine Schultern und dringe ganz tief in sie ein. Ich soll jetzt mit ihr zusammen kommen. Nur jetzt wo ich darf, ist wieder alles ganz anders. Ich bin in ihr drin, und habe wieder alles unter meiner Kontrolle. Lange stoße ich immer und immer wieder in sie rein, drehe sie um und nehme sie von hinten. Jetzt endlich bin ich soweit, spritze ihr meinen Saft in ihre Grotte und falle fast ohnmächtig um&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>Heute haben wir die unbeabsichtigt die Rollen getauscht. Ich hab das dieses mal empfunden wie noch nie vorher. Ich war beeindruckt wie einen die devote Rolle ausfüllen kann&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
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		<title>Blaues Zimmer (1)</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 17:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blaues zimmer]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Blaues Zimmer (1) Es ist einer dieser lauen Sommernachmittage. Da es angenehm warm ist, fast schon zu warm um bekleidet in der Wohnung umher zu düsen, hast du dich bis auf diese schönen weissen, fast durchsichtigen Panties und dem dazu passenden Unterhemd ausgezogen. Gelangweilt sitzt du auf dem Fenstersims und machst es dir gemütlich. Dein Blick [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/blaues-zimmer-1/">Blaues Zimmer (1)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blaues Zimmer (1) Es ist einer dieser lauen Sommernachmittage. Da es angenehm warm ist, fast schon zu warm um bekleidet in der Wohnung umher zu düsen, hast du dich bis auf diese schönen weissen, fast durchsichtigen Panties und dem dazu passenden Unterhemd ausgezogen. Gelangweilt sitzt du auf dem Fenstersims und machst es dir gemütlich. Dein Blick wandert auf die Strasse. Du beobachtest die Leute, die da die Strasse auf und ablaufen. Einige gestresst mit dem Blick auf den Boden fixiert. Andere schon fast träumend durch die Gegend schleichend. Da sitzt du also in Gedanken versunken auf diesem Fenstersims. Dein Blick auch leicht verträumt. Du realisierst deine Gedanken gar nicht! Es ist einfach eine wohlige Leere in dir, gedankenlos vor dich hinträumend. <span id="more-7393"></span></p>
<div id="attachment_6964" class="wp-caption alignright" style="width: 471px"><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-36.jpg"><img class=" wp-image-6964 " title="Blaues Zimmer " src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-36.jpg" alt="erotikgeschichten online kostenlos 36 Blaues Zimmer (1)" width="461" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Blaues Zimmer</p></div>
<p>le. Ganz unbewusst beginnst du deinen Bauch zu streicheln, fährst über deine Beine, streichelst dich an den Lenden…. Ganz sanft, zärtlich! Eigentlich ist dir gar nicht bewusst was du da gerade tust oder besser was du gerade empfindest. Du siehst den Vögeln zu, lässt deinen Körper an der Sonne etwas erwärmen. Deine Sinne sind erregt und deine Wahrnehmung versinkt immer wieder in diesen gedankenlosen Träumen. Zugleich nimmst du aber irgendwie alles wahr, was draussen passiert. Freust dich über Dinge die du beobachten kannst und bist zeitgleich wieder in deinen Träumen verschwunden. Deine Hand fährt währenddem den Sliprändern entlang. Du streckst dich etwas. Ganz unbewusst spreizt du deine Beine etwas auseinander. Deine Hand fährt weiter den Slip entlang. Wiederum streichelst du deinen Bauch, gleitest mit der Hand langsam unter dein weisses Unterhemd. Deine Berührungen sind ganz sanft, zärtlich und nur die Fingerkuppen fahren über deinen Bauch, den Bauchnabel und die Beine. Du merkst gar nicht bewusst wie heiss dir zwischen deinen Beinen wird. Wie dich die Berührungen erregen, da du doch eigentlich sehr weit von dir entfernt bist… ganz verträumt. Du hast auch nicht bemerkt, dass ich zwischenzeitlich nach Hause gekommen bin. Dass ich dich schon eine Weile beobachte, wie du dich streichelst und ganz gespannt dir zuschaue, was du da machst. Ich stehe in der Türe. Es ist nur ein Spalt offen und ich habe aber genügend Einsicht, dass ich dich unbemerkt beobachten kann.</p>
<p>Der Fenstersims ist von der Sonne erwärmt. Ganz unbewusst stehst du mit einem Bein auf dem Boden ab. Das andere noch immer auf dem Sims abgestellt. Deine Muschi liegt so genau über der Kante des Fenstersimses. Du beginnst dich langsam an der Kante auf und ab zu bewegen, so dass sich deine Muschi durch den Slip am warmen Sims reibt. Ohne es wirklich zu realisieren geniesst du einfach dieses Gefühl, diese Reibung zwischen deinen Beinen. Ganz langsam auf und ab und dein verträumter Blick aus dem Fenster… Deine Erregung kann ich mittlerweile in deinem Gesicht erkennen, obwohl du dir sie selber noch gar nicht wirklich bewusst bist. Wieder setzt du dich auf den Fenstersims. Deine Beine nun etwas weiter gespreizt. Deine Hand wandert jetzt langsam in deinen Slip und du fährst im Slip ganz unbewusst an den Aussenseiten deiner Schamlippen auf und ab. Nur mit den Fingerspitzen. Immer wieder spielst du mit dem Slip, als ob du ihn ausziehen möchtest. Du drückst dich gegen die Wand lehnst etwas mehr zurück und deine Finger werden in deinem Slip fordernder. Deine Augen hast du mittlerweile geschlossen… Eine ganze Weile spielst und verwöhnst du dich so. Plötzlich rutscht ein Träger von deinem Unterhemd von der Schulter und legt deine rechte Brust frei. Dies reist dich abprubt aus den Träumen. Denn es könnte ja sein, dass jemand von der Strasse das gesehen hat. Etwas erschrocken wird dir bewusst, was du da genau eigentlich machst und wie heiss du zwischenzeitlich geworden bist. Deine Finger sind von deinem Muschisaft schon ganz feucht. Dein Nippel steht hart und erregt von deiner Brust ab und du spürst das Pochen und die Hitze in dir. Gleichzeitig im Bewusstsein, dass dich vielleicht jemand von der Strasse beobachtet hat macht es dich noch geiler und durch die Berührungen und das Verwöhnen kannst du nun vollends die Finger nicht mehr von dir lassen. Du spürst die Hitze auf deiner Haut, in deinem Körper. Das Blut, das durch die Venen fliesst. Dein Herz und der Puls die ganz angeregt pochen und pulsieren.. Du bleibst auf dem Fenstersims sitzen. Deine rechte Hand noch immer in deinem Slip beginnt nun deine Muschi etwas fordernder zu reiben. Deine Finger fahren sanft vom Ansatz durch deine Muschi nach oben bis zur Klit. Die Nässe an deinen Finger verreibst du an deinen leicht angeschwollen Schamlippen. Gleichzeitig saugst du am linken Zeigefinger und fährst danach mit der ganzen Hand über dein Gesicht. Deine Augen geschlossen, über deinen Hals tiefer zu deiner freigelegten, erregten und sehr schön wohlgeformten Brust. Du beginnst dich zu massieren, streicheln, drückst deinen harten Nippel, zwirbelst ihn. Und immer wieder machst du deine Finger nass um deinen harten Nippel damit zu verwöhnen. Deine Hand in deinem Slip wird immer unkontrollierter. Du suchst deine Klit, reibst deine Muschi kreisend, tätschelst sie und presst deine Finger gegen dein nasses und angeschwollenes Lustzentrum. Mittlerweile hast du mit der linken Hand die linke Brust freigelegt und deine Hand wandert und verwöhnt auch diese sehr ausführlich. Immer wieder knetest du sie, massierst und streichelst deine Brüste dann wieder ganz zärtlich und fein. Du bist so in Fahrt gekommen und in deiner Lust vertieft, dass du nicht bemerkt hast, dass ich die Türe aufgestossen habe. Zwischenzeitlich habe ich angefangen meinen erregten Schwanz über die Hose zu streicheln und verwöhnen. Mein T-Shirt habe ich schon ausgezogen und verwöhne auch meine harten Nippel mit dem anderen Finger</p>
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		<title>Dein Name Fotze</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 17:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fickgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Fotze]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dein Name Fotze:Ich liege auf dem Sofa, Norah Jones beflügelt mich zum Träumen wie schon unzählige male vorher. Die Katze schnurrt mir verliebt ins Ohr. Ich weiß, ER wird anrufen. Dennoch sprengt das schrille Klingeln des Telefons die Katze und die Katze hoch. Ich nehme den Hörer ab, sage kein Wort. „FOTZE! Das ist ab jetzt dein Name. [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/dein-name-fotze/">Dein Name Fotze</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dein Name Fotze:Ich liege auf dem Sofa, Norah Jones beflügelt mich zum Träumen wie schon unzählige male vorher. Die Katze schnurrt mir verliebt ins Ohr. Ich weiß, ER wird anrufen. Dennoch sprengt das schrille Klingeln des Telefons die Katze und die Katze hoch. Ich nehme den Hörer ab, sage kein Wort. „FOTZE! Das ist ab jetzt dein Name. Ich will, daß du dich selbst auch so nennst. Hör mir zu, Fotze: Du kannst erwarten, daß ich Dich benutze. Mit dir den Boden wische. Daß mir scheißegal ist, was du gerne hättest. Deine Bedürfnisse zählen nicht weil du nichts bist. Du Fotze hast keinerlei Rechte, während du mit mir zusammen bist. Erwartungen kannst du jetzt sofort knicken. Ich werde dich niemals lieben. Zuneigung gehört zu meinen Tabu´s. Ich will dich quälen und in den Dreck ziehen. Ich will deine Löcher benutzen oder auch nicht. Ich will dich als verdammten Sameneimer benutzen, falls du mir dafür nicht zu schäbig bist. Ich kann auch ins Klo wichsen. Wäre auch kein Unterschied!<span id="more-7389"></span></p>
<p>Es gibt nur ja oder nein. Falls ja, mach dich auf den Weg. Sofort. Falls nein ist es mir scheißegal. Drecksfotzen wie dich gibt es überall.“ <!--more--></p>
<p>KLICK</p>
<p>Keine Gelegenheit für Wiederworte oder Zustimmung. Statt dessen Gänsehaut.</p>
<p>Warum lasse ich mich so behandeln? Weil ich es so brauche?</p>
<p>Geschlagene 20 Minuten lässt er mich vor seiner Türe stehen, nachdem ich geklingelt habe. Ab und an höre ich ein Geräusch. Die Spionlinse verdunkelt sich. Er betrachtet mich in meiner Verlorenheit. „Arschloch“ denke ich und wende mich der Treppe zu. Da wird die Tür aufgerissen.</p>
<p>„Hier her du Sau!“ Er packt mich an den Haaren und zieht mich in die Wohnung. In der Küche reisst er mir die Kleider vom Leib (die ich doch so sorgfältig ausgewählt hatte) und knallt mir eine saftige Ohrfeige ins Gesicht, die mich unter den Tisch befördert. Ich wage nicht zu weinen.</p>
<p>„Komm her! Hol ein Glas, du Fotze!“</p>
<p>Ich krieche unter dem Tisch hervor und suche ein Glas.</p>
<p>„Knie dich vor mich!“</p>
<p>Sein Urin füllt das Glas bis zum Rand. „Stell es auf den Tisch. Wenn du tröpfelst kannst du gleich wieder gehen. Ein Fehler heute abend und du Sau säufst das Glas aus!“</p>
<p>Vorsichtig stelle ich das Glas ab und knie wie verlangt wieder vor ihm. Mein Blick hebt sich und ich sehe in seine kalten Augen. Sekundenlang fixiert er mich.<br />
„Habe ich dir Fotze erlaubt, mich anzusehen?“</p>
<p>Er hebt seine rechte Hand und knallt mir bunte Blitze in mein inneres Auge. Wieder fliege ich. In die andere Ecke.<br />
„Sau, komm her! Same mich ab!“</p>
<p>Wieder kniend mit verschlossenen Augen öffne ich meinen Mund. Er packt meine Haare und fickt mein Gesicht. Nicht zärtlich. Nicht darauf hoffend, daß ich lecken oder saugen möge. Seine Eichel umspiele. Nein. Er will nur ein Loch. Eines welches sich nur von mir durch das einer Gummipuppe unterscheidet, dass mir Demütigungen nahe gehen.</p>
<p>Er reisst seinen Schwanz aus meinem Fotzenmaul und spritzt auf den Boden.</p>
<p>„Auflecken!“</p>
<p>Der schnell erkaltete Saft schmeckt eklig.</p>
<p>Er inspiziert den Boden und findet noch einige kleine Spritzer.<br />
„Du bist nicht nur dämlich, sondern auch unreinlich! Während ich dir Sau deine Strafe zukommen lasse, wirst du den Boden noch mal sauber lecken!“</p>
<p>Der erste Gertenhieb ist sehr hart. Er treibt mir die Tränen in die Augen, aber ich wimmere nicht. Ich lecke gehorsam über den Boden.</p>
<p>Was folgt, sind 10 wohlplazierte Hiebe. Links, rechts, mittig, abwechselnd. Ich kann meine Schreie und die Tränen nicht zurückhalten. Ich lecke immer weiter. Inzwischen nur noch Tränen. Ich hasse ihn.</p>
<p>Aber ich werde auch immer geiler. Der Schmerz löst Nässe sowohl in meinen Augen als auch in meiner Mumu aus.<br />
Grob stößt er zwei Finger in mich und zieht mich daran hoch.</p>
<p>Er spreizt die Finger provokant und zieht mich hinter sich her, die Wendeltreppe hinauf. Mein Gemütszustand ist ihm egal. Er fesselt mich an den Balken. Da sehe ich das Mädchen auf der Couch. Sie ist jung, nackt, schön und makellos.</p>
<p>Beide lächeln mich an während sie sich streicheln. Sie nimmt seinen Schwanz in den Mund und ihr Blick sagt: „Na….dein Name ist doch Fotze, richtig? Hast Du ihn jemals so vollendet geblasen wie ich?“ Sie umschließt meinen geliebten Schwanz mit ihren Lippen. Die Minuten dehnen sich zu Stunden aus in meinem Empfinden. Er nimmt sie in die Arme und lässt sie auf sich reiten. Beide sehen mich an dabei. „Fotze. Das mache ich mit einer Frau. Und mit dir mache ich was eine Sau verdient!“</p>
<p>Ich will gefickt werden. Aber alles was ich bekomme ist diese seltsame Show. Während er sie aufspiesst sieht er mich an. Lächelt. Weil er weiß, wie ich leide. Mein Leiden ist alles, was er von mir will. Ich kämpfe mit den Tränen. Ich will weg von hier. Ich kann diese Demütigung nicht mehr ertragen.</p>
<p>Ich muss pinkeln und sage es ihm. Lakonisch erwiedert er “Deswegen störst Du mich beim Fick? Piss doch, du Fotze. Musst es sowieso selber saubermachen! Meiner Putzfrau kann ich Fotzenpisse wie deine nicht zumuten!“</p>
<p>Es dauert einige Sekunden, bis ich mich soweit entspanne, es einfach heraussprudeln zu lassen. Das Geplätschere lockt Barbie an und sie hält ihre Hand in den Strahl.</p>
<p>Dämlich kichernd reibt sie mit der bepissten Hand über mein Gesicht. Ich würde ihr am liebsten die Leber rausreissen!!!</p>
<p>Du sitzt auf der Couch und beobachtest jede meiner Regungen.</p>
<p>„Sandra, geh jetzt. Sofort!“</p>
<p>Und wir sind alleine. „Du hast tapfer durchgehalten. So habe ich es von Dir erwartet.„</p>
<p>Du löst meine Fesseln und führst mich zur Couch. Du willst keinen Ton hören und presst Deine Hand auf meinen Mund. Die andere Hand stützt sich auf meinen Brustkorb und presst mir den Atem heraus. Du dringst in mich ein und fickst mich so hart, wie ich es mir gewünscht habe. Irgendwann kündigen sich unsere Orgasmen gemeinsam an. Wir lieben und leben und lachen und Sau wird zur Frau und Despot wird zum Mann. Schwitzend und lächelnd schlafen wir ein.</p>
<p>Am Morgen werde wohl nur ich erwachen, weil ich Dir das Leben und die Macht über mich nehmen werde.</p>
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		<title>Lächeln (1)</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 17:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lächeln]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Noch nie zuvor hatte ich dich gesehen. Zusammen mit vielen Kolleginnen und Kollegen feierten wir die Pensionierung vom „Musiker“, wie wir ihn nannten. Ich war erst etwas später dazu gekommen, die Fete war schon im vollen Gange. Wir sind nur eine kleine regionale Niederlassung eines großen Konzerns und so kannte jeder jeden. Es waren ausnahmslos nette [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/lacheln-1/">Lächeln (1)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch nie zuvor hatte ich dich gesehen. Zusammen mit vielen Kolleginnen und Kollegen feierten wir die Pensionierung vom „Musiker“, wie wir ihn nannten. Ich war erst etwas später dazu gekommen, die Fete war schon im vollen Gange. Wir sind nur eine kleine regionale Niederlassung eines großen Konzerns und so kannte jeder jeden. Es waren ausnahmslos nette Kollegen. Die Wiedersehensfreude war groß und es wurde viel gelacht, geschwatzt, berichtet&#8230;..Nachdem ich meinen Hunger am Buffet gestillt hatte, mischte ich mich auch „unters Volk“. An mehreren Tischen hatte ich mich teilweise köstlich über die „alten Geschichten“ amüsiert.Irgendwann stellte ich fest, dass in der fröhlichen Runde jemand saß, den ich nicht kannte: Du! Ich habe dich unter der Rubrik „Tochter eines längst pensionierten Kollegen“ eingeordnet, da du scheinbar auch viele der Anwesenden kanntest. Durch reges Kommen und Gehen saßen wir uns irgendwann über Eck an einem Tisch gegenüber. Dies war übrigens nicht von mir geplant oder eingefädelt gewesen. Durch die neue Sitzordnung konnte ich mich an dem laben, das mir schon von Weitem aufgefallen war: Dein Lächeln!<span id="more-7384"></span><br />
Deine dunklen Haare tanzten wild bei jedem Lachen. Was aber viel schöner anzusehen war, waren deine Augen. Dunkel, geheimnisvoll und doch voller guter Laune. Dein Lächeln übertrug sich jedes Mal auf deine Augen und sie verströmten eine unglaubliche Fröhlichkeit. Als du zwischendurch mal das Buffet plündern gingst, konnte ich „den Rest“ von dir genauer betrachten.<br />
Du trugst eine Jeansjacke und eine schwarze Bluse, die über deinem knappen Jeansröckchen immer mal wieder zarte Haut durchscheinen ließ. Die Bluse war schon die ganze Zeit ziemlich weit aufgeknöpft, so dass ich die Andeutungen deiner wunderschönen Brüste genießen konnte. Auf deinem Weg zum Buffet wanderte mein Blick tiefer. Dunkle Strümpfe (halterlos, wie ich später feststellen sollte) gingen in dunkelviolette Wildlederstiefel über. Das Gesamtbild von dir war lässig, humorvoll, aufregend, leicht provozierend.<br />
Du hattest dich wieder zu mir gesetzt und das große Schnacken in großer Runde ging weiter. Das eine oder andere Gespräch zu zweit führten wir auch, aber insgesamt waren wir in die Tischrunde integriert.<br />
Ich glaube, so richtig konzentriert auf die Gespräche war ich schon lange nicht mehr. Jedes Mal, wenn mich dein Lächeln traf, stieg eine wohlige Wärme in mir auf und ich spürte Schmetterlinge im Bauch. Ich hoffte, du würdest es nicht bemerken, denn ich wäre mir schäbig vorgekommen, vor versammelter Mannschaft die Tochter eines Ex-Kollegen anzubaggern.<br />
Mit fortschreitender Zeit meldeten sich die vielen Getränke bei mir und ich entschuldigte mich für einen Gang in die „Kachelausstellung“. Die eigentlichen Toilettenräume waren durch einen Gang mit geschlossener Tür vom großen Saal abgetrennt. Beim Suchen der richtigen Tür stieß ich auf eine Baustelle und musste umdrehen, weil scheinbar eine andere Tür für die Herren bestimmt war. Dabei bemerkte ich, dass Du auch durch die Saaltür in die gleiche Richtung unterwegs warst.</p>
<p>Unsere lächelnden Blicke trafen sich und –schwupps- war ich abgebogen zu den „Örtlichkeiten“. Nun stellte ich fest, dass durch die Bauarbeiten nur jeweils eine Toilettenkabine für Weiblein und Männlein zur Verfügung stand und diese direkt nebeneinander lagen. Noch während ich die Kabinentür hinter mir schloss, hörte ich dich in den Raum hereinkommen. Mir war klar, dass wir beide voneinander jedes noch so kleine Geräusch hören würden, denn es war relativ still in den Toilettenräumen. Durch den langen Gang und die separate Tür wurde der Lärm der Feier wirkungsvoll dorthin verbannt, wo er hingehörte. „Klack“, hatte ich den Toilettendeckel hochgeklappt. Ich gab mir Mühe, dass mein Gürtel beim Öffnen ordentlich klapperte und der Reißverschluss schön laut ratschte. Während ich es mir dann gemütlich machte, hörte ich, wie du nebenan ein Liedchen summtest. Hörte sich niedlich an!<br />
Auf den Mund gefallen war ich noch nie, also sprach ich dich durch die Wand hindurch an: „Und ich dachte immer, nur Jungs würden auf der Toilette und unter der Dusche singen!“ Das Echo im Kachelraum schwang kurz nach. In deiner ebenfalls wenig schüchternen und fröhlichen Art kam Deine Antwort: „Wie soll ich denn sonst die Leute durch Wände hindurch wissen lassen, dass es mir gut geht?“ „Dir geht es also gerade gut?“ , fragte ich. Dabei zog ich das letzte Wort absichtlich etwas in die Länge. Ein fröhliches und provozierend langes „jaaaaahh“ von dir war die Antwort. Ich konnte dein Lächeln hören&#8230; Gut, dass ich mein Geschäft schon erledigt hatte, denn jetzt begann der Bluthochdruck in meinem Schwanz jedes „Geschäft“ wirksam zu verhindern. „Dir geht es also gut“, dachte ich. Hmmmm, ich hörte keine Geräusche von dir, scheinbar saßest du auch schon in gemütlicher Position. Ich konnte mich nicht erinnern, Ausziehgeräusche von Dir gehört zu haben. Frech wie ich war, beschloss ich, dass das näher untersucht werden musste.<br />
„Sach maaal, viel zu hören war ja hier noch nicht von dir. Hattest du überhaupt ein Höschen an?“ Mein Herz pochte wie ein Schiffsdiesel! Wie würde deine Reaktion sein? Es war ein ziemlicher Vorstoß von mir und ich rechnete damit, dass es jetzt richtig Ärger gab. Die Sekunden der Ruhe kamen mir endlos vor! Deine Antwort kam zuckersüß: „Warum kommst Du nicht rüber und schaust nach?“ Ich kann mich nicht erinnern, jemals solch einen Blutschub im Schwanz gespürt zu haben! Mann, war der hart! Geistesgegenwärtig verpackte ich diese Situation in die nächste unmissverständliche Nachricht: „Kannst Du mir mal erklären, wie ich jetzt meine Hose wieder zu bekommen soll?“ „Ist nicht schlimm, wenn du es nicht schaffst&#8230;“ , hörte ich von dir postwendend. Beim Anziehen gab ich mir besondere Mühe, dich möglichst viele Geräusche meiner Kleidung hören zu lassen. Fertig angezogen, und schon stand ich vor deiner Kabinentür. Mit meinem Herzschlag hätte ich ohne Probleme an die Tür klopfen können. Ich nahm aber meinen Zeigefinger. „Es ist offen&#8230;“ , hörte ich dich flüstern.</p>
<p>Was für ein Bild! Ein aufregendes, sexy, wild machendes Bild! Du sitzt vor mir und lächelst mich betont unschuldig von unten an. Deinen Rock hast Du hochgeschoben, Deine Beine weit gespreizt, so dass mich nicht nur Du selbst, sondern auch eine samtig rasierte Muschi und die scharfen, halterlosen Strümpfe anlächeln. Aber kein Höschen! Während du mit einer Hand langsam die Kabinentür verschließt, höre ich wie aus einer anderen Welt deine Frage. „Gefällt dir, was du siehst?“ Als Antwort beuge ich mich langsam zu dir herunter, nehme dein Gesicht zärtlich in meine Hände und berühre mit meinen Lippen kaum merklich die deinen.<br />
Sie öffnen sich sofort, meine Lippen nehmen die Bewegung auf, ich sauge an dir, unsere Zungen finden sich und tasten sich zunächst vorsichtig ab. Welch süßer Geschmack! Mit einem „smmack“ löse ich mich von dir, bleibe mit meinem Gesicht jedoch direkt vor deinem. Dein fröhliches Lächeln hat sich in ein verschärftes, aufforderndes Lächeln verwandelt. „Darf ich dich noch einmal schmecken?“, frage ich. Und noch bevor du antworten kannst, saugen sich unsere Lippen wieder ineinander. Unsere Zungen sind nun nicht mehr schüchtern und das zärtlich-wilde Schmatzen hallt von den Wänden wieder. Ich liebe lange feuchte wilde Zungenküsse!<br />
Irgendwann richte ich mich wieder auf und zwangsläufig fällt dein Blick auf die Beule in meiner Hose. „Und? War es schwierig, alles wieder zu verpacken?“, fragst du, während deine Hand über meine gespannte Hose streichelt. „Warum kommst du nicht rüber und schaust nach?“, kann ich mir mit breitem Grinsen die schnippische Antwort nicht verkneifen.<br />
Du stehst kurz auf, um den Toilettendeckel zu schließen. Deine Hand unterbricht jedoch nicht die zärtliche Massage durch meine Hose hindurch. Verführerisch langsam setzt du dich wieder und dein niedliches Gesicht ist jetzt ganz dicht vor meiner Hose. Jetzt beginnst du, meiner Aufforderung nachzukommen und öffnest langsam erst den Gürtel, dann den Knopf und schließlich extra langsam den Reißverschluss. Du schälst mich aus meinem Beinkleid und mit einem verschmitzten Grinsen musterst du meinen (zum Bersten gespannten) schwarzen Satin-Slip. „Ist es denn so etwas besser?“ fragst Du mitleidig. Jetzt massierst du meinen Schwanz durch den dünnen Stoff des Slips. Ich kann die Wärme deiner Hand spüren und es tut gut! „Ja, ein bisschen schon“, sage ich künstlich gequält. „Na dann will ich doch mal sehen, was ich dir noch Gutes tun kann“, sagst du und befreist meinen Harten aus dem letzten Textil. Er springt dir entgegen und endlich spüre ich deine Hand direkt an meinem Fleisch. Mit wissenden Fingern massierst du mich, ein verliebtes Lächeln auf den Lippen betrachtest du mein empfindsames Stück. Deine Hand umfasst jetzt den Schaft während du mit der Zunge um die Eichel fährst und sie schlüpfrig machst. Deine Lippen schließen sich um meinen Schwanz und</p>
<div id="attachment_7206" class="wp-caption alignright" style="width: 330px"><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-278.jpg"><img class=" wp-image-7206 " title="Lächeln" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-278.jpg" alt="erotikgeschichten online kostenlos 278 Lächeln (1)" width="320" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Lächeln</p></div>
<p>Ich spüre deine Zunge an der Unterseite; die Feuchte, das Schmatzen, die Bewegungen deines Kopfes machen mich wahnsinnig. Ich lehne an der Kabinenwand und schaue deinem süßen Treiben zu. Du schaust zu mir auf, während deine Zunge über die gesamte Länge schleckt und nimmst nun deine zweite Hand, um meine Sack leicht zu streicheln und zu kneten. Ich glaube ich platze! Mein Atem geht immer schneller, ebenso deine Bewegungen. Spürst du, wie sich mein Sack leicht zusammenzieht? Es ist nicht mehr weit! Ich spüre ein Zittern im Unterleib, das einen heftigen Höhepunkt ankündigt. PENG!!! , fliegt die Toilettenraumtür auf und ein offenbar ziemlich angepichelter Kollege versucht, die richtige Toilette zu finden. Vor Schreck habe ich mich mit einem feuchten „Plöpp“ von dir zurückgezogen. Meine Augen sind weit aufgerissen und wie ein Biathlet versuche ich, meinen Atem unter Kontrolle zu bekommen.</p>
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		<title>Urlaub</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jun 2013 17:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Urlaub mal anders: Nur zu gerne erinnere ich mich an unseren letzten Sommerurlaub zurück. Wir fuhren an diesen See ganz in der Nähe. Der Strand war voller Menschen. Der See angenehm warm und das Wasser sehr klar. Wir haben uns gegenseitig eingecremt. Du hattest diesen Bikini an… ein sexy Ding! Nur schon das einschmieren hat [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/urlaub/">Urlaub</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urlaub mal anders:</p>
<div>Nur zu gerne erinnere ich mich an unseren letzten Sommerurlaub zurück. Wir fuhren an diesen See ganz in der Nähe. Der Strand war voller Menschen. Der See angenehm warm und das Wasser sehr klar. Wir haben uns gegenseitig eingecremt. Du hattest diesen Bikini an… ein sexy Ding! Nur schon das einschmieren hat mich schön spitz gemacht. Denn wir haben uns immer gegenseitig eingecremt und zwar von Kopf bis Fuss. Überall und alles! Provozieren hat eben auch seinen Reiz! Nach einem ausgedehnten Sonnenbad und ein paar heissen Blicken entschlossen wir uns für eine Abkühlung im See!<span id="more-7381"></span></p>
<p>Wir sind etwas hinaus geschwommen, haben gealbert! Uns gegenseitig getaucht, gelacht und uns amüsiert, auf dieser Sandbank wo wir im Wasser gelandet sind. Nicht zu tief und doch gerade so, dass wir im Wasser unser Spiel spielen konnten. Wir waren so ca. 30 m vom Strand entfernt. Die nächsten „Schwimmer“ waren auch schon ein gutes Stück von uns entfernt. Plötzlich hast du mehr oder weniger auf mir gesessen und mich umarmt. Wir sind einen Moment lang so auf- und abgewippt. Ich wusste nicht wie mir geschah, denn plötzlich hattest du deine Hand in meiner Badehose und angefangen meinen Schwanz zu streicheln und wichsen. Dabei hast du mir tief in die Augen geschaut. Es folgte ein leidenschaftlicher Kuss, während du meinen Harten unter Wasser bearbeitet hast. Schon bald waren meine störenden Boxershorts weg und auch ich habe jetzt deinen Slip zur Seite geschoben und sofort damit begonnen deine Muschi zu massieren. Deine Schamlippen zu reiben und</p>
<div id="attachment_7100" class="wp-caption alignright" style="width: 352px"><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-172.jpg"><img class=" wp-image-7100 " title="Urlaub  Erotikgeschichten Online" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-172.jpg" alt="erotikgeschichten online kostenlos 172 Urlaub" width="342" height="482" /></a><p class="wp-caption-text">Urlaub Erotikgeschichten Online</p></div>
<p>deinen Kitzler zu verwöhnen. Wir fingerten so wild aneinander. Meine Finger verschwanden in deiner Muschi und ich fing an dich zu ficken. Zum glück war da noch ein Stein. An den ich mich halb anlehnen und absitzen konnte. so hatten wir einen Halt. Ohne gross weiter zu zögern hast du dich jetzt auf meinen harten Schwanz gesetzt und langsam bohrte sich mein Luststab in deine Muschi. Wir fickten uns langsam und mit den Wellenbewegungen und die Menschen am Strand waren Zuschauer dieses Spiels ohne dass sie wussten was da gerade mit uns passierte. Der Gedanke, dass sie sich bei unserem Anblick nicht im klaren waren ob und was da jetzt genau abgeht war heiss und antörnend. Während wir uns fickten, küssten wir uns leidenschaftlich und schauten uns abwechselnd immer wieder in die Augen. Es ist so erregend wie du mir deine Geilheit und Lust mit deinem Blick und deinen Gesichtszügen zeigst. Es ist antörnend zu sehen wie dein Blick mir verrät, wie gerne du von mir gefickt wirst und wie du mir mit lüsternen Blick in den Augen sagst: „Komm fick mich durch! Fick mich, fick mich! härter“! Mit diesen Worten hattest du mich in der Hand, dazu deine fordernde Bewegungen auf mir. Ich war dir ausgeliefert und du wolltest mich zum explodieren bringen. Ich konnte gar nicht anders, weil du mich dazu getrieben hast und so entlud ich stossweise und explosiv mein Sperma in deine Lustgrotte. Dabei zitterte ich am ganzen Körper vor Erregung und auch dem kühlen Nass auf unserer Haut. Kurz haben wir innegehalten… uns angeschaut, geküsst und angelächelt. Es war kurz, heftig und für beide total geil. Das konnte es aber doch nicht schon gewesen sein. denn schliesslich solltest du ja nicht zu kurz kommen…</p>
<p>Von unserem Standpunkt aus war eine kleine verlassene Bucht zu sehen. Etwas abgeschirmt. Schnell sind wir zu diesem einsamen Fleck geschwommen. Oben führte ein Weg durch und von den Strandgästen waren wir wiederum nur ein paar Meter durch das Schilf getrennt. Es war ein kleiner Rasenfleck. Schnell waren unsere Badekleider abgelegt. Du hast dich auf den Rücken gelegt und sofort habe ich mein Gesicht zwischen deine Beine gedrückt und dich mit meiner Zunge verwöhnt. Zuerst an deinen Schamlippen auf und ab gestreichelt, liebkost. Dann habe ich deine Lustlippen mit meinen Finger zur Seite gelegt und fing an deinen Kitzler zu züngeln, ihn zärtlich zu saugen. Meine Zunge glitt wild und schnell auf und ab an deiner Lusthöhle. Du warst so feucht und deine glatt rasierte Muschi ist einfach ein wunderschöner Anblick. Das macht mich immer höllisch heiss. Deine Beine hast du weit gespreizt, das Becken etwas vom Boden weggedrückt, so dass sich deine nasse Spalte von selber etwas öffnete. Das war die Aufforderung für mich meine Zunge in dein geil duftendes nasses Loch zu stecken und dich mit meiner Zunge zu ficken. Gleichzeitig gab es mir die Möglichkeit deinen Anus zu massieren. Ich saugte an deiner Klit, leckte und fickte dich mit meiner flinken Zunge. Du hast meinen kopf mit deinen Händen fest an deine Pussy gepresst. Meine Zunge wild an und in dir. Dein Atem war schon längst einem lüsternen Stöhnen gewichen. Du zitterst und dein Becken bebte sich meiner Zunge entgegen. Immer mehr drückst du deine erregte Muschi gegen mein Gesicht, meinen Mund. Du weißt dass ich es liebe dich zum Orgasmus zu lecken und so hast du uns diessen Wunsch nur zu gerne erfüllt. Krämpfe, Zuckungen und dieses unbeschreibliche Gefühl, diese Welle die dich durchdringt liessen dich beben und dich durchkam ein unglaublich intensiver Orgasmus. Schnell hast du mich an dich gezogen, mich leidenschaftlich geküsst und noch immer hast du vor Erregung an deinem ganzen Körper gezittert. Schnell hast du mich auf den Rücken geworfen. Hast angefangen mit deinen Händen und Zunge meinen Körper zu erforschen. Besonders intensiv erregbar sind meine Flanken. Ich wusste nicht mehr wie mir geschah. Deine Hände, dein Mund, deine Zunge überall an und auf meinem Körper verteilt. Mein Atem wurde schwerer und wich schon bald einem leisen Stöhnen. Nun hast du dich meinem harten Luststab zu gewandt. Langsam hast du ihn zuerst nur mit der Zunge liebkost. Bist am Schaft auf und abgefahren. Die Spitze der Eichel nur ganz kurz in deinen Mund genommen um ihn sofort wieder frei gegeben. Dabei hast du kurz an meinem harten Schwanz zärtlich gesaugt und mit deiner Zunge an der Schwanzspitze gezüngelt. Erst jetzt hast du ihn in deine Hand genommen und ihn langsam angefangen zu wichsen. Dabei hast du mir tief in die Augen geschaut und gleichzeitig mit deiner Zunge die Spitze meiner Eichel verwöhnt. Mit der anderen Hand hast du meine Eier massiert. Wow, war das geil und wie hart er doch schon wieder war. du wichst und leckst ihn mit deiner Zunge. Lässt ihn wieder los und jetzt nimmst du ihn zwischen deine Brüste. Da wir vom Wasser noch nass waren, flutsche er so auf und ab zwischen deinem warmen und weichen Busen. Während du mich mit deinen Titten fickst, liebkost du immer wieder mit der Zunge die Spitze meines Lustprügels. Plötzlich lässt du von ihm ab und flink verschwindet er in deinem Mund. Tief und bis zum Anschlag steckst du ihn in deinen Mund und saugst und fickst mich. Ich wusste nicht mehr wie mir geschah! Und schon hast du dich wieder auf meinen harten Schwanz gesetzt, hast dich zurückgelehnt, ein hohles Kreuz gemacht und angefangen mich zu reiten. Du hast den Rhythmus bestimmt und es dir so besorgt wie du es wolltest. Schnell hast du dich nach vorne gebeugt und jetzt konnte ich während unserem Fick deine Brüste massieren. Ich habe dich an mich gezogen und es folgte ein inniger und leidenschaftlicher Kuss. Ich habe dich an mich gedrückt und wir haben unsere Becken hin und her bewegt. Kurz hast du dich wieder aufgesetzt. Mein Schwanz war noch immer in deiner Pussy. Du hast dich auf mir gedreht mir deinen Rücken zugedreht Wieder und wieder hast du angefangen mich zu reiten und ficken. Du legst dich rücklings auf mich, meine linke Hand massierte deine Titten, die Nippel hart abstehend und meine andere Hand war in deinem Schritt an der Lustperle, die ich mit meinen Finger verwöhnte. Langsam legte ich dich zur Seite. Deine Beine hielt ich gespreizt und während du mehr oder weniger auf dem Rücken gelegen hast, bin ich seitlich von hinten in dich eingedrungen. Tief drang ich in dich ein und fickte dich mal zärtlich, mal heftig und dann wieder wild. Meine Stösse waren langsam, dann wieder schnell, zärtlich, fordernd… Wieder verwöhnte ich dabei deine Brüste und deine Muschi mit meinen Fingern. Wir standen beide kurz vor einer weiteren Explosion, wollten es aber noch nicht zulassen. Schnell haben wir uns voneinander gelöst und du hast mir deinen wunderschönen Hintern entgegen gestreckt. Doch es folgte nicht mein Schwanz in deiner nassen Muschi. Nein. Ich war seitlich neben dir und um meinem Harten eine kurze Pause zu gewähren habe ich mit meiner rechten Hand nochmals deine Muschi verwöhnt. Nochmals fickte ich dich mit meinen Fingern. Gleichzeitig habe ich deinen Hintereingang mit Spucke etwas befeuchtet und angefangen deinen Anus während dem Fingerfick zu massieren und verwöhnen Abwechselnd habe ich mit meiner Zunge deinen Anus verwöhnt. Dein Stöhnen, deine Lust war nicht mehr überhörbar. Flehend höre ich dich lüstern stöhnen, dass ich dich endlich mit meinem Schwanz ficken soll. Du konntest deinen Wunsch kaum äussern so spürtest du wie ich meinen harten Luststab in deine Muschi gerammt hatte. Ein Aufschrei kam über deine Lippen und sogleich zog ich ihn wieder ganz raus um nochmals tief in dich einzudringen. Dies wiederholte ich einige male. Dann hielt ich kurz inne, und drang ganz langsam in dich ein. Zog ihn wiederum hinaus um nur mit der Spitze an deinen angeschwollenen und nassen Schamlippen auf und ab zu fahren. Die Schwanzspitze sanft einzuführen, wieder herauszuziehen und dich dann endgültig von hinten aufzuspiessen. Rhythmuswechsel folgten. Schneller langsamer und während dich mein harter Prügel in deine Lustgrotte fickte, rieb und massierte ich deinen Hintereingang. Abwechselnd massierte und verwöhnte ich deine Titten. Deine Nippel drückte und zwirbelte ich zwischen meinen Finger. Meine Hand andere Hand wanderte zu deiner Lustperle, die dich während dem Fick weiter streichelte, rieb und verwöhnte. An deinen Bewegungen, deinem Atem und Stöhnen bemerkte ich, dass du wieder kurz wieder vor einem Orgasmus bist. Oh, nein warte nur! Noch solltest du etwas zappeln…! Schnell habe ich meinen Schwanz aus deiner Muschi gezogen, dich auf den Rücken geworfen, deine Beine weit auseinander gespreizt. Mit deinen Händen hast du deine Schamlippen auseinander gezogen und ich bin in dich eingedrungen. Ein geiler Anblick! Wie sich mein Schwanz in deine nasse Muschi bohrt, wie du errötest, die Hitze durch dich dringt während ich dich ficke. Ich habe deine Beine losgelassen, deine Brüste und Klit massiert. Jetzt habe ich mich etwas zurückgelehnt. Du hast dies ausgenützt und hast dich aufgesetzt. So sitzen wir aufeinander. Mit deinen Händen hast du mich im Nacken festgehalten und umarmt. Einmal ganz eng, dann wieder mit Abstand und zurücklehnend. Unsere Becken rieben aneinander. Ich nahm meine Hände zur Hilfe und schob sie unter deinen Arsch. Ich hob dich an und so konntest du auf mir sitzend mich ficken. Beide waren wir kurz vor dem finalen Orgasmus. Wir blickten uns tief in die Augen. Darin konnte ich deine Wollust und deine Geilheit sehen. Und ich hörte dich nur noch sagen. Oh ja, ja, ich komme, jetzt, jetzt. Während alles über dich hereinbrachte, die Lustwellen durch jede Faser deines Körpers rollte, deine Muschi zuckte und dein Becken zitterte und sich gegen meinen Schwanz und Lenden drückte bist du explodiert. Ich habe mich langsam in dir bewegt. Die Position war so erregend für dich und mein Schwanz hatte so eine günstige Stelle in deinem Lustzentrum, dass es ein unheimlich intensiver und langer Orgasmus wurde. dein Körper zuckte noch immer und mit heisser Stimme sagtest du zu mir: „Gib mir deinen Saft! Ich möchte deinen Saft schmecken! Bitte komm nicht in mir! Bitte spritz mich voll! Ich möchte dich riechen.“ Und so hast du dich vor mich hingekniet. Ich konnte kaum noch stehen. Meine Beine haben mich kaum mehr getragen. Schnell hast du meinen Schwanz gewichst, ihn gierig gesaugt und schon war es um mich geschehen. Es folgte ein wahnsinns Orgasmus. Die erste Ladung Sperma hast du voll in dir aufgenommen und geschluckt. Die zweite über deine Zunge zergehen lassen. Mein warmer Liebessaft lief über deine Zunge, dein Kinn hinunter auf deine Brüste. Gierig hast du an ihm gesaugt und alles abgeleckt. Den Rest habe ich auf deinen Brüsten einmassiert und sie nachher mit meiner Zunge abgeleckt. Wir sanken erschöpft zu Boden, blieben einen Moment liegen, umarmten und küssten uns zärtlich mit diesem unbeschreiblichen Glücksgefühl in unseren Augen. Eine Weile haben wir da eng umschlungen gelegen. Zum Glück war ja das Wasser gerade vor uns, so konnten wir die Spuren verwischen….!</p>
<p>Mit zittrigen Beinen und weichen Knien sind wir zurück geschwommen und mussten uns zuerst einmal etwas erholen und sonnen! Es war ein unvergesslicher Nachmittag, der seine Fortsetzung Zuhause unter der Dusche fand….</p></div>
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		<title>Erotisches Abendessen</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 16:59:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>erotisches Abendessen: Wir sitzen gemeinsam bei Kerzenlicht und essen zu Abend. Unsere Blicke sprechen eine eigene Sprache. Sie können sich nicht vom anderen lösen. Die Luft knistert erotisch. Schon die Art wie Du das Eis löffelst und sanft mit der Zunge über die Eiskugel streichst bringt mich in Erregung. Ich spüre wie sich meine Hose spannt. [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/erotisches-abendessen/">Erotisches Abendessen</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>erotisches Abendessen: Wir sitzen gemeinsam bei Kerzenlicht und essen zu Abend. Unsere Blicke sprechen eine eigene Sprache. Sie können sich nicht vom anderen lösen. Die Luft knistert erotisch. Schon die Art wie Du das Eis löffelst und sanft mit der Zunge über die Eiskugel streichst bringt mich in Erregung. Ich spüre wie sich meine Hose spannt. Unsere Blicke ziehen uns gegenseitig aus. Wir hören zum x-ten mal unsere CD. Plötzlich stehst Du auf und wischst mit einer Hand den halben Tisch frei. Du steigst auf den Tisch und fängst an zu tanzen. Ich bin sprachlos. Langsam ziehst Du das Shirt nach oben und ziehst es über den Kopf. Dann wirfst Du es geschickt über meinen Kopf. Im ersten Moment kann ich nichts sehen, aber was ich sehen kann, kann ich nicht glauben.<span id="more-7379"></span></p>
<p>Du hast ein rotes mit Spitzen besetztes knappes Oberteil an. Meine Gedanken stellen sich vor, wie nur das dazugehörige Höschen aussieht. Mit langsamen erotischen Bewegungen streifst Du Dir die Hose vom Körper. Meine Erwartungen werden bei weitem übertroffen. Dein Höschen ist auch mit Spitzen besetzt, nein es besteht nur aus Spitze und zeigt mehr als es verhüllt. Dazu trägst Du Nylonstrümpfe aus schwarzer Spitze die bis zum Oberschenkel reichen. Ich versuche Dich zu mir zu ziehen aber Du windest Dich aus meiner Umarmung und lässt mich zappeln. Langsam rollst Du den rechten Nylon bis zur Ferse dein Bein hinab. Du streckst mir das Bein entgegen und Ich kann Dich von dem Strumpf befreien. Ich nutze die Gelegenheit um zärtlich dein Bein zu liebkosen. Ich küsse Deine Zehen und meine Hände streicheln deine Waden. Aber dann machst Du Dich wieder rar.</p>
<p>Auch der 2te Strumpf wird langsam heruntergerollt. Du ziehst ihn mit einem gekonnten Ruck aus und lässt Ihn über deinem Kopf kreisen. Dann fliegt er in meine Richtung. Du siehst atemberaubend schön aus. Das Oberteil hält deine Brüste außen umfasst. Die Spitze ist innen so durchsichtig, das man die Brustwarzen erkennen kann. Das rote Höschen kann man nur erahnen. Vor ein kleines Dreieck in Teelöffelgröße durch kleine Bänder zusammengehalten. Dazwischen ganz dünne durchsichtige Spitze. Du streichelst Dir über die Brustwarzen. Dein Piercing schimmert silbern durch das nichts. Langsam gleiten Dein Hände tiefer. Du fasst in das Höschen und berührst deine Schamlippen. Danach massierst Du deinen Kitzler. Du stöhnst vor Lust und ich fange an mir mein Shirt vom Leib zu reißen. Meine Erregung lässt sich nicht verbergen. Du kniest die vor mich und wir küssen uns leidenschaftlich. Du hauchst mir ein kurzes &#8220;Zieh dich aus&#8221; herüber Das brauchst Du nicht 2mal sagen und schon sitze ich splitterfasernackt am Tisch.</p>
<p>Du tanzt weiter und ziehst dabei dein Oberteil aus. Deine Hände bedecken deine Brüste als wolltest Du sie verstecken. Langsam fängst Du an deine Brüste selbst zu streicheln und mit dem Piercing zu spielen. Die Brustwarzen sind fest und ich möchte sie am liebsten mit meinem Mund und der Zunge verwöhnen. Ich stehe auf und ziehe Dich an mich. Dein Bauch ist in auf meiner Kopfhöhe. Ich küsse Deinen Bachnabel. Mein Kopf wandert herunter und vergräbt sich in deinem Dreieck Meine Hände streicheln dir sanft über die Pobacken. Gleichzeitig ziehe ich Dir das Höschen runter. Du setzt Dich vor mich auf die Tischkante. Deine Beine sind leicht gespreizt. Ich schnappe mir eine Erdbeere und verziere sie mit Sahne. Ich halte Dir die Erdbeere vor den Mund und du beginnst die Sahne in eindeutiger Weise von der Erdbeere zu lecken. Sie wird regelrecht ausgelutscht. Bis Sie letztendlich ganz in deinem Mund verschwindet. Dann nimmst Du meinen Mittelfinger in den Mund und beginnst sanft daran zu saugen. Als Du mit meinen Fingern durch bist, legst Du dich langsam auf den Tisch.</p>
<p>Ich küsse zärtlich deine Schamlippen. Ein stöhnen verlässt deinen Mund. Meine Zunge dringt in dich ein und du stöhnst auf.Ein zittern strömt durch deinen Körper. Ich finde den G-Punkt und verwöhne Ihn mit meiner Zunge. Ein Beben deines Körpers ist die Antwort. Du zitterst vor Erregung und stöhnst &#8220;Nimm mich jetzt&#8221;. Ich küsse Dich nochmals zärtlich. Deine Hände ziehen mich hoch zu Dir. Mein bestes stück ist genau auf deiner Höhe. Als gerade &#8220;Wish you where here&#8221; gespielt wird dringe ich langsam in dich ein. Dein stöhnen wird immer lauter. Dein Bermudadreieck ist ganz feucht. Mit jedem Stoss dringe ich ein Stück tiefer ein. Dein Körper wird durch die Wellen der Erregung geschüttelt. Meine Stösse werden fester und schneller. Auch ich kann nicht mehr länger halten. Unsere Körper verschmelzen zu einem. Kleine Lustschreie verlassen deinen Mund.</p>
<p>Das erregt mich noch mehr. Meine Hände streicheln deine Brüste und Du verwöhnst deinen Kitzler. Ich spüre bei jedem Stoss deinen Finger. Unsere Lust ist zur Explosion gespannt. Es ist nur noch eine Woge der Erregung zu spüren. Gemeinsam kommen wir zum Höhepunkt. Ein heisser Strahl verlässt mein innerstes und bereitet Dir einen weiteren explosionsartigen Orgasmus. Glücklich und Matt fall ich in Deine Arme. Ich bleibe in Dir und möchte das, das immer so ist. Wir streicheln uns zärtlich. Ich küsse Dich auf die Stirn, die Nase die Augen und den Mund. Du streichelst mich über den Rücken, du umfasste meine Pobacken und knetest sie sanft. Wir möchten ein Leben lang so bleiben. Du hast mir das schönste Erlebnis bereitet was es gibt. Wir hören gemeinsam die CD und suchen uns einen bequemeren Platz. Dort kuscheln wir uns eng aneinander und streicheln uns gegenseitig.</p>
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		<title>Nebenjob</title>
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		<pubDate>Thu, 30 May 2013 16:53:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Corinna war spät dran. Sie hatte verschlafen. Mist. Die Klausur musste sie heute Nachmittag abgeben. Erst mal einen Espresso aufstellen. Schnell schlüpfte sie in ein Kleidl und rannte zum Bäcker um die Ecke. Eine Breze und drei Dosen Red Bull. Yeah! Das würde ihren durch die letzte durchgearbeitete Nacht versauten Energiepegel wieder richtig aufpimpen. Der Bäcker [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/nebenjob/">Nebenjob</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Corinna war spät dran. Sie hatte verschlafen. Mist. Die Klausur musste sie heute Nachmittag abgeben. Erst mal einen Espresso aufstellen. Schnell schlüpfte sie in ein Kleidl und rannte zum Bäcker um die Ecke. Eine Breze und drei Dosen Red Bull. Yeah! Das würde ihren durch die letzte durchgearbeitete Nacht versauten Energiepegel wieder richtig aufpimpen. Der Bäcker konnte es wieder nicht lassen: „Wann gehst Du endlich mit mir aus, Du Blume Schwabings!“ „Träum weiter!“Okokok…keine Panik. Erst mal einen Energieflash und dann eine Zigarette. Die Arbeit, die sie verfasst hatte, war fast perfekt. Hier und da eine kleine Änderung in der Formulierung und den Rest schob sie dem Schicksal zu.<span id="more-7375"></span></p>
<p>„Zeit zum Essen“ brummte ihr Magen nach zwei Stunden. Ein Blick in den Kühlschrank ließ Corinna fluchen. Dann eben einkaufen. Vor dem riesigen Supermarkt piepte ihr Handy. „Mist! Das Diensthandy! Warum hab ich es nicht ausgeschaltet?“ Die lange Nacht hatte sie diesem Telefon zu verdanken. Es war ihr Job.</p>
<p>„Hallooooo…..Chantalle hier. Wer bist Du denn? Bist Du heiss?“ Am anderen Ende meldete sich dieser Dämlack mit Sprachfehler: „Thantall? Ich binth. Hab mich thon authgethogen.“<br />
„Geil, mein Stecher! Ist Dein Schwanz hart?“ „Jaaa…theeer hart. Wath hatht du an?“</p>
<p>Warteschleifenknopf. Damit macht man die meiste Kohle. Während der arme Wicht sich Gestöhne vom Band anhörte, ruckelte Corinna einen Einkaufswagen aus der Schlange.</p>
<p>An der Gemüsetheke angelangt, befreite sie ihren Galan aus dem Taxameter. „Ich trage nur einen Slip, hochhackige Schuhe und BH. Alles in sündigem Schwarz. Wie Du es magst! Komm, lass uns spielen!“ Sie packte schnell eine Aubergine, Cocktailtomaten, Sellerie, ein paar Zuccinis und ein Bund Petersilie in ihren Wagen.</p>
<p>„Lehn Dich über dath Thofa. Ich will Dich thtothen. Jetht! Thpreith Deine Arthbacken ! Loth!“</p>
<p>„Jaaaa…Du Hengst. Für Dich mach ich alles! Du bist der Geilste!“ Eine Hausfrau warf einen misstrauischen Blick herüber. Warteschleife. Corinna ging im Geiste noch mal das Rezept durch. Hackfleisch fehlte noch. Und Zwiebeln. Nein. Die hatte sie noch daheim. Kurz vor der Fleischtheke erlöste sie „F ick monthter“, wie er sich nannte, aus der Schleife.</p>
<p>„Stoss mich! Jetzt! Tiefer! Fester! Ich will Dich!!!! Ich will nur Dich!“ Das kleinlaute „Thantall, ich thprithe Dir….“ würgte sie wieder ab, weil die Fleischereifachverkäuferin sie fragend ansah.</p>
<p>„Halbes Kilo Gemischtes und zweihundert Serranoschinken. Aber dünn geschnitten.“</p>
<p>Ab in die Putzmittelabteilung. F icki wieder freigeschaltet. „Naaaa…bist Du schon gekommen? Darf ich Deinen Saft auflecken?“ fragte sie lächelnd während sie Meister Proper und den General preislich verglich. Wie bescheuert mussten diese Amöben sein, um ihr Geld in so ein Abrippen zu stecken????<br />
<a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-209.jpg"><img class=" wp-image-7137 " style="border-style: none; margin: 0px; padding: 0px; -webkit-user-drag: none;" title="Nebenjob erotikgeschichten online" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-209.jpg" alt="erotikgeschichten online kostenlos 209 Nebenjob" width="487" height="440" /></a>Nebenjob erotikgeschichten online</p>
<div style="text-align: center;"></div>
<p>„Nein. Ich will mit Dir thuthammen kommen!“ In dem Moment hasste sie ihren Nebenjob!<br />
„</p>
<p>.“„Neeeeiiiinnnn! Ich will Dich. Dich thu hören, Dir nah thu thein…..dath itht alleth, wath ich will!!!!</p>
<p>Ein ungemütliches Gefühl machte sich in Corinna bemerkbar.</p>
<p>„Schatz…..ich…äh…glaub doch nicht alles…“</p>
<p>„Neiiiinnnn!“ schrie es ihr aus dem Hörer entgegen. Aber der Schrei kam auch aus einer anderen Richtung. Corinna drehte sich um und stand einem Mann gegenüber. Er war sehr elegant gekleidet, hielt in der einen Hand sein Handy und in der Anderen ein Messer.</p>
<p>Ihr letzter Gedanke war, wie er wohl in Wirklichkeit hiesse……</p>
<p>„Thie hat ja gar keine thwarthe Wäthe an!“</p>
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		<title>Neuanfang BDSM</title>
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		<pubDate>Thu, 30 May 2013 16:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Den ganzen Tag über stand ich in einer ungeheuren Anspannung. Vanni, meine beste und liebste Freundin, hatte mich gebeten, ihr zu vertrauen. Das war an sich nichts Besonderes. Aber der Ton, in dem sie es sagte, ließ mich nichts Gutes ahnen. Dabei kannte sie mich besser, als ich mich vielleicht selber. Wenn sie mir in [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/neuanfang-bdsm/">Neuanfang BDSM</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den ganzen Tag über stand ich in einer ungeheuren Anspannung. Vanni, meine beste und liebste Freundin, hatte mich gebeten, ihr zu vertrauen. Das war an sich nichts Besonderes. Aber der Ton, in dem sie es sagte, ließ mich nichts Gutes ahnen. Dabei kannte sie mich besser, als ich mich vielleicht selber. Wenn sie mir in den letzten 5 Jahren etwas geraten hatte, dann war es nie zu meinem Schaden gewesen.<br />
Nachdenklich sah ich in den Spiegel. Ich glaube, zum ersten Mal nach Markos Tod, sah ich mich wirklich bewusst an. Meine braunen, schulterlangen Haare, die ich mit etwas Farbe von ihrem langsam beginnenden Grau befreit hatte. Das Gesicht, das nur wenig gebräunt war, da ich die Sonne mied. Marko nannte mich manchmal seine Alabasterprinzessin. Braune Augen, fast farblose Lippen, die im Moment leicht bebten und hohe Wangenknochen gaben mir das Aussehen einer gewissen Überheblichkeit und Unnahbarkeit.<span id="more-7362"></span><br />
Ein schlanker Hals, schmale Schultern, die vollen Brüste, die sich langsam der Erdanziehung fügten und die ich immer eine Spur zu groß fand. Große, dunkle Brustwarzen lenkten die Blicke auf sich und ich strich mit den Hände über sie, kniff kurz in die sich langsam verhärtenden Nippel und hob die Fülle mit den Händen an. Wie hatte ich es geliebt, wenn Marko sie mit seinen Händen verwöhnte, sie presste, bis seine Finger auf ihnen rötliche Spuren hinterlassen hatten. Das Reiben der Seile, wenn er mich band und sie mit seinen kunstvollen Knoten zwang, sich nach seinem Willen zu formen. Meine Hand senkte sich fast ohne mein Zutun auf den Griff der verbotenen Schublade und öffnete diese. Vanni hatte es mir verboten, als sie mich mehrmals dabei erwischte, wie mir die Klammern selber anlegte und mich quälte. Nicht körperlich, nein, es war mehr der seelische Schmerz, den sie verhindern wollte. Fast wehmütig und voller Liebe glitten meine Finger über die silbernen Klammern und Gewichte, die noch immer in der gleichen Reigenfolge lagen, wie er es mochte. Ich nahm die silberne Kette heraus und liebkoste die feinen Ringe, hakte sie in das lederne Halsband, das seinen Namen trug und spürte die Tränen in meinen Augen, als ich an seine Zärtlichkeit dachte, mit der er mich betrachtet hatte, als ich seine Zeichen trug.<br />
Das Sehnen in meinem Körper wurde stärker, als ich die Gerte berührte, die ich als einzige aufbewahrt hatte. Mit ihr hatte er mich am liebsten gezeichnet. Schlag für Schlag perfekt gesetzt und so schmerzhaft, dass ich nur mit dem Knebel am Schreien gehindert wurde. Sein geliebtes Gesicht, das ich im Spiegel vor mir sehen konnte, wenn er verlangend und stolz hinter mir stand und mich für sein Vergnügen gebrauchte.<br />
Mit einem entschlossenen Ruck verschloss ich die Lade wieder und drehte den kleinen Schlüssel herum. Dann nahm ich ihn an mich und verließ das Badezimmer. Den Rest meines Körpers kannte ich, ohne ihn mir anzusehen und es stand mir nicht zu, ihn intensiver zu betrachten. Ich gehörte weder mir, noch sonst jemandem.</p>
<p>Vanni hatte mich gebeten mich schön zu machen. Was auch immer sie darunter verstand. Als ich sie danach eindringlicher befragte, nahm sie nur meinen Kopf zwischen ihre Hände, küsste mich sanft auf die Stirn und sagte leise: „Was würde deinem Herr gefallen?“<br />
Der Kloß in meinem Hals wurde größer. Meinem Herrn – Marko!!<br />
Was hätte ihm gefallen? Er hasste es, wenn ich meinen Körper mit vielen Kleidungsstücken bedeckte. Strümpfe, Slip und BH waren grundsätzlich verboten. Meine Kleider hatten alle einen durchgehenden Reißverschluss auf dem Rücken oder vorne eine Knopfleiste. Am liebsten hatte er das dunkelblaue Kleid, mit den silbernen Sternen. Ich nahm es aus dem Schrank. Ob es noch immer passen würde? Meine Finger strichen über den samtenen Stoff und ich öffnete die lange Knopfleiste. Als ich die Augen schloss, konnte ich mir einbilden, wie er mir den Stoff über die Schultern zog, Die Brüste anhob, um sie über das Mieder zu heben und so lange an ihnen herumzupfte, bis die brauen Höfe verlockend über den silbernen Rand schauten, der sie noch besser zur Geltung brachte. Ich war jetzt etwas fülliger geworden und ich befürchtete fast, dass mein kleiner Bauchansatz mich daran hindern würde, das Kleid tragen zu können. Aber es passte noch immer. Zwar musste ich beständig die Luft anhalten und so meinen Busen noch höher anheben , aber mit jedem Schritt öffnete sich die Knopfleiste und ließ einen Blick auf meine helle Haut darunter erkennen. Ich drehte mich zum Schrank. Nein&#8230; es fehlte noch etwas. Ich zog das Kleid wieder aus und ergänzte es um die Korsettstangen, die meinen Rücken durchdrücken würden. Bei jeder Bewegung, jedem Hinsetzen oder Beugen würden sich zwei von ihnen in die Seiten meine Brüste bohren und mich daran erinnern, dass es für mich nur eine einzige korrekte Haltung gab. Kniend mit durchgestrecktem Körper. Jetzt saß es perfekt. Die Schuhe!! Ich hatte vergessen, sie vor dem Kleid anzuziehen. Was hielt mich davon ab es erneut zu öffnen und mir die Hochhackigen anzuziehen? ER!! Ich spürte noch immer seine Anwesenheit, seinen Blick auf mir ruhen und ich wusste, dass er es nicht gewollte hätte. Also hielt ich den Atem an, streckte meinen Körper so gerade es nur ging, mit durchgedrückten Beinen in Richtung Boden, wohlwissend, dass sich das Kleid bis zur Hälfte über meine Backen empor schob und mich jedem Betrachter bloßstellte. Als würde mich viele Augen beobachten, öffneten sich meine Beine fast automatisch und ich schloss die Schnallen um meine Fußgelenke. Dabei berührte ich die silberne Kette mit dem kleinen Schloss, dessen Schlüssel in der Anzugtasche meines Herrn in einem Mahagonisarg, tief in der Erde, ruhte.<br />
Er war mein Herr.<br />
Ein Blick auf die Wanduhr sagte mich, dass Vanni gleich kommen würde. Schnell überprüfte ich mein Aussehen. Das Kleid noch einmal gerichtet.<br />
Makeup? Nein! ER hatte es gehasst!<br />
Gedankenverloren zupfte ich an meinen steifen Nippeln, die über das Mieder sahen. So lange ich beschäftigt gewesen war, hatte ich die Nervosität verdrängen können. Jetzt schlug sie mit doppelter Kraft wieder zu. Das Warten war das Schlimmste für mich. Marko hatte dies gewusst. Wie viele Stunden hatte ich kniend in seiner Gegenwart verbracht, nur mit seinem vertrauten Geruch um mich herum, den wenigen Berührungen, wenn er an den Klammern spielte, oder die feurigen Striemen entlang strich, die ihm so sehr auf meiner hellen Haut gefielen. Leise klapperten die Tasten, die von seinen Fingern berührt wurden, wenn er in seine Geschichten abgetaucht war. Ich liebte ihn dafür, dass ich Inspiration für ihn war.<br />
Draußen hielt mit quietschenden Reifen ein röhrender Wagen.<br />
Vanni war angekommen. Ich konnte bereits ihre hämmernden Schritte auf dem Gartenweg hören, dann waren sie im Flur und&#8230; ich nahm Aufstellung. Meine Gedanken hatte mich wieder an meine Bestimmung erinnert.<br />
Hände auf den Rücken, die Ellenbogen erfasst, die Brüste quollen aus meinem Mieder, meine Scham vorgestreckt, dass sie die Knopfleiste dehnte und sich dem Augen präsentierte. Den Blick auf die Schwelle gerichtet. Als ich die Beine öffnete, konnte ich mich selbst riechen. Ich war erregt.</p>
<p>„Dan&#8230;.“ Vannis Begrüßungsworte blieben ihr wortwörtlich im Hals stecken.<br />
„Gott verdammt, wieso kann ich dich nicht haben?“ stöhnte sie leise auf und kam auf mich zu. Zuerst sah ich nur ihre geliebten Halbstiefel, an denen die Nieten blinkten, wie am ersten Tag. Hervorragende Arbeit ihres Sklaven. Dann kamen die blickdichten Strümpfe, der Lederrock, der kurz über dem Knie begann und ich schloss mit mir selbst eine Wette, dass sie das schwarze Lederkorsett trug, das ihr eine so schlanke Taille machte, dass ein Mann sie mit beiden Händen hätte umspannen können. Ich gewann.<br />
Mit ihrer behandschuhten Hand hob sie mein Kinn an und zwang mich so, in ihre Augen zu sehen.<br />
„Du weißt, was wir vorhaben?“<br />
Ich schüttelte den Kopf. „Nein.“ Das Herrin blieb mir im Hals stecken. Sie hatte meinen Respekt, denn sie hat mich am Leben erhalten, aber sie war nicht meine Herrin.<br />
„Warum hast du das angezogen?“ Ihr Hände drückten meine Brüste noch weiter heraus und hoben sie über die Korsettstangen.<br />
„Es hätte IHM gefallen.“<br />
„Er ist tot Danielle. Es ist so sinnlos, deinen Körper und deine Demut zu vergeuden. Du brauchst einen neuen Herrn.“ In ihrer Stimme zwang Vorsicht mit. Sie setzte die Worte so langsam, als wenn sie über jeden Buchstaben nachdenken musste, um sie zusammenzusetzen.<br />
Jetzt ahnte ich, was sie von mir heute verlangen würde. Kein kleiner Ausflug, bei dem sie mir half zu spüren, dass ich noch lebte.<br />
„Bitte nicht!“ flüsterte ich tonlos und aus der Nervosität wurde Hilflosigkeit.<br />
„Wie lange hat dich außer mir kein anderer mehr berührt?“<br />
„Fünf Jahre!“ antwortete ich und mir kam die Länge der Zeit zu Bewusstsein.<br />
„Und du dich selbst?“<br />
Entsetzt über die Ungeheuerlichkeit ihrer versteckten Anschuldigung, holte ich leise zischend Luft. „Vor vier Wochen, als du es mir befohlen hast!“ erinnerte ich sie in einem Ton, der mir mehr als 50 Schläge täglich und eine Woche im Keller eingebracht hätte, wenn sie meine Herrin gewesen wäre.<br />
Und ich sah es an ihrem Blick, dass sie es mir mit Freude verordnet hätte. Aber sie war NUR meine Freundin.<br />
„Verschwendung! Ich sag’s ja.“<br />
„Bitte Vanni, Vanessa, tu mir das nicht an.“<br />
„Ich? Wieso ich? Es ist der Wunsch deines Herrn.“<br />
„Marko?“ hauchte ich kaum hörbar und sank in mir zusammen, so dass sich die Spitzen schmerzhaft in meine Brüste bohrten und ich leise aufstöhnte.<br />
„Du hast nichts von seinem letzten Wunsch gewusst?“<br />
Ich musterte ihre Augen, ihr Gesicht, in der Hoffnung dort eine Spur des Spottes zu finden. Dass sie sich eine neue Quälerei ausgedacht hatte, mit der sie mich dazubringen wollte, meine Trauer zu beenden. Aber so ernst hatte ich sie lange nicht gesehen. Mehrmals war ihr Blick zur Uhr hinter mir gewandert und ich spürte, dass sie in Eile war. Trotzdem nahm sie sich die Zeit, es mir zu erklären.<br />
„Marko hat vor seiner Operation eine Art Testament hinterlassen, in dem er verfügt hat, wie mit dir zu verfahren wäre, wenn er es nicht überleben sollte. Er trug mir auf, auf dich zu achten und dafür zu sorgen, dass es dir gut ging. Wenn du mit seinem Tod dein normales Leben aufgenommen hättest, sollte ich dich befreien.“<br />
Sie holte aus ihrer Tasche eine Kopie des Schlüssels für mein Fußkettchen hervor.<br />
„Solltest du ihm aber weiterhin treu sein, wovon er augenscheinlich ausging, dann sollte ich dich zu einer Zeit, die mir angemessen erscheint, einem neuen Herrn zuführen.“ Um ihre Worte zu bestätigen, holte sie einen Brief hervor und hielt ihn mir hin.<br />
Mich schwindelte und meine Knie gaben plötzlich nach. Ich erkannte die Handschrift meines Herrn und glaubte ihn riechen zu können, was sicherlich ein Produkt meiner Einbildung war.<br />
„Lies ihn! Er ist für dich.“ Als ich meine Hände löste und nach dem Papier griff, zog mich Vanni an sich. Eine unbewohnte Geste für sie und die mir zeigte, dass sie wusste, was in mir vorging.<br />
„Setz dich hin. Egal was du lesen wirst, wir werden heute fahren!“<br />
Ich schluckte die bittere Spucke hinunter und stolperte, nicht halb so elegant wie ich wollte, zum Sessel und ließ mich davor auf dem Boden nieder, das Kleid bis zu den Hüften nach oben gezogen. Es war SEIN Sessel und mein Platz war noch immer zu SEINEN Füßen.<br />
Vanessas Kopfschütteln nahm ich nur aus den Augenwinkeln wahr. Während ich den Umschlag mit zitternden Fingern öffnete, kam sie dichter und schob meine Beine mit ihrem Fuß auseinander. Ich errötete, da ich vergessen hatte, wie ich zu sitzen hatte. Beim Gedanken an die Strafen, die ich nie erhalten würde, verknoteten sich meine Eingeweide.</p>
<p>Geliebte Danielle, geliebte Sklavin,</p>
<p>ich hatte gehofft, dass du diese Zeilen nie lesen musst. Aber wie es aussieht, habe ich dir Kummer bereitet und es nicht geschafft. Bitte verzeih mir.<br />
Ich kann nicht erahnen wie lange du gelitten hast, bevor Vanessa der Meinung war, dass es an der Zeit ist, mich zu vergessen. Weine bitte nicht, mein Licht.<br />
Du hast mir viel Freude bereitet und warst mir treu ergeben. Auch, wenn dein gelegentlicher Ungehorsam zu schwereren Strafen führte, als ich sie dir zugedacht hatte.<br />
Aber ich weiß, besser als jeder andere Mensch, dass du nicht alleine und ohne Führung existieren kannst. Es ist dir nicht gegeben, selbst Entscheidungen zu treffen.<br />
Wie oft hast du dir die Klammern selbst angelegt, als ich es nicht mehr konnte? Versucht, dich mit der Gerte zu schlagen, nur weil meine Hand sie nicht mehr führen konnte?<br />
Wer hat dich dafür bestraft? Niemand!<br />
Das ist nicht zu akzeptieren! Wofür habe ich dich ausgebildet? Doch nur, um einem Herrn zu gehören.<br />
Nein, lege den Brief nicht zur Seite, lies ihn bis zum Ende! Fühle meine Hand ein letztes Mal, wie sich dich straft, weil du dich meinem Willen nicht beugst, weil du versucht, eigenständig zu denken. Du bist mein! Für alle Zeit! Und jetzt möchte ich, dass du dich erhebst, denn zweifellos wirst du knien, wenn du meinen letzten Befehl, nein Wunsch, annimmst.<br />
Folge Vanessa! Sie hat von mir genaue Anweisungen bekommen, was passieren soll. Noch bevor die Sonne des nächsten Tages aufgehen und die Röte auf deiner Haut verstärken wird, bevor du dich reinigen darfst und fühlst, dass du noch immer lebst, wirst du dir einen neuen Herrn gesucht haben.<br />
Das ist mein Geschenk an dich, Geliebte. Meine Abbitte dafür, dass ich dich alleine gelassen habe. Du darfst dir einen neuen Herrn aussuchen. Noch vor dem Sonnenaufgang. Solltest du dich nicht entschieden haben, bevor die warmen Strahlen deinen Schoß trocken, wird Vanessa dir diese Entscheidung abnehmen. Also wähle gut, mein Herz.<br />
Vergiss mich nicht und denke beim Klang der Gerte auf deinem herrlich weißem Fleisch an mich, deinen Herrn und Meister.</p>
<p>Ich habe dich geliebt, meine Alabasterprinzessin</p>
<p>Vanessa beugte sich zu mir herunter und trocknete die Tränen, die mir über die Wangen liefen und meinen Busen benetzt hatten.<br />
„Es ist alles vorbereitet und wir müssen uns beeilen, denn jede Minute, die wir zu spät kommen, geht von deiner Zeit ab.“ Sie erhob sich und trat zurück.<br />
„Komm!“ Auch sie vermied das Wort Sklavin. Erst wenn ich wieder einen Herrn hatte, würde sie es auch für mich verwenden.<br />
„Sofort!“ Das war der Ton, der meinen Körper erreichte. Wie ein Automat ohne Gefühl stand ich auf, strich den Rock zurecht. Vanessa hielt mich einen Moment auf, als ich meine Jacke holen wollte und schob ihre Hand zwischen meine Beine. Ihr unzufriedenes Schnauben bestätigte mir, was ich fühlte. Die Sahara war feuchter als ich im Moment.<br />
Ertappt senkte ich meinen Blick und folgte ihr lustlos, ohne meine Jacke geholt zu haben.<br />
Ihr Wagen stand in der prallen Sonne und es musste darin mörderisch warm sein. Sie wies mich an, mich auf den Beifahrersitz zu setzen. Ich wollte den Rock raffen.<br />
„Öffne erst die letzten 4 Knöpfe.“<br />
Ich tat es. Jetzt war mein Unterleib jedem Blick ab dem Nabel preisgegeben. Brennendheiß war das hellbraune Leder unter meinem nackten Hintern. Aber sie hörte keinen Ton von mir. Um die Korsettstangen, die sich in meine Brüste bohrten leichter ertragen zu können, saß ich auf der Vorderkante des Sitzes, die Beine weit geöffnet und die Hände hinter mir abgestützt.<br />
„Anschnallen!“ knallte ihr Befehl neben mir und sie stieß mich unsanft nach hinten. Kein Ton, als das Fleisch durchbohrt wurde.<br />
Wortlos setzte ich mich etwas bequemer hin und zog den Gurt zwischen meine Brüste, die warm von der Sonne beschienen wurden. Vanni sah über den Rückspiegel zu mir und beugte sich, nachdem sie den Motor gestartet hatte, herüber.<br />
„Danielle?“<br />
„Es ist alles in Ordnung.“ Beteuerte ich ihr. Meine Entscheidung war gefallen. Ich wusste, wie ich meinen Herrn erkennen würde. Sie schien mir nicht zu glauben, denn sie prüfte den Sitz des Kleides und drückte die Brüste etwas zusammen, so dass der Druck etwas genommen wurde. Trotzdem war er noch immer stark genug, um mich zu einer flachen Atmung und einer unnatürlich aufrechten Haltung zu drängen.<br />
Bevor wir zur Autobahn kamen, fuhr Vanni auf einen Rastplatz.<br />
„Es ist deine letzte Chance. Wenn ich jetzt weiterfahre, gibt es für dich kein Zurück mehr.“<br />
Sie hielt mir den kleinen, silbernen Schlüssel hin. Einen Moment sah ich zu, wie er an der Kette hin und her schwang. Ich griff nach ihm, öffnete das Fenster und schmiss ihn in die Blumenrabatte, vor der wir standen.<br />
„Gute Entscheidung. Marko wäre so stolz auf dich. Er hat gehofft, dass du dich so entscheiden würdest.“<br />
„Was wäre geschehen, wenn ich den Schlüssel behalten hätte?“ wagte ich zu fragen.<br />
„Du wärst meine Sklavin geworden.“ Bedauern schwang in Vannis Stimme mit. Ich weiß, dass sie eine gute Herrin für mich wäre, aber ich brauchte sie als Freundin. Ich hätte sie nie völlig akzeptieren können, mich ihr nie so vollkommen untergeordnet, wie ich es für Marko getan hatte.<br />
Wortlos legte sie mir die Augenbinde an und ich konnte das herbe Parfüm riechen, dass sie zusammen mit ihrem eigenen Moschusgeruch einhüllte. Frech legte ich meine Lippen auf ihre Haut, als sie sich dichter an mich drückten musste, um die Bänder zu schließen.<br />
„Du nimmst dir heute eine Menge heraus meine Liebe!“ verwarnte sie mich und griff nach meiner Brustwarze, um an ihr zu drehen und zu ziehen. Ich gönnte ihr den kleinen Triumph eines Aufstöhnens nicht, kniff aber die Augen zusammen, als sie ohne Warnung die Klammern beiderseits zuschnappen ließ. Oh du süßer Schmerz, nach dem ich mich so sehnte. Langsam atmen und die Woge durch den Körper strömen lassen. Als sie jetzt ihre Finger zwischen meine Schenkel schob, grunzte sie zufrieden. „Na endlich!“<br />
Ein leichter Druck an meinen Lippen und ich leckte ihre Finger sauber. Das Spiel hatte begonnen.<br />
Meine Hände hingen zu beiden Seiten lose herab. Die Finger hatten ihr Zittern eingestellt und ich spürte das langsame Pochen meines Herzens. Ich würde den letzten Befehl meines Herrn, so gut es mir möglich war, erfüllen. Er vertraute mir, dass ich die richtige Wahl treffen würde. Ich wollte ihn nicht enttäuschen. Und Vanessa würde mir dabei helfen.<br />
Leicht schwangen die Gewichte an den Klammern und ließen mich nicht vergessen, dass ich sie trug. Sie würden bestimmt in der untergehenden Sonne funkeln und den Blick der anderen Fahrer auf sie richten. Ich reckte mich etwas mehr in die Höhe.<br />
Jetzt war die Sonne rechts von mir, denn ich spürte die Wärme auf meiner Wange. Auch ließ sie einen weichen Schimmer durch das Tuch dringen. Vanni liebte Seidentücher. Besonders bei mir brachte sie sie öfter zum Einsatz, weil sie angeblich zu meiner Haut passten. Dabei waren es doch die kratzenden Hanfseile, die Marko&#8230;<br />
Ein Schlag auf meine Schenkelinnenseite mit der flachen Hand brachte mich wieder zurück in den Wagen.<br />
„Ich weiß genau, an was du jetzt denkst. Vergiss ihn für heute. Bitte! Höre auf, alles zu vergleichen! Du tust dir damit keinen Gefallen! Welch eine Schande, dass ich dich ohne Zeichen hinbringen soll. Du hast mir heute genügend Anlass gegeben, dich eine Woche nicht mehr sitzen zu lassen. Dein neuer Meister wird es nicht leicht mit dir haben!“<br />
„Verzeih mir.“ Sagte ich ohne die entsprechende Reue in der Stimme.<br />
Ein undefinierbarer Laut kam von ihrer Seite.<br />
„Wir sind gleich da. Höre mir gut zu, ich sage es nicht noch einmal. Wir werden in einen Klub fahren. Du wirst als meine Sklavin dort erscheinen. Also führe dich entsprechend auf. Dein Herr wünschte, dass ich dich den neuen Kandidaten ohne Makel zuführe. Ich darf dich als nicht bestrafen. Du siehst, in welchen Dilemma ich mich befinden werde, wenn du dich nicht fügst! Und glaube mir, solltest du meinem Ruf schaden, werde ich dir einen Herrn aussuchen, der dich wirklich gefügig macht.“<br />
Ich nickte. „Ja, ich werde mich gefügig zeigen.“<br />
„Herrin!“ forderte sie die korrekte Ansprache.<br />
Trotzig schüttelte ich den Kopf. „Nein!“<br />
„Nun gut. Damit beginnst du das Punktekonto zu füllen. Und du wirst die Herren damit bestimmt nicht erfreuen.“<br />
Die Herren! Mein Herz machte einen Satz der Freude. Ich würde selbstverständlich auch einer Frau dienen, wenn es denn nicht anders sein sollte, aber am meisten wünschte ich mir, dass mich eine feste, harte Hand führen würde.<br />
„Dann erkläre es ihnen!“ forderte ich und musste meine Lippen zusammenpressen, um keinen Schmerzenslaut von mir zu geben, als sie die erste Klammer plötzlich, ohne sie zu öffnen, abzog. Das Blut schoss in die Äderchen und die Nervenenden schienen mit brennenden Nadeln bearbeitet zu werden.<br />
„Du verlangst eine Menge, du Nichts ohne Herrn!“ Die zweite Klammer folgte, ohne das der Schmerz der ersten Attacke vergangen war. Der Ledersitz musste jetzt einen scheußlichen Fleck aufweisen. Nun ja, mein Problem war die Reinigung ja nicht.<br />
Vanessa schien verärgert, was ich nachvollziehen konnte. Sie stellte die Klimaanlage an und blies mir die eiskalte Luft gegen meinen aufgeheizten Körper. Gänsehaut überzog mich, als der feine Schweißfilm trocknete und meine Brustwarzen wurden so hart, dass alleine dies schon gereicht hätte, mich einem köstlichen Gefühl des Schmerzes hinzugeben. Sie schien meine Reaktion zu bemerkten und bremste kurz ab um erneut eine Klammer einschnappen zu lassen. Sie saß nicht richtig, da Vanessa durch den Verkehr wohl zu abgelenkt war. Ich presste die Lippen zusammen und atmete hörbarer.<br />
„Oh, was ist mit denn da passiert?“<br />
SCHNAPP&#8230;. sie zog sie wieder ab.<br />
„So ein Ärger, jetzt sehen sie unterschiedlich aus.“ Murrte sie unzufrieden und ich stellte mich bereits auf den erneuten Schmerz ein, der unmittelbar folgte, als sie die Klammer an der anderen Brust einschnappen ließ. Meine Hände zuckten an das Leder.<br />
„Moment&#8230; wir sind gleich da.“ War das Aufregung in ihrer Stimme?<br />
Der Wagen hielt mit einem Ruck, der mir wieder die Brüste aufspießte und mit einem Schnapp war die Klammer wieder entfernt. „Sieht viel besser aus.“<br />
Sie nahm mir die Binde ab. Draußen war es in der Zwischenzeit fast vollständig dunkel. Oder lag das daran, dass wir unter großen, weitausladenden Bäumen gehalten hatten?<br />
„Marko wünschte, dass du alles erkennst. Ich glaube, er mochte auch keine Augenbinden oder?“<br />
„Nein, er liebte es, mir ins Gesicht sehen zu können.“<br />
„Ja, deine Augen haben einen besonderen Glanz, wenn du die Schmerzen empfängst. Er hat Recht. Ohne ist es viel schöner. Oh ich hoffe, dass es dir gefallen wird.“<br />
Ich musste unfreiwillig lächeln. „Du hast mich in den letzten Wochen nicht umsonst vorbereitet richtig? Ich verspreche, ich werde euch beiden keine Schande bereiten. Dir nicht und auch nicht meinem Herrn.“<br />
„Ich hasse es, dass ich dich jetzt hergeben muss.“ Entfuhr es ihr und sie öffnete ihre Tür. „Raus mit dir, bevor ich dich entführe und behalte.“<br />
Ich stieg etwas unbeholfen aus und streckte mich. Da sie mir keine neuen Befehle gab, ließ ich das Kleid geöffnet und ging einen Schritt hinter ihr auf den Eingang zu. Die Hände hatte ich wieder hinter dem Rücken verschränkt. Warum sie auf eine Fesselung verzichtete, wusste ich nicht. Als meine Freundin an die Tür klopfte, senkte ich den Blick und hoffte, dass ich während meines Alleinseins wirklich nichts verlernt hatte. Wir wurden eingelassen und ich sah lediglich die dunkelblauen Fliesen, die mit goldfarbenen Ornamenten geschmückt waren. Leise Musik und Stimmengewirr drang an meine Ohren und ich behielt Vanessas Stiefel im Blick, um zu erkennen, wohin sie mich führen würde.<br />
Links&#8230; das Muster wechselte&#8230; noch immer dunkelblau als Grundfarbe, aber durchzogen von grünschimmernden Streifen.<br />
Immer mehr Schuhe gerieten in mein Blickfeld und zu gerne hätte ich den Blick gehoben, um mich umzusehen. „Wir sind da. Nimm deine Stellung ein.“<br />
Vanessa setzte sich in einen Sessel, bezogen mit blauem Samt. Ich sank auf die Knie, spreizte meine Beine, so weit wie ich konnte und streckte meinen Busen heraus. „Sieh dich unauffällig um.“ Flüsterte mir Vanni zu. Unauffällig bedeutete, dass ich meinen Kopf kaum bewegen durfte. Sie half mir etwas, in dem sie mit der Hand mein Kinn anhob, als wollte sie mich jemandem zeigen. Niemand beachtete uns. Sie hatte uns in einen Raum geführt, der mich an eine Beschreibung in einem von Markos Büchern erinnerte. War er jemals hier gewesen? Oder war dieser nach seinem Entwurf gefertigt worden? Wie Statuen standen sowohl männliche, als auch weibliche Sklaven in teilweise grotesken, aber durchweg erregenden Haltungen auf kleinen Podesten. Sie waren weißgepudert, so dass die dunklen Lederstreifen besonders gut zu Geltung kamen, die sie in ihren Stellungen hielten. Jede Bewegung von ihnen würde die Kreide abwischen. In meiner Nähe war ein Paar aufgestellt worden. Er stand aufrecht, die Arme mit Ketten an der Decke fixiert und die Lederstreifen schnürten seinen herrlichen Körper in einem interessanten Muster ein. Sein Schwanz war hochgebunden und die Hoden abgeschnürt. Sie quollen zwischen seinen Schenkeln dick hervor und er wankte nur leicht, da er auf Zehenspitzen stehen musste. Vor ihm kniete eine Sklavin, deren Haar hochgesteckt und mit einem Seil an einem Haken fixiert war. Würde sie die Knie entlasten wollen, würde sie sich fast selber skalpieren, so straff war die Konstruktion. Sie hatte den Schwanz des Sklaven in ihrem Mund und wie mir Vanessa leise erklärte, war es ihre Aufgabe, den Schwanz ständig hart zu halten, ohne dass der Sklave abspritzte. Fiese Idee, die mich fast zu auslaufen brachte. Ich begann die Sklavin zu beneiden. Nicht, weil sie einen Schwanz lutschen durfte, oder den Blicken ausgesetzt war. Aber sie war geschnürt worden. Selbst die Kreide konnte nicht überdecken, dass ihre gebundenen Brüste sich langsam zu verfärben begannen und die dunkle Färbung des Leders zwischen ihren Schamlippen zog sich hoch bis zu ihren gespreizten Backen, die ihr Loch präsentierten. Wie deutlich erkennbar war, hatten einige Gäste sich bereits an diesem vergangen.<br />
Etwas weiter eine Sklavin in einer Art Schaukel. Hände und Füße waren weit gespreizt am Boden fixiert und eine Art Lederkorsett war mit Seilen verbunden, an denen ihr Hinterteil in die Höhe gezogen war. Auf dem Podest, zwischen ihren Beinen, stand eine Sammlung von Gegenständen, die ihr nach Belieben der Gäste eingeführt werden konnten. Im Moment steckte der Griff einer geflochtenen Ledergerte in ihrer Möse und zwei Herren amüsierten sich über die wippenden Bewegungen der Glasfasern an einem breiten Analplug, den sie ihr gerade in den Anus zwängten.<br />
Am bizarrsten war die Stirnfront des Raumes. Zwischen mehreren Türen ragten aus der Wand halbe Körper. Mal waren es nur die Beine und das Hinterteil einer Frau, während der Rest ihres Körpers in der Wand verschwand. Dann wieder, dicht daneben, der Oberkörper einer anderen. Die Brüste hingen schwer herab und wenn sich ihr jemand näherte, hob sie den Kopf, um ihm gefällig zu sein. Obwohl ich nicht alle Körperteile erkennen konnte, schienen auch männliche Sklaven dort einen Wandschmuck der besonderen Art zu bilden.<br />
Langsam füllte sich der Raum und ich konnte die verschiedensten Pärchen ausmachen. Herren mit ihren Sklaven, die ich durchweg beneidete. Aber auch Dominate, die sich aufmerksam umsahen, auf der Suche nach einem Gelegenheitsopfer.<br />
„Sie sind da.“ Flüsterte mir Vanessa zu. „Nummer Eins ist rechts von dir. Er steht neben dem Büffet und nimmt sich gerade von den Scampis.“ Ich sah in die beschriebene Richtung. Das war nicht ihr Ernst oder? Der Herr hätte besser in einem fettigen Feinripphemd und mit einem Bier in der Hand vor den Fernseher gehört. Er wirkte geradezu lächerlich mit seinem feisten Wanst in dem Lederoutfit und der löcherige Seehundbart brachte mich fast zum Lachen. Vanni bemerkte dies und stieß mir schmerzhaft ihren Absatz in die Wade. „Beherrsche dich!<br />
Nummer zwei! Er steht hinter der Pferdestatue und beschäftigt sich mit deren Schwanz.“<br />
Ich musste etwas suchen, bis ich ihn erblickte und es lief mir eiskalt über den Rücken. Das Ponymädchen war wunderschön zurechtgemacht. Einzig die Spuren der Tränen in ihrem Gesicht, störten das Bild. Hervorgerufen wurden sie sicherlich durch das unbarmherzige Rammen des Pferdeschwanzes in ihren Anus, was den Peiniger nicht im geringsten zu stören schien. Er sah kurz zu uns und ich glaubte ein irres Glitzern in den Augen zu erkennen. Aber ich irrte mich bestimmt. Er war zu weit entfernt.<br />
„Bleib hier! Ich werde sie holen!“ Vanessa stand auf und ging zuerst auf den Seehund zu.</p>
<p>Ich entspannte mich kurz und versuchte mich zu sammeln, als ich plötzlich eine ungeheure Präsenz hinter mir spürte. Die Spitze einer Gerte tauchte in meinem Blickfeld auf und zog sich kurz zurück, um mich im Nacken durch sanften Druck nach unten zu drücken. Ich folgte dem Wunsch des Unsichtbaren, dessen Bein ich vage an meiner Hüfte spürte. Die Hände weit vorgestreckt, die Stirn auf dem Boden, lag ich vor ihm auf dem Boden und mein Herz pochte hart gegen den straffen Stoff meines Kleides. Die Spitze des Lederstocks strich über meinen Rücken und eine Hand schob das Kleid höher, ohne mich zu berühren.<br />
Meine Knie zitterten. Aber nicht vor Angst, sondern vor Erregung. Er? zeichnete eine Spur des Feuern durch meine geöffneten Backen, stieß mit der Gerte gegen meinen Anus und spielte mit leichtem Druck mit mir. Als ich mich gegen das Bein an meiner Seite drückte, erinnerte mich ein flüchtiger Schlag an meiner Flanke, dass ich mich zu beherrschen hatte. Die harte Spitze, die eben noch mein Fleisch gebissen hatte, schob sich jetzt zwischen meine Labien und ich hob mich ihm? höher entgegen. Wer auch immer gerade hinter mir stand und mich mit leichten Schlägen immer wieder davon abbrachte, mich an der Gerte zu reiben, hatte die Macht, mich alles um uns herum vergessen zu lassen. Der Wechsel aus Liebkosung und kurzem Schmerz ließ mich schmelzen. Doch plötzlich war dieses Gefühl der Beherrschung verschwunden. Der Kokon, in dem ich mich befunden hatte, zerplatzte und die Geräusche und Stimmen um mich herum lagen wie ein Gewicht auf mir. Vanessas Stimme schien zufrieden zu sein, dass ich die beiden Herren, die sie angeschleppt hatte, in dieser Haltung begrüßte. Sie konnte ja nicht ahnen, dass ich erneut die Gerte ersehnte.<br />
„Sklavin, ich bringe dir deine Herren für heute Abend. Diene ihnen, wie du es gelernt hast.“<br />
Sklavin&#8230;. ich schluckte&#8230; dann musste es wohl jetzt geschehen. Während ich mich auf Befehl des Seehundes erhob, irrten meine Sinne suchend umher. Ich versuchte ein wenig von dieser Macht zu ergründen, die mich gefangen genommen hatte. Leider überhörte ich dabei den nächsten Befehl des Seehundes und eine Ohrfeige riss meinen Kopf zur Seite.<br />
„Ungehorsame Hure! Wir werden dir schon zeigen, was es bedeutet sich zu widersetzen. Ausziehen! Und zwar ein bisschen plötzlich.“ WAMMM&#8230;. mein Kopf flog in die andere Richtung. Der Seehund hatte riesige Pranken.<br />
Ich öffnete mein Kleid und ließ es von den Schultern gleiten.<br />
Langsam drehte ich mich vor den beiden Herren, damit sie mich begutachten konnten.<br />
„Keine Narben?“ Der Zweite hatte eine krächzende Stimme, die mich an einen Kolkraben erinnerte. Seine Nase war lang und hatte einen Höcker. Vielleicht war sie einmal gebrochen worden.<br />
„5 Jahre hast du gesagt, hatte sie keinen Herrn? Das wird eine Menge Arbeit bedeuten.“ Rabe, wie ich ihn für mich nannte, griff nach meiner rechten Brust und drückte, drehte und zog an ihr, als wenn er eine Apfelsine vor dem Kauf prüfen wollte. „Schöne Titten hat sie aber. Mit denen kann man eine Menge anstellen.“<br />
„Was denn nun? Wollen wir nur reden, oder können wir sie ausprobieren?“ Seehund wurde ungeduldig und ein flüchtiger Blick auf sein Ledergefängnis ließ erkennen, dass es für ihn unangenehm eng darin wurde.<br />
„Kein Halsband?“<br />
Vanessa schüttelte den Kopf. „Sie folgt mir auch ohne.“<br />
„Wir wollen sie ohne Kontrolle haben.“ Rabe holte aus einem Ständer neben dem Tisch eine Peitsche und legte mir den Riemen eng um den Hals.<br />
„Aber es war ausgemacht, dass ich dabei bin.“ Vanessa schien nervös zu werden.<br />
„Nichts da! Du magst ja eine gute Herrin sein für deine Spielzeuge, aber was eine wirkliche Erziehung ausmacht, davon hast du keine Ahnung, Herrin Vanessa.“ Die Stimme des Raben triefte vor Verachtung.<br />
„Dann bekommt ihr sie nicht.“ Versuchte meine Freundin einen letzten Ausbruch und griff nach dem Peitschenstiel, den Rabe zur Seite zog und mich damit fast erwürgte, da der Ruck so plötzlich und kräftig kam, dass Seehund die Schlinge etwas lockern musste.<br />
„Vorsicht Freund. Wir wollen noch unseren Spaß haben!“<br />
„Sie ist doch nur eine Sklavin. Also mach dir nicht ins Röckchen und such dich einen der Hengste hier, der es dir mal richtig besorgen kann. Du bekommst deine teure Möse ja später wieder.“ Mit einem erneuten Ruck zog er mich vorwärts. Da er die Peitsche nach unten gerichtet hatte, musste ich den Körper beugen, um nicht stranguliert zu werden und folgte ihm, die Hände auf dem Rücken, den Kopf in Höhe seines winzigen Hintern, der nicht einmal die Hose anständig ausfüllte und zeigte jedem meine schneeweißes Gesäß und das hellrosa Fleisch, dessen Feuchtigkeit sicherlich schimmerte. Allerdings waren dies nur noch die Reste der Erregung, die der Unbekannte erzeugt hatte. Vanessas Stimme ging in den allgemeinen Lärm unter. Sie folgte uns nicht, ließ mich mit ihnen alleine.<br />
Aber Vanessa hatte diese Männer ausgesucht. Ich konnte ihr vertrauen. Dies war vielleicht nur Teil eines Spiels, das mich prüfen sollte. So beruhigte ich mich langsam wieder, als ich an den Halbkörpern vorbei gezogen wurde. Rabe konnte es nicht lassen und musste auf jedem einladend herausgestreckten Hintern einen harten Schlag hinterlassen, während Seehund etwas zurückblieb und mit der Hand einem männlichen Sklaven zwischen die Beine griff und diesem sicherlich keine Wonnen bereitete, was ich an dem Zucken der Beinmuskeln und dem Verkrampfen des Rückens erkannte.<br />
Aber Mitleid war unangebracht, denn ich wusste ja noch nicht, was mich erwartete. Rabe zog mich endlich durch eine der Türen und einen breiten Gang entlang, von dem zu beiden Seiten Türen abgingen. Hier war keine Musik mehr zu hören, sondern die kühle Luft war erfüllt von dumpfem Keuchen, Stöhnen und vereinzelten Schreien. Ein Schlag auf meinen Po ließ mich erkennen, dass Seehund wieder bei uns war und sich die Zeit damit vertrieb, mich aufzuwärmen.<br />
Endlich öffnete Rabe eine Tür und ließ die Peitsche los.<br />
„Auf die Knie Sklavin!“<br />
Wortlos kniete ich nieder, die Beine so weit geöffnet, wie es noch angenehm war, die Hände auf dem Rücken und den Kopf gesenkt.<br />
„Oh man, ich muss Druck loswerden. Die ganzen Mösen machen mich nervös.“<br />
„Dann beeil dich, ich muss heute früher nach Hause. Da müsse wir uns beeilen, um die Kleine noch einmal so richtig ranzunehmen. Hast du gesehen, wie weiß sie ist? Da werden sich die Striemen richtig gut machen.“<br />
Sie redeten über mich, als wenn ich überhaupt nicht anwesend war. In der Zwischenzeit hatte der Seehund seinen Schwengel herausgezerrt und ihn mir ins Gesicht gehalten. Er verschwand fast unter dem feisten Bauch, war unrasiert und einfach ekelhaft. Gehorsam nahm ich ihn in mir auf. Meine Zunge strich über die weiche Eichel und ich bewegte meinen Kopf lustlos vor und zurück.<br />
„Die Schlampe kann nicht mal richtig einen Schwanz blasen.“ Schimpfte er prompt, zerrte mich an den Haaren vorwärts, drückte meinen Kopf gegen seinen Bauch und begann mich zu ficken. Es war einfach lachhaft. Mühelos nahm ich ihn auf und saugte an dem Winzling, bis er mir seinen leicht bitteren Saft zum Trinken überließ. Meine Gedanken schweiften ab und ich begann zu vergleichen&#8230;.</p>
<p>Die Handgelenke wurden in breite Ledermanschetten gesteckt und an einer Stange befestigte, die mit einem Flaschenzug nach oben gezogen wurde. Die Füße wurden mittels einer Spreizstange weit geöffnet und am Boden befestigt, so dass ich mich nur noch wenig mit den Hüften bewegen konnte. Als Seehund gerade damit begann, die für mich vorgesehenen Erziehungsinstrumente bereitzulegen, legte mir Rabe eine Augenbinde an.<br />
„Bitte keine Binde.“ Bat ich, da Vanessa es mir versprochen hatte. „Es war anders besprochen.“<br />
Watsch&#8230; wieder ein Schlag ins Gesicht. Noch einer&#8230;links&#8230;.rechts&#8230;links&#8230;.rechts&#8230; die Hände von Rabe waren schmal, aber knöchrig und er hatte eine enorme Kraft. Tränen traten mir in die Augen und sammelten sich in dem schwarzen Stoff.<br />
„Wenn du dein Maul nichts hältst, werden wir es dir stopfen müssen.“ Schrie er mich an. Keinen Knebel!! Ich hasste sie ebenso, wie die Augenbinden, denn sie rissen die Mundwinkel auf und trockneten die Lippen, während der Speichel, wie bei einem sabbernden Kleinkind über das Kinn tropfte.<br />
So schwieg ich und versuchte zu hören, was sie als nächstes vorhaben würden. Ein Schrei! Mein eigener? Völlig unvorbereitet traf mich der Schlag der Gerte über meiner Scham.<br />
„Oh ja&#8230; das ist Musik in meinen Ohren.“ Rabe! Dann hatte ich das Funkeln doch richtig gesehen. Er war ein Sadist! Sie wechselten sich ab, denn so schnell konnte niemand seine Position wechseln. Rabe stand rechts vor, Seehund links hinter mir. Nacheinander prasselten die Schläge auf meinen Körper. Während sich Seehund auf meinen Hintern und die Schenkel konzentrierte, wechselte Rabe sich ständig ab, so dass ich mich nicht an eine Schlagfrequenz gewöhnen konnte. Mal traf er die Brustwarzen, dann wieder die Innenschenkel, dann die Scham und ab und zu biss der weiche Stock meine Schamlippen. Ich schrie, wimmerte und das alles, obwohl ich mir geschworen hatte, keinen Laut von mir zu geben. Mein Körper zuckte hin und her, um ihnen auszuweichen, was mir nicht gelang und ihre Anstrengungen schienen sich zu verstärken.<br />
„Mir geht das Gejammer auf den Nerv. Außerdem machen wir die Kontrolleure nur nervös.“<br />
Sagte Seehund, der jetzt immer seltener ausholte. Er brauchte wohl eine Pause. Ich dankte seiner Fettleibigkeit.<br />
„Machen wir eine Pause.“ Rabe setzte einen letzten Schlag auf meine steifen Nippel. Mein Körper verriet mich. Ich spürte meine Säfte feucht an meinen Schenkeln herabrinnen.<br />
„Schau nur, der Schlampe gefällt die Behandlung. Da frage ich mich nur, warum sie so jammert.“<br />
„Vielleicht bettelt sie ja nur darum, dass sie einen richtigen Schwanz spüren darf?“ Seehund packte mit seiner Pranke in meine Nässe und schob mühelos zwei seiner Finger in mich.<br />
„So viel Geilheit ist ja nicht unbedingt das, was wir erwartet haben.“<br />
Knochige Finger zerrten meine Backen auseinander. „Wann hat du das letzte Mal einen Schwanz in deiner Arschvotze gehabt?“<br />
„Vor 5 Jahren.“<br />
„Wie heißt das richtig?“ Wammm&#8230;..<br />
Warum immer in mein Gesicht? Trotzig verschloss ich meine Lippen. Nie werde ich auch nur einen von euch meinen Herrn nennen.<br />
„Knebel! Dann muss ich mich über ihren Ungehorsam nicht mehr ärgern!“ Obwohl ich es ihnen so schwer wie nur möglich machte, bliesen sie den Ballon so auf, dass ich einen dumpfen Schmerz in meinem Kiefer spürte.<br />
Leises Flüstern. Was heckten sie denn jetzt wieder aus? Dann spürte ich das Kratzen des Hanfseils auf meiner Haut. Gut, das war mir vertraut. Sie banden es um meinen Hals, führten es unter den Armen hindurch, schnürten meine Brüste zusammen, bis ich mit einem Stöhnen erkennen ließ, dass meine Schmerzgrenze erreicht war. Trotzdem wurde der Knoten noch etwas enger geschnürt. Einige weitere Schlingen gingen um meinen Körper. Die Knoten drückten eine Stange gegen meinen Rücken, deren Sinn ich nicht verstand. Das Seil hatte kleine Knötchen, die in meinen Bauch und das Schambein schnitten. Dann lösten sie meine Füße vom Boden und ließen meine Hände herab. Mit Schlägen und Tritten brachten sie mich in die Bauchlage. Obwohl ich mich kaum bewegen konnte, halfen sie mir nicht sonderlich viel. Als ich wieder das Rasseln der Ketten hörte und den Zug an meinem Körper, wusste ich, wozu die Stange in meinem Rücken war. An ihr wurde ich nach oben gezogen. Meine Hände und Füße wurden in alle vier Richtungen gezerrt und festgebunden. Erneut prasselten Schläge auf mich nieder, die wohl von Seehund ausgeführt wurden, da sie leichter waren, als vorher. Aber Rabe hatte mich ja gewarnt, dass er sich noch vergnügen wollte. An meine gepeinigten Brüste wurden die Klammern mit schweren Gewichten gesetzt. Ich schwitzte, keuchte und meine Schreie wurden durch das Gummi erstickt, das eine tiefe Atmung verhinderte. Ich musste mich konzentrieren. Es war zu überstehen. Ich schaffte es. Für Marko! Für meinen Herrn.<br />
Der Versuch mich aufzubäumen und dem Schmerz zu entziehen, als mir etwas in den Anus gerammt wurde, wurde mit harten Schlägen erstickt. Das war nichts menschliches. Es war hart, stumpf und lang und wurde wieder und wieder herausgezogen und hineingerammt. Das Tuch vor meinen Augen war schwer von meinen Tränen und meine Schreie hallten nur in meinen Ohren wieder, für andere unhörbar. Endlich beließ er dieses Instrument in mir und beschäftigte sich jetzt mit dem letzen meiner Löcher. Eine Klammer an meinem Kitzler war schon fast zu harmlos. Der Schmerz ging unter. Seine Stöße, als er mich brutal nahm, bemerkte ich kaum noch, denn der Schmerz hatte sich so in mir verteilt, dass ich kaum noch unterschied, woher er kam.<br />
Langsam löste sich mein Körper auf. War ich noch ich? Wer war ich?</p>
<p>„Raus hier! Und zwar sofort! Bringt sie vor die Tür und ich will diese Bastarde hier nie wieder sehen!“<br />
Mehrere Hände griffen nach mir und ich schrie. Sie sollten mir nicht mehr weh tun. Ich würde ja alles machen! Nur keine Schmerzen mehr!<br />
Die Luft wurde aus dem Knebel gelassen und meine Schreie bekamen eine Stimme. War ich das? Das hysterische Kreischen konnte nicht von mir sein. Wer schrie denn hier?<br />
„Sei still! Es ist alles vorbei!“<br />
Ich zuckte unter der Hand zusammen, die meine Wange berührte, aber nicht um sie zu schlagen, sondern um darüber zu streichen und mir ein Wasserglas zu reichen. Gleichzeitig wurde die Augenbinde entfernt und ich blinzelte, da die grelle Glühbirne an der Decke mich blendete.<br />
Hastig trank ich das Wasser, das mir nie willkommener vorkam.<br />
Schatten tanzten auf den Wänden. Mehrere Personen schienen sich im Raum aufzuhalten und mich zu befreien. Als mir die Klammern und Seile abgenommen wurden, konnte ich die Tränen und Schreie nicht unterdrücken.<br />
„Bringt sie weg!“<br />
Ich wurde auf eine Pritsche gelegt, wie sie in den Krankenhäusern verwendet wurde und mit einem dünnen Laken zugedeckt. Über mir zogen die Neonröhren entlang und ich konnte ab und zu einen Blick in die mitleidig aussehenden Gesichter der Männer sehen, die mich in einen verdunkelten Raum brachten.<br />
Ich hatte versagt. Hatte meinem Herrn keine Ehre gemacht. War verweichlicht in den vielen Jahren, die ich alleine gelebt hatte. Ich war es nicht wert, seine Kette zu tragen. Leises Schluchzen erschütterte mich. Davon ungerührt, halfen mir die Männer, mich auf ein Bett zu legen, dessen seidenes Laken meinen Körper angenehm kühlte. Erneut wurden meine Hände und Füße mit Manschetten umschlossen und an den vier Pfosten des Bettes befestigt. Also war es noch nicht vorbei. Dann zog einer von ihnen erneut eine Augenbinde über meinen Kopf, eine Decke über meinen Körper und ich hörte, wie sie gingen.<br />
Ich war alleine. Mein Körper wusste nicht, was er spüren solle. Zu schnell war er aus dem Zustand der Auflösung herausgezogen worden. Ich weinte haltlos. Wie vermisste ich ihn?!! Seine Arme, die mich hielten. Er wusste genau, wann ich es brauchte. Es war einfach perfekt gewesen und nie wieder, würde mir jemand dieses Gefühl der völligen Aufgabe meines Willens geben können.<br />
Ich musste vor Erschöpfung eingeschlafen sein, denn als ich aufwachte spürte ich, dass ich nicht mehr alleine war. Die Decke über meinem Körper war verschwunden und ich fühlte die gleiche Präsenz von Macht und Willen, wie bereits in dem Gemeinschaftsraum. ER war hier. Ich bewegte mich nicht. Aber er wusste, dass ich wach war, denn mein Puls schlug schneller und meine Atmung war unruhiger. Was hatte er vor? Worauf wartete er? War es noch immer dunkel? Hatte er Licht angemacht? Wo stand er? Sah er mich an? Ich spürte den bekannten Knoten in meinem Inneren, aber auch das Prickeln, dass sich in meiner Körpermitte sammelte und bereit machte.<br />
Obwohl ich wusste, dass er da war, entfuhr mir ein leiser Schrei, als sich eine Hand auf meinen Schenkel legte. Sie lag einfach nur da. Die Finger strichen so leicht über meine Schamlippen, dass ich es mir auch einbilden konnte.<br />
„Psst&#8230;. kein Ton!“ Es war ein Mann. Ich saugte diese tiefe, vibrierende Stimme in mir auf und füllte damit eine kleine Lücke.<br />
Ruhig atmend und mit geschlossenen Lippen, wartete ich. Bitte rede mit mir!<br />
Aber er schien Zeit zu haben. Die Hand verschwand, wie ich mit Bedauern feststellte.<br />
Ein Tropfen &#8230;. von was?&#8230;. tropfte auf meine linke Brust. Heiß? Kalt? Wachs? Tropfen auf Tropfen folgte. Kühl&#8230;jetzt erkannte ich es. Meine Sinne spielten verrückt. Ein vager Geruch nach Vanille durchzog den Raum.<br />
Die Tropfen zogen eine Spur zu meinem Bauch und sie endete auf meiner Scham. Ich zuckte jedes Mal zusammen.<br />
„Es ist nur Öl.“ Erklärte er mir, als er fertig war.<br />
Erneut trank ich seine Stimme und atmete seinen Geruch tief ein, als er sich über mich beugte und ich Stoff an meiner Haut spürte. Eine Hand, schwer, groß und zärtlich, begann das Öl auf meinem Körper zu verreiben. Wenn ich dachte, dass das eine angenehme Massage werden würde, dann wurde ich enttäuscht, denn die Behandlung der Sadisten hatte augenscheinlich ihre Spuren hinterlassen. In den Striemen brannte das Öl wie Feuer und als er meine Brüste berührte, musste ich mich beherrschen, nicht doch einen Laut von mir zu geben. Aber er hatte es befohlen. Ich biss die Zähne so fest zusammen, dass es schmerzte. Sofort wurden die Berührungen vorsichtiger. Als er mit den Fingerkuppen über meine Brustwarzen strich und leicht an ihnen zupfte, spürte ich, wie sie sich verhärteten. Die perfekt abgestimmte Dosis aus Schmerz und Zärtlichkeit durchströmte mich. In den Geruch des Öls und des Moschus von IHM mischte sich etwas anderes, in dem ich mich selbst erkannte, etwas, was mir so sehr vertraut war. Langsam ließ ich mich fallen.<br />
„Ich löse jetzt deine Hände. Du wirst still liegen bleiben und mir deine Brüste präsentieren.“<br />
Einatmen und aufsaugen&#8230;.<br />
„Ja&#8230;..“<br />
Ein schmerzhafteres Kneifen in meine Nippel. Nein! Noch nicht!<br />
Als der Zug von meinen Händen genommen war und er sie auf meinen Körper legte, schob ich sie unter meine Brüste und drückte sie nach oben. Hob ihm die Schwere entgegen. Der Schweiß meiner Hände brannte in den Striemen, die sie bedeckten, aber ich schwieg und bot mich ihm an. Er bedankte sich mit einem leichten Biss in die zusammengezogenen Nippel.<br />
Ich hatte das Gefühl auszulaufen, so intensiv wurde mein Geruch. Und es war mir peinlicher, als wenn er mich nackt auf dem Marktplatz zur Mittagzeit gezüchtigt hätte. Ich hatte mich nicht unter Kontrolle.<br />
Seine Hände massierten meinen Bauch und meine Schenkel. Mittlerweile war es für mich unmöglich still zu liegen. Ich verzehrte mich nach einer Berührung von ihm. Mein Becken drückte sich nach oben und ein harten Schlag zwischen meine Beine erzeugte nicht nur ein schmatzendes Geräusch, sondern zeigte mir auch, dass ich mich beherrschen sollte. Aber ich wollte seine Stimme hören und rieb mich an der Hand, die einfach nur so da lag und meine Labien teilte.<br />
„Noch nicht! Benimm dich!“<br />
Einatmen&#8230; aufsaugen&#8230;.<br />
Ein paar weitere, durchaus schmerzhaftere Schläge mit der Hand.<br />
Ich stand kurz vor einem Orgasmus, was er zu bemerken schien, denn die Hand kehrte nicht zurück, sondern Tropfen für Tropfen des Öls traf aus großer Höhe meine empfindliche Knospe.<br />
„Bitte&#8230;.“ bettelte ich darum, kommen zu dürfen.<br />
„Reden, obwohl du nicht gefragt wurdest und die falsche Anrede!“<br />
Wimmernd nahm ich die 11 Schläge mit der Gerte auf meine Schenkel entgegen. Dicht nebeneinander und der letzte traf mein Lustzentrum. Perfekt dosiert, um meine Lust etwas abebben zu lassen, aber gerade so viel, um die Glut zu erhalten.<br />
Kundige, warme, kräftige Finger massierten das Öl in jede Hautfalte ein. Ich ergriff meine Brustwarzen und kniff leicht in sie.<br />
Ein dunkler Ton der Empörung.<br />
Einatmen&#8230;aufsaugen&#8230;..<br />
Er zog meine Finger zur Seite und presste sie mit Nachdruck an die Seiten meiner Brüste.<br />
„Du möchtest Schmuck tragen? Du bist ein eitles Geschöpf.“<br />
Einatmen&#8230;aufsaugen&#8230;.<br />
Schnapp&#8230;. die Klammern saßen fest. Ich bäumte mich kurz auf. Um den Ringfinger jeder Hand wurde eine dünne Kette gelegt, deren Sinn ich noch nicht verstand. Aber der herrlich ziehende Schmerz breitete sich in meinem Körper aus und drohte in mir etwas zu Explosion zu bringen.<br />
Seine Hände waren verschwunden. Ich suchte sein Atmen. Spürte mit allen meinen verbliebenen Sinnen nach ihm. Er war hier. Dicht bei mir. Sah mich an, ließ mich warten. Zeit, die verrann um mich zu quälen. Falsch! Sie verrann um ihm zu gefallen. Ich war das Instrument, er der Virtuose, der es zum Klingen brachte.<br />
Wie ein Schatten erinnerte ich mich an das Gefühl des Zerberstens, das mich noch vor kurzem erfüllt hatte. Ich konnte nicht verhindern, dass ein Schauer über meine Haut lief, meine Hände kurz zum Zittern brachte. Meine Brüste nahmen das Erbeben auf und die Ketten klirrten leicht, als sie sich bewegten.<br />
„Keine Angst. Sie sind weg und werden ihre Strafe bekommen.“<br />
Einatmen&#8230; aufsaugen&#8230;.<br />
Er beobachtete sehr intensiv. Konnte er meine Gedanken lesen?<br />
Nur eine kurze Berührung mit den Fingerspitzen, die über meinen Fußrücken strichen und die Fesselung lösten. Das Gleiche geschah mit dem anderen Fuß.<br />
Warten. Keine Befehle mehr. Ich lag reglos. Was erwartete er &#8230;. mein&#8230;. was erwartete er?</p>
<p>Denke nach!</p>
<p>Jede Regung ohne sein Einverständnis würde eine Strafe zur Folge haben. Aber ich war nicht mehr gebunden und nicht seine Sklavin. War ich das wirklich nicht? Mit jedem spärlich gebrauchtem Wort hatte er ein Kettenglied erschaffen, mit dem er meine Seele an sich band. Mit jedem erlösenden Schmerz und jeder Liebkosung hatte er die einzelnen Glieder fest verbunden.</p>
<p>Denke nach!<br />
<a style="text-align: center;" href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2012/11/Geburtstagswunsch-BDSM.jpg"><img class="size-full wp-image-898" style="border-style: none; margin: 0px; padding: 0px; -webkit-user-drag: none;" title="BDSM Erotik Geschichten" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2012/11/Geburtstagswunsch-BDSM.jpg" alt="Geburtstagswunsch BDSM Neuanfang BDSM" width="304" height="395" /></a>BDSM Erotik Geschichten</p>
<div></div>
<p>Ich bewegte einen Zeh. Dann den Fuß. Schloss die Beine so langsam, dass er jederzeit einschreiten konnte. Anmutig, wie ich hoffte, drehte ich meine Hüfte, dann meinen Rücken, weiter den Rest des Körpers, so dass ich auf dem Bauch zu liegen kam. Jetzt wusste ich auch, wozu die Ketten an meinen Fingern waren. Sobald ich meine Hände von meinen Brüsten nahm und sie etwas weiter entfernte, zog ich an den Klammern. Ich dufte mir also mit seiner Erlaubnis selbst Schmerzen bereiten. Ich stützte die Hände und die Knie auf. Noch immer zeigte mir keine Bewegung, kein Ton an, ob er mit meinem Tun einverstanden war. Ich wusste ja nicht einmal, wo er sich befand. Langsam schob ich meinen Oberkörper nach hinten und die Hände nach vorne. Der Zug an meinen Brüsten verstärkte sich. Noch etwas weiter. Ich wollte sie nicht abziehen, sondern seinen Schmuck genießen. Für IHN.<br />
Meine Schenkel öffneten sich und ich präsentierte mich ihm.<br />
Ich hielt den Atmen an. Lauschte!<br />
Nichts!<br />
War er noch da? Hatte ich nicht bemerkt, wie er gegangen war, als ich mich bewegte? Leichte Panik kam in mir auf. Hatte ich versagt?<br />
Da! Nur ein Hauch seines Selbst. Dann ein Schlag auf mein bereits geschundenes Fleisch. Noch einer. Immer mit eine Pause, um den Schmerz genügend würdigen zu können.<br />
„Drei&#8230; Danke.“<br />
„Vier&#8230; Danke.“<br />
Ich zählte, immer lauter werdend, mit.<br />
Der letzte Schlag ging in ein weiches Streicheln über. Wieder roch ich das Vanilleöl, als er es mir auf dem Rücken und sehr ausgiebig zwischen meinen Backen verteilte. Sein Finger tauchte in meinen Anus und bildete ich es mir ein, oder konnte ich jetzt sein Atmen hören?<br />
Nein! Das war jetzt eindeutig ein leises Seufzen gewesen und es kam nicht von mir.<br />
Triumph&#8230;. ein letztes Mal.<br />
Macht in mir&#8230; ein letztes Mal.<br />
Ein letztes Mal&#8230; würde ich offen sprechen, ohne gefragt worden zu sein, um das letzte Glied in der Kette zu schließen.<br />
„Bitte benutzt mich, wie es euch gefällt, Herr.“</p>
<p>Drei Monate später.</p>
<p>Gibt es eine glücklichere Sklavin als mich? Ich beuge mich vor und lege die kleine goldene Kette mit dem aufgebrochenen Schloss auf den polierten Stein. Kühl weht der Herbstwind zwischen meine Beine hindurch und erinnert mich daran, dass ich unter meinem Mantel nackt bin. Wie es IHNEN gefiel!<br />
„Ich lass dich einen Moment alleine. Fünf Minuten! Dann komm zu mir!“<br />
Einatmen und aufsaugen.<br />
Noch immer gierte ich nach jedem Wort, das er zu mir sprach.<br />
„Danke Herr. Ich werde in fünf Minuten bei euch sein.“<br />
Die Kiesel knirschen unter seinen Schritten und ich wage es, mich umzusehen. Verdammt! Ich blickte direkt in seine hellblauen Augen. Sein Mund war spöttisch verzogen und er wippte mit der kurzen Gerte, die an einer Schlaufe an seinem Handgelenk hing.<br />
„Danielle.“<br />
Drohend, zärtlich, vibrierend, verheißungsvoll&#8230;<br />
Ich senkte langsam, sehr langsam meinen Blick.<br />
Demütig, schüchtern, verliebt.<br />
Dann drehte er sich um und ging wirklich.<br />
Ich fuhr mit dem Finger die eingefrästen Buchstaben nach.<br />
„Ich danke dir, dass du mich freigegeben hast. Nie werde ich vergessen, was du für mich getan hast, wie ich dich geliebt habe.“ Mit geschlossenen Augen saß ich da und wartete. Wartete auf den Schmerz, die Sehnsucht, die mir 5 Jahre lang treue Gefährten waren. Aber da war nichts, außer dem Wunsch, in die hellblauen Augen meines Herrn zu sehen, wenn sie vor Lust funkelten, wenn ich ihm zu Gefallen war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8230;.Fortsetzung folgt</p>
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		<title>Spiel</title>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2013 16:51:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Spiel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mein Blick ruht auf seinem Antlitz. Die Augen geschlossen, scheint er die ersten wärmenden Strahlen der Sonne zu genießen. Ein flüchtiges Lächeln umspielt seine Lippen. Welche Gedanken mögen ihn dazu gebracht haben? Doch schon ist es verschwunden. Diese Lippen, leicht geöffnet, sinnlich, die mich einladen, sie zu kosten. Noch den herben Geschmack des Kaffees zu [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/spiel/">Spiel</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Blick ruht auf seinem Antlitz. Die Augen geschlossen, scheint er die ersten wärmenden Strahlen der Sonne zu genießen. Ein flüchtiges Lächeln umspielt seine Lippen. Welche Gedanken mögen ihn dazu gebracht haben?<br />
Doch schon ist es verschwunden. Diese Lippen, leicht geöffnet, sinnlich, die mich einladen, sie zu kosten. Noch den herben Geschmack des Kaffees zu erahnen, der kaum berührt vor ihm steht. Ein kühler Windhauch lässt ihn zusammenzucken. Langsam, fast widerwillig, öffnen sich die Lider und seine Augen sehen mich an. Das Herz stockt in meiner Brust, als er die Hand hebt, sie ausstreckt und mir ein Zeichen gibt. Ich trete näher. Die Wangen brennen. Die Beine zittern und ich bringe kein Wort über die Lippen. So stehe ich schweigend neben ihm. Eine Sekunde? Zwei? Er sieht zu mir auf und hat mich bezwungen.<br />
„Bis morgen Fräulein D.“</p>
<p>Der Kaffee ist kaum berührt. Das Geldstück liegt wie immer in der Mitte des Tisches. Ich sehe ihm nach, während ich danach greife und es in meiner Faust halte. Noch kann ich die Wärme seiner Hand auf ihm fühlen.</p>
<p>„Bis Morgen mein Herr.“<br />
Ein Lächeln ist mein Geschenk.</p>
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		<title>Strandeslust- Gedicht</title>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2013 16:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erotikgedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Strandeslust]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Hand von mir ist wie benommen, weil sie als erste fühlen darf, was meine Augen zu seh´n bekommen, liegst neben mir, ganz nackt und brav. Nur Meeresrauschen, Sommerschwüle, hier am Strand sind wir allein, oh wie ich die Begierde fühle, will dir so viel näher sein. Ich streichle zärtlich deine Brüste du blinzelst kurz [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/strandeslust-gedicht/">Strandeslust- Gedicht</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hand von mir ist wie benommen,<br />
weil sie als erste fühlen darf,<br />
was meine Augen zu seh´n bekommen,<br />
liegst neben mir, ganz nackt und brav.<span id="more-7359"></span></p>
<p>Nur Meeresrauschen, Sommerschwüle,<br />
hier am Strand sind wir allein,<br />
oh wie ich die Begierde fühle,<br />
will dir so viel näher sein.</p>
<p>Ich streichle zärtlich deine Brüste<br />
du blinzelst kurz und atmest schwer,<br />
es toben in mir die Gelüste,<br />
die Hand wird frech und nimmt sich mehr.</p>
<p>Gleit an deinem Leib hernieder,<br />
küsse lustvoll, sauge sanft,<br />
stöhn nur Liebste immer wieder,<br />
zuckend, zitternd, lustverkrampft.</p>
<p>Laß nun meine Zunge spielen<br />
dort wo deine Venus wohnt,<br />
zwischen Härchen, nicht sehr vielen<br />
werd´ ich tropfend ans belohnt.</p>
<p>Streckst entgegen mir die Blöße<br />
überreif, dem Schmelzpunkt nah,<br />
rhythmisch heftig uns´re Stöße,<br />
lüsternd, gierig, wunderbar.</p>
<p>Und die Finger von dir bohren<br />
tief in meines Rückens Haut,<br />
uns´re Leiber sind verschworen<br />
keuchen, stöhnen nun ganz laut.</p>
<p>Bäumst dich auf und läßt dich kommen,<br />
alles explodiert an dir,<br />
bin von deiner Lust benommen,<br />
die Besinnung ich verlier.</p>
<p>Küsse lustvoll deine Lippen,<br />
uns´re Zungen Knoten gleich,<br />
Brandung schlägt an ferne Klippen,<br />
wir heben ab in´s Himmelreich.</p>
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		<title>Fremde</title>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2013 16:22:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Es war neulich an einem Dienstagabend, an einem so tristen, verregneten Dienstag. Wieso regnet es eigentlich immer Dienstags? Ich lag auf dem Sofa, zwischen dem letzten Wachsein und angenehmen Halbschlaf, als es an der Haustür klingelte. Langsam trottete ich dorthin und warf erst einmal einen Blick durch den Spion. Vielleicht mache ich die Tür gar [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/fremde/">Fremde</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war neulich an einem Dienstagabend, an einem so tristen, verregneten Dienstag. Wieso regnet es eigentlich immer Dienstags? Ich lag auf dem Sofa, zwischen dem letzten Wachsein und angenehmen Halbschlaf, als es an der Haustür klingelte. Langsam trottete ich dorthin und warf erst einmal einen Blick durch den Spion. Vielleicht mache ich die Tür gar nicht erst auf, dachte ich, erst mal sehen. Das einzige, was ich sah, waren zwei wirklich wohlgeformte Titten. Naja Brüste, aber Titten hört sich besser an, irgendwie vulgärer. Träumte ich? Beim zweiten Blick sah ich nur ein Netz. An einem Hut. Ich öffnete, wollte nun alles sehen. Sehr mysteriös das alles. Also bat ich die Frau herein, schloß die Tür und sagte &#8220;Guten Abend&#8221;, etwas brummig, etwas unwirscht. Sie sollte nicht denken, ihr Besuch kam mir gelegen. Außerdem, wer war sie überhaupt. &#8220;Wer sind Sie überhaupt, kenne ich Sie?&#8221; Sie verneinte. Ein gemeinsamer Bekannter gab ihr meine Adresse. Scheißtyp, dieser Bekannte, wer immer es war. Also gut: &#8220;Um was geht es, ich wollte eigentlich schon schlafen&#8221; sagte ich ihr noch etwas brummiger. Dabei war ich ziemlich von ihr angetan, obwohl nicht viel von ihr zu sehen war. Sie hatte die richtige Größe, mit den hochhackigen Schuhen, die sie trug, hatten wir gleiche Augenhöhe. Elegant gekleidet. Tolle Figur, stellte ich mir vor. Dazu eine geile Tangofrisur in schwarz. Darüber diesen Hut. Hut mit Netz. Ihr Gesicht konnte ich dadurch nicht erkennen. In diesem Moment wußte ich noch nicht, dass ich ihr Gesicht niemals sehen würde. <span id="more-7351"></span></p>
<p>Sie sagte mir, man hatte ihr erzählt, meine gemalten Portraits seien klasse. Sie wollte auch eins. Und zwar sofort, sie würde gut bezahlen. Nun, ich klärte sie auf, dass meine Bilder nicht für jeden käuflich seien und ich nur für gute Freunde male. &#8220;Machen Sie eine Ausnahme&#8221; bat sie mich und öffnete dabei ihren Mantel. Mein Puls beschleunigte sich auf Formel-1-Geschwindigkeit, ich schaffte es gerade noch, ihr höflich aus dem Mantel zu helfen. Schmiss ihn lässig aufs Sofa. Sowas klappt bei mir immer. Sie kam näher, ich konnte ihren Atem spüren. Sie sah wirklich Klasse aus, wenn auch etwas ungewöhnlich für einen Besuch bei einem Fremden. Außer ihrem Gesichtsnetz, einem teuren Korsett, Seidenstrümpfe und ihren scharfen Schuhen hatte sie nichts an, noch nicht mal einen Schlüpfer. Himmel, dieser Vorzug veranlasste mich, sie doch zu malen. Also sagte ich zu. Sie lächelte, als wüßte sie es von Anfang an. Aber ob ich erst ihr Korsett noch etwas strammer schnüren könnte? Meine äusserliche Gelassenheit geriet ins Wanken, doch cool schnürte ich sie fachmännisch, bis ihr die Puste wegblieb. Stand ganz dicht hinter ihr, hörte ihren heftiger werdenen Atem, schaute auf ihren Po, ihre Beine. Und auf ihre Schultern, Klasse, ich wollte sofort hineinbeissen. &#8220;Stellen Sie sich dort drüben hin, zu dem Licht.&#8221; Dieser Gang . . . Wahnsinn. Nach etwa zwei Stunden war ich fertig: Bild von Frau im Korsett ohne Kopf.</p>
<p>Ohne Kopf, sagte sie. Inzwischen hatte ich mich wieder unter Kontrolle, gab ihr das Bild und sagte, es ist alles erledigt, sie könne nun wieder gehen. Das Geld, was sie mir geben wollte, nahm ich nicht an. Schnürte sie auch nicht wieder los. Sie sollte nur schnell gehen, ich weiß nicht, was sonst passieren würde. Ihre Bemerkung im Weggehen, über die Art von Bezahlung könnten wir reden, ignorierte ich, schaute ihr auch nicht hinterher.</p>
<p>Gott, ich fühlte mich wie ein Trottel, eingefangen von einer Erscheinung, die mich bewusst provoziert hat. Meine Machogefühle waren aufs Tiefste beleidigt. Ohne weiter darüber nachzudenken, zog ich meine Jacke an und folgte ihr.<br />
In die Nacht.</p>
<p>Vollmondnacht &#8230; Ob wirklich alles genau so passiert ist, vermag ich nicht zu sagen, aber ich erinnere mich noch genau an sie &#8230;</p>
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		<title>Strandgut</title>
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		<pubDate>Tue, 28 May 2013 16:19:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sexgeschichten kostenlos - erlebt pure Sinnlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Strandgut]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die beiden Hände an meinem Sack machten mich total irre. Ich spürte, wie mehrere Finger mit langen Fingernägeln sanft zwischen meinen Beinen krabbelten und meine Hoden massierten. Die hübsche Brünette, zu der diese Hände gehörten, saß zwischen meinen Beinen und blickte mir tief in die Augen. Dabei wanderten ihre Finger ganz langsam ein Stück höher. [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/strandgut/">Strandgut</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Hände an meinem Sack machten mich total irre. Ich spürte, wie mehrere Finger mit langen Fingernägeln sanft zwischen meinen Beinen krabbelten und meine Hoden massierten. Die hübsche Brünette, zu der diese Hände gehörten, saß zwischen meinen Beinen und blickte mir tief in die Augen. Dabei wanderten ihre Finger ganz langsam ein Stück höher. Mein Schwanz war durch die Prozedur schon völlig steif. Die Blonde, die rechts neben mir lag, streichelte mit einer Hand meine Brust, wobei sie sich hauptsächlich auf meine Brustwarze konzentrierte. Ihre feste Brust drückte sie gefühlvoll an meine Rippen. Warme Lippen gingen auf Wanderschaft und fanden meine andere Brustwarze, an der sie sich genüsslich festsaugten.<br />
Die Brünette war mit ihren Händen an meinen Schwanz angekommen. Sie drückte, massierte, und ihre Fingernägel strichen immer wieder sanft über mein bestes Stück. Das Gefühl in meinem Schwanz wurde immer intensiver, aber von einem anrollenden Orgasmus spürte ich nichts. Irgendwie verstand ich das nicht. War ich wirklich schon so abgehärtet, was sexuelle Zärtlichkeiten anbetraf? Ok, wenn man Mitte dreißig ist, dauert das alles ein bisschen länger, aber bei den beiden hübschen Frauen, die einem dazu noch so geil verwöhnten, müsste das Gefühl doch stärker sein.<br />
<span id="more-7349"></span><br />
Der Mund der Blondinen begann sich den Weg nach oben zu suchen. Sanft spürte ich, wie sich ihre Zunge an meinem Hals bewegte, was in mir einen leichten Schauer hervorbrachte. Anscheinend merkte sie das. Ihr Mund wanderte weiter in Richtung meines Ohres, wo sie an meinem Ohrläppchen knabberte. Ich genoss dieses kribbelnde Gefühl und schloss die Augen.</p>
<p>Im nächsten Augenblick leckte sie mit ihrer Zunge über mein ganzes Ohr, was unheimlich kitzelte und mich von dem geilen Gefühl ablenkte. Ich machte die Augen auf, um mich zu beschweren, drehte mein Kopf und …</p>
<p>… und sah wie mein Hund, ein Beagle namens Jack, mit seiner langen Zunge mein Ohr ableckte und mich dabei mit seinem treudoofen Blick anschaute.</p>
<p>Ich schaute um mich und fand mich in vertrauter Umgebung der Kajüte meiner kleinen Motoryacht wieder. Die Brünette und die Blonde waren natürlich verschwunden.</p>
<p>Man, war das ein Traum gewesen. Fast real und sehr intensiv. Zwischen meinen Beinen war immer noch dieses kribbelnde Gefühl. Ich wanderte mit meiner Hand unter der Bettdecke zu meinem Schwanz, der hart wie Stein war und sich gegen die Bettdecke drückte. Ich konnte nicht anders, als mir langsam einen zu wichsen und schloss dabei wieder die Augen. Die Bewegung unter der Bettdecke schien aber für Jack etwas anderes zu bedeuten. Jedenfalls sprang er mit einem Satz auf die Bettdecke und begann auf meinen Bauch rumzuhopsen. Er wollte einfach nur mit mir spielen. Scheinbar war er ausgeschlafen und hatte bemerkt, wie die Sonne langsam die Kajüte erwärmte. Das brachte ihn auf den Gedanken mich zu wecken, damit er endlich zu seinem Waldspaziergang kam.</p>
<p>An eine genüssliche Morgenbefriedigung war natürlich nicht mehr zu denken. Jack störte einfach dabei.</p>
<p>Also gut. Ich schlug die Bettdecke weg, schubste Jack von der Koje hinunter und streckte mich erstmal, um meine alten Knochen in die richtige Lage zu bringen. Der kleine Zeiger meiner Bootsuhr zeigte auf die Acht, und aus dem Kajütfenster sah man einen wunderschönen blauen Himmel.</p>
<p>Na gut, unter den vorhandenen Bedingungen kann man ja aufstehen, dachte ich. Ich öffnete die Kajüttür, und der strahlende Sonnenschein zwang mich zu blinzeln. Mein Boot ankerte ca. 20 m vom Ufer in einer Bucht vor dem Grunewaldturm. Das Wasser war spiegelglatt, und kein Lüftchen regte sich. Der Strand in dieser Bucht war total leer, nur zwei andere Boote lagen in der Bucht ebenfalls vor Anker.</p>
<p>Eine herrliche Stille. Man hörte nur am Rand des Strandes, wo der Wald begann, einige Vögel zwitschern.</p>
<p>Mich wunderte immer wieder, dass dies so wenige Menschen ausnutzten. Es war immerhin Sonnabend, also Wochenende, aber es war keine Menschenseele weit und breit zu sehen. Wahrscheinlich haben viele Großstädter dieses Gefühl für die Natur schon verloren.</p>
<p>Egal, ich hab dieses Gefühl jedenfalls noch und genieße die Natur um mich herum.</p>
<p>Ich schaute an mir herunter und sah, dass mein Teil immer noch halb steif war. Das konnte natürlich nicht so bleiben. Also raffte ich mich auf.</p>
<p>Mit einem Schritt auf die Hecksitzbank, mit einem Fuß auf die Reling und einen Kopfsprung in das Wasser.</p>
<p>Herrlich!</p>
<div id="attachment_1214" class="wp-caption alignright" style="width: 321px"><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/Erotikgeschichten-online-23.jpg"><img class="size-full wp-image-1214" title="Strandgut bei Erotikgeschichten online" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/Erotikgeschichten-online-23.jpg" alt="Erotikgeschichten online 23 Strandgut" width="311" height="386" /></a><p class="wp-caption-text">Strandgut bei Erotikgeschichten online</p></div>
<p>Ich schwamm ein paar Meter, tauchte ein bisschen und kehrte nach ein paar Minuten wieder zum Boot zurück. Jack erwartete mich schon sehnsüchtig, denn er wusste, dass nun sein morgendlicher Spaziergang dran war.</p>
<p>Ich trocknete mich ab, zog mir ein T-Shirt und ein paar halblange Shorts an. Dann schnappte ich Jack und setzte ihn in das Schlauchboot. Wir paddelten an den Strand.</p>
<p>Angekommen sprang Jack sofort aus dem Boot, um im Zickzack, wie ein Karnickel, durch den Sand zu rennen.</p>
<p>Ich zog derweil das Schlauchboot aus dem Wasser und legte es neben einen kleinen Busch am Ufer. Klauen würde es hier niemand, denn der Strand war menschenleer. Dann ging ich mit Jack in den Wald, wo er in Ruhe Zeit hatte, sein morgendliches Geschäft zu erledigen.</p>
<p>Eine herrliche Ruhe! Das Zwitschern der Vögel war ungemein beruhigend.</p>
<p>So sollte jeder Morgen beginnen!</p>
<p>Ahhrgg … ein Schmerz auf der Fußsohle durchfuhr mich. Ich war auf einen Tannenzapfen getreten. Tja, so was passiert, wenn man seine Schuhe vergisst. Also schaute ich nicht weiter zu den Vögeln auf den Bäumen, sondern passte lieber auf, wo ich hintrat. Jack schnüffelte derweil durch das Unterholz. Wahrscheinlich suchte er wieder Spuren von Wildschweinen. Eine seiner Lieblingsbeschäftigungen.</p>
<p>Auf einmal war er verschwunden. Na toll, dachte ich, dass kann ja wieder dauern eh der wieder kommt. Beagle sind Jagdhunde. Wenn sie eine Fährte gewittert haben, kann es Stunden dauern, eh sie das Suchen aufgeben. Aber bisher kam er immer wieder zurück.</p>
<p>Ich ging zurück in Richtung Strand, denn langsam bekam ich Appetit auf einen Kaffee.</p>
<p>Nach einigen Minuten erreichte ich den Strand und sah, wie ein weibliches Wesen sich gerade daran machte, ein paar Meter von meinem Schlauchboot entfernt, eine Decke auszubreiten.</p>
<p>Scheinbar gab es doch noch andere, die früh aufstehen, um am Wasser etwas Ruhe zu finden.</p>
<p>Ich sah von weitem, wie sie ihr T-Shirt über den Kopf zog und ihren weiten Rock aufknöpfte. Darunter hatte sie einen gelben Badeanzug mit irgendwas blumigen darauf. Sie setzte sich auf ihre Decke und begann in einer großen Strandtasche irgendetwas zu suchen.</p>
<p>Ich war noch ca. 50 m vom Ufer entfernt, als Jack aus dem Wald gesprintet kam, an mir vorbei rannte, mit direktem Kurs auf den weiblichen Strandbesucher.</p>
<p>Angekommen, rannte er dreimal um sie herum und legte sich brav neben sie auf die Stranddecke.</p>
<p>Ich musste schmunzeln.</p>
<p>Es gibt doch nichts besseres, als jemanden vom anderen Geschlecht kennen zulernen, wenn man einen Hund hat, der Frauen genauso mag, wie sein Herrchen.</p>
<p>Jedenfalls schien ihr die Mitbenutzung der Decke durch Jack nichts auszumachen, denn sie begann ihn hinter seinen Ohren zu kraulen. Das bewegte ihn natürlich dazu, seine Schnauze auf ihren Oberschenkel zu legen und die Streicheleinheiten zu genießen.</p>
<p>Ich näherte mich langsam und betrachtete sie. Sie hatte mir den Rücken zuwandte und mich wahrscheinlich noch nicht bemerkt.</p>
<p>Ihre braunen langen Haare waren leicht gewellt. Der Badeanzug war tief ausgeschnitten, so dass man viel von dem leicht gebräunten Rücken sehen konnte. Sie war nicht gertenschlank, sondern hatte schon ein paar Gramm mehr auf den Hüften. Nicht fett oder extrem üppig, aber eben auch nicht so, dass man schon die Knochen sah. Ihre Hüften waren perfekt für eine Frau.</p>
<p>Sie blickte über das Wasser und genoss scheinbar die Ruhe und den Frieden, den die Bucht ausstrahlte.</p>
<p>Bei ihr angekommen, setzte ich mich einen Meter abseits ihrer Decke in den Sand und wünschte ihr einen guten Morgen.</p>
<p>Sie drehte ihren Kopf zu mir, lächelte mich an und grüßte zurück. Ihre grau-grünen Augen leuchteten mir entgegen. Sie hatte ein hübsches Gesicht und war ungefähr in meinem Alter. Ihre Brust war relativ groß. Ich würde sagen, so um Cup D. Auch sah ich einen kleinen Bauchansatz. Aus diesem Grunde trug sie wahrscheinlich einen Badeanzug statt einen Bikini. Aber alles in allem war sie eine sehr nette Erscheinung, was Jack wohl auch fand, der sich immer noch von ihr kraulen ließ.</p>
<p>„Ist das dein Hund?“, fragte sie.</p>
<p>„Ja, aber normalerweise ist er nicht so aufdringlich“, antwortete ich mit einem Lächeln. Sie musste lachen. „Es macht mir nichts aus. Er ist scheinbar ein lieber Kerl, der nur ein paar Streicheleinheiten möchte.“</p>
<p>Das könnte sein Herrchen auch gebrauchen, wollte ich antworten, biss mir aber auf die Zunge. Schließlich wollte ich sie nicht gleich mit irgendwelchen Bemerkungen überfahren.</p>
<p>Es begann eine lockere Unterhaltung.</p>
<p>Ich erfuhr, dass sie Anne hieß und Natur und Wasser genauso mochte, wie ich. Im Alltag hatte sie irgendein Schreibtischjob und war froh, wenn sie am Wochenende so früh wie möglich aus ihrer Stadtwohnung raus kam. Sie erwähnte, dass sie zwei erwachsene Kinder habe, die aber ihre eigenen Wege gehen. Von einem Mann erwähnte sie nichts. Scheinbar war sie genau wie ich, ein Single.</p>
<p>Der Strand füllte sich langsam, und nicht weit entfernt machten es sich zwei junge Mädels, um die zwanzig, auf einer mitgebrachten Luftmatratze bequem. Beide waren nur mit einem superknappen Tanga bekleidet. Sie konnten es sich aber auch leisten, denn beide waren gut gewachsen.</p>
<p>Anne schnaufte und meinte: „Ach, jung müsste man noch mal sein, dann könnte man es sich leisten so rum zulaufen.“</p>
<p>„Nu, komm“, gab ich zurück, „wer weiß, wie die beiden aussehen, wenn sie in unserem Alter sind. Außerdem könntest du dir das auch leisten.“</p>
<p>Sie schaute mich an und schüttelte nur mit dem Kopf.</p>
<p>„Ne, ne, so würde ich hier am Strand nie rumlaufen. Die jungschen Dinger würden mich nur auslachen. Wobei …“, sie unterbrach kurz, „ ich würde mich gerne ohne was in die Sonne legen. Ich mag es nämlich nicht, mich abends im Spiegel zu betrachten und die weißen Streifen zusehen, wo die Sonne nicht heran gekommen ist. Aber was soll man machen …“</p>
<p>Sie schaute verträumt über die Bucht und dachte über irgendetwas nach.</p>
<p>„So eine Yacht müsste man haben“, und zeigte auf mein Boot. „Da könnte man sich ohne was sonnen, ohne das man gleich begafft wird. Dazu das sanfte Schaukeln, ein gutes Buch und zwischendurch einen Drink. Das wäre es …“.</p>
<p>„Ja, das wäre es“, antwortete ich und grinste in mich hinein. Schließlich wusste sie ja nicht, dass sie gerade mein Boot betrachtete.</p>
<p>„Was würdest du denn machen, wenn der nette Skipper dieses Bootes dich zu einem Wochenende, samt Rundtour über die Havel, mit anschließenden Ankern in einer verträumten Bucht, einladen würde?“, fragte ich sie.</p>
<p>„Kommt drauf an, wie er aussieht“, lachte sie.</p>
<p>„Ok, er sitzt neben dir, und wie lautet nun deine Antwort?“, fragte ich spitzbübisch.</p>
<p>Sie schaute mich sprachlos an. Ihr Gesicht wurde etwas rötlich. Im ersten Moment wusste sie nicht, was sie sagen sollte, aber ich merkte, wie es in ihrem hübschen Köpfchen arbeitete.</p>
<p>„Das ist echt dein Boot?“, fragte sie ungläubig.</p>
<p>„Ja, und ich wiederhole das ganze noch einmal. Ich lade dich zu einem Wochenende auf meinem Boot ein. Wir fahren ein paar Kilometer über die Havel, suchen uns eine ruhige verträumte Bucht, wo wir ankern werden. Zum Mittag koche ich uns was Leckeres. Zwischendurch serviere ich auch mal einen Drink. Übernachten kannst du auch. Ich würde dann außerhalb der Kajüte schlafen. Und ich verspreche auch ganz artig zu sein. Na, was sagst du?“</p>
<p>Sie lächelte.</p>
<p>„Ja, das Angebot nehme ich gerne an! Das ist ja wie Weihnachten. So eine Einladung bekommt man nicht alle Tage.“</p>
<p>„Na, dann los“, meinte ich, „langsam bekomme ich nämlich Kaffeedurst.“</p>
<p>„Oh, Kaffee gibt es auch? Das wird ja immer besser.“</p>
<p>Wir standen auf, und ich half ihr die Decke zusammen zulegen. Sie packte ihren Rock und ihr T-Shirt in ihre Strandtasche. Jack freute sich scheinbar auch, wieder an Bord zu gehen, denn er hopste schon mal in das Schlauchboot. Zu dritt ruderten wir die paar Meter zu meinem Boot. Über die Badeleiter ging es an Bord.</p>
<p>Anne war regelrecht begeistert. Sie setzte sich auf die Hecksitzbank, die über die gesamte Breite des Bootes ging. Man konnte sich prima, auch zu zweit, auf ihr sonnen und mit Hilfe ein paar Kissen, wunderbar darauf rumlümmeln.</p>
<p>Ihre Strandtasche packte ich erstmal in die Kajüte und stellte dann den Wasserkessel auf den Kocher, schließlich war der Kaffeedurst noch da.</p>
<p>Anne war noch etwas unsicher. Wahrscheinlich war sie das erste Mal auf einem Boot und wusste nicht so recht, wie sie sich verhalten sollte. Die Angst nahm ich ihr, indem ich ihr erstmal das Boot zeigte. Die kleine Küche fand sie putzig, aber ausreichend. Die Bedienung der Toilette begriff sie auch recht schnell, denn auf einem Schiff funktioniert die nun mal etwas anders. Und die Koje fand sie sehr gemütlich. Sie bemerkte lächelnd, dass die für einen einzigen Schläfer ja viel zu groß sei.</p>
<p>Ich machte ihr noch mal mit Nachdruck und einem Lächeln klar, dass sie sich hier wie zu Hause fühlen solle, ansonsten gäbe es keine Drinks. Sie lachte und wurde schon etwas lockerer.</p>
<p>Kurze Zeit später saßen wir beide mit Kaffeepötten auf der Heckbank und betrachteten das Geschehen am Strand. Der wurde zusehends voller, und dadurch wuchs die Geräuschkulisse. Kinder stritten sich um eine Luftmatratze, und ein paar Jungs versuchten einige kreischende Mädchen in das Wasser zu ziehen.</p>
<p>„Das wird mir hier nun zu laut“, meinte ich, „lass uns den Anker lichten. Bleib du ruhig da liegen und genieße die Sonne.“</p>
<p>Anne ließ sich das nicht zweimal sagen und machte es sich auf der Heckbank bequem.</p>
<p>Ich zog das Beiboot in die Davits und startete den Motor. Dann wurde der Anker eingeholt, und wir fuhren langsam in Richtung Potsdam.</p>
<p>Ausflugsdampfer zogen an uns vorbei. Die Leute darauf mussten in ihren Klamotten extrem schwitzen, denn mittlerweile hatten wir ca. 30 Grad. Es war keine Wolke am Himmel zu sehen.</p>
<p>Da fiel mir auf, dass ich noch mein T-Shirt anhatte. Schnell über den Kopf gestreift, schmiss ich es in die Kajüte.</p>
<p>„Sag mal, würde dich das stören, wenn ich mein Badeanzug ausziehen würde“, fragte Anne. Ich drehte mich um und sah, dass sie bei der Frage wieder etwas rot geworden war. Scheinbar war sie immer noch etwas unsicher. „Ich sag dir aber gleich, dass ich nicht so aussehe, wie die jungen Dinger am Strand.“</p>
<p>„Ich hab dir doch gesagt, fühle dich wie zu Hause. Außerdem sind wir beide doch erwachsen. Und ich sehe ja auch nicht wie Arnold aus“. Ich zog meinen Bauch ein und machte eine Bodybuilder-Figur.</p>
<p>Sie lachte und wurde wiederum etwas lockerer.</p>
<p>Ich schaute wieder nach vorn, denn auch beim Steuern eines Bootes sollte man sich etwas konzentrieren. Und sie gleich begutachten wollte ich auch nicht. Schließlich sollte sie sich ja Wohlfühlen.</p>
<p>Nach ein paar Minuten konnte ich aber nicht anders. Meine Neugierde auf ihren Körper war zu groß. Ich drehte mich auf den Steuerstandsstuhl zu Seite, so dass ich nach vorne und auch gut nach hinten zu Anne schauen konnte.</p>
<p>Sie hatte sich ihren Badeanzug bis unterhalb des Bauchnabels gezogen und lag nun oben ohne da. Ihn ganz auszuziehen traute sie sich wohl nicht. Sie hatte ihre Augen geschlossen und döste vor sich hin.</p>
<p>Ich betrachte sie etwas genauer. Sie hatte schöne Brüste. Etwas hangen sie zur Seite, was aber bei der Größe normal war, wenn man auf dem Rücken liegt. Ihr Bauch war glatt, hatte aber ein paar Schwangerschaftsnarben. Eine ganze Weile haftete mein Blick auf ihren hübschen Körper.</p>
<p>Plötzlich merkte ich ein Kribbeln zwischen meinen Beinen. Ich schaute runter und sah eine Beule in meiner Shorts.</p>
<p>Oh, dachte ich, dass sind bestimmt nicht nur die Nachwirkungen von heute morgen. Ich schaute in Annes Gesicht, aber sie hatte ihre Augen noch geschlossen. Schnell drehte ich mich wieder um und schaute nach vorne, um mich abzulenken.</p>
<p>Nach einer Stunde zweigte ich in einen Seitenarm der Havel ab. Das Fließ war ziemlich schmal, und das Ufer war stark bewachsen. Viele Wasservögel waren hier zu Hause, die sich aber durch das Boot nicht stören ließen.</p>
<p>Plötzlich stand Anne neben mir. Mein Blick ging natürlich gleich wieder auf ihre Brüste. Oh man, dachte ich, reiß dich zusammen. Ich hob den Kopf und schaute in ihr Gesicht.</p>
<p>„Das ist sehr schön hier“, stellte sie fest, „Natur pur, so wie ich es liebe.“</p>
<p>„Wir kommen gleich zu einem See“, erklärte ich, „es gibt dort nur ganz kleine Strände, die aber an keiner Straße liegen. Dadurch kommen kaum Leute an den See.“</p>
<p>Nach ein paar Minuten Fahrt endete das Fließ. Der See eröffnete sich vor uns. Ich fuhr eine kleine Bucht an, die einen zehn Meter breiten Strand hat. Seitlich des Strandes war ein Schilfgürtel.</p>
<p>Ungefähr 30 Meter vom Ufer entfernt ließ ich den Anker fallen. Ich gab soviel Leine, bis wir 10 Meter vom Ufer entfernt waren und machte das Ankertau fest. Ich gab kurz Gas, aber der Anker hatte sich schon festgefahren. Dann machte ich den Motor aus.</p>
<p>Ruhe. Herrlich.</p>
<p>Mit uns auf dem See ankerten noch drei andere Boote, die aber einige 100 m entfernt waren. Ansonsten weit und breit keine Menschenseele zu sehen. Anne hatte sich wieder auf die Heckbank gesetzt und bestaunte die Landschaft.</p>
<p>„Ich beneide dich“, meinte sie, „an solche Stellen kommt man nur mit einem Boot. Das ist absolut herrlich hier.“</p>
<p>„Also ich brauche erstmal eine Abkühlung bei der Aussicht hier“, lächelte ich sie an und mein Blick wanderte zu ihrer Brust.</p>
<p>Sie schmunzelte. Sie wusste genau, was ich meinte.</p>
<p>Kurzerhand zog ich meine Shorts aus, setzte ein Fuß auf die Reling und sprang völlig nackt ins Wasser. Natürlich bemühte ich mich, dass das Wasser so hoch spritzt, dass auch Anne nass wurde.</p>
<p>Sie kreischte kurz auf und machte sich gleich daran ihren Badeanzug ganz auszuziehen. So ging sie auf das Vordeck. Sie blieb stehen und sah zu mir ins Wasser. Ich konnte sie ganz in Ruhe betrachten und sah, dass sie total rasiert war. Anne war eine super Erscheinung und brauchte sich wirklich nicht zu verstecken. Für eine Frau um die Vierzig hatte sie einen Prachtkörper. Ganz nach meinem Geschmack.</p>
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		<title>Es kommt immer anders als man (N) denkt</title>
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		<pubDate>Mon, 27 May 2013 16:05:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Es kommt immer anders als man denkt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nach unserem letzten Treffen und Mailkontakt haben wir ein neues Rollenspiel vereinbart. Ich habe Dir die Lehrer – Schülerin Geschichte geschrieben und die hat Dich unheimlich heiss gemacht. Eigentlich wollten wir dieses Rollenspiel jetzt umsetzen. Natürlich bin ich voller Vorfreude und Vorstellungen zu Dir gefahren. Ich war schon ganz nervös und aufgeregt, denn ich konnte [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/es-kommt-immer-anders-als-man-n-denkt/">Es kommt immer anders als man (N) denkt</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach unserem letzten Treffen und Mailkontakt haben wir ein neues Rollenspiel vereinbart. Ich habe Dir die Lehrer – Schülerin Geschichte geschrieben und die hat Dich unheimlich heiss gemacht. Eigentlich wollten wir dieses Rollenspiel jetzt umsetzen. Natürlich bin ich voller Vorfreude und Vorstellungen zu Dir gefahren. Ich war schon ganz nervös und aufgeregt, denn ich konnte es kaum erwarten, Deinen wunderschönen Körper, Deine sanfte Brüste zu spüren, zu liebkosen und dein rasiertes und so gut duftendes Lustzentrum zu verwöhnen. Und dazu habe ich mir Dich in diesen „Schulkleidern“ vorgestellt. Die Kniesocken, Dein kurzer<a title="sexy Rock" href="http://pat-style.de/" rel="dofollow">Rock </a> und Dein Top, das so eng an Deinem Körper anliegt und Deine wunderschönen Brüste, die sich so deutlich abzeichnen. <span id="more-7339"></span></p>
<p>Aber eben! Erstes kommt es anders und zweitens als man(n) denkt! Denn du hattest etwas ganz anderes mit mir vor…!</p>
<p>Ich habe also an deiner Haustüre geklingelt. Nach einer kurzen Weile, Du hast mich extra etwas warten lassen…, hast Du die Türe geöffnet! Auf dem Weg zu Dir in die Wohnung hörte ich schon etwas Musik. Deine Haustüre war einen Spalt geöffnet.</p>
<div id="attachment_7119" class="wp-caption alignright" style="width: 454px"><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-191.jpg"><img class="size-full wp-image-7119" title="erotikgeschichten " src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-191.jpg" alt="erotikgeschichten online kostenlos 191 Es kommt immer anders als man (N) denkt" width="444" height="645" /></a><p class="wp-caption-text">Es kommt immer anders als man(n) denkt</p></div>
<p>Als Lehrer wollte ich Dir natürlich gerade die Leviten lesen, da sich dass nicht gehört. Musik im Schulzimmer und die Türe offen zu lassen! Doch ich kam erst gar nicht dazu, überhaupt etwas zu sagen. Denn als ich Dich da so gesehen habe, hat es mir gerade die Sprache verschlagen. Und in diesem Moment war mir klar, dass es heute nicht um Lehrer – Schülerin geht, sondern Du ganz andere Absichten hattest! Da bist du also im Schlafzimmer auf einem Stuhl gesessen. Dein Anblick war so heiss, dass ich mein Mund schon gar nicht mehr schliessen konnte. Lange schwarze Lackstiefel bis über die Knie. Ein sehr kurzer silberner Lackrock, der Deine Figur so schön betonte. Die Beine hattest Du leicht gespreizt und das eine Bein auf dem Bett angewinkelt abgelegt, so dass ich direkte Sicht auf diesen glitzernen Slip hatte, der Dein wohl duftendes Lustzentrum verbarg. Dazu hast Du dieses bauchfreie enge Lacktop getragen. Es war so eng und mit einem tiefen Ausschnitt versehen, dass es mehr zu sehen gab, als zu verbergen. Trotzdem wirkte es aber nicht billig. Nein einfach sexy und absolut heiss! Bevor ich überhaupt Hallo sagen konnte, bist du aufgestanden und hast mir befohlen, die Champagnerflasche abzustellen. Ich solle den Mund halten und mich ja nicht getrauen zu bewegen. So bist Du um mich herum gelaufen. Ich wagte kaum zu atmen und mich zu bewegen. Plötzlich bist Du dicht hinter mir gestanden. Ich konnte Deinen Atem in meinem Genick spüren. Langsam hast Du meinen Hals geküsst und an meinem Ohr geknabbert. Du weißt dass ich am Hals und an den Ohren sehr empfindlich bin und das total geniesse. Doch dass war eigentlich mehr als Ablenkmanöver gedacht. Den Schwupps hast Du es geschafft mein Shirt mir auszuziehen. Im gleichen Augenblick hast Du meine Hände mit Handschellen gefesselt und meine Arme über meinem Kopf befestigt. So stand ich nun vor Dir. Gefesselt, Dir ausgeliefert, mit nacktem Oberkörper. Langsam hast Du Dich von mir entfernt und mich mit diesem lüsternen Blick angeschaut. Dieses wollüstige Lächeln in Deinem Gesicht. Noch immer stand ich da und wusste eigentlich gar nicht so recht was noch passieren würde und was da überhaupt vor sich geht! Du hast ein paar Kerzen angezündet, die Musik etwas lauter gedreht. Immer und immer wieder bist du langsam um mich herum gegangen. Hast mich leicht gestreichelt und leicht geküsst. Es war Dein Auftritt und Du wolltest mich etwas zappeln lassen und mich so haben, wie Du es Dir genau vorgestellt hast. Langsam hast Du Dich zum Rhythmus der Musik begonnen zu bewegen. Auf und ab vor mir, Dein Becken kreiste sich, Deine Hände streichelten sanft Deinen Körper. Langsam hast Du nun Dein Top ausgezogen und weiter getanzt. Mit Deinem nackten Oberkörper und deinen zauberhaften Brüsten hast Du mich immer wieder gestreichelt, Dich an mir gerieben und mir einen Finger in meinen Mund gesteckt. Es war ausser der Musik sehr still. Nur mein deutlich erregter Atem war zu hören. Immer und immer wieder kamst Du auf mich zu liebkost meine Brustwarzen, meinen Bauch und streichelst mich. Und immer wenn Du mich küssen wolltest, hast Du kurz zuvor Deine Lippen und Deine Zunge zurückgezogen. Du durftest alles machen, aber nur das zulassen was Du wirklich wolltest. Und es ward Dein Spiel, mich unter Deiner Kontrolle zu haben. Langsam hast Du nun Deinen Rock ausgezogen. Natürlich mit dem Rücken zu mir. Dich vornübergebeugt und mir Deinen wohlgeformten Hintern entgegengestreckt. Da ragte dieser String mir entgegen. Der seidene Faden, der zwischen Deinen Backen zum Lustzentrum wanderte. Weiter und weiter hast Du vor mir getanzt, Dich an mir gestreichelt. Nun hast Du Deinen Hintern, wieder vornübergebeugt, an mich gedrückt und Du konntest meine Erregung in meinen Hosen deutlich spüren. So hast Du Dich hin und her gerieben und mein Atem wurde nur noch schwerer. Langsam hast Du mit deinem Mund und Deinen Händen meine Hose geöffnet und sie mir ausgezogen. Durch meine enganliegenden Boxershorts zeichnete sich mein harter Luststab schon deutlich ab. Wiederum hast Du Dich an mir gerieben, Dich vor mich hingekniet und mit deiner Zunge und deinen Händen an meinen Luststab auf und ab gerieben und liebkost. Und dann endlich hast Du sie mir ausgezogen. Nun hast Du meine rechte Hand aus der Fessel befreit und Dich mit dem Rücken vor mich gestellt und Dich an mich gerieben. Endlich konnte ich Dich mit meiner Hand massieren. Deinen Hals fühlen, Deine Brüste streicheln, so dass Deine Knospen sich erhärteten. Mit meiner Hand rutschte ich tiefer in Deinen Slip und wow, Du warst tatsächlich schon feucht. Dieses Spiel hat Dich als so heiss gemacht und erregt. Langsam massierte ich Deine Schamlippen und fingerte Dich flink an Deinem Kitzler. Ich drang aber nicht in Dich ein. Das wäre schon zuviel gewesen. Ich nahm die Hand aus deinem Slip und steckte Dir den Finger in Deinen Mund, damit Du Dich selber riechen konntest und Deinen Saft ablecken. Wieder wanderte meine Hand in Deinen Slip und massierte Dich zärtlich. Dein Atem wurde nun auch schwerer und erregter. Dann hast Du Dich von mir abgedreht und ich wollte nun auch Deinen Duft an meinen Fingern schmecken und leckte sie ab. Ohhhh, wow! Ich liebe Deinen Duft! Genug! Wiederum hast Du meine Hand über dem Kopf gefesselt. Ich war Dir wieder total ausgeliefert. Langsam hast Du nun Deinen Slip ausgezogen. Eigentlich wollte ich ja nicht mehr warten und Dich einfach nach aller Kunst total verwöhnen und liebkosen. Aber ich konnte ja nicht… und ich war so heiss…! Ich war total erregt und konnte es kaum erwarten was als nächstes passiert!</p>
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		<title>Zugfahrt (2)</title>
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		<pubDate>Sun, 26 May 2013 15:55:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Fortsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Zugfahrt (2)]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Fortsetzung Zugfahrt: Die Schöne streicht von den Knien aufwärts Richtung Kleidansatz, gleitet mit dem Eis an den Innenseiten ihrer prachtvollen Oberschenkel entlang und wieder zurück zu den Knien, um sie weiter auseinander zu drücken. Bewegungen wie von fremder, dritter Hand, der Meisterin nicht mehr gehorchend.  Deine Augen wandern mit den Händen, die ihr nicht mehr [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/zugfahrt-2/">Zugfahrt (2)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7163" class="wp-caption alignright" style="width: 437px"><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-235.jpg"><img class=" wp-image-7163 " title="erotikgeschichten Zugfahrt" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-235.jpg" alt="erotikgeschichten online kostenlos 235 Zugfahrt (2)" width="427" height="628" /></a><p class="wp-caption-text">Erotikgeschichten Zugfahrt</p></div>
<p>Fortsetzung Zugfahrt: Die Schöne streicht von den Knien aufwärts Richtung Kleidansatz, gleitet mit dem Eis an den Innenseiten ihrer prachtvollen Oberschenkel entlang und wieder zurück zu den Knien, um sie weiter auseinander zu drücken. Bewegungen wie von fremder, dritter Hand, der Meisterin nicht mehr gehorchend.  Deine Augen wandern mit den Händen, die ihr nicht mehr zu gehören scheinen nach oben, nach innen. Ihre Beine sind weit gespreizt.Die triefenden Eiswürfel wandern an ihren Mund. Sie streicht damit über die vollen roten Lippen, die sich ganz leicht öffnen, nur um die Finger samt Eiswürfel sehnsüchtig einzusaugen. Ihre Augen, fast geschlossen, wandern zu deiner rechten Hand, die immer noch unbeweglich, erstarrt auf deinem Bein ruht. Von dort zu deinem Ständer, der unverschämt deutlich unter der Jeans quer liegt. Hypnotisiert von ihrem befehlenden Blick legst du die Hand in deinen Schritt, streichst zart über die Stange, die unter dieser Berührung hart und stark wird. Hart und stark, unfähig, sich aufzubäumen und senkrecht empor zuschießen, um sich ihrem gierigen Blick in voller Pracht zu zeigen. <span id="more-7334"></span><!--more--></p>
<p>Fass dich an, bedeutet ihr Blick. Fass dich an, nimm ihn in die Hand, deinen Zauberstab und reib ihn, wie ich ihn jetzt reiben will. Fass dich an und schau mir zu.<br />
Ihr Blick klebt auf der Hand, die deinen Schwanz entlang fährt, ihn fast greifen kann durch die Jeans.<br />
Ihre Finger sind längst zurückgewandert zwischen ihre weit gespreizten Beine und streichen, eisgekühlt, am Schambein vorbei zu ihrer Mitte.<br />
Sie gönnt dir noch einen Blick auf dieses unbehaarte Dreieck, bevor sie die großen Schamlippen ein wenig auseinanderzieht und sich mit der Hüfte den Fingern entgegenstemmt.<br />
Noch einmal taucht sie die Finger ihrer rechten in den Mund, um sie wieder nach unten zu führen. Sie reibt ihrer Spalte entlang, die Lippen gespreizt.<br />
Sie tauchen ein, die Fingerkuppen. Sie umkreisen die zarte feste Blüte.</p>
<p>Dir wird schwindlig.</p>
<p>Du möchtest jetzt vor sie knien und mit deiner Zunge eintauchen, die Finger ersetzen, ihre vollen Schamlippen einsaugen und in sie stoßen mit Fingern, Zunge und Schwanz.<br />
Deinen Kopf vergraben in ihr, die keine Scham zu kennen scheint und immer schneller, tiefer zustößt mit der eigenen Hand. Ein Finger nach dem anderen verschwindet in der triefend nassen Höhle. Die Augen geschlossen.</p>
<p>Kaffee, Würstchen, Eiscreme.</p>
<p>Nein. Nicht jetzt schießt es dir durch den Kopf. Please.</p>
<p>Zeitgleich erhebt ihr euch von den Sitzen.<br />
Wohin nur?<br />
Sie geht voran, das Kleid glattgestrichen über dem wogenden Rosenarsch. Dein Schwanz folgt, Gehirn auf Autopilot.<br />
Sie verschwindet im letzten Abteil des nächsten Wagons. Es ist das Zugende.<br />
Menschenleer hier.</p>
<p>Auch der Eisverkäufer weiß das und dreht um, zurück Richtung Restaurant, zurück zur zweiten Klasse, wo ihm das Eis und die kalten Getränke aus der Hand gerissen werden.</p>
<p>Sie sitzt schon mit ausgestreckter Hand auf dem bequemen Sessel, ungeduldig auf die pochende Beule in deiner Hose wartend, die sie in Händen halten will.<br />
Du stehst vor ihr, sie streicht einmal zärtlich und doch fordernd mit ihrer Nase deinen querliegenden Schwanz entlang, während sie deine Hüfte mit beiden Händen zu ihrem Gesicht zieht.<br />
Ihre kräftigen Hände umfassen deinen Arsch und drücken deine Vorderseite, deinen pulsierenden Schwanz in ihr Gesicht. Sie hält sich an deinen Halbkugeln fest, schiebt die Hände von hinten in deinen feuchten Schritt.</p>
<p>Der Reißverschluss deiner Jeans ist schnell geöffnet. Sie schaut einmal kurz hoch, dir in die Augen. Ihr Blick, ungebremst geil jetzt.</p>
<p>Du selbst öffnest ungeduldig die Hose, lässt deine Stange ihrem Mund entgegenspringen, ihre Hände zwischen deinen Backen drücken sich fest in deinen Schritt, an deine Eier, die verklebt und eingequetscht jetzt Luft schnappen dürfen.</p>
<p>Einen Augenblick lang steht dein Schwanz im Freien, direkt vor ihrem Mund. Ihre Augen scannen ihn ein, unschlüssig, ob sie ihn mit der Hand bearbeiten soll oder ob sie ihn gleich zwischen ihre Lippen steckt.<br />
Zu spät. Wie von selbst schiebt er sich in ihren Mund.<br />
Lautlos hebt sich ihr Busen. Ihr Herz klopft wild, wie sie deinen Ständer einsaugt und daran lutscht. Lautlos auch du. Kein Wort fällt zwischen euch.<br />
Du ergibst dich willenlos ihren drängenden Händen und ihrem gierigen Mund.<br />
Dein Ständer wird mächtig, alleine schon vom Anblick, der sich dir bietet. Ihre roten Lippen um deinen Schwanz. Du streichst ihre Haare zurück, um ihn ein- und auswandern zu sehen.</p>
<p>Plötzlich steht die Schöne auf, stellt ein Bein auf den Sitz, greift den nassglänzenden Schwanz und schiebt ihn sich zwischen die Beine.<br />
Deine Hände greifen den Saum des Kleides und schieben es hoch, so dass ihr beide, Kopf an Kopf dieses aufregende Spektakel sehen könnt.</p>
<p>Sie zieht dich ein wenig näher zu sich und holt sich mit der rechten Hand deinen Stab, führt ihn zu den großen Schamlippen hin, die sich willig von deiner nassglänzenden Eichel auseinanderschieben lassen.<br />
Sie kommt deinem Schwanz entgegen, damit er an ihrer Spalte entlang gleitet. Nass in nass schiebt ihr euch einander entgegen. Sie kontrolliert deine Bewegungen mit der rechten Hand, die Haut deiner Stange immer wieder bis zur Wurzel zurückziehend, die Eichel an ihrer harten Knospe reibend.</p>
<p>Sie wartet auf den ersten Strahl von dir, den Sommerregen, der nicht mehr lange auf sich warten lässt. Da, schon der erste zähe Tropfen. Sie verreibt ihn genüsslich mit deinem Schwanz um ihren Kitzler. Ihr Atem wird unregelmäßig an deinem Ohr.</p>
<p>Du bückst dich ein wenig, um einmal tief in sie einzutauchen.<br />
Sie stöhnt leise, wie du langsam eindringst. Ihr Kopf liegt an deiner Schulter.<br />
Sie kann nicht mehr lange. Sie keucht leise. du tauchst noch mal ein, durchforstest noch einmal das weiche wellige Innere. Du schwimmst in ihr.</p>
<p>Ihr Kopf hebt sich, als du den Schwanz aus ihr ziehst. Du spürst den Saft aufsteigen.<br />
Sie weiß es und schaut gebannt auf die Stange, die du direkt vor ihrer Pforte festhältst.<br />
Da schießt der erste Strahl aus dir, direkt auf die Knospe, die so dringend diesen Regen braucht.</p>
<p>Noch ein Strahl. Du verreibst die Lava, die unaufhörlich aus dir zu fließen scheint mit deinem Zauberstab in ihre Ritze und immer wieder um die kleine Perle.<br />
Vor und zurück. Sie keucht flehentlich in dein Ohr.</p>
<p>Sanft drückst du sie nieder auf den Sitz, kniest vor ihr nieder, schiebst mit den Armen ihre Beine weit auseinander.<br />
Ohne Vorwarnung steckst du deine Zunge in den heißen See, der ihre ganze rasierte Scham bedeckt. Nun ist sie die willenlos Ergebene.</p>
<p>Du saugst an ihren großen Lippen, leckst deine salzige Lava auf und kreist immer wilder um ihre Knospe, bis ihr ganzer Körper zu zittern anfängt.</p>
<p>Sie bebt lautlos keuchend. Eure Hände suchen sich. Deine Zunge stößt in sie.<br />
vier Hände , die sich ineinanderklammern an der breiten Lehne, zwei Münder, die lautlos stöhnen, zwei Herzen, die aufgeregt rasen.</p>
<p>Sie bebt und hält sich an deinen Haaren fest. Sie zittert. Die Zunge hört nicht auf zu schwimmen und einzutauchen in sie, die Schöne, die in Wellen bebt und deine Zunge überflutet.<br />
Ihre Hand taucht auf und schiebt sich in deinen Mund, die anderen Finger krallen sich noch immer in deine Haare.</p>
<p>Frankfurt. Um Himmels Willen, das ist Frankfurt. Ich muss aussteigen.</p>
<p>Du weißt nicht, wie dir geschieht. Gerade wolltest du deinen Kopf für einen Moment, eine ewige Sekunde in ihren Schoß betten, dich auf der sommerlichen Wiese lang strecken und gemeinsam mit ihr in den Himmel schauen, da steht sie im Türrahmen, nicht weniger schockiert über den plötzlichen Abschied, aber gefasst, das Kleid glattgestrichen, die wilden Locken gebändigt.<br />
Ingrida. Ich heiße übrigens Ingrida. Ein entsetzter, sehnsüchtiger Blick auf die Sommerwiese im Türrahmen. Weg, verschwunden. Du hörst sie entschlossenen Schrittes davon rauschen.</p>
<p>Der Zug verlangsamt sein Tempo.</p>
<p>Völlig ausgetrocknet, ermattet hängst du im Sitz. Dein Hemd verknittert über der immer noch offenen Hose. alles riecht noch nach ihr, auf der Zunge schmeckst du ihren und deinen Strom.<br />
Das Herz klopft verwirrt.<br />
Ingrida. Gedankenverloren siehst du auf den Bahnsteig.</p>
<p>Der Zug hält.</p>
<p>Frankfurt Hauptbahnhof, hörst du den Lautsprecher.<br />
Unfähig, aufzustehen, unfähig, irgendetwas zu tun und zu denken stierst du aus dem Abteilfenster.<br />
Da geht sie, Ingrida.<br />
Ein letztes Mal siehst du ihren wiegenden Gang, die wilden Locken, gebändigt in einem Haarband, das Rosenkleid mit dem aufregenden Hintern, wie es festen Schrittes Richtung Bahnhofshalle geht.<br />
Als wäre nichts geschehen.</p>
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		<title>Couch Quickie</title>
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		<pubDate>Sat, 25 May 2013 12:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Couch Quickie: Jetzt sitze ich hier im Auto und bin unterwegs zu einer Freundin. Ich versuche mich auf den Verkehr zu konzentrieren doch meine Gedanken schweifen einige Tage zurück. Und schon spüre ich wie meine Pussy schon nur bei den Gedanken an den Quiekie wieder anfängt zu zucken.Unsere Kinder waren unterwegs, das Mädel Zeitung austragen und der [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/couch-quickie/">Couch Quickie</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Couch Quickie: Jetzt sitze ich hier im Auto und bin unterwegs zu einer Freundin. Ich versuche mich auf den Verkehr zu konzentrieren doch meine Gedanken schweifen einige Tage zurück.<br />
Und schon spüre ich wie meine Pussy schon nur bei den Gedanken an den Quiekie wieder anfängt zu zucken.Unsere Kinder waren unterwegs, das Mädel Zeitung austragen und der Sohnemann zu einem Kumpel. Und ich saß mal wieder an meinem Rechner um zu arbeiten. Es war wieder einer dieser ganz heißen Tage, deshalb hatte Kristian auch früher Feierabend gemacht und lag jetzt (so machte es zumindest den Anschein) ziemlich müde und kaputt auf der Couch.<br />
Ich machte eine kurze Pause um mir etwas zu trinken zu holen, und irgendwie hatte ich auch gar keine Lust mehr.<span id="more-7326"></span><br />
Als ich wieder ins Wohnzimmer kam, sah Kristian mich an und meinte ich soll die Türe zumachen, abschließen und zu ihm kommen.<br />
Ich wusste erst gar nicht wie ich reagieren sollte, denn was er wollte war ja klar. Nur hatte ich gar keine Lust auf Sex. Da er es ja nicht in einem „Befehlston“ gesagt hatte, konnte ich also entscheiden ob ja oder nein. (was ich im Ernstfall natürlich auch irgendwie kann als seine Sub)<br />
Ich gebe zu dass ich wirklich einige Sekunden mit mir gerungen habe ob ich seiner Bitte wirklich nachkommen sollte.<br />
Dann habe ich die Tür abgeschlossen und bin ein wenig unsicher zu ihm gegangen. „Zieh dich aus, und wenn du gerade dabei bist dann kannst du mich auch ausziehen!“ Da war er, der dominante Ton in seiner Stimme den ich so sehr liebte. Ganz langsam zog ich erst mich und dann ihn aus. Meine Pussy war schon bei seinen Worten ganz feucht geworden. Wie konnte ich nur vorher erst überlegen ob ich Lust auf ihn hatte? Ich stellte mich neben ihn und er packte mich und zwang mich runter auf die Knie. In dem Moment machte es nur noch Klick und sämtliche Gedanken waren verdammt. Er weiß einfach zu gut wie er mich geil machen kann und auch das liebe ich so sehr an ihm. Jetzt drückte er meinen Kopf runter, so dass ich seinen geilen harten Schwanz tief in meinem Rachen spürte. Ein leichter Würgereiz setzte ein, aber wen stört denn das? Ein kurzer Griff zwischen meine Beine bewies mir was ich längst schon wusste. Ich war so heiß dass sich unter mir schon eine kleine Pfütze meines Saftes bildete. Seinen Schwanz immer noch tief in meinem Mund, fing ich an seine prallen Eier zu massieren. Jetzt zog er mich ein wenig zur Seite, aber gerade nur so dass seine Hand an meine Pussy kam. „Boah was bist du geil nass du Miststück“. Ja das war ich wirklich und scharf ohne Ende. Er rieb mir meinen Kitzler und mein Körper reagierte gleich indem er anfing zu zittern. Ja er war sehr empfindlich heute, aber das machte es ja umso geiler.<br />
Ich konnte und wollte mein Stöhnen nicht länger unterdrücken, und da mein Mund ja gefüllt war, war der „Lärmpegel“ relativ niedrig. Aber indem Moment war zumindest mir das so was von egal. Von mir aus hätten mich alle hören können.<br />
„Komm hoch zu mir ich will deine Pussy sehen wenn ich mit ihr spiele“, sagte Kristian und zog mich so auf sich dass er sie genau vor seinem Gesicht hatte. Und ich seinen steifen Schwanz, das war ein Anblick der mir das Wasser im Mund zusammen laufen ließ.<br />
„Na los, mache weiter“, na das musste er nicht wiederholen.<br />
Ich nahm ihn in meine Hand und meine Zunge massierte zuerst seine Eichel und wanderte dann runter bis zu seinen Eiern. Dabei spürte ich wie Kristian mir gleich zwei Finger feste in meine Pussy schob. Ich drückte mich ihm feste entgegen, es schmatzte richtig als er anfing mich mit den Fingern zu ficken. Ich glaube dabei spritze ihm auch mein Saft in sein Gesicht, so nass wie ich jetzt schon war. Zärtlich begann ich seine Eier zuerst einzeln in meinen Mund zu saugen. Sein Schwanz lag auf meinem Bauch und wurde durch meine Bewegungen von meinen Brüsten gestreichelt.<br />
„Und jetzt mache es dir selber, ich will sehen wie deine geile Muschi zuckt vor Geilheit, und dir zusehen wie du kommst.“<br />
Meine rechte Hand ging nach hinten, ich machte mir in meiner Pussy den Finger schön nass, damit er besser über meinen Kitzler glitt. Ich fing an ihn immer schneller und fester zu reiben, und Kristian half mir indem er mir wieder zwei Finger rein schob und mich damit auch immer schneller fickte.<br />
Und schon merkte ich wie sich ein mega geiler Orgasmus ankündigte, (das Gefühl lässt sich schwer beschreiben. Es fängt mit einem Kribbeln an und endet mit einem Zittern am ganzen überall und lässt mich die Kontrolle über meinen Körper komplett verlieren. Dazu muss ich mich komplett fallen lassen können und das kann ich nur bei ihm), ich konnte und wollte ihn auch nicht aufhalten. Alles in mir zog sich zusammen und ich schrie fast auf vor Geilheit.<br />
Da schob sich sein Schwanz auch wieder tief in meinen Mund bis zum Anschlag, er liebt es wenn er tief in mir ist während ich komme.<br />
Ein paar Sekunden gab er mir, um wieder etwas Luft zu holen dann ging es weiter.</p>
<p>Er spuckte mir auf meine Rosette und verteilte diese mit seinen Fingern. Gott machte mich das geil. Und plötzlich spürte ich einen Finger in meinem Po, gleich danach schob sich ein weiterer in meine Pussy. Ich stöhnte immer lauter, und er auch.<br />
Mein Kopf ging wieder etwas höher so dass ich seinen Schwanz wieder in meinen Mund saugen konnte, aber nur ein kleines Stück. Nur so weit dass ich dabei mit meiner Zunge noch seine Spitze massieren konnte. Ohh jahhh, er schob einen zweiten Finger in meinen Po, das war soooooo geil. Er wurde immer schneller und fester, dabei begann er seine Hüften zu bewegen damit er mich gleichzeitig auch noch in meinen Mund ficken konnte.<br />
Ich war dabei einen zweiten absolut geilen Orgasmus zu bekommen da spürte ich wie sein Schwanz anfing zu zucken. Seine Sahne spritze in meinen Rachen und dabei kam ich auch noch mal.<br />
Völlig verschwitzt aber restlos glücklich lagen wir noch ein paar Minuten zusammen Arm in Arm auf der Couch.</p>
<p>Ui, so ein Mist jetzt bin ich ganz Gedankenversunken an der Ausfahrt vorbei gefahren……</p>
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		<title>Unser erstes Treffen</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 12:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[sex]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unser erstes treffen: Nach Stunden langen und sehr Erotischen Telefonaten haben wir beschlossen uns endlich zu treffen. Da wir sehr weit von einander weg wohnen muss das ganze mit Bus und Bahn statt finden! Gesagt getan endlich war ich am Verabredeten Bahnhof angekommen. Ich hatte Schreckliches Herzklopfen als sich die Tür des Zuges endlich öffnete und ich ausstieg! Ich sah [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/unser-erstes-treffen/">Unser erstes Treffen</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser erstes treffen: Nach Stunden langen und sehr Erotischen Telefonaten haben wir beschlossen uns endlich zu treffen. Da wir sehr weit von einander weg wohnen muss das ganze mit Bus und Bahn statt finden! Gesagt getan endlich war ich am Verabredeten Bahnhof angekommen. Ich hatte Schreckliches Herzklopfen als sich die Tür des Zuges endlich öffnete und ich ausstieg! Ich sah mich kurz um und da Stand er auch in seinem langen Schwarzen Kapuzen Mantel, und ohne zu zögen kam er auch schon auf mich zu. Wir begrüßten uns kurz mit einem Kuss auf die linke und einem auf der Rechten Wange, und machten uns auf den weg zum nächsten Zug.</p>
<div id="attachment_7147" class="wp-caption alignright" style="width: 370px"><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-219.jpg"><img class=" wp-image-7147" title="erotikgeschichten online " src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-219.jpg" alt="erotikgeschichten online kostenlos 219 Unser erstes Treffen" width="360" height="523" /></a><p class="wp-caption-text">Das erste Treffen &#8211; Erotikgeschichten-online.com</p></div>
<p><span id="more-7324"></span><br />
Es war schon sehr spät und kaum noch Menschen um den weg, auch das Abteil im nächsten Zug war Menschen leer.<br />
Wir unterhielten uns, was anfangs sehr zögerlich zu Stande kam da keiner von uns beiden wusste wie der andere wirklich reagieren würde.</p>
<p>Plötzlich spürte ich wie seine Hand mein Knie berührte und es sanft streichelte,<br />
Ich rückte näher und hoffte das sich mein Puls bald wieder Normalisierte da ich es vor lauter Aufregung fast nicht mehr aushielt!<br />
Langsam rutsche ich Stück für Stück näher an ihn heran und begann ihn zu küssen,<br />
Seine Hände begannen meine Beine langsam zu erkunden und kamen meinem Unterleib immer näher, als Er dann zu seinem erstaunen Festellen konnte das sich dort außer meiner Haut nichts mehr befand.<br />
Er schaute sich vorsichtig um und als Er sah das sich nach wie vor niemand außer uns beiden im Wagon befand, schob Er meinen Rock Stück für Stück höher und spreizte meine Beine,<br />
Ich spürte seine Lippen an den innen Seiten meiner Schenkel, sanfte Küsse in denen Er meine Haut ein sog und mich vorsichtig biss.<br />
Meine Finger verkrallten sich in den lehnen und dem Polster der Sitze am liebsten hätte ich begonnen laut zu schreien als seine Zunge meinen Kitzler berührte und ich vor Erregung mich kaum noch halten konnte.<br />
Der Zug hielt an und wir mussten leider aussteigen.<br />
Er nah mich bei der Hand und führte mich zu seiner Wohnung, kaum dort angekommen gingen wir auch schon in sein Schlafzimmer wo Er mich auf sein Bett legte und er mich herrlich bestimmend Küsste und mit einer Wonne meine Vagina streichelte.<br />
Nach ein paar Minuten stand Er auf und verschwand, noch immer schlug mein Herz wie verrückt, ich konnte noch immer nicht glauben was bisher geschah, ehe ich mich versah war er auch schon wieder da mit einer Hand auf dem rücken und grinste mich frech an, ich sollte gleich zu spüren bekommen was er da versteckt hielt.<br />
Er setzte sich wieder zu mir auf`s Bett spreizte meine Beine, Er lies einen Eiswürfel auf den Innenseiten meiner Schenkel auf und ab kreisen. Mehrere male versuchte ich ihn zu streicheln und zu berühren, doch er wies mich stets zurück mit einem unglaublichen grinsen der zufrieden heit zurück.<br />
Ich konnte mich vor Erregung kaum halte als Er den Eiswürfel in mein Vagina gleiten lies und ihn mit seinem Finger tiefer schob, ich krallte mich an dem Gestänge seines Bettes fest und lies meiner Lust freien Lauf.<br />
Als ich endlich ein wenig meiner selbstbehherschung und Kontrolle über mich zurück bekam drückte ich ihn endlich auf sein Bett und lies mich nicht mehr zurück weisen!<br />
Ich setzte mich auf ihn und begann ihn hemmungslos zu Küssen, meine Hände glitten unter sein Hemd und zogen es ihm aus.<br />
Meine Lippen wanderten von seinem Mund entlang zu seinem Hals, ich küsste ihn und biss sanft hinein, langsam küsste ich mich weiter hinunter zu seinen Brustwarzen und strich mit meiner Zunge genüsslich darüber. Sein Atem wurde immer flacher und seine Erregung immer stärker. Ich lies meine Hände seinen Körper entlang gleiten und kratzte ihn sanft, an seiner Hose angekommen strich ich entlang des Bundes und spürte dabei sein erregtes Glied.<br />
Um ihn noch mehr zu reizen striff ich sehr bestimmend immer und immer wieder darüber.<br />
Er wand sich vor Genuss in seinem Bett, als Er sich nicht mehr halten konnte und sich die Hose endlich auszog.<br />
Sanft Küsste ich mich von seiner Brust entlang zwischen seine Beine und leckte genüsslich über seine Eichel entlang runter zu seinem Schaft.<br />
Nach einigen Minuten hörte ich damit auf und nahm seine Hand, ich bat ihn aufzustehen und kniete mich zwischen seine Beine und begann genüsslich ihn einem zu Blassen.<br />
Er konnte sich langsam nicht mehr halten und ich spürte wie Er mit einem lauten aufschreie in meinem Mund kam.<br />
Er lies sich zurück auf sein Bett fallen und rang um Atem, mit einem grinsen der Genugtuung setzte ich mich neben ihn.<br />
Seine Hand griff nach mir und zog mich zu ihm herab und er begann mich zu Küssen, sanft strichen seine Finger über meine Brust und langsam an meinen Körper entlang zu meiner Vagina hinab.<br />
Ich schloss meine Augen und lies ihm freie Hand über mich und meinen Körper, ein unglaubliches Gefühl der Lust und des Vertrauens machte sich in mir breit.<br />
Jede einzelnen Berührung von ihm war wie ein kalter schauer, niemals enden sollte dieser Moment, das war alles was meine sinne noch von sich geben konnten.<br />
Langsam lies ich meine Hände wieder über seinen Körper gleiten entlang seines Nackens, der Brust und wieder Stück für Stück runter zwischen seine Beine.<br />
Vorsichtig nahm ich sein Glied wieder in die Hand wo ich spürte wie es wieder steif wurde.<br />
Nichts hielt mich mehr und ich setzte mich genüsslich auf ihn und begann ihn zu reiten.<br />
Seine Lippen trafen auf meine und wir Küssten uns wie wild in hemmungslose Extasse.<br />
Stunden vergingen und ich weiß bis heute nicht mehr wie lange wir uns unserer Lust und Leidenschaft hingegeben habe.</p>
<p>Ich weiß nur eins, ich will Ihn wieder sehn!</p>
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		<title>SEKT, Sonne, Sex</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 12:22:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>SEKT, Sonne, Sex: Wegen dem schönen und heißen Wetter beendete ich am letzten Montag meine Arbeit wesentlich früher und holte meine Frau zum Sonnenbaden ab. Unser Ziel war der Kanal ! Man muss sich die Örtlichkeiten so vorstellen, dass sich vom Ufer eine leichte ca. 7-8 m tiefe Böschung, die begrünt ist, leicht schräg nach oben [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/sekt-sonne-sex/">SEKT, Sonne, Sex</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SEKT, Sonne, Sex: Wegen dem schönen und heißen Wetter beendete ich am letzten Montag meine Arbeit wesentlich früher und holte meine Frau zum Sonnenbaden ab. Unser Ziel war der Kanal ! Man muss sich die Örtlichkeiten so vorstellen, dass sich vom Ufer eine leichte ca. 7-8 m tiefe Böschung, die begrünt ist, leicht schräg nach oben zieht. Ab- und zu steht dort ein Baum oder Strauch. Direkt hinter dieser Böschung verläuft ein Schotterweg f. Fußgänger und Fahrradfahrer.</p>
<p>Also breiteten wir unsere Decke auf der Böschung aus und legten uns in die Sonne. Während ich einen eisgekühlten Prosecco öffnete und in zwei Becher eingoss nahm meine Frau ihr Oberteil ab. So genossen wir einige Zeit die Sonne, bis mein Schätzchen mich dazu aufforderte, ihr den Busen mit Sonnenschutzmittel einzucremen. Das machte ich natürlich liebend gerne und massierte lange Ihre geilen C-Brüste. Dabei gingen einige Passanten hinter uns am besagten Schotterweg vorbei .<span id="more-7322"></span></p>
<p>Nachdem wir nun schon ziemlich geil waren, streichelte ich weiter ihren Busen, Ihren Bauch und die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Zwischenzeitlich beugte sie sich über mich und ließ ihre Brüste über meinen Körper sanft gleiten. Meine Badehose zeigte erste feuchte Flecken und war ziemlich stark ausgebeult.</p>
<p>Am liebsten hätte ich sie jetzt voll genommen, aber der Fußweg lag gerade mal einen Meter hinter uns und wir hatten keinen Sichtschutz. Jetzt wanderte meine Hand in ihrem Schritt und ich schob ihre Bikinihose ein wenig zur Seite, sodass ihre schöne rasierte Muschi ein wenig freigelegt war. Ich begann ihre feuchte Muschi zu streicheln. Anfangs war meine Frau ein wenig ängstlich, dass wir dabei „erwischt“ werden; aber ich bearbeitete ihre Kitzler jetzt intensiv mit meinen Finger. Ihre Bedenken wichen einem immer lauteren Stöhnen, bis es ihr kam. Ich steckte ihr den Finger in die heiße Lustgrotte rein und sie wurde vom Orgasmus durchgeschüttelt.</p>
<p>Sie sagte danach, dass es ein sehr heftiger Orgasmus gewesen war und sie am liebsten laut geschrieen hätte. Daraufhin meinte ich, dass kannste nochmal haben und setzte meinen Finger wieder an. Ich glaube, es waren keine 3 Minuten, da wurde sie vom nächsten Orgasmus überrollt.</p>
<p>Meiner großer Freund war mittlerweile kurz vorm Explodieren und wir überlegten uns wie wir das hier machen sollten. Da es nun später Nachmittag war, gingen immer mehr Leute (Jogger, Fahrradfahrer usw.) an uns vorbei (Feierabendzeit). Deswegen war es uns doch zu heikel, ausgiebigen Verkehr zu machen und wir fuhren nach Hause. Ich ging zwar ziemlich breitbeinig zum Auto aber nach 20 Minuten waren wir zu Hause angekommen.</p>
<p>Mein Liebling meinte, sie wolle sich ein bisschen frisch machen. Nach einigen Minuten kam Sie zurück. Was für ein Anblick: Sie hatte sich stark geschminkt und Ihren Busen eingeölt, sowie Strapse und ihre 10cm HighHeels angezogen. Da stand sie nun vor mir – braungebrannt, lange blonde Haare, scharf hergerichtet – Geilheit auf zwei langen Beinen. Um die Spannung zu halten, setzte sie sich mir gegenüber und rauchte genussvoll eine Zigarette. Eigentlich hätte ich sie noch gerne länger angesehen, aber jetzt musste ich sie nehmen. Allerdings war ich so erregt, dass ich schon nach wenigen Stößen merkte, dass es mir gleich kommt. Nachdem sie noch sagte ich soll ihr ins Gesicht und auf die Titten spritzen zog ich meinen raus und spritzte voll ab.</p>
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		<title>erste Schritte</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 12:20:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>esrte Schritte: Nach drei langen Jahren sah ich meinen Ex-Freund wieder.Der bis dato wichtigste Mensch in meinem Leben.Meine erste wahrhaft große Liebe, mein Kopf, mein Herz und meine Seele.Alleine die Tatsache ihn in einem bedauernswerten körperlichen und seelichen Zustand wieder zu treffen warf mich in ein absolutes Wechselbad der Gefühle. Das gesamte Maß an Zuneigung [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/erste-schritte/">erste Schritte</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>esrte Schritte: Nach drei langen Jahren sah ich meinen Ex-Freund wieder.Der bis dato wichtigste Mensch in meinem Leben.Meine erste wahrhaft große Liebe, mein Kopf, mein Herz und meine Seele.Alleine die Tatsache ihn in einem bedauernswerten körperlichen und seelichen Zustand wieder zu treffen warf mich in ein absolutes Wechselbad der Gefühle.<br />
Das gesamte Maß an Zuneigung und Liebe, was ich ihm in all den Jahren heimliche angedeihen lies, schwappte über mir zusammen.<span id="more-7320"></span><br />
Wir sprachen miteinander, redeten uns Kummer und Sorgen von der Seele, machten uns Vorwürfe, erkannten uns wieder und wir hielten uns mit Worten aneinander fest, wie Ertrinkende&#8230;an diesem Abend waren wir eins.<br />
Ich liebte ihn, nach wie vor und ich wollte ihm mit meinem Körper so nah sein wie nie zuvor&#8230;er spürte das und sah mich mit einem Blick aus seinen grünen Augen nachdenklich an&#8230;sie verengten sich zu kleinen Schlitzen und er raunte mir kehlig zu:&#8221;Du ahnst nicht auf was Du Dich einläßt&#8230;noch kannst Du zurück&#8230;möchtest Du das?&#8221; Nein, dachte ich&#8230;und ja, ich will alles, ganz egal was&#8230;hauptsache Du wirst wieder &#8220;lebendig&#8221; und ich auch.Er streichelte mir mit einer unsagbaren Zärtlichkeit eine Haarsträhne aus dem Gesicht um mich gleich darauf gierig, wie ein reißender Wolf, fordernd und brutal auf den Mund zu küssen, seine Zunge stieß in mich hineinen und er biß mir in die Lippen, während mir alles Denken abhanden kam, meine Beine zu Pudding wurden, mein Innerstes zu glühen begann und ich ohne Vorwarnung ein feuchtes, heißes Verlangen zwischen meinen Beinen fühlte.Als er meinen Hals mit festem Griff umfasste, ich in seinem Blick versank, da war mir klar&#8230;ich gehöre Dir. Er sprach kein Wort, dirigierte mich mit seinen starken Händen wohin er mich haben wollte. Bereitwillig öffnete ich meinen Mund und lies ihn gewähren, nahm ihn tief in mich auf&#8230;Tränen liefen über mein Gesicht und ich würgte während ich nach Luft rang&#8230;Ich wollte mich ihm hingeben, ganz an ihn verlieren.Er nahm mich mit einer Härte, die ich zuvor niemals zugelassen hätte aber ich zerfloss so sehr in dieser Verbindung und in dem Wissen ihm zu dienen, dass mich der Orgasmus fast um den Verstand brachte&#8230;Aber das Schönste waren seine Worte als ich hinterher geborgen in seinen Armen lag:&#8221; Ich hätte nicht vermutet, dass Du Dich so fallen lassen kannst&#8230;wir werden noch viel Freude aneinander haben und Du wirst Dich neu entdecken!&#8221; Mich schauderte vor Wonne und, was soll ich sagen&#8230;wir trafen uns alle 14 Tage, verbrachten die Wochenenden gemeinsam und er lehrte mich die ersten Schritte zu gehen&#8230;..</p>
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		<title>Der Anfang</title>
		<link>http://www.erotikgeschichten-online.com/der-anfang/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 12:14:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Anfang]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Anfang: Micha hatte von einem Kumpel einige Kurzfilme bekommen, die er sich zusammen mit Biene ansehen wollte. Heute war ein guter Zeitpunkt, sie waren beide ziemlich ausgelassen und guter Laune. Er hatte sie auf seinem Computer, schielte kurz rüber zu Biene und klickte den ersten Film an.  Zu sehen war ein Mann der gleich zu Anfang seine [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/der-anfang/">Der Anfang</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anfang: Micha hatte von einem Kumpel einige Kurzfilme bekommen, die er sich zusammen mit Biene ansehen wollte. Heute war ein guter Zeitpunkt, sie waren beide ziemlich ausgelassen und guter Laune. Er hatte sie auf seinem Computer, schielte kurz rüber zu Biene und klickte den ersten Film an.  Zu sehen war ein Mann der gleich zu Anfang seine Partnerin am Kopf packte und sie dadurch auf die Knie zwang. Durch das Stöhnen der Frau wurde Biene gleich aufmerksam auf dass was denn da auf dem Computer lief. Und sie konnte gar nicht mehr wegsehen, ihr Blick war wie gefesselt.<span id="more-7316"></span><br />
Der Mann sah sie an und sagte sie soll endlich ihren Mund weit öffnen, was sie dann auch tat.<br />
Biene sah sich das ganz gespannt an und merkte doch dass ihr gefiel was sie da zu sehen bekam. Sie traute sich gar nicht etwas zu sagen, es lag eine solche Spannung in der Luft, die sie durch eine Bemerkung auch nicht kaputt machen wollte. Auch</p>
<div id="attachment_7184" class="wp-caption alignright" style="width: 330px"><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-256.jpg"><img class=" wp-image-7184 " title="erotikgeschichten online" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-256.jpg" alt="erotikgeschichten online kostenlos 256 Der Anfang" width="320" height="467" /></a><p class="wp-caption-text">Der Anfang Erotikgeschichten online</p></div>
<p>Micha konnte seine Augen nicht mehr von dem Bildschirm lösen. Zu gerne hätte Biene jetzt gewusst was in seinem Kopf vorgeht und ein wenig hatte sie auch Angst es könnte ihm nicht gefallen, denn sie machte es ganz schön an.<br />
Der Mann aus dem Film schob sein Glied jetzt in ihren Mund, und zwar so weit rein dass man der Frau ansehen konnte dass sie kurz vor dem würgen stand. Und er vögelte sie immer tiefer in ihren Mund und hielt dabei jetzt auch noch ihren Kopf fest. Biene musste ihre Beine etwas spreizen denn dazwischen brodelte schon ein Vulkan. Sie wusste schon gar nicht mehr wie sie sich hinsetzen sollte. Und auch Micha rutschte immer unruhiger auf seinem Bürostuhl hin und her. Der Film war aus und es war schon fast unheimlich still geworden, denn beide gingen ihren Gedanken nach. Auf einmal sah Micha zu ihr herüber und konnte an ihren Augen sehen wie sehr es sie erregt hatte, aber er wollte es wohl von ihr hören und fragte:“ Hat dich das gerade ein wenig angemacht?“. Biene sah ihm tief in die Augen und antwortete: “Ja es hat mich so angemacht dass ich das Gefühl habe auszulaufen.“</p>
<p>Einige Tage später, Micha stand unter der Dusche und Biene wollte ihm nur kurz Bescheid sagen dass sein Kumpel gerade angerufen hat und er es später einfach noch mal versucht. Da meinte Micha sie soll sich ausziehen und zu ihm unter die Dusche kommen. Dass lies sie sich nicht 2 mal sagen kam seinem Wunsch natürlich schnell nach. Er fing gleich an sie zu küssen und sie erwiderte seine Kuss voller Leidenschaft. Und schon spürte sie wie erregt sie wurde, auch nach so vielen Jahren hatten die beiden noch aufregenden und abwechslungsreichen Sex.<br />
Doch wie aufregend es werden würde, wusste sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht.<br />
Sie streichelten sich gegenseitig und auf einmal packte Micha sie an den Haaren, sah ihr in die Augen und drückte sie runter auf die Knie.<br />
Biene war klar was jetzt passieren würde und es erregte sie so sehr dass sie beinahe schon so das erste mal gekommen wäre. Er befahl ihr ihren Mund zu öffnen damit er sein Glied tief in ihren Mund schieben konnte. Sie durchfuhr ein Gefühl was sie so noch nicht kannte und sie konnte es auch nicht einschätzen. Sie fühlte sich ihm ausgeliefert und das machte sie tierisch an. Er fing an sie in ihren Mund zu vögeln, sie zuckte zurück weil sie würgen musste. Doch dass ließ Micha nicht lange zu und schob ihren Kopf wieder nach vorne. Sie hatte gerade genug Zeit tief Luft zu nehmen und ihre Spucke runter zu schlucken. Und wieder spürte sie ihn tief in sich, immer ein Stück tiefer. Sie merkte dass es keineswegs vorsichtig oder rücksichtsvoll war, er wollte alles und das jetzt. Sie war bereit es ihm zu geben, noch mehr…..es mag verrückt klingen und bekloppt in dem Zusammenhang, aber sie fühlte sich als wäre sie endlich zu Hause angekommen. Auch wenn sie es noch nicht ganz zuordnen konnte.<br />
Sie versuchte wieder ihren Kopf zurück zu ziehen, aber diesmal merkte Micha es schnell genug und drückte ihren Kopf noch fester an sein Glied. Biene merkte dass sie jetzt nur noch durch die Nase atmen konnte und ihr gar keine andere Wahl blieb als ihren Mund schön weit aufzulassen damit er sich bedienen konnte.<br />
Er sagte:“ Ja du bist mein Miststück, du machst mich so was von geil.“<br />
Sie spreizte ihre Beine und ihre Hand wanderte an ihre schon sehr nasse Pussy, ja sie war schon fast am auslaufen. Sie fing an ihre Klit zu massieren und stöhnte dabei leise auf. Sie sah nach oben um ihn anzusehen, denn sie wusste dass was sie jetzt tat würde ihm mehr als gefallen. Er schloss kurz seine Augen, und dabei stöhnte er laut auf. Dann hielt nur noch eine Hand ihren Kopf fest, die andere schob sich unter ihr Kinn. So konnte er sie noch tiefer vögeln, und er wurde immer schneller.<br />
Biene versuchte wieder sich zu lösen, was ihr auch gelang. Schnell schluckte sie ihre Spucke wieder runter, wovon schon ein Teil ihr Gesicht runter lief, und atmete tief ein. Da spürte sie einen dumpfen Schmerz auf ihrer Wange, er hatte ihr für ihre Ungehorsamkeit eine Ohrfeige gegeben. Und dabei sagte er:“ Mach den Mund auf du Miststück, los.“<br />
Erst war sei ein wenig geschockt, denn so etwas kannte sie von Micha nicht. Und doch erregte sie es auch. Sie war hin und her gerissen, hätte man sie in dem Moment nach ihren Gefühlen gefragt, sie hätte diese Frage nicht eindeutig beantworten können. Den sie konnte sie selbst noch nicht einschätzen, aber sie wusste es machte sie tierisch an.<br />
Sie massierte ihre Klit immer schneller und immer fester, auch Micha wurde immer schneller.<br />
Gott war das geil was sie da erlebten. Biene merkte dass sie kurz davor stand einen mega Orgasmus zu bekommen und auch Micha brauchte wohl nicht mehr lange.<br />
Um zu sehen was passiert zuckte sie leicht mit ihrem Kopf zurück, Micha reagierte sofort und gab ihr wieder eine Ohrfeige. Sie spürte dass es auch einen Schmerz gab der nicht nur wehtun konnte sondern gleichzeitig auch total geil. Was passierte hier nur mit ihr? Und war das normal was sie empfand? Es war ihr in dem Moment einfach egal, denn dazu war sie viel zu geil jetzt.<br />
Sie öffnete ihre Augen, sah ihn an und stöhnte laut auf. Für Micha war das ein Zeichen dass es ihr gefiel und er weiter machen konnte. Er packte wieder ganz feste ihren Kopf, vögelte sie immer fester und tiefer in ihren Mund. Ihre Spucke lief ihr ganz langsam das Kinn runter, und das machte ihn nur noch mehr an.<br />
Bienes andere Hand fuhr auch zwischen ihre pulsierenden Schenkel und sie schon sich 2 Finger in ihre auslaufende Pussy, dabei massierte sie immer noch ihre Klit. Ihre Beine fingen an zu zittern und sie atmete immer schneller, auch sein Glied fing an zu zucken.<br />
Als sie spürte wie er tief in ihrem Mund kam, konnte auch sie sich nicht länger zurücknehmen und bekam einen solch intensiven Orgasmus dass auch sie abspritzte.</p>
<p>Als sie beide wieder zu Luft kamen und Einigermaßen klar denken konnten, nahmen sie sich ganz feste in dem Arm und küssten sich.<br />
So kamen die beiden zu BDSM, auch wenn dass Erlebnis wirklich nur der Anfang war.<br />
Wenn gewünscht gibt es eine Fortsetzung.</p>
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		<title>Zugfahrt (1)</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 15:47:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Tut mir leid, Madame.  Mineralwasser ist ausverkauft. Stilles Wasser auch. Sie haben sicher gehört, dass die Klimaanlage ausgefallen ist. Alle fragen nach Wasser. Ich habe keine einzige Flasche mehr.  Sind sie denn auf Pannen wie diese gar nicht vorbereitet? Na ja, nicht wirklich, antwortet der nordafrikanisch aussehende Kellner mit französischem Akzent hinter der kleinen Theke im [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/zugfahrt-1/">Zugfahrt (1)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tut mir leid, Madame.  Mineralwasser ist ausverkauft. Stilles Wasser auch. Sie haben sicher gehört, dass die Klimaanlage ausgefallen ist. Alle fragen nach Wasser. Ich habe keine einzige Flasche mehr.  Sind sie denn auf Pannen wie diese gar nicht vorbereitet? Na ja, nicht wirklich, antwortet der nordafrikanisch aussehende Kellner mit französischem Akzent hinter der kleinen Theke im Buffet-Wagen. Dicke Schweißperlen auf Stirn und Schläfen.  Er ist sichtlich überlastet und ganz offensichtlich betreten dieser Frau gegenüber. Er würde sein letztes Hemd dafür geben, jetzt eine Flasche Wasser herbeizaubern zu können für diese ‚Madame’.Seine Gesichtszüge, eben noch genervt und abweisend, werden weich und hilflos. Servil auf eine Art, die dich die Frau vor dir aufmerksamer betrachten lassen.  Sie steht so nah vor dir, dass ihre strohblonden Locken, die zu einem Pferdeschwanz gebändigt sind, deine Nase fast kitzeln. Sie ist größer als du. Ihr Nacken, umrahmt von einer sommerlichen Bluse, glänzt schweißnass. Perlenkette. In Frankfurt kriegen wir Nachschub. Der Zugführer hat schon bescheid gegeben. Das hilft mir wenig. Da muss ich aussteigen.<br />
Hm. Nicht zu ändern. die Frau, nun in versöhnlicherem Ton mit einem Akzent, der schwer einzuordnen ist hat ein Einsehen mit dem charmanten, ihr ergebenen Kellner, der ja tatsächlich für die Panne nicht verantwortlich zu machen ist.<br />
dann geben sie mir eine Piccolo, einen Orangensaft und, wenn’s geht, ein großes Glas mit viel Eis. <span id="more-7332"></span></p>
<p>Die Schlange am Buffet wird länger. Durstige Passagiere in einem brüllheißen Zug.<br />
Auch dir rinnt der Schweiß über die Stirn. Die Haare kleben im Nacken.</p>
<p>Eine Flasche Becks bitte. Kalt, wenn’s geht. Deine Augen starren gebannt auf Bauch und Achselhöhle des immer noch verlegen dreinschauenden Kellners.<br />
Das Hemd klebt und spannt an seinem Körper. Neben dir die Frau, die ihr Portemonnaie und die Getränke in der Tasche verstaut.</p>
<div id="attachment_7162" class="wp-caption alignright" style="width: 437px"><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-234.jpg"><img class=" wp-image-7162 " title="erotikgeschichten online" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-234.jpg" alt="erotikgeschichten online kostenlos 234 Zugfahrt (1)" width="427" height="626" /></a><p class="wp-caption-text">Zugfahrt Erotikgeschichten</p></div>
<p>Du nimmst sie nur aus den Augenwinkeln wahr, während du nach den passenden Münzen in deiner Hosentasche suchst. Blumig. Sind das Rosen oder Tulpen auf ihrem<a title="&quot;sexy" href="http://pat-style.de/" rel="dofollow"> Kleid? </a><br />
Ihre Hand, wie sie dem Kellner ein Trinkgeld auf den winzigen Tresen legt. Eher praktisch, kräftig, sportlich, gesund, warm, unberingt und schön braun geht es dir durch den Kopf.</p>
<p>Danke. Stimmt so. die Schlange der Durstigen, Genervten zieht sich schon bis zur Tür des Buffet-Wagens, als du dich umdrehst und in die andere Richtung durch das Zugrestaurant quälst, zurück zur ersten Klasse. Überfüllt, obwohl der Zug nur mäßig besetzt ist.<br />
Durst. Schweiß. Gestresste Gesichter, entnervte Mütter mit verschwitzten, quäkenden Kindern kommen dir entgegen. sie wollen einfach nicht verstehen, dass man warten muss, um einen Platz oder wenigstens ein kaltes Getränk, ein Eis zu bekommen.</p>
<p>Warum bin ich nicht geflogen blitzt es dir durch den Kopf.<br />
In der ersten Klasse angekommen scheint es etwas erträglicher. Kaum Fahrgäste. Wenigstens still, wenn auch hier zu heiß.<br />
Keine Kinder, nur erwachsene Menschen, die Pannen wie diese mit Würde ertragen, Männer die meisten von ihnen, denen es ähnlich zu gehen scheint, wie dir.<br />
Krawatten, die locker auf Hemd und Bauch liegen, Jackettzwang abgelegt. dösende Gesichter, die eine stressige Woche hinter sich haben und ins Wochenende fahren. Labtop, Handy oder Zeitung auf dem Schoß, kaum fähig, die Augen aufzuhalten.</p>
<p>Rosen. Es sind Rosen, keine Tulpen.<br />
Ein bunter Blumenstrauß in luftigen Pumps, der wie eine leichte Sommerbrise durch diese graue, eintönige erste Klasse weht. Der Zug ruckelt. Fast wärst du auf sie gestolpert, so dicht läuft sie vor dir, das Glas mit dem Eis in einer Hand.<br />
Wie du muss sie sich hier und dort festhalten an den Sitzen, um nicht den vereinzelten Passagieren auf den Schoß zu fallen. Eine schwindelerregend von rechts nach links wankende Tapete mit Rosenmuster.</p>
<p>Bleierne Müdigkeit und eine leichte Übelkeit überfallen dich auf dem beschwerlichen Weg zu deinem Platz. Noch nichts gegessen. Die Woche war lang und stressig. Kaum Schlaf, von Freizeit nicht zu reden.</p>
<p>Wochenende. Endlich.</p>
<p>Pardon.<br />
Das Rosenkleid mit Locken balanciert wacker das kostbare Eis durch den Wagon.<br />
Dein Blick fällt auf ihre Schuhe. Trümmerfrau, Daisy Duck, Tango. Mit kleinen Riemchen um den Spann und soliden, wenn auch nicht gerade niedrigen Absätzen.<br />
Das es die noch gibt? Oder wieder? Modetrends verschläfst du gewöhnlich.</p>
<p>Die kräftigen Waden aufwärts wandernd bleibt dein Blick an ihrem Hintern hängen.<br />
Das Kleid, über den Knien luftig weit, spannt hier, oder klebt vielmehr an ihrer Hüfte.<br />
Ihr Gang wiegend.<br />
Ihr Po breit, rund, mächtig, ohne dick zu wirken. Einladend wie ihre ganze Statur.<br />
Kräftige, gerade Schultern, ein starker Rücken, schöne Taille, weibliche Rundungen in Rosenmuster verpackt.</p>
<p>Man möchte sie anfassen, fest anfassen. Kein Püppchen, kein zierliches Geschöpf.<br />
Eine erdige Wiese, auf der man sich lang strecken will, eine Amazone, der man sich willenlos ergibt.<br />
Verständlich der hilflos servile Blick des Kellners , denn auch du möchtest dich auf der Stelle willenlos ergeben, den müden, gereizten Kopf zwischen ihre Brüste und in ihren Schoß betten und das Gras riechen, den sommerlichen Windhauch auf deinem Körper spüren, ein stück blauen, unbeschwerten Himmel genießen. Himmel und Erde, frische, würzige Luft, Sommer, Urlaub.</p>
<p>Dir wird schwindlig vor Hunger und diesem wiegenden Gang. Der Zug nun etwas ruhiger.<br />
Dein Blick klebt benommen an diesem hinreißenden, so einladenden Arsch, den nur ein Hauch von Kleid bedeckt. Du siehst ihre Backen, die sich bei jedem kraftvollen und selbstbewussten Schritt etwas auf und ab, hin und her schieben. In Gedanken hast du sie längst ausgezogen und deine Arme von hinten um ihre Brust gelegt, ihren sicher runden und festen Bauch entlanggestrichen, dich ihrem Arsch entgegengeschoben.</p>
<p>Jemand zugestiegen?</p>
<p>Die Fahrkarte steckt locker in der hinteren Tasche der Jeans. Zerknickt und etwas feucht, denn die Klamotten kleben an dir bei dieser Hitze.<br />
Die schöne Amazone scheint der Personalwechsel wenig zu interessieren und selbst der Schaffner tritt sofort einen Schritt zur Seite, um sie ungehindert ziehen zu lassen.<br />
Da geht sie, aus deinem Blick, durch die Tür zum nächsten Abteil.</p>
<p>Ihren Anschlusszug in Mannheim erreichen sie, hörst du den Schaffner wie durch eine Nebelwand.</p>
<p>Weg ist sie, die Aufregende.</p>
<p>Kaum am Platz angekommen, lehnst du dich zurück, streckst die Beine aus und gibst dich dieser bleiernen Müdigkeit, dem leichten Schwindel hin, das Bier ungeöffnet, die Zeitung ungelesen. Du schließt die Augen.<br />
Ihren hinreißenden Arsch siehst du durch die geschlossenen Lider, riechst das Gras, siehst den azurblauen Himmel.<br />
Du musst lächeln, denn ein süßer, ersehnter Schlummer umgibt dich, mitten auf der schönen, erdigen Wiese voller bunter Blumen.<br />
Du denkst an X und den Erdbeereiskuss, an die lästige Sitzung am Nachmittag, die Kollegin, die dich in der Kantine zum Kaffee einlädt, um aus ihrem Leben, das dich nicht wirklich interessiert, zu erzählen, die Freundin, nach deren Umarmung du dich sehnst.<br />
Gedankenblitze.<br />
Krankenhaus, Krebs, Blumen, Küsse, Worte, Musik. Der Schlummer trägt dich auf die nächste Ebene, wo die Gedanken nicht mehr kontrollierbar sind.<br />
Richtung Traum. Die Gesichtszüge entgleiten unmerklich.<br />
Du nimmst alle Geräusche in der Umgebung noch wahr, lässt dich gleichzeitig entführen ins Reich, wo das Unterbewusstsein herrscht und man nicht mehr steuern kann, an wen und an was man denken will.<br />
Sie kommen und gehen einfach, die Gedanken. Sie rücken weiter weg, die Freuden, die Sorgen. die Gesichter ziehen vorbei wie die Wolken an diesem strahlend blauen Himmel über der schönen Wiese auf der du ausgestreckt, nackt und ganz und gar entspannt liegst.<br />
Ein süßer, ein erholsamer Schlummer, in dessen Arme du dich nur zu gerne begibst, weil er dich sanft ins Wochenende hinüberträgt. Sekundenschlaf.</p>
<p>Nicht schon wieder. Die Stimme des Schaffners holt dich zurück. der süße Schlummer weigert sich beharrlich, dich der Realität eines überhitzten Zugabteils zurückzugeben. Zu schön, die Wiese. Zu blau, der Himmel.<br />
Personalwechsel, dämmert es dir ganz von weit her? Schon wieder? Wie lange war ich weg? Bin ich eingeschlafen? Wo sind wir?</p>
<p>Yurmala säuselt der eingewechselte Schaffner etwas dümmlich, bemüht um zwanglose Plauderei. Ist das nicht in Litauen?<br />
Nein, in Lettland, bei Riga, hörst du eine Frauenstimme etwas streng antworten mit einem Akzent, der dich sofort hellwach macht.</p>
<p>Schlagartig öffnen sich die bleiernen Augenlider. Die Blumenwiese. Der umwerfende Hintern. Sie sitzt schräg gegenüber, zwei Sitze nur entfernt, verdeckt vom Schaffner, der zwischen euch im Flur steht und Konversation betreibt mit dem attraktiven weiblichen Fahrgast, der sich beschwert hat über die unerträgliche Hitze, den mangelnden Service.<br />
Der um Schadensbegrenzung ringende Zugführer langweilt sie sichtlich.</p>
<p>Du nimmst, am Schaffner vorbei, die Zeitung wahr, mit der sie sich Luft zufächelt. Sie schweigt und dem Bahnbeamten bleibt nur eine hilflose Entschuldigung, bevor er sich wieder aufmacht, sich den wenigen anderen Fahrgästen der ersten Klasse zuwendet.</p>
<p>Draußen ziehen Windräder vorbei in der Nachmittagssonne. Sanfte Hügel, vereinzelte Kühe, kleine Seen.<br />
Gedankenverloren schaut sie hinter der Zeitung durch die getönten Scheiben, kleine Schweißperlen glitzern über den vollen, roten Lippen und auf der Stirn.<br />
Sehr still ist es, keine Sitznachbarn, die rascheln oder eine Unterhaltung suchen.<br />
Sie rückt ein wenig nach vorne, versucht, es sich bequem zu machen, löst die Haare aus dem Band, um den Kopf anzulehnen.</p>
<p>Eiswürfel klimpern.<br />
Deine Augen haften auf ihrem Busen. Eine schöne große weiche handvoll Busen, nett verpackt in Rosenmuster, der BH-träger &#8211; ein hellblaues Geschenkband, scheint es.</p>
<p>Ihre Hand verschwindet in dem klimpernden Glas, um Eis zu holen.<br />
Du folgst der Hand, die das kühle Nass erst an den Nacken, dann, um die Perlenkette herum zum weiten Decoltée führt.<br />
Ein kleines Rinnsal, eine kühle Quelle im Gebirge, versickert in dem Tal zwischen ihren schweren saftigen Hügeln. Sie schaudert leicht, nimmt einen neuen Eiswürfel, um Stirn und Haaransatz zu kühlen.<br />
Ihr Busen hebt und senkt sich ganz leicht mit jedem Atemzug.<br />
Gebannt, wie in Zeitlupe verfolgst du ihre Bewegungen. Dir ist, als hörst du jeden Atemzug, der diesen Busen in Bewegung versetzt, ihren Herzschlag unter den Titten, die dein zweites ich schon in Händen hält.</p>
<p>Irritiert schaust du in ihre Augen. Blau-grüne große Augen.</p>
<p>Sie lächelt herüber. Ertappt. Sie hat längst bemerkt, wohin dein Blick ging.<br />
Bin ich rot geworden, denkst du?<br />
Deine Ohren glühen, aber sie scheint nicht beschämt. Ihr Blick: freundlich, direkt, unverfroren irgendwie.<br />
Noch ein Eiswürfel. Ihr Blick lädt dich ein, mit dem Würfel auf Reisen zu gehen.<br />
Ihre Hand wandert zum rechten Bein. Sie schiebt das Kleid damit nach oben, führt den Eiswürfel an der Innenseite ihrer kräftigen Oberschenkel entlang, deinen Blick nicht aus den Augen lassend.</p>
<p>Dein Schwanz reagiert augenblicklich, dein Herz fängt an zu rasen.</p>
<p>Sieht uns jemand? Denkst du für den Bruchteil einer Sekunde erschrocken.<br />
Die Hand wandert unbeirrt weiter langsam unter das luftige Sommerkleid. Sie zieht das Kleid höher und rutscht seitlich nach vorne. das linke Bein etwas angezogen, das Knie auf dem Sitz, öffnet sie ihre Beine deinem irritierten, aber neugierigen Blick.</p>
<p>Unsicher schaust du in ihre Augen. Meint sie wirklich mich?</p>
<p>Der Kopf, blutleer, das Herz pochend, dein Schwanz aufgebäumt in der Hose, die jetzt eng wird. Sehr eng.<br />
Ja, doch. Ihr Blick unmissverständlich.<br />
Sie lächelt nicht mehr. Ihre Lider scheinen schwer. Etwas flehentliches, sehnsüchtiges im Blick. Sie fixiert dich. Kein Zweifel.</p>
<p>Ihr Kopf angelehnt zwischen Fensterscheibe und Kopfstütze, die Hüfte an den Sitzrand vorgeschoben. Beide Hände greifen nun in das Glas mit Eis.</p>
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		<title>Orales Intermezzo</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 12:12:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>…Ich spürte, wie ein Beben seinen Körper durchlief. Er hatte den Kopf in den Nacken gelegt und atmete heftig, ob der Emotionen, die auf ihn einströmten. Sein heißes Glied pulsierte lustvoll in meinem Mund. Immer wieder ließ ich meine Lippen darüber gleiten, spürte die Zuckungen. Wellen der Lust durchfuhren meinen Körper, sammelten sich zwischen meinen [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/orales-intermezzo/">Orales Intermezzo</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…Ich spürte, wie ein Beben seinen Körper durchlief. Er hatte den Kopf in den Nacken gelegt und atmete heftig, ob der Emotionen, die auf ihn einströmten. Sein heißes Glied pulsierte lustvoll in meinem Mund. Immer wieder ließ ich meine Lippen darüber gleiten, spürte die Zuckungen. Wellen der Lust durchfuhren meinen Körper, sammelten sich zwischen meinen Schenkeln. Hitze stieg in mir auf. Seine Leidenschaft erregte mich maßlos. Ich spürte die Nässe zwischen meinen Beinen, fühlte, wie meine Schamlippen vor Lust schwollen. Ich sehnte mich nach seinen Berührungen, sehnte mich nach seinem heißen, pochenden Schwanz, der mir endlich Erlösung bringen sollte. Und doch ließ mein Mund nicht von ihm ab, koste ihn genussvoll. Sein Keuchen und Stöhnen mischte sich mit meinen heftigen Atemzügen, meinen leisen Stöhnlauten, die mir unwillkürlich entschlüpften. Ich konnte es kaum noch aushalten. Immer wieder glitten meinen Lippen über seinen erregten Schaft. Seine Hand krallte sich in meiner Schulter fest. Immer lauter wurde sein Stöhnen. Meine Hand umfasste ihn mit gleichmäßigem Druck, massierte seine Vorhaut, während meine Lippen immer schneller über Eichel und Schaft glitten. Ein heftiges Beben erfasste seinen ganzen Körper. Zuckend und keuchend entlud er sich in meinen Mund, sodass mir sein Saft nur so herauslief. Der Anblick seines bebenden Körpers, sein lautes Stöhnen machten mich geradezu rasend vor Lust. Noch während ich ihn beruhigend streichelte, wanderte meine Hand zu meiner pulsierenden Spalte…</p>
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		<title>der etwas andere Ausflug</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 12:00:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Wir beide saßen in einem Kino. Es befand sich in einem großen, geräumigen Flugzeug, und wir flogen bereits weit und hoch über der Erde &#8211; so hoch, dass das Blau bereits von einer solch dunklen Tönung war, dass es die Unendlichkeit erahnen ließ. Ich freute mich auf diesen Flug! Das Ziel war uns nicht bekannt. Du [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/der-etwas-andere-ausflug/">der etwas andere Ausflug</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir beide saßen in einem Kino. Es befand sich in einem großen, geräumigen Flugzeug, und wir flogen bereits weit und hoch über der Erde &#8211; so hoch, dass das Blau bereits von einer solch dunklen Tönung war, dass es die Unendlichkeit erahnen ließ.<br />
Ich freute mich auf diesen Flug! Das Ziel war uns nicht bekannt. Du starrtest auf die Leinwand &#8211; unbeweglich. Dennoch schienst du mir zugewandt, denn du hieltest meine Hand mit einer Art Selbstverständlichkeit fest und warm. Ebenso deutlich nahm ich aber auch deinen Abstand wahr &#8211; Kälte, die sich verdeutlichte in der Haltung deines Rückens. Er war ganz gerade, steif &#8211; distanziert, das weiße Hemd bis zum letzten Knopf geschlossen, faltenfrei.<span id="more-7310"></span></p>
<p>Dieser Widerspruch zwischen uns erzeugte eine Spannung, auch Resignation oder besser Akzeptanz sowie eine undefinierbare Sehnsucht in mir. Ich war irritiert, aber nur einen Moment lang ratlos. Dann betrachtete ich in dem uns umgebenden Halbdunkel &#8211; mir alle Zeit nehmend &#8211; dein unbewegtes Profil interessiert, mit wachsender Neugierde, gespannt, erstaunt, voller sicherer Zärtlichkeit und auch wachsender Ruhe.</p>
<p>Plötzlich aufgeschreckt aus meiner konzentrierten Selbstvergessenheit spürte ich deutlich den intensiven Blick und gleichzeitig eine dichte Atmosphäre drängender Lust zu meiner Rechten. Ich roch einen fremden Mann. Ich fühlte mich gleichermaßen gestört wie hingezogen zu dieser Stimmung, wohlgemerkt &#8211; nicht zu diesem Mann.</p>
<p>Die Anonymität zwischen ihm und mir einerseits und die trotz allem offensichtliche Nähe zwischen uns andererseits, steigerte meine plötzlich erwachende körperliche Lust sprunghaft bis ins Unendliche. Normen sprengende Situationen erregen zutiefst. Der Mann schien dies zu spüren und seine vorsichtig, aber dennoch zielstrebig tastenden Hände, die den Weg zu meinem Schoß suchten, erschienen mir als eine willkommene Selbstverständlichkeit. Nachwievor jedoch deinen Blick suchend, folgte mein Körper bereits längst seiner ihm ureigenen natürlichen Bestimmung selbstverständlicher Hingabe. Ich öffnete dem Fremden, dem Mann, der Männlichkeit entgegenkommend weit meine Beine, wollte, musste unbedingt die Hand fordernd in mir fühlen. Seinem Kuss jedoch wich ich angeekelt aus.</p>
<p>Deinen Kuss, deine Zunge wollte ich &#8211; diese hingebungsvolle und die Zeit vergessende!</p>
<p>Die Hand des Fremden befriedigte mich schnell, erfahren, routiniert. Ich genoss mein pulsierendes Geschlecht und blieb leer.</p>
<p>Du schautest zur Leinwand und bemerktest nichts. Die Leinwand war weiß.</p>
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		<title>Tür Geschenke</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 10:41:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Fantasien]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Tür Geschenke: Männliche Fantasie &#8211; Ein Geschenk an der Tür Ich habe eine Fantasie, sie nimmt langsam Gestalt ,schlank und sinnlich, ob jung oder alt Eines Abends klopft sie an ohne zu zögern und ohne Scham besonders vertrauensvoll oder dreist muss sie sein die so erscheint und lässt sich rein Sie tritt hinein mit einem Schmunzeln [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/tur-geschenke/">Tür Geschenke</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tür Geschenke: Männliche Fantasie &#8211; Ein Geschenk an der Tür</p>
<p>Ich habe eine Fantasie, sie nimmt langsam Gestalt ,schlank und sinnlich, ob jung oder alt</p>
<p>Eines Abends klopft sie an<br />
ohne zu zögern und ohne Scham<br />
besonders vertrauensvoll oder dreist muss sie sein<br />
die so erscheint und lässt sich rein<span id="more-7286"></span></p>
<p>Sie tritt hinein mit einem Schmunzeln im Gesicht<br />
und begrüßt einen Mann, bei gedämmten Licht<br />
Er zeigt ihr die drei Räume, eins gerade aus und noch zwei Rechte<br />
warm und offen für erotische Nächte</p>
<p>Es ist wohl Geburtstag, und du bist hier zum Schenken?<br />
sie antworte leise: das kannst du dir schon denken<br />
Sie fragt nach ihrer Verpackung: in deinem Sinne?<br />
durch ihre offene Art, hält er ein Moment nach inne<br />
Mit halterlosen Netzstrümpfen sind ihre Beine geschmückt<br />
ihre direkte Art hat ihn sichtlich entzückt<br />
Dann grinst er mit Freude …was für eine interessante Begegnung<br />
das beide so offen sind, ist eine wahre Segnung</p>
<p>Es ist eine Begegnung, um den Winterabend zu bereichern<br />
Sie berühren die Haut, um die Sinne zu streicheln<br />
Sie tauschen Blicke und schenken sich ein Lächeln<br />
das war es wohl, um die Erregung zu entfesseln<br />
Ying und Yang, was für eine pikante Mischung<br />
durch Bauch und durch Beine, eine reizvolle Empfindung</p>
<p>Sie fängt seine Blicke mit subtiler Bewegung<br />
und zieht ihn mit, in tiefe Erregung<br />
Sie hebt am Kleid ein bisschen nach oben<br />
dann mit Händen an Slip, nach unten gezogen<br />
Über Hüfte, Schenkel, Knien und Waden<br />
bis zum Boden, lässt sie es fallen<br />
Um die Knöchel gewickelt, ihr Slip am Boden<br />
mit einem Fuß nach hintern geschoben<br />
Sie tritt vor, nähert sich ihn an<br />
mit erregten Lippen und feuchten Haaren&#8230;</p>
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		<title>Erotische Gedanken</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 11:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erotische gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160; Erotische Gedanken: Stell dir vor, wir sind in kleinen, hübschen Hotel. Es ist romantisch gelegen, mitten in einem Wald an einem kleinen blauen See. Es ist ein wunderschönes Zimmer. Wir stehen mitten im Raum und küssen uns leidenschaftlich. Wir hören durch die offenen Fenster die Vögel zwitschern und genießen die herrliche warme Sommerluft. Wir fangen an [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/erotische-gedanken/">Erotische Gedanken</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div>Erotische Gedanken: Stell dir vor, wir sind in kleinen, hübschen Hotel. Es ist romantisch gelegen, mitten in einem Wald an einem kleinen blauen See. Es ist ein wunderschönes Zimmer. Wir stehen mitten im Raum und küssen uns leidenschaftlich. Wir hören durch die offenen Fenster die Vögel zwitschern und genießen die herrliche warme Sommerluft. Wir fangen an uns gegenseitig auszuziehen. Ich streichele dich am ganzen Körper und wir legen uns aufs Bett.</p>
<p>Langsam wandere ich küssend zu deinem Hals und flüstere dir ins Ohr, dass ich dich fesseln will. Ich küsse dich, nehme deine Arme und fessele deine Handgelenke mit Seidenschals ans Bettgestell. Ich küsse deinen Oberkörper, streichele über deine Rippen, streichele deine Oberschenkel, wandere mit meinen Händen an deinen Beinen entlang um dann auch dieses zu fesseln. <span id="more-7307"></span><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-274.jpg"><img class="alignright  wp-image-7202" title="erotikgeschichten kostenlos" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-274.jpg" alt="erotikgeschichten online kostenlos 274 Erotische Gedanken" width="384" height="248" /></a></p>
<p>Zuerst das rechte und dann das linke. Ich komme auf die Idee, dir die Augen zu verbinden, damit du meine Berührungen noch intensiver fühlen kannst.</p>
<p>Ich streichele zärtlich deinen Oberkörper und knabbere ein wenig an einer deiner Brustwarzen. Ich fahre mit meiner Zunge über deinen Bauch, bis hin zu deiner Männlichkeit, die sich langsam mir entgegen streckt.</p>
<p>Zärtlich streichele ich deinen inzwischen schon ziemlich steif gewordenen Penis, ich massiere ihn, lecke an deinen Hoden. Sauge an ihnen und genieße das leise Stöhnen von dir. Lecke an deinem Penis entlang und umspiele mit meiner Zunge deine Eichel. Zuerst kaum spürbar, dann aber immer fordernder. Sanft lutsche und sauge ich an deinem geilen harten Schwanz, den ich zu gerne in mir spüren würde. Ich beiße vorsichtig zu, damit du nur einen sanften Schmerz fühlst. Ich setze mich auf deinen harten Lümmel, kann spüren, wie er ganz langsam in mich gleitet, ich genieße jeden Millimeter, den er weiter in mich eindringt.</p>
<p>Ich reite dich langsam, und gefühlvoll, genieße jedes auf und ab. Fange langsam an zu stöhnen. Kurz bevor ich zum Orgasmus komme, stehe ich auf und hocke mich über dein Gesicht. Du riechst meine Geilheit und fängst an mich lustvoll zu lecken. Ich spüre deine Zunge überall. Fühle, wie deine Lippen an meinen Schamlippen saugen, wie deine Zunge meine Kitzler massiert und wie sie in mich eindringt. Ich drehe mich um, damit ich auch an deinem Penis lecken und lutschen kann. Ich werde immer unruhiger und bekomme kurze Zeit später einen wahnsinnigen Orgasmus. Als du merkst, dass ich gekommen bin, entlädst auch du dich und spritzt mir in den Mund. Ich schlucke dein Sperma gierig und verlange nach mehr.</p></div>
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		<title>Ich will mit dir</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>und für dich &#8211; auch diesen Traum träumen: Zärtlich gefesselt, kann mich nicht wehren. Spüre deine Hände überall, nur nicht dort, wo ich es am sehnlichsten erwarte. Du quälst mich mit feuchten Küssen, kann nicht weiter, bin gebunden. Süße Hilflosigkeit, zärtlich sanfte Qual, spüre nur noch Gier, will dich da, wo Flammen heißer werdend, Erlösung [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/ich-will-mit-dir/">Ich will mit dir</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>und für dich &#8211; auch diesen Traum träumen:</p>
<p>Zärtlich gefesselt, kann mich nicht wehren.</p>
<p>Spüre deine Hände überall, nur nicht dort,<br />
wo ich es am sehnlichsten erwarte.</p>
<p>Du quälst mich mit feuchten Küssen, kann nicht weiter, bin gebunden.</p>
<p>Süße Hilflosigkeit, zärtlich sanfte Qual,<br />
spüre nur noch Gier, will dich da,<br />
wo Flammen heißer werdend,<br />
Erlösung verlangen nach löschenden Küssen. <span id="more-7305"></span></p>
<p>Spüre dich kreisen um das Zentrum der Lust,<br />
flehe dich an: Berühr mich da!</p>
<p>Doch du ziehst die zärtliche Folter noch weiter,<br />
zart wie eine Feder von oben nach unten, zurück.</p>
<p>Ich kann nicht mehr warten, ergebe mich dir,<br />
halte es nicht mehr aus, will dich in mir fühlen.</p>
<p>Nimm meine Fesseln nicht ab, vertraue dir -<br />
und schenk endlich Erfüllung der Pein.</p>
<p>Flehe dich an, bettle um mehr,<br />
das endlich DU Händen und Zunge folgst.</p>
<p>Berauschend Erlösung schenkst klopfenden Sinnen,<br />
gefühlt in jeder Faser des Seins.</p>
<p>So neu, so erregend, blind in deiner Hand -<br />
weiß, du hältst fest, werd so immer dir folgen,<br />
so lockst und erregst du tosende Schauer in mir,<br />
bis endlich du mein Flehen erhörst -<br />
und für süße Folter Belohnung mir gibst&#8230;</p>
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		<title>Fortsetzung ICE</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ICE Fortsetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Fortsetzung ICE: So etwas war mir bisher noch nie geschehen. Ich war fasziniert. Was sollte ich tun? Wie lange würde ich noch Zeit haben, wann würde sie wohl aussteigen? Die Frau guckte aus dem Fenster. Es sah ein bisschen danach aus, als ob sie schmunzeln oder lächeln würde. Sie fasste sich dabei an Ihre Brüste [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/fortsetzung-ice/">Fortsetzung ICE</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fortsetzung ICE: So etwas war mir bisher noch nie geschehen. Ich war fasziniert. Was sollte ich tun? Wie lange würde ich noch Zeit haben, wann würde sie wohl aussteigen? Die Frau guckte aus dem Fenster. Es sah ein bisschen danach aus, als ob sie schmunzeln oder lächeln würde. Sie fasste sich dabei an Ihre Brüste und zwirbelte Ihre Strickjacke. Immer wieder zupfte sie an der Strickjacke. Sie schien mich nicht zu bemerken. Meine Hose verengte sich zunehmend. Ich musste auf dem Stuhl etwas hin und herrutschen. Plötzlich sah sie wieder in meine Richtung. Mittlerweile ein nicht nur lasziver sondern fast geiler Blick. Nun fasste ich mir in meinen Schritt. Die Hose war definitiv zu eng, ich öffnete langsam die beiden obersten Knöpfe. So ging es zunächst und ich konnte mich wieder auf meine Mitreisende konzentrieren.<span id="more-7303"></span></p>
<div>Sie hatte aufgehört sich an den Nippeln ihrer Brust zu zwirbeln, sie hatte begonnen sich die Strickjacke aufzuknöpfen. Knopf für Knopf, ganz langsam. Zunächst konnte ich die etwas gebräunte Haut an Ihrem Hals erkennen. Ein weiter Knopf. Es deutet sich eine Hautfalte unterhalb ihres Schlüsselbeins an. Sie öffnete noch einen Knopf. Nun konnte ich das Tal genau erkennen. Beim nächsten Knopf, so dachte ich, müsste ich eigentlich die obere Kante Ihres BH erkennen können. Der Knopf wurde geöffnet. Zunächst sah ich fein gebräuntes Brustfleisch und darunter ein festes, schwarzes und matt glänzendes Leder. Über dem Leder baumelte eine goldene Kette, die quer zum Tal zwischen den Brüsten verlief. Ich war irritierte, was konnte das sein? Ein weiterer Knopf öffnete sich und ich konnte sogar rechts und links den Ansatz einer Brustwarze erkennen. Die Kette schien an den Brustwarzen zu enden. Ich konnte es leider nicht genau erkennen, da die Strickjacke noch immer ihre Nippel verdeckte. Unter den Brüsten war nun deutlich das obere Ende eines Korsetts zu erkennen. Mich durchzog ein Schlag. Meine Phantasie schlug Purzelbäume. Sie hatte die Kette bestimmt mit kleinen Klemmen an Ihren Brüsten befestigt. ‚Komisch’ dachte ich, ‚wie kann man denn so eine Reise machen?’<br />
Meine Hose war wieder zu eng, ich musste einen weiteren Knopf öffnen. Langsam wurde es kritisch, meinen Schwanz noch in seinem Gefängnis zu halten. Er wollte sich zeigen, meine Scham ließ es aber nicht zu. Noch nicht, denn meine Mitreisende öffnete einen weiteren Knopf ihrer Strickjacke. Es war deutlich die vordere Verschnürung ihrer Korsage zu sehen.<br />
Sie öffnete nun die beiden letzten Knöpfe ihrer Strickjacke und sie fiel auseinander. Nun konnte ich es deutlich erkennen, die Kette war an zwei Brustpiercings befestigt. Die Korsage verschaffte ihr eine sehr schmale Taille. Sie lächelte, ihr Blick wurde fordernd. Ich musste einen weiteren Knopf meiner Hose öffnen, mein Schwanz fiel mir in die Hand. Meine Mitreisende nahm nun den Mittelfinger ihrer linken Hand, der einen rot lackierten Nagel hatte, in den Mund und lutschte an Ihm. Mein Hand fuhr an meinem Schaft einige Male hoch und runter. Nun nahm sie noch ihren Zeigefinger mit in den Mund und lutschte weiter. Es war wahnsinnig, ich wünschte mir, dass dieser Moment niemals enden möge. Plötzlich fuhr ihre linke Hand zu ihrem Rockende und zog den mittlerweile wieder heruntergerutschten Rock wieder nach oben. Ich konnte wieder die Strumpfhose erkennen. Sie spreizte die Beine und ich hatte freie Sicht auf den Zwickeln der Strumpfhose. Daumen und Zeigefinger der linken Hand fing jetzt an den Zwickel zu zwirbeln. Dann schien es so, als ob sie einen Faden abreisen würde. Sie legte die Linke hand wieder auf Ihren Oberschenkel und hielt das Rockende fest. Nun führte Sie den feucht triefenden Mittelfinger der linken Hand zu dem Zwickel und hielt inne. Sie schaute mich wiederum an und leckte sich mit Ihrer Zunge über die Lippen. Im nächsten Moment stieß sie mit dem Mittelfinger durch den Stoff des Zwickels. Es war ein der reißende Stoff und ein deutliches Stöhnen zu hören. Mein Schwanz war kaum noch zurück zu halten. Dann nahm sie noch den Zeigefinger und riss den Zwickel der Länge nach auf. „Komm her Du geiler Spanner und besorge es mir.“ Hörte ich sie heiser.</p>
<p>Noch weiter? Was meint Ihr?</p></div>
<p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/fortsetzung-ice/">Fortsetzung ICE</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Im ICE nach Hamburg</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:32:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[ICE]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich war auf der Fahrt von Mannheim nach Hamburg. Ich saß in der ersten Klasse in einem Großraumwagen. Der ICE gehörte zur sog. Ersten Generation, dass heißt die Bestuhlung ist in Tischbereiche und Sitzreihen aufgeteilt. In der Mitte des Großraums gibt es einen Bereich mit Dreierplätzen und einer Garderobe. Sitz man auf dem sog. Dritten [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/im-ice-nach-hamburg/">Im ICE nach Hamburg</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war auf der Fahrt von Mannheim nach Hamburg. Ich saß in der ersten Klasse in einem Großraumwagen. Der ICE gehörte zur sog. Ersten Generation, dass heißt die Bestuhlung ist in Tischbereiche und Sitzreihen aufgeteilt. In der Mitte des Großraums gibt es einen Bereich mit Dreierplätzen und einer Garderobe. Sitz man auf dem sog. Dritten Platz, so kann man die Beine schön lang machen, da einem niemand gegenüber sitzen kann. dieses ICE. In Frankfurt stieg eine dunkelblonde ca. 40-jährige Dame ein. Sie setzte sich genau auf diesen Dritten Platz. Ich saß auf einem Einzelplatz am Eingang des Großraumwagens. Von dort aus konnte ich gut auf den Platz sehen, auf den sich die Dame gesetzt hat. Sie war mir zunächst gar nicht aufgefallen. Ich leide stark derzeit unter Allergien und leider ist das mit einer Müdigkeit verbunden. <span id="more-7301"></span><br />
So döste ich also vor mich her. Irgendwo zwischen Frankfurt und Kassel &#8211; Wilhelmshöhe wurde ich durch den Schrei des Schaffners: „ Personalwechsel, die Fahrkarten bitte!“ aus dem Schlaf gerissen. Etwas verträumt holte ich meine Fahrkarte und zeigte sie dem Schaffner (Entschuldigung Zugbegleiter!).</p>
<div id="attachment_7221" class="wp-caption alignright" style="width: 378px"><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-293.jpg"><img class=" wp-image-7221  " title="erotikgeschichten online " src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-293.jpg" alt="erotikgeschichten online kostenlos 293 Im ICE nach Hamburg" width="368" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">EROTIK IM ICE</p></div>
<p>Der Schaffner ging recht zügig durch den Großraum, in der ersten Klasse sitzen weniger Fahrgäste und auf dieser Fahrt war der Wagen noch etwas leerer als sonst. Als der Zugbegleiter den Platz dieser Dame passiert hatte, fiel sie mir zum ersten Mal auf. Sie hatte wie bereits erwähnt dunkelblonde Haare, war schlank und ca. 175 cm groß. Sie hatte den Kopf etwas nach rechts geneigt und guckte aus dem Fenster bzw. schien etwas zu dösen. So hatte ich genügend Zeit, sie genau zu betrachten.<br />
Sie hatte ein schönes Gesicht, dunkelblonde Haare, einen schöne zu dem Gesicht passende Nase und bordeauxrote Lippen. Sie trug eine anthrazitfarbene Strickjacke und einen schwarzen Rock, der bis zu den Oberschenkel reichte. Ihre Beine, die in schwarzen <a title="Nylonstrumpfhose" href="http://pat-style.de/sexy-accessoires/" rel="dofollow"> Nylonstrumpfhose </a> steckten, hatte Sie übereinander geschlagen. Sie trug schwarze Pumps mit ca. 15 cm langen Absätzen. Der eine Fuß schwang im Takt der Zugbewegung.<br />
Ich konnte mich gar nicht an Ihr satt sehen, meine Phantasie schlug Purzelbäume. Plötzlich blickte Sie in meine Richtung und bemerkte mich. Mir meines Gaffens bewusst, guckte ich etwas verlegen aus dem rechten Fenster. Nach einer kurzen Zeit, dachte ich, ich könne mal wieder einen Blick in ihre Richtung riskieren. Unsere Blicke trafen sich. Sie machte keine Anstalten in eine andere Richtung sehen zu wollen. Plötzlich fuhr sie sich sinnlich lasziv mit ihrer Zunge über ihre Lippen. Kurz danach richtet sie sich in Ihrem Sitzt etwas auf und stellte ihre Beine genau nebeneinander. Mich durchschoss Adrenalin, mir wurde heiß ich war wie betrunken. So etwas war mir noch nicht passiert. Mit einem Mal öffnete Sie etwas ihre Beine und lächelte in meine Richtung. Dann bewegten sich ihre Beine plötzlich ganz auseinander und ich konnte genau erkennen, dass sie keine Strümpfe sondern eine Strumpfhose trug. Mit der linken Hand fasst sie sich in Ihren Schritt und lächelte in meine Richtung. Dann schloss sie wieder Ihre Beine.</p>
<p>&#8230; was meint Ihr, sollte ich die Geschichte weiter schreiben und vollenden?</p>
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		<title>Die Stille</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Stille: Die Sonne stand wie ein roter leuchtender Feuerball am Horizont, gemeinsam mit den bizarr angeleuchteten Wolken und dem fast vollen Mond, der bereits am Himmel stand, entstand über den weiten Feldern ein traumhaft schönes Bild. Einzelne Baumgruppen stehen in der Weite des Landes, welches so schön ist, dass kein Mensch es je verlassen möchte. Der junge [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/die-stille/">Die Stille</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stille: Die Sonne stand wie ein roter leuchtender Feuerball am Horizont, gemeinsam mit den bizarr angeleuchteten Wolken und dem fast vollen Mond, der bereits am Himmel stand, entstand über den weiten Feldern ein traumhaft schönes Bild.<br />
Einzelne Baumgruppen stehen in der Weite des Landes, welches so schön ist, dass kein Mensch es je verlassen möchte. Der junge wilde Reiter, der im strengen Galopp über die Wiesen prescht, hat heute keinen Sinn für diese Schönheit. Die Wut kocht immer wieder in ihm hoch, Wut über seinen Vater, der von ihm endlich eine Heirat verlangt. Und weil er die eine für ihn bestimmte Frau noch nicht gefunden hat, war heute wieder einer dieser verhassten Abende, an dem der Vater irgendeine von diesen Töchtern aus gutem Hause eingeladen hat, um sie ihm schmackhaft zu machen. Mein Gott, dass arme Mädchen war gerade erst dreizehn, weit davon entfernt, eine Frau zu sein, die ihn interessieren könnte, ängstlich saß sie die ganze Zeit da, traute sich nicht einmal, ihn anzusehen. Sie war so hässlich, in diesem zarten Alter schon, dass er sich kaum vorstellen konnte, wie dieses Geschöpf jemals weiblichen Liebreiz entwickeln sollte. Seinem Vater war das egal, sie war die beste Partie weit und breit und er hatte seinem Sohn unmissverständlich klargemacht, dass wenn er nicht innerhalb der nächsten zwei Wochen heirate, der ganze Besitz an seinen jüngeren Bruder ginge. Selbst das war ihm mittlerweile egal, er würde eine solche Frau niemals heiraten, schon gar nicht ausschließlich wegen ihrer Besitztümer. Dafür war er einfach zu anständig. Er wollte eine Frau, die er liebt, zu der er in jeder Situation stehen könnte, die redegewandt war, selbstbewusst, schön und klug. Leider gab es derer wenig.<span id="more-7297"></span></p>
<p>Er merkte, dass er seinem Pferd eine Pause gönnen musste und lenkte es zu dem kleinen See, an dem zu dieser Stunde eine so wunderbare Stille herrschte.<br />
Das Wasser lag klar und dunkel vor ihm, kaum einsehbar durch die Bäume, die überall am Ufer standen. Sein Pferd band er an einen Baum, der etwas vom Wasser entfernt war, dort wuchsen Büsche, deren Blätter für seinen wunderschönen schwarzen Hengst so etwas waren, wie für ihn der Erdbeerkuchen am Sonntag. Er selbst ging ein paar Schritte, suchte sich ein schönes Fleckchen und setzte sich ins Gras. Er beobachtete das leichte Kräuseln auf der Wasseroberfläche. Langsam kam er zur Ruhe.</p>
<div id="attachment_7183" class="wp-caption alignright" style="width: 330px"><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-255.jpg"><img class=" wp-image-7183 " title="erotikgeschichten online" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-255.jpg" alt="erotikgeschichten online kostenlos 255 Die Stille" width="320" height="466" /></a><p class="wp-caption-text">Erotikgeschichten kostenlos</p></div>
<p>Plötzlich hörte er ein Geräusch, was nur von einem Menschen verursacht werden konnte. Schnell versteckte er sich hinter einem Busch und beobachtete das Geschehen. Als er die junge Lady sah, die, vorsichtig um sich blickend am Ufer entlangging, wollte er sich zeigen, aber irgendetwas hielt ihn zurück.<br />
Als sie sich gänzlich unbeobachtet fühlen konnte, begann sie sich langsam zu entkleiden. Jetzt war es zu spät, nun konnte er nicht mehr hier fort, ohne die Dame in eine unmögliche Situation zu bringen, die Augen konnte er aber einfach nicht von ihr abwenden.<br />
Das wunderbare rote Brokatkleid hatte sie über ihre Schultern gleiten lassen, sie stand in ihrem Unterkleid da und öffnete ihr langes, wunderbar in der beginnenden Dämmerung glänzendes Haar. Dann streifte sie ihre Schuhe ab, hob ihren Unterrock –oh welch wunderbare Fesseln sah er da- und prüfte mit ihrer Fußspitze vorsichtig die Wassertemperatur. Scheinbar angenehm überrascht schaute sie sich noch einmal und als sie niemanden erblickte, ließ sie alle Hüllen fallen und glitt fast lautlos in das kühle Wasser.<br />
Ihm stockte der Atem bei so viel Anmut und Schönheit, eine Frau, so wie er sie sich immer gewünscht hatte. Im besten Alter, etwa Mitte zwanzig schätzte er sie, mit Sicherheit verheiratet, in diesem Alter konnte eine Frau von solcher Schönheit nicht mehr frei sein.<br />
In langsamen genussvollen Zügen durchschwamm sie das kleine Gewässer, immer wieder blitzte ihr wohlgeformter Hintern und der Wasseroberfläche hervor. Schmerzhaft und heftig machte sich sein Geschlecht bemerkbar, seine Hand machte sich selbständig und öffnete die nun viel zu enge Hose, um ihm Befriedigung zu verschaffen. Ganz leise stöhnend rieb er sein hoch aufragendes Glied und ließ sie dabei keine Sekunde aus den Augen. Sie dreht und wand sich plötzlich im Wasser, als wolle sie ihm ihr Einverständnis signalisieren, zeigte abwechselnd ihre helle Brust, ihr gelockte Scham und ihr einladendes Gesäß. Er war so erregt, dass er sich abwenden musste, um es schnell zu Ende bringen zu können, lieber wollte er ihren Anblick ganz frei genießen können. Mit ein paar hastigen Handbewegungen und einem kräftigen Druck gegen seine Lenden verschaffte er sich Erleichterung und ergoss seinen Samen auf die dunkle Erde.<br />
Es war mittlerweile so dunkel, dass er kaum noch etwas sehen konnte, also drehte er sich rasch wieder zum Wasser um noch ein paar Blicke erhaschen zu können. Sie war fort. Fast schmerzhaft machte sich eine Trauer in ihm breit, eine Trauer, die ihm sagte, er hatte etwas wichtiges verloren, vielleicht die Frau, die er immer gesucht hatte. Er stütze den Kopf in die Hände und weinte so hemmungslos wie ein kleines Kind, dem man sein Lieblingsspielzeug genommen hatte.<br />
Plötzlich spürte er eine zarte Berührung an seinem Arm und drehte sich um. Da stand sie, direkt neben ihm, nackt. Noch nie hatte er eine Frau erlebt, die so frei war, sich etwas zu erlauben, was in ihrer Gesellschaft völlig unmoralisch war. Er wollte sich entschuldigen, sich vorstellen, begann zu stammeln, aber sie legte ihm einfach ihren Zeigefinger auf den Mund, legte ihn sanft auf den Boden und stellte sich über ihn. Ihr Körper glitzerte wie tausend kleine Edelsteine, die Wassertropfen fielen von ihrer Brust auf sein Hemd.<br />
Ihre Schönheit ließ ihm den Atem stocken, er wagte sich nicht zu regen, geschweige denn, sie zu berühren. Langsam und aufreizend ging sie in die Knie, präsentierte ihm ihr Geschlecht und öffnete erneut seine Hose. Sein schon längst wieder bereiter Schwanz schnellte empor und wartete begierig auf das, was da kommen möge. Langsam ließ sie sich auf seinen Körper gleiten, sie war so nass, dass sie ihn sofort ganz problemlos in sich aufnehmen konnte. Sie verschmalzen miteinander, rollten sich auf der Wiese, lachten gemeinsam und liebten sich, wie sie es sich nie hätten erträumen können. Ihre Küsse schmeckten heiß und süß, ihre Körper glühten vor Leidenschaft und Sehnsucht. Sie vergaßen die Zeit, zählten nicht die Gipfel, die sie gemeinsam erklommen und sprachen während der ganzen Zeit kein einziges Wort.</p>
<p>In der Morgendämmerung erwachte er, sie lag in seinem Arm, es duftete nach ihrem süßen Körper und sein schlechtes Gewissen begann sich zu regen. Wie hatte er das tun können? Er hatte eine verheiratete Frau entehrt. Ganz elend war ihm zumute bei dem Gedanken, dass er sie wahrscheinlich nie wieder sehen könne, als sie sich langsam regte und die Augen aufschlug. Sofort prasselten die Worte der Entschuldigung aus ihm heraus, er redete wie ein Wasserfall, gestand ihr sein ganzes Elend, auch von seinem Vater und der bevorstehenden Zwangshochzeit erzählte er, packte seine ganzen Gefühle in diese wenigen Minuten vor dem nicht abwendbaren Ende dieser wunderbaren Nacht. Sie lag dabei ganz ruhig auf seiner Brust, sah ihm in die Augen und ihr Blick drückte eine Zärtlichkeit aus, wie er sie noch nie gesehen hatte. Als er ausgesprochen hatte, begann sie zu lachen, sie lachte lang und herzlich und er bereute alles, was er gesagt und gefühlt hatte. Plötzlich fühlte er sich benutzt und er wurde unsagbar traurig. Da nahm sie seinen Kopf in die Hände und blickte ihn ernst an. Und das erste Mal vernahm er ihre süße Stimme:<br />
„Mein Name ist Loredana, ich bin die älteste Tochter des Grafen, dessen jüngste Tochter du heiraten sollst. Ich bin nicht verheiratet, weil mein Vater der Meinung ist, dass ich zu wild sei, um je einen Gatten zu finden. Ich bin frei und kann mir vorstellen, mit dir gemeinsam frei zu sein.“<br />
Glücklich umarmten sie sich, kleideten sich an, schwangen sich gemeinsam auf sein Pferd und ritten in die aufgehende Sonne.</p>
<p>Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.</p>
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		<title>Der Bote</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 11:13:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[der Bote]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Bote: Es ist ein leicht schwüler Sommertag, einer von denen, die einem zarte Schweißperlen auf den Körper zaubern. Der parkähnliche garten, hinter dem sich das kleine Schlösschen verbirgt, leuchtet in seiner sommerlichen Pracht, Vögel der unterschiedlichsten arten musizieren gemeinsam und machen diese Kulisse zu etwas ganz besonderem. Beim laufen zwischen den bäumen knirscht kies unter den [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/der-bote/">Der Bote</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bote: Es ist ein leicht schwüler Sommertag, einer von denen, die einem zarte Schweißperlen auf den Körper zaubern. Der parkähnliche garten, hinter dem sich das kleine Schlösschen verbirgt, leuchtet in seiner sommerlichen Pracht, Vögel der unterschiedlichsten arten musizieren gemeinsam und machen diese Kulisse zu etwas ganz besonderem. Beim laufen zwischen den bäumen knirscht kies unter den Füßen, gerade eben noch scheint eine kutsche hier ihre spur hinterlassen zu haben.<br />
Die Fenster des Hauses sind geöffnet und feine zartseidene vorhänge wehen im sanften wind. Geschäftiges treiben herrscht auf der Anlage, aber alles ist so wunderbar friedlich. Die Herrschaften scheinen sich auf etwas vorzubereiten, man trägt tolle Kleider zwischen Waschhaus und Haupthaus hin und her. Diese art Kleider, die eine Frau einfach unglaublich aussehen lassen – tief ausgeschnittene hautenge Korsagen und dazu die weit bauschigen Röcke eben jener Zeit, in der man der Lust recht ungezügelt frönte, zumindest in diesen betuchten kreisen.<span id="more-7293"></span></p>
<p>Der junge Bote, der den park betritt, hat bereits den Körper eines stattlichen Mannes und wirkt dabei ganz unschuldig. Er ist groß, hat breite schultern, die langen Hosen zeugen von der Einfachheit seiner Herkunft ebenso wie das zerschlissene Hemd, das in die Hose gesteckt seine schmalen hüften zeigt. Er hat kluge Augen, er scheint zu wissen, was er will, aber er scheint ebenso zu wissen, wo seine grenzen liegen.</p>
<p>Er hat es eilig, einen versiegelten Brief in der hand springt er die stufen zum Portal hinauf, spricht mit dem Butler und schwingt sich eilig die große runde Treppe hinauf. Er klopft an die ihm genannte Tür, aber es regt sich nichts.<br />
Er ärgert sich, denn wenn er diesen Brief jetzt nicht persönlich übergibt, wird er seinen lohn nicht bekommen und er braucht das Geld für seine Studien. Vorsichtig klopft er noch einmal, der Butler meinte, die Herrin sei in ihren Gemächern – keine Reaktion.<br />
Ganz leise öffnet er die Tür, wagt einen kurzen blick hinein, plötzlich stockt ihm der Atem, er schiebt sich schnell ganz ins Zimmer und schließt leise die Tür.</p>
<p>Die Herrin liegt auf ihrem bett, die Fenster sind geöffnet, warme Luft strömt herein, aber die Szene ist durch die feinen vorhänge geschützt. Sie schläft. Sie hat ihr Korsett geöffnet, das kleid liegt unachtsam auf dem Boden, eine Brust rutscht leicht aus ihrer Wäsche, so dass er die dunkle Färbung ihrer knospen gerade so erahnen kann. Ihr langes, dunkles, leicht gewelltes haar liegt wie gemalt um ihren Körper drapiert, sie liegt leicht seitlich, hat die Beine angezogen, der unterrock ist hochgerutscht und sie präsentiert ihm in völliger Unschuld ihr nacktes hinterteil und zwischen ihren Schenkel sieht er den Ansatz ihrer dunkelgelockten Scham.</p>
<p>Unwillkürlich spannt sich dem boten die Hose, wie zufällig fährt er ganz vorsichtig, nur einmal, ganz kurz, mit der hand über seinen harten Schwanz. Er muss sich sofort wieder berühren, es ist wie ein Impuls. So etwas wunderbares hat er noch nie gesehen. Klar, die Mägde haben ihm schon das ein oder andere beigebracht, aber das hier war etwas völlig anderes. Er geht ganz nah zu ihr, möchte von diesem Anblick so viel im Gedächtnis behalten wie möglich. Er bemerkt das zarte glitzern ihres Fleisches, das plötzlich zu pulsieren anfängt, als könnte sie ihn in ihrer nähe spüren. Er bekommt es mit der Angst zu tun, macht sich plötzlich die Gefahr bewusst, in der er schwebt, was wenn sie aufwacht? Wahrscheinlich würden sie ihn hängen, so wie er hier steht, einen Riesenständer in der Hose und die Herrin begafft. Aber der Ständer verschwindet einfach nicht, im Gegenteil, pochend beharrt er auf seinem recht und auch er kann sich diesem Anblick einfach nicht entziehen.</p>
<p>Plötzlich sieht er zwei fingerspitzen zwischen ihren Beinen, tatsächlich, sie beginnt, es sich selbst zu besorgen.<br />
Da ist es um den jungen Mann geschehen, er öffnet seine Hose und legt hand an sich. Die Gräfin lässt ihre Finger geschickt über ihre perle fliegen, sie zuckt und windet sich, atmet tief und laut. Sie lässt die Augen geschlossen, aber legt sich auf den rücken, spreizt ihre herrlich strammen Schenkel und gibt ihm den blick auf ihre Grotte frei.<br />
Oh, wie er das zu schätzen weiß, nie würde er wagen, sie zu berühren, aber er spürt, dass sie möchte, dass er sie ansieht. Sie genießt das Gefühl, ihn mit ihrem Anblick geil zu machen. Er steht mit hoch erhobenem Schwanz vor ihr, direkt vor dem Eingang, der bei den Mägden immer sein ziel war. Er kann und will sich nicht mehr beherrschen als sie plötzlich ruft: „gib mir deine Nachricht!“ und es durchschießt ihn wie ein heißer Pfeil, sein Saft wird aus ihm rausgepresst und ergießt sich über ihre perle. Milchig weiß hinterlässt er seine spuren auf dem drallen hinterteil, wo der Saft in die seidenen Laken tropft.</p>
<p>Kaum ist’s vorbei, wird er hochrot und ängstlich. Doch sie sieht ihn an und dankt ihm für die guten Neuigkeiten. Lächelnd gibt er ihr die Nachricht und zieht sich zurück.</p>
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		<title>Der Hochadel</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 10:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hochadel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ihr fragtet nach meinen letzten Abenteuern, also lasst mich von dem neuesten berichten. Zwei mal schon hatte die Gräfin mich gebeten, sie doch in ihrer Sommerresidenz zu besuchen. Und zwei mal schon hatte ich aus diskreten Gründen diesem Wunsch nicht nachkommen können. Diese mal jedoch beschloss ich ihr meine Aufwartung zu machen. So fuhr ich also [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/der-hochadel/">Der Hochadel</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr fragtet nach meinen letzten Abenteuern, also lasst mich von dem neuesten berichten. Zwei mal schon hatte die Gräfin mich gebeten, sie doch in ihrer Sommerresidenz zu besuchen. Und zwei mal schon hatte ich aus diskreten Gründen diesem Wunsch nicht nachkommen können. Diese mal jedoch beschloss ich ihr meine Aufwartung zu machen.</p>
<div>So fuhr ich also zu ihrerem bescheidnen Landschlößchen, welches schön abgelegen vor den Toren der Stadt gelegen war.Als Cavaliere kam ich natürlich angekündigt.<br />
Und so führte mich ihre Kammerzofe durch den großzügig angelegten Garten. Vorbei an Rosen, Beeten und blühenden Bäumen in den geschickt zwischen großen Hecken versteckten Pavillion, wo ich bereits zu einer Partie Schach erwartet wurde.<br />
Die edle Dame wußte natürlich das ich keine große Vorliebe für dieses Spiel hegte. Aber wie ich bald bemerken sollte spielte sie ein ganz anderes Spiel mit mir. Nun, ich bin mir sicher, Ihr als Dame von Welt wisst was ich meine.<br />
Nachdem sie ihre Zofe entlassen hatte und wir einige Minuten die Spielstrategie unseres Gegenüber geprüft hatten und uns über den neuesten Tratsch bei Hof amüsiert hatten, bemerkte sie vom Grübeln ob eines würdigen Gegenzug zu meinem &#8220;brillianten&#8221; Zug, ihr würde zu warm.</div>
<div><span id="more-7289"></span><br />
Also lüftete sie ihren Seidenschal und gab mir somit den Blick auf ihr Dekoltee frei.<br />
Nebenher gesagt, ich spiele wirklich miserabel!<br />
Promt machte sie einen sehr gewagten Zug bei welchem sie aufstand, sich über das Brett beugte und ihre Königin so platzierte daß es eine Beleidigung wäre diese Figur dort ungestraft stehen zu lassen.<a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-276.jpg"><img class="alignright  wp-image-7204" title="erotikgeschichten online kostenlos (276)" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-276.jpg" alt="erotikgeschichten online kostenlos 276 Der Hochadel" width="384" height="256" /></a><br />
Also war ich nun am Zug und nahm dieses Geschenk an indem ich ihre Königin vom Brett schob.<br />
Dieses Spiel wögte noch eine kleine Weile hin und her, ebenso wie ihr Dekoltee vor meinen Augen, wenn ich dieses anmerken darf.<br />
Es war nun offensichtlich, daß ich zu etwas anderem als Schach hierher eingeladen worden war.<br />
Ich war ganz und gar nicht abgeneigt dieses pikant-delikate &#8220;Spiel&#8221; mit ihr zu spielen.<br />
Doch werde ich ungern zum Spielzeug!<br />
So nahm ich mir nun meinerseits das recht etwas zu spielen.<br />
Sie wußte das ihre deutlichen Avancen mir gegenüber nicht unbemerkt blieben, dennoch tat ich so als säße ich ganz brav mit einer Hofdame bei einer harmlosen Partie Schach.<br />
Dies führte ich auch weiter fort als ich ihren nun pantoffellosen Fuß unter dem Tisch an meiem Gemächt spürte.<br />
Ja, ich gebe es zu, ich ließ sie schmachten.<br />
Mit ihrem Füßlein spürte sie, ihre Liebkosungen blieben nicht ohne Folgen.<br />
Die Reißfestigkeit meiner Beinkleider wurde mittlerweile arg auf die Probe gestellt.<br />
Ich ließ sie nun denn schmachten und konzentrierte mich scheinbar nur auf das Schachspiel. Denn ich wartete auf einen ganz bestimmtem Moment.<br />
Und da war er.</div>
<div>Resigniert gab sie es auf und fand sich mit ihrem Schicksal ab.<br />
Jetzt stand ich auf und ging ohne ein Wort zu sagen um den Tisch herum, fegte das Spiel herunter, kam hinter ihr zu stehen, drängte die überraschte Gräfin bäuchlings auf ebenjenen Tisch, lüftete ihren Rock, zerriss ihre Beinklieder und drang forsch in ihre feuchte Weiblichkeit ein um sie heftig von hinten zu nehmen.<br />
Nach einem Aufschrei, ob meines plötzlichen Tun, fing sie an meine fordenden Stöße gierig zu parieren, indem sie ihre wohlgeformtem Hüften anhob um mich besser aufnehmen zu können.<br />
Zeitgleich riss ich ihr Dekoltee vollens auf und knetete wollüstig ihren wogenden und nun auch befreiten Busen.<br />
Liebe Freundin ich kann Euch berichten, ich glaubte es mit einer willigen Bordellhure zu treiben und nicht mit einer kultivierten Dame des Hochadels!</div>
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		<title>einfach Heiß</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 10:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Einfach Heiß: Ich sitze im Straßencafé unter der Markise&#8230;Vor mir einen Espresso und ein hohes Glas mit Eiswasser.Es ist heiß.So heiß, dass sich die Haare in meinem Nacken feucht kräuseln. So heiß, dass jede Bewegung den Schweiß zwischen meinen Brüsten herunterlaufen lässt.So heiß, dass die Fliegen ermattet über die Tische kriechen.Ich beobachte die Fliegen. Ich beobachte [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/einfach-heis/">einfach Heiß</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach Heiß: Ich sitze im Straßencafé unter der Markise&#8230;Vor mir einen Espresso und ein hohes Glas mit Eiswasser.Es ist heiß.So heiß, dass sich die Haare in meinem Nacken feucht kräuseln.<br />
So heiß, dass jede Bewegung den Schweiß zwischen meinen Brüsten herunterlaufen lässt.So heiß, dass die Fliegen ermattet über die Tische kriechen.Ich beobachte die Fliegen.<br />
Ich beobachte das beschlagene Glas, an dem das Kondenswasser herunterläuft.Ich fange einen der Tropfen mit der Fingerspitze auf und lecke ihn ab.<br />
Es schmeckt salzig, denn das Wasser vermischt sich mit meinem Schweiß.Aus dem Augenwinkel bemerke ich eine Bewegung.<span id="more-7283"></span><br />
Ein Mann.<br />
Er beobachtet mich.<br />
Er schaut auf mein Glas, er schaut auf meine Hand und sein Blick gleitet weiter zu meinen Lippen.<br />
Sein ruhiger Blick macht mich nervös.<br />
Meine Zunge spitzt aus dem Mund und befeuchtet die trockenen Lippen.<br />
Er schließt die Augen.<br />
Öffnet sie gleich wieder, um mich anzustarren.<br />
Ein tiefer Blick.<br />
So tiefe Augen.<br />
Seine Haut im gleißenden Sonnenlicht, ich kann den feinen Flaum auf seinen Unterarmen erkennen.</p>
<p>Er setzt sich jetzt.<br />
An einen Tisch, weit weg von mir.<br />
Er lässt seinen Blick jedoch nicht von mir.<br />
Ich fühle, wie die Bäche zwischen meinen Brüsten rinnen.<br />
Ich spüre, wie sich mein Schoß weich macht, wie sich meine Muskulatur im Unterleib anspannt und wohlige Schauer hinunterschickt in mein Innerstes.<br />
Ich bewege mich nicht.<br />
Er bewegt sich nicht.</p>
<p>Der Kellner kommt und bringt ihm ein Glas, ebenso beschlagen wie meines.<br />
Er hebt es an seine Lippen und trinkt.<br />
Ich kann ihn schlucken sehen.<br />
Ich kann spüren, wie das kalte Wasser seine Lippen befeuchtet, seine Zunge kühl umspielt, seine Kehle hinabläuft.<br />
Ich muss die Augen schließen.<br />
Mein Herz pocht.<br />
Es ziept in meinem Unterleib.<br />
Meine Brustwarzen werden hart, so hart, als würde ich das eiskalte Wasser spüren. Als liefe es über die Brüste.<br />
Doch da ist nur Schweiß.<br />
Ich öffne die Augen und sehe ihn an.<br />
Wir sind die einzigen hier auf der Straße.<br />
Alle anderen haben sich vor der sengenden Hitze hinter die Türen ihrer weißen Häuser geflüchtet.<br />
Er schaut zurück.<br />
Ich weiche seinem Blick nicht aus.<br />
Ich nehme mein Glas, trinke einen großen Schluck, lege den Kopf in den Nacken, öffne die Lippen und lasse das kalte Wasser aus meinen Mundwinkeln laufen, mein Kinn hinab, meinen Hals hinunter in das Tal zwischen meinen Brüsten.<br />
Er schaut ruhig zu.<br />
Ich trinke noch mal.<br />
Das Wasser durchnässt meine weiße Bluse, lässt sie durchsichtig werden und eng, meine Brustwarzen versuchen Löcher hineinzubohren.<br />
Meine Hand stellt das Glas auf den Tisch, ich merke, wie sich mein Mund leicht öffnet, meine Zunge den Geschmack des Wassers und das Salz auf meinen Lippen kostet.<br />
Die Hand, kühl von der Berührung des Glases wandert zu meinem Bauch, schiebt sich unter meine Bluse, wandert hinauf zu den harten Perlen meiner Brüste und liebkost sie.<br />
Sein Blick hält mich gefangen.<br />
Meine andere Hand liegt auf meinem, vom Schweiß leicht glänzenden Oberschenkel.<br />
Sie gleitet langsam unter meinen Rock.<br />
Sein Blick hängt an mir, er bewegt sich nicht.<br />
Meine Hand ertastet die Ränder des Slips, streicht leicht über die Innenseiten meiner Oberschenkel, spielt mit der zarten Spitze der Unterwäsche.<br />
Die Finger tasten sich weiter vor, unter den Rand des Slips, erspüren den feinen Flaum, der meine Möse schützt, wühlen sich spielend hindurch bis sie auf die Spalte treffen, warm und feucht, leicht geschwollen und pulsierend unter seinem Blick und den Berührungen meiner Hand.<br />
Ein leises Stöhnen entweicht meiner Kehle.<br />
Ich würde gerne die Augen schließen, doch ich kann nicht.<br />
Sein Blick hält mich fest.<br />
Meine Finger spielen mit meiner Perle, die Lust läuft in Schauern durch meinen Körper.<br />
Sein Blick bannt jede Bewegung außer der meiner Hände.<br />
Die Finger der anderen Hand streicheln und liebkosen meine Brust, zwicken leicht in die Warzen, umschließen ihre Weichheit und necken die harten Nippel.<br />
Ich merke, wie sich die Lust in meine Kehle schleicht.<br />
Ich versuche es zurückzuhalten, das Stöhnen, den Schrei, der sich ankündigt, den ich aber nicht herauslassen will.<br />
Meine Augen in seinen Augen.<br />
Sein Blick, der meinen Willen bricht.<br />
Ich lasse es geschehen.<br />
Bin nur noch Möse, nur noch Lust.<br />
Ein Zucken läuft durch meinen Körper.<br />
Die Wellen steigern sich, lassen mich zittern und beben und werden langsam, ganz langsam wieder weniger.<br />
Ermattet fallen meine Hände in meinen Schoß.<br />
Mir läuft der Schweiß in die Augen, wie hinter einem Schleier sehe ich ihn.<br />
Er steht auf, legt ein paar Münzen auf den Tisch, schaut mich lange an.<br />
Dann macht er eine angedeutete Verbeugung, ein Lächeln stiehlt sich in sein Gesicht.<br />
Er dreht sich um und geht die Straße hinunter.<br />
Ich schaue ihm so lange hinterher, bis sein Körper hinter einer Wand gleißender Hitze verschwunden ist.</p>
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		<title>Blicke</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 10:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ein Blick Ich hatte frei und wollte den Tag für mich gestalten. Den Gedanken an Frühjahrsputz verwarf ich schnell. Der „Zizibäh-Ruf“ der Kohlmeise kündigte endgültig den Frühling an und lockte mich nach draussen. Warum nicht einfach zur Theresienwiese fahren, um die Bavaria hochzuklettern und den Blick ohne Oktoberfestmassenbesäufniswahnsinn über München schweifen zu lassen? Die Steinchen [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/blicke/">Blicke</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blick</p>
<p>Ich hatte frei und wollte den Tag für mich gestalten. Den Gedanken an Frühjahrsputz verwarf ich schnell. Der „Zizibäh-Ruf“ der Kohlmeise kündigte endgültig den Frühling an und lockte mich nach draussen.</p>
<p>Warum nicht einfach zur Theresienwiese fahren, um die Bavaria hochzuklettern und den Blick ohne Oktoberfestmassenbesäufniswahnsinn über München schweifen zu lassen? Die Steinchen waren schon vom Gehweg gefegt worden. Auf den braunen, eben erst vom Schnee befreiten Wiesen sah ich Schneeglöckchen. Krokusse waren auch dem Ruf des Frühlings gefolgt und lugten aus dem Boden. Zizibäh.</p>
<p>„Wegen Gleisbauarbeiten kommt die nächste U 8 mit ca. 7 Minuten Verspätung“, lautete die Durchsage. Wenigstens kein „Personenschaden“. Ein Selbstmord durch Springen vor die U-Bahn wurde als „Personenschaden“ durchgegeben. Wie grausig und pietätlos.</p>
<p>Kein Sitzplatz. Mit fiel auf, dass die Stehplatzanzahl durch die langen, krokodilschnauzenförmigen Schuhe der Girlies fast halbiert wurde. Ihre Hosen saßen knapp über der Schamgrenze. Ich spreche über beide Schamgrenzen. Es waren keine Schamhaare zu sehen, da sie entweder noch nicht gewachsen, oder radikal abrasiert waren. Die andere Schamgrenze war durch ein unsichtbares &#8220;fick-mich-ich-bin-dumm-wie-brot&#8221; überschritten.</p>
<p>In Kopfhöhe kamen diese Eastpac-Jüngelchen ins Spiel, die ihre Rucksäcke immer knapp an meiner Nase vorbei schrappten. Ein aufrechtes Stehen wurde mir somit unmöglich.<br />
Wann haben Frauen eigentlich angefangen, hektisch alle zwei Minuten in der U-Bahn an ihrer Evian-Flasche zu nuckeln, als wären sie auf einer Reise um die Welt. Per U-Bahn!</p>
<p>An der nächsten Station leerte sich der Zug, da dort eine Schule für Unentschlossene war. Ich war froh, diese gelangweilten Gesichtsausdrücke nicht mehr sehen zu müssen. Ein Rehpinscher, per Leine mit einer Wallküre verbunden, zitterte vor sich hin.</p>
<div id="attachment_1295" class="wp-caption alignright" style="width: 490px"><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/Erotikgeschichten-online-104.jpg"><img class=" wp-image-1295 " title="Erotikgeschichten online" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/Erotikgeschichten-online-104.jpg" alt="Erotikgeschichten online 104 Blicke" width="480" height="313" /></a><p class="wp-caption-text">Erotikgeschichten online Blicke</p></div>
<p>Unsere Blicke bohrten sie sich in unsere Seelen. Es war wie ein Feuerwerk. Ich will Dich!<br />
Dieses Gefühl tanzte zwischen uns. Minutenlang, die sich wie Stunden anfühlten, erzählten unsere Augen von unseren Sehnsüchten. Gänsehaut. Steife Knospen. Pochen im Schritt. Nächster Stop, meine Haltestelle. Er lächelte mich an und ich verließ den Zug. Einigermaßen verwirrt betrat ich die Rolltreppe. Das Gelände der Oktoberfestwiese war nur durch einige Inlineskater belebt.</p>
<p>Als ich die Bavaria betrat, dämmte die plötzliche Dunkelheit meine visuelle Wahrnehmung ein. Ich stieg die Treppe hoch und hatte plötzlich das Gefühl, nicht alleine zu sein. Oben angekommen, lehnte ich mich aus dem Fenster. Also, aus einem Auge der Bavaria. Ich genoss den Blick über München. Erstaunt nahm ich wahr, wie grün meine Stadt ist.<span id="more-7280"></span></p>
<p>Ich spürte Wärme hinter mir. Ich wusste, er war es.</p>
<p>Kein Wort war nötig. Er schob meinen Rock nach oben, den Slip nach unten und begann, meinen Hintern zu kneten. Meine Beine spreizten sich automatisch. Er fickte mich so heftig, wie ich es mir gewünscht hatte. Wir kamen gleichzeitig. Dann verschwand er.</p>
<p>Ich blieb noch eine Weile so stehen und genoss den Blick über meine Stadt und die ausklingenden Wellen meines Höhepunktes.</p>
<p>Eine Kohlmeise landete auf Bavarias´s Nase und pfiff ein freundliches „Zizibäh“. Nur für mich.</p>
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		<title>der Weg zum Meer</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 10:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Quicki]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auf dem Weg zum Meer: Es ist Juli, inzwischen haben wir uns einigermaßen kennen gelernt, aber auf jeden fall ziemlich oft Sex gehabt, inzwischen an den geilsten Orten, unter anderem hab ich dir es mal im Kino besorgt. Na ja, wir haben entschieden da meine Abschlussprüfungen gut gelaufen sind, ans Meer zu fahren. Wir fahren [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/der-weg-zum-meerr/">der Weg zum Meer</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Weg zum Meer: Es ist Juli, inzwischen haben wir uns einigermaßen kennen gelernt, aber auf jeden fall ziemlich oft Sex gehabt, inzwischen an den geilsten Orten, unter anderem hab ich dir es mal im Kino besorgt. Na ja, wir haben entschieden da meine Abschlussprüfungen gut gelaufen sind, ans Meer zu fahren. Wir fahren sehr früh los, morgens um vier, die Dämmerung zeigt dass es ein schöner Tag wird. Im Radio spielen sie ein paar schöne Songs, und dann auf der Autobahn die total frei ist, da denke ich daran wie wir es letzte Nacht getan haben und irgendwann erschöpft eingeschlafen sind. Ich werde feucht und da ich nur einen Rock und kein Höschen anhabe, bemerke ich es sehr schnell. Total geil, stellen sich meine Nippel auf und zeichnen sich unter der Bluse ab, die nur leicht die Brüste bedeckt und wo ich keinen BH drunter trage.<span id="more-7274"></span><!--more--><!--more--></p>
<p>Ich schaue dich an, ganz konzentriert schaust du auf die Straße und lächelst etwas, du weißt was ich denke, so sieht es aus. Ich kraule deinen Nacken, leicht wandern meine Fingerspitzen über deinen Nacken und rutschen runter zu deiner Hose. Dann öffne ich sie. .Ich hole deinen nun schon sehr erregten Schwanz raus und fange an, die Eichel zu streicheln, mit meinen Fingernägeln etwas sanft drüber und dann nehme ich sie in die Hand, ich reibe etwas mit der Handfläche dran, sorry aber ich kann nicht mehr aushalten, also muss ich sie in den Mund nehmen, etwas entsetzt und erregt schaust du mich an und meinst, das du den nächsten Rastplatz ansteuerst, aber ich protestiere und will das du weiter fährst.</p>
<div id="attachment_25" class="wp-caption alignright" style="width: 243px"><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2011/11/Nacktbaden_am_See.jpg"><img class="size-full wp-image-25" title="Nacktbaden am See" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2011/11/Nacktbaden_am_See.jpg" alt="Nacktbaden am See der Weg zum Meer" width="233" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">Nacktbaden am See</p></div>
<p>Ich fange an zu saugen, nehme ihn tief in den Mund und sauge daran. Wenn er tief in meinem Mund ist, dann hole ich tief Luft und sauge ihn ein und lasse ihn dann raus gleiten, ich mach das immer schneller und intensiver, dann merke ich wie du das Auto einlenkst, du fährst auf einen Rastplatz. Ich lasse mich aber nicht weiter stören und sauge und sauge, meine Hände spielen an deinen Eiern und ich nehme ihn immer wieder tief auf.</p>
<p>Nun steht der Wagen, wage bekomme ich was von den ersten Sonnenstrahlen mit. Ich merke dass du dabei bist, fast zu kommen und lasse ab von dir.<br />
Ich öffne die Bluse und ziehe mein Röckchen aus, weil es nur stören würde, dann nehme ich deinen Schwanz zwischen meine Brüste und reibe ihn so, dass er zwischen ihnen verschwindet. Wenn er wieder zum Vorschein kommt, dann berühre ich ihn immer kurz mit meiner Zunge.<br />
Inzwischen berührst du mit der einen Hand immer wieder meinen Kitzler und es macht die tierisch an, das ich so feucht bin, mit der anderen stützt du dich ab, da du nicht genau weist wo du hin sollst.</p>
<p>Ich nehme ihn jetzt wieder in den Mund, damit ich es dir rausholen kann, da du anscheinend immer geiler wirst, sauge ich ganz intensiv an dir, immer schneller bewege ich meine Hand die rauf und runter geht, so das von deinem Schwanz nie was zu sehen ist.<br />
explosionsartig kommst du und es schiessst mir alles in den Mund, normalerweise schlucke ich es nicht, aber du schmeckst so gut, dass ich es tue und das findest du richtig geil.<br />
langsam lasse ich von dir ab, steige aus dem wagen richte alles und hole uns was zum Frühstück <img title="*zwinker*" src="http://nimg.joyclub.de/smile/zwinker.gif" alt="zwinker der Weg zum Meer" width="18" height="18" /></p>
<p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/der-weg-zum-meerr/">der Weg zum Meer</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anonyme Anweisung</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 10:18:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Anonyme Anweisung: Verdammt!  Zehn Tage sind vergangen. Kein Brief, kein Anruf, nichts. War er unzufrieden mit mir? Hat ihm mein Körper nicht zugesagt? War mein Gehorsam unzureichend? Fuck! Mir doch egal! Was bildet dieser Mistkerl sich ein, erst die Luzie abgehen zu lassen in meinem Empfinden, meinem Körper, meiner Seele und meiner Vagina. Um mich dann [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/anonyme-anweisung/">Anonyme Anweisung</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anonyme Anweisung: Verdammt!  Zehn Tage sind vergangen. Kein Brief, kein Anruf, nichts. War er unzufrieden mit mir? Hat ihm mein Körper nicht zugesagt? War mein Gehorsam unzureichend? Fuck! Mir doch egal! Was bildet dieser Mistkerl sich ein, erst die Luzie abgehen zu lassen in meinem Empfinden, meinem Körper, meiner Seele und meiner Vagina. Um mich dann fallenzulassen wie…nein. Ich bin keine heiße Kartoffel! Leck mich am Arsch. Ich stehe im Leben, hab meine Freundinnen, Job, Spaß, meine Verehrer – unter denen ich einige überglücklich sabbern lassen könnte durch ein „hang me high and enjoy“. <span id="more-7269"></span></p>
<p>„Walk the line“ hatte uns vier Mädels sehr beeindruckt. Ich wollte aber nach dem Kino nicht mehr mit in´s „Taco y Tequila“. Den Chicanofraß konnte ich noch nie leiden. Chips mit Pampf. Mir war eher nach Käsebrot, Katzen und Couch.</p>
<p>Blink-blink. Neue Nachrichten auf dem AB. Ich hasse es, wenn Leute zuerst Tag und Uhrzeit nennen. Macht doch die freundliche Blechstimme schon! Blabla…</p>
<p>„Um 22:00 stehst Du vor Deinem Haus. Mantel und Schuhe. Sonst nichts.“ Klick.</p>
<p>Äh…gerade noch 15 Minuten. Das Käsebrot trocknete vor sich hin. Wird wohl Lilly verputzen. Die frisst alles. Bad. Blitzdusche. Nur nicht schneiden bei der rasanten Rasur. Schnellschminke. Mantel, Schuhe und die Treppen runtergeklappert. Mechanisch. Nur folgend ohne Gedanken zuzulassend.</p>
<p>Ein Wagen stand mit laufendem Motor und geöffneter Beifahrertür auf der Straße. Ich stieg ein und sofort schnarrte eine mir unbekannte Männerstimme: „Augen zu. Mantel auf und Beine breit!“<br />
Wir fuhren etwa eine Viertelstunde. Kein weiteres Wort fiel.<br />
Die Aufregung zerrte an meinen Nerven. Der Wagen stoppte. Mein Herz raste. Plötzlich ein Finger schnips auf meine Clit. Ich erschrak fürchterlich. Kehliges Lachen. Meine Augenbinde wurde sehr fest gezurrt. Er stieg aus, öffnete die Beifahrertür und zog mich aus dem Sitz. Mir war kalt und ich hatte Angst. Das Klappern meiner Absätze hallte. Wo war ich? Mehr stolpernd als gehend hielt ich mich an seiner Schulter fest. Er öffnete eine Tür und zog mich hinter sich her. Der Schall meiner Absätze veränderte sich. Es musste eine Art Halle sein. Es roch muffig. Nach Öl. Ich hörte Tropfen aus beträchtlicher Höhe in Pfützen platschen.  Gläserklirren. Stühlerücken. Zigarrenrauch zog an mir vorbei.</p>
<p>Durch die Augenbinde nahm ich wahr, daß sich die Lichtverhältnisse geändert hatten. Der Mantel wurde mir abgenommen. Ich spürte zaghafte Wärme auf meinem Frösteln. Ich wurde angestrahlt! Das leise Murmeln machte mich nervös. Wer war anwesend? Er auch? Da war plötzlich seine Stimme ganz nah an meinem Ohr: „Heute möchte ich sehen, ob dieser kleine Zirkel dich auch so bezaubernd findet wie ich. Stell Dich auf die Zehenspitzen.“</p>
<p>Er hob meine Arme nach oben und befestigte sie an einer Art Gummischlaufe. Sie war nicht sehr elastisch. Er zog mich weiter nach oben, bis wirklich nur noch meine Zehen den Boden berührten. „Spreiz die Beine!“ Und wieder nahm der Zug zu. Ich hörte ein Klicken. „Süße, das ist eine Vorrichtung, die ich gerade zwischen deinen Beinen aufgestellt habe. Ein Stahlrohr. Fest mit dem Boden verankert. Keine Angst. Das kalte scharfkantige Ende zielt zwar auf dein Loch, aber ich befestige jetzt den größten Dildo daran, den ich finden konnte.“</p>
<p><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-315.jpg"><img class="alignright  wp-image-7243" title="erotikgeschichten online kostenlos (315)" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-315.jpg" alt="erotikgeschichten online kostenlos 315 Anonyme Anweisung" width="478" height="709" /></a>Mit einem Kuß auf meine Stirn entfernte er sich.</p>
<div>
<p>Schweiß bahnte sich feine Linien über mein Gesicht. Meine Beine wurden müde. Ich fing an zu zittern. Auf einmal spürte ich die gewaltige Gummieichel direkt zwischen meinen Schamlippen. Vereinzeltes Klatschen war zu hören. Die Gummischlaufe dehnte sich nun doch etwas mehr. Mein Aufspießen durch den Dildo konnte ich nur verhindern, indem ich mein Gewicht wieder auf die Zehenspitzen verlagerte. Aber ich wusste, wie alle Anwesenden, daß ich es nicht lange durchhalten würde. Millimeter für Millimeter rutschte der Megaschwanz in mich hinein. Meine Bemühungen, ihm zu entkommen führten nur dazu, dass ich mich selber fickte. Immer wieder streckte ich mich nach oben. Aber mit jedem erneutem Ermüden meiner Muskeln glitt der gewaltige Schaft weiter in mich hinein. Ich dachte, er würde mich zerreissen. Dieses grausame auf und ab verfehlte seine Wirkung nicht. So unglaublich es klingt, es machte mich geil. Ich drehte mich auf dem Pfahl. Zeigte dem „Publikum“ meine Kehrseite. Es machte Klick in meinem Kopf und ich entspannte mich. Meine Nässe machte es uns beiden nun leichter. Ich ritt den Schwanz bis meine Kräfte mich verließen. Die Kontraktionen meines Höhepunktes beeindruckten den Dildo nicht. Wohl aber die Anwesenden. Aufgespießt und ausgefüllt stand ich im Spotlight.</p>
<p>Wie durch einen Nebel vernahm ich Applaus, Wortfetzen wie: “Glückwunsch!“ „Bitte gib sie mir für ein Wochenende.“ „Wo findest Du nur immer solche Schnitten?“ „No way – sie ist meine, sei froh, daß Du sie sehen durftest! Selber Schuld, daß Du nicht in Schwabing wohnst!“ drangen wie durch Watte zu mir durch.</p>
<p>Arme, die mich umfassten. Befreiung. Streicheln. Nur die Augenbinde blieb. Auf dem Rücksitz lag ich in seinen Armen. Er war so warm. Als wir vor meinem Haus hielten küsste er mich. Es lag sehr viel Gefühl in diesem Kuss. „Du bist mein. Ich liebe Dich. Geh jetzt.“</p>
</div>
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		<title>In der Umkleide</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 09:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In der Umkleide: Hatte seit langem den unbändigen Wunsch, es mir einmal in der Öffentlichkeit selbst zu besorgen. Natürlich ist es nahezu unmöglich, aber nur nahezu. Im Moment bin ich für längere Zeit in den USA. Natürlich bin ich sexuell total ausgehungert. Wen wunderts, dass man(n) da auf die verrücktesten Ideen kommt und einem seine &#8220;alten&#8221; [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/in-der-umkleide/">In der Umkleide</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Umkleide: Hatte seit langem den unbändigen Wunsch, es mir einmal in der Öffentlichkeit selbst zu besorgen. Natürlich ist es nahezu unmöglich, aber nur nahezu. Im Moment bin ich für längere Zeit in den USA. Natürlich bin ich sexuell total ausgehungert. Wen wunderts, dass man(n) da auf die verrücktesten Ideen kommt und einem seine &#8220;alten&#8221; Wünsche wieder einfallen. So, wie am 10.10. Nach dem Einkaufen in einer großen Mall, saß ich noch bei einem Kaffee und studierte die Frauen, die dort rumliefen. Es waren tolle, vollbusige Frauen dabei und ich wurde immer schärfer. Ich fing an, in meiner Fantasie die schärfsten Dinge mit den Frauen anzustellen und wurde immer geiler. Auch auf die Sache mit Sex in der Umkeide bin ich gekommen, wo mir gleich mein geilster Wunsch in Erinnerung kam. Am Auto angekommen, zog ich mir die Shorts aus und drückte meinen bereits harten Schwanz wieder zurück in die Hose, um anschliessend mit ausgebeulter Hose zurück ins Geschäft zu gehen. Drinnen suchte ich mir einen Jeansladen und ging auf die Suche nach den Umkleiden.<span id="more-7263"></span> Die waren wie geschaffen für mein Unternehmen. Sie waren räumlicch vom Verkaufsraum abgetrennt und durch Türen, ähnlich Fensterläden bzw. Saloon- Türen ausgestattet. Eine Möglichkeit abzuschließen fehlte völlig. Mir blieb vor geilheit die Spucke weg. Drausen im Verkauf schnappte ich mir zwei Jeans, um dann in einer Kabine zu verschwinden. In den Kabinen nebenan regte sich was. In meiner Fantasie sah ich eine Frau mit tollen Brüsten, die gerade die geilsten Dessous anprobierte. In Wirklichkeit wusste ich nicht wer neben mir war. Angestachelt von dieser Fantasie legte ich die Jacke ab. Gefolgt von den Schuhen, dem Hemd und schließlich meiner Hose. Mein Schwanz sprang förmlich über den Reissverschluss, als ich die Hose runterzog. Splitternackt stand ich da und sah meinen erregten Schwanz im Spiegel an. Ich nahm ihn in die Hand und begann ihn zu reiben. Drausen bewegte sich wieder was, was ich aber nur entfernt wahrnahm. Bei einem Blick über die Tür sah ich die Verkäuferin von draussen, die die in den Kabinen liegengebliebenen Klamotten wegräumte. Da ich 1.90m groß bin, sah ich der Verkäuferin, während ich meine Hand auf meinem Schwanz hin und her bewegte, direkt ins Gesicht und sie fragte: Everything ok with you? Ich war nicht fähig zu antworten, sondern schaute mich wieder im Spiegel an. So groß und hart hatte ich meinen Schwanz noch nie in der Hand. Die überlegung, wo ich hinspritzen sollte, ergab sich einige Momente später, als ich stark und mit hohem Druck abspritzte. Dicke Samenbahnen liefen vom Spiegel und tropften auf den Boden. Der Gedanke, dass die Verkäuferin, wenn sie die von mir liegengelassenen Jeans wegräumt, die von mir hinterlassenen Spuren sieht liess mich nochmals abspritzen, was mir noch nie passiert ist. Sicherlich kennt sie auch den unverwechselbaren Geruch von Sperma.<br />
Nachdem ich mich wieder eingekriegt habe, zog ich mich wieder an, um den Laden zu verlassen. Mir war es egal, dass sich ein großer, dunkler Spermafleck an meiner Hose bildete, der aus meinem halbsteifen, nackt in der Hose hängenden Schwanz tropfte. Ich bin mir sicher, dass niemand die Story glaubt. Verständlich, weil sehr verrückt. Es ist aber in der Tat ein Tatsachenbericht, bassierend auf einem endlich erfüllten Wunschtraum.</p>
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		<title>Die geile Krankenschwester</title>
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		<pubDate>Sun, 05 May 2013 09:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krankenschwester]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die geile Krankenschwester: Würde ich dich nicht verführen können ? Stell dir vor ich läg wirklich auf deiner Station mit einer kleinen Verletzung und jedesmal wenn du in mein Zimmer musst knöpfst du jeden zweiten Knopf deines Kittels auf um mich ein wenig verrückt zu machen . Denn du kommst fast immer dann ins Zimmer wenn [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/die-geile-krankenschwester/">Die geile Krankenschwester</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die geile Krankenschwester: Würde ich dich nicht verführen können ? Stell dir vor ich läg wirklich auf deiner Station mit einer kleinen Verletzung und jedesmal wenn du in mein Zimmer musst knöpfst du jeden zweiten Knopf deines Kittels auf um mich ein wenig verrückt zu machen . Denn du kommst fast immer dann ins Zimmer wenn ich mit freiem Oberkörper meine Übungen zur Fitnes mache , dich dann von oben bis unten betrachte . Sehe durch die Öffnungen das du keinen BH und keinen Slip trägst . Grinst mich frech und auffordernd an um noch ein wenig genauer hinzuschauen und wartest auf eine Reaktion meiner Männlichkeit . Wir duzen uns bereiz und du forderst mich auf mich auf Bett zu legen um meine fast gänzlich verheilte Wunde zu versorgen . Zeigst mir die Krem und ich lege mich willig auf meinen Bauch . Meine Arme seitlich am Körper spüre ich dich neben mir . Du fängst an mich einzukremen , fast zärtlich und ich habe das Gefühl diene Hände zittern ein wenig . Neige meinen Kopf noch ein wenig mehr zur Seite , traue meinen Augen nicht , denn deine zweite Hand streichelt deine Muschel . Du genießt es mich so zu provozieren doch dieses Mal beschließe ich dich nicht so wieder gehen zu lassen und ziehe ganz langsam meinen Schort herunter . wie zufällig rutscht meine Hand zu dir , sreichelt erst vorsichtig deine Schenkel um dann ganz langsam dort hin zu gelangen wo meine Blicke schon so oft sehnsüchtig waren .<span id="more-7260"></span><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-242.jpg"><img class="alignright  wp-image-7170" title="erotikgeschichten online kostenlos (242)" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-242.jpg" alt="erotikgeschichten online kostenlos 242 Die geile Krankenschwester" width="319" height="434" /></a> Meine Aufforderung lassen deine Hände jezt meinen Hintern massieren , unwilkürlich hebt sich mein Becken , weil mein Degen zu wachsen anfängt und du spürst meine Erregung . Knetest meinen Hintern und die zweite Hand fährt mir zwischen die Schenkel , kraulst meine Eier und meine Männlichkeit läßt dich ein leises Huch aushauchen . Unsere Erregung steigert sich so intensiver wir uns steicheln . Drehe mich auf meinen Rücken und sehe den Glanz in deinen Augen als du mein Schwert in voller Größe betrachten kannst . Wichst ihn weiter und beugst dich über mich um mit deiner Zunge meine pralle Eichel zu liebkosen .</p>
<p>Dein Hintern hat mich schon die ganzen Tage verrückt gemacht , die wildesten Gedanken schossen mir durch den Kopf und jezt endlich genieße ich dein Zungenspiel , kann deinen geilen Arsch verwöhnen . Dir zwischen die Schenkel fahren , schmecke von deinem Liebessaft . Rieche deine Lust und kann nicht genug davon bekommen . Ziehe dich auf mein Gesicht , lasse meine Zunge durch deine Furche gleiten, um dann ausgiebig an deiner empfindlichen Knospe zu verweilen . Zittrig saugst du während Dessen gierig an meinem Luststab , lässt ihn immer härter werden und spürst meine Lust . Wühle mit meiner Zunge in dir und meine Hände bekommen nicht genug von deinem geilen Hintern deinen Brüsten .</p>
<p>Wie verabredet lassen wir voneinander ab , weil du spürst das es so schon fast zum ersten Höhepunkt gekommen wäre und sezt dich vosichtig auf mein Verlangen so das ich wieder dein Hinterteil kneten und dich auch ein wenig in deinem Ritt unterstützen kann .</p>
<p>Du massierst zärtlich meine Eier dabei und meine Finger steicheln deine Knospe auf der Einen und auf der anderen Seite deine zweite Lustöffnung . Im Taumel der Gefühle dringt er dort auch ein , weil ich spürte du willst die neue Erfahrung , lässt dich ganz gehen .</p>
<p>Der Degen spürt den Finger ganz vorn , dringt dann wieder tief ein , um dich ganz aus zu füllen . Immer heftiger , dann wieder zärtlich um noch intensiever zu spüren das die Explosion kurz bevor steht . So entfesselt gleiten wir gemeinsam unserem Höhepunkt entgegen und gnießen jeden Zentimeter den wir ihm näher kommen .</p>
<p>Unsere Münder verschmelzen , Zungen winden sich und ringen wieder nach Luft . Alles scheint sich zusammen zu ziehen , Steche mein Schwert in deine offene Wunde , du ringst und entläds dich auf mir . Zitternd umschließt du meinen Schaft , spürst meinen warmen Liebessaft der sich zuckend in dir ergießt . Verschmilzen für den Moment , glücklich und erlöst .</p>
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		<title>Samstags Abends</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 09:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es ist samstagabends, ich weiß du sitzt zu hause u. schaust deine Lieblings Sendung im fernsehen. Ich zücke mein Handy wähle deine Nummer. Es klingelt , da meine Nummer unterdrückt ist gehst du schon genervt ans Telefon, wie kann es auch jemand wagen dich bei deiner Lieblings Sendung stören. Als du erkennst wer dich da [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/samstags-abends/">Samstags Abends</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist samstagabends, ich weiß du sitzt zu hause u. schaust deine Lieblings Sendung im fernsehen. Ich zücke mein Handy wähle deine Nummer. Es klingelt , da meine Nummer unterdrückt ist gehst du schon genervt ans Telefon, wie kann es auch jemand wagen dich bei deiner Lieblings Sendung stören. Als du erkennst wer dich da stört, wandelt sich deine Laune schlagartig. Meine Worte sind knapp u. präzise:<br />
Geh zum Backofen, öffne ihn, nehme den Zettel u. befolge die Anweisungen. Noch bevor du antworten kannst, hörst du schon den Piepton u. legst auf. Du gehst zum Backofen öffnest ihn nimmst den Zettel u. liest.<span id="more-965"></span><br />
„Mach die glotze aus!<br />
Geh duschen u. rasiere dich gründlich!<a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-292.jpg"><img class="alignright  wp-image-7220" title="erotikgeschichten online kostenlos (292)" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-292.jpg" alt="erotikgeschichten online kostenlos 292 Samstags Abends" width="427" height="613" /></a><br />
Verwöhne dich nicht dabei!<br />
Creme deinen ganzen Körper ein!<br />
Zieh nichts außer einem knie langen kleid u. Pumps an!<br />
Sei um 19.45 fertig!<br />
Um 19.55 begebe dich in den Flur und lege die Augenbinde an!“</p>
<p>Du denkst welche Augenbinde, während dein blick in den geöffneten Backofen schwängt, den dort liegt sie, eine rote Augenbinde. Du nimmst sie, schaust auf die Uhr huch schon 18.43, du folgst den Anweisungen auf dem Zettel.<br />
19.56<br />
Ich schließe auf, öffne die Tür und da stehst du, eingehüllt in einem schwarzen luftigen<a title="sexy Kleid" href="http://pat-style.de/sexy-accessoires/" rel="dofollow"> sexy kleid </a>, roten Pumps u. mit der roten Augenbinde, die dir den blick auf mich verwert .Die Luft ist gefüllt mit deinem lieblichen duft. Ich stell mich seitlich neben dich u. mit einem Schwung liegst in meinen armen. Du schreist u. erschrickst, haust mir aus fernsehen vors Köpfchen doch dann merkst du schnell das du sicher in meinen armen liegst. Etwas benommen von dem schlag taumeln ich mit dir zum Auto. Du siehst nichts und bist unsicher auf den Beinen da, es doch schon länger her ist das du als Kind blinde Kuh gespielt hast . Ich führe dich sicher ins Auto u. wir fahren los. Während der fahrt plagt dich das schlechte Gewissen wegen dem Schalk gegens Köpfchen. Du fängst an zart über meine Oberschenkel zu streicheln, arbeitest dich dann doch recht zügig zu den knöpfen meiner Jeans hoch . Klipklapklup, da waren sie auch schon auf, du holst ihn raus und massierst ihn zärtlich, ich merke das blut in ihm pulsieren. Du beugst dich über meinen schoss u. trotz deiner verbunden Augen findet dein Mund seinen weg. Es betört meine sinne u. ich muss aufpassen das wir uns nicht verfahren .Ich sage Stopp, du stoppst u. trotz deiner Augenbinde kann ich die Verwunderung in deinen Augen sehen, zum glück kannst du mein Gesicht nicht sehen den mir gefällt es genauso wenig, doch sind wir fast an ziel. Ich fahre rechts ran und bete dich aus zusteigen. Ich führe dich zum Rücksitz, du willst dich reinsetzen, ich sage nein und führe dich so dass du auf dem Rücksitz liegst. Ich lege vorsichtig eine decke über dich so das von außen nicht ersichtlich ist, das ich nicht alleine im Auto sitze. Ich steige ein u. fahre die letzten Meter bis zum ziel. Ich winke dem Pförtner zu der daraufhin die Schranke öffnet, wir fahren hindurch, weiter auf einer kleinen nur spärlich beleuchteten Strasse. An der Seite stehen große Gebäude mit vereinzelt beleuchteten zimmern .Wir parken im schatten eines dieser Gebäude, doch ist in diesem keines der Fenster erleuchtet, nur aus dem Kellerfenster dringt ein schwacher schein.</p>
<p>Es ist still u. riecht nach Sommer .Ich steige aus öffne die deine Tür u. helfe dir raus, es klappt erstaunlich gut, trotz deines Blindfluges. Ich schau dich an u. durch das diffuse licht was von ein paar weiter entfernten Lampen zu uns strahlt, siehst du irgendwie unwirklich aus. Ich schnappe mir schnell deine hand um zu spüren dass es nicht nur eine Fantasie ist, in der ich gefangen bin. Ich spüre sie deine warme zarte Hand, ich drücke sie fest und all Unwirklichkeit ist wie vom winde verweht. Das verwehen ist blitzartig ein erschrecken, den in allen Gebäuden, gehen immer mehr lichter an .Nur das Gebäude bei uns bleibt dunkel. Ich schaue auf die Uhr 21.00 mein plus sinkt, du bekommst von all dem nichts mit den es sind nur Sekunden die vergehen. Du fragst mir Löcher in den bauch. Wo sind wir?? Hast du es auch gerade schreien gehört?? Ich nehme dich lieblich in die arme führe dich den weg u. versuche dich ab zulenken was auch gut klappt da du durch die verbundenen Augen genug andere dinge im kopf hast. Wir gehen also in das Dunkle Gebäude du hörst nur ketten rasseln u. ein schloss schließen, das kwiken einer großen Tür. Ich warne dich diesmal vor das ich dich gleich auf meine arme nehme. Kaum hatte ich es ausgesprochen, habe ich dich auch schon im arm und trage dich eine steile Steintreppe herunter. Es richt nach Keller mit einer leichten Note Sommer. Ich kann förmlich deinen Herzschlag spüren, nehme dir die Augenbinde ab und genieße es in deine leuchten Augen zu sehen. Deine blicke streifen umher, du siehst einen langen dunklen gang, in dem in unregelmäßigen abständen dicke eisen Türen eingelassen sind, ein Gefühl wie in einem Bunker verbreitet sich. Während ich dich durch die Katakomben führe fragst du wo wir den hier nur sind, ich lächele u. sage an dem ort wo ich bis 70 wohl noch so manche stunde verbringen werde. Du lächelst mich an doch bevor du noch etwas sagen kannst stoppe ich vor einer dieser schweren Eisentüren, öffne sie, so das dein blick genau hinein fällt. An deinem Gesichtsausdruck sehe ich, das es dir gefällt was du da siehst .Aus dem eigentlich so kalt wirkenden Raum strahlt ein warmes licht, wie nur Kerzen es verbreiten können. Wir treten hinein u. ich schließe die schwere Eisentür. Wir stehen in einem Meer aus Kerzen die durch ihren warmen schein einen verschwommen blick auf ein altes 50iger Jahre Krankenhausbett gewähren, welches weiter hinten im Raum steht. Was du nicht weißt ist das ich ….</p>
<p>……aus gründen des Jugendschutzes unterbreche ich das laufende Programm *lächel* und überlasse den Rest euer eigenen Fantasie *zwinka*</p>
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		<title>Wiedersehen Finale</title>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 09:52:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wiedersehen Finale]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Finale von Wiedersehen: Er merkt, dass er so ganz schnell ein weiteres mal kommen würde und entzieht ihr mit einem theatralischen &#8220;ich halts nicht aus&#8221;-blick seinen Schwanz. Dann drückt er sie wieder aufs Bett zurück, legt ihre Arme hoch und rutscht zwischen ihre Beine. Ihre Nässe erregt ihn immer wieder&#8230; so, wie ihn ihr Stöhnen [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wiedersehen-finale/">Wiedersehen Finale</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;" align="LEFT"><span style="color: #800000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Finale von Wiedersehen: Er merkt, dass er so ganz schnell ein weiteres mal kommen würde und entzieht ihr mit einem theatralischen &#8220;ich halts nicht aus&#8221;-blick seinen Schwanz.<br />
Dann drückt er sie wieder aufs Bett zurück, legt ihre Arme hoch und rutscht zwischen ihre Beine. Ihre Nässe erregt ihn immer wieder&#8230; so, wie ihn ihr Stöhnen einfach geil macht.. so geil, dass er sie am liebsten gleich ficken würde, aber er weiß, dass er sehr schnell kommen würde und das will er nicht. Wie so oft erklärt er ihr, dass das nur bei ihr so ist und sie ihn einfach so schon so geil machen würde, dass er höllisch aufpassen müsste &#8211; aber das reizt sie nur noch mehr ihn zum Abspritzen zu bringen Augenzwinkern<span id="more-7254"></span></p>
<p>Seine Arme schiebt er unter ihren Kniekehlen durch, um dann ihre Oberschenkel mit den Armen zu umfassen und so ihre Schenkel weiter aufzuspreizen, sowie ihre Bewegungsfreieheit einzuschränken. Er gibt den Rhythmus vor&#8230; leckt sie&#8230; berührt kaum ihre Clit dabei, aber eben doch genug, um sie zum Aufstöhnen zu bringen.<a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-318.jpg"><img class="alignright  wp-image-7246" title="erotikgeschichten online kostenlos (318)" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/erotikgeschichten-online-kostenlos-318.jpg" alt="erotikgeschichten online kostenlos 318 Wiedersehen Finale" width="311" height="493" /></a><br />
Er schleckt ihre Feuchtigkeit auf, die nicht weniger wird&#8230; bohrt seine Zunge in sie hinein und dann saugt er ihre Schamlippen in den Mund&#8230; leckt darüber&#8230; saugt&#8230; lässt sie rausgleiten und leckt gleich wieder über die Clit, die inzwischen prall vorsteht.</p>
<p>Sie hat ihr Becken hochgedrückt, soweit er das zulässt&#8230; noch mehr Spannung im Körper, sodass sie fasst ins Hohlkreuz geht. Ihre Clit scheint kurz vorm Platzen zu sein, so hart ist sie und ihr Stöhnen ist in ein lautes kehliges Keuchen übergegangen. Ihre ganzer Körper schreit nach mehr, aber sie bekommt wirklich nur den Hauch von Berührung durch sseine Zunge&#8230; ganz langsam aber stetig nähert sie sich ihrem Höhepunkt. Die Anspannubng im Körper bleibt und morgen wird sie Muskelkater haben, aber jetzt scheint sie sich dessen nicht bewusst zu sein.</p>
<p>Nur das Gefühl in ihrer Möse und diese Zungenspitze, die nur ganz kurz zwischendurch von einem Einsaugen der Clit in seinen Mund abgelöst wird. Sie keucht.. .ihre Hände krallen sich ins Kissen&#8230; nur die oberste Spitze ihrer Clit leckt er&#8230; fast schmerzhaft ist die Lust, die sich in ihrer Möse breitmacht&#8230; es ist wie ein Brennen&#8230; ein Ziehen&#8230; als wenn sich alles zusammenzieht, um der Clit noch mehr Raum zu geben&#8230;<br />
Dann endlich schiebt er ihr drei Finger in die nasse Möse und sie kommt bevor er sie in ihr bewegen kann. Sie wird selbst überrascht davon&#8230; schreit fast ihre Lust heraus&#8230; ihre Hände halten seinen Kopf fest, weil sie es nicht zu ertragen glaubt&#8230; aber er presst seine Lippen immer noch auf ihre Möse&#8230; leicht saugend&#8230; und hält ihre Beine umfasst, da sie versucht sich aufzubäumen.</p>
<p>Nach einer kleinen Weile geht das laute Keuchen in ein fast schnurrendes Stöhnen über, während sie immer mehr entspannt. Selbst seine Zunge, die nun breit über ihre Möse leckt kann sie ertragen, solange er nicht gegen ihre Clit dabei stößt. Er lässt sie los und rutscht hoch&#8230; dringt mit seinem Schwanz in sie ein und kämpft schon da mit sich, um nicht sofort zu kommen&#8230; Sie hält still&#8230; lässt ihm einen Augenblick Zeit, dann bewegt sie nur ganz sachte ihr Becken&#8230; umschließt seinen Schwanz mit ihrer glitschigen und so empfindlichen Möse&#8230; spürt seine Härte und dass er sich zurückhalten will&#8230;</p>
<p>Sie sieht ihm direkt ins Gesicht als sie ohne Vorwarnung ihren Rhythmus so ändert, dass sein Schwanz tief und schnell eindringt&#8230; nur ein paar heftige Bewegungen und er gibt auf&#8230; lässt es zu und kommt in ihr, um sich schweratmend auf ihren Körper sinken zu lassen.</p>
<p>Beide spüren ihrem Zucken nach.. nur leichte Bewegungen bis sein Schwanz doch aus ihr herausrutscht.. wieder ganz weich und glitschig..<br />
Dieses Mal können sie nebeneinander liegen und dabei eindösen&#8230; obwohl immer mal wieder einer von beiden etwas sagt oder doch eher murmelt.. schlaftrunken&#8230; irgendwann schaltet auch einer von beiden das Licht aus.. aber auch nur so im halbschlaf&#8230; dann schlafen sie beide endlich ein.</span></span></span></p>
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		<title>Wiedersehen (4)</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 12:47:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wiedersehen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Fortsetzung Wiedersehen: Sie wehrt sich nicht mehr wirklich, aber sie windet sich.. drückt die Schenkel zusammen, damit das Kribbeln zwischen ihren Beinen nachlässt&#8230; Sämige Nässe sucht sich ihren Weg zwischen ihren Schamlippen und auch ihre Clit schreit schon wieder nach Berührung. &#8220;Nanana, wer wird denn da so rumzappeln&#8230;?&#8221; Er drückt seinen Oberkörper hoch und sieht [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wiedersehen-4/">Wiedersehen (4)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;" align="LEFT"><span style="color: #800000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Fortsetzung Wiedersehen: Sie wehrt sich nicht mehr wirklich, aber sie windet sich.. drückt die Schenkel zusammen, damit das Kribbeln zwischen ihren Beinen nachlässt&#8230; Sämige Nässe sucht sich ihren Weg zwischen ihren Schamlippen und auch ihre Clit schreit schon wieder nach Berührung.<br />
&#8220;Nanana, wer wird denn da so rumzappeln&#8230;?&#8221; Er drückt seinen Oberkörper hoch und sieht sie grinsend an. &#8220;Vielleicht sollte ich dich jetzt schlafen lassen&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Ich bin garnicht müde!&#8221; antwortet sie schnell und schüttelt den Kopf wie ein kleines Kind, dass nicht ins Bett geschickt werden will &#8211; nur, dass sie den Schalk in den Augen hat und schon wieder ihr Becken anhebt, um ihre Möse an ihm zu reiben.</span></span></span></p>
<p>Er wendet sich wieder ihren Nippeln zu, würde sie gerne mit den Händen umfassen. Nachdem er merkt, dass er mit einr Hand nicht ihre beide Handgelenke umfassen kann, lässt er sie langsam los und sagt ganz ruhig &#8220;lass sie da oben liegen, sonst hör ich auf&#8221;<br />
Sie streckt die Arme noch weiter nach oben.. mag die Anspannung im Körper, die dadurch entsteht. Seine Hände umfassen ihre Brüste und drücken sie zusammen&#8230; kneten sie&#8230; sein Mund wechselt von einem Nippel zum anderen&#8230; leckt.. saugt&#8230;<span id="more-3632"></span></p>
<p>Sein Schwanz ist schon wieder erstaunlich hart und drückt sich gegen sie. Er blickt auf die Brüste, die fest zusammengedrückt sind.. stellt sich seinen Schwanz dazwischen vor.. wie er sich vor und zurück bewegt&#8230; und beschließt genau das in die Tat umzusetzen.<br />
<a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/Sexgeschichten-online-3053.jpg"><img class="alignright  wp-image-3885" title="Sexgeschichten-online- spannedes Wiedersehen" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/Sexgeschichten-online-3053.jpg" alt="Sexgeschichten online 3053 Wiedersehen (4)" width="335" height="511" /></a>Er rutscht ein Stück höher, wodurch ihr jede Möglichkeit entzogen ist sich an ihm zu reiben, aber sie ahnt was er vorhat und drückt ihm ihre Brüste noch mehr entgegen.</p>
<div>
<div style="text-align: justify;"><span style="color: #800000; font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;"><br />
</span></div>
<p><span style="color: #800000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><br />
Ganz leicht rutscht der Schwanz zwischen ihre Brüste und nach ein paar Bewegungen aus der Hüfte hat er den richtigen Winkel gefunden&#8230; drückt die Brüste wieder mehr zusammen und kann sich nicht satt sehen an dem Anblick. Als sie sich aufrichtet und auf die Unterarme aufstützt, um seine Eichel in den Mund zu bekommen, hat er schon vergessen, dass sie die Arme oben lassen sollte. Sie leckt über die Eichel, wenn sie zwischen ihren Brüsten auftaucht&#8230; versucht sie zwischen die Lippen zu nehmen&#8230; und würde sich zu gerne anfassen&#8230;</span></span></span></p>
</div>
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		<title>Wiedersehen (3)</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 08:42:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wiedersehen (3)]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Fortsetzung von Wiedersehen: Nun will sie endlich seinen Schwanz&#8230; bittet ihn darum&#8230; er steht hoch aufgerichtet und geil von ihm ab und ist bereits mehr als feucht an der Spitze&#8230; Dann kniet er zwischen ihren Beinen und seine Schwanzspitze drückt sich gegen ihre glitschige und nur zu willige Möse&#8230; aber er überlegt es sich anders [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wiedersehen-3/">Wiedersehen (3)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;" align="LEFT"><span style="color: #800000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Fortsetzung von Wiedersehen: Nun will sie endlich seinen Schwanz&#8230; bittet ihn darum&#8230; er steht hoch aufgerichtet und geil von ihm ab und ist bereits mehr als feucht an der Spitze&#8230; Dann kniet er zwischen ihren Beinen und seine Schwanzspitze drückt sich gegen ihre glitschige und nur zu willige Möse&#8230; aber er überlegt es sich anders und sie bekommt ihn doch zum Blasen&#8230; Und obwohl sie sich wirklich Mühe gibt es hinauszuzögern&#8230; ihn nur langsam leckt&#8230; wird das Atmen schnell zu einem lauten Keuchen&#8230; Sie lässt seinen Schwanz tief in ihren Hals&#8230; sodass er ganz in ihrem Mund verschwindet&#8230; langsam lässt sie ihn wieder raus&#8230; leckt wieder über die Eichel und nimmt ihn dann wieder tief in sich auf&#8230; Er zuckt schon, aber sie leckt vorsichtig weiter&#8230; drückt dann ihre Lippen fest um seinen Schwanz und lässt ihn in ihren Mund stoßen&#8230; schnell und tief&#8230; die Zunge in ständiger Bewegung&#8230; zwei Stöße genügen und er kommt&#8230; bäumt sich auf und hält ihren Kopf fest&#8230; ihre Zunge kann er nicht festhalten&#8230; und sie leckt noch ein klein wenig seine Eichel bis er ihren Kopf hochdrückt&#8230;<span id="more-3628"></span></span></span></span></p>
<p>Beide grinsen sich an&#8230; und wissen, dass die Nacht noch lang ist&#8230;</p>
<p>Sich noch mit der Zunge gedankenverloren über die Lippen leckend, rutscht sie hoch und legt sich neben ihm auf die Seite. Ihre Finger können mal wieder nicht still halten, denn sie streifen über seinen Körpe</p>
<p style="text-align: justify;"><a style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;" href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/Sexgeschichten-online-2791.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3618" title="Sexgeschichten-online -Sexgeschichte Wiedersehen" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/Sexgeschichten-online-2791.jpg" alt="Sexgeschichten online 2791 Wiedersehen (3)" width="350" height="527" /></a></p>
<p style="text-align: justify;" align="LEFT"><span style="color: #800000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">r und sorgen für eine Gänsehaut. Seine Brustwarzen haben sich auch aufgerichtet und sie laden dazu ein damit zu spielen&#8230; mit den Fingern darüber zu streichen&#8230; sie zu umkreisen&#8230; darüber zu lecken oder einfach hinein zu kneifen &#8211; aber sie weiß, dass ihn das überhaupt nicht anmacht, also wendet sie sich anderen Bereichen seines Körpers zu&#8230; kitzelt seine Seiten runter&#8230; küsst zart und feucht seine Halsbeuge&#8230;</span></span></span></p>
<p>Ihm läuft ein Schauer nach dem anderen herunter und beide liegen lachend nebeneinander, wie er über den Körper reibt als wenn er draußen im Schneegestöber gestanden hätte. Sie neckt und kitzelt weiter&#8230; grinst ihn an&#8230; kniet neben ihm und lässt ihre Finger schon wieder seine Leistengegend nachspuren&#8230; überlegt, ob sie nicht doch noch einmal über seinen Schwanz lecken sollte, der nun erschlafft daliegt.</p>
<p>Als wenn er ihre Gedanken lesen könnte, zieht er sie zu sich heran und sagt &#8221; Denk nicht mal daran&#8230;&#8221; während sie ihr scheinheiligstes Gesicht aufsetzt und sagt &#8220;Wie könnte ich&#8230;?&#8221;<br />
Sie will sich hinknien, um die Oberhand zu gewinnen, aber er ist schneller und drückt sie zurück auf&#8217;s Laken. Dominanz war noch nie sein Ding, aber er weiß, dass sie darauf steht und durchaus in der Lage ist zu gehorchen&#8230; nur wie setzt man das um, wenn man so garkeine erfahrung damit hat?</p>
<p>Er drückt ihre Arme ausgestreckt über ihren Kopf und betrachtet sie&#8230; sieht, wie sie ihn herausfordernd anfunkelt&#8230; ihr Blick sagt deutlich &#8220;Mach doch!&#8221; und als er ihren Körper zwischen seine Knie nimmt, windet sich sich unter ihm, wie ein Aal. Sie drückt sich gegen ihn und versucht die Hände frei zu bekommen aber er hält sie lachend fest. Es ist eine kleine Balgerei, aber es ist auch mehr&#8230; sie fordert ihn heraus&#8230; will, dass er sie härter anfasst&#8230; und er tastet sich langsam heran&#8230; sieht, dass es sie erregt&#8230; spürt, wie sie versucht sich an ihm zu reiben&#8230;</p>
<p>Er rutscht ein Stück runter und nimmt dabei die Spannung aus ihren Armen, aber er hält ihre Handgelenke weiter fest umfasst. Sein Mund legt sich auf einen ihrer Nippel und saugt ihn ein&#8230; dabei sieht er zu ihr hoch. Sie drückt den Oberkörper hoch und stöhnt wohlig auf, genießt die Zunge, die anfängt zu spielen&#8230; das Wechselspiel zwischen zartem lecken und kräftigem Saugen. Er wird mutiger und saugt stärker&#8230; erstaunt, wie sehr es sie anzumachen scheint, aber inzwischen von der Erregung angesteckt. Die andere Brustwarze ist dran und da beginnt er gleich heftiger zu saugen, sodass es fast schmerzhaft geil für sie ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fortsetzung folgt</p>
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		<title>Wiedersehen (2)</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 12:26:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wiedersehen 82)]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wiedersehen( ) Fortsetzung von Teil1 : Während sie dabei ist die Bettdecken zurück zu schlagen, steht er plötzlich hinter ihr.. Er schiebt ihr den Rock hoch bis er ihren ganzen Arsch nackt vor sich sehen kann&#8230; Sie stützt sich auf dem Bett ab &#8211; da er so dicht hinter ihr steht, kann sie sich nicht [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wiedersehen-2/">Wiedersehen (2)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiedersehen( ) Fortsetzung von Teil1 :</p>
<p align="LEFT"><span style="color: #800000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Während sie dabei ist die Bettdecken zurück zu schlagen, steht er plötzlich hinter ihr.. Er schiebt ihr den Rock hoch bis er ihren ganzen Arsch nackt vor sich sehen kann&#8230; Sie stützt sich auf dem Bett ab &#8211; da er so dicht hinter ihr steht, kann sie sich nicht aufrichten (vermutlich passt ihm das ganz gut) &#8211; und genießt das Eindringen seiner Finger in ihre nasse Möse&#8230; versucht sich gegen seine Finger zu bewegen&#8230; Ein Spreizen der Beine wird verhindert, weil er seine Füße außen neben ihre gestellt hat&#8230; Immer wieder drängen die Finger zwischen ihre Schamlippen.. streichen über ihre angeschwollene Clit und dringen wieder in die Nässe ein&#8230; ficken sie&#8230; Die andere Hand schiebt ihr den BH hoch und zwirbelt ihre Nippel&#8230; zwickt und reibt sie&#8230; Zu gerne hätte sie seinen Schwanz in sich&#8230; aber er spielt weiter mit ihr&#8230; und sie genießt das, was er tut&#8230; stöhnt und windet sich vor ihm..<span id="more-3354"></span><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/Sexgeschichten-online-2544.jpg"><img class="alignright  wp-image-3389" title="Sexgeschichten-online (2544)" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/Sexgeschichten-online-2544.jpg" alt="Sexgeschichten online 2544 Wiedersehen (2)" width="412" height="601" /></a></span></span></span></p>
<p>Fast beiläufig fragt er: &#8220;Wo hast du dein Spielzeug?&#8221; Er hört dabei nicht auf seine Finger in ihr zu bewegen und sie fragt sich, ob sie wirklich Spielzeug braucht oder nicht doch lieber einfach nur seine Finger in sich haben will&#8230; Aber er fragt nochmal&#8230; sichtlich erregt und vermutlich schon länger den Gedanken im Kopf&#8230; Also sagt sie ihm, wo es liegt und er zieht seine Finger aus ihr um einen Dildo zu holen.</p>
<p>Sie nutzt die Zeit um sich auszuziehen und beobachtet wie er die Tasche öffnet. Nach kurzem Suchen verschwindet er mit einem großen Silikondildo erstmal im Bad,um ihn nochmal abzuspülen &#8211; ist nicht nötig, aber sie findet es schön, dass er sich für sowas Zeit nimmt &#8211; und sie lässt ihre Finger derweil in ihre Möse eintauchen&#8230; lehnt sich entspannt zurück und reibt sich&#8230; die Beine gespreizt, sodass er ihr dabei zusehen kann, wenn er den Raum wieder betritt&#8230; und genau das tut er auch erstmal&#8230;</p>
<p>Dann kniet er zwischen ihren Beinen und leckt zwischen ihren Fingern hindurch ihre Clit&#8230; leckt über ihre Finger&#8230; ihre Schamlippen&#8230; bis sie freiwillig die Finger wegzieht&#8230; Dann spürt sie den Dildo, der sich langsam in sie hinein bewegt&#8230; und seine Zunge, die sie weiter leckt&#8230; er lässt sich Zeit&#8230; fickt sie ganz langsam und sieht zu, wie der Dildo in sie eindringt und wieder auftaucht&#8230; lässt ihn zwischen ihren Schamlippen verharren bis sie sich ihm entgegendrückt&#8230; leckt wieder über ihre Clit, die sich bei jeder Anspannung vorschiebt&#8230; versucht sie einzusaugen&#8230; aber der Dildo behindert ihn dabei, also legt er ihn beiseite.. nimmt wieder die Finger und macht sie wahnsinnig vor Geilheit&#8230; saugt&#8230; leckt&#8230;</p>
<p>Und sie keucht und stöhnt immer lauter&#8230; will endlich kommen.. aber immer wenn sie kurz davor ist, macht er vorsichtiger weiter&#8230; leckt wieder nur die Schamlippen&#8230; entzieht ihr seine Finger&#8230; Als sie es kaum noch aushält, versucht sie ihre Atmung solange zu kontrollieren bis es kein zurück mehr gibt&#8230; er es nicht mehr wagt aufzuhören, weil sie zu deutlich über den punkt ist&#8230; und endlich kommt&#8230; zuckend und wohl auch sehr laut&#8230; heftig.. und es will nicht aufhören zu zucken&#8230; er macht mit weniger Druck weiter, sodass sie wirklich jede Sekunde auskosten kann&#8230; leckt fast gierig ihre Möse aus, während sie immer noch das Kribbeln im ganzen Körper fühlt..</p>
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		<title>Wiedersehen (1)</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 12:18:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wiedersehen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Um halb elf klingelt es endlich und sie öffnet ihm die Tür. Kaum dass die Wohnungstür hinter ihnen ihnen ins Schloss gefallen ist, liegen sie sich in den Armen und seine Hände schieben sich unter ihr Shirt. Schon beim Umfassen ihres Hinterns weiß er, dass da kein Slip unter dem Rock ist&#8230; Ihre Hand auf [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wiedersehen-1/">Wiedersehen (1)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #800000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Um halb elf klingelt es endlich und sie öffnet ihm die Tür. Kaum dass die Wohnungstür hinter ihnen ihnen ins Schloss gefallen ist, liegen sie sich in den Armen und seine Hände schieben sich unter ihr Shirt. Schon beim Umfassen ihres Hinterns weiß er, dass da kein Slip unter dem <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/Sexgeschichten-online-2385.jpg"><img class="alignright  wp-image-3226" title="Sexgeschichten-online (2385)" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/Sexgeschichten-online-2385.jpg" alt="Sexgeschichten online 2385 Wiedersehen (1)" width="279" height="346" /></a>Rock ist&#8230; Ihre Hand auf seinem Schwanz registriert dieses Erkennen sehr deutlich, denn er drückt sich fest gegen ihre Hand.</span></span></span></p>
<p>Noch bevor er seine Jacke auszieht, geht er vor ihr in die Knie und schiebt ihr den <a title="sexy Rock" href="http://pat-style.de/sexy-accessoires/" rel="dofollow"> Rock </a> hoch&#8230; lässt seine Zunge über ihre Schamlippen gleiten.. nur den Hauch einer Berührung&#8230; sieht zu ihr hoch und grinst&#8230; sagt: &#8220;Ich hab mich voll unter Kontrolle&#8221;, steht auf und zieht sich die Jacke aus. Er kann eigentlich nicht die Finger von Ihr lassen aber diesmal versucht er wirklich sie zappeln zu lassen. Er geht ins Bad und lässt sich Wasser in die Wanne ein, während sie ins Wohnzimmer geht, um ihm etwas zu trinken einzugießen.<span id="more-3008"></span></p>
<p>Er folgt ihr auf die Couch, wo sie einen Fuß auf die Sitzfläche aufstellt und sich hinlümmelt. So kann er ihr fast unter den Rock sehen, was er auch grinsend versucht. Um das ganze etwas zu beschleunigen schiebt sie sich den Rock hoch und spreizt die Beine&#8230; nun hat er direkten Blick auf ihre blanke, feucht glänzende Möse, legt seine Hände auf die Innenseite ihrer Schenkel und drückt sie noch weiter auseinander&#8230; dann veschwindet sein Kopf zwischen ihren Beinen&#8230; seine Zungenspitze ist allerdings das einzige was sie zu spüren bekommt&#8230; immer nur ein Hauch von Berührung, so sehr sie sich ihm auch entgegenstreckt&#8230; er gibt ihr genau soviel zeit bis er der Meinung ist, dass die Wanne nun voll genug gelaufen wäre&#8230; steht auf und zieht sich bereits auf dem Weg zum Bad den Pulli über den Kopf&#8230;</p>
<p>Sie wartet bis er in der Wanne liegt und geht dann zu ihm, beobachtet ihn, wie er mit geschlossenen Augen die Wärme des Wassers genießt und sein Schwanz hart und geil aus dem Wasser ragt. Jetzt kann sie sich revanchieren und ihn mit ihren Händen immer wieder reizen&#8230; sanft nur mit der Handfläche über seinen Schwanz streichelnd&#8230; die Unterseite entlang&#8230; über die Eier und seinen Damm&#8230; dann wieder zurück&#8230; die Eichel mit der hohlen Hand nur leicht umfassend&#8230; dann doch die Vorhaut leicht rauf und runter<br />
bewegend mit wenig Druck&#8230; Sie könnte ihn innerhalb kürzester Zeit zum Abspritzen bringen &#8211; aber das will weder er noch sie, also folgt sie seiner Bitte und nimmt die Finger von seinem Schwanz&#8230; Jedoch nur, um sich dann über ihn zu beugen und ihn in ihren Mund gleiten zu lassen&#8230; ihre Zunge ein paarmal um seine Eichel kreisen zu lassen&#8230;<br />
Sein Stöhnen wird lauter&#8230; Sie lässt ihn aus ihrem Mund gleiten und setzt ihr scheinheiligstes Gesicht auf&#8230; &#8220;Ich mach doch gar nichts&#8221;&#8230; &#8220;Schau mal freihändig&#8221;&#8230; und nimmt noch einmal seine Eichel in ihren Mund&#8230;. leichtes Saugen&#8230; Und bevor er doch noch kommen kann, lässt sie ihn allein im Bad und geht ins Schlafzimmer.</p>
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		<title>Parkerlebnise (2)</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 09:09:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Parkerlebnise &#8211; Erotikgeschichten-Online „Schau dir diese Schlampe an“, sagte eine raue Männerstimme und eine Frau kreischte schrill; „Das kleine Miststück wollte uns nicht an ihrem Orgasmus teilhaben lassen, das soll sie mir büßen&#8230;“ „Nur nicht wach werden,“ dachte ich und hielt die Augen krampfhaft geschlossen. „Bind sie fest!“ befahl der Mann und die Frau begann [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/parkerlebnise-2/">Parkerlebnise (2)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Parkerlebnise &#8211; Erotikgeschichten-Online</p>
<p align="LEFT"><span style="color: #800000;">„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Schau dir diese Schlampe an“, sagte eine raue Männerstimme und eine Frau kreischte schrill; „Das kleine Miststück wollte uns nicht an ihrem Orgasmus teilhaben lassen, das soll sie mir büßen&#8230;“<br />
„Nur nicht wach werden,“ dachte ich und hielt die Augen krampfhaft geschlossen.<br />
„Bind sie fest!“ befahl der Mann und die Frau begann mich mit einem Seil an die Rückwand der Bank zu fesseln. Gleichzeitig band der Mann mir meine Füße zusammen. Heftig zog er die Knoten stramm. Der Schmerz des recht harten Seils an meiner von der Sonne und Leidenschaft brennenden Haut, war gewaltig, doch ich schrie nicht, sondern empfand diesen Schmerz wie eine Wohltat. Je heftiger er kam, je mehr fühlte ich Geilheit in meinen Unterleib. zurückkommen.<br />
<span id="more-1181"></span><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/Erotikgeschichten-online-357.jpg"><img class="alignright  wp-image-1182" title="Erotikgeschichte Park" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/Erotikgeschichten-online-357.jpg" alt="Erotikgeschichten online 357 Parkerlebnise (2)" width="271" height="461" /></a><br />
„Nur nicht die Augen öffnen,“ dachte ich fast hysterisch.</span></span></span></p>
<p>Der Mann war wohl hinter die Bank gegangen, denn er zog jetzt meine Beine nach hinten unter der Sitzfläche hindurch. Dadurch kam ich mit meinem Po bis zur Vorderkante der Bank und meine Lustöffnung weitete sich noch mehr. Die Frau hatte mir inzwischen ein Halsband angelegt und dieses – vermutlich mit zwei Ketten – wie ich dem Klang nach schließen konnte, mit der Rückenlehne der Bank verbunden. Dadurch wurde mein Kopf noch weiter nach hinten gezogen, mein Rücken bog sich durch und meine Scham schob sich noch weiter in die Öffentlichkeit.</p>
<p>„Nur jetzt nicht die Augen öffnen,“ flehte ich in Gedanken den Gott meiner geilen Träume an.</p>
<p>Die Schmerzen in meiner gedehnten Öffnung waren wundervoll und der Druck um meinen Hals machte mich wild. Ich hätte schreien können vor Lust und Weh. Wellen der Hitze und wilden Verlangens durchjagten meinen Körper und ich glaubte vor Schmerz, Wohlempfinden und blanker Geilheit zu zerspringen.<br />
In diesem Moment höchster Erregung kam noch eine weitere Steigerung. Die Frau hatte sich wohl über mich gestellt, denn ich spürte, wie ich mit meinem Oberkörper zwischen ihren Schenkeln eingepresst wurde. Sie verfügte über einen gewaltigen Schenkeldruck, wie ihn sich gute Reiter antrainiert haben.<br />
Dann roch ich den herrlichen Geruch einer klatschnassen Spalte und bevor ich alle Wohlgerüche in mich einsog, stülpte sie ihren gesamten Lustgarten über mich. Ich wäre ertrunken, aber ich schlürfte den Saft und genoss dieses herrliche Erlebnis in vollen Zügen.<br />
Doch nicht genug der Freuden. Der Mann hatte zwischenzeitlich damit begonnen meine Oberschenkelinnenkanten mit einer Gerte zu bearbeiten und der brennende Schmerz fachte in mir ein unbeschreibliches Feuer an, das ich bis dahin nicht kannte.<br />
„Mehr, mehr!“ schrie ich wie wild.<br />
„Das sollst du haben, du geiles Stück!“ sagte der mich restlos beherrschende Mann mit seiner kratzigen Stimme.<br />
Ich fühlte, und ein Schauer kroch über meine Haut, eine riesige Eichel vor meiner vor Geilheit triefenden Scham. Und während sie, bohrend wie ein Presslufthammer, Zentimeter um Zentimeter in mich eindrang, fühlte ich von hinten etwas in meinen Anus eindringen. Es war kühl und stark wie ein dicker Finger. Dann nahm ich den bekannten Geruch wahr und fühlte wie die Kerze sich an dem riesigen Penis rieb, der nur durch ein Häutchen von ihr getrennt war.<br />
Die triefnasse Grotte über meinem Gesicht vollführte einen gewaltigen Ritt, war fordern und spendend zugleich. Nicht nur meine immer schneller rotierende Zunge, nein auch meine Nase steckten tief in der riesigen Lusthöhle. Und während ich oben schlürfte und unten wie ein Wasserwerk Feuchtigkeit produzierte, spürte ich die Welle kommen. Ein Orgasmus, wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Tränen der Erleichterung und des Glücks rannen mir über die Wangen und ganz langsam begann ich mich zu entspannen.</p>
<p>„Jetzt kannst du die Augen öffnen!“ befahl ich mir, „Der Traum ist zu Ende&#8230;“</p>
<p>Ich versuchte mich zu strecken, aber ich war tatsächlich gefesselt und an der Bank angebunden. Es war kein Traum gewesen. Ruckartig riss meine Augen auf, Die geile Öffnung über meine Gesicht tropfte noch, doch es war keine hübsche junge Frau und zwischen meinen Schenkel kroch auch kein wilder Liebhaber hervor, sondern die alte Dame von vorhin.<br />
„Sag ich doch, Kindchen.“ kreischte sie, „hier spukt es tagtäglich mehr&#8230;“</p>
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		<title>Hochzeit</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 09:15:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Ich war auf dem Heimweg von einer genüsslichen Shoppingtour. Die Pura-Lopez-Pumps in einer meiner Tüten ließen meine Gedanken in Vorfreude auf das abendliche Treffen mit meinem Verehrer schwelgen. Solch rattenscharfen Heels kann er nicht widerstehen. Da kann selbst Carrie mit ihren Manolos nur abstinken! Heute wird es passieren. Lächelnd war ich in Versuchung, wie ein Kind zu [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/hochzeit/">Hochzeit</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #800000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich war auf dem Heimweg von einer genüsslichen Shoppingtour. </span></span><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Pura-Lopez-Pumps in einer meiner Tüten ließen meine Gedanken in Vorfreude auf das abendliche Treffen mit meinem Verehrer schwelgen.</span></span></span></p>
<p><span><span style="font-size: small;">Solch rattenscharfen Heels kann er nicht widerstehen. Da kann selbst Carrie mit ihren Manolos nur abstinken! Heute wird es passieren.</span><span> </span></span><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Lächelnd war ich in Versuchung, wie ein Kind zu hüpfen, als die ersten dicken Tropfen fielen.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Da mein Auto gut einen Kilometer weg im Parkhaus stand, fing ich zu laufen an. Zu spät. Der Regen prasselte auf mein Gesicht, meine Haare und lief in meinen Kragen. Er würde mein Kashmirkostüm ruinieren, schoß es mir durch den Kopf.<span id="more-1186"></span><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/Erotikgeschichten-online-213.jpg"><img class="alignright  wp-image-1187" title="Erotikgeschichten online (213)" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/Erotikgeschichten-online-213.jpg" alt="Erotikgeschichten online 213 Hochzeit" width="319" height="432" /></a></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Da sah ich die kleine Kirche. Ich wollte mich im Eingang unterstellen bis der erste Regenguß vorüber war. Ich lehnte mich gegen die Tür und beobachtete das hektische Treiben auf der Straße. Menschen rannten, sich durch über den Kopf gehaltenen Zeitungen oder Taschen vor dem Prasseln zu schützen, scheinbar ziellos umher. </span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Eine Mutter radelte tapfer gegen den Wind an. Im Fahrradanhänger ein schreiendes Kind.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Tür gab nach und so stand ich in der Kirche. Einige Personen drehten sich nach mir um. Ausschließlich Herren. Einige von ihnen trugen Sonnenbrillen. Ich versteckte mich hinter einer Säule. Was war hier los? Eine Taufe? Hochzeit? Trauerfeier? Ich ließ meinen Blick über die Bankreihen gleiten. Die Herren saßen und neben jedem kniete eine Frau. Sehr seltsam. Da entdeckte ich vor dem Altar ein Paar. Er im schwarzen Anzug. Sie trug eine Art Hochzeitskleid. Allerdings war die Rückseite bis zur Taillie geschlitzt und ließ den Blick auf ein prächtiges Hinterteil frei. An den Hand- und Fußgelenken trug sie lederne Fesseln und ihren schlanken Hals zierte ebenfalls ein Lederband. Daran war eine Kette befestigt, die der Pfarrer in der Hand hielt. Aber war das überhaupt ein Pfarrer? Er sah unverschämt gut aus. </span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wollen Sie die hier anwesende Sub zu Ihrem Eigentum machen, sie lieben, ehren, züchtigen und ihre Seele beschützen? Darauf achten, daß sie keinen Schaden nimmt? Weder Körperlichen noch Seelischen? So antworten Sie mit &gt;Knie nieder&lt;“</span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Knie nieder.“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Frau glitt auf die Knie.</span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Willst Du, Sub, Dich Deinem Herrn anvertrauen, ihm dienen, seine Zuwendung – sei sie zärtlich oder schmerzhaft – in Dankbarkeit annehmen, ihn respektieren und lieben? Seine Wünsche weder hinterfragen noch kritisieren, sondern erfüllen? So antworte &gt;Ich bin Dein&lt;.“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die kniende Frau sah zu ihrem Bräutigam auf. Ich sah unendliche Freude in ihren Augen. Lächelnd sagte sie laut: „Ich bin Dein!“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ein Raunen ging durch die Anwesenden.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der „Pfarrer“ überreichte dem lächelnden Bräutigam die Kette und sagte:</span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sie dürfen die Braut jetzt peitschen!“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Er zog sie am Band hoch, nahm sie in die Arme, küsste sie unendlich zärtlich, strich sanft über ihren Schleier und drehte sie um. Er legte sie bäuchlings über eine Bank. Ihr Hintern war den Hochzeitsgästen zugewandt. Vorsichtig zog er das Brautkleid weiter auseinander, zwei Brautjungfern kamen ihm zu Hilfe. Jede nahm einen Zipfel des Kleides und somit lag der prächtige, wohlgeformte Arsch der Sub restlos frei.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Vereinzeltes Klatschen war zu hören. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der „Trauzeuge“ reichte dem Bräutigam eine Peitsche. Sie war weiß. Wie passend.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das Pfeifen hallte in dem Kirchlein sehr befremdlich. Er traf ihre linke Pobacke. Ein kurzer Aufschrei, ein Zucken. Dann sagte sie: „Ich liebe Dich!“ </span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der Po färbte sich rasch rosig unter seinen Schlägen. Nach jedem Hieb sagte sie: „Ich liebe Dich!“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nach zwanzig Schlägen hob er sie auf. Er nahm sie auf seine Arme und trug sie durch das Spalier der jubelnden Hochzeitsgäste.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Jeder konnte ihren roten gestriemten Hintern sehen. Ein Regen von Reis fiel auf das Paar nieder.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Als sie meine Säule passierten, trafen sich unsere Blicke. Ich sah niemals vorher eine glücklichere Frau. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich wünschte ihnen still alles Glück der Erde.</span></span></p>
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		<title>Parkerlebnise</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 09:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Noch nie hatte ich darüber nachgedacht, dass Schmerz auch Lust sein könnte. Nie, nein wirklich nie! Doch dann kam ein Tag, ein langer Tag im Oktober, die Sonne schien golden in den Blättern und sie brannte nochmals sanft über die Haut, so, als wolle sie vor dem großen Winter uns Menschen verwöhnen. Auf einer Parkbank mitten [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/parkerlebnise/">Parkerlebnise</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;" align="LEFT"><span style="color: #800000;"><span><span style="font-size: small;">Noch nie hatte ich darüber nachgedacht, dass Schmerz auch Lust sein könnte. Nie, nein wirklich nie! Doch dann kam ein Tag, ein langer Tag im Oktober, die Sonne schien golden in den Blättern und sie brannte nochmals sanft über die Haut, so, als wolle sie vor dem großen Winter uns Menschen verwöhnen.</span><span> </span></span><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Auf einer Parkbank mitten in der Stadt fand ich ein Plätzchen. Setzte mich, ließ den Kopf in den Nacken fallen und strecke die Beine lang aus. Das Sonnenlicht war hier greller als vorhin unter dem angewelkt gelben Blattwerk der Platanen, denn über meiner Bank war nur der leuchtend blaue Himmel, kein Baum, keine Straßenlaterne, kein Sonnensegel, rein gar nichts was Schatten hätte spenden können. Den suchte ich auch nicht wirklich. Ich war heiß auf das vielleicht letzte Sonnenbad in diesem Jahr&#8230;<span id="more-1177"></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Meine Bank hatten sie etwas abseits der großen Parkstraße an einem Winkel eines mit Kopfsteinen gepflasterten Seitenweges aufgestellt. </span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Direkt hinter mir war ein großer Busch mit glänzenden Beeren, deren Karminrot nicht zum Essen einlud. Giftig, Finger weg! Aber auch noch etwas anders schien andere Besucher von dieser Bank fernzuhalten. Mitten in dem Busch, verwittert wie auf einem alten Friedhof, stand eine Sandsteinskulptur. Es war wohl einmal das Abbild einer schönen Frau gewesen, doch der Zahn der Zeit hatte ihrem Gesichte etwas Wölfisches verliehen und die</span></span></span></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1178" title="Sexy im Herbst" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/Erotikgeschichten-online-50.jpg" alt="Erotikgeschichten online 50 Parkerlebnise" width="283" height="424" /></p>
<p style="text-align: justify;" align="LEFT"><span style="color: #800000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> Löcher, die sich aus den Augenhöhlen gebildet hatten, erinnerten an einen Totenkopf. Die braven Spießer der Stadt mochten diese Stelle im Park nicht. </span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Da spukt es!“, sagte eine alte Dame mit krächzender Stimme. Sie stand plötzlich neben mir und spuckte mit einem widerlichen Geräusch direkt neben meiner Bank aus. Dann machte sie das Kreuzzeichen und verschwand behänder, als die Alterfalten ihres Gesichtes das hätte vermuten lassen.</span></span></span></p>
<div>
<p style="text-align: justify;" align="LEFT"><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><br />
n Schenkel und stieß an eine weitere Hand. Die meine war es nicht und sie war auch nicht an meiner interessiert. Sie zog zielstrebig über die sanfte Muskelwölbung meines Oberschenkels und strich dann unwahrscheinlich zart an den Innenseiten meiner Schenkel entlang einem Ziel zu, von dem urplötzlich Wellen der Lust über meinen Körper jagten. Als die ersten zwei Finger meine Schamlippen zu liebkosen begannen, fühlte ich noch mehr Finger hinzukommen. Sie massierten und streichelten alle Zonen meines Lustempfindens. Dazu kamen noch zwei weitere Hände. Sie waren rau und ihre Finger spielten an meinen Brüsten, die nicht mehr vom Stoff meiner Bluse geschützt waren. Zwischen rauen Daumen und Zeigefingern wuchsen meine Nippel und wurden stramm und fest.</span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Und da ich keine Angst hatte, die Skulptur auch von meiner Sitzposition aus nicht zu sehen war, streckte und reckte ich mich noch etwas genüsslicher und sog begierig die wärmenden Sonnenstrahlen ein. Ich schloss meine Augen, strich das Haar aus der Stirn und fühlte eine wohlige Müdigkeit in mir aufsteigen. Die Sonne, die Wärme auf meiner Haut und ein wildes Erotikerlebnis in der vorausgegangenen Nacht taten ihr übriges&#8230; Ich schlief ein.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Hitze war unerträglich und die Person neben mir sagte Worte die mich auch nicht abkühlten. Wie in Trance fühlte ich die Bewegung nebenan, doch erkennen konnte ich gegen die Sonne niemand. Doch dann fühlte ich eine Hand, die mit ausgestreckten Fingern über meine rechte Schulter bis an meinen Hals zog, so leicht, fast unberührt. Eine sanfte Gänsehaut zog vom Nacken abwärts über meine festen Pobacken bis zu den Holzriemchen der Bank. Ein ganz leichter Windzug blies durch die Ritzen und erinnerte mich daran, dass ich heute Morgen nur den Wickelrock und eine Bluse angezogen hatte. Der Weg zum Bäcker war kurz, nur durch den Park zur anderen Site hinüber. Was sollte ich wegen ein paar Brötchen für ein spätes Frühstück groß Garderobe machen. Und dann verführte mich die Sonne, wie gestern Abend meine Freundin, und ich blieb hier&#8230;</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der Luftzug strich an meiner Haut entlang nach oben und ich fühlte ihn auch am Außenbereich meiner Schenkel. Das war doch nicht möglich? Wo war denn mein Rock. Im Halbschlaf fuhr ich mit der einen Hand über meine</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" align="LEFT"><span style="color: #800000;"><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nur jetzt nicht die Augen öffnen, dachte ich und schob meinen Unterleib ganz zaghaft etwas nach vorn, damit die an meiner Klitoris spielenden Finger in meine von innerer Hitze klatschnasse Lusthöhle gleiten konnten. Doch sie drangen nicht wirklich ein, es war mehr ein Spiel mit dem Feuer&#8230;</span></span><br />
</span><span style="color: #800000;">„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Oh Gott Amor lass mich noch ein wenig schlafen,“ flehte ich in heißen Gedanken, „nimm mir nicht diesen wundschönen Traum.“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Männerhände an meinen steinharten Nippeln packten kräftig zu und erst der wundersame Schmerz ließ mich richtig erbeben vor Lust und mit einem nie gekannten Verlangen sehnte ich einen Orgasmus herbei. Wie feiste Wellen auf einem Sommersee schoben sich kleine Wellenberge von meinen Brüsten über die Haut hinab zu meiner Lustgrotte und begegneten auf halben Weg kleinen Lustwellen die nach oben in mein Gehirn zogen. Es konnte nicht mehr lange so weitergehen. Ich dachte verrückt zu werden und bettelte in Gedanken nicht aufzuwachen. Die Nässe zwischen meinen Schenkeln war ungeheuerlich und mein Atem ging stoßweise. Gleich würde es soweit sein. Ich hob meinen Körper an, wie eine Gebärende, die der Hebamme von den Lippen abliest; PRESSEN, PRESSEN&#8230; </span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Doch plötzlich war alles vorbei. Die Hände waren verschwunden und der größte von mir erwartete Orgasmus meines Lebens zog sich in meine erregt pulsierende Liebesgrotte zurück. Ich versuchte nicht zu atmen, die Augen nicht zu öffnen und den soeben begonnenen, geilen Tanz meines Körpers zu unterdrücken. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nur jetzt nicht aufwachen, sonst ist der ganze Spuk vorbei&#8230;</span></span></span></p>
<div style="text-align: justify;"><span style="color: #0000ee;"><br />
</span></div>
<p style="text-align: justify;" align="LEFT">
<p style="text-align: justify;" align="LEFT">Parkerlebni<br />
se Fortsetzung folgt</p>
</div>
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		<title>Mein Kätzchen (2)</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 14:34:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Fortsetzung von &#8220;mein Kätzchen (1): Er zieht meinen Kopf am Halsband ganz nah an sein Gesicht. „Höre mir gut zu: Es geht nicht darum, dass Du von mir geschlagen werden möchtest. Dass Dich der Schmerz, die Fesselung und die Demütigung geil machen. Ich tue es weil ich es tun will. Und wann ich will. Du [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/mein-katzchen-2/">Mein Kätzchen (2)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;" align="LEFT"><span style="color: #800000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Fortsetzung von &#8220;mein Kätzchen (1): Er zieht meinen Kopf am Halsband ganz nah an sein Gesicht.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Höre mir gut zu: Es geht nicht darum, dass Du von mir geschlagen werden möchtest. Dass Dich der Schmerz, die Fesselung und die Demütigung geil machen. Ich tue es weil ich es tun will. Und wann ich will. Du hast Dich mir geschenkt. Und mit meinem Besitz mache ich, wonach mir ist.“ </span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" align="LEFT"><span style="color: #800000;"><span id="more-1171"></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Was folgt sind Klemmen mit Ketten an den Brustwarzen und den Schamlippen. Er zieht die Genitalketten nach außen und führt sie über dem Rücken gekreuzt wieder nach vorne. Die Ketten, die an den Brustwarzenklemmen hängen, legt er mir über die Schultern, kreuzt sie ebenfalls hinten und nimmt schließlich alle vier vorne in eine Hand. Lächelnd zieht er langsam daran. Lässt wieder etwas locker. Er wiederholt das Spiel einige Male. Er beobachtet jede Regung in meinem Gesicht. Schließlich zieht er sie straff und befestigt sie an einem Ring. Er streift den Verbindungsring über einen Finger. Dieser Blick in meine Augen. Er flüstert: „Sei gespannt was folgt. Ich weiß, Du wirst es hassen und lieben.“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ohne den Blick von meinen Augen abzuwenden zieht er mit einem Ruck alle vier Ketten straff. Meine Schamlippen werden gnadenlos auseinander gezogen und die Nippel steil nach oben. Es sind vier explodierende Blitze, die sich langsam zu einem großen Schmerz vereinen. Er genießt das Schauspiel meiner Mimik. Ich schreie nicht. Ich weine nicht. Aber er weiß, was ich empfinden muß. Schließlich zieht er die Ketten so weit zusammen, bis ihm das Bild und mein Gesichtsausdruck gefallen. Er befestigt den Ring mittig an dem Kettenbody. </span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Tiffy, ich werde Dir ein Kunststück beibringen. Ich habe in der Wohnung Mon Cheri versteckt. Finde sie, berühre sie nur mit Deinen Zähnen und bring sie brav her. Mir ist heute nach Schokolade. Dazu darf Tiffy sogar auf zwei Beinen gehen.“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Es wäre eine leichte Übung ohne die Klemmen. Aber jeder Schritt, jede Bewegung fügt mir Schmerzen zu. Lustvolle Schmerzen. Die Brustwarzen sind straff nach oben gespannt. Meine Schamlippen sind weit auseinander gezogen. Ich spüre die kalte Luft in meiner Vagina. Er beobachtet alles. Es wäre vielleicht möglich, durch Krümmen des Rückens den Zug zu entlasten. Aber ich gehe aufrecht durch die Wohnung, um die Aufgabe zu erfüllen. Weil er es so will. Ich beklage mich nicht. Was könnte ein “Miau“ schon sagen? Ich genieße das Spiel. Und ich hasse das Spiel. Aber er spürt, dass meine Grenze noch lange nicht erreicht ist. „Tiffy, auf die Knie.“ Gehorsam komme ich seinem Wunsch nach. Nein. Es ist kein Wunsch. Es ist ein Befehl. </span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sorgfältig fesselt er meine Ellenbogen hinter meinem Rücken eng aneinander, zurrt Gurte knapp über meinen Knien an den Oberschenkeln fest und klinkt eine kurze Distanzstange ein. Er betrachtet mich grübelnd. Etwas fehlt. Die äußeren Schamlippen werden mit Gewichten bestückt. Es kostet viel Kraft, nicht aufzuschreien. Ich wende meinen Blick dem Spiegel zu und was ich sehe, ist so unbeschreiblich schön, dass ich weinen möchte vor Glück. Ich bin sein Kunstwerk. Der Moment als ich ihn traf, war ein Seufzer der Götter.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Schatzsuche kann weiter gehen.</span></span><br />
<a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/Erotikgeschichten-online-1.jpg"><img class="alignright  wp-image-1172" title="Erotikgeschichten online (1)" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/Erotikgeschichten-online-1.jpg" alt="Erotikgeschichten online 1 Mein Kätzchen (2)" width="288" height="428" /></a><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Gespreizt, die Vagina bloß gelegt, Gewichte zwischen den Beinen baumelnd und aneinander stoßend, tipple ich mühsam und unbeholfen durch die Wohnung. Oft um die Balance kämpfend, wenn ich meinen Hals recken muß, mein Gewicht auf ein Knie verlagere, um an ein gefundenes Schokostück zu kommen. Es muß lächerlich aussehen. Für andere vielleicht. Nicht für uns. Er lässt mich nie meine Würde verlieren.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich bringe sie ihm alle. Wie lange es auch dauert. Es ist sein Wille. Und ich möchte nichts weiter, als ihn glücklich zu machen. Und ich weiß, ich bin schön. Genau so möchte er mich heute sehen. Alles. Alles würde und werde ich für ihn tun und sein. Wann immer er es will. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nur jetzt nicht mehr. Ich kann nicht mehr. Die Tränen kann ich nicht zurückhalten. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Er weiß, daß es genug ist, befreit mich von meiner süßen Qual und nimmt mich in die Arme. Es ist ein unbeschreiblicher Moment. Ich fühle mich geborgen, begehrt und geliebt wie niemals vorher in meinem Leben.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Seine letzte Forderung ist augenzwinkernd ein „Miau“. Ich schlafe an seiner Brust ein. Stolz. Glücklich. Befriedigt. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich bin Dein.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;" align="LEFT">
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		<title>Mein Kätzchen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 09:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kätzchen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>eder Tag ohne „SMS-Piep-Piep“ ist ein verlorener Tag. Alltag, Arbeit, Ausgehen, Späße, wie auch immer. Aber alleine seine Kontaktaufnahme kann den Tag in ein Juwel verwandeln. Auf einmal war sie da. Die Nachricht. „Ich möchte, dass Du heute mein Kätzchen bist. Dein Outfit: Das Nylon-Ouvert-Catsuit. Trage darüber den Kettenbody. An der Stringkette wirst Du den „Katzenschwanz“ [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/mein-katzchen/">Mein Kätzchen</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #800000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">eder Tag ohne „SMS-Piep-Piep“ ist ein verlorener Tag. Alltag, Arbeit, Ausgehen, Späße, wie auch immer. Aber alleine seine Kontaktaufnahme kann den Tag in ein Juwel verwandeln.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Auf einmal war sie da. Die Nachricht. </span></span>„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich möchte, dass Du heute mein Kätzchen bist. Dein Outfit: Das Nylon-Ouvert-Catsuit. Trage darüber den Kettenbody. An der Stringkette wirst Du den „Katzenschwanz“ befestigen. Ich bitte um perfekte Plazierung. <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/Erotikgeschichten-online-68.jpg"><img class="alignright  wp-image-1168" title="Erotikgeschichten online (68)" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/04/Erotikgeschichten-online-68.jpg" alt="Erotikgeschichten online 68 Mein Kätzchen" width="360" height="458" /></a></span></span><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Schuhe wähle ich hier aus, also trage für den Weg was Dir richtig erscheint. Errege keine Aufmerksamkeit und sei um halb Neun da.“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wie immer bleibt mir keine Zeit für Fragen oder Zweifel. Ich geniesse seine Führung. Seinen Willen.<span id="more-1167"></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Perfekt, wie er es wünscht, läuft mein Zeitplan. Ich haste die Stufen zu seiner Wohnung hinauf. Begleitet vom leisen Klirren der Ketten.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Er entledigt mich sofort meines Mantels, den Stiefeln und der Tasche. Kein Begrüßungskuss.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Statt dessen krault er mir den Nacken und drückt mich sofort in Richtung Boden. „Runter! Heute bist Du vierbeinig und heißt Tiffy. Du wirst mein gelehriges und braves Kätzchen sein. Deine Artikulation ist auf Miauen und Schnurren beschränkt!“ Er streift mir schwarze Pumps über.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wie bitte???!!! </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Aber das Aufbegehren erlischt in dem Moment, in dem er mich anlächelt. Mit diesem Lächeln sag er: „Hab Vertrauen. Ich liebe Dich. Lass uns spielen.“ „Tiffy, meine Süße! Komm mit in unser Spielzimmer.“ Auf allen Vieren folge ich ihm. Bemüht, meinen Kopf nahe an seinem Knie zu halten.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Er setzt sich, ich warte unter Herzklopfen auf meinen Fersen sitzend. Stille. „Du brauchst ein Halsband. Ich weiß, wie widerspenstig Du bist!“ Gesagt, getan. „Hoch mit Dir. Auf Knie und Hände.“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Er umrundet mich und ist mit der verrutschten Position des Katzenschwanzes nicht zufrieden. Da kommt unverhofft der erste Schlag. Mit der flachen Hand auf den Po. Der Katzenarsch zuckt nicht zurück. Im Gegenteil. Diese geile kleine Katze spreizt die Beine, reckt den Hintern und sieht ihn auffordernd an. Was folgt, ist ein Spanking, das sich gewaschen hat. Die Gefühle zwischen Lust, Schmerz, Gehorsam und Dankbarkeit wirbeln in meiner Seele. Es tut so weh. Es tut so gut. Ab und an zwischen den Schlägen streichelt er meine Pobacken. Um mich zu trösten oder den Nylonarsch zu fühlen. Ich weiß es nicht. Ich geniesse es einfach nur. Er weiß, was ich brauche. Mit ihm fühle ich mich weder pervers noch krank. Ich darf meine Neigung ausleben. Ohne Scham. Und mein Liebster genießt das Spiel mindestens so wie ich. Das macht mich glücklich.</span></span></span></p>
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		<title>Büro Besuch (2)</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 13:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Sie ist nicht sicher, was sich mehr bewegt&#8230; sein Daumen in ihr oder ihr Becken, dass sich vor und zurückschiebt. Ihre Hand reibt schon wieder seinen Schwanz, der sich hart gegen ihre Handfläche drückt&#8230; Sie kann die Feuchtigkeit auf seiner Spitze fühlen&#8230; verreibt sie auf seiner Eichel&#8230; umfasst seinen Schwanz und wichst ihn mit einer [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/buro-besuch-2/">Büro Besuch (2)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist nicht sicher, was sich mehr bewegt&#8230; sein Daumen in ihr oder ihr Becken, dass sich vor und zurückschiebt. Ihre Hand reibt schon wieder seinen Schwanz, der sich hart gegen ihre Handfläche drückt&#8230; Sie kann die Feuchtigkeit auf seiner Spitze fühlen&#8230; verreibt sie auf seiner Eichel&#8230; umfasst seinen Schwanz und wichst ihn mit einer leicht drehenden Auf- und Abbewegung&#8230; so dass ihre Handinnenfläche jedesmal über seine Eichel reibt, bevor ihre Hand ihn wieder fest umfasst und hinabgleitet.</p>
<p>Sie will nicht mehr warten&#8230;umfasst seinen geilen Schwanz und reibt mit seiner Eichel aufstöhnend über ihre Clit&#8230; lässt ihn ein wenig zwischen ihren Schamlippen hin- und herglitschen&#8230; dann steckt sie ihn sich in ihre nasse Möse&#8230; lässt ihn langsam eindringen&#8230; genießt es mit geschlossenen Augen&#8230; wie er sie immer mehr ausfüllt&#8230; tiefer und tiefer eindringt&#8230; bis er in ihr anstößt&#8230;. genießt einen kleinen Moment das Gefühl in sich bevor sie anfängt ihn langsam zu reiten&#8230; <span id="more-1162"></span></p>
<p>Ihre Hände liegen auf seinen Schultern&#8230; stützen sich ein wenig ab&#8230;. ihr Kleid ist immer noch halboffen und er kann ihre Brüste sehen, die immer noch im BH stecken&#8230; Seine Hände greifen in ihr Kleid und er umfasst ihre Brüste&#8230; drückt sie ein wenig&#8230; reibt über den BH&#8230; scheinbar unentschlossen, ob er ihn einfach hochschieben oder doch öffnen soll. Er öffnet aber doch den Verschluss und schiebt ihn dann hoch, sodass ihre Brüste schwer in seinen Händen liegen. Die Nippel sind ganz hart und er reibt darüber&#8230; nimmt sie zwischen Daumen und Zeigefinger&#8230; drückt sie ein bisschen und sie stöhnt dabei wohlig auf.</p>
<p>Sie spannt ihre Möse um seinen Schwanz an, was sie noch geiler macht und ihm offensichtlich auch gefällt&#8230; überhaupt fühlt sich sein Schwanz in ihr sehr gut an, nur ist es so auf Dauer ziemlich anstrengend für sie. Sie lässt seinen Schwanz aus sich heraus gleiten &#8211; auch wenn&#8217;s schwerfällt, geht einen Schritt zurück, beugt sich kurz vor um einen Kuss auf seine Schwanzspitze zu setzen und steht dann mit fragendem Gesicht vor ihm&#8230; zieht sich den BH durch einen Ärmel ihres Kleides und kniet sich dann zwischen seine Beine.</p>
<p>Beugt sich vor und leckt über seinen Schwanz, der darauf mit einem kurzen Zucken reagiert. Sie nimmt ihn in den Mund&#8230; er schmeckt nach ihr&#8230; nimmt ihn so tief in den Mund wie es geht und leckt ihn dabei. Ihre Zunge erkundet seinen ganzen Schwanz&#8230; mal nur mit der Zungenspitze&#8230; dann wieder mit breiter weicher Zunge&#8230; Mit der Hand reibt sie seine Eier&#8230; streichelt über seinen Damm&#8230; drückt ihre Finger fest darauf, sie lässt seinen Schwanz immer wieder ganz weit raus rutschen, um seine Eichel lecken zu können&#8230; Lässt ihn kurz aus ihrem Mund und nimmt ihn zwischen ihre Brüste, die sie mit den Händen zusammendrückt&#8230; Er ist so feucht, dass er ganz leicht zwischen ihnen hin- und hergleitet. Immer dann, wenn seine Spitze oben zu sehen ist, leckt sie darüber und versucht sie zwischen ihre Lippen zu nehmen&#8230;</p>
<p>Sein Schwanz bewegt sich immer noch zwischen ihren Brüsten, was er gut sehen kannt, wenn sie ihren Kopf ein wenig zurücknimmt&#8230; aber viel Zeit hat er nicht dafür, denn sie möchte ihn wieder in ihrem Mund haben&#8230; leckt mit breiter Zunge über seine Eichel, die prall und rot aussieht&#8230; nimmt seinen Schwanz in ihren Mund soweit es geht und überlässt ihn dann wieder nur ihren Brüsten. &#8220;Jetzt wäre Öl nicht schlecht&#8230;&#8221; sagt er, &#8220;&#8230;ganz viel Öl&#8230;&#8221; aber das muss warten, weil sie jetzt etwas ganz anderes will&#8230;</p>
<p>Sie richtet sich auf und lässt seinen Schwanz dabei los&#8230; er klatscht gegen seinen Bauch und er umfasst ihn mit seiner Hand&#8230; reibt ihn, wie er es so oft tust, wenn er mit ihr telefoniert. Sie wirft einen Blick auf seinen Schreibtisch, versucht die Höhe abzuschätzen und überlegt, ob dass bei ihrem Größenunterschied wohl klappen könnte&#8230; &#8220;Steh mal auf, ich möchte ausprobieren, ob das so funktioniert, wie ich mir das vorstelle&#8230;&#8221; sagt sie &#8220;..wenn ich mich hier über den Tisch beuge, müsste das von hinten eigentlich gehen&#8230;&#8221;</p>
<p>Debn Stuhl beiseite schiebend beugt sie sich über die Schreibtischplatte spürt ihn hinter sich&#8230; seine Hände, die über ihren Rücken streicheln, während er seinen Schwanz an ihrem Po reibt&#8230; sie stellt sich mit gespreizten Beinen leicht auf Zehenspitzen, um ihm das Eindringen zu erleichtern&#8230; reibt sich ebenfalls an ihm und hat sich weit vorgebeugt, sodass ihre Brüste die kalte Tischplatte berühren. Er muss ein bisschen in die Knie gehen, um seinen Schwanz in ihre Möse zu bekommen, aber dafür rutscht er gleich ganz tief in sie&#8230; sie schließt jetzt ihre Beine, so kommt er zwar nicht mehr ganz so tief, aber er füllt sie trotzdem aus und bringt sie heftig zum Aufstöhnen.</p>
<p>Ganz langsam versuchen sie einen gemeinsamen Rhythmus zu bekommen, bei dem sie jede Bewegung seines Schwanzes geil und intensiv wahrnimmt&#8230; Ihr Körper ist in dieser Position sehr angespannt und er fühlt, wie fest sein Schwanz umfasst wird&#8230; immer wieder stößt er in sie&#8230; Seine Hände an ihren Schultern&#8230; dann wieder unter sie greifend an ihren Brüsten&#8230; Sie stützt sich mit den Unterarmen ab und würde nur zu gern ihre Clit reiben, kommt aber so nicht daran&#8230; Seine Hände liegen jetzt auf ihrem Po&#8230; drücken ihn&#8230; seine Finger bewegen sich zwischen ihre Pobacken und reiben über ihre Rosette&#8230;</p>
<p>Stöhnend windet sie sich unter seinen Stößen und fühlt seinen Finger, der sich langsam aber stetig in ihren Po schiebt&#8230; innehält&#8230; sich wieder ein wenig bewegt. Immer leichter bewegt sich sein Finger in ihr und immer mehr passt er die Bewegungen seines Fingers den Bewegungen seines Schwanzes an. Sie bekommt Lust auf mehr und überlegt noch, ob sie ihn darum bitten soll, als er seinen Schwanz fast raus zieht und ihr langsam einen weiteren Finger in den Po steckt. Sie ist nur noch auf dieses Gefühl konzentriert&#8230; atmet stoßweise&#8230; versucht ihm keinen Widerstand entgegenzusetzen&#8230; spürt, wie seine Finger sich in ihr bewegen&#8230; dieses geile Kribbeln auslösen&#8230; Dann stößt er ihr schweratmend seinen Schwanz wieder tief in ihre Möse&#8230;</p>
<p>Immer wieder stößt er seinen Schwanz in ihre klatschnasse Möse und seine Stöße werden immer fester&#8230; bei jedem Stoß spürt sie die harte Tischkante mehr, daher dreht sie ihr Gesicht zu ihm&#8230; &#8220;Ich würde mich jetzt gerne umdrehen&#8221; sagt sie immer noch stöhnend. Er zieht seine Finger und seinen Schwanz aus mir heraus und sieht zu, wie sie sich auf die Tischkante setzt&#8230;</p>
<p>Stellt sich zwischen ihre gespreizten Beine und küsst sie. Während seine Zunge auf ihre trifft, presst sich dein harter Schwanz gegen ihre Möse&#8230; reibt sich an ihr. Ihre Hände streicheln über seinen Rücken&#8230; berühren seinen Hals und wühlen in seinen Haaren. So wie sie seine Zunge in sich spürt, will sie auch seinen Schwanz wieder in sich haben&#8230; stöhnt, auf, weil sein Schwanz über ihre Clit reibt. Seine Hände sind überall&#8230; Streichelnd sich an ihn pressend spürt sie seinen Atem an ihrem Hals und sieht, wie er vor ihr in die Knie geht&#8230; Seine Zunge leckt über ihre Brustwarzen, während seine Hände ihre Brüste leicht drücken. Sie stöhnt auf, weil er ihre Nippel mit der Zunge liebkost&#8230; sie zwischen seine Lippen nimmt und daran saugt&#8230;</p>
<p>Sitzt mit geschlossenen Augen da und kann nicht genug kriegen von dem, was er tut. Nach einer Weile bewegt er sich weiter runter und leckt über ihre Schamlippen.. nur ganz zart&#8230; leckt über die Ringe und stößt fast zufällig an ihre Clit. Ein lautes Stöhnen ist die Antwort darauf, darum leckt er jetzt nochmal über diese empfindliche Stelle&#8230; sie fühlt, wie seine Zungenspitze die Clit erst leicht nach oben drückt und dann darüberleckt&#8230; Dann schiebt sich seine Zunge zwischen ihre Schamlippen&#8230; schmeckt die Feuchtigkeit, die alles so glitschig macht&#8230; leckt sie auf. Seine Finger tauchen in die Nässe ein und verreiben sie&#8230; öffnen ihre Möse, indem sie die Schamlippen auseinander ziehen&#8230; Dadurch liegt ihre Clit jetzt richtig frei. Er presst seine Zunge darauf und sie windet sich vor Geilheit&#8230; Seine Finger verschwinden wieder in ihrer Möse&#8230; ganz tief&#8230; er kann fühlen, wie heiß sie ist und wie nass. Sie versucht dir ihre Möse noch mehr entgegen zu strecken&#8230; ist so geil&#8230;</p>
<p>Ihre Beine legt sie über seine Schultern. Durch die entspanntere Haltung liegt ihre Möse jetzt weich und offen vor ihm&#8230; sie kann noch besser genießen, wie seine Zunge überall leckt. Immer wieder sind seine Finger in ihr&#8230; öffnen sie noch mehr oder füllen sie aus&#8230; kreisen über ihrer Rosette, um dann vorsichtig einzudringen. Das Gefühl dabei ist einfach nur geil&#8230; Es ist wie ein Verstärker der anderen Empfindungen&#8230; Die Nerven scheinen dadurch noch sensibler zu werden&#8230; als wenn alles in leichte Schwingungen versetzt wird oder ein geringer Strom durch den Körper fließt.</p>
<p>&#8220;Steck sie mir schön tief rein&#8230;&#8221; bringt sie stöhnend über ihre Lippen &#8220;&#8230;ich will dich überall spüren&#8230;&#8221; und er tut es&#8230; sie kann nicht mehr sagen, wieviele Finger in ihr sind&#8230; weiß nur, dass es ihr nicht genug sein können&#8230; Ihr Atem geht immer schneller und seine Finger drängen weiter in sie, treiben sie an, so wie seine Zunge fester über ihre Clit leckt.</p>
<p>Er kann fühlen, wie sie sie immer stärker gegen seine Hand und seinen Mund bewegt&#8230; Seinen Bewegungen immer fester und fordernder entgegenkommt&#8230; ihm ihren Rhythmus vorgibt, den er aufnimmt. Immer stärker kann sie die Anspannung und die Hitze spüren, die sich Richtung Möse und Arsch zentrieren&#8230; Jedes Denken in den Hintergrund drücken&#8230; Ihr ist es längst egal, ob jemand dieses Büro betritt und sie sieht&#8230; sie will nur noch kommen&#8230;</p>
<p>Immer fester spannen sich ihre Muskeln um seine Finger&#8230; ihre Clit wird dadurch noch weiter vorgeschoben&#8230; jede Berührung mit seiner Zunge oder seinen Lippen wird jetzt noch intensiver von ihr wahrgenommen&#8230; dann endlich kommt sie&#8230; sich aufbäumend&#8230; Die ganze Anspannung löst sich, um in einen Wechsel von Anspannung und wohliger Entspannung überzugehen. Die Hitze strahlt nun in den ganzen Körper aus&#8230; fast schmerzhaft geil sind seine Liebkosungen, obwohl er nur noch sehr langsam und vorsichtig ist&#8230;. es ist noch so empfindlich&#8230; aber gleichzeitig auch so geil, dass sie nicht weiß, ob er aufhören oder weitermachen soll&#8230;</p>
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		<title>Büro Abenteuer</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 09:43:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Sie ist eigentlich schon auf dem Weg nach Hause, als sie an ihn denkt und sich fragt, was er wohl gerade im Büro macht und ob ihm eine Abwechslung jetzt nicht sehr gut tun würde. Noch während sie darüber nachdenkt, schlägt sie die Richtung seines Büros ein und sucht sich einen Parkplatz. Sie geht direkt [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/buro-abenteuer/">Büro Abenteuer</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist eigentlich schon auf dem Weg nach Hause, als sie an ihn denkt und sich fragt, was er wohl gerade im Büro macht und ob ihm eine Abwechslung jetzt nicht sehr gut tun würde. Noch während sie darüber nachdenkt, schlägt sie die Richtung seines Büros ein und sucht sich einen Parkplatz.</p>
<p>Sie geht direkt in sein Büro und schließt die Tür hinter sich&#8230; mit einem anzüglichen Grinsen geht sie auf ihn zu und sagt: &#8220;Du brauchst jetzt dringend eine Pause&#8221;, beugt sich von der Seite her über ihn und fängt an ihn zu küssen. Ihre Hände wandern über seinen Körper und auch er kann nicht lange von ihr lassen. Er kann ihr direkt in den Ausschnitt des blauen Kleides schauen und beginnt die Knöpfe zu öffnen, die das Kleid vorne geschlossen halten. Sie versucht inzwischen seine Hose auf zu bekommen, was ihr aber nur gelingt, weil er ein Stück auf dem Stuhl vorrückt und sie so besser an den Bund kommt. <span id="more-1159"></span></p>
<p>Ihr <a title="Kleid" href="http://pat-style.de/sexy-accessoires/" rel="dofollow"> Sexy Kleid </a> ist nun bis zum Bauchnabel aufgeknöpft&#8230; Seine Finger streicheln über ihre nackte Haut&#8230; bewegen sich am Rand des blauen Spitzen-BHs entlang&#8230; dann reiben seine Handflächen über ihre Brustwarzen, die sich dadurch aufrichten und durch den Stoff drücken&#8230; seine Berührungen haben sie einen Moment abgelenkt aber nun reibt ihre Hand über seinen Schwanz, der nur noch von seinem Slip bedeckt ist und sich wirklich gut anfühlt &#8211; nur die Jeans ist noch im Weg.<br />
&#8220;Hilf mir ein bisschen, ich komm da nicht richtig ran&#8221; hört er sie sagen und schiebt seine Hose ein wenig runter, sodass sie über seinen ganzen Schwanz und seine Eier streicheln kann.</p>
<p>Sie streicht nur mit den Fingernägeln über den Stoff des Slips und spürt wie sein Schwanz darauf reagiert&#8230; Mit der Hand geht sie unter den Slip&#8230; legt ihre Hand auf seinen Schwanz und reibt ihn leicht&#8230; Sie küssen sich dabei und so, wie seine Zunge mit ihrer spielt, ahnt sie schon wie es sein wird, wenn sie sich zwischen ihren Schamlippen bewegt. Seine zweite Hand streichelte gerade noch über ihren Po, tastet sich nun aber zwischen ihren Beinen rauf, die sie bereitwillig ein wenig für ihn spreizt. Aufstöhnend umfasst sie seinen Schwanz, der dringend mehr Platz braucht&#8230; Während sie ihm diesen Platz verschafft, indem sie seinen Slip runterschiebt, haben seine Finger den Weg zwischen ihre Schamlippen gefunden und verteilen die glitschige Feuchtigkeit auf ihrer Clit, dringen leicht in ihre Möse ein und bringen sie noch mehr zum Stöhnen&#8230;</p>
<p>Sie stellt sich vor ihm hin&#8230; &#8220;Stell mal deinen Stuhl ein bisschen tiefer, so ist das zu hoch&#8230;&#8221; Sie deutet an, dass sie seine Beine zwischen ihre nehmen will und er sieht, dass sie (durch das Spreizen der Beine) auf Zehenspitzen stehen müsste, um das zu bewerkstelligen und sieht zu, wie er grinsend den Stuhl &#8220;tieferlegt&#8221;. Es sieht witzig aus, weil er jetzt noch größer wirkt, aber sie kann mit gespreizten Beinen über ihm stehen. Das Kleid hebt sie kurz hoch, damit es nicht im Weg ist&#8230; er nutzt die Gelegenheit ihr darunter zu greifen&#8230; erst mit der Seite des Zeigefingers zwischen ihre Schamlippen zu rutschen&#8230; mit dem Daumen ihre Clit reibend&#8230; dann rutscht sein Daumen weiter und verschwindet in ihrer Möse&#8230;</p>
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		<title>Nachtisch gewünscht?</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 19:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Küchenschlacht]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Du setzt Dich an den Tisch und ich gebe Dir das serbische Reisfleisch auf den Teller. Dein ganzer Körper ist noch mit Schweißperlen überdeckt, was Dir und mir vom Anblick nichts aus macht, im Gegenteil. Die Krawatte hast Du zur Seite gelegt, das sie beim essen nur stören würde. Ich habe mir meine Hose auch komplett runter [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/nachtisch-gewunscht/">Nachtisch gewünscht?</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du setzt Dich an den Tisch und ich gebe Dir das serbische Reisfleisch auf den Teller. Dein ganzer Körper ist noch mit Schweißperlen überdeckt, was Dir und mir vom Anblick nichts aus macht, im Gegenteil.<br />
Die Krawatte hast Du zur Seite gelegt, das sie beim essen nur stören würde. Ich habe mir meine Hose auch komplett runter gezogen und so sitzen wir beide nackt am Essenstisch und lassen es uns gut schmecken. Du bist voll bei der Sache, während ich mich von Deinem Anblick ablenken lasse. Deine Brüste sehen einfach zu gut aus und im nu bin ich schon wieder bei unserem Lieblingsthema. Durch die Tischplatte siehst Du nicht, wo ich schon wieder in Gedanken bin, da aber die Tischplatte nicht all zu groß ist, lasse ich meinen Po langsam nach vorne vom Stuhl gleiten. Mein Fuß tastet sich auf dem Boden langsam in Deine Richtung. Als ich an Deinem Fuß angekommen bin, hörst Du auf zu essen und schaust mit einem lächeln zu mir rüber.<br />
Meinen Fuß lasse ich langsam an Deiner Wade nach oben wandern und bin schneller am Ziel, als Dir recht ist. Du spreizt Deine Beine ein wenig, dass meine Zehn einen besseren Zugang zu Dir haben.</p>
<p><span id="more-1155"></span><br />
Mir wird immer heißer und Schweißperlen laufen an meinem Gesicht herunter. Du hast schon wieder die Gabel genommen, um den Rest vom Teller auf zu essen. Meinen großen Zeh lasse ich langsam zwischen Deinen Schamlippen wandern. Dein Kopf wird rot und ich spüre, wie Dich meine Behandlung anmacht. Immer wieder wandert er zwischen Deinen Lippen. Du nimmst nun eine Hand zur Hilfe, und legst Deine Lippen zur Seite. Ich drücke meinen Fuß weiter nach vorne und dinge mit zwei Zehen in Dich ein. Ein ganz neues Gefühl der Lust. Du legst nun die Gabel aus der Hand und ich muss mit anschauen, wie Du Deine Brüste immer fester anfängst zu massieren. Ich höre nicht auf, meinen Fuß in Dich rein zu stecken oder die Zehen durch Deine nasse Muschi zu streifen. Ich lasse ab von Dir uns setze mich wieder hin. Du bist so geil und machst ohne mich weiter. Auch ich beginne nun meinen Schwanz in meine Hand zu nehmen um ihn zu massieren, was Du an meiner Handbewegung bemerkst.<br />
Du fragst mich, wie es mit einem Nachtisch aussehen würde&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/03/Erotikgeschichten-online-362.jpg"><img class="alignright  wp-image-1156" title="Erotikgeschichten online (362)" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/03/Erotikgeschichten-online-362.jpg" alt="Erotikgeschichten online 362 Nachtisch gewünscht?" width="360" height="507" /></a><br />
Da lasse ich mich natürlich nicht lumpen, stehe auf und Du siehst meinen nach oben stehenden Schwanz, an dem die Lusttropfen herunter laufen. Du gehst mit Deiner Zunge über die Lippen, weil Du sie am liebsten für Dich haben willst. Ich gehe zu Dir rüber, nehme Dich bei der Hand und Du stöckelst auf Deinen Hacken hinter mir her. Die Vorstellung, wie geil Deine Hüfte sich bei jedem Schritt bewegt heizt mich weiter an.<br />
Ich Wohnzimmer angekommen sage ich Dir, dass Du Dich mit dem Rücken auf den Boden legen sollst, was Du auch prompt machst. Ich setze mich mit meinem nackten Po auf Deinén Unterleib und lege meinen harten Schwanz zischen Deine prallen Brüste. Du nimmst Deine Hände und drückst sie eng zusammen, das mein Schwanz fast wie in einem Schraubstock gefangen ist. Nun versuche ich mein Becken zu bewegen. Du lässt etwas ab und es gelingt mir die Reibung Deiner Brüste an meinem Schwanz zu spüren.<br />
Eine Hand lasse ich auf Deine Schamlippen nieder, massiere sie kurz und stecke Dir darauf zwei Finger rein. Das gefällt Dir. Deine Brüste drückst Du mal mehr mal weniger und ich spüre, wie meine Sahne aus meinem Sack will.<br />
Ich kann mich nicht mehr halten und spritze in Dein Gesicht, was Dir sehr gefällt. Meine Finger werden immer schneller und ich spüre, wie Du Deine Lippen zusammen ziehst und unter Stöhnen kommst. Ich beuge meinen Kopf zu Dir runter, um meine Sahne mit meiner Zunge auf zu nehmen und es dann an Deine Zuge weiter zu geben. Das dauert einige Zeit, da ich wild rumgespritzt habe.<br />
Als Du sauber und satt bist, rutsche ich zurück, lasse mein Becken zwischen Deine Schenkel fallen. Wir küssen und streicheln uns.<br />
Du bedankst Dich für das leckere Essen und den besondern Nachtisch.</p>
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		<title>Küchenschlacht</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 19:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Küchenschlacht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Küchenschlacht: Ich stehe in der Küche, nach dem wir einen schönen Vormittag hatten. Irgendwann müssen wir doch mal was essen. Vom Sex alleine wird man auch nicht satt. Du bist im Wohnzimmer, rufst mich und willst, dass ich zu Dir komme. Keine Chance, wo ich gerade dabei bin die Paprika zu zerkleinern. Nach einiger Zeit [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/kuchenschlacht/">Küchenschlacht</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Küchenschlacht: Ich stehe in der Küche, nach dem wir einen schönen Vormittag hatten. Irgendwann müssen wir doch mal was essen. Vom Sex alleine wird man auch nicht satt.<br />
Du bist im Wohnzimmer, rufst mich und willst, dass ich zu Dir komme. Keine Chance, wo ich gerade dabei bin die Paprika zu zerkleinern. Nach einiger Zeit rufst Du mich noch mal, aber ich reagiere nicht und sage zu Dir: „Schatz ich mach uns was zu essen!!“ Jetzt sind die Zwiebeln dran und ich spüre, wie mir die Tränen kommen, beim Zerschneiden.  Hmm woher kam dieses Geräusch? Ich höre auf zu schneiden, um nicht mit dem Messer auf das Holzbrett zu schlagen. Da wieder jetzt weis ich was es ist. Du kommst zu mir in die Küche und der Auftritt Deiner Pfennigabsätze macht dieses klacken. Du sagst noch mal meinen Namen. Ich drehe mich um und Du stehst da. Im Türrahmen lehnst Du Dich mit einem Arm an. Du bist nackt und bei Deinem Anblick wird mir anders. Eine Krawatte hast Du Dir noch angezogen&#8230; &#8230;dazu noch die hohen Hacken, die Deinen Po nach oben recken. Du bewegst Deinen Körper so erotisch, dass Du mich zu Dir hin Lotzen willst. Im Licht sehe ich, wie Deine Muschi glänzt, die Du Dir im Wohnzimmer schon vorbereitet hast.</p>
<p><span id="more-1151"></span><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/03/Erotikgeschichten-online-225.jpg"><img class="alignright  wp-image-1152" title="Erotikgeschichten online (225)" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/03/Erotikgeschichten-online-225.jpg" alt="Erotikgeschichten online 225 Küchenschlacht" width="319" height="459" /></a><br />
Leider bin ich mitten in den Vorbereitungen, wo jetzt alles in den Topf muss, da die richtige Temperatur erreicht ist. Ich drehe mich so wieder zum Topf, was Dir gar nicht gefällt. Du kommst zu mir rüber, greifst mit Deinen Händen von hinten an meine Brust und reibst darüber. Einen Schenkel hebst Du an, um damit meine Hüfte zu massieren. Ich sage Dir: „Schatz, jetzt nicht, sonst haben wir gleich nichts zu essen&#8230;“<br />
Dir scheint das egal zu sein, da Du auf etwas anderes Hunger hast.<br />
Du spürst schnell, dass Du mich jetzt gerade nicht zum umdrehen bekommst, dass ich Dir Deine Pussy massiere oder Dich tief in Dein heißes Loch stoße.</p>
<p>Derweil nehme ich den Kochlöffel und rühre um. Das Essen riecht schon klasse und es brutzelt vor sich hin. Ich muss aber immer ein Auge darauf werfen, damit nichts anbrennt.<br />
Ich spüre an meinen Beinen, wie Du sie vom Ofen weg schiebst. Jetzt stehe ich bestimmt einen Meter vom Herd entfernt. Du zwängst Dich zwischen Ofen und meine Beine. Jetzt höre ich das typische Geräusch, wenn ein Reizverschluss auf geht, den Du gerade öffnest. Du ziehst langsam meine Hose mit Slip herunter. An meinen Knien hast Du genug und kümmerst Dich erst mal um das, was Dir als nächstes entgegen gefallen ist.<br />
Du nimmst meinen Schwanz in eine Hand, während Du Deinen Mund weit öffnest. Ich habe keine Zeit Deinem Treiben zu zuschauen und rühre das essen. Du fängst an zu saugen, was mich heiß macht. Ich muss kurz inne halten, weil Du mich so ran nimmst. In Gedanken sage ich mir, ja mach weiter nicht aufhören&#8230;<br />
Du hast sofort in Deinem Mund und an Deiner Zunge gespürt, dass ich das mag, denn mein Schwanz ist hammerhart in Deinem Mund. Du nimmst nun Deine Zunge und lässt Deine Zungenspitze durch die Spitze meiner Eichel gleiten, während Du mit Deiner Hand meinen Schwanz weiter massierst.</p>
<p>Zum Glück ist das Essen fertig, was ich Dir aber noch nicht gesagt habe. Du entlässt meinen Schwanz kurz, um meinen Lustsaft erst mal zu genießen und Deinen Mund frei zu machen, für neuen.<br />
Ich hebe Dich hoch zu mir und sehe, dass Du nass bist ohne Ende. Mich zu verwöhnen hat Dich so angemacht, dass Du jetzt versorgt werden musst. Ich lasse meinen Schwanz in Deinen Schritt gleiten, um ihn Dir nur hin durch zu ziehen. Meine Eichel wird ganz nass als ich ihn Dir noch zwischen Deinen Schamlippen hin durch ziehe. Du stöhnst und Dir ist jetzt alles egal. Du willst nur noch gefickt werden egal wie und wo, aber sofort soll es sein.<br />
Ich drehe Dich zum Küchentisch, spreize Deine Beine, setze mit meiner Hand an Deiner heißen Muschi an und stoße ihn rein. Du stöhnst und das war es, was Du schon im Wohnzimmer haben wolltest, einen dicken Widerstand zwischen Deinen heißen Lippen spüren.<br />
Ich bin auch sehr geil und meine Stoßgeschwindigkeit ist enorm, was Dir egal ist. Du brauchst es jetzt und hart.<br />
Mit einer Hand massierst Du Dir eine harte Knospe und stöhnst dabei vor Dich hin.<br />
Ich ziehe meinen Schwanz aus Deinem Loch, klatsche Dir was fester auf Deine geilen Pobacken, dass sie leicht rot werden. Du wedelst dabei mit Deinem Hintern, dass es doch endlich weiter gehen soll. Schließlich bist Du ja noch weit vom Höhepunkt entfernt.<br />
Auf dem Tisch sehe ich die Buttercreme, die ich vergessen hatte wieder in den Kühlschrank zu stellen. Ich greife mir die Tube und drücke einiges heraus. Die gelbfarbene Butter läuft langsam zwischen Deinen Pobacken herunter&#8230;<br />
Ich nehme meine Hand und verstreiche die Butter in Deinem Schritt. Die Berührung meiner Finger an Deinen Lippen lässt Dich rasen und Du stöhnst wieder auf.<br />
Ich genieße den Moment, weil ich genau weis, wie es weiter geht, während Du hoffst, dass es weiter geht.<br />
Ich setze meinen Schwanz an und schiebe ihn Dir jetzt vorsichtig in Deine Rosette. Weil Du so geil und heiß bist, brauche ich Dich nicht mehr entspannen. Vorsichtig und mit viel Butter gleite ich in Dich hinein. Du stöhnst wieder auf und mit einem tiefen: „Los besorg es mir“, geht unsere Reise weiter. Ich ziehe ihn zurück, um meinen Schwanz gleich wieder tief zu versenken. Nun bist Du so geil, dass Du Dich mit beiden Händen abstützen musst, während ich meine Hände in Deine Pobacken festgekrallt habe. Du machst mich so geil und Du schreist auf vor Geilheit. Ich spüre wie Dein ganzer Körper zuckt und Du ihn anspannst.<br />
Ich bin auch soweit, ziehe meinen Schwanz diesmal aus Deinem Arsch heraus und spritze Dir auf den Rücken. Dabei lasse ich meine Hand zischen Deine Schamlippen wandern und massiere sie ein wenig. Du bist noch immer geil und genießt meine Behandlung. Ich ziehe mein Hemd aus, lasse es zu boden fallen, hebe Dich hoch und reibe meinen Bauch an Deinem Rücken, währen ich Dich im Nacken zärtlich küsse.<br />
Jetzt wird es Zeit in Dein Gesicht zu schauen und Dich runter zu holen in die Wirklichkeit. Du hast noch immer einen verklärten Blick und wir küssen uns.<br />
Nach einiger Zeit, wo Du runter gekommen bist, fragst Du nach dem essen, was schon längst auf Dich wartet.</p>
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		<title>Kastell (2)</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 14:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kastel 2]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Du stehst voll im Licht und dein Haar leuchtet regelrecht. Du hältst meinen Kopf mit beiden Händen und, es sind vielleicht einige Minuten vergangen, schüttelt dich ein gewaltiger Orgasmus. Völlig überrascht von der Heftigkeit und der schnelle deines Orgasmus, trinke ich deinen heißen Saft der nur so aus dir heraus strömt. Ich kann es gar [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/kastell-2/">Kastell (2)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du stehst voll im Licht und dein Haar leuchtet regelrecht. Du hältst meinen Kopf mit beiden Händen und, es sind vielleicht einige Minuten vergangen, schüttelt dich ein gewaltiger Orgasmus. Völlig überrascht von der Heftigkeit und der schnelle deines Orgasmus, trinke ich deinen heißen Saft der nur so aus dir heraus strömt. Ich kann es gar nicht fassen. Es ist soviel und schmeckt einfach herrlich und noch während ich dich weiter mit tiefen Zügen meiner Zunge lecke, kommst du schon wieder.<br />
Deine Beine zittern und du musst dich hinsetzen. Derweil pocht mein zum bersten geschwollener Schwanz zwischen meinen Beinen. Du stößt mich mit einer Kraft die dich selbst erstaunt auf den Rücken und schnappst dir meinen harten Schwanz. Ein Lichtreflex meines Piercings tanzt über dein Gesicht und als du unendlich langsam deine Lippen über meine Eichel stülpst, deine Zunge zärtlich aber fordernd darüber kreisen lässt, kommt es mir mit einer wahrlichen Explosion.<br />
Ich pumpe meinen heißen Saft tief in deinen Mund und du musst schlucken, so viel ist es. Heiß schmeckst du meinen Samen auf deiner Zunge und fährst immer und immer wieder mit ihr über meinen pumpenden Freudenspender. Du hast das Gefühl, dass er statt langsam schlaffer zu werden, immer dicker wird und dieses Gefühl macht dich rasend vor Geilheit. Du küsst mich mit deinen von meinem Saft glänzenden Lippen und schiebst mir deine Zunge in den Mund. Jetzt schmecke ich auch meinen eigenen Saft und das ich dich weiter küsse, mit dir mein Sperma teile, macht dich völlig fertig. Du stöhnst nur kurz auf, als es dir schon wieder kommt. Nur aus dem Grund heraus, dass wir uns küssen. <span id="more-1144"></span><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/03/Erotikgeschichten-online-170.jpg"><img class="alignright  wp-image-1145" title="Erotikgeschichten online (170)" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/03/Erotikgeschichten-online-170.jpg" alt="Erotikgeschichten online 170 Kastell (2)" width="322" height="228" /></a></p>
<p>Völlig außer Atem setzt du dich mit einem Ruck auf meinem Schwanz und reitest einen wilden, hemmungslosen Ritt der nur eines will. Einen heftigen, nie endenwollenden Orgasmus. Hart stößt mein Schwanz in dein Fleisch, teilt deine geschwollenen Lippen und das Schmatzen der Nässe zwischen deinen Beinen klingt durch den ganzen Raum. Deine Brüste wippen auf und ab, ein Anblick der mich absolut geil macht. Schnell und hart ficken wir uns zum Höhepunkt und du stößt einen langen, schrillen Schrei aus, als es dir mehrfach hintereinander kommt. Die Muskeln deiner Pussy pumpen und zucken, dein Saft läuft dir an den Innenseiten deiner Schenkel hinunter und über meinen Schwanz, vorbei an meinen Hoden und an meinem Hintern hinunter.<br />
Du sitzt zitternd auf mir, hältst kurz inne und mit einem mal ergieße ich mich mit gewaltigen Stößen in dir. Dein Gebärmuttermund, der auf meiner Schwanzspitze liegt, öffnet sich unter einem neuen Orgasmus und so spritze ich noch tiefer in dich hinein. Es will gar nicht mehr aufhören, so läuft mein Saft aus meinem Schwanz. Pumpt immer mehr von dem heißen Saft in dich hinein und füllt dich fast vollständig aus.<br />
Du stehst mit zitternden Beinen auf und stellst dich mit gespreizten Beinen über mich. Es läuft in kleinen Bächen aus dir heraus, tropft auf meinen noch immer zuckenden Schwanz und als du deine Schamlippen mit deinen Fingern spreizt, sieht es fast aus, als würdest du pinkeln. Wir sind wie von Sinnen. Einfach nur völlig Geil und so ficken wir noch einmal im stehen und von hinten. Du krallst dich in die Mauer, während ich es dir besorge. Ich dich von hinten wieder und wieder mit meinem prallen Schwanz pfähle und deine Lippen spalte.</p>
<p>Ich packe dich bei den Schultern und presse dich bis zum Anschlag auf meinen Schwanz. Wieder spürst du mich so tief, dass du meinst ich wäre in deinem Magen. Dein Muttermund saugt gierig an meiner prallen Eichel und wird Sekunden später belohnt. Heiß spritze ich wieder in deine fast wund gefickte Spalte und als es dir kommt, presse ich zur Krönung meinen Daumen auf deine Perle. Deine Beine geben nach, du rutschst zu Boden und windest dich unter einem heftigen Orgasmus. Feucht glänzen deine Schenkel und Pobacken und der Geruch von Wollust liegt in der würzigen Luft.</p>
<p>Wir kuscheln uns in das Licht, bleiben dort bestimmt eine halbe Stunde bewegungslos liegen und kommen nur langsam wieder zu Atem. Mit trockenem Hals und rauer Stimme, frage ich dich, ob wir wieder runter zum Boot gehen wollen. Du kannst nur nicken und wie im Trance ziehen wir uns unsere Sachen wieder an. Mehr halbherzig, denn im Moment stört jedes noch so kleine Stückchen Stoff.</p>
<p>Der Abstieg ist noch schwerer als der Aufstieg und mit wackeligen Beinen kommen wir endlich am dem Steg an. Pedro liegt auf Deck und lüftet nur kurz seinen Hut als er uns kommen hört. Er lächelt und zeigt auf ein paar Handtücher die an der Reling hängen.<br />
„Geht Runde schwimmen und macht frisch euch“ sagt er in gebrochenem Deutsch und sein Grinsen entblößt ein paar nicht mehr ganz so weiße Zähne. „Sie sprechen Deutsch?“ fragst du neugierig und als er uns nickend anlacht, müssen auch wir schallend lachen.</p>
<p>„Na gut, dann gehen wir jetzt ne Runde schwimmen“ ruf ich dir zu, während ich mich ohne Scham schnell aus den Klamotten befreie. „Wer zu letzt drin ist, ist eine lahme Ente“ rufe ich lachend und sprinte, so schnell es meine noch immer zitternden Beine vermögen, in das warme, klare Wasser…..<br />
Wir tummeln uns im Meer, schmiegen uns aneinander und als wir noch mal zu dem Kastell aufblicken, sehen wir als kleine Menschen das Paar das wir dort oben gesehen haben. Sie winken uns und ihr lachen vermischt sich mit dem Krächzen der Möven…..</p>
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		<title>Das Kastell (1)</title>
		<link>http://www.erotikgeschichten-online.com/das-kastell-1/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 11:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erotikeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kastell]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Nacht war wunderschön mit dir und wir haben uns bis zum frühen Morgen geliebt. Als du aufwachst, schaust du mir direkt in die Augen. Ich habe dich schon eine Weile beobachtet. Bin die feinen Linien deines Gesichtes mit meinen Blicken entlang gefahren und deinen friedlichen Schlaf bewacht. Du lächelst mich an und schaust noch [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/das-kastell-1/">Das Kastell (1)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nacht war wunderschön mit dir und wir haben uns bis zum frühen Morgen geliebt. Als du aufwachst, schaust du mir direkt in die Augen. Ich habe dich schon eine Weile beobachtet. Bin die feinen Linien deines Gesichtes mit meinen Blicken entlang gefahren und deinen friedlichen Schlaf bewacht. Du lächelst mich an und schaust noch ein wenig verschlafen, als ich dich zärtlich küsse.<br />
Du schnurrst wie eine Katze und streckst und räkelst dich genauso wie eine. Dabei rutscht die Decke von deinem Körper und legt deine schönen Brüste frei. Ich fahre mit den Fingerspitzen and einen Rippen entlang und küsse deine ebenfalls noch verschlafenen Brustwarzen, welche sich aber schon nach wenigen Augenblicken wieder verhärten und langsam aufrichten. „Du bist doch schon ein rattiges Luder“ flüstere ich in dein Ohr und als du unter meine Decke greifst und meinen harten Schwanz ertastest, musst du leise kichern. „Ach ja, wie ne langweilige Morgenlatte fühlt sich das aber nicht an“ zwinkerst du mir zu und gibst, als du etwas hinunter rutschst, meinem Riemen einen gekonnten Zungenkuss. Als ich dich mit beiden Händen dazu bewegen will doch weiter zu machen, entwindest du dich mit einem Lachen und schlüpfst aus dem Bett. „Nix da, erst will ich was Frühstücken, ich hab einen Bärenhunger“ rufst du mir entgegen und verschwindest unter der Dusche. „Oh warts ab du Luder“ ruf ich dir hinterher und hechte dir nach. Ich schlüpfe noch schnell mit unter die Dusche und wir seifen uns zärtlich und gegenseitig ein. Immer wieder suchen wir uns und küssen uns Leidenschaftlich. So sollte jeder Morgen beginnen, sagst du und während ich mich abtrockne, schminkst du dich und machst dich fein. <span id="more-1135"></span></p>
<p>Wir gehen runter in das Restaurant des Hotels und der Kaffee ist stark und heiß. Genau das richtige nach solch einer Nacht und ich muss über deinen Appetit lächeln. Frisch gestärkt gehen wir in die warme, würzige Luft und du schaust mich fragend an. „Na, was haben wir auf unserem Programm stehen?“ fragst du mich als ich dich auch schon bei der Hand nehme und in Richtung Hafen ziehe. „Lass dich überraschen“ sag ich dir nur und drücke dir noch einen Kuss auf de</p>
<p><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/03/Erotikgeschichten-online-176.jpg"><img class="alignright  wp-image-1139" title="Erotikgeschichten online (176)" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/03/Erotikgeschichten-online-176.jpg" alt="Erotikgeschichten online 176 Das Kastell (1)" width="341" height="448" /></a></p>
<p>ine weichen Lippen. Im Hafen angekommen, steuere ich auf einen kleinen Kutter zu und begrüße einen wahrlich nach Fischer aussehenden Mann. Ich begrüße ihn auf Spanisch, dass ich zwar nicht sehr gut spreche, aber in dem ich mich verständlich machen kann. Ein kurzes Gespräch, dann bedeute ich dir, doch in den Kutter zu steigen. Du schaust mich ein wenig verdutzt an, stellst aber keine weiteren Fragen. Mit dumpfen Stottern springt der alte Schiffsdiesel an und wir nehmen langsam Fahrt auf.</p>
<p>Langsam ziehen die Gebäude des Hafens an uns vorbei und schon bald schippern wir gemütlich an der Küste entlang. Du legst den Kopf in den Nacken und genießt die frische Meeresluft und als ich dich in den Arm nehme, seufzt du zufrieden auf. Der Fischer, Pedro ist wohl sein Name, grienst sich eins und dreht sich eine Zigarette, während er lässig mit der anderen das Ruder hält.<br />
Wir denken uns nichts dabei, als er uns eine Karaffe mit sehr dunklem, roten Wein reicht und trinken direkt aus ihr. Der Wein ist schwer und würzig, eigentlich viel zu stark für diese Uhrzeit, aber was soll´s.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div></div>
<p>Nach einer Weile schippern wir um eine Klippe herum und halten direkt auf eine kleine Bucht zu an der sich eine recht steile, zerbrechlich wirkende Treppe durch den Felsen schlängelt. „Das ist unser Ziel“ sage ich dir und zeige auf ein am höchsten Punkt der Klippe gelegenes Kastell. „Die Straße existiert schon seit Jahren nicht mehr und dies ist der einzige Weg hab ich gelesen und nur noch wenige verirren sich hierhin“. Du schaust beeindruckt auf das stattliche Bauwerk und fragst dich im Stillen, wie es damals wohl gewesen ist, dort, hoch oben in der Burg. Wer dort wohl gelebt haben mag und ob es eine harte Zeit gewesen sein mag. Als hätte ich deine Gedanken erraten, erzähle ich dir, das dort einst Kreuzritter ihr Domizil hatten und dort die Inquisitation eine grausige Regentschaft übernommen hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div>Pedro legt an einem kleinen provisorisch angelegten Steg an und bedeutet uns, dass wir uns ruhig Zeit lassen könnten, da er jetzt erst einmal Siesta halten würde. Ich nicke ihm nur zu und wünsche ihm einen erholsamen Schlaf. Er nickt uns ebenfalls zu, erwiedert noch etwas in Spanisch das mich grinsen lässt und wir beginnen mit dem Aufstieg.„Was hat er gesagt“ willst du wissen und als ich dir nicht antworte, sondern dich nur neckisch anlächele, gibst du mir einen Klaps auf den Po. „Na dann nicht“ sagst du, drückst dich an mir vorbei und gehst strammen Schrittes die Treppe hinauf. Ich muss lachen und bemerke nur nebenbei, das du einen süßen Hintern hast und ich es höchst amüsant finde, wenn du wütend bist. Du streckst mir die Zunge heraus, wobei du aber selbst lachen musst und so steigen wir die uralt</div>
<p>en Stufen zum Kastell hinauf.</p>
<p>Oben angekommen, wir sind leicht außer Atem, haben wir einen wunderschönen Ausblick und das Boot mit dem wir gekommen sind, wirkt mit einem mal sehr klein. Ein fröhliches Lachen lässt uns die Köpfe herum werfen. Ein Einheimisches Pärchen kommt fröhlich feixend aus dem Kastell und wir wundern uns, wie die zwei wohl hier herauf gefunden haben. Die zwei schauen aus, als hätten sie sich vor nicht all zu langer Zeit geliebt, denn die Wangen sind gerötet und die Haare sind zerzaust. Beide tragen seltsamerweise recht &#8220;altertümliche&#8221; Kleidung, welche man evtl. aus den Mantel und Degen-Filmen kennen mag.<br />
Die Frau, eine rassige Spanierin, so Anfang zwanzig wirft uns einen Kussmund zu und verschwindet Hand in Hand mit ihrem Geliebten in einem der Seitengänge und damit aus unserem Blickfeld. Wir schauen uns verwundert an und fragen uns, was das wohl alles zu bedeuten hätte. Schulter zuckend gehen wir Richtung Eingang und die Hitze der bald am Zenit stehenden Sonne, wird durch die Schatten des Bauwerks geschluckt.</p>
<p>und das gelegentliche Krächzen der Möven klingt in den Hallen so fern. Kühl ist es hier drinnen und du schmiegst dich an mich. Dein Parfum kitzelt wieder meine Nase und ich sauge den Geruch deines Haares, deiner Haut gierig in mich ein. Wir kommen auf einmal in einen Raum, der wohl einst ein Speisesaal gewesen sein muss. Ein riesiger, grober Kamin befindet sich auf der Westseite und aus den schmalen Fenstern, Schießscharten gleich, dringt nur spärlich das Licht. Doch in der Mitte des Raumes, fällt durch ein Loch in der Decke, gleißendes Tageslicht in den Raum.<br />
Es herrscht eine eigenartige Stimmung. Wir hören unseren Atem, das Rauschen des Meeres und das tropfen von Wasser an den Wänden. Dieser Raum scheint wie verzaubert und du merkst es wohl auch, denn du drehst dich zu mir hin, schaust mir schweigend in die Augen und küsst mich zärtlich und innig. Wie Motten werden wir zu dem Licht gezogen und als wir nach der Kühle der dunklen Gänge, die Wärm der Sonne spüren, durchfährt uns ein leichter Schauer. Ich sehe wie deine Brustwarzen sich durch den Stoff deiner Bluse drücken und wie sich deine Brüste straffen. Ich kann nicht anders, als meine Hände darauf legen und ich spüre das heftige Pochen deines Herzens. Wie von selbst finden meine Hände unter deine Bluse, knöpfen den BH auf und gleiten zart über die warme, weiche Haut deiner prallen Brüste. Du legst den Kopf in den Nacken und bittest mich jetzt nicht aufzuhören.<br />
Deine Stimme kling heiser und dein Atem geht stoßweise, als ich dir die Bluse von den Schultern nehme. Ohne einen einzigen Gedanken daran zu verschwenden, dass uns hier evtl. jemand sehen könnte, ziehen, nein reißen wir uns die Kleidung vom Leib. Ich knie mich zwischen deine Beine und vor dir hin, suche deine Perle damit ich sie mit meiner Zungenspitze liebkosen kann und halte dabei deine Pobacken. Als ich nach oben schaue, weiter leckend, meine ich einen Engel zu sehen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fortsetzung folgt<br />
.</p>
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		<title>Zwischendurch</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 19:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Nach dem wir uns gerade schön verwöhnt haben liegen wir noch ein Weilchen, bis Dir einfällt, dass Du ja noch was zu trinken mit genommen hastest. Wir erheben uns und trinken etwas. Die Decke auf der wir lagen ist so flauschig, dass Du Dich gleich wieder auf den Bauch zu Boden sinken lässt. Diesmal liegst [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/zwischendurch/">Zwischendurch</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #800000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nach dem wir uns gerade schön verwöhnt haben liegen wir noch ein Weilchen, bis Dir einfällt, dass Du ja noch was zu trinken mit genommen hastest. Wir erheben uns und trinken etwas. Die Decke auf der wir lagen ist so flauschig, dass Du Dich gleich wieder auf den Bauch zu Boden sinken lässt. Diesmal liegst Du aber nicht über mir.<br />
Ich stehe noch und genieße den Anblick von Deinem Rücken, der Ansatz Deines wohlgeformten Hinterteils und Deine Beine, die fast kein Ende nehmen wollen.<br />
Du wolltest schon längst, dass ich wieder zu Dir runter komme, um mit Dir noch etwas zu kuscheln. Aber Deinen Anblick konnte ich mir doch nicht so entgehen lassen.<span id="more-1130"></span><br />
So knie ich mich auf den Boden, zu den Ausläufern Deiner Füße. Meine Hände lege ich auf Deine Waden und streiche gleichmäßig außen an Deinen Beinen hoch, über Deinen Po zur Mitte, um langsam an der Innenseite der Beine runter zu streichen. Über Deinem Po ist der Weg für meine Augen frei, um Deine Möse zu betrachten, was mich unglaublich heiß macht. In meine Hände gieße ich etwas Sonnenblumenöl, um meine Bewegung geschmeidiger zu machen. Das hatte ich mir vorher aus der Küche mit genommen, für den Fall der Fälle. Ich verreibe das Öl in meinen Handflächen, damit es meine Körpertemperatur aufnehmen kann und setze wieder an.<br />
An Deinem schnurren merke ich, dass Du meine Behandlung genießt. Den Druck der Hände variiere ich jedes Mal. Mal stärker und dann wieder etwas sanfter. </span></span></span></p>
<p align="LEFT">
<div id="attachment_1131" class="wp-caption alignright" style="width: 293px"><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/02/Erotikgeschichten-online-45.jpg"><img class="size-full wp-image-1131" title="Zwischendurch" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/02/Erotikgeschichten-online-45.jpg" alt="Erotikgeschichten online 45 Zwischendurch" width="283" height="424" /></a><p class="wp-caption-text">Zwischendurch- Erotikgeschichten Online</p></div>
<p align="LEFT"><span style="color: #800000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><br />
Nach einigen Malen stehe ich auf gehe zur gegenüberliegenden Seite und setze mich vor Deinem Kopf auf die Knie. Auf Deinem Rücken sehe ich die Schweißperlen, die sich schon gebildet haben. Dein Kopf liegt nun zwischen meinen Beinen. Ich gieße mir wieder Öl in die Hände und lege sie auf Deine Schulterblätter. Meine Bewegung geht nun über Deinen Rücken in der Mitte und über Deinem Po, an den Außenseiten zurück. Beim nächsten runter streichen lasse ich meine Hände in Deine Pofalte wandern, um langsam wieder zurück zu streichen. Meine Hände wandern zwischen Deinen Backen immer tiefer, bis bei einem Mal meine Fingerspitzen leicht Deine Möse berühren. An meinen Handflächen spüre ich, wie Du Deinen Körper anspannst. Bei einem anderen mal liegt meine Hand zwischen Deinen Beinen, auf Deiner Möse. Ein Finger kommt dabei zwischen Deine Schamlippen, als ich meine Hand langsam wieder hoch ziehe und Du stöhnst dabei leicht.<br />
Ich drehe Dich auf den Rücken und genieße wieder Deinen Anblick. Deine Hände liegen zu den Seiten und Deine Augen sind geschlossen.<br />
Meine Position wechsele ich wieder zu Deinen Füßen, gieße mir etwas Öl in die Handflächen und lege meine Hände so an Deine Knöchel, dass ich mit meinen Fingerspitzen an der Innenseite Deine Beine hoch streife, wo bei ich mein Tempo nach oben drossele. An Deinem heißen Dreieck bin ich ganz langsam und streiche ganz nah an Deinen Schamlippen vorbei, ohne diese allerdings zu berühren. Außen an Deinem kräftigen Oberschenkeln streiche ich langsam wieder zurück. Meine Bewegung wiederhole ich einige male und nach kurzer Zeit bist Du feucht. Am liebsten würde ich meine Zunge nehmen um Deinen Lustsaft zu lecken. Meine Behandlung Dich zu verwöhnen war ja gerade erst mitten drin, dass ich an Lecken keine Gedanken verschwenden konnte.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #800000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><br />
Meine Position wechsele ich wieder, nachdem Deine Beine reichlichst verwöhnt worden sind. Ich setze mich über Dein heißes Dreieck aber so, dass ich Dich nicht berühre. Meine Hände lege ich nun auf die Mitte Deines Bauches, streiche zwischen Deinen Brüsten nach oben, über Deine Nippel, um an den Seiten wieder langsam nach unten zu streichen. Dein Gesichtausdruck ist gelassen und zufrieden. Ich weis aber genau, dass Du in Gedanken schon weiter bist und wiederhole meine Bewegung einige male. Dabei genieße ich Deinen prachtv</span></span></span><span style="font-size: small; font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; color: #800000;">ollen Körper zu berühren.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #800000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich setze mich neben Dich, schiebe Deine Beine weiter auseinander, dass ich Deine Spalte gut sehen kann. Sie ist schon sehr feucht und will eigentlich bedient werden. Ja es muss wunderbar sein, Dich jetzt zu nehmen, aber dies mal habe ich mir noch etwas schönes für Dich aus gedacht. Du blinzelst, um zu schauen, was ich mache oder wann es weiter geht, da Dein ganzer Körper schon heiß ist und nur darauf wartet in irgendeiner Form berührt zu werden.<br />
Auf dem Tisch sehe ich einen Strauß Blumen, von dem ich mir eine Rose heraus nehme. Ich drehe den Blütenkopf zu Deinem Körper und fange langsam an, mit dem Blütenkopf an einem Nippel vorbei zu gehen. Du bist überrascht, von der sanften Berührung. Ich kreise im weiten Bogen, immer enger werdend, um einen Nippel. In der Mitte lasse ich von dem nun hart gewordenen Nippel ab. Mein Mund und Zunge möchte auch fühlen, was meine Augen schon gesehen haben. So nehme ich den harten Nippel in den Mund, sauge an, lasse meine Zunge um ihn kreisen und entlasse ihn. Dabei ziehe ich ihn durch meine Zähen, als ich meinen Kopf leicht an hebe. Du stöhnst leicht, weil meine Behandlung bei Dir Wirkung zeigt. Ich habe noch lange nicht genug und nehme mir den anderen Nippel vor.<br />
Den Blütenkopf hebe ich an, sodass Du nicht weist, wo ich als nächstes auf setze. Du stöhnst wieder bei der Berührung und auf Deinem Körper liegen Schweißperlen. Ich streife nun langsam von der Mitte Deines Oberkörpers hinunter zu Deinem Lusthügel.<br />
Ich muss schnell noch einen Blick auf Deine Möse werfen, die noch mal feuchter geworden ist. Wie gerne würde ich jetzt meinen harten Schwanz in Dich stecken und Dich bis zum Wahnsinn treiben.<br />
Nein sage ich mir, noch nicht. Diesmal will ich standhaft bleiben und warten, bis Du vor mir gekommen bist, um Dich dann richtig zu nehmen. Du solltest diesmal so scharf sein, dass ich Dich mit einer Blüte zum Orgasmus bringen möchte, ehe ich eingreife.<br />
Ich beuge mich über Dich und puste Dir Luft zwischen Deine Schamlippen. Die Rose ist jetzt wieder dran, die ich am Ansatz Deiner Schamlippen sanft aufsetze. Ich ziehe den Blütenkopf ganz sanft und langsam über Deine Lippen. Deine Clit ist auch schon angeschwollen und bettelt, verwöhnt zu werden. Du bist nun am ganzen Körper nass geschwitzt und ich spüre Deine Erregung. Ich hebe den Blütenkopf hoch um ihn gleich wieder zu senken. Diesmal umkreise ich aber Deine Clit. Das macht Dich verrückt. Deine Hände greifen Deine Brüste, die Du sofort wild durch zu kneten beginnst. Ich lege meine Finger zwischen Deine Schamlippen, um sie an Seite zu schieben, setze die Blüte neu an und lasse meine Finger los, dass Deine Lippen, den Blütenkopf einklemmen. Nun beginne ich die Blüte durch Deine Lippen zu ziehen, was Dich so geil macht, dass Dein ganzer Körper sich zusammen zieht.<br />
Du scheinst zu beben und kommst mit einem tiefen: Jaaaaaaaa&#8230;.</span></span></span></p>
<p align="LEFT">
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		<title>2 Männer Flotter Dreier (3)</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 17:02:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Mark holte Klammern und befestigte sie an meinen Brustwarzen. Tom griff nach einer Klammer und zog mich daran in die Zimmermitte. Mein Po war noch nicht benutzt worden. Mark legte sich auf den Boden und zog mich an der Klemme auf sich. Er stieß seinen Schwanz tief in mein Fötzchen. Tom hatte wohl Vaseline griffbereit, [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/2-manner-flotter-dreier-3/">2 Männer Flotter Dreier (3)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mark holte Klammern und befestigte sie an meinen Brustwarzen. Tom griff nach einer Klammer und zog mich daran in die Zimmermitte.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mein Po war noch nicht benutzt worden. Mark legte sich auf den Boden und zog mich an der Klemme auf sich. Er stieß seinen Schwanz tief in mein Fötzchen. Tom hatte wohl Vaseline griffbereit, da sein Schwanz unter weichendem Wiederstand von oben in mein Hintertürchen glitt. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich war ausgefüllt. Es war unbeschreiblich. Noch nie zuvor hatte ich gleichzeitig zwei Schwänze aus Fleisch und Blut in mir. Die zwei Prügel waren nur durch das dünne Gewebe zwischen Arsch und Mumu getrennt – sie konnten sich aber gegenseitig spüren! Schnell fanden sie ihren Takt und ich konnte nicht verhindern, dass ich als erste abspritzte. Geil! Es war so geil! Endlos geil!!!!!!</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sie hatten einen Plan. Ihre Gespielin in ein Loch gleichzeitig zu ficken.<span id="more-1125"></span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mark war noch tief in mir, als Tom seinen Prügel aus meinem Po zog und vorsichtig versuchte, mit seinem Schwanz Mark in meiner Muschi hallo zu sagen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Es tat erst sehr weh. Es war schwierig.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Aber je mehr ich mich entspannte, desto weiter konnte er in mich eindringen. Die beiden geliebten Schwänze bewegten sich in einem Loch. Ich dachte, ich zerreisse. Ich dachte, ich verbrenne vor Geilheit. Wieder fanden sie den gemeinsamen Takt.</span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bitte, lasst mich Euer Bückstück bleiben!“ dachte ich, als die Muskelkontraktion meiner gewaltigen Explosion die beiden Schwänze umklammerte. Der Orgasmus kam so gewaltig, dass ich glaubte, meine Sinne zu verlieren. Meine Beckenbodenmuskeln zogen sich zusammen. Den Schrei der Erfüllung konnte ich nicht zurückhalten. Sie stießen schneller zu in die Enge des zuckenden Fleisches. Tom und Mark kamen gleichzeitig und pumpten mir ihren heißen Saft in mein Inneres.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wir gingen ins Bett. Leise war Kruder und Dorfmeister zu hören. Haut auf Haut. Küsse. Überall hin. Streicheln. Mark legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine. Ganz sanft saugte ich an seinen Eiern. Leckte liebevoll über seinen Schwanz zu seiner Eichel und zurück.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Er hob sein Becken etwas und ich spürte, was er wollte. Tom wusste es auch, denn er nahm sanft meine Hand und leckte meinen Mittelfinger nass. Spielerisch begann ich, Marks´ Anus zu massieren. Leicht die Fingerkuppe hineingleiten zu lassen. Auf jedes körperliche Zeichen achtend. Er stöhnte leise. Es war eine zärtliche Situation.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Tom fing an, mich auf die gleiche Weise zu verwöhnen. Ganz sanft. Es muß ihn wohl auch wieder scharf gemacht haben, denn er fing mit der anderen Hand an, zu masturbieren.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Im Gleichklang glitten unsere Finger weiter hinein. Es war irrsinnig schön. Ich fickte Mark und Tom fickte mich! Die Bewegungen wurden heftiger.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Tom griff in meine Haare, hob meinen Kopf und steckte seinen Schwanz in meinen Mund um abzuspritzen. Sofort danach spürte ich, dass Mark auch so weit war und empfing auch ihn in meinem Mund. Ich schluckte das Sperma beider auf einmal!</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Als sich unser Pulsschlag normalisiert hatte, meinte Tom: „Mark, ich glaube, wir sind unserer Süßen noch etwas schuldig! Schatz, beuge dich über den Stuhl da drüben. Über die Lehne. Umfasse mit Deinen Händen die Stuhlbeine.“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die beiden hatten eine Gerte für mich besorgt. Sie wussten um meine Neigung.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Jeder verpasste mir zehn Hiebe auf den Po. Wobei ich immer in die Augen des anderen sehen musste. Es war herrlich! Die Tränen liefen, aber ich war glücklich. Es war das erste mal, dass ich durch Schmerz einen Höhepunkt bekam. Mark sah es in meinen Augen, lächelte und hob mich auf. Er trug mich zurück auf das Bett.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Eng umschlungen kuschelten wir uns zu dritt zusammen. Sie streichelten meinen gestriemten Hintern und küssten die Tränen fort. Wir schliefen ein. Befriedigt und glücklich. Ich liebe Euch.</span></span></p>
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		<title>BDSM  mit Genuss</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 16:57:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Seit Tagen habe ich keine Nachricht von Ihm erhalten. Stündlich prüfe ich, ob mein Handy auch noch genug Saft hat, um die ersehnte SMS zu empfangen. Ablenken. etwas im Netz Surfen. Panik fängt an, sich hinterhältig anzuschleichen. Er will mich nicht mehr. Oder vielleicht ist alles nur eine Illusion? Es gibt ihn gar nicht! Ich habe [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/bdsm-mit-genuss/">BDSM  mit Genuss</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span><span style="font-size: small;">Seit Tagen habe ich keine Nachricht von Ihm erhalten. Stündlich prüfe ich, ob mein Handy auch noch genug Saft hat, um die ersehnte SMS zu empfangen.</span><span> </span></span><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ablenken. etwas im Netz Surfen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Panik fängt an, sich hinterhältig anzuschleichen. Er will mich nicht mehr. Oder vielleicht ist alles nur eine Illusion? Es gibt ihn gar nicht! Ich habe ihn mir erträumt! Möglicherweise foppen mich die Gespenster der Nacht jetzt auch am Tag. Werde ich verrückt?</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nein. Die aufbewahrte SMS holt mich von diesem Trip runter.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich gebe mein Gebot für ein SM-Hörbuch ab. Ich stelle es mir aufregend vor, in der U-Bahn statt wie alle Anderen im Discman Musik zu hören, von der Beschreibung weiblicher masochistischer Erlebnisse gefesselt zu werden. Und niemand ahnt etwas. Da reißt mich eine Stimme aus meinen Gedanken:</span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sie haben Email erhalten.“ Obwohl ich befürchte, dass es ja doch nur die Gebotsbestätigung ist, öffne ich sofort mein Postfach. Mein Adrenalinspiegel macht einen doppelten Rittberger:<span id="more-1119"></span><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/02/Erotikgeschichten-online-138.jpg"><img class="alignright  wp-image-1120" title="Erotikgeschichten online BDSM" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/02/Erotikgeschichten-online-138.jpg" alt="Erotikgeschichten online 138 BDSM  mit Genuss" width="320" height="460" /></a></span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Essen bei mir. Um 20 Uhr. Ich möchte, dass Du Folgendes trägst: halterlose Strümpfe, Stiefel, Brusthebe. Das hauchdünne, durchsichtige Mäntelchen. Darüber Deinen langen Sommermantel. Kein Slip. Ich möchte, dass Du vor dem Lokal am Eck einen Kürbis für mich pflückst. Du weißt, wo sie wachsen. Während Du das tust, wird Dein Mantel geöffnet sein!“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nein! Das kann er nicht von mir verlangen! Keine drei Meter entfernt von dem kleinen Gebüsch, in dem wir Kürbispflanzen entdeckt haben, stehen schon die stets gut besetzten Tische. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Keine Zeit für Skrupel. Ich weiß, keine seiner „Anordnungen“ ist undurchführar. Ich habe mich ihm geschenkt. Also gibt es kein Zögern.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">In der U-Bahn passe ich sorgfältig darauf auf, dass der geschlossene Mantel unser Geheimnis behütet. Je kürzer die Distanz zu besagtem Lokal wird, desto aufgeregter werde ich. Mechanisch öffne ich die Knöpfe meines Mantels. Die Außentische des Lokals sind wie erwartet gut besetzt. </span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich fühle die Röte über mein Gesicht kriechen. Vor dem niedrigen Gebüsch lasse ich die Handtasche fallen und gehe in die Knie „um sie aufzuheben“. Schnell suche ich einen hübschen Kürbis aus, den ich mit einer drehenden Bewegung mühelos ernte. Dem Lokal abgewandt stehe ich auf und hoffe, dass mir auf den knapp hundert Metern bis zu seinem Hauseingang niemand begegnet. Kein Gast hat etwas bemerkt. Gott sei Dank!</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Noch fünfzig Meter. Da wechselt ein Teenager auf meine Straßenseite und kommt geradewegs auf mich zu. Ein Windstoß weht meinen Mantel nach hinten. Ich möchte im Erdboden versinken. </span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Aber er nimmt keinerlei Notiz von mir. Zum ersten Mal freue ich mich über das Desinterresse der Jugend an etwas anderem, als sich selbst.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich kann noch nicht klingeln. Mein Herz klopft wie wild. Ich umarme den Kürbis wie einen Schatz. Dann werde ich langsam ruhiger. Mein Liebster erwartet mich. Ich bin so stolz auf mich. Ich habe es geschafft!</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Als er öffnet, kann ich meine Freude nicht im Zaum halten. Grinsend halte ich ihm die Beute unseres Abenteuers entgegen. Er lächelt. Gott, wie ich sein Lächeln liebe. Er nimmt den Kürbis, legt ihn beiseite, umarmt mich und flüstert mir zu: „Das ist meine Kleine. Ich wusste, Du schaffst es. Du bist großartig!“ </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Es duftet lecker nach Frischgekochtem. Aber meine Zielstrebigkeit in die Küche bremst er, indem er mich sofort in „unseren Raum“ führt. Er nimmt mir Mantel und Tasche ab und betrachtet mich. Die Zuneigung in seinem Blick ist real. Auf einmal ist alles real. </span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Er reicht mir die Augenmaske. Ich liebe dieses Ritual. Es sagt: „Lasset die Spiele beginnen!“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das vertraute Geräusch „unserer“ Schublade zaubert ein Lächeln auf mein Gesicht. Wortlos legt er mir Brustklemmen an. Es fühlt sich anders an. Sie sind enger als die, die ich „gewohnt“ bin. Das müssen die Neuen sein. Ein Präzisionswerkzeug. Gnadenlos. Sie können nicht versehentlich durch Zug abrutschen. Im Gegenteil. Auf Zug greifen die Backen durch die raffinierte Mechanik noch enger. Der Schmerz breitet sich aus und ich geniesse ihn. Geliebter Schmerz. Er verlässt den Raum.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich stehe da mit meiner Ungewissheit. Blind, nur hörend und fühlend. Die Erregung und die Spannung lassen mich frösteln. Ich höre ihn in der Küche hantieren. </span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wird er alleine essen? Wissend, dass ich hier stehe? Die Schmerzen ertrage und geniesse? Meinen Schmerz. Unseren Schmerz. Ich versuche, nichts zu denken. Nur zu fühlen. Mir wird klar, dass ich meine Körperlichkeit eigentlich erst vollends spüren kann, wenn ich Lustschmerz ertrage. Der Masochismus ist endlich nicht mehr mein Feind. Hand in Hand mit Hingabe, Liebe und Demut zeigt er mir, wer ich bin.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Plötzlich spüre ich seine Anwesenheit wieder. Ein Lufthauch. Sein Geruch. Er legt etwas Kaltes um meine Handgelenke. Es fühlt sich an wie Kettchen. Die Enden befestigt er an den Brustklemmen. Ich bin durch die Kürze der Ketten gezwungen, meine Arme in Bauchhöhe zu halten. Ein sehr zarter Kuß auf meiner Stirn. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich möchte schmelzen. Sterben. Für diesen zarten Kuß. Er legt den Arm um mich und führt mich in die Küche an den Tisch und ich setze mich etwas unbeholfen. Soll ich nun blind essen? Die Antwort kommt in Form des Bestecks, das er mir in die Hände legt.</span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Guten Appetit, mein Schatz.“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich taste mich vor bis zum Teller. Er muß Geschnetzeltes gekocht haben. Nichts ist dabei, was man schneiden müsste. Blind will ich die erste Gabel an den Mund führen. Aber die Kette ist zu kurz. Ich weiß, er beobachtet mich. Die Augenbinde hat nicht den Zweck, mich zu demütigen, mich blind essen zu lassen und mich womöglich zu blamieren. Sie dient dazu, dass er mich ungehindert beobachten kann. Und ich mich nicht schäme. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Statt meinen Kopf zur Gabel zu senken führe ich sie an den Mund. Unter Schmerzen. Geliebte Schmerzen. Meine Brustwarze wird zu dem Klemmschmerz nun auch nach oben gezogen. Statt laut aufzuschreien versuche ich, die Komponenten der Speise zu erschmecken. Sahne. Kalbfleisch. Kroketten. Rosenkohl.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Es schmeckt vorzüglich. Aber jeder Bissen bereitet mir durch den Zug der Kette Höllenqualen und gleichzeitig Lustwellen. Aber ich halte tapfer durch. Ich spüre, dass ihn dieses Schauspiel mindestens genau so erregt wie mich.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Auf einmal wird der Schmerz zu viel. Rasende Herzklopfen und eiskalte Hände signalisieren mir, dass die Grenze erreicht ist. Er sieht die Träne, die den Weg unter der Augenbinde gefunden hat. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ganz langsam nähert sich sein Gesicht dem meinen. Er küsst die Träne fort. Die so kostbar ist. Sie ist das Zeichen meiner Demut. Ich bin sein. Was immer er bestimmt, ist gut für mich. Für uns.</span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mein Engel, ich werde Deine Brüste jetzt erlösen. Du warst so tapfer. Ich bin unendlich stolz auf Dich. Aber Du weißt, dass Du jetzt stark sein musst.“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mein Herz rast. Ich weiß, was folgt. Das zurückschießende Blut in die befreiten Brustwarzen ist die Hölle. Ich kann nicht anders. Ich schreie auf und rutsche vom Stuhl unter den Tisch.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Aber er ist da. Er hält mich fest. Er nimmt meine Brüste in die Hände, massiert ganz vorsichtig die gequetschten Warzen. Als der Schmerz endlich nachlässt, erscheint das Lächeln der Befriedigung in meinem Gesicht.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wir schlafen eng umschlungen ein und sind glücklich. </span></span></p>
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		<title>Dreier mit 2 Männern (2)</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 16:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dreier]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>2 Männer Teil 2: Das Taxi klingelt. Ich weiß, es wird gut. Wünscht mir Glück! Sie sprachen mich im Joyclub an. Sie wären ein eingespieltes Dream-Team und würden gerne eine Frau gemeinsam verwöhnen. Mein Interesse war geweckt. Die Fotos im Profil ließen mir das Wasser im Mund zusammenlaufen! Megabodys und beide ein Lächeln zum Niederknien. Völlig [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/dreier-mit-2-mannern-2/">Dreier mit 2 Männern (2)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span><span style="font-size: small;">2 Männer Teil 2: Das Taxi klingelt.</span><span> </span></span><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich weiß, es wird gut. Wünscht mir Glück!</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sie sprachen mich im Joyclub an. Sie wären ein eingespieltes Dream-Team und würden gerne eine Frau gemeinsam verwöhnen. Mein Interesse war geweckt.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Fotos im Profil ließen mir das Wasser im Mund zusammenlaufen!</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Megabodys und beide ein Lächeln zum Niederknien. Völlig unterschiedlich, aber beide sprachen mich optisch sehr an. Mark schien sanfter zu sein. Thomas eher kühl. Sich seiner Schönheit sehr bewusst. <span id="more-1117"></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Was folgte, war ein reger Bilder-, Mail- und Seelenaustausch. Ich telefonierte mit Mark. Wir waren uns fremd und doch gleich so nah. Es wurde wilder Telefonsex daraus. Schließlich hatten wir uns heiß geredet und feuerten uns gegenseitig bis zum Orgasmus an.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Er fragte mich, ob ich jemals von zwei Schwänzen in ein Loch gefickt wurde. Ich verneinte und konnte mir nicht vorstellen, dass das überhaupt möglich wäre. Ich hatte noch nie zwei Männer gleichzeitig. Geschweige denn in einer Körperöffnung!</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das erste Treffen sollte in einer Schwabinger Kneipe stattfinden. Mein Dresscode: Rock, Brusthebe, Oberteil nach Wahl, halterlose Strümpfe, Mantel, Pumps und KEIN Slip.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich hatte irres Herzklopfen als ich das Lokal betrat. Ich sah sie sofort. Sie saßen auf einer Ledercouch und alberten herum.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich stand wie ein begossener Pudel vor ihnen und wusste nicht, was ich sagen sollte.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sie standen auf, Mark nahm mich in die Arme und küsste mich. Das Eis war gebrochen. Sein Lächeln war bezaubernd. Thomas, ein Hühne von einem Mann, nahm mir den Mantel ab. Nicht, ohne augenzwinkernd mit einem Finger über meinen Arsch zu gleiten. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich nahm in ihrer Mitte Platz. Smalltalk. Aber wir drei wussten, warum wir hier waren. Da wir uns sofort symphatisch waren und auch ziemlich voneinander angetörnt, war klar, was folgen musste. Nachdem der Ober meine Caipirinha gebracht hatte, wanderte die Hand von Mark unter meinen Rock. „Tom! Unsere kleine Süße ist jetzt schon nass!!!</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Davon musste er sich selbst überzeugen. Einen Finger stieß er in mein Fötzchen, einen ließ er langsam in meinen Po gleiten. Mark griff sich einen Nippel und zog mich daran näher, um mich zu küssen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Es war eine absolut heiße Situation!</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Meine Gedanken schlugen Kapriolen: „Ich will weg! Ich will mit Euch alleine sein! Eure prallen Schwänze lecken, sie in mir aufnehmen, mich von Euch benutzen lassen und mich an Euch befriedigen.“ </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Es war wohl Telephatie. Tom zahlte und wir gingen zum Taxistand gegenüber.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Zu dritt auf der Rückbank fühlte ich nur noch Finger, Zungen, Küsse. Daß der Taxifahrer Stielaugen im Rückspiegel bekam war mir egal.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">In Tom´s Wohnung angekommen, wurde ich sofort bis auf <a title="Strümpfe" href="http://pat-style.de/sexy-accessoires/" rel="dofollow"> Strümpfe </a> Brusthebe und Pumps entkleidet. Kniend empfing ich beide Schwänze abwechselnd in meinem Mund. Es war ein irres Gefühl, wie ein Fickstück behandelt zu werden. Sie stießen abwechselnd ihre prallen Schwänze in meinen Mund. Wer gerade nicht „drin“ war, wichste vor meinem Gesicht.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Aber die beiden hielten ihren Samen zurück.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Auf allen Vieren nahm ich Tom´s Schwanz in den Mund, während Mark begann, mich von hinten zu ficken. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sie waren wirklich ein eingespieltes Team. Ihre Bewegungen waren so perfekt, dass der hintere Stoß meinem Mund auf den vorderen Schwanz schob. Ich war so glücklich. Ausgefüllt. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sie kamen fast gleichzeitig. In dem Moment zogen ihre Schwänze schnell aus mir und ich wusste, es war Zeit, den Mund weit aufzumachen.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sie spritzten ihre Ladung in meinen Mund und mein Gesicht. Es war unglaublich, von diesen beiden Leckerbengels angespritzt zu werden!</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Tom umfasste von hinten meine Brüste und knetete sie sehr fest. Die Beiden staunten nicht schlecht, als aus beiden Brustwarzen ein dünner Strahl klarer Flüssigkeit heraus schoß und Mark, der vor mir stand, voll spritzte.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wir legten uns gemütlich auf dem Boden an die Couch gelehnt und tranken Wein. </span></span></p>
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		<title>2 Männer (1)</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 16:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2 Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Dreier]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Jippie! Darf jetzt auch hier rein! Nix mehr mit &#8220;Du kumst hir net rein&#8221;! Heute ist es so weit. Meine zwei Schätzchen haben sich heute zum Kennenlernen mit mir verabredet. Ich malte mir ja in meinen Gedanken schon vorher viele vorstellbare Situationen aus und brachte sie zu Papier. Sehr freizügig und mutig. Es war halt [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/2-manner/">2 Männer (1)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Jippie! Darf jetzt auch hier rein! Nix mehr mit &#8220;Du kumst hir net rein&#8221;!</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Heute ist es so weit.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Meine zwei Schätzchen haben sich heute zum Kennenlernen mit mir verabredet. Ich malte mir ja in meinen Gedanken schon vorher viele vorstellbare Situationen aus und brachte sie zu Papier. Sehr freizügig und mutig. Es war halt „Papiertigermut“. Aber heute wird die Realität mich einholen.<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Was soll ich anziehen? Ich hab nix Passendes! (Klar – dieser Mädelsatz MUSS einfach kommen!)</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wanne einlaufen lassen. Was Nettes ins Wasser schütten. Orangenöl. Das wird mich beruhigen! Ein Glas Rotwein dazu und Kerzen anzünden. Ich hoffe, das wird meinen Herzgalopp bändigen. Ein Nag-Champa-Räucherstäbchen kann ebenfalls nicht schaden. Weckt Erinnerungen an Goa. Da gab es nur schöne, warme Gefühle. Sonne, Strand, Party, Meer, Sound, Freunde und LÄCHELN!</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Im warmen Wasser fühle ich mich gleich besser. Ich atme die ätherischen Öle ein. Die Badewanne ist für mich der sicherste Ort der Welt. Goa -Trance aus dem CD-Player.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Paula schaut kurz vorbei. Ich sehe ihre rabenschwarzen Pfoten auf den Wannenrand tupfen und spiele eine Weile „Fang den Finger“ mit ihr. Aber sie kann mich auch nicht wirklich von meinem Gedankenkarussell ablenken.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich muß mich schön machen! Wie macht man sich schön, wenn man nicht schön ist? Sie werden meine Speckröllchen sehen. Meine Falten, die ich erst kürzlich selber entdeckt habe. Sie sind zehn Jahre jünger als ich. Ihre Körper sind perfekt. Ich habe Angst, daß ich mir diese Nähe und Vertrautheit nur eingebildet habe. Daß ich mich zu weit aus dem Fenster gelehnt habe. Zwei Männer gleichzeitig? Was, wenn ich vor Angst schlottere und kein Wort herausbringe? Mich hoffnungslos blamiere, noch bevor es mein Körper tut? </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Egal: Rasieren. Peeling. Haare waschen. Augen zu und durch! Kneifen gilt nicht!<span id="more-1113"></span><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/02/Erotikgeschichten-online-8.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1114" title="Erotikgeschichten online - 2 Männer" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/02/Erotikgeschichten-online-8.jpg" alt="Erotikgeschichten online 8 2 Männer (1)" width="468" height="691" /></a></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Angstangstangst!</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich gehe nicht hin! Ich kann nicht. Ich komme mir vor wie eine triebgesteuerte Schlampe die zwei Kerle gleichzeitig will, die sie nicht mal kennt. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Aber ich will es doch. Und sie auch. Ok – ganz cool. Ich bin keine Schlampe. Ich hatte einfach lange Zeit keinen Sex und hab zwei Jungs getroffen, die meine Phantasie, mit zwei Männern zu vögeln, nicht verurteilen, sondern geil finden! Wenn wir merken, dass es nicht passt, werden wir es uns schon gegenseitig sagen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Auf einen Drink mit ihnen zu gehen kann keinesfalls schaden.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich bin so aufgeregt. Sie sind zu zweit und ich alleine. Mama! Ich will auf den Arm!</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich hasse Haare föhnen. Aber ich tue es sorgfältig. Volumen in meine Schnittlauchlocken bringen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Zehennägel frisch lackieren. Orange. Orange macht fröhlich. Körper einölen. Nicht für sie!!! Für meine Haut. Ok, zugegeben, für ein Date mit meinen Freundinnen hätte ich es nicht gemacht. Aber es könnte ja sein, dass sie mich berühren. Für den Fall möchte ich, dass sie Samthaut spüren. Also doch für sie! (Rotwerdend, an den Fingernägeln pulend – den Zeh verschämt auf dem Boden drehend!)</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich ziehe mir etwas sehr Attraktives an, ohne an meinen Dresscode in meiner Phantasiegeschichte zu denken. (Lilly! Hau ab von meinen Beinen! Wenn Du mir die neuen Strümpfe zerreißt mache ich Katzen-Kebab aus Dir!!!) Den Slip lasse ich dennoch weg. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Dann wieder: Fuck – ich gehe da nicht hin! Kann nur ein Fiasko werden!!!</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">In meinem Kopf spielen die Gedanken verrückt: Geilheit, Schüchternheit, Vertrauen, Angst, Neugier, Trieb. Augen zu und durch! Ich habe Menschenkenntnis und habe gespürt, dass meine zwei Verehrer ganz lieb sind. Keine oberflächlichen schwanzgesteuerten Gockel, die sich nur das Geld für eine Hure sparen wollen. Die Nähe ist da. Und das Gefühl. </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fortsetzung folgt</p>
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		<title>Ohne night stand</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 07:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ohne night stand: Ich hasse dieses Geräusch von ICQ, aber dennoch war ich ziemlich über die Mitteilung verwundert. Johannes! Den hab ich ja schon ewig nicht mehr gesehn, hab ich mir nur gedacht. Johannes war von einem Ex-Freund von mir ein Klassenkammerad und einfach der geilste Kerl auf der Schule meines damaligen Freundes. Johannes und [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/ohne-night-stand/">Ohne night stand</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne night stand: Ich hasse dieses Geräusch von ICQ, aber dennoch war ich ziemlich über die Mitteilung verwundert. Johannes! Den hab ich ja schon ewig nicht mehr gesehn, hab ich mir nur gedacht. Johannes war von einem Ex-Freund von mir ein Klassenkammerad und einfach der geilste Kerl auf der Schule meines damaligen Freundes. Johannes und ich kamen ins Gespräch und haben erst einmal geklärt warum wir solange nichts von einander gehört hatten. Da ich sturmfrei hatte und ich, wie ich zugeben muss, Johannes immer noch tierisch geil fand, hab ich ihn mit ein paar gezielten Sätzen auf meine Situation aufmerksam gemacht.<br />
Er ging auch gleich auf das Thema ein und fragte mich ob wir nicht noch was trinken gehen wollen. So wie es mein sexueller Notstand es zuließ, hab ich ihm natürlich angeboten zu mir nach Hause zu kommen.<span id="more-1048"></span><br />
Johannes und ich hatten uns zwei Jahre nicht mehr gesehn, aber er hat nichts von seiner Anziehungskraft auf mich verloren..<a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/01/one-night-stand.jpg"><img class="alignright  wp-image-1049" title="one night stand" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/01/one-night-stand.jpg" alt="one night stand Ohne night stand" width="311" height="382" /></a>. und das wurde zu meinem Verhängnis, aber ein sehr süßes. Da nunmal mein Bett das größte und dazu bequemste Möbelstück in meinem Zimmer ist, setzten wir uns dort hin und fingen an zu reden. Die Situation wurde immer prickelnder als ich anfing, auf sein Flehen hin, ihn zu massieren. Diesen sportlichen Körper mit meinen Händen zu spüren, war ein Gefühl, als ob leicht dosierter Strom durch meine Adern floss. Ich wurde langsam nervös vor Erregung. Johannes war sich meiner Lage bewusst, aber dennoch ging es ihm nicht besser. Ich konnte sehn wie er langsam unruhig wurde, sich mit seiner Zunge über die Lippen leckte und sich ab und an ein kleines Stöhnen aus seinen Mund wahrnehmen ließ.<br />
Ich glaube das Schlimmste war für ihn nicht die Massage selbst, sondern meine Fingernägel, die ich sanft über die Haut gleiten ließ und ihn somit immer höher schaukelte. Ich merkte wie es in ihm brodelte, aber dennoch konnte man sehen, dass er an alles andere dachte, aber nicht daran sich zur Wehr zu setzen. Ich saß auf seinen Po und war ständig zwischen Geilheit und Verzweiflung hin und her gerissen. Ich stellte mir die ganze Zeit eine Frage, wie bekomm ich ihn dazu, einen Schritt weiter zu gehen? Ein Glück wurde mein Flehen erhört und er meint ganz scharmlos:“ Wenn du nicht sofort aufhörst mich geil zu machen, kann ich für nichts mehr garantieren, was demnächst passieren wird.“ Dieser Satz war für mich nur noch Ansporn genug weiter zu machen. Keine zwei Minuten später zog er meine Arme zu sich runter und drehte sein Kopf in meine Richtung und gab mir einen so intensiven Kuss, das mir fast der Atem stockte. Er drehte sich um und somit saß ich direkt auf seinem Becken. Ich konnte durch die Kleidung seine pulsierende Hitze spüren, von seiner Härte ganz zu schweigen. „ Ich hab dir doch gesagt, ich kann für nichts garantieren“ hauchte er in mein Ohr.<br />
Ich wusste nicht wo mir der Kopf stand, ich dachte an alles, aber dennoch wieder an nichts. Wie weit wollte ich gehen? Fragte ich mich immer und immer wieder, aber ich konnte mir keine Antwort geben, weil mich jede Berührung noch willenloser machte. Nachdem sich meine Hand einen Weg durch seinen Hosenbund ergattert hatte, konnte ich seine Geilheit noch intensiver spüren. Wie sehr sehnte ich mich danach ihn in mir zu spüren. Während sich meine Gedanken immer mehr intensivierten, zog er mir auch das letzte Stück Stoff vom Körper.Er küsste mich am Hals, wanderte zu meinen Brüsten und liebkoste und neckte sie, bis er irgendwann ganz in meinem Schoß verschwand und mich mit seiner Zunge zum Wahnsinn trieb. Als ob seine Zunge nicht schon genug Quälerei für meine Nerven war, schob er zwei Finger tief in mich rein, ich stöhnte kurz auf vor Extase und überließ mein Schicksal ganz ihm.Meine Gefühle fuhren Achterbahn, ich wusste lange könnte ich das nicht mehr aushalten. Aber das musste ich auch nicht, da er den Ofen auf der Temperatur halten wollte. So kam er wieder hoch zu mir und gab mir einen langen intensiven Kuss und streichelte mich nebenbei. So schön es auch war verwöhnt zu werden, wollte ich ihn auf den gleichen Level haben und so fing ich wieder an unter seiner Boxershort rumzuspielen. Da ich mehr Spielraum brauchte, beschloss ich kurzerhand ihn seiner stöhrender Kleidung zu entledigen. Ich stand ihm in nichts nach und brachte ihn in genauso eine Wallung, in der ich mich auch schon seit er anfing befand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fortsetzung folgt</p>
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		<title>Blanker Wahnsinn</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 08:21:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Es war ca. 20 Uhr  ich saß an meinem Laptop und chattete ein wenig. Telegramme über Telegramme flogen ein. Die meisten ignorierte ich. Dann fiel mir ein Nickname ins Auge der mich irgendwie neugierig machte, ich öffne das Telegramm und wusste bis dahin noch nicht das ich dabei war das verrückteste und zugleich leichtsinnigste zu [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/blanker-wahnsinn/">Blanker Wahnsinn</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es war ca. 20 Uhr  ich saß an meinem Laptop und chattete ein wenig. Telegramme über Telegramme flogen ein. Die meisten ignorierte ich. Dann fiel mir ein Nickname ins Auge der mich irgendwie neugierig machte, ich öffne das Telegramm und wusste bis dahin noch nicht das ich dabei war das verrückteste und zugleich leichtsinnigste zu tun was ich je in meinem Leben getan habe. Irgendwie war es ein chat wie jeder andere, eigentlich nix besonderes, man tauschte sich aus über alles mögliche, und natürlich auch über sex. Gemeinsame Vorlieben waren schnell herausgefunden. Das ganze schreiben über sex machte mich wahnsinnig geil, denn es war auch schon eine weile her das ich meinen letzten sex hatte.<span id="more-931"></span>Genug geschrieben, jetzt wurde es zeit seine Stimme zu hören. Herauszufinden ob sich wirklich ein Mann dahinter versteckte. Er gab mir direkt seine Festnetznummer, das ließ mich schon erstaunen. Und wahrhaftig existierte diese Nummer, und die Person aus dem chat ging ran. Es dauerte nicht lange da fragte er mich ob ich nicht lust hätte mich mit ihm zu treffen. Klar sagte ich, wie wäre es mit morgen auf nen Kaffee? Ne ne, sagte er, ich meinte jetzt. Jetzt gleich bei Dir.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt? Bei mir? Um diese Zeit? Mittlerweile war es schon fast 22h. Ich fragte ihn warum er glaube das ich mich jetzt mit ihm treffen würde? Er antwortete&#8230;weil du geil bist und es willst. Uff&#8230; dachte ich. Wie recht er doch hatte. Wie würdest du mich erwarten? Fragte er. Wie soll ich Dich denn erwarten? Entgegnete ich ihm. Du öffnest die Tür, stellst dich im Schlafzimmer ans Fenster, drehst dich nicht um, und lässt es mit dir geschehen. Ich dachte nur der hat doch nicht alle Tassen im Schrank. Aber irgendwie machte mich der Gedanke unheimlich an. Ich sagte darauf, wenn schon ein „Kick“ dann ein richtiger. Ich werde dir öffnen, gehe ins Schlafzimmer, verbinde mir die Augen und lege mich mit dem Bauch aufs Bett. Diese Phantasie fand sofort seine Zustimmung, hätte mich auch gewundert wenn nicht. Und in meiner Geilheit gab ich ihm meine Adresse. In einer halben Stunde bin ich da, sagte er und legte auf. Oh mein Gott, was hast du da gerade gemacht, dachte ich nur. Kann man so geil sein um sich auf so eine vollkommen Wahnsinnige Sache einzulassen??? Ja man kann!!!</p>
<p><img class="alignright  wp-image-1110" title="Erotikgeschichten online (13)" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2012/12/Erotikgeschichten-online-13.jpg" alt="Erotikgeschichten online 13 Blanker Wahnsinn" width="346" height="448" /></p>
<p style="text-align: justify;">Eine halbe Stunde&#8230;ab unter die Dusche, frisch rasieren, eincremen, stylen. Man wie schnell ich das alles auf einmal konnte. Ich zog schwarze Dessous an, Slip, Bh und <a title="Halterlose Strümpfe" href="http://pat-style.de/sexy-accessoires/" rel="dofollow"> Halterlose Strümpfe </a>. Die Räume meiner Wohnung verwandelten sich in ein Meer aus Kerzen und Teelichtern die einen schönen Duft abgaben und Mystische Klänge spielten im Hintergrund. Dann schellte es, ich bekam weiche Knie. Mir wurde heiß und kalt zugleich. Lasse ich die Tür geschlossen und bereue es anschließend das ich ihn nicht herein gelassen habe, frage mich was wäre gewesen? Was hätte ich erlebt? Hätte ich den „Kick“ bekommen den ich wollte? Oder öffne ich und lasse es geschehen?</p>
<p style="text-align: justify;">Ich öffnete die Tür. Ich hatte nicht viel Zeit um ins Schlafzimmer zu gehen und mir die Augen zu verbinden, zumal ich doch so nervös war, ich dachte ich bekomme das Tuch einfach nicht zu gebunden. Dann legte ich mich aufs Bett, auf den Bauch. Die Tür schloß sich, ich hörte Schritte. Jemand betrat mein Schlafzimmer. War er es, er mit dem ich vor einer halben Stunde telefoniert habe? Ich hoffte es zumindest. Was passiert als nächstes? Komme ich heile aus dieser Sache heraus? Werde ich den morgigen Tag noch erleben? Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf.</p>
<p style="text-align: justify;">Er sagte kein Wort. Ich hörte nur ein Atmen. Dann spürte ich seine Hand an meinem Körper, ganz sanft. Ein schaudern ging durch und durch. Ich merkte wie es mich geil machte, ich richtig nass zwischen den Beinen wurde. Seine Hand ließ ab von mir und ich hörte wie er anfing sich auszuziehen. Es ging sehr schnell. Er zog meinen Slip aus, zog meinen Arsch zu sich heran und ehe ich mich versah spürte ich seinen harten Schwanz in meinen Arsch. Ich schrie auf, ein kurzer Schmerz, aber das anschließende Gefühl, seinen Schwanz in meinen Arsch zu spüren, ließ mich den Schmerz schnell vergessen &#8230;es war einfach nur geil&#8230;immer und immer wieder stoß er zu. Mal sanft und langsam und mal hart und schnell. Alles was ich von ihm hörte war ein leises stöhnen, er sagte kein Wort. Auch mir hatte es wahrlich die Sprache verschlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Er drehte mich um, beugte sich über mich, ich konnte seinen warmen Atem an meinen Lippen spüren, zärtlich küsste er mich, streichelte mich überall. Mein Herz schlug so kräftig das ich dachte er könne jeden einzelnen Schlag hören. Dann stoß er wieder zu, tief in meine fotze. Ich klammerte mich mit den Händen an den Stangen meines Bettes die sich am Kopfende befinden fest, streckte die Brüste weit raus und legte den Kopf weit in den Nacken. Dann nahm er meine Beine und Legte sie auf seine Schultern so dass er noch tiefer in mich eindringen konnte. Ich wusste nicht wie mir geschah. Dann leckte er mich das ich fasst wahnsinnig geworden bin. Er leckte mich bis zum Orgasmus. Ein zucken überkam meinen ganzen Körper und meine Finger gruben sich tief in die Bettdecke ein. Ich fühlte mich als würde ich auf Wolken schweben. Plötzlich spürte ich wie er mir seinen harten Schwanz in den Mund steckte, wow war das geil, er schmeckte so gut, fühlte sich so vertraut an. Es dauerte nicht lange und er spritze mir seinen warmen Liebessaft mit einem lauten stöhnen auf meine Titten. Dann legte er sich auf mich, küsste mich und nahm mir die Augenbinde ab. Dies war der Moment in dem wir uns das erste mal in die Augen sahen, es war ein wahnsinnig schönes Gefühl. Er lächelte mich an und sagte&#8230;Na du kleine geile Maus.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir lagen noch lange nebeneinander und streichelten und küssten uns. Irgendwann ging er und sagte&#8230;Bis zum nächsten mal.</p>
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		<title>Wellness ganz besonders</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 13:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten kostenlos - Dein Erotik-Portal]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wir haben den Nachmittag zusammen in einem schicken Wellnessbad verbracht. Tolle Sache, die vielen verschiedenen Pools, Innen- und Außenbecken. Auch der Whirlpool wie immer dicht besetzt. Macht Spaß, sich vom sprudelnden Wasser durchwirbeln zu lassen. Ob die zwangsläufigen Berührungen mit dem Nachbarn im Pool immer so unbeabsichtig sind ?Jedenfalls ist es dunkel geworden draußen, der [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wellness-ganz-besonders/">Wellness ganz besonders</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wir haben den Nachmittag zusammen in einem schicken Wellnessbad verbracht. Tolle Sache, die vielen verschiedenen Pools, Innen- und Außenbecken. Auch der Whirlpool wie immer dicht besetzt. Macht Spaß, sich vom sprudelnden Wasser durchwirbeln zu lassen. Ob die zwangsläufigen Berührungen mit dem Nachbarn im Pool immer so unbeabsichtig sind ?Jedenfalls ist es dunkel geworden draußen, der Wasserdampf steigt über dem Freibecken auf<br />
und schafft zusammen mit der gedämpften Beleuchtung eine schummrige Atmosphäre. Mehr hört man die wenigen Badegäste, die noch im Außenbecken sind, als man sie sieht. Du schaust mir in die Augen und dein Blick sagt mir alles &#8211; du möchtest hier ne Nummer schieben ! <span id="more-953"></span>Ich empfand schon den ganzen Tag erotisch aufgeladen, so viel nackte Haut überall und dazu oft noch sehr hübsch an zu schauen. Mein verschmitztes Lächeln reicht dir als Antwort, und wir suchen uns eine etwas abgelegene Ecke des Außenbeckens. Da spür ich auch schon deine Hand, die meinen Lümmel knetet und meine Badepanty schnell prall werden lässt. Deine heißen Schenkel drängen sich gegen meine. Unsre Münder finden sich in gierigen Küssen und du schlingst deine Arme um meinen Hals. Mädchen, du gehst ganz schön ab und genau das liebe ich so an dir, deine ungestüme Art.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir sind zwar nicht allein im Becken, aber die andern weiter weg und dunstig ist es außerdem. Da hol ich dir deine süßen Brüste aus dem Bikini und liebkose sie mit dem Mund. Dabei streift meine Zungenspitze immer wieder über deine Brustwarzen und ich hör dich kurz aufstöhnen. Deine Brüste – ich verwöhne sie so gerne, mit den Händen…., der Zunge…., den Lippen….. du schließt die Augen vor Wonne. Ich weiß schon, was dein sehnlichster Wunsch jetzt ist ! Kaum geht mir dieser Gedanke durch den Kopf, ziehst du dich an meiner Schulter hoch und flüsterst mir ins Ohr: duuuuuuuh, ich würde jetzt sooooooo gerne von dir geleckt werden ! Als Antwort hebe ich dich aus dem Wasser und setz dich auf den Beckenrand. Schiebe deinen Bikinislip zur Seite und beginne dich zu verwöhnen. Umrunde mit meiner Zunge deine Schamlippen, streiche an ihnen entlang, ziehe sie tief durch deine Spalte. Nehme deine ganze süße Pflaume zwischen die Lippen und sauge genüsslich daran. Spüre an den Vibrationen deines Beckens, wie so sehr du das genießt. Aber noch suche ich nach etwas… !</p>
<p style="text-align: justify;">Da hat meine Zunge ihren erklärten Liebling aufgestöbert – deine Klit in ihrem faltigen Versteck. Mit ihrer Spitze begrüßt sie zart die deine, umkreist deine Kitzlerin und dreht sie im Kreis. Dann laß ich meine Zunge über dein Wonnestäbchen schnellen und ein Lustgewimmer kommt als Antwort von dir. Wenn das nur mal niemand hört – auf dem Wasser tragen die Geräusche weit…Mit meiner Zunge schnellt deine Erregung himmelwärts. Da lasse ich zwei Finger in deine pussy gleiten und krümme die Fingerspitzen aufwärts. Dort wo ich deine sensible Luststelle finde, massiere ich dich drinnen mit schneller werdenden Fingern – oh, da läuft dir die erste Orgiwelle durch den vor Genuß vibrierenden Körper. Oh Mädchen, diese Bescherung bringe ich dir immer gerne !</p>
<p style="text-align: justify;">Ich lächle, lass langsam von dir ab und dein Atem erholt sich. Doch ich kann ich mir schon denken, wonach dir jetzt der Sinn steht und mir genauso. Lüstern schaust du auf die Wölbung meiner Badepantys. Dann bugsierst du mich rücklings gegen den Beckenrand und ich halt mich dort fest. Holst mir meinen gespannten Lümmel aus der panty und schiebst sie mir genießerisch vom Po auf die Schenkel. Auch ich setz mich auf den Rand hoch und biete<br />
dir meinen Liebling an. Ein Festschmaus für deine Zunge, deine Lippen, deinen Mund, die ihn über und über bedecken, an ihm spielen, ihn schließlich ganz in sich aufnehmen. Als deine Lippen noch meine Eichel verwöhnen, schwinden mir beinah die Sinne, kann mich kaum mehr auf dem Beckenrand halten !<br />
Aber wir haben ja auch noch was vor. So laß ich mich wieder ins Wasser gleiten und wir umarmen uns fest. Dann ziehst du dich an meiner Schulter hoch und lässt dich auf meiner Hüfte nieder.Langsam dringt mein praller Schwanz in deine Muschi ein. Ohhhhhh, dieses Gefühl, diese Schauer, die durch deinen Körper rauschen….. Du verschränkst deine Beine hinter meinem Rücken und ich unterstütze das Auf und Ab deines Beckens durch meine Hände an deinen Hüften. Auf…… und …….ab, auf….und….ab, mal langsamer, mal schneller. Wir schauen uns dabei in die Augen und vögeln mit unseren Bewegungen jenes irre Flackern dort hinein, welches uns die geile Lust des andern anzeigt. Da presst du deine Schamlippen ganz fest zusammen und lässt meinen Lümmel nicht mehr los. Bei jeder deiner jetzt heftigen Bewegungen spritzt das Wasser und eilt in Wellen davon. Du spürst wie mein Schwanz in dir immer mehr anschwillt und kannst den Puls seiner Adern in deiner Muschi spüren. Eigentlich wollte ich meinen Orgi zurückhalten. Aber diese Vorhaben schmilzt in der Hitze der Lust, die du mit deiner Muschi meinem Lümmel bereitest, schnell dahin. Als sich dein zweiter Orgi ankündigt, laß ich meiner Erregung freien Lauf und unsere Hüften f… heftig gegeneinander. Ouuuhh, ist das so schöööön ! Da spritzt mein Saft heiß in deine Grotte und du krallst dich rammelnd an mir fest, deine Lippen pressen sich fest auf meine Schulter, um nicht laut zu schreien vor Lust. Der Wellenschlag unserer Körper im Wasser lässt sich natürlich nicht verhindern…</p>
<p style="text-align: justify;">Doch täusch ich mich, oder nähern sich da nicht zwei Gestalten, die sich schattenhaft im Nebel abzeichnen. Hat da jemand etwas gehört und kommt nachsehen ? Tatsächlich schälen sich zwei junge Leute aus den wabernden Schwaden hervor. Scheint ein Pärchen zu sein, und die Frau neugieriger als der Mann, den sie an der Hand hinter sich herzieht. Sieht aus, als käme er nur zögernd mit. Doch dann ruht sein Blick auf dir und er grinst locker. Oje, die beiden haben längst begriffen, was hier vor sich geht. Aber halt, warum kommt das Mädel lächelnd näher?</p>
<p style="text-align: justify;">Daß sie eine tolle Figur hat und davon nicht viel hinter einem knappen Bikini versteckt, merke ich gleich. Sie schaut mich fröhlich neckisch an und ihr Blick ist eine einzige Aufforderung.<br />
Mir fällt´s wie Schuppen von den Augen, begreife und nicke mit einem zustimmenden Lächeln.<br />
Auch du hast im Nu die neue Situation verstanden und blinzelst verschmitzt, als du den gutgebauten Körper ihres Freundes siehst. Wir lösen uns voneinander und begrüßen unsre neuen Mitspieler mit Küsschen. Dich macht der wirklich aufregend maskuline body des jungen Mannes tierisch an und widmest dich nach einigen Streicheleinheiten seinem schnell ragenden Lümmel. Auch ich genieße den femininen Körper meiner Gespielin, drücke sie an mich, spüre die Nippel auf ihren festen Brüsten und tausche hungrige Küsse mit ihr. Als sie sieht, wie dein Mund das beste Stück ihres Freundes vernascht, erinnert sie sich dran, dass ich gerade nen Orgi hatte und mein Lümmel noch sehr entspannt sein muß. Da verwöhnt auch sie meinen Großen nach allen Regeln der Kunst. Was ein Anblick in dieser abgelegenen Ecke des pools – zwei heiße Mädels blasen ihren Freunden einen, aber nicht dem eigenen, sondern dem der anderen !</p>
<p style="text-align: justify;">Ich stell mein Mädel mit der Brust zum Beckenrand, dring von hinten in sie ein und f… sie im schönsten Rhythmus der Welt. Sie wirft den Kopf zurück und genießt stöhnend. Unser Kumpel steht direkt neben mir, hat dich auf seinen respektablen Lümmel gesetzt und hebt dein Becken rauf und runter, während du ihm sein Glied mit deiner Muschi massierst. Da beugen wir beide uns zueinander und küssen uns leidenschaftlich, während wir unsere Partner immer heftiger vögeln und ein weiterer Orgasmus dich und das Wasser durchwellt. Da kommts mir auch schon, und auch meine Gespielin hör ich orgimäßig wimmern. Bald beruhigen sich unsere Körper und wir lösen uns voneinander.</p>
<p style="text-align: justify;">Was ein großartiges und so unerwartetes Erlebnis – wer hätte das gedacht, als wir heut Mittag beschlossen, ins Thermalbad zu gehen?! Mit einem verschmitzten Lächeln verabschieden sich unsere beiden Engel und verschwinden so leise wie sie gekommen sind wieder in den Dampfschwaden.</p>
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		<title>Devotheit</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Feb 2013 08:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sexgeschichten kostenlos - erlebt pure Sinnlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Devotheit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8230; liege ich unter deinen Händen, wie ich will kann ich es drehen und wenden, deine Gefühle gerade – sie sind nicht echt - denn jetzt bin ich dir nur für das eine recht. Egal – ich will dich spüren bei mir, auf allen vieren kriechend zu dir, deine Befehle widerstandslos erbringen, du brauchst mich [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/devothei/">Devotheit</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; liege ich unter deinen Händen,<br />
wie ich will kann ich es drehen und wenden,<br />
deine Gefühle gerade – sie sind nicht echt -<br />
denn jetzt bin ich dir nur für das eine recht.<br />
<a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/01/Devotheit.jpg"><img class="alignright  wp-image-1094" title="Devotheit" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/01/Devotheit.jpg" alt="Devotheit Devotheit" width="237" height="308" /></a></p>
<p>Egal – ich will dich spüren bei mir,<br />
auf allen vieren kriechend zu dir,<br />
deine Befehle widerstandslos erbringen,<br />
du brauchst mich doch gar nicht zwingen.</p>
<p>Die Füße gefesselt, der Mund verbunden,<br />
am ganzen Körper unzählige Wunden,<br />
der Schmerz verbunden mit deiner Gier,<br />
keinen Widerspruch duldend, wie ein Tier.</p>
<p>Das heiße Wachs auf meiner Haut,<br />
der Blick von dir, der auf mich schaut –<br />
er brennt sich bis zu meiner Seele,<br />
doch diese ist bei dir voller Leere.<span id="more-1093"></span></p>
<p>Gezeichnet von deinen Schlägen mein Rücken,<br />
vor dir stehend und immer wieder bücken,<br />
mein Herz verbannt und Gefühle gebrochen,<br />
deinen Pfahl immer wieder in mich reingestochen.</p>
<p>Doch danach wirst du mich wieder in deine Arme nehmen,<br />
ich kann mich an deine schützende Schulter lehnen,<br />
Du streichelst mich sanft über Wunden und Haare –</p>
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		</item>
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		<title>Mein Traum</title>
		<link>http://www.erotikgeschichten-online.com/mein-traum/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 17:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[erotikgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[mein Traum]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>wir liegen nackt auf dem bett und küssen uns. ich ziehe ein tuch hervor und bitte dich meine hände auf dem rücken zu fesseln. du kannst mit mir machen was du möchtest, kannst mich erkunden, kannst mich positionieren, mich woanders hinführen, kannst dich selbst befriedigen, kannst machen wonach dir gerade ist. wenn mir etwas zu [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/mein-traum/">Mein Traum</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wir liegen nackt auf dem bett und küssen uns.<br />
ich ziehe ein tuch hervor und bitte dich meine hände auf dem rücken zu fesseln.<br />
du kannst mit mir machen was du möchtest,<br />
kannst mich erkunden, kannst mich positionieren, mich woanders hinführen,<br />
kannst dich selbst befriedigen,<br />
kannst machen wonach dir gerade ist. wenn mir etwas zu viel wird, werde ich das sagen<br />
und du wirst es etwas abwandeln.<br />
ich werde dir nicht böse sein,mach dann einfach weiter.<br />
ich schließe jetzt meine augen und werde sie erst wieder öffnen, wenn du das möchtest.<span id="more-1091"></span></p>
<p>ich liege auf dem bett &#8211; bin erregt und erwartungsfeudig.<br />
du atmest tief durch und beginnst mich zu streicheln. streichst mir über das gesicht -<br />
meinen busen &#8211; meinen bauch &#8211; meine schenkel.<br />
du küsst mich in den lenden &#8211; ich zucke weil es kitzelt. es ist eine mischung zwischen kitzeln und<br />
stimmulation.<br />
du bemerkst, dass es zu sehr kitzelt und<br />
streichst mit deinen händen mit etwas mehr druck über meinen körper.<br />
du fängst an mich zu küssen.<br />
dann fasst du mir unter den rücken und ziehst mich hoch.<br />
wir stehen und du führst mich woandershin.<br />
du drehst mich um und ich fühle einen tisch unter mir.<br />
jetzt schiebst du mich etwas nach hinten und legst mich sanft ab.</p>
<p>Ich liege auf einem holztisch. meine beine winkelst du an<br />
und stellst sie neben mir ab.<br />
ich bin erregt und mein atem wird stärker.<br />
ich fühle wie du vor mir stehst. du streichelst meine schenkel<br />
küsst mein knie &#8211; lehnst dich über mich und küsst meine brustwarzen<br />
meinen hals und meinen bauch.<br />
Umfasst mich und ziehst mich hoch, so dass ich meinen bauch zu dir strecke.</p>
<p>Ich liege vor dir &#8211; voller lust und erregung, meine augen sind geschlossen<br />
so kommen die berührungen unerwartet und überraschen immer wieder aufs angenehmste.<br />
deine hand streichelt mein gesicht und fährt über meinen körper bis zu den innenschenkeln.<br />
du nimmst dir einen stuhl und setzt dich vor mich.<br />
erkundest mich genussvoll.<br />
dann spüre ich deine linke hand auf meinen bauch &#8211; du hast meinen schenkel im arm<br />
und küsst mich zart. ich habe das gefühl, dass ich gleich zerspringe.<br />
deine zunge liebkost den oberen bereich meines kitzlers.</p>
<p>deine rechte hand ist bei dir. du streichelst dich selbst und verstärkst dein verlangen.<br />
du küsst mich stärker &#8211; so wie du zuvor meinen mund geküsst hast.<br />
mein bauch bebt.<br />
dann fragst du mich, ob ich bereit bin:<br />
ich lächle und sage ja:<br />
du leckst an mir und saugst leicht. Ich entspanne meine muskeln<br />
und schenke dir meinen sekt.<br />
deine erregung steigt und ich kann hören, wie du dich selbst verwöhnst.<br />
nach und nach saugst du mich aus.<br />
du bist in völliger extase &#8211; abweswend &#8211; dein kopf ist frei von gedanken.<br />
mich durchfluten ströme &#8211; wellen der lust &#8211; ich hebe mein becken<br />
und strecke es dir entgegen. kann nicht genug bekommen<br />
quicke vor lust. meine lippen sind prall gefüllt. mich durchfahren schauer,<br />
die mich zittern lassen. ich kann nicht mehr &#8211; doch immer, wenn ich kurz davor bin hörst du<br />
auf und leckst langsam über meine lippen. ich drohe zu zerspringen<br />
bin abwesend und nicht mehr auf dieser welt.<br />
irgendwann erlöst du mich indem du weit oben am kitzler etwas mehr druck ausübst.<br />
du ziehst mir dabei mit der linken hand den bauch nach oben,<br />
sodass du den empfindlichsten punkt stimulierst.<br />
dann ist er da, ein herrlicher orgasmus der mich beben lässt.<br />
meine muskeln zucken.<br />
du willst nicht aufhören und machst weiter. ich zappel und bitte dich um eine pause.<br />
es war so erregend, das alles empfindlich ist und ich wenige sekunden pause brauche.</p>
<p>du ziehst mich vom tisch und setzt mich auf deinen schoß. umarmst mich fest.<br />
ich bin immer noch erregt. mein atem will sich nicht beruhigen.<br />
wir genießen still den moment. dann stehst du auf und führst mich zum bett.<br />
du öffnest das tuch und bindest mir die hände vor dem bauch zusammen.<br />
ich lächle und mir ist klar, dass du gefallen daran gefunden hast.</p>
<p>dann legst du mich auf das bett &#8211; auf den bauch. es erregt dich, dass du machen kannst, was du möchtest. du streichelst mir über den rücken und küsst mich auf den hintern.<br />
meine beine sind gerade ausgestreckt. dann legst du dich auf mich drauf &#8211; in voller länge.<br />
mehr hautkontakt geht nicht. Du reibst deinen körper an mir.<br />
voller lust öffne ich meine beine. dein schwanz berührt meine lippen.<br />
ich schließe die beine wieder und genieße den engen kontakt. du reibst dich weiter an mir.<br />
küsst meinen hals &#8211; deine rechte hand umfasst mich und streichelst mich überall.<br />
wir sind beide erregt – wollen langsam genießen.<br />
dein schwanz ist schon ganz feucht von meiner erregung.<br />
ich öffne mein rechtes bein einwenig.<br />
du hebst deine hüfte und fährst in mich ein &#8211; langsam aber bestimmt.<br />
es ist so schön. ich strecke dir meinen hintern entgegen.<br />
du ziehst mich an bauch und hüfte dicht an dich. mit einem noch langsamen rhytmus<br />
gibst du dich dem verlangen hin. du wirst schneller -heftiger –<br />
und gibst mir das, was ich jetzt brauche.<br />
du drehst mich seitwärts &#8211; mein linkes bein zeigt nach oben.<br />
tiefer geht es nicht.<br />
Wir geben uns dem rausch der lust hin. du willst es nicht hinauszögern.<br />
Ich klammer mich an dich. meine noch gefesselten hände umarmen dich<br />
Meine beine sind um dich geschlungen.<br />
ich will dich fest spüren. dann durchfährt es dich und du erfüllst mich mit deinem warmen saft.</p>
<p>wir bleiben so liegen und genießen den erguß.</p>
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		<title>Die Auspeitschung</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 20:07:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Die Auspeitschung: Ich wache vom Duft des Kaffees auf. Er reicht ihn mir lächelnd. „Guten Morgen meine Süße.“ Langsam drehe ich meinen Körper im Bett und setze mich, die Tasse haltend, auf. Ich genieße das Entschlüpfen aus den Träumen, die sich gerade noch mit Erlebtem vermischt hatten. Genieße seine Wärme, sein Lächeln und seinen unwiderstehlichen Geruch. Er [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/die-auspeitschung/">Die Auspeitschung</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auspeitschung: Ich wache vom Duft des Kaffees auf. Er reicht ihn mir lächelnd. „Guten Morgen meine Süße.“ Langsam drehe ich meinen Körper im Bett und setze mich, die Tasse haltend, auf. Ich genieße das Entschlüpfen aus den Träumen, die sich gerade noch mit Erlebtem vermischt hatten. Genieße seine Wärme, sein Lächeln und seinen unwiderstehlichen Geruch. Er zieht zarte Bahnen mit seinen Fingern zwischen meinen Schultern entlang, umkreist meine Brüste und tastet sich zu den Brustwarzen. Man kann die Spuren des Vorabends noch sehen. Ohne Vorwarnung kneift er sie heftig. Da werde ich mir schlagartig der gestrigen Situation bewusst.<span id="more-1083"></span><br />
<a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/01/Auspeitschen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1084" title="lange beine mit peitsche" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/01/Auspeitschen.jpg" alt="Auspeitschen Die Auspeitschung" width="283" height="424" /></a><br />
„Trink aus. Gestern war ich milde. Du warst durch meine Zielübungen schon überfordert. Aber jetzt muß sie nachgeholt werden. Die Auspeitschung. Leg Dich wieder hin. Drehe Dich auf den Bauch und spreize Deine Beine. Die Arme nach oben.“</p>
<p>Sofort spüre ich wildes Herzklopfen, Angst und Erregung.</p>
<p>Die vertrauten Lederriemen werden an meinen Gelenken befestigt, streng gezurrt und klicken in die Ösen, die allein für diesen Zweck am Bett befestigt wurden. Ich bin ein gespreiztes, gestrecktes Stück Fleisch. So liege ich endlose Momente. Ich weiß, dass er mich betrachtet. Ich schäme mich. Und ich genieße es, so geöffnet vor ihm zu liegen. Hinnehmen zu müssen, was kommt. Es hinnehmen zu dürfen.</p>
<p>Die ersten fünf Hiebe treffen meinen Pobacken kurz hintereinander. Links. Rechts. Links. Rechts. Mittig. Ich bin süchtig nach dem Schmerz. Aber ich hasse ihn auch. Hitze breitet sich aus. Als würden mein Hintern und meine Scham in Flammen stehen.</p>
<p>Ich will, dass er aufhört. Ich will mehr. Ich spreize meine Beine noch weiter.</p>
<p>Da trifft der nächste Schlag meinen Rücken. Ich bäume mich aufschreiend auf, so weit es meine Fesseln erlauben. „Schschhhh…, ruhig. Du bist tapfer. Sag mir, dass Du mehr willst!“ Ich kann nicht sofort antworten. Mein Schluchzen würde die Worte zerreißen. „Na? Ich höre!“<br />
„Bitte mach weiter. Ich will mehr.“<br />
Die nächsten Schläge werden an den Innenseiten meiner Oberschenkel und meinen Flanken plaziert. „Sehr schön. Es gefällt mir. Du bist mein Weib. Mein Stück Fleisch.“</p>
<p>Mein Wimmern wird langsam durch lustvolles Stöhnen abgelöst. Ich will es. Ich will, daß er meinen Hunger nach diesem Lustschmerz stillt. „Bitte hör nicht auf!“</p>
<p>Er lacht. Eine weitere Tirade der Hiebe erfolgt auf die Körperstellen seiner Wahl. Bevorzugt tanzt die Peitsche jedoch auf meinem Po und den Außenseiten meiner Oberschenkel. Ich weiß nicht, ob es Absicht oder Zufall ist, dass einzelne Riemen den Anus, die zarte Haut meiner Vagina und des Dammes treffen. Die Lust und der Schmerz lassen mich abwechselnd aufschreien, um Gnade bitten und betteln, er möge aufhören. Und gleichzeitig flehen, dass er fester zuschlagen soll.<br />
Der letzte Peitschenhieb trifft punktgenau meine Vagina. Ich kann den Schrei nicht zurückhalten.</p>
<p>Er ist zufrieden mit dem Muster der Striemen. Sanft streichelt er darüber, legt sich auf mich und beginnt, mich langsam von hinten zu ficken. Ich spüre ihn so intensiv. Alles spüre ich intensiver seit dem ich ihm gehöre. Ich kann meinen Orgasmus nicht zurückhalten. Ich komme kurz vor ihm.</p>
<p>„Machst Du uns Frühstück?“ fragt er, während er meine Fesseln löst.</p>
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		<title>Essen mal anders</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 20:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Essen mal Anders: Seit Tagen habe ich keine Nachricht von Ihm erhalten. Stündlich prüfe ich, ob mein Handy auch noch genug Saft hat, um die ersehnte SMS zu empfangen. Ablenken. Ebay. Panik fängt an, sich hinterhältig anzuschleichen. Er will mich nicht mehr. Oder vielleicht ist alles nur eine Illusion? Es gibt ihn gar nicht! Ich habe ihn [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/essen-mal-anders/">Essen mal anders</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Essen mal Anders: Seit Tagen habe ich keine Nachricht von Ihm erhalten. Stündlich prüfe ich, ob mein Handy auch noch genug Saft hat, um die ersehnte SMS zu empfangen. Ablenken. Ebay. Panik fängt an, sich hinterhältig anzuschleichen. Er will mich nicht mehr. Oder vielleicht ist alles nur eine Illusion? Es gibt ihn gar nicht! Ich habe ihn mir erträumt! Möglicherweise foppen mich die Gespenster der Nacht jetzt auch am Tag. Werde ich verrückt? Nein. Die aufbewahrte SMS holt mich von diesem Trip runter.<span id="more-1087"></span></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1088" title="das etwas andere Essen" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/01/das-etwas-andere-Essen.jpg" alt="das etwas andere Essen Essen mal anders" width="300" height="400" /></p>
<div></div>
<p>Ich gebe mein Gebot für ein SM-Hörbuch ab. Ich stelle es mir aufregend vor, in der U-Bahn statt wie alle Anderen im Discman Musik zu hören, von der Beschreibung weiblicher masochistischer Erlebnisse gefesselt zu werden. Und niemand ahnt etwas. Da reißt mich eine Stimme aus meinen Gedanken:</p>
<p>&nbsp;</p>
<div>„Sie haben Email erhalten.“ Obwohl ich befürchte, dass es ja doch nur die Gebotsbestätigung ist, öffne ich sofort mein Postfach. Mein Adrenalinspiegel macht einen doppelten Rittberger:</p>
<p>„Essen bei mir. Um 20 Uhr. Ich möchte, dass Du Folgendes trägst: halterlose Strümpfe, Stiefel, Brusthebe. Das hauchdünne, durchsichtige Mäntelchen. Darüber Deinen langen Sommermantel. Kein Slip. Ich möcht</p></div>
<p>e, dass Du vor dem Lokal am Eck einen Kürbis für mich pflückst. Du weißt, wo sie wachsen. Während Du das tust, wird Dein Mantel geöffnet sein!“</p>
<p>Nein! Das kann er nicht von mir verlangen! Keine drei Meter entfernt von dem kleinen Gebüsch, in dem wir Kürbispflanzen entdeckt haben, stehen schon die stets gut besetzten Tische.</p>
<p>Keine Zeit für Skrupel. Ich weiß, keine seiner „Anordnungen“ ist undurchführbar. Ich habe mich ihm geschenkt. Also gibt es kein Zögern.</p>
<p>In der U-Bahn passe ich sorgfältig darauf auf, dass der geschlossene Mantel unser Geheimnis behütet. Je kürzer die Distanz zu besagtem Lokal wird, desto aufgeregter werde ich. Mechanisch öffne ich die Knöpfe meines Mantels. Die Außentische des Lokals sind wie erwartet gut besetzt.<br />
Ich fühle die Röte über mein Gesicht kriechen. Vor dem niedrigen Gebüsch lasse ich die Handtasche fallen und gehe in die Knie „um sie aufzuheben“. Schnell suche ich einen hübschen Kürbis aus, den ich mit einer drehenden Bewegung mühelos ernte. Dem Lokal abgewandt stehe ich auf und hoffe, dass mir auf den knapp hundert Metern bis zu seinem Hauseingang niemand begegnet. Kein Gast hat etwas bemerkt. Gott sei Dank!</p>
<p>Noch fünfzig Meter. Da wechselt ein Teenager auf meine Straßenseite und kommt geradewegs auf mich zu. Ein Windstoß weht meinen Mantel nach hinten. Ich möchte im Erdboden versinken.<br />
Aber er nimmt keinerlei Notiz von mir. Zum ersten Mal freue ich mich über das Desinterresse der Jugend an etwas anderem, als sich selbst.</p>
<p>Ich kann noch nicht klingeln. Mein Herz klopft wie wild. Ich umarme den Kürbis wie einen Schatz. Dann werde ich langsam ruhiger. Mein Liebster erwartet mich. Ich bin so stolz auf mich. Ich habe es geschafft!</p>
<p>Als er öffnet, kann ich meine Freude nicht im Zaum halten. Grinsend halte ich ihm die Beute unseres Abenteuers entgegen. Er lächelt. Gott, wie ich sein Lächeln liebe. Er nimmt den Kürbis, legt ihn beiseite, umarmt mich und flüstert mir zu: „Das ist meine Kleine. Ich wusste, Du schaffst es. Du bist großartig!“</p>
<p>Es duftet lecker nach Frischgekochtem. Aber meine Zielstrebigkeit in die Küche bremst er, indem er mich sofort in „unseren Raum“ führt. Er nimmt mir Mantel und Tasche ab und betrachtet mich. Die Zuneigung in seinem Blick ist real. Auf einmal ist alles real.<br />
Er reicht mir die Augenmaske. Ich liebe dieses Ritual. Es sagt: „Lasset die Spiele beginnen!“</p>
<p>Das vertraute Geräusch „unserer“ Schublade zaubert ein Lächeln auf mein Gesicht. Wortlos legt er mir Brustklemmen an. Es fühlt sich anders an. Sie sind enger als die, die ich „gewohnt“ bin. Das müssen die Neuen sein. Ein Präzisionswerkzeug. Gnadenlos. Sie können nicht versehentlich durch Zug abrutschen. Im Gegenteil. Auf Zug greifen die Backen durch die raffinierte Mechanik noch enger. Der Schmerz breitet sich aus und ich geniesse ihn. Geliebter Schmerz. Er verlässt den Raum.</p>
<p>Ich stehe da mit meiner Ungewissheit. Blind, nur hörend und fühlend. Die Erregung und die Spannung lassen mich frösteln. Ich höre ihn in der Küche hantieren.<br />
Wird er alleine essen? Wissend, dass ich hier stehe? Die Schmerzen ertrage und geniesse? Meinen Schmerz. Unseren Schmerz. Ich versuche, nichts zu denken. Nur zu fühlen. Mir wird klar, dass ich meine Körperlichkeit eigentlich erst vollends spüren kann, wenn ich Lustschmerz ertrage. Der Masochismus ist endlich nicht mehr mein Feind. Hand in Hand mit Hingabe, Liebe und Demut zeigt er mir, wer ich bin.</p>
<p>Plötzlich spüre ich seine Anwesenheit wieder. Ein Lufthauch. Sein Geruch. Er legt etwas Kaltes um meine Handgelenke. Es fühlt sich an wie Kettchen. Die Enden befestigt er an den Brustklemmen. Ich bin durch die Kürze der Ketten gezwungen, meine Arme in Bauchhöhe zu halten. Ein sehr zarter Kuß auf meiner Stirn.</p>
<p>Ich möchte schmelzen. Sterben. Für diesen zarten Kuß. Er legt den Arm um mich und führt mich in die Küche an den Tisch und ich setze mich etwas unbeholfen. Soll ich nun blind essen? Die Antwort kommt in Form des Bestecks, das er mir in die Hände legt.</p>
<p>„Guten Appetit, mein Schatz.“</p>
<p>Ich taste mich vor bis zum Teller. Er muß Geschnetzeltes gekocht haben. Nichts ist dabei, was man schneiden müsste. Blind will ich die erste Gabel an den Mund führen. Aber die Kette ist zu kurz. Ich weiß, er beobachtet mich. Die Augenbinde hat nicht den Zweck, mich zu demütigen, mich blind essen zu lassen und mich womöglich zu blamieren. Sie dient dazu, dass er mich ungehindert beobachten kann. Und ich mich nicht schäme.</p>
<p>Statt meinen Kopf zur Gabel zu senken führe ich sie an den Mund. Unter Schmerzen. Geliebte Schmerzen. Meine Brustwarze wird zu dem Klemmschmerz nun auch nach oben gezogen. Statt laut aufzuschreien versuche ich, die Komponenten der Speise zu erschmecken. Sahne. Kalbfleisch. Kroketten. Rosenkohl.</p>
<p>Es schmeckt vorzüglich. Aber jeder Bissen bereitet mir durch den Zug der Kette Höllenqualen und gleichzeitig Lustwellen. Aber ich halte tapfer durch. Ich spüre, dass ihn dieses Schauspiel mindestens genau so erregt wie mich.</p>
<p>Auf einmal wird der Schmerz zu viel. Rasende Herzklopfen und eiskalte Hände signalisieren mir, dass die Grenze erreicht ist. Er sieht die Träne, die den Weg unter der Augenbinde gefunden hat.</p>
<p>Ganz langsam nähert sich sein Gesicht dem meinen. Er küsst die Träne fort. Die so kostbar ist. Sie ist das Zeichen meiner Demut. Ich bin sein. Was immer er bestimmt, ist gut für mich. Für uns.</p>
<p>„Mein Engel, ich werde Deine Brüste jetzt erlösen. Du warst so tapfer. Ich bin unendlich stolz auf Dich. Aber Du weißt, dass Du jetzt stark sein musst.“</p>
<p>Mein Herz rast. Ich weiß, was folgt. Das zurückschießende Blut in die befreiten Brustwarzen ist die Hölle. Ich kann nicht anders. Ich schreie auf und rutsche vom Stuhl unter den Tisch.<br />
Aber er ist da. Er hält mich fest. Er nimmt meine Brüste in die Hände, massiert ganz vorsichtig die gequetschten Warzen. Als der Schmerz endlich nachlässt, erscheint das Lächeln der Befriedigung in meinem Gesicht.</p>
<p>Wir schlafen eng umschlungen ein und sind glücklich.</p>
<p>Ich liebe Dich<br />
.</p>
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		<title>Betriebsfeier (6)- Sternennacht</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 11:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Sie sah seinen erstaunten Ausdruck, und das brachte das nächste Lachen zum Vorschein. Glockenhell klang ihre Stimme durch die Nacht, untermalt vom weit entfernten Gemurmel der Partygäste. „Lachen sie mich an oder aus?“ Fragte er leicht indigniert. Und schon sah sie es wieder blitzen in seinen Augen. Noch vor einem Augenblick war Sorge in seinem [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/betriebsfeier-6-sternennacht/">Betriebsfeier (6)- Sternennacht</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sie sah seinen erstaunten Ausdruck, und das brachte das nächste Lachen zum Vorschein. Glockenhell klang ihre Stimme durch die Nacht, untermalt vom weit entfernten Gemurmel der Partygäste.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Lachen sie mich an oder aus?“ Fragte er leicht indigniert. Und schon sah sie es wieder blitzen in seinen Augen. Noch vor einem Augenblick war Sorge in seinem Blick, und nun, eine Sekunde später funkelte Angriffslust in ihnen. Oh weh, was nun? Am besten, wie nannte ihr Mann es immer? Vorneverteidigung, richtig. </span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sein sie mir nicht böse, aber ihr Oberkörper“ Kicherte sie“ sieht aus, als hätten sie ne Tonne verschluckt“</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Peng, das hatte gesessen, sie sah deutlich, wie sich etwas in seinem Blick verfinsterte. Die Angriffslust war wie fortgeblasen, und machte nun reiner, klarer Enttäuschung Platz. Was hatte sie nun wieder gesagt? Doch nur die Wahrheit!<span id="more-1079"></span></span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Schade“ Sagte er enttäuscht „Ich habe sie doch wohl falsch eingeschätzt“ </span></span>„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wie meinen sie das?“ Fragte sie leicht irritiert.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Na gut, ich denke, der Karren steckt eh im Dreck. Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Ich spielte mal ein Spiel, es hieß: 2 B Serious&#8230; egal. Also. Als ich sie vorhin das erste Mal sah, hatte ich den Eindruck, sie wären eine netznahtstrumpfbewehrte Haushaltsziege, die das Glück hatte, einen reichen, wichtigen Mann zu heiraten.“</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Dass schlug dem Fass ja wohl den Boden ins Gesicht! Was bildete sich dieser Penner eigentlich ein? Empört hielt sie die Luft an, als er fortfuhr.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Danach dachte ich, sie wären eine blasierte Ehestute, die sich im scheinbaren Ruhm ihres Mannes sonnt. Aber vor ein paar Augenblicken dachte ich wirklich darüber nach und kam zu dem Schluss, dass ich sie möglicherweise falsch eingeschätzt habe. Es ist offensichtlich so, dass es Menschen gibt, die von Anfang an inkompatibel sind, aber das befreit sie nicht davon, die Regeln des Anstandes und der Höflichkeit außer Acht zu lassen. Leider habe ich mich auf dieses dumme Spiel eingelassen und kann mir den Schuh ebenso anziehen, wie sie. Für meinen Körper kann ich nichts, ich bin halt so. Aber ein unverzeihlicher Fehler ist, Menschen nach ihrem Äußeren zu beurteilen. Ich beende hiermit die Kommunikation. Es war zwar kein Vergnügen, sie kennen gelernt zu haben, aber es war lehrreich, danke dafür und auf Wiedersehen.“</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das war ne Ansprache, oh weh. Und das schlimmste war, er hatte Recht. Sie waren beide vom ersten Augenblick in eine Schiene gerutscht, die in eine Sackgasse führte. Und keiner hatte es bemerkt, er ebenso wenig wie sie. Nun war die Situation festgefahren. Als er seine Hand löste, um zu gehen, schrie sie innerlich auf. Nein! Bleib hier du Blödmann, du kannst hier keine Reden schwingen und dann ohne eine Antwort zu bekommen, verschwinden!</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Doch dann glitt ihre Hand aus seiner und ein Gefühl des Verlustes breitete sich in ihr aus. Der körperliche Kontakt war nicht mehr da, was würde folgen? Klar, er würde gehen und dann?</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich bin nicht blasiert“ Sagte sie leise, als er sich schon umwandte, um zu gehen.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wie bitte?“ Er drehte sich noch einmal zurück und sah sie erstaunt an.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich sagte, ich bin nicht blasiert“</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Aber eine Stute?“ Lachte er „Nein, sie sind keine Stute, also, auf Wiedersehen.“ Und erneut wandte er sich um.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Feigling“ Warf sie ihm hinterher, reine Provokation. Doch der Mann, der Kurt hieß und eigentlich gar nicht schlecht aussah wedelte im Gehen nur jovial mit einer Hand und verschwand im inneren des Schlosses.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Jihad“ Murmelte sie still vor sich hin. „Jihad, der heilige Krieg“ War sie so? Oder sah nur er sie so? Oder hatte er gar Recht? Hatte dieser absolut unsympathische Mann ihr auf den Grund der Seele gesehen? Wälzte sie nicht tatsächlich ihre Aggressionen, die sie ihrem Mann zu verdanken hatte, auf ihn ab? Entsprach er nicht eigentlich völlig ihrem ästhetischen Empfinden? Klar, er sah gut aus. So wie sie sich einen Mann immer vorgestellt hatte. Groß, breit, markant und männlich. Das alles trug er in sich, aber warum zum Kuckuck mochte sie ihn nicht? War es vielleicht die Tatsache, das er ihr gefährlich werden könnte? Dass sie für so einen Mann ihr Leben auf den Kopf stellen könnte? Alles aufgeben, um neu und aufregend zu beginnen? War das so? In einem Augenblick absoluter Ehrlichkeit sich selbst gegenüber musste sie sich eingestehen, das es so war. Versonnen sah sie ihm nach. Wieder verloren&#8230;</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sicher, er spürte ihre Blicke in seinem Rücken, als er wieder hineinging. Aber es war ein nutzloses Unterfangen, mit der Frau war kein verhandeln. Außerdem hatte sie es gleich von Beginn an falsch gemacht, und das war kaum noch korrigierbar. </span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Aber war es nicht verrückt? Diese unmögliche Person ging ihm einfach nicht aus dem Kopf. Weniger ihr atemberaubender Körper oder ihre faszinierenden Augen, es war mehr der Kampf. Der Kampf dem sie weder auswich, noch sich unterkriegen ließ. Und ihre Sturheit, und ihre Vorurteile. Ihre Befangenheit und ihre spitze Zunge. Irgend etwas hatte diese Frau, das ihn dennoch anzog. Und dafür verfluchte er sich, denn mit solchen Frauen kam er meistens nur sehr schwer zurecht. Aber vielleicht war es genau das, was er zur Zeit brauchte? Widerstand. Kampf. Aber kämpfen lohnt nur, wenn der Preis stimmt. Und sie war verheiratet. Und er auch, also? Den Kampf aufnehmen oder sich nächtelang ärgern über verpasste Gelegenheiten? Zu verlieren hatte er nichts, denn er lebte seit 15 Monaten von seiner dritten Frau getrennt. Trennung nach 7 Monaten Ehe, das war Rekord.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Er schlenderte in Gedanken versunken zum Buffett. Hunger hatte er eigentlich nicht, aber dennoch nahm er sich einen Teller und probierte diverse Häppchen. Als er an den Shrimps in Dillsauce ankam, musst er leicht lächeln. Dieses Biest, sie ging ihm einfach nicht aus dem Kopf! Dann sah er einen leicht gebräunten Arm, der sich anschickte, etwas vom Buffett zu nehmen. Doch anstatt sich einen Teller zu nehmen, tauchte die Person einen Finger unverschämterweise direkt in die Dillsauce. Ohne hinzusehen wusste er genau, wer das war und sein Lächeln verstärkte sich abermals. Mit einem Tupfen Dillsauce am Finger wurde die Hand zurück gezogen. Und erstaunt registrierte er, dass sich dieser elegante, schlanke Finger direkt auf sein Gesicht zu bewegte!</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Kosten sie mal, schmeckt köstlich“ Sagte die ihm nun schon fast vertraute Stimme, die so wunderbar rauchig und verrucht klang. Ihr Finger mit den Perlweiß lackierten Nägeln schwebte nun direkt vor seinem Mund, den er ohne zögern leicht öffnete. Aufreizend langsam schob sich ihr Finger zwischen seine Lippen, die Sauce schmeckte plötzlich gar nicht mehr so fad wie zuvor. Er beschloss, mitzuspielen, und schloss seine Lippen um ihren Finger. Mit seiner Zungenspitze schleckte er die Sauce ab, setzte sie dann vor den Finger, um ihn aus seinem Mund zu schieben. Anschließend fuhr er sich absichtlich langsam über die Lippen.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sie haben Recht, schmeckt gut. Besser als vorhin jedenfalls“</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Man muss immer zweimal probieren, bevor man ein endgültiges Urteil abgibt, meinen sie nicht?“</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Gilt das nur für mich, oder für alle Menschen?“ Fragte er.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Es gilt für alle. Ein universelles Gesetz von Jihad“ Jetzt lächelte er sie an. Und es war kein Zorn in seinem Blick, keine Wut oder Härte. Sein Blick war nun warm und zugleich neugierig, und ein altes Sprichwort fiel ihm ein, das er irgendwo einmal gehört hatte.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mach die Tür zum Käfig niemals ganz zu, denn es könnte sein, dass der Vogel zurück kehrt“</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wie wahr. Er griff nach ihrer Hand, drehte sie ein wenig und küsste sie in die Handinnenfläche. Ganz kurz nur, dann ließ er sie wieder sinken, aber ließ sie nicht los. Zu schön, ihre warme Hand zu halten. Diese plötzliche und unerwartete Wende, ihre kribbelnde Nähe, all das ließ ihn lächeln. Und auch sie lächelte. Ohne Arroganz oder die geringste Spur von Blasiertheit. Einfach nur ein warmes Lächeln. Unerwartet war das. Was nun? </span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hören sie“ dabei verstärkte sich abermals sein Lächeln „Jihad. Wohin wird uns das alles führen?“ </span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wer weiß? Lassen wir alles auf uns zukommen. Ich will nicht mehr voreingenommen sein, sondern nur noch neugierig. So neugierig und unbefangen, wie ich als kleines Mädchen war“</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">In Ordnung. Mir geht es genauso. Ich könnte mich in den Hintern treten für meine, na ja, sie , du? Weißt schon.“</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Kurt, hmm?“ Er lächelte sie an. Wieder sein Name, verflixt was war daran so komisch?</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ja, Kurt“</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Du hast ein Problem, Kurt“</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">So, welches denn?“</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Du warst nie ein kleines Mädchen“ Sagte sie und prustete im gleichen Moment los. Ihr glockenhelles Lachen schallte durch den ganzen Raum, aber nur die Gäste in näheren Bereich sahen kurz herüber. Dann wandten sie sich ihrer ursprünglichen Beschäftigung zu. Konversation. Nichtssagendes hirnloses Gequassel über nichtssagende Themen. Nur um sich keine Blöße zu geben im Haifischbecken der Großindustriellen.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sie hatte seinen Blick sehr wohl bemerkt.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wollen wir uns nicht ein ruhigeres Plätzchen suchen? Diese gestelzte Gesellschaft hier nimmt mir die Luft“ Presste er heraus, und es war ihm deutlich anzusehen, dass er sich hier nicht wohl fühlte. Aber er rannte bei ihr offene Türen ein, denn auch sie fühlte sich unbehaglich.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sie nickte nur, immer noch lächelnd über ihren gelungenen Witz. Er sah sich im Saal um, konnte aber nirgends einen Ort finden, wo es etwas ruhiger zuging. Und auf die Toiletten konnten sie wohl kaum verschwinden.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Schulterzuckend wandte er sich zu ihr.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wohin nur?“ Lachte er.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Zurück auf den Balkon, da wars nicht schlecht. Oder?“</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Als sie gemeinsam in Richtung Balkon gingen, wurde ihm bewusst, dass er immer noch ihre Hand hielt. Sanft zog er sich zurück und sie sah ihn erstaunt an.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Angst? Ist deine Frau auch hier?“ Fragte sie leise lächelnd.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nein, aber dein Mann“ Antwortete er ernst. Er wollte sie nicht in der Öffentlichkeit düpieren, und ihren Gatten ebenso wenig. Nun, jedenfalls nicht so offensichtlich, denn er konnte sich wenig vorstellen, dass ihr Zwist und ihre darauf folgende Versöhnung unbemerkt geblieben waren.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die warme nächtliche Luft empfand er wie ein Wattepaket, das ihn sanft umgab. Kein Lüftchen regte sich, die Natur schien den Atem gespannt anzuhalten. Und auch Kurt hatte eine seltsame Ruhe erfasst. Es war wie das Auge eines Orkans. Rings um ihn herum tobten die Elemente der Emotionen, aber innerlich war er gelassen und entspannt. Was sollte noch groß passieren? Pubertierendes Geknutsche auf dem Balkon? Nein, sicher nicht. Beichten unterm Mistelzweig auch nicht und jugendliches Gebaren unter Erwachsenen schon gar nicht. Es würde wohl einfach nur ein Gespräch stattfinden. Ob sie wohl nach seiner Hand&#8230;?</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sie fröstelte. Es lag nicht so sehr an der Luft, oder den Temperaturen. Nein, im Gegenteil es war angenehm warm und windstill. Sie fürchtete sich ein wenig. Was würde nun werden? Musste sie sich einem hochnotpeinlichen Verhör unterziehen oder war er ein eher angenehmer Gesprächspartner? Andererseits war nun ihre Neugier erwacht, sie hatte viele Fragen an ihn.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Auf dem Weg zur Brüstung registrierte sie zu ihrem eigenen Erstaunen, dass ihre Hand nach seiner tastete. Und als ob er nur darauf gewartet hatte, schlangen sich seine kräftigen Finger um ihre. Überrascht von der ungewollten Nähe, die sich zwischen beiden so plötzlich aufgebaut hatte, bleib sie vor der steinernen Brüstung stehen und sah in den Sternenklaren Himmel. Er tat es ihr nach und seufzte, woraufhin sie ich fragend ansah.</span></span></span></p>
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		<title>Betriebsfeier (5)</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2013 11:12:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Er dachte einen Moment lang nach, sah ihr dabei in die Augen. Sie erwiderte seinen Blick. Nicht nachgeben jetzt. Keine Blöße offenbaren. Zeig Stärke, Willenskraft! Unbeugsamkeit! „Jihad“ Sagte er nur und verblüffte sie wiederum. „Jihad? Der heilige Krieg?“„Ja, Jihad. Der heilige Krieg der einsamen Frau gegen den einsamen Mann, den sie nicht leiden kann. „Das reimt sich sogar“ [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/betriebsfeier-5/">Betriebsfeier (5)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er dachte einen Moment lang nach, sah ihr dabei in die Augen. Sie erwiderte seinen Blick. Nicht nachgeben jetzt. Keine Blöße offenbaren. Zeig Stärke, Willenskraft! Unbeugsamkeit! „Jihad“ Sagte er nur und verblüffte sie wiederum. „Jihad? Der heilige Krieg?“„Ja, Jihad. Der heilige Krieg der einsamen Frau gegen den einsamen Mann, den sie nicht leiden kann. „Das reimt sich sogar“ Hörte sie sich selbst sagen und verfluchte sich erneut. Wollte sie dem aufgeblasenen Furz nicht gerade erst zeigen, was eine Harke war? Doch er lächelte nur. Entwaffnend war sein Lächeln. Und sie fragte sich, warum sie ihn nicht leiden mochte. Er sah ja gar nicht schlecht aus. Dumm war er wider erwarten auch nicht. Und wenn er wirklich nicht die ganze zeit über die Luft anhielt, dann war dieser voluminöse Brustkasten gar echt? Oder doch nur mit Hormonen und Präparaten aufgeblasen? Immer mehr beschäftigte sie dieser Mann. Und obschon sie es nicht wollte, klebten ihre Blicke wieder auf seinen Händen, diesen starken, sehnigen Händen, die sicherlich unnachgiebig zupacken konnten, aber auch zärtlich sein&#8230; Stopp! Sie riss sich mit Gewalt aus ihren Gedanken, war sie etwa gerade dabei, sich diesen Kerl sympathisch zu reden? Sie hatte verloren&#8230;.<span id="more-1076"></span></p>
<p>Er sah nur noch ihren flammenden Blick. Ihre zorngeweiteten Augen, als sie ihn wütend anfunkelte. Er war sich nicht sicher, ab sie auf sein Friedensangebot eingehen würde und blieb angespannt. Weiber wie diese Furie könnten sich ja auch auf ihn stürzen und mit ihren kleinen Fäusten das zu Ende bringen, was sie mit Worten nicht vermochten. Und er hatte noch nie eine Frau geschlagen, wenn sie ihn nun verprügeln wollte, müsste er zwar nicht still stehen bleiben, aber sie zurückschlagen? Nein, das konnte und das wollte er nicht. Gespannt erwartete er ihre Reaktion. Aber es kam keine. Nicht die geringste. Sie sah nur wieder auf seine Hände. Was zum Teufel war los? Hatte er einen Fleck darauf? Oder noch schlimmer, die Nägel waren dreckig? Also diese Peinlichkeit wollte er sich ersparen. Unauffällig lugte er auf seine Hände, aber die Nägel waren blitzblank, wie immer. Er sah auf zu ihrem Gesicht. Ungeschminkt, tatsächlich. Wie viele Frauen kannte er eigentlich, die auch ohne die geringste Schminke so schön waren? Dann schüttelte er seinen Kopf. War er nicht gerade dabei sich diese Zicke schön zu reden? Nicht zu fassen, aber was wahr war, muss wahr bleiben. Sie ist tatsächlich eine Schönheit. Eine zugegebenermaßen herbe Schönheit, aber nichts desto Trotz schön. Und ob nun zickig oder nicht, er musste sich eingestehen, dass er nicht einmal wusste, warum er diese Frau nicht mochte. Sie war sicherlich nicht dumm. Prüde auch nicht, sonst hätte sie sich nicht in diesem gewagten Fummel hier hinein gewagt. Sie war mit Sicherheit aufbrausend, impulsiv und scharfzüngig und das setzte zwangsläufig Intelligenz, zumindest eine gute Portion Mutterwitz voraus. Und ihre Figur war traumhaft. Ihre Haut, die im Mondenlicht sanft schimmerte&#8230; er ertappte sich dabei, wie er den Entwicklungsleiter beneidete. So eine Frau, Mitte 30, das war schon ein Geschenk. Aber dann sah er an ihr vorbei, ins Innere des Schlosses. Ihr Mann stand immer noch wie ein Fels in der Brandung zwischen seinen Jüngern und hielt Vorträge. Konnte es sein, dass seine Frau ein ganz klein wenig frustriert war? Konnte es sein, dass dieser Mann eine Frau hatte, die ihm nicht so wichtig war, wie sein Beruf? Er konnte sich nicht helfen, aber als er ihre Lage glaubte erkannt zu haben, wurde sie ihm gleich ein wenig sympathischer. Aber nur ein wenig, bremste er sich selbst. Er mochte ihr Gehabe immer noch nicht.<br />
Doch dann sah er, wie sie sich entspannte, und auch er wurde gleich ein wenig lockerer. Der Krieg war erst einmal abgesagt. Nun begann das Taktieren, das Abtasten. Und er fragte sich, ob er noch bei Verstand war. Er mochte sie doch gar nicht! Wozu der ganze Aufwand? In ein paar Stunden gingen sie wieder getrennte Wege. Doch dann fiel sein Blick zurück in ihre grünen Augen, die nun nicht mehr angriffslustig funkelten. Jetzt lag Neugier in ihnen, sie hatte seinen Blick bemerkt und glasklar richtig gedeutet, wie ihm schien. Er zwang sich, objektiv zu denken. Was eigentlich genau mochte er nicht an ihr? Es war ihre Ausstrahlung. Oder ihre Art, sich zu bewegen. Aber wenn er nun vorschnell geurteilt hatte, dann hatte er sie zu Unrecht in die falsche Schublade gesteckt. Was wenn sie sonst nur in Jeans herumlief? Was, wenn sie tatsächlich das Gehen auf hochhackigen Schuhen nicht mochte? Was, wenn sie eigentlich ganz und gar nicht so war, wie er sie hier gesehen hatte? Was, wenn er Unrecht hatte? Sein Herz krampfte sich zusammen, als er darüber nachdachte, dass er sie verletzt haben könnte. Er kannte sie doch gar nicht! Und nun? Was nun&#8230; würde er sich überwinden können, auf sie zugehen und ihr ( und sich selbst) eine neue Chance einräumen? Einen zweiten Start riskieren? Er war sich bewusst, dass er es zumindest versuchen musste. Soviel war er ihr schuldig.<br />
Seine Hand hielt immer noch die ihre. Warm, ja fast heiß brannte ihre Haut in seiner Hand, als er sie seinem Gesicht entgegenhob, um ihr einen Handkuss auf ihre zu hauchen. Dabei sah er ihr unverwandt in diese fürchterlich grünen Augen. Er war sich absolut sicher, dass diese Augen ihn in den Schlaf folgen würden. Denn er war sich absolut sicher, dass er nun verloren hatte&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie konnte es nicht fassen. Der Typ konnte sich doch tatsächlich benehmen, wenn er wollte! Sein aufgehauchter Kuss schmeichelte ihr, besonders weil er ihre Hand die ganze Zeit in seiner hielt. Sie mochte seinen starken Griff. Und in seinen Augen stand nun Sorge? Kein herablassend- höhnisches Grinsen mehr? Ein Vorteil allemal. Vielleicht war der Typ doch ganz anders, als sie ihn eingeschätzt hatte. Kein Muskelbepackter Vollidiot, sondern ein muskelbepackter Halbidiot. Bei dem Gedanken platzte ein Lachen aus ihrer Kehle. Ungewollt und unkontrolliert brach es sich Bahn und schallte über den Balkon durch die Nacht.</p>
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		<title>Betriebsfeier (4)</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jan 2013 11:05:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Von hier oben hatte man einen guten Blick auf die Menschenmenge. Ah ja, da war sie ja. Ihr Mann am Buffett, und die hochnäsige Madame stürzte gerade am Fuß der Treppe ein Glas Champagner hinunter. Er trottete die Treppe hinab, direkt auf die Frau zu.„Entschuldigung, kann ich meinen Zettel wiederhaben?“ Er hatte sein süffisantestes Lächeln [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/betriebsfeier-4/">Betriebsfeier (4)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Von hier oben hatte man einen guten Blick auf die Menschenmenge. Ah ja, da war sie ja. Ihr Mann am Buffett, und die hochnäsige Madame stürzte gerade am Fuß der Treppe ein Glas Champagner hinunter. Er trottete die Treppe hinab, direkt auf die Frau zu.</span></span>„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Entschuldigung, kann ich meinen Zettel wiederhaben?“</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Er hatte sein süffisantestes Lächeln aufgesetzt. In ihren Augen, ihren wie er bemerkte unglaublich grünen Augen, stand nach einem kleinen Moment der Überraschung blanker Hass. Wenn ihre Augen Blitze schleudern könnten, hätte er sich augenblicklich in ein Grillhühnchen verwandelt. Und das machte alles perfekt. Ihre leicht geöffneten Lippen bebten, als wolle sie ihm alle Schimpfworte dieser Welt entgegenschleudern. Aber ach ja, die Etikette. Aus seiner Position heraus war der Abend nun rund. Wortlos drehte er sich um und verschwand in der Menge. Er hatte es ihr gezeigt, der hochnäsigen Kuh. Er hatte gewonnen&#8230;.<span id="more-1073"></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Dieser völlig verblödete, unverschämte arrogante Schnösel von einem Mann! Was bildete sich dieser Idiot eigentlich ein? Brach einen Streit vom Zaun, in dessen Verlauf sich ihr Mann einfach umdrehte und sie wie ein Schulmädchen, das gemaßregelt worden ist, stehen ließ! Der Blick seiner Augen, dieses blasierte, amüsierte Gesicht, sie hätte ihm ins Gesicht schlagen sollen. Ich hasse dich, du Arschloch! Innerlich schrie sie ihn an, aber was sollten die anderen Gäste dann von ihr denken? Und was würden sie über ihren Mann sagen? Was für eine Zwickmühle. Eigentlich war es ja egal, sie war eh wütend auf ihren Mann. Vielmehr schmerzte sie, dass Mister Universum so lange die Luft anhalten konnte wie es schien. Und dass er sie düpiert hatte. Er hatte es zwar so eingerichtet, dass es niemand bemerkt hatte, aber dennoch glaubte sie an Zufall. Menschen vom Schlage dieses Typs, die mit ihren Muskeln denken, konnten so etwas nicht planen, dazu waren sie einfach zu dämlich. Und das schmerzte umso mehr. Dieser kranke Bastard, dachte sie. Na warte, das bekommst du zurück. Wortlos schnappte sie sich ein volles Glas dieses widerlichen Gebräus vom Tablett eines Kellners und stürmte wutentbrannt hinter dem Mann her. Warte, mein Freund, jetzt wirst du duschen! Und es war ihr scheißegal, ab die Gesellschaft zusah oder nicht. Da, er bog auf den Balkon ab. Braucht wohl frische Luft, der Versager. Sie beschleunigte ihre Schritte, wie eine Furie stürmte sie hinter ihm drein, das volle Glas wurfbereit in der rechten Hand. Ja, lehn dich nur über den Balkon, das wird dir nichts nützen! Dann war sie fast bei ihm, holte aus. Aber er hatte wohl ihre stöckelnden Schritte gehört und drehte sich um. Allein der Ausdruck des Erstaunens auf seinem herben Gesicht war die Mühe wert. Mit weit aufgerissenen Augen sah er gebannt auf das Glas, das nun auf sein Gesicht zuschwang. Aber er hatte wohl doch bessere Reflexe, als sie angenommen hatte, denn mit einer schnellen, eleganten Bewegung drehte er sich aus der Richtung des heranfliegenden Champagners. Der ganze Schwung des edlen Tropfens flog in weitem Bogen des Balkon hinunter. Mist, dachte sie, was nun? Am besten Frontalangriff.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sie ungehobelter, vollkommen verblödeter Saukerl! Wie kommen sie dazu, so einen Blödsinn anzuzetteln?“ Fuhr es aus ihr heraus. All ihre Verachtung, all ihr Hass gegen diesen aufgeblasenen Idioten legte sie in ihre Stimme.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Oh, sie kommen sicherlich aus Vulgarien. Herzlich willkommen in meinem Land“ Er schien vollkommen ruhig zu sein! So ein cooler Arsch! Das gibt es ja gar nicht. Vulgarien?</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sie wollte gerade zu einer Erwiderung ansetzen, als er beschwichtigend seine Hände hob. Überaus kräftige Hände, wie sie bemerkte. Nicht so weiche Hände wie die ihres Mannes, diese hier konnten zupacken, das sah sie sofort.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">WAS?!?“ Fuhr sie ihn an, immer noch stinksauer, aber ihre Blicke blieben auf seinen Händen und dafür verfluchte sie sich. Denn ihren Blick hatte er sicherlich bemerkt. Oh nein.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hören sie. So wie ich die Sache sehe, steht es nun eins zu eins. Sie haben mich angepflaumt, ich hab ihnen die Quittung verpasst. Sie mögen mich nicht, das ist allzu offensichtlich, und ehrlich gesagt, ich mag ihr blasiertes Benehmen auch nicht. Also lassen wirs und versuchen heute noch Spaß zu haben auf dieser Kotzveranstaltung. Einverstanden?“</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sprachlos ließ sie seine Worte sacken. Das war ein Friedensangebot. Eigentlich sollte sie zustimmen, wenn nicht dieses Wort gefallen wäre. Blasiert. Wer war hier blasiert? Er oder sie?</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sie denken, ICH wäre blasiert? Ich?“ In ihren Augen stand nun blanker Unglaube. „Sie sollten sich mal sehen, sie Pfau. Sie laufen hier rum, als hätte sie jemand aufgepustet! Blasiert, wirklich!“ </span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der erstaunte Ausdruck, den er eingangs ihrer Erwiderung zeigte, wich Nachdenklichkeit. Tat er nur so, oder dachte er wirklich nach? Und wenn, dann womit? Sie musste lächeln, als sie sich sein Gehirn vorstellte, erbsengroß und grün.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Denken sie wirklich, ich halte die Luft an? Hey, sie kennen mich gar nicht und haben Vorurteile. Was soll denn der Blödsinn?“</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wer hat hier Vorurteile? Sie haben mich doch als blasiert bezeichnet, und kennen mich auch nicht!“</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Frau, sie sind ne Hämorride im Hintern, aber“ Erstaunt registrierte sie, dass er ihr seine hand hinhielt „mein Name ist Kurt“</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sie griff instinktiv nach seiner Hand und verfluchte und beglückwünschte sich im gleichen Augenblick. </span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Kurt?“ Fragte sie amüsiert und sah wie er indigniert lächelnd mit den Achseln zuckte.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wie heißen sie?“ Fragte er mit seiner dunklen, angenehmen Stimme.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wie würden sie mich nennen?“ Erwiderte sie. Das Spiel war noch nicht zu Ende.</span></span></span></p>
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		<title>Betriebsfeier (3)</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 11:03:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Wenigstens für einen kleinen Moment wollte er ihre Maske bröckeln sehen. Er ging in die Küche, wo reges Treiben angesagt war, und bat einen Kellner um ein Blatt und einen Schreiber. Dann schrieb er nur einen einzigen Satz auf den kleinen Notizzettel und faltete ihn in der Mitte. Er steckte den Zettel in seine Hosentasche und [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/betriebsfeier-3/">Betriebsfeier (3)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"> <span><span style="font-size: small;">Wenigstens für einen kleinen Moment wollte er ihre Maske bröckeln sehen.</span><span> </span></span><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Er ging in die Küche, wo reges Treiben angesagt war, und bat einen Kellner um ein Blatt und einen Schreiber. Dann schrieb er nur einen einzigen Satz auf den kleinen Notizzettel und faltete ihn in der Mitte. Er steckte den Zettel in seine Hosentasche und begab sich wieder in die Halle. Dort hielt er Ausschau nach ihr, konnte sie aber nirgends finden. Eine V- förmige Falte des Unmutes zierte seine Stirn. War sie schon weg, die aufgeblasene Pute?<span id="more-1071"></span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Er entdeckte ihren Mann, der immer noch geduldig Fragen beantwortete. Offensichtlich hatte er sich in Rage geredet. Wild gestikulierend dozierte er vor seinen Jüngern, sich sonnend im geheuchelten Interesse der Arschkriecher. Verrückte Welt. Doch dann musste er lächeln, war er nicht selber gerade dabei, etwas verrücktes zu tun? War das nicht vorpubertäres Gehabe, was er gerade vorhatte? Nein, es war eine Notwendigkeit! Er wartete nur den rechten Augenblick ab. Da, es ging los. Ihr Mann stürmte die breite Treppe hinauf, Sportlichkeit demonstrierend. Das wurde auch sofort von den Höflingen lautstark kommentiert. Oben auf der Treppe drehte sich der Entwicklungsleiter noch einmal um und winkte. Ja klar, Supermann, tolle Leistung. Nicht zu fassen, eine Filmreife Szene. Für „Fuck the President“ oder so ähnlich. Nun hatte er auch seine Frau entdeckt. Sie stand etwas unschlüssig am Fuß der Treppe und sah ihrem Mann hinterher. Na warte.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Als einer der livrierten Diener mit einer Silbernen Platte vorbeikam, nahm er sich ein Glas Champagner und trug er ihm auf, der Dame an der Treppe den Zettel zu überreichen. </span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Gespannt wartete er auf die Zustellung seiner Botschaft und ging hinter einer brieten Säule in Deckung. Großer Gott, wie lange braucht der Kerl nur, um einen Zettel zuzustellen? </span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Endlich wurde „Madame“ der Zettel überreicht. Etwas ratlos sah sie in die Runde und faltete seinen Zettel dann auf. Er freute sich wie ein König, als er sah, dass sie verunsichert die Treppe hochsah. Dann stürmte sie hinter ihrem Mann her, und als sie auf ihren hohen Schuhen auch noch umknickte, war die Freude perfekt. Auf dem Zettel stand: </span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sehen sie lieber mal nach ihrem Mann. Der ist in der Damentoilette.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ha! Reingefallen. Zufrieden lächelnd wandte er sich nun seinem Glas zu und trank einen Schluck. Millionärsbrause, pfui Spinne. Ihm war eher nach einem Bier. Oder ein guter Scotch. Er schnalzte kurz mit seiner Zunge. Tja, nun wars wieder langweilig. Ein Blick um die Säule&#8230; war sie schon wieder da oder zoffte sie sich grade mit ihrem Gatten? Kurz entschlossen hastete er die Treppe nun ebenfalls hinauf und wunderte sich über sich selbst. Kindisch, was er da tat. Aber als er oben war, wurde er entschädigt durch eine lautstarke Diskussion auf dem Korridor. Au weia, hatte er nun schlafende Hunde geweckt? War er gar der Auslöser für eine Scheidung? Quatsch, sagte er sich. Vielleicht war er nur einmal mehr der Katalysator, der den Ablauf der Dinge beschleunigte.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Guten Abend, die Herrschaften“ Sagte er jovial, als er mit fadenscheinigem Gesicht an den beiden vorbeiging. Aber niemand schien ihm Beachtung zu schenken, zu vertieft waren sie in „schon wieder“ und „du geiler Bock“ und „Aber Liebling“ und „ich habe doch gar nichts gemacht“</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Als er die Toilettentür hinter sich geschlossen hatte, lehnte er sich an die Tür und musste lauthals lachen. Die Feder war doch wahrhaftig ein mächtiges Schwert!</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Doch dann wurde er ernst. Der Fehler in seiner Gleichung wurde ihm offenbar. Er hatte sich zwar diebisch über den gelungenen Scherz gefreut, aber eine Rache ist nur dann eine Rache, wenn das Opfer weiß, von wem sie kommt! Scheiße&#8230;. was nun? Als er es wusste, musste er erneut lachen. Ja, das war der Gipfel der Dreistigkeit, so würde er es machen! Da de lautstarke Unterhaltung offensichtlich beendet war, öffnete er die Tür einen Spalt weit und lugte hinaus. Niemand da, gut. Er schlenderte den Korridor entlang bis zur Balustrade.</span></span></span></p>
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		<title>Betriebsfeier (2)</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 11:00:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Sie wandte ihren Blick wieder den köstlich aussehenden Krabben zu, die in ihrer Dillsauce aalten. Ohne zu zögern tauchte sie einen Finger in die Sauce. Als sie ihn dann zum Mund führte klebte ein weißer Tupfen der Sauce an ihrem Finger, denn sie dann genüsslich ableckte. Die Sauce schmeckte hervorragend, sie war definitiv von einem [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/betriebsfeier-2/">Betriebsfeier (2)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sie wandte ihren Blick wieder den köstlich aussehenden Krabben zu, die in ihrer Dillsauce aalten. Ohne zu zögern tauchte sie einen Finger in die Sauce. Als sie ihn dann zum</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mund führte klebte ein weißer Tupfen der Sauce an ihrem Finger, denn sie dann genüsslich ableckte. Die Sauce schmeckte hervorragend, sie war definitiv von einem Spitzenkoch.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">&#8220;Darf ich?&#8221; Hörte sie eine dunkle, sonore Stimme hinter sich.<span id="more-1069"></span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">&#8220;Ja, sicher&#8221; Antwortete sie gelangweilt und trat einen Schritt beiseite. Dabei sah sie, den Finger immer noch zwischen ihren vollen Lippen, einen Arm, der sich genau den Löffel</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">der Sauce schnappte, in der sie gerade eben noch ihren Finger hatte. Sie drehte sich lächelnd um und erstarrte vor Schreck, als sie &#8220;ihn&#8221; erkannte. Den Popanz, den Angeber</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">und Bodyfuzzi. Oh nein, alles, aber nicht dieser eitle Pfau! Das Lächeln gefror auf ihren Lippen und sie setzte die arroganteste Maske auf, zu der sie fähig war. </span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ohne weiter auf sein ebenso ablehnendes Gesicht zu achten, sah sie verächtlich an ihm herunter.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">&#8220;Passen sie mit den Gambas auf, wenn sie die falsch essen pieken die&#8221; Sagte sie hochnäsig.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">&#8220;Na und?&#8221; Kam seine unwillige Antwort.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">&#8220;Wenn sie sich and der falschen Stelle stechen, entweicht die ganze Luft.&#8221; Damit drehte sie sich um und ging in Richtung ihres Mannes. Hinter sich hörte sie nur noch ein wütendes Schnauben und begann zu lächeln. Sie hatte gewonnen&#8230;.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Er hatte sie schon bemerkt, als sie in Begleitung ihres Gatten die Halle betrat. Der erste Eindruck war sofort negativ. Er hielt sie für eine aufgetakelte, eingebildete Fregatte, die sich im Ruhm ihres Mannes sonnte. Typisch. Eigentlich war es ihre Haltung, diese unterdrückte Arroganz, die sie ausstrahlte. Ihr hochnäsiger Gesichtsausdruck tat ein übriges. Obschon er bewundernd zugeben musste, dass sie erstklassig aussah. Groß, schlank, leicht gebräunt. Ihre Beine hätten sogar Filmstars vor Neid zweimal hinsehen lassen. Doch all das lenkte nicht von ihrer blasierten Haltung ab. Dazu der lachhafte Gang, als ob sie es nicht gewohnt wäre, auf hochhackigen Schuhen zu gehen. So, wie er sie einschätzte, ging sie damit sogar ins Bett.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Amüsiert beobachtete er, wie ihr Mann von seinen Schösslingen umschwärmt wurde, und niemand sie wahrzunehmen schien. Das geschieht dir recht, dachte er schadenfroh.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Seit der Trennung von seiner zweiten Frau vor 2 Jahren hatte er keine Frau kennen gelernt, die ihm auf den ersten Blick unsympathisch war. Jetzt hatte sie ihn gesehen. Auch das noch, sie kam auf ihn zu! Er versuchte, sein nichts sagendstes Gesicht aufzusetzen, bemerkte aber sofort, dass sie ihm die Schadenfreude ansah. Mist, auch das noch, dieser giftgetränkte Blick den sie ihm nun zuwarf, machte offenbar, was ihm ins Gesicht geschrieben stand. Ihre Intuition sprach zwar für sie, aber das machte es auch nicht besser. Und Manieren hatte sie auch nicht! Sie tunkte tatsächlich ihren Finger in die Dillsauce! </span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Dann aber machte er unbewusst zwei Schritte auf sie zu. Mit einer unnachahmlich eleganten Bewegung schleckte sie sich ihren Finger ab. Das war zumindest Filmreif! Er umrundete sie und wusste, dass sie ihn aus den Augenwinkeln beobachtete. Er konnte es schon immer fühlen, wenn Blicke auf ihm ruhten.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Doch er entzog sich ihrem Blick, ging hinter sie und nahm sich ebenfalls von er Sauce mit den Krabben darin. Obwohl er das Zeug eigentlich nicht mochte.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Darf ich?“ Fragte er nur und sie rückte ein wenig zur Seite. Dann drehte sie sich um und sah ihm ins Gesicht. Als er ihre Gesichtszüge entgleisen sah, freute er sich diebisch. War ihm die Überraschung gelungen. Dann sagte sie in diesem hochnäsigen, arroganten Tonfall, dass Gambas pieken würden. Pieken! Was war das für ein Wort? Das letzte Mal, als er dieses Wort gehört hatte, war in seiner Pubertät. Dann der Folgesatz. Luft, was für Luft? Spinnt die? Soll einer die Weiber verstehen&#8230;.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Als sie sich umwandte, und von ihm wegging, warf er noch einen Blick auf ihre Beine. Was für eine Verschwendung! Einen so tollen Körper mit der hohlen Nuss zu verbinden, den sie wahrscheinlich Kopf nannte, war schon lebensechter Zynismus. Gott musste ein Komiker sein. Also diese Figur ist aber dennoch ein Traum. Er schätzte sie auf 35 Jahre. Plus minus 2. Ihm war vorhin aufgefallen, dass sie nicht geschminkt war. Ein weiteres Indiz dafür, dass es sich hier um ein Luxusweibchen handeln musste, denn die meisten Frauen, die er kannte schminkten sich auf Teufel komm raus. Und das Zeug schmeckte auf Dauer widerlich. Versonnen lächelnd sah er ihr nach, als sie in der anonymen Menge untertauchte. Aber den Spruch konnte er nicht auf sich sitzen lassen. Irgend etwas musste er unternehmen um dieses blöde Weib zu düpieren. Und ob ihr Kerl nun Entwicklungsleiter war oder der Kaiser von China, sie sollte ihre Abreibung bekommen</span></span></span></p>
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		<title>Betriebsfeier (1)</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 10:23:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Guten morgen, Fremde&#8221; Sagt der Mann auf dem Bett. Lässig lehnt sein sehniger, in unzähligen Stunden Bodywork gestählter Körper halb aufgerichtet in den Kopfkissen. Er ist nicht bekleidet, das Schwarze Laken bedeckt lediglich die Mitte seines  Körpers. Liebevoll ruhen seine Augen auf der Frau, die sich gerade vor ihm bückt, um ihre Schuhe anzuziehen. Dabei rutscht ihr [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/betriebsfeier-1/">Betriebsfeier (1)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Guten morgen, Fremde&#8221; Sagt der Mann auf dem Bett. Lässig lehnt sein sehniger, in unzähligen Stunden Bodywork gestählter Körper halb aufgerichtet in den Kopfkissen. Er ist nicht bekleidet, das Schwarze Laken bedeckt lediglich die Mitte seines  Körpers. Liebevoll ruhen seine Augen auf der Frau, die sich gerade vor ihm bückt, um ihre Schuhe anzuziehen. Dabei rutscht ihr Kleid hoch, und er kann sehen, dass sie nichts darunter hat. Er wusste das, denn er selbst hatte gestern Nacht ihr Höschen zerrissen. Erschreckt fährt sie hoch, gewinnt aber augenblicklich ihre Fassung zurück. Sie dreht sich langsam um, die grünen Augen leicht zusammen gekniffen.<span id="more-1060"></span><br />
&#8220;Guten Morgen&#8221;<br />
Ihre rauchige Stimme passt zu ihrem schlanken Körper, den sie nun aufreizend zur Schau stellt, indem sie ein Bein leicht nach vorn schiebt. Ihre Augen kommen besonders gut zur Geltung, da die Jalousien nur halb geschlossen sind, und ein schmaler Lichtschimmer genau auf ihrem Gesicht liegt. Sie scheinen zu leuchten, so grün sind sie. Ihr edles Gesicht wird von einer dunkelblonden Lockenpracht umrahmt, die ihr bis auf die Schultern fallen. Das kurze, schwarze Minikleid betont ihre aufregende Figur. Wie viele Frauen sagten ihr schon in einer stillen Stunde, sie würden sie um diese Taille beneiden.</p>
<p style="text-align: left;">Ihre Blicke ruhen auf dem Mann, der ihr entgegenblickt. Einen kurzen Moment lang kann sie sich nicht an seinen Namen erinnern, doch dann fällt er ihr wieder ein. Sein Name war Kurt. Ein Name, der ganz und gar nicht zu ihm passte. Langsam beugt sich die Frau wieder vornüber, um die schwarzen Riemen der Schuhe zu schließen. Dabei gewährtsie Kurt einen tiefen Einblick in ihr Dekolletè. Er soll sie in guter Erinnerung behalten, wenn sie gegangen war. Sie würde sicherlich auch in stillen Stunden von der letzten nacht träumen. Er hatte ihr alles gegeben, was sie sich gewünscht hatte. Aufmerksamkeit, Nähe, Verständnis, Zuwendung, Streicheleinheiten und eine aufregende Nacht. Was wollte Frau mehr? Eine Beziehung sicherlich nicht. Sie ist schließlich eine verheiratete Frau. Und auch er ist verheiratet, also fast unnahbar. Das Wort &#8220;fast&#8221; lässt sie lächeln. Er kann das nicht sehen, denn ihr Oberkörper ist immer noch vorn über gebeugt. Doch nun richtet sie sich wieder auf und sieht ihn an. Wie er da liegt. Ein Schmunzeln liegt auf seinem herben, männlich markanten Gesicht. Er ist sicherlich kein Schönling, aber er hat ein interessantes Gesicht. Lachfalten zeigen sich an seinen Augenwinkeln, sein kantiges Gesicht mit den stahlblauen Augen würde sie unter Millionen Gesichtern wiedererkennen.</p>
<p style="text-align: left;">Ihr Blick gleitet über seinen Brustkorb. Sein flacher Bauch, seine beinahe eckigen, starken Schultern, die es so vortrefflich verstehen, sie zu halten. Seine muskulösen Beine,<br />
seine leicht gebräunte Haut. Plötzlich muss sie lachen. Es platzt einfach aus ihr heraus. Die Erinnerungen an den vergangenen Abend waren nun gänzlich wieder da.<br />
Sie war zusammen mit ihrem Mann auf die Abschlussparty der Cryo- Advertising Corporation gegangen. Ihr Mann war dort Leiter der Entwicklung. Im Konzern allerdings<br />
nannte man das in Neudeutsch Developing- Manager. So oder so, ihr Mann hatte eine wichtige Position im Konzern und wurde dementsprechend hofiert. Sie hasste dieses<br />
unterwürfige Gehabe der anderen Angestellten, die nur Augen und Ohren für ihren Mann hatten. Dabei hatte sie sich ihren besten Fummel herausgesucht und diese Art<br />
Kleidung mochte sie nicht einmal besonders, da sie sich nackt fühlte. Das war sie ja auch, das knappe Kleidchen bedeckte gerade eben die intimsten Stellen ihres schlanken<br />
Körpers, die hochhackigen Schuhe mit den feinen Lederriemchen waren auch nicht allzu angenehm zu tragen.</p>
<p style="text-align: left;">Und sie begann, sich zu ärgern. All die Untergebenen ihres Mannes drängten sie allmählich in die zweite Reihe, fort von ihrem Mann, der immer mehr Fragen beantworten musste und mittlerweile nicht mehr mitbekam, dass sie überhaupt da war. Achselzuckend drehte sie sich um, ließ ihren Blick durch die geschmackvoll eingerichtete Halle schweifen. Die hohen Kristallüster, die goldfarbenen Fresken an den Wänden, die edlen Tische und Stühle, all das langweilte sie zu Tode und sie fragte sich, ob es nicht klüger gewesen wäre, zu Hause zu bleiben. Dann sah sie ihn. Er lehnte am Buffett und sah sie an. Sein Blick war eine Mischung aus Ablehnung und Zweifel, getränkt mit Verwunderung. Beinahe mitleidig sah er sie an, und in ihr begann sich Zorn zu regen. Was fiel dem denn ein? Fast sah es aus, als ob er sich über sie amüsierte! Und warum nur? Sie kannte ihn doch gar nicht.<br />
Furchtlos blickte sie ihn nun an. Ihre Blicke kreuzten sich wie die Schwerter der Ritter kurz vorm Gefecht. Sie signalisierte Kampfbereitschaft, ja, sie wollte dem eingebildeten<br />
Fatzken dort drüben zeigen, wer hier die Stärkere war!</p>
<p style="text-align: left;">Außerdem, wie sah der Kerl eigentlich aus? Sein aufgeblähter Oberkörper, der sich deutlich unter seinem engenanliegenden, dunklen Sakko abzeichnete, war sicherlich mit<br />
Powerdrinks gefüllt. Der Typ sah aus, als ob er jeden Moment platzen würde. Seine Figur allerdings, das musste sie neidlos anerkennen, war durchaus sehenswert. Schmale<br />
Hüften, schlanke Beine und ein markantes, männliches Gesicht. Alles in allem sah er gut aus. Nur die Haltung war die eines Angebers, eines aufgeblasenen Angebers, der nicht<br />
müde wurde, jedem, der es nicht hören wollte, von seinen geschäftlichen Erfolgen zu erzählen, mit seiner goldenen Prolex anzugeben und den gemieteten Ferrari so zu parken,<br />
dass alle denken, es wäre seiner. So sah er jedenfalls aus und sie nahm sich ganz fest vor, niemals herauszufinden, ob dieser Typ wirklich so war, wie es schien.<br />
Also warf sie ihm noch einen vernichtenden Blick zu und ging zielstrebig ans andere Ende des Buffetts. Gelangweilt sah sie über die Köstlichkeiten, aber sie ertappte sich dabei,<br />
wie sie &#8220;ihn&#8221; aus den Augenwinkeln beobachtete. Irgendetwas hatte sie&#8230;.</p>
<p style="text-align: left;">Doch sie erinnerte sich an den Zorn, der in ihr aufgewallt war, als er sie so unverschämt angesehen hatte. Sie hob den Kopf und suchte kampfeslustig seinen Blick. Doch er war<br />
fort. Erstaunt sah sie sich um, konnte ihn aber nirgends mehr sehen. So ein Arsch, wich ihr aus, wie es schien. Feigling. Dann eben nicht.</p>
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		<title>Frühlingsgefühle (3)</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 07:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frühlingsgefühle 3]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich spürte wie sein Schwanz langsam in mich eindrang. Ich genoss jeden Zentimeter seines geilen harten Fickstabes. Da ich mich in dieser Position leicht nach vorne beugen musste, konnte sein Schwanz ganz tief in mich eindringen. Und dann kreiste ich auch ihm. Er umfasste dabei meine Titten und knetete sie wieder härter, so dass dieser [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/fruhlingsgefuhle-3/">Frühlingsgefühle (3)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich spürte wie sein Schwanz langsam in mich eindrang. Ich genoss jeden Zentimeter seines geilen harten Fickstabes. Da ich mich in dieser Position leicht nach vorne beugen musste, konnte sein Schwanz ganz tief in mich eindringen. Und dann kreiste ich auch ihm. Er umfasste dabei meine Titten und knetete sie wieder härter, so dass dieser leichte Lustschmerz wieder da war. Und dann fing ich an IHN zu ficken. Rauf und runter. <span id="more-1036"></span>Er nahm seine Hände um meine Hüften und schob mich immer mit rauf und wieder feste runter. Ich ritt ihn hart und schnell, immer weiter und weiter. Sein Schwanz glitt immer wieder rein und raus. Und manchmal so weit raus, dass du noch die Spitze seiner heißen Eichel in mir war, um mich danach wieder fest runterzudrücken. Wir stöhnten beide wie verrückt. Dann merkte ich, wie er aufstehen wollte. Mit seinem Schwanz in meiner Fotze wechselten wir die Position. Komm Fickschlampe, ich will deinen Arsch dabei sehen und sehen wie ich dir meinen Schwanz dabei reinstoße. Ich legte meine Hände auf das Trittbrett und er begann wie ein wilder Hengst seine Stute zu besamen. Er stieß hart und fest immer wieder in mich rein. Plötzlich spürte ich wieder etwas hartes und kühles an meinem Arschloch. Langsam drückte er den Dildo in mich rein. Tiefer und tiefer. Er machte mich wahnsinnig. Er hämmerte seinen Schwanz immer wieder in mich rein. Mal hart bis zum Anschlag und dann wieder ganz langsam und sachte. Es war so dermaßen geil, den Dildo in meinem Arsch mit dem er mich fickte und seinen Schwanz in der Fotze der mich durch rammelte. Er drückte meinen Oberkörper weiter nach unten, so dass er in beide Löcher noch tiefer stoßen konnte. Mit der andren Hand schlug er mit ab und zu auf meine Arschbacke, nicht zu fest aber so, dass ich es hören und fühlen konnte. Seine Eier klatschten immer wieder gegen mich. Meine Fotze schmatze vor Nässe mit jedem Stoss den er mir gab. Es machte mich verrückt, machte mich wahnsinnig vor Lust. Und ich spürte das ich noch mal kommen würde. Noch mal explodieren. Er spürte das ich komme und fickte mich heftiger in meine Fotze.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich spürte die Welle kommen und ließ mich in sie reinfallen. Ganz und gar genoss ich meinen dritten Orgasmus, während er feste in ihn reinstieß. Er fickte wie wild. Immer schneller immer härter und immer wahnsinniger. Dann zog er den Dildo aus mir raus. Entzog mir seinen Schwanz und drehte mich um. Ich setzte mich auf das Trittbrett und er stellte sich direkt vor mich. Mach deinen Mund auf, sagte er mir. Und dann nahm er seinen Schwanz und wichste ihn. Ich liebe es Männer dabei zuzusehen, wenn sie ihren harten Schwanz wichsen. An seinem Stöhnen hörte ich, dass er bald abspritzen wird. Mit meiner Zunge leckte ich dabei über seine Eichel. Meine Hände umfassten seinen Arschbacken und kneteten sie. Ja du geiler Mistkerl, komm gib mir deine ganze geile Ladung. Und dann vernahm ich ein langes, stöhnendes jaaaaaaaaaaa und er spritze mir seinen ganzen geilen Saft in meinen Mund. Es spritze auf meine Zunge, gegen meinen Gaumen, in meinen Hals und ich genoss jeden einzelnen Spritzer von ihm. Der Saft seiner Geilheit schmeckte himmlisch und langsam schluckte ich alles runter. Genoss es und nahm seinen Schwanz sofort in die Hand. Öffnete meinen Mund und saugte an seiner Eichel. Ich wollte jeden Tropfen von ihm, saugte ihn aus. Lutschte an seinem Schwanz. Er stöhnte laut. Sein Schwanz zuckte. Und ich genoss es ihn auszusaugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Langsam stand ich auf. Sah ihn an und wir versanken in einem langen und sehr innigem Kuss. Das war genau das, was ich nach dem geilen Fick brauchte. Einen langen geilen Zungenkuss. Die Zungen die umeinander tanzen. Die Lippen die noch heiß sind vom Blasen und Lecken. Die Geschmäcker der Säfte. MmmmHmmmm.<br />
Wir zogen uns wieder sittlich an und gingen langsam durch die Gasse. Plötzlich bemerkten wir, dass in dem LKW jemand saß. Ein Mann lächelte uns an und meinte etwas ironisch, na so lange wollte ich eigentlich keine Mittagspause machen. Wir lachten und gingen weiter. Am Ende der Gasse gab er mir noch einen Kuss und wir gingen beide in verschiedenen Richtungen auseinander. Erst jetzt fiel mir ein, dass ich noch nicht mal den Namen meines geilen Fickers kannte. Ich ging wieder in Richtung der Eisdiele, weil ich jetzt erst recht eine Abkühlung brauchte. Langsam ging ich durch die Strassen. Hatte dabei das Gefühl, dass mir jeder ansah, dass ich gerade so richtig durchgefickt worden bin. Doch das störte mich nicht. Die anderen konnten ja nur ahnen, ich wusste es aber <img src='http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="icon wink Frühlingsgefühle (3)" class='wp-smiley' title="Frühlingsgefühle (3)" /> .</p>
<p style="text-align: justify;">Ich setzte mich wieder in die Eisdiele. Als der Kellner kam bestellte ich ein Wasser ohne dabei aufzusehen. Ich hörte nur ein, dass kann ich mir vorstellen, das sie jetzt eine Abkühlung brauchen. Ich blickte erstaunt auf und sah direkt in seine Augen. Mein Ficker war einer der Kellner in dieser Eisdiele.<br />
Tja, man kann sich mit Sicherheit vorstellen,</p>
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		<title>Frühlingsgefühle (2)</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 11:26:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Frühlingsgefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Sommergefühle]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Frühlingsgefühle (2) Plötzlich zog er mich in eine kleine Gasse in der ein großer LKW stand. Mein Blick glitt schnell an den Hauswänden hoch, um zu sehen, ob der Fahrer des LKW hier nicht irgendwo sein könnte. Doch eigentlich interessierte es mich überhaupt nicht.Er drückte mich in eine kleinere Nische und begann sofort wie wild [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/fruhlingsgefuhle-2/">Frühlingsgefühle (2)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frühlingsgefühle (2)</p>
<p style="text-align: justify;" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Plötzlich zog er mich in eine kleine Gasse in der ein großer LKW stand. Mein Blick glitt schnell an den Hauswänden hoch, um zu sehen, ob der Fahrer des LKW hier nicht irgendwo sein könnte. Doch eigentlich interessierte es mich überhaupt nicht.</span></span><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Er drückte mich in eine kleinere Nische und begann sofort wie wild mich zu küssen, wobei der direkt seinen Finger wieder in meine nasse Fotze schob und mit ihm immer wieder gegen die Kugeln stieß, so das sie stärker vibrierten. Mit der anderen Hand griff er in meinen Ausschnitt und drückte sie fest auf meine Titten. Er schmerzte ein wenig aber es war ein schöner Schmerz den ich voll und ganz genoss.<span id="more-1025"></span> <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/01/frühlingsgefühle-2.jpg"><img class=" wp-image-1027 alignleft" title="frühlingsgefühle (2)" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/01/frühlingsgefühle-2.jpg" alt="frühlingsgefühle 2 Frühlingsgefühle (2)" width="369" height="369" /></a>Ich spürte wie er an den Kugeln zog. Ganz langsam zog er sie aus mir aus, nahm sie hoch und steckte mir eine von ihnen in den Mund wobei er sich die andere in den Mund steckte. Wir lutschten an ihnen und konnten beide meine Geilheit schmecken. In dem Moment spürte ich etwas hartes kaltes zwischen meinen Beinen. Er glitt mit dem eben gekauften Dildo zwischen meine Spalte hin und her. Mir war es jetzt vollkommen egal ob dieser LKW-Fahrer kommt oder irgendjemand anders, ich stöhnte nur noch vor Lust und Gier. Der Dildo glitt in mich rein. Tiefer und tiefer und dann begann er mich mit ihm zu ficken. Ja komm du geile Schlampe sagte er zu mir, so brauchst du es doch. Ja genau so brauchte ich es jetzt. Wild und dreckig in irgendeiner Gasse von einem Fremden gefickt zu werden. Er fickte mich hart mit dem Dildo. Stieß ihn immer schneller in mich rein und raus, holte ihn zwischendurch ganz raus um ihn dann wieder hart in mich rein zustoßen. Ich zuckte vor Geilheit, stöhnte vor Gier und Verlangen. Ich wollte explodieren, doch in dem Moment entzog er mir den Dildo und kniete sich vor mich hin. Ich legte ein Bein über seine Schulter. Mit seinen Händen spreizte er meine Schamlippen und begann mit seiner Zunge meinen Kitzler zu lecken. Ich zitterte, bebte, stöhnte und wollte nur noch kommen. Gleichzeitig stieß er mit den Dildo wieder tief bis zum Anschlag in meine Fotze. Und dann lies ich mich einfach nur noch fallen. Fallen in diese Gier. Und ich explodierte so heftig, dass ich ihm dabei meine nasse Fotze fest ins Gesicht drückte. Der Dildo stieß in meinen Orgasmus, dass es kaum noch auszuhalten war. So ganz langsam hörte es dann wieder auf, doch er leckte weiter und stieß mich weiter und ich spürte sofort, dass ich gleich wieder kommen würde. Und genau in diesem Augenblick explodierte ich erneut. Aber diesmal so heftig, das ich merkte das ich abgespritzt habe. Ich hörte ganz nebenbei von ihm nur ein, jaaa du Luder, genau das wollte ich, genau das. Er kam hoch zu mir und sein Gesicht triefte von meinem Saft. Ich nahm sein Gesicht in meine Hände und leckte meinen Saft von ihm ab während ich schon mit der anderen Hand seine Hose öffnete. Ich wollte Ihn jetzt haben. Ganz und überall spüren. In meinem Mund, in meiner Fotze und vielleicht auch in meinem Arsch. Ich drückte ihn leicht gegen die gegenüberliegende Wand und glitt an seinem Körper herunter. Seine Hose lag auf seinem Füßen und sein harter geiler Schwanz stand blasbereit vor mir. Ich nahm ihn in meine Hand und strich die nasse Eichel über meine Lippen. Ich knabberte leicht an ihm, was ihm anscheinend gefiel, denn sein Stöhnen verriet es mir. Dann legte ich meine Lippen um seine Eichel und saugte an ihr. Gleichzeitig begann ich seinen Schwanz mit meiner Hand zu wichsen. Ich wechselte öfter meinen Griff, so dass er immer wieder anders gewichst wurde. Meine Lippen lutschten immer weiter runter an seinem Schwanz, bis er schließlich ganz in meinem Mund war. Er ist ein geiles Gefühl, einen harten geilen und nassen Schwanz tief in meinem Mund zu haben. Er zuckte und pochte. Und ich begann schneller ihn zu blasen. Meine Hand griff zwischen seine Beine und ich massierte seine Eier. Sie waren prallgefüllt mit seinem heißen geilen Saft, den ich so sehr liebte und schmeckte. Ab und an nahm ich seinen Schwanz nur in die Hand und wichste ihn und schlug ihn dabei an meine Lippen. Ich hörte wie er sagte, du geiles Miststück, hör ja nicht auf. Was mich noch mehr anspornte ihn schneller und fester zu wichsen. Immer abwechselnd mal mit der Hand und dann wieder tief in meinem Mund.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich leckte über die nasse Eichel. Schmeckte seine Tropfen die schon aus ihm raus quollen und ließ sie mir auf der Zunge zergehen. Dann zog er mich hoch und ging in die Richtung wo der LKW stand. Dort war ein Trittbrett an der Rückfront auf das er sich setzte. Ich folgte ihm und er sagte, ich solle ihn reiten. Ich drehte ihm den Rücken zu und lies mich langsam nieder.</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" align="LEFT"><span style="color: #000000;">Fortsetzung folgt<br />
<span style="font-size: small;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span></span></p>
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		<title>Kaufhaus- Finale</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 13:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sexgeschichten kostenlos - erlebt pure Sinnlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Tür öffnete sich und die Frau schob den Kinderwagen hinaus. Wir waren alleine. Er drehte sich zu mir um und sagte in scharfem Ton: „Du bist also die heutige Kaufhausschlampe? Sehr schön. Knie Dich hin! Wo bleibt der Griff?“ Kniend umfasste ich seinen erigierten Schwanz in seiner Hose. „Bitte beachten Sie unsere Sonderangebote in [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/kaufhaus-finale/">Kaufhaus- Finale</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Tür öffnete sich und die Frau schob den Kinderwagen hinaus. Wir waren alleine. Er drehte sich zu mir um und sagte in scharfem Ton: „Du bist also die heutige Kaufhausschlampe? Sehr schön. Knie Dich hin! Wo bleibt der Griff?“ Kniend umfasste ich seinen erigierten Schwanz in seiner Hose.</span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bitte beachten Sie unsere Sonderangebote in der Haushaltswarenabteilung.“ tönte es aus dem Lautsprecher, während er seinen prallen Schwanz aus der Hose befreite. </span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mit der anderen Hand griff er in meine Haare und zog meinen Kopf brutal an sich. Er fickte meinen Mund so schnell und heftig, dass mir keine Zeit für Skrupel oder Einwände blieb. Es dauerte nur ein paar Sekunden, bis er sich in mir ergoss. Tapfer schluckte ich das fremde Sperma und spürte die letzten Spritzer noch auf meinem Gesicht.<span id="more-1014"></span></span></span><br />
<a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2012/12/Erotikgeschichten-online-83.jpg"><img class="alignright  wp-image-1015" title="Erotikgeschichten online (83)" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2012/12/Erotikgeschichten-online-83.jpg" alt="Erotikgeschichten online 83 Kaufhaus  Finale" width="330" height="484" /></a>„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Danke Du Dreckstück.“ Und weg war er.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich stand auf, strich meine Kleidung zurecht und suchte nach einem Taschentuch, als das Handy erneut piepte:</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Saftgeiles Luder! Das gefällt Dir! Fremde Männer abzusamen. Du kommst sofort in die Tiefgarage. Platz Nummer 505. Und…wisch Dein Gesicht nicht ab!“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Auf wackeligen Beinen verließ ich den Aufzug. Düsteres Licht. Es roch nach Abgasen und Öl. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Auf dem Platz 505 stand ein Van. Als ich mich unsicher näherte, wurde die Schiebetür geöffnet. Die Frau aus der Umkleidekabine stieg aus, lächelte mich an und schob meinen Rock nach oben. Sie entfernte meinen Dildostring und leckte mir über das Gesicht bis alle Spermaspuren entfernt waren.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sie griff mir in den Schritt. „Sir, sie ist nass wie eine reife Melone!“ Und weg war sie.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ein Arm streckte sich aus dem Inneren des Van´s. Ich ergriff die Hand und wurde sofort in das Auto gezogen.</span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Schließ die Augen. Zieh Dich aus. Ich bin sehr stolz auf Dich. Du hast Dir einen Fick verdient! Natürlich werde ich der Erste sein. Dann wird Eric sich um Dich kümmern. Den kennst Du aus der Umkleidekabine. Marina aus der Bar wird das Vergnügen haben, deinen Arsch zu peitschen. Unser Sonnyboy Stephan, der Dir das Hüpfen beigebracht hat, darf Dich als nächster besteigen. An die beiden Prachtkerle Kim und Jan erinnerst Du Dich wohl aus der Bettenabteilung. Ihr werdet ein prächtiges Sandwich abgeben! Bleibt noch Louis, der schwer beeindruckt von Deinen oralen Fähigkeiten ist, die Du im Aufzug bewiesen hast.“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich spreizte die Beine.</span></span> </span></p>
<p align="LEFT">
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		<title>Überraschung 2</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 08:35:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[überraschung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mein Schatz meint nur gelassen, he, so geht das nicht, das Teil hab ich gekauft, das war teuer, schiebt den Konkurrenten zur Seite, schiebt seinen Körper über mich und bedient mich jetzt auch. Fast sofort überrollt mich wieder eine wohlige Welle nach der anderen. Und was macht er? Zieht seinen Pimmel aus meiner Dose und [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/uberraschung-2/">Überraschung 2</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mein Schatz meint nur gelassen, he, so geht das nicht, das Teil hab ich gekauft, das war teuer, schiebt den Konkurrenten zur Seite, schiebt seinen Körper über mich und bedient mich jetzt auch. Fast sofort überrollt mich wieder eine wohlige Welle nach der anderen. Und was macht er? Zieht seinen Pimmel aus meiner Dose und ergießt sich auch auf meine Corsage.<span id="more-1044"></span></span></span><br />
<span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">So jetzt kannste heimfahren, wenn das Teil wieder sauber ist, sprechen wir uns. Ich denk ich spinn. Die beiden, mein Schatz und der Übeltäter drehen sich beide um, sehen sich an, lachen und verschwinden im Haus. </span></span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">He Leuts, das könnt ihr mit mir doch nicht machen? Ich greif mir das Felldingens unter mir, steh auf und lauf rüber zum Haus. Und schon geht die Tür auf und die beiden stehen grinsend in der Tür. Ob ich noch Lust auf einen Nachschlag hätte? </span></span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ja, nein, weiß nicht. Wollte eigentlich eine Erklärung. Wie Erklärung, meint mein Schatz, du bist am erklären, ich find dich da mit einem Fremden am vögeln und? </span></span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Dass ich überfallen wurde, will ich einwerfen, aber die beiden sind schon wieder am lachen. Ob ich ihn nicht kennen würde, meint mein Übeltäter. ??? </span></span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Na gestern. Klingelts nicht? Ne, bei mir klingelts nicht. Na gestern im Swingerclub. Bei der Nikolausfete, er war der der… ach jaaaaa. Jetzt klingelts bei mir.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><br />
<span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der, der mir noch gedroht hat, dass er mirs irgendwann noch mal so richtig zeigt, weil ich ihn, ehrlich, nur aus versehen, gebissen hatte. Tja, jetzt lach ich auch. Der Schwanz kam mir schon irgendwie bekannt vor. Aber, unter es mir zeigen, hätte ich schon was anderes verstanden, sag ich nur und wieso er hier herum schleiche und unschuldige Frauen einfach poppen würde. </span></span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Da stellt sich heraus, dass er der neue Untermieter meines Schatzes ist. Fein!</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hocherfreut lass ich mich von den beiden ins Dachgeschoss entführen. Dort schälen mich die beiden erst mal aus meiner total eingesauten Corsage, die Stiefelchen und den Mantel nehmen sie mir auch ab. Er, der Übeltäter verschwindet ins Bad. Ich hör Wasserlaufen, ui… das klingt ganz nach einer Badewanne voll mit herrlichem Wasser und viel Schaum, sag ich meinem Schatz. </span></span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Dass ich da ganz Recht haben könnte. Und schon zieht er seinen Schlafanzug aus, und mich ins Bad.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><br />
<span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Sein Kumpel steht da, schon nackt, hat wirklich viel Schaum fabriziert und viele, viele Kerzen angezündet und auf dem Boden verteilt und Räucherstäbchen auch. Dann heben mich die beiden gemeinsam ins Wasser, zum Glück ist die Wanne ja sehr groß und wir haben auch zu dritt Platz.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mein Schatz verbindet mir noch mit meinen Strümpfen, die er mir eben im Wasser ausgezogen, hat die Augen. Dann tauschen die beiden die Plätze, oder doch nicht? Ich spüre nur Beine, Arme und dann einen Schwanz in meinem Gesicht. Und Hände, die meine Hände nach hinten ziehen und mit dem 2. Strumpf lose zusammen binden. </span></span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Dann beginnt ein wahnsinniges Verwöhnspiel. Hände, die mich streicheln, die mich heben, die mich halten. Hände die mir Gutes tun, an Brüsten, an der Klit, in der Muschi, einfach überall. Dann heben mich starke Arme auf einen Schoß, aus dem ein dicker steifer Schwanz hervor steht, der sich sofort in meinem Arsch zu bohren versucht. Aber die Arme die mich absetzen wollen, lassen noch nicht los, lassen mir Zeit, soviel Zeit wie ich zum Entspannen brauche, um das Eindringen des dicken Schaftes, in mein Poloch, zu genießen. Und dann geht die Post ab. Die Arme heben und senken mich über den Schaft. Ein wahnsinniges Gefühl! Irgendwann weiß ich vor lauter Gier und Erregung nicht mehr, wo welche Hände sind. Ich glaube ich spüre überall auf meiner Haut und auch in mir Finger, Schwänze, Füße, Lippen. Saugend, fordernd, reibend. Ein Orgasmus nach dem anderen durchzieht meinen Körper.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><br />
<span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Kurz vor einer Ohnmacht. So und nicht anders fühle ich mich, als mich wieder kräftige Hände anheben, diesmal aber ganz aus dem Wasser ziehen, meine Arme sind schon länger befreit, die Fessel hatte sich von selbst gelöst. Aber meine Augen sind noch immer verbunden und sollen es wohl auch bleiben, als ich nach dem Strumpf fassen will, wird mir die Hand sofort weggezogen. </span></span><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hm. Ein weiches warmes Handtuch wird um mich gewickelt und so im Hochheben und eingewickelt werden, werde ich ins Schlafzimmer aufs Bett getragen. Vor lauter Erschöpfung schlafe ich sofort ein, wie ich spüre, dass meine beiden Wohltäter sich neben mir auf dem Bett nieder lassen.</span></span> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Teil 1 findet Ihr hier <a title="uberraschung-1 Erotikgeschichten" href="http://www.erotikgeschichten-online.com/uberraschung-1/" target="_blank">Überraschung 1</a></p>
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		<title>Überraschung 1</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 08:33:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Überraschung 1: Abends im Bett kommt mir da so ein Gedanke: Was wäre, wenn ich meinen Schatz jetzt mal einfach so überrasche?! Ich steh wieder auf, geh erst mal unter die Dusche, dann abtrocknen, parfümieren, frisieren, das Übliche halt. Dann vor den Kleiderschrank. Hm, au ja, sind so meine Gedanken, die ich auch gleich in [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/uberraschung-1/">Überraschung 1</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überraschung 1:</p>
<p style="text-align: justify;">Abends im Bett kommt mir da so ein Gedanke: Was wäre, wenn ich meinen Schatz jetzt mal einfach so überrasche?!<br />
Ich steh wieder auf, geh erst mal unter die Dusche, dann abtrocknen, parfümieren, frisieren, das Übliche halt. Dann vor den Kleiderschrank. Hm, au ja, sind so meine Gedanken, die ich auch gleich in die Tat umsetze. Meinen Mantel drüber, ab ans Auto und zu meinem Schatz gefahren. Unterwegs viel Schnee, der im Dunkeln schön glitzert. Bei ihm angekommen, geparkt und die letzten Meter zu Fuß. Br… ich hätte ich wohl doch ein bisschen wärmer anziehen sollen. Vor dem Haus in der Kälte bibbernd überleg ich, was ich jetzt tun will. Einfach klingeln, oder ihn noch anrufen und verraten, dass ich vor der Tür steh? Ne, alles viel zu primitiv.<br />
Dann seh ich, dass sein Dachfenster ganz schwach beleuchtet ist. Sitzt er vielleicht vorm Fernseher oder am PC? Oder hat Kerzen an? Hm… Dann kommt die Idee.<br />
Ich versuch mit Schneebällen sein Fenster zu treffen, hi hi hi…<span id="more-1040"></span><br />
Ich beuge mich vor, um einen dicken fetten Schneeball zu machen, da greift jemand von hinten nach mir, wirft mich fast auf den Schneehaufen vor mir, dreht mich im Fallen noch um, so dass ich auf dem Hinterteil lande. Lachende Augen sehen mich staunend an. Er gibt mir aber die Hand und zieht mich wieder <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/01/Erotikgeschichten-online-83.jpg"><img class="alignright  wp-image-1041" title="Überraschung" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/01/Erotikgeschichten-online-83.jpg" alt="Erotikgeschichten online 83 Überraschung 1" width="330" height="484" /></a>auf die Füße. Ohne einen Ton zieht er seinen dicken Fellmantel aus, breitet ihn hinter mir auf dem Schneehügel aus, reißt mir fast die Knöpfe vom Mantel, als er ihn mir aufmachen will und ist total erstaunt, als er sieht, dass ich nur Stiefelchen, <a title="Nylonstrumpfhose" href="http://pat-style.de/sexy-accessoires/" rel="dofollow"> Nylonstrumpfhose </a> und Corsage unter dem Mantel trage. Er schiebt mich vorsichtig wieder zu Boden, ich wehre mich nicht, ich bin so überrascht, von allem. Vor allem von seiner Art, wie er nach mir greift, seine Augen, die ganze Ausstrahlung, es stimmt einfach alles. Er fackelt nicht, öffnet seine Hose, lässt seinen Lustprügel heraus, hält ihn mir zum Kosten direkt ins Gesicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie ich den Mund öffne, nimmt er meinen Kopf in seine starken Arme, zieht mich regelrecht auf sein steifes Glied. Einmal kann ich ansaugen, dann entzieht er ihn mir, lässt sich vor mir auf die Knie, zieht mich auf seine Oberschenkel und dringt sofort in mich ein. Was auch super geht, da ich eh schon, in Erwartung auf einen netten Fick mit meinem Schatz, mehr als feucht bin. Er macht nicht lange rum, spielt mit einer Hand an meinem Kitzler und rammelt was das Zeug hält. Und er ist ausdauernd, sehr ausdauernd. Ich komme, habe einen wahnsinnigen Orgasmus und er hört einfach nicht auf, er stößt und stößt als ob er dafür bezahlt würde.<br />
Da ich, wenn ich so richtig wuschig bin und so toll beglückt werde, nicht gerade leise bin… lächel… hat mein Schatz etwas gehört. Und meine Stimmlage kennt er natürlich genau. Was er sich gedacht hat, weiß ich nicht. Aber urplötzlich steht er im dünnen Seidenpyjama und in Hausschuhen neben uns. Ich hatte meinen ersten Orgasmus, fange gerade an, dem 2. schon entgegen zu laufen und mein „Überfaller“ ist immer noch weiter am zustoßen. Er lässt sich einfach nicht stören.</p>
<p style="text-align: justify;">Und was macht mein Schatz? Ich denk ich spinn, der stellt sich dazu und fängt an, sich selbst einen runter zu holen. Steht da und guckt zu! Aber seine Gelassenheit gibt mir erst richtig Zunder. Noch ein Stoß und ich hör schon wieder die Englein singen. Aber jetzt ist auch mein Übeltäter soweit. Er entzieht sich meiner Schnecke und spritzt mir alles auf den Bauch. Heul, jammer, die frische gewaschene Corsage bekommt alles ab.</p>
<p>Fortsetzung folgt</p>
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		<title>Frühlingsgefühle</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jan 2013 11:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sexgeschichten kostenlos - erlebt pure Sinnlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingsgefühle]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es war der erste heiße Tag des Jahres und ich freute mich auf einen Bummel durch die Stadt, der mich von meinen trüben Gedanken abbringen sollte. Meine Beziehung war gerade gescheitert und ich wollte mein Leben wieder genießen. Ich zog mich luftig an. Und dabei reizte mich der Gedanke, nur ein Kleid und ein paar [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/fruhlingsgefuhle/">Frühlingsgefühle</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war der erste heiße Tag des Jahres und ich freute mich auf einen Bummel durch die Stadt, der mich von meinen trüben Gedanken abbringen sollte. Meine Beziehung war gerade gescheitert und ich wollte mein Leben wieder genießen. Ich zog mich luftig an. Und dabei reizte mich der Gedanke, nur ein Kleid und ein paar schicke hochhackige Schuhe anzuziehen. Ich verzichtete bewusst auf einen Slip und wollte meine Freiheit in allen Zügen genießen <img src='http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="icon wink Frühlingsgefühle" class='wp-smiley' title="Frühlingsgefühle" /> .<br />
Ich fuhr mit dem Auto in die Stadt und fühlte schon auf dem Weg eine Art Glücksgefühl, dass mich den ganzen restlichen Tag begleiten sollte. Ich bummelte durch die Stadt. Durch dieses und jenes Geschäft und konnte mich aber nie richtig entschließen, irgendwas zu kaufen. Tja so sind halt die Frauen.<span id="more-1019"></span><br />
An einer Eisdiele verharrte ich einen Moment und entschloss mich dazu, mich hier eine Weile hinzusetzen um die Menschen zu beobachten und mich mit einem riesigen Eisbecher abzukühlen. Ich setzte mich an einen Tisch, der direkt an der Hauswand stand und bestellte mir einen Eisbecher und ein Wasser. Dann plötzlich bemerkte ich, dass mich jemand beobachtete. Ich folgte meinem Instinkt und sah in ein paar sehr sexy aussehenden dunkelbraune Augen. Ein Bild von einem Mann, dessen Blicke mich förmlich auszogen. Er saß so, dass er mich direkt im Blickfeld hatte. Ich spürte sofort dieses kribbeln im Bauch, das sich bei mir dann immer bemerkbar macht, wenn ich angenehm erregt bin. Was mir durch den Sinn kam weiß ich heute nicht mehr so genau, aber ich wollte mit diesem Mann ein kleines Spiel spielen um zu sehen, wer doch letztendlich der Gewinner ist. Ich hatte meine Beine übereinander geschlagen. Sein Blick glitt wieder an meinem Körper</p>
<p><img class="alignright  wp-image-1020" style="color: #0000ee;" title="Frühlingsgefühle" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2013/01/Frühlingsgefühle.jpg" alt="Frühlingsgefühle Frühlingsgefühle" width="380" height="588" /></p>
<p>hinunter und in diesem Moment nahm ich mein Bein von dem anderen, so dass er erahnen konnte, dass ich keinen Slip trug. Sein Blick richtete sich genau zwischen meine Beine und genau in diesem Augenblick schlug ich meine Beine wieder zusammen. Er lächelte mich an und erhob sich langsam von seinem Stuhl. Er kam auf meinen Tisch zu und fragte mich nicht ob er sich zu mir setzen könnte sondern tat es einfach. Wir sprachen zuerst kein Wort, sondern sahen uns nur tief in die Augen und wussten eigentlich schon beide, wie der Rest des Nachmittags verlaufen würde. Dann kamen wir so langsam ins Gespräch. Ich erzählte im nur kurz, dass ich gerade eine Beziehung hinter mir habe und er mir, dass er verheirate sei aber die Ehe nicht richtig lief. Das übliche Gerede der verheirateten also. Aber was interessierte mich seine Ehe, dass war seine Sache. Doch bei diesem Gespräch wurden unsere Blicke immer intensiver.</p>
<div>
<p>Durch den Schein der Sonne war mein Kleid durchsichtig und er konnte sehen, dass meine Nippel schon sehr hart waren und sich durch den dünnen Stoff von meinem <a title="sexy Kleid" href="http://pat-style.de/" rel="dofollow"> sexy Kleid </a> Wir gingen durch die Stadt, wobei seine Hand immer direkt auf meiner Arschbacke lag. Er drückte sie immer leicht aber best</p>
<p>im</p>
<p>mend. Dann kamen wir wie durch einen Zufall an einem Sex-Shop vorbei. Wir stoppten unseren Gang und er sagte, er würde mir gleich gerne einen Dildo tief in meine nasse Fotze stecken. Gut bemerkte ich nur und wir gingen in den Laden. Wir suchten uns einen geilen Dildo aus und auf dem Weg zur Kasse griff er in das Regal und nahm ein weiteres Päckchen mit. Ich konnte nicht sehen was es war.</p>
<p>Auf dem Weg aus dem Geschäft mussten wir an den Kabinen für die Pornofilmgucker vorbei. Er drückte mir das Päckchen in die Hand und meinte ich solle sie anziehen. Ich sah, dass es Liebeskugeln waren. Mmmmhhmmm ich liebe diese Kugeln. Doch ich sagte ihm, komm ich will das du sie mir reinschiebst. Ich stellte mich in die Kabine und lehnte die Tür nur an, so das sie einen Spalt offen blieb. Ich stellte mich breitbeinig vor ihn. Er nahm die erste Kugel und strich sie von vorn nach hinten durch meine nasse Fotze und deute sie mir dann langsam tief in mein nasses Loch. Dann schob er langsam die zweite hinterher. Ich stöhnte auf weil es so ein dermaßen geiles Gefühl war. Und genau in diesem Augenblick steckte er m</p>
<p>ir seine Zunge in den Mund und wir küssten uns, während sein Finger mit den Kugeln in meiner Fotze spielten.<br />
Wir gingen weiter durch die Strassen der Stadt und die Kugeln vibrierten in mir so stark, dass ich nur noch den Wunsch hatte, von diesem fremden Mann anständig durch gefickt zu werden. Seine Hand lag diesmal über meine Schulter. Bis sie langsam tiefer rutsche und fast meine ganze Brust bedeckte. Er muss meine harten Nippel an seiner Hand gespürt haben, denn plötzlich kniff er leicht in sie rein. Dann sagte er mir ins Ohr, dass er mich gleich so richtig nehmen würde, wie ich noch nie genommen worden bin. Ich war so dermaßen erregt, dass ich Angst hatte, die Kugeln würden aus mir raus fallen weil ich so nass war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fortsetzung folgt&#8230;..</p>
</div>
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		<title>Kaufhaus Teil 3</title>
		<link>http://www.erotikgeschichten-online.com/kaufhaus-teil-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2012 12:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sexgeschichten kostenlos - erlebt pure Sinnlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Dildos]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Fortsetzung von Kaufhaus Teil 1 und 2: Ein Räuspern riss mich aus meinen Gedanken. Ein Verkäufer stand genau zwischen meinen Beinen vor dem Bett. „Ich muß gestehen, dieses Bett würde Ihnen sehr gut stehen! Eine kleine Sau wie Sie muß sich einfach auf einem roten, runden Bett räkeln. Sie sollten unbedingt Probewichsen. Jetzt!“ Es vergingen [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/kaufhaus-teil-3/">Kaufhaus Teil 3</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT">Fortsetzung von Kaufhaus Teil 1 und 2:</p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ein Räuspern riss mich aus meinen Gedanken. Ein Verkäufer stand genau zwischen meinen Beinen vor dem Bett.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich muß gestehen, dieses Bett würde Ihnen sehr gut stehen! Eine kleine Sau wie Sie muß sich einfach auf einem roten, runden Bett räkeln. Sie sollten unbedingt Probewichsen. Jetzt!“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Es vergingen einige Sekunden, bis ich begriff, dass er eine Figur in der Inszenierung war. Langsam schob ich zwei Finger unter den Gurt und begann, meine Clitoris zu reiben. Er nagelte mich mit seinem Blick fest. Meine Muskeln umschlossen die beiden Dildos immer enger, als der Höhepunkt sich anschlich. Ich rieb immer schneller.<span id="more-1012"></span></span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wenn Sie nicht SOFORT unser Haus verlassen, rufe ich den Sicherheitsdienst!!!“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Verstört, mit den Tränen kämpfend, rappelte ich mich hoch und verließ fluchtartig die Abteilung. Ich wollte nur noch weg. Was spielte er nur für ein grausames, beschämendes Spiel mit mir? Wütend wollte ich mein Handy ausschalten, als es erneut piepte: „Mir wurde berichtet, daß Du kleine Drecksau eben fast gekommen wärst! Nimm jetzt den Aufzug und greife dem ersten Kerl, der Dir begegnet, an den Schwanz!“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wut und Geilheit lieferten sich in meinem Inneren einen harten Kampf. „Ja! Komm nur, wer immer Du auch bist! Ich werde Dir die Nüsse lang ziehen. Den Moment wirst Du nie vergessen!“ schoss es mir durch den Kopf, als sich die Aufzugtür öffnete. Er war leer. Die seichten Keyboardklänge hatten noch gefehlt. Ich fing an, unter Tränen zu lachen. Ich fühlte mich wie in einem B-Movie.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mit zwei Gummischwänzen ausgefüllt auf perverser Schnitzeljagd in einem Kaufhaus! Mein ganzer Körper zitterte noch, als sich die Tür öffnete. Eine Mutter mit Kinderwagen und ein Mann betraten den Aufzug.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Gehörten sie zusammen? Vater, Mutter, Kind? </span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Als das Kind seine Nuckelflasche auf den Boden warf, hob sie der Mann auf und reichte sie der Mutter. „Vielen Dank, sehr liebenswürdig.“ Kein Paar.</span></span></span></p>
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		<title>Kaufhaus Teil2</title>
		<link>http://www.erotikgeschichten-online.com/kaufhaus-teil2/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Dec 2012 12:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sexgeschichten kostenlos - erlebt pure Sinnlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Dildo slip]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufhaus teil2]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Piep-Piep! In der SMS lobte er mich für meine Folgsamkeit. „Im Erdgeschoss ist eine kleine Bar. Setze Dich satt auf einen Barhocker, damit Du ganz ausgefüllt bist, bestelle ein Glas Prosecco und warte auf weitere Anweisungen. Du wirst beobachtet. Nicht nur von mir!“ Die Bedienung quittierte meine Bestellung mit einem süßen Lächeln und einem Augenzwinkern. [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/kaufhaus-teil2/">Kaufhaus Teil2</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Piep-Piep! In der SMS lobte er mich für meine Folgsamkeit.</span></span><br />
„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Im Erdgeschoss ist eine kleine Bar. Setze Dich satt auf einen Barhocker, damit Du ganz ausgefüllt bist, bestelle ein Glas Prosecco und warte auf weitere Anweisungen. Du wirst beobachtet. Nicht nur von mir!“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Bedienung quittierte meine Bestellung mit einem süßen Lächeln und einem Augenzwinkern. Oh Gott. War sie auch Teil des Spiels? Ich spürte die Röte über mein Gesicht kriechen. Aber sie kümmerte sich nicht weiter um mich. Ich hielt mich an dem Glas fest und leerte es schnell. Es tat gut. Der Prosecco legte einen zarten, weichen Schleier über meine Aufregung.<span id="more-1010"></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Piep-Piep: „Sehr brav! Gehe in die Spielzeugabteilung und probiere einen Hüpfball aus!“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nein!!!!!!!! </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Doch! Ich fand einen Verkäufer in der Abteilung und fragte ihn umständlich nach Hüpfbällen. „Meine Nichte hat ein Rückenleiden. Ich würde gerne ausprobieren, welcher Ball geeignet ist“ stammelte ich unbeholfen, weil mir nichts besseres einfiel.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hochroten Gesichtes nahm ich das erste Modell in Empfang. Ich sucete mir eine derzeit nicht frequentierte Ecke und fing an zu hüpfen. Die Dildos stießen gnadenlos in meinen Leib. Ich schämte mich so. Aber ich wurde auch immer erregter. Ein Orgasmus kündigte sich an und ich hüpfte immer schneller.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Piep-Piep: „Stop! Du Sau. Das gefällt Dir wohl? Gehe sofort in die Bettenabteilung. Lege Dich auf das runde rote Schlampenbett und ziehe Deinen Rock hoch!“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Verdattert erklärte ich dem Verkäufer, dass ich meiner Nichte doch lieber eine Barbie schenken würde.</span></span></span></p>
<p align="LEFT">
<p align="LEFT">
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der Schweiß zog feine Bahnen über meinen Körper, als ich hastend die Möbelabteilung erreichte. Da war das Bett. Ein Paar mittleren Alters beriet sich keine fünf Meter davon über einen Lattenrost. Ein Blick zur anderen Seite ließ mich alles um mich herum vergessen. Ich sah ein dunkelblaues Augenpaar. Er schien mir direkt in meine gehetzte Seele zu blicken. Ein Lächeln umspielte seinen Mund. Er machte eine einladende Geste auf das rote runde Bett, drehte sich um und ging.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Klopfenden Herzens legte ich mich auf das Bett. Das Paar diskutierte immer noch: „Mit Deinem Rücken brauchst Du einen harten Rost, Willi!“ „Ich mag es aber lieber weicher! „</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Gestikulierend gingen sie weiter. Niemand sonst war in Sicht. Ich fasste meinen ganzen Mut zusammen und schob meinen Rock hoch. Jeder hätte nun den Dildostring sehen können.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich schloss meine Augen und wünschte, es wäre vorbei. Und ich wünschte, es würde weiter gehen.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Kaufhaus Teil 1</title>
		<link>http://www.erotikgeschichten-online.com/im-kaufhaus-teil-1/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 12:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotikgeschichten kostenlos - Dein Erotik-Portal]]></category>
		<category><![CDATA[Im Kaufhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Anweisungen waren unmissverständlich. Seine ruhige Stimme flüsterte am anderen Ende der Telefonleitung: „Ich möchte, daß Du heute um Punkt halb Sieben bei Hertie am Hauptbahnhof in der Damenwäscheabteilung nackt und kniend in der ersten Umkleidekabine wartest. Du wirst die Augen geschlossen halten. Eine von mir beauftragte Person wird sich um Dich kümmern. Halte danach [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/im-kaufhaus-teil-1/">Im Kaufhaus Teil 1</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Anweisungen waren unmissverständlich. Seine ruhige Stimme flüsterte am anderen Ende der Telefonleitung:</span></span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich möchte, daß Du heute um Punkt halb Sieben bei Hertie am Hauptbahnhof in der Damenwäscheabteilung nackt und kniend in der ersten Umkleidekabine wartest. Du wirst die Augen geschlossen halten. Eine von mir beauftragte Person wird sich um Dich kümmern. Halte danach Dein Handy auf Empfang. Du wirst weitere Instruktionen per Telefon bekommen. Eins noch: trage einen Rock oder<a title="Kleid sexy" href="http://pat-style.de/sexy-kleider/" rel="dofollow"> sexy Kleid </a>. Keinen Slip!“<span id="more-1008"></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Klick – die Verbindung war unterbrochen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Was war das nun wieder? Was hatte er sich ausgedacht?</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Aber wie immer befolgte ich seine Befehle blind.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Knielanger Rock, halterlose Strümpfe, Bluse, Pumps und Mantel darüber.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die U-Bahn hatte mal wieder Verspätung. Panisch malte ich mir aus, was die Folgen eines verspäteten Eintreffens sein würden.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Endlich. U-Bahn – ich blieb an der Türe stehen, um schnell losspurten zu können.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Völlig abgehetzt kam ich im Kaufhaus an, rannte die Rolltreppen hoch und erreichte eine Minute vor dem „Termin“ die Wäscheabteilung.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die erste Kabine war besetzt!!!</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Oh Gott! Was soll ich nur tun? Als meine Unterlippe schon verdächtig zu zittern anfing, kam die „Boykotteurin“ lässig aus der Umkleidekabine. Was sollte ich von diesem Lächeln halten? War sie eingeweiht?</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Schnell schlüpfte ich hinein und zog mich aus. Mein Herz klopfte wie wild. Teils von dem zurückgelegten Spurt, teils vor Aufregung, aber vor allem aus der Erregung heraus, die sich kribbelnd in mir verbreitete!</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">In der gewünschten Position verharrte ich und versuchte, mich zu beruhigen. Da spürte ich einen Lufthauch. Zwei warme Hände legten sich über meine Schultern. „Schhhhh…. sei ganz ruhig“ hörte ich eine sehr angenehme sonore Männerstimme sagen. </span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bück Dich, Schönheit. Und sei ganz entspannt.“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich tat, wie mir befohlen und spürte einen Finger an meiner nassen Spalte spielen. Er stieß drei mal hintereinander hart und schnell zu um die gewonnene Flüssigkeit sofort auf meiner Rosette zu verteilen. Langsam drang er auch dort in mich ein. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich war erregt und ängstlich. Ich wagte nicht, den Kopf zu heben um im Spiegel an der Rückwand zu sehen, wer sich an mir zu schaffen machte.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ein großer kalter Gummischwanz wurde mir blitzschnell in mein Fötzchen gestoßen. Ich konnte den Seufzer nicht verhindern. Auch nicht, daß mein Arsch sich willig reckte. Da kam der Analdildo hinzu. Verbunden mit einer Art Lederstring.</span></span></p>
<p>„<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Du wirst Dir den Gurt straff ziehen damit die Schwänze richtig sitzen und ihn eng verschließen. Bye.“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Seine Hand knallte auf meinen Po und somit war er verschwunden. Langsam hob ich den Kopf. Ich sah im Spiegel die Erregung in meinen Augen. Ich stand auf, zurrte den Gurt zurecht und verschloss ihn. Ich betrachtete mich im Spiegel, drehte und wendete mich um alles sehen zu können.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Es war ein geiler Anblick.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Folgsam kleidete ich mich wieder an und verließ die Kabine.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ausgefüllt mit zwei Schwänzen, fürchtend, dass jeder mir meine Situation ansehen könnte, wanderte ich durch das Kaufhaus.</span></span></p>
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		<title>Träume können war werden (1)</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 12:42:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Träume werden war]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich bin aufgeregt. Vor 40 Minuten kam die SMS. „Komm her – sofort!“ Nicht mehr. Nicht weniger. Wäsche, die er mag. Alle störenden Körperhaare sind sowieso entfernt. Täglich. Für den Fall der eintreffenden SMS. Ich will schön sein für ihn. U-Bahn. Sieht mir jemand an, zu welcher Art Treffen ich fahre? Ich spüre meinen Herzschlag. [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/traume-konnen-war-werden-1/">Träume können war werden (1)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich bin aufgeregt. Vor 40 Minuten kam die SMS. „Komm her – sofort!“ Nicht mehr. Nicht weniger. Wäsche, die er mag. Alle störenden Körperhaare sind sowieso entfernt. Täglich. Für den Fall der eintreffenden SMS. Ich will schön sein für ihn.</p>
<p style="text-align: justify;">U-Bahn. Sieht mir jemand an, zu welcher Art Treffen ich fahre? Ich spüre meinen Herzschlag. Nicht nur im Herz.</p>
<p style="text-align: justify;">Mein Gang ist zügig. Ich bin aufgeregt. Endlich. ENDLICH! Milliarden Gedanken rasen durch meinen Kopf. <span id="more-1004"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2012/12/Erotikgeschichten-online-40.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1005" title="Träume werden war" src="http://www.erotikgeschichten-online.com/wp-content/uploads/2012/12/Erotikgeschichten-online-40.jpg" alt="Erotikgeschichten online 40 Träume können war werden (1)" width="286" height="419" /></a>Er öffnet. Mein Blick ist gesenkt. Ich will nicht preisgeben was in mir vorgeht. Jedermann kann in meinen Augen lesen. Ohne ein Wort legt er die Augenmaske in meine Hand. Ich lege sie an und fühle mich sofort geborgen. Er entkleidet mich und führt mich in „unseren Raum“. Alles was in diesem Moment zählt, ist dieses Verlangen. Sanft legt er <a title="halterlose Strümpfe" href="http://pat-style.de/sexy-accessoires/" rel="dofollow"> halterlose Strümpfe </a> in meine Hand. Ich weiß, wie sehr er es liebt, wenn ich sie trage. Es fühlt sich gut an. Für uns beide. Er zieht mir die Glitzerheels an. Ich fühle mich sexy in den Seidenstrümpfen und Stöckelschuhen. Meine Beine sehen damit länger aus. Und der Gang in Heels ist einfach wogender und weiblicher als in flachen Schuhen oder barfuß. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, die Beine in Seidenstrümpfen aneinander zureiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schublade. Ich höre die geliebte Schublade, in der die Erfüllung meiner Träume, das Equipment unserer Spiele, verborgen ist. Verborgen für uns.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lederriemen an den Handgelenken sind erst kühl. Ich weiß, sie werden bald meine Körpertemperatur erreicht haben. Mit meinem Körper verschmelzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Er mag es, wenn meine Beine geschlossen sind. Schnell sind auch schon die Riemen für die Oberschenkel und die Fesseln fest gezurrt. Allerdings lässt er zwischen den Oberschenkelriemen einen gewissen Spielraum. Mein Herz klopft wie wild. Aber ich habe keine Angst. Er ist da. Er kennt mich. Nie – NIE – wird er über meine Grenzen gehen.<br />
Es ist die Aufregung, die Spannung und die Frage, was folgen wird, die mich leicht zittern lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Er legt etwas auf meine Schultern. Es ist warm. Holz. Runde Holzstangen. Er fordert mich auf, meine Arme hinter dem Rücken ausgestreckt so weit oben zu halten, wie es mir möglich ist. Ich bin nervös. Ich weiß nicht, was er vorhat. Da klickt es. Die Arme sind mit den hinteren Enden der Stangen verbunden.<br />
Da spüre ich den Biß der Klemmen an den Brustwarzen. Endlich. Der Schmerz fährt direkt von meiner Brust durch meinen Körper. Sofort ist diese unbeschreibliche heiße Welle in meinem Inneren unterwegs. Wie ich es liebe! Bitte hör nicht auf! Dann spüre ich den Zug. Er verbindet die Klemmen durch Schnüre mit den vorderen Enden der Stangen. Ich bin Gefangene meiner Kraft. Erlahmt sie in meinen Armen, werden meine Brüste umso mehr nach oben gezogen. Ich glaube, eine Berührung meiner Klitoris würde genügen, um mich kommen zu lassen. Ein wenig lasse ich die Arme mit Absicht sinken. Es ist höllisch schön! Wie ich dieses Wohlweh liebe. Ich weiß er betrachtet mich. Er genießt den Anblick. Meine Arme drängen nach oben. Der Zug lässt nach. Ich kann ihn riechen. Er verknotet eine weitere Schnur mit den verbliebenen Schamhaaren auf meinem Venushügel und verbindet sie ebenfalls mit den vorderen Stangenenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Es tut so weh. Je müder meine Armmuskulatur wird, desto mehr quäle ich mich selber. Es ist der Himmel und die Hölle. Ich bin so erregt. Ich würde mich gerne selber sehen dabei. Und ich wünschte, er würde spüren, was ich fühle. Ich höre seine leise Stimme: „Ich habe nie zuvor etwas Schöneres gesehen.“ Das törnt mich noch tausendmal mehr an. Ich bin glücklich. Sanft zeigt er mir durch Berührung meiner Schultern an, zu knien. Dann kommt der erste Schlag auf den Po. Ich erschrecke und ziehe dadurch heftig an meinen Brustwarzen und den Schamhaaren. Eine Lustschmerzwelle jagt durch meinen Körper. Ich möchte meine Beine spreizen und schreien „Fick mich. Bitte!“ Aber die Oberschenkelriemen gewähren nur minimale Bewegungsfreiheit. Durch die Schläge auf meinen Po und meine Beine dirigiert er mich in eine Richtung. Nur kleine Tippelschrittchen auf Knien sind möglich. Und ich genieße es. Aus dem Raum. Durch den Gang. Meine müden Arme ziehen die Nippel immer mehr in die Höhe. Ich könnte weinen und lachen gleichzeitig. Im Wohnzimmer angelangt, stellt er sich direkt vor mich. Er drängt die Stangen mit seinem Körper auseinander. Meine Brüste werden somit auch noch nach außen gezogen. Ein süßer Schmerz. Er soll nicht aufhören. Nie. Ich höre, wie er seine Hose abstreift. Sein Körper berührt mein Gesicht. Seine Erektion ist unglaublich. Ich lehne meine Wange dagegen und spüre, wie er pulsiert. Ich weiß, dass sein Schwanz genau auf meinen Mund zielt. Ich öffne die Lippen und empfange meinen Liebsten. Endlich ist er in mir. Endlich. Jede Bewegung törnt uns beide weiter an und malträtiert meine Brüste. Und ich liebe es. Und er liebt was er sieht und spürt. „Hör nicht auf“ flüstert er. Er bewegt sich in mir, so wie ich es mir immer vorgestellt habe. Und er ergießt sich kurz darauf in meine Kehle. Ich will ihn schmecken, trinken, schlucken, essen, lieben. Immer wieder. Immer. Ich bin Dein. Ich bin Dein.</p>
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		<title>Berlin  die Zweite</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 11:16:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Das nächste Mal nach Berlin wurde ich von meinem Freund begleitet. Er weis nicht was vorher in Berlin abgelaufen was die Sache natürlich noch spannender machte. Als wir an kamen wurden wir herzlich begrüßt. Ich fühlte mich wieder Pudel Wohl und erinnerte mich gleich wieder an das letzte treffen in Berlin. Erst hatten wir wieder [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/berlin-die-zweite/">Berlin  die Zweite</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das nächste Mal nach Berlin wurde ich von meinem Freund begleitet. Er weis nicht was vorher in Berlin abgelaufen was die Sache natürlich noch spannender machte. Als wir an kamen wurden wir herzlich begrüßt. Ich fühlte mich wieder Pudel Wohl und erinnerte mich gleich wieder an das letzte treffen in Berlin. Erst hatten wir wieder lockeren Smalltalk um meinen Freund zu entspannen. Durch den Chat kannte mein Freund die beiden ja auch und wir fanden gemeinsame Gesprächsthemen wie auch das Thema Swingerclub. Mein Freund kam sich unbeholfen vor da er sich damit noch nie auseinander gesetzt hatte im Gegensatz zu mir. Ich hatte mich informiert und war neugierig geworden darauf. Mein Freund ahnte davon jedoch bis jetzt noch nichts. Er war sehr überrascht dass ich dieses in Erwägung ziehe und dass es mich reizen würde.<span id="more-971"></span> Wir zeigten ihm ein paar Seiten von Swingerclubs im Internet. Auf was man bei der Wahl achten sollte und wie dort mit Anfängern umgegangen wird. Mich und die Berliner machten diese Gespräche und alles geil wie sonst was. Ich kuschelte mich an meinen Süßen und fing an ihn zu streicheln. Ob mir jemand dabei zu sah war mir egal. Mein Süßer wurde auch total angetörnt davon und ließ geschehen was kam. Erst hatte er Angst und war sehr angespannt. Doch nach und nach wurde er entspannter. Sie half mir ihn abschalten zulassen, was uns gut gelang. Wir verbanden den beiden Herren die Augen. Dadurch wussten sie nicht welche Frau sich an wem zuschaffen macht. Das einzige was feststand war das der Mann in seiner Frau abspritzt und nicht in der anderen. Wir brachten die beiden Männer zum Bett und zogen sie aus. Jetzt lagen sie splitternackt vor uns. Welch ein Anblick.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir verschwanden kurz ins Wohnzimmer wo sie schon vorher ein paar Kisten bereitgestellt hatte. In den Kisten befand sich alles für einen erotisch-prickelnden Abend. Wir suchten die Handschellen raus und dazu noch einige andere Utensilien wie Analdildos, Federn, Massageöl und ähnliches. Dann gingen wir wieder ins Schlafzimmer. Die Herren hatten keine Ahnung was auf sie zu kommt, wer sich um wen kümmert. Wir legten ihnen die Handschellen an und befestigten diese dann an denen dafür vorgesehenen Halterungen an der Wand. Mein Süßer fand das gar nicht so lustig aber er ließ sich weiter überraschen. Ich nahm die Feder und streichelte ihm damit an den innen Seiten der Schenkel lang nachdem ich mich sicherheitshalber auf deine Beine gesetzt habe. Sie tat es mir gleich. Danach schnappten wir uns das Massageöl und tauschten die Plätze. Dies merkten sie gleich weil jeder eine andere Art hatte zu massieren. Aber sie waren von dem Wechselspiel sichtlich erregt. Dann verschwand sie auf einmal ohne ein Wort und kam mit einer Peitsche wieder. Diese hatte mehrere Schwänze erst später erfuhr ich das es zwölf waren, und zog sie den beiden über den blanken Arsch. Bei ihrem Mann heftiger wie bei meinem Freund. Mein Süßer schluckte kurz vor Schmerz doch dann ging es wieder und wir merkten dass es ihm Spaß machte. Dies war natürlich ein Anreiz zum weiter machen und noch andere Dinge auszuprobieren Ich suchte schnell ein paar Wäscheklammern und schwups hatten die Herren die Klammern an den Brustwarzen. Der Gesichtsausdruck war einfach nur göttlich und so anregend für uns, dass wir uns beherrschen mussten nicht über sie herzufallen. Wir machten weiter in dem wir ihnen einen geblasen haben. Kurz vor dem Höhepunkt hörten wir jedoch wieder auf. So schnell und ohne unsere Befriedigung wollten wir dieses ja nicht haben. Ich wunderte mich was sie jetzt auspackte und an meinen Freund montierte.</p>
<p style="text-align: justify;">Erst beim genauern hinsehen begriff ich es. Es war eine Röhre die per Kabel an ein paar Batterien angeschlossen war. Als sie den Schalter umlegte begann die Röhre zu vibrieren. Das war das was man sehen konnte was ich jedoch nicht sah war dass diese Röhre noch ein kleines Special hatte, sie gab kleine Stromschläge an den Penis weiter. Die Schläge waren nicht stark aber sichtlich merkbar. Mein Freund wurde dadurch immer geiler und geiler. Dann nahm sie die Röhre wieder ab. Jetzt war ihr Mann dran jedoch für ihn noch härter wie für meinen Süßen, ihr Mann bekam dazu noch einen Analdildo eingeführt. An dem Gesichtsausdruck konnten wir uns richtig ergötzen. Nach 5 Minuten nahm sie auch ihm die Röhre wieder ab. Dann haben wir uns auf ihre Gesichter gesetzt und ließen uns lecken bis zum Orgasmus. Dann tauschten wir die Rollen.</p>
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		<title>after work Dreams (2)</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 13:04:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Meine Zunge sucht zwischen den Falten und findet sie schließlich – deine klit, Lustspenderin im Verborgenen. Meine Leckerin dreht und wendet das schimmernde Köpfchen deiner Perle hin und her, wagt mit ihr ein Tänzchen – oh, wie spüre ich deine Beine zittern vor lauter Wohlsein ! So lecke ich deine ganze schöne Pflaume auf und [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/after-work-dreams-2/">after work Dreams (2)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Meine Zunge sucht zwischen den Falten und findet sie schließlich – deine klit, Lustspenderin im Verborgenen. Meine Leckerin dreht und wendet das schimmernde Köpfchen deiner Perle hin und her, wagt mit ihr ein Tänzchen – oh, wie spüre ich deine Beine zittern vor lauter Wohlsein ! So lecke ich deine ganze schöne Pflaume auf und ab, sauge an ihr und knete deine Pobacken mit meinen Händen. Dann forme ich meine Zunge zu einem runden Pfeil und dringe in deine pussy ein. Stückchen, noch ein Stückchen. Drehe drinnen meine Kreise und hör dich ganz tief stöhnen – jaaa, so wunderbar !<span id="more-951"></span><br />
Deine heftige Erregung turnt mich total an und ich verweile lange in dir. Schließlich richte ich mich wieder auf und wir umarmen uns glücklich. Da seh ich den Schalk in deinen Augen blitzen – was wird das geben ? Auch du gehst langsam auf die Knie, küsst meine Brustwarzen, streichelst meinen Bauch. Zielstrebig nähern sich deine Lippen meinem Lümmel, bedecken ihn mit Küssen. Dann verschlingst du meine glattrasierten Bällchen, ich spüre deine Zunge in deinem Mund mit ihnen spielen – oh ist das geil ! Dann massierst du sie leicht mit den Fingern während sich deine Lippen über meinen Ständer hermachen. Leckst meine starke Männlichkeit ihrer ganzen Länge nach, von der Wurzel bis zur Eichelspitze. Knabberst an ihr mit den Lippen und schließlich verschwindet meine Eichel in deinem Mund, zusammen mit herabrinnendem Wasser. Spüre, wie du mit der Zunge an ihrer kleinen Öffnung spielst, ihren so sensiblen Rand umrundest. Und du spürst, wie sie heißer und praller wird in deinem Mund – und freust dich drüber ! Mir will die Lust die Augen verschließen, aber ich zwinge mich, sie wenigstens noch einen Augenblick offenzuhalten – zu herrlich ist doch der Anblick, wenn mein strammer Prügel zwischen deinen Lippen verschwindet, langsam wieder auftaucht, nur um erneut hineingezogen zu werden. Deinen Kopf zwischen meinen Händen haltend beteilige ich mich an diesem Spiel mit sanften Stößen und immer schnellerem und geilerem Rhythmus. Fi… deinen Mund als wärs deine Muschi. Schon treten die Adern am meinem harten Lümmel hervor und du schmeckst einen ersten kleinen Lusttropfen im Mund, saugst immer heftiger. Merke, das dauert nicht mehr lange, kann kaum mehr stehen und – da fließt es auch schon heftig durch meinen Schwanz und überschwemmt dir in kurzen Wellen Mund und Zunge mit meinem warmen Saft, mich dagegen mit einem geilen Orgasmus – mmmhm, Mädchen, ist das schööööööön !<br />
Noch bin ich mitten im Auskosten meines Orgi, da schaust du mich von unten verschwörerisch an. Was magst jetzt machen, schluckst deine weiße Beute ? Läßt meinen Schwanz aus deinem Mund gleiten, aber keinen Tropfen von meinem Saft. Richtest dich auf, stellst das Wasser ab. Schaust mir in die Augen, öffnest mir den Mund mit den Fingern ein bischen, legst deine Lippen auf meine – und läßt mir mein eigenes Sperma in meinen Mund laufen. Uuuuuh, was ein Gefühl ! Und macht mich tierisch an ! Grinsend geb ich dir den Saft in deinen Mund zurück und meine Zunge dazu. Verspielt kämpfen unsere Zungen miteinander, beide in meinem Sperma badend. So geil !</p>
<p style="text-align: justify;">
Noch einige Male genießen wir diese Spiel, dann spitzt du deine Lippen und &#8211; spritzt mir einen Teil des Saftes ins Gesicht. Wie zuvor das Wasser rinnt jetzt warm mein eigenes Sperma über meine Backen – geniale Idee ! Dann öffnest du deine Lippen und der Rest des weißen Saftes quillt aus deinen Mundwinkeln, läuft über dein Kinn und tropft auf deine Brüste. Mann, macht mich das an. Spüre meinen Lümmel sich bereit machen zu neuen Schandtaten. Lecke dir meinen Saft von Mund und Brüsten – ich liebe es, mein eigenes Sperma zu verkosten ! Dann leckst auch du mein Gesicht ganz sauber und trinkst meinen Saft. Siehst meinen Schwanz sich schon wieder heftig regen und grinst freudig erregt. Genießt es, dass ich dich mit dem Gesicht gegen die Wandkacheln stelle und mir deinen Po hernehme. Dir meinen Schwanz von hinten in deine Grotte schiebe und meine ganze Lust in dich reinvögle – bis kleine spitze Schreie von deinem heftigen Orgasmus künden und auch mein harter Lümmel in deiner heißen Muschi vor Lust explodiert.</p>
<p style="text-align: justify;">
Kommen danach wieder so ein bischen runter und waschen uns gegenseitig. Abtrocknen, anziehen und eine Kleinigkeit essen ist angesagt. Aber danach ? Ein Blick in deine Augen und ich weiß Bescheid &#8211; eine wunderbare Nacht mit herrlich geiler Lust aufeinander wartet auf uns…..</p>
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		<title>Saunagang Teil2</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Dec 2012 12:58:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Der 3. Schock, innerhalb kurzer Zeit. Erst das Erwachen, dann der Eiswind, jetzt die Hitzenädelchen auf der Haut und der 4. naht in Form meiner Familie. Aber egal, ein Blick auf die Uhr über der Erdsauna verrät mir, dass es eh schon fast Zeit fürs Mittagessen ist. Aber noch ist ein wenig Zeit. Zu viert legen [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/saunagang-teil2/">Saunagang Teil2</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span><span style="font-size: small;">Der 3. Schock, innerhalb kurzer Zeit. Erst das Erwachen, dann der Eiswind, jetzt die Hitzenädelchen auf der Haut und der 4. naht in Form meiner Familie. Aber egal, ein Blick auf die Uhr über der Erdsauna verrät mir, dass es eh schon fast Zeit fürs Mittagessen ist.</span><span> </span></span><span><span style="font-size: small;">Aber noch ist ein wenig Zeit. Zu viert legen wir uns auf die Whirlpool-ähnliche Liege, die genau eben das Blubbern beginnt. Rein aus Versehen(?) kommt die Hand meines Mannes auf meinen Schoß. Ich erzittere sofort, was er mit einem frechen Grinsen quittiert. Oh Gott, denk ich mir, das gibt Ehesex.<span id="more-947"></span> Na ja. Besser als nix. Aber ich schließe die Augen und mir kommt sofort noch eine Erinnerung, die auch mit einer Berührung hier auf der Blubberliege begann… Aber nicht lang. Zum Einen, weil die Hand schon wieder verschwunden ist, war wohl doch eher ein Versehen, zum Anderen, mein Kind vermeldet Hunger. </span><span> </span></span><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Na gut. Auch mein Bauch meint es wäre Zeit für was Leckeres. Und Lust, auf einen Cappuccino, hab ich sowieso schon ne ganze Weile. </span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><br />
<span><span style="font-size: small;">Huch, mein Sohn ist galant und holt mir von vor der Sauna meinen Bademantel, damit ich aus den Fluten direkt ins Kuschelteil einsteigen kann (seine Worte).</span><span> </span></span><span><span style="font-size: small;">Aber jetzt, jetzt geht’s endlich zum Essen. Einen Tisch beim Springbrunnen haben wir ergattern können. Mittlerweile ist es doch recht voll geworden. Vielleicht, weil sich rausgestellt hat, dass die Küche im Saunabereich um einiges besser ist als im Schwimmbadbereich? Egal, wir haben einen Tisch, jeder findet etwas auf der Karte, was ihm schmecken könnte, wir bestellen und gut ist.</span><span> </span></span><span><span style="font-size: small;">Wir sind schon mitten im Futtern, da hör ich was.</span><span> </span></span><span><span style="font-size: small;">Muss jetzt erst mal Eine Rauchen, dringt es an mein Ohr, und das in einer mir doch sehr vertrauten Stimme. Ganz beiläufig dreh ich mich um. Und richtig. Sitzt da genau hinter mir nicht mein Schatz? Mit Frau und Kindern? Fast wär mir die Gabel aus der Hand gefallen. Schnell konzentriere ich mich wieder auf meinen Teller. Aber den Stoß in meinem Schoß spür ich schon noch gewaltig. Mir zittern die Finger. Krampfhaft versuche ich meine Erregung durch das Festklammer der Gabel zu überspielen. Aber meinem Mann fällt mein Zittern auf. Ob mir nicht gut sei, fragt er mich. Doch schon, nur vorhin ein wenig lang im Rötarium gedöst. Dass ich mich nach dem Essen mal ein bisschen hinlegen werde, reicht ihm schon als Erklärung.</span><span> </span></span><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nach dem Essen verteilt sich unsere Sippe ganz schnell wieder. Da ich mir mit meinen Cappuccino mal wieder viel, viel Zeit gelassen habe, kann ich noch eine Weile am Tisch bleiben. Am Nebentisch verteilen sich auch alle, ihnen passt es wohl nicht auf das Zuende-rauchen zu warten. Jetzt hocken wir beide, jeder für sich an einem Tisch, Rücken an Rücken. Ob er mich bemerkt hat? In meinem üppigen Bademantel, die nassen Haare, total verstrubbelt. Nein, er hat mich sicher nicht erkannt oder bemerkt. Sonst hätte er schon längst eine Bemerkung fallen lassen. Fast bin ich ein wenig eingeschnappt. Mein Schatz sitzt hinter mir und ich bekomm keine Reaktion. Aber wenn er mich wirklich nicht bemerkt hat, vielleicht sollte ich mich bemerkbar machen?</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;" align="LEFT"><span style="color: #000000;"><br />
<span><span style="font-size: small;">Aber wie, es darf doch nichts Verräterisches sein. Weiß ich ob einer meiner oder seiner Familie nicht irgendwo ganz in der Nähe ist und uns heimlich beobachtet? Ach je. Wären sie, er und seine Familie, nur heut früh gekommen, wo es noch so schön leer hier war, was hätten wir für Möglichkeiten. Ich muss diese Gedanken vertreiben, die hatte ich heut schon mal.</span><span> </span></span><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Vor lauter Unruhe verschlucke ich mich am letzten Schluck Cappuccino. Hustend und prustend steh ich auf, lauf zu meiner Tasche, um den Hustenreiz mit Mineralwasser runter zu spülen. Als sich das Husten wieder gelegt hat, dreh ich mich um und schau in Richtung der Tische. Ach je, beide sind leer. Mist, ich muss schniefen vor Wut über mein eigenes Missgeschick. Hat er mich jetzt bemerkt, hat er sich aus Angst, dass unsere Familien was merken, verkrümelt? Hat er mich doch nicht bemerkt und ist einfach so weg? Oder hat er mich doch bemerkt und macht sich einen Spaß, sich vor mir zu verbergen?</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Oh weh, tausend Gedanken sind nichts, die mir da durch den Kopf gehen. Aber was hilft es schon? Soll ich ihn jetzt suchen? Und was, wenn ich ihn gefunden hab? Sicher ist seine Familie bei ihm, oder wenigstens in seiner Nähe. Oh weh. So ein Unglück. Traurig trolle ich mich, mit meinem Buch unterm Arm, in Richtung eines Ruheraumes. Ich bin einfach nur noch sauer. Auch mich, auf ihn, auf meine Familie, auf seine, einfach auf die ganze Welt. Jetzt bin ich meinem Schatz so nahe und das in einer so tollen Umgebung und hab absolut nichts davon. Doch schon, eine gewisse Erregung kann ich mir nicht ausreden. Vielleicht auch gerade deshalb die Wut im Bauch. Ich könnt heulen.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Im Ruheraum hol ich mir erst mal einige Decken, das Buch wird, zu den Badeschluppen, auf den Boden gefeuert und ich kuschel mich dick in meinen Bademantel und die Decken, damit die andern mein Vormichhinheulen nicht mitbekommen.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das Wasserplätschern, die leise Musik, mein Schluchzen, die Wärme der Decken, alles zusammen lässt mich einschlafen. Und schon bin ich in einem sehr erotischen Traum.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wieder steh ich in der Schlange vor der Kasse, aber kein nervender und nörgelnder Ehemann an meiner Seite. Jetzt steht mein Schatz neben mir, vertreibt mir, mit kleinen Sauereien, die er mir ins Ohr flüstert, die Wartezeit.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Auch unten im Umkleideraum ist es ganz anders. Ich zieh mich nicht aus und stopf auf die Schnelle alles in den Spint. Er zieht mich aus. Aber wie! Ganz langsam zieht er mir ein Teil nach dem anderen vom Körper. Als ich endlich splitternackt vor ihm stehe, hält er mir meinen Bademantel, damit ich ihn anziehen kann. Beim Umlegen des Gürtels zieht er mich in seine Arme und küsst mich, streichelt mir unter dem Mantel die Brüste, gibt mir einen Klapps auf den Po. Dann murmelt er mir ins Ohr, na, wirst du wohl jetzt deinen Herrn ausziehen? Und ob ich das tue.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Auch ich lass mir Zeit, viel Zeit. Vor allem beim Schlüpfer, da lass ich mir besonders viel Zeit. Gaaanz langsam zieh ich ihn über seinen knackigen Hintern und noch langsamer befreie ich seinen schon wahnsinnig geilen und steifen Ständer aus dem Höschen. Als andere Gäste an uns vorbei kommen, verberge ich seine Lust schnell in meinem Bademantel. War es ein Fehler? Ich hoffe nicht… schnell hat er seinen Bademantel übergezogen, wir die Spinte verschlossen und schon zieht er mich in eine Umkleidekabine.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Seinen Bademantel nimmt er als Unterlage. Meinen will ich ausziehen, aber ich darf es nicht. Erst zieht er mir den Gürtel aus den Schlaufen, dann zieht er mir die Hände auf den Rücken, fesselt mich mit dem Gürtel, ich muss mich auf das Bänkchen setzen und er macht meine Arme hinter mir an der Sitzbank fest. So angebunden, streift er mir den Bademantel von den Schultern. Jetzt kniet sich mein Herr vor mir auf dem Boden.</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ob ich auch ja ruhig sein will, fragt er mich. Da ich nicht gleich bejahe, zieht er seinen Gürtel und macht mir damit einen Knebel. Er öffnet meine Beine und versenkt seinen Kopf. Mich durchzieht es mit einer ungekannten Wucht. Ich könnte schwören, dass ich schon bei der ersten Berührung seiner Zunge mit meiner Lustperle, einen Orgasmus verspüre. Schnell und gekonnt arbeitet seine Zunge, auch seine Finger sind nicht faul und fingern und reiben und schieben sich in meine Lustgrotte. Kaum eine Minute kann vergangen sein und ich erlebe einen sehr sinnlichen Höhepunkt, der ausnahmsweise nicht schreiend, dank dem Knebel nur stöhnen aus mir fährt.</span></span><br />
<span><span style="font-size: small;">Er steht auf, sieht mir zu wie ich die letzten Wellen genieße. Herr, ich will dich reiten, will ich ihm sagen, aber es geht nicht. Er scheint meine Gedanken lesen zu können, nein, nicht wirklich, aber er kennt mich und meine Gelüste einfach nur zu gut! Gelle, reiten möchtest du jetzt, flüstert er grinsend. Aber nix da. Du verwöhnst deinen Herrn mit dem Mund, und wenn du das anständig machst, wer weiß. Mit diesen Worten löst er meinen Knebel, stellt sich vor mich und ich hab seinen Schwanz genau vor meinem Mund. </span><span> </span></span><span><span style="font-size: small;">Als ich den Mund öffne, um die Wonne meines Herrn aufzunehmen, hab ich plötzlich ein sehr trockenes Gefühl im Mund. Und richtig, ich hab meinem Ärmel vom Bademantel im Mund und muss schnell ernüchtert feststellen, dass ich im Ruheraum liege und alles mal wieder nur geträumt habe.</span><span> </span></span><span><span style="font-size: small;">Mich schauert es. Trotz der Wärme der Decken. Ich muss raus, einfach nur raus hier. Das Geplätscher, die leise Musik, der seltsame Rauchgeruch, alles stört mich plötzlich. Rauch? Wieso rieche ich Rauch? Hier im Ruheraum? Ach ja. Ich hab ja eine Liege direkt an der Tür ins Freie, wenn da einer genau im Eingangsbereich raucht, zieht ja alles hier rein. Da ich seit wenigen Tagen nicht mehr rauche, ärgert mich der Geruch natürlich jetzt besonders.</span><span> </span></span><span><span style="font-size: small;">Als ich die Decken zusammenlege und mir noch überlege in welche Sauna ich jetzt will, fällt mein Blick zufällig zur Tür. Ich seh den Raucher. Mein Herz hüpft. Der Raucher nickt mir zu, gibt mir zu verstehen, dass er jetzt in die Erdsauna geht. Peng landen die Decken, wie sie sind, auf der Liege, Handtuch über den Arm, Buch unter der Liege raus, Bademantel zu Recht gerückt, Schluppen an und schon bin ich auf dem Weg zur Erdsauna.</span><span> </span></span><span><span style="font-size: small;">Aber was seh ich da. Gesperrt! Hängt doch das Gesperrtschild vor der Tür. Seufzend will ich schon umdrehn, als die Tür aufgeht, und eine Hand mich ins Innere zieht.</span><span> </span></span><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mein Herr. Er zieht mich an sich, überschüttet mich mit Küssen. Fragend schau ich ihn an. Er lächelt. Er hat bemerkt wie ich schon fast heulend in den Ruheraum bin, mich eingekuschelt hab, und er hat mir auch eine ganze Zeit beim Schlafen zugesehen. Dann ist ihm sein Freund eingefallen, der ja hier als Bademeister arbeitet. Der war so nett, hat die Erdsauna kurzerhand abgeschaltet, mal gelüftet und das Schild rausgehängt. Den Kollegen hat er was von Sauerei-veranstaltet, die er später selbst wegmacht, erklärt.</span></span><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Jetzt, ja, jetzt haben wir Zeit, sicher eine ganze Weile für uns allein, in der wir uns keine Sorgen machen brauchen, dass wir entdeckt werden, eine ganze Weile die wir gemeinsam, nur für uns genießen können, nur für uns…</span></span> </span></p>
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		<title>Berlin City</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 13:07:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Alles begann an einem Freitagabend im Januar. Mich zog es mal wieder in eine vollkommen andere Ecke Deutschlands. Ich fuhr am Freitagnachmittag nach Berlin. Voller Angst und Neugier was mich erwartet. Ich habe meine Bekannten über einen Chat kennen gelernt und wusste dass sie bekennende Swinger sind, was das für mich hieß wusste ich zu [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/berlin-city/">Berlin City</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Alles begann an einem Freitagabend im Januar. Mich zog es mal wieder in eine vollkommen andere Ecke Deutschlands. Ich fuhr am Freitagnachmittag nach Berlin. Voller Angst und Neugier was mich erwartet. Ich habe meine Bekannten über einen Chat kennen gelernt und wusste dass sie bekennende Swinger sind, was das für mich hieß wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht. Den Abend verbrachten wir ausgelassen und lustig miteinander. Wir lachten und hatten einfach unseren Spaß. Wir unterhielten uns ganz offen über Sex und sie erzählten von dem Pärchenclub in den sie gehen. Ich war angenehm überrascht. Es war ganz anders wie ich es mir vorstellte. Als wir nachts so gegen 3 Uhr ins Bett gegangen sind sollte ich bei den beiden im Bett schlafen, was mir nicht schwer viel da ich den Mann sehr süß fand.<span id="more-968"></span><br />
Auf einmal spürte ich eine Hand die sich mir auf den Bauch legte und mich begann zu streicheln. Langsam schob sich die Hand unter mein <a title="shirt" href="http://pat-style.de/sexy-accessoires/" rel="dofollow">sexy Shirt </a> und wanderte erst hinauf zu meinen Brüste welche er zärtlich liebkoste um mir meine Angst zunehmen. Seine Hände wanderten langsam wieder nach unten und seine Lippen trafen auf meine. Er drehte mich zu sich rum und da kamen dann auf einmal die Hände seiner Frau mit ins Spiel. Es war so intensiv und prickelnd diese zu spüren. Eine so neue, angenehme und erregende Erfahrung. Auf einmal lag ich zwischen den beiden. Es war irre vier Hände auf meinem Körper zu erfahren, wie sie mich streichelten meinen Körper erforschten und mir nie da gewesene Gefühle zeigten.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann küsste mich seine Frau der Kuss war so intensiv und herrlich, einfach Unbeschreibbar. Ich wusste schon gar nicht mehr wo mir der Kopf steht da steckte er seinen Kopf zwischen meine Beine und trieb mich langsam aber sicher in den Wahnsinn vor Erregung. Dazu massierte sie mir die Rosette und fuhr langsam mit dem Finger in meinen Hintern. Ich dachte mir nur: &#8220;Wow ist das ein geiles Gefühl&#8221;. In mir kribbelte alles und ich dachte ich verglühe innerlich. Einen solch intensiven Orgasmus hatte ich noch nie. Meine Gedanken kreisten nur noch um die Frau. Ihr wollte ich auch schöne Gefühle schenken auch wenn ich damit noch keine Erfahrung hatte, ich verlies mich einfach auf mein Gefühl und das was mich antörnte ohne Ende setzte ich bei ihr um, jedoch traute ich mich noch nicht sie zu lecken. Ich fand es herrlich sie stöhnen zu hören und ich konnte meine Finger nicht von ihr lassen. Ihre Brüste brachten mich um den Verstand. So weich und voll und auch straff. Einfach lecker diese weiblichen Rundungen. Der pralle, wohlgeformte Hintern. Einfach alles an dieser Frau brachte mich um den Verstand und ich begann innerlich fasst zu verglühen vor Erregung. An den Mann verlor ich keinerlei Gedanken mehr. Er war für mich einfach nicht mehr da.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann begann sie mich zu lecken, so ganz anders und viel Intensiver wie ihr Mann. Der dadurch anstehende Orgasmus war noch viel überwältigender wie der erste und zweite. Es kribbelte überall und ich hatte Gänsehaut am ganzen Körper. Als dann die Woge des Orgasmuses nachließ fragte mich die Frau ob mich ihr Mann nehmen soll, aber ich sagte nein. Ich wollte das Gefühl nicht verlieren wie es war noch in Gedanken die Hände von ihr auf und in mir zu spüren. Die Nacht ist für mich unvergesslich. Ich blieb noch bis Sonntag bei ihnen. In der Zeit bis ich gefahren bin erfuhr ich noch so einiges über die vorlieben der Beiden. Zum Beispiel das sie auf SM steht, was ich sehr reizvoll fand aber trauen&#8230; naja ich weis nicht.</p>
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		<title>after Work Dreams (1)</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 13:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Feierabend – endlich nach dem job nach Hause. Oder ? Ich könnt ja auch…..hm – ich beschließe, mal zu schauen, ob du zuhause bist und ich dich mit nem Besuch überraschen kann. Ups – in Arbeitsklamotten und so verschwitzt wie ich bin ?! Seis drum, und lenke mein Fahrzeug zu deiner Wohnung. Drücke auf die [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/after-work-dreams-1/">after Work Dreams (1)</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Feierabend – endlich nach dem job nach Hause. Oder ? Ich könnt ja auch…..hm – ich beschließe, mal zu schauen, ob du zuhause bist und ich dich mit nem Besuch überraschen kann. Ups – in Arbeitsklamotten und so verschwitzt wie ich bin ?! Seis drum, und lenke mein Fahrzeug zu deiner Wohnung. Drücke auf die Klingel und – oh wie schön, deine Stimme an der Sprechanlage. Du öffnest die Türe und bittest mich herein. Küsschen rechts, Küsschen links &#8211; ich seh in deinen Augen, wie sehr du dich über meinen Besuch freust ! Überraschung gelungen ! <span id="more-949"></span><br />
Aber jetzt ich hier – meine nicht gerade sauberen Arbeitshosen, und einigermaßen verschwitzt ? Kein Problem, lachst du, und bietest mir Handtuch und dein Badezimmer an – was ich dankend annehme. Schnell sind die Klamotten runter und ich steig in die Duschkabine, schließe die durchsichtige Glastür hinter mir. Welch eine Wohltat zu spüren, wie das warme Wasser über meine Haut rinnt ! Muskeln entspannen sich, genießen die Wärme. Bald sind Anspannung und Schweiß fortgespült, ich freue mich auf einen relaxten Abend mit dir, Gedanken geraten ins Träumen…</p>
<p style="text-align: justify;">
Da geht die Tür zum Badezimmer einen Spalt auf und du fragst, ob du was aus dem Spiegelschränkchen holen kannst. Klar, kein Problem. Beim Einseifen über die Schulter blickend bemerke ich, wie du im Spiegel einen längeren Blick Richtung Dusche riskierst. Offenbar gefällt dir, was du da siehst, denn in deinen Augen liegt ein sehnsüchtiger Glanz. Willst du etwa auch ….? Unsere Blicke begegnen sich und schämen sich ihrer nicht, ruhen offen ineinander. Liest in meinen Augen meine verträumten Gedanken von vorhin, beginnst dich langsam vor meinen Augen auszuziehen, ohne meinen Blick zu verlassen. Sehe aus den Augenwinkeln, wie Hose und slip fallen, du dein enges top über den Kopf ziehst. Mit wenigen Schritten bist an der Dusche, einen Moment später bei mir in der Kabine. Zwei Münder liegen aufeinander, zum ersten mal seit Beginn unserer Freundschaft findet Haut zu Haut, Bein zu Bein und Bauch zu Bauch. Und überall perlt warmes Wasser ! Prickeln und Erregung steigen, pochende Herzen teilen sich mit. Zungen spielen miteinander, umkreisen sich. Erobern gierig den Mund des andern, werden umschlungen, zurückgedrängt, nur um erneut einzudringen. Immer wieder füllt Wasser die Münder und umschmeichelt warm unsere Zungen. Streichle deinen knackigen Po, drücke und massiere ihn köstlich, während du nach meinem Lümmel greifst und deine Hand dort auf und ab gleitet. Der Erfolg läßt nicht lange auf sich warten und ich hab den schönsten Ständer – Mädel, du tust mir so gut !</p>
<p style="text-align: justify;">
Da laß ich ab von deinen hungrigen Lippen, gebe ihnen ein bisschen Finger zu spielen, während mein Mund küssend deinen Hals hinab rutscht und weiter zu deinem geilen Busen. Gierig machen sich Zunge und Lippen über deine beiden Brüste her, bedecken sie unter strömendem Wasser mit Küssen und Leckereien. Erste Seufzer hör ich über mir. Presse deine Nippel mit meinen Lippen, spürst das Raue meiner Zunge an deinen sensiblen Brustwarzen, sauge kräftig an ihnen – ein langes Stöhnen dringt an mein Ohr, deine Hände zerwuscheln mein nasses Haar. Dann knie ich vor dich, lecke deinen Bauchnabel, hebe ein Bein von dir auf meine Schulter. Was für ein göttlicher Anblick dicht vor meinen Augen – hinter einem strömenden Vorhang aus warmem Wasser erblicke ich den Eingang zu deiner Muschi hinter einem Tor aus dunkelrosa Falten. Und oben im Torbogen dieser wunderbaren Falten, dort statte ich der Pförtnerin einen Besuch ab.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Saunagang Teil1</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 12:52:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Saunagang]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Einen gemütlichen Samstag in der Sauna wollte ich mit Mann und Sohn und dessen Freundin verbringen. Tja. Das hatte ich mal vor. Pünktlich um 10 sind wir dort. Aber ach, was ist denn hier los? So viele Autos auf dem Parkplatz, so viele haben wir ja ewig nicht gesehen. Liegt es am Regen verhangenen Himmel, [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/saunagang-teil1/">Saunagang Teil1</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einen gemütlichen Samstag in der Sauna wollte ich mit Mann und Sohn und dessen Freundin verbringen. Tja. Das hatte ich mal vor. Pünktlich um 10 sind wir dort. Aber ach, was ist denn hier los? So viele Autos auf dem Parkplatz, so viele haben wir ja ewig nicht gesehen. Liegt es am Regen verhangenen Himmel, dass den Leuten nichts Besseres als Sauna einfällt? Aber erfahrungsgemäß ist es ja eher das angegliederte Schwimmbad das voll wird, die Sauna ist eh meist nicht zu überfüllt. Nach Schlangestehen vor der Kasse geht’s in die Umkleide, von dort endlich in den Saunabereich. Und richtig, hier sind wir noch fast allein. Alle gehen Duschen und machen sich zu einem ersten Saunagang bereit. Da eh jeder seine eigenen Vorlieben hat, sind wir schnell verteilt. Mann und Sohn gleich den ersten Aufguss, Vielleicht mal Schwiegertochter ins Rötarium, ich ins Dampfbad. Und ich bin wirklich allein. Lächelnd muss ich mich an ein nettes Erlebnis, welches ich mal hier im Dampfbad hatte, erinnern…<span id="more-945"></span><br />
Die Zeit vergeht, ein Saunagang folgt dem nächsten. Zum Mittagessen haben wir uns eine feste Zeit ausgemacht, was sich zeigt, dass es nicht der schlechteste Gedanke war. Das Bad und auch die Saunaanlage sind so weitläufig, dass wir uns echt die ganze Zeit bis Mittag kaum mal über die Füße laufen. Dabei muss ich sehnsüchtig an jemand denken.<br />
Ach je, mein Schatz, wärst du jetzt bei mir, wir hätten ja Möglichkeiten, von denen du nichts ahnst. War mein Schatz überhaupt schon mal Saunen? Was würde er hier mit mir anstellen? Kicher… die Dampfsauna würden wir „einweihen“ und auch den Whirlpool… Ganz klar. Verträumt lächle ich immer noch vor mich hin.<br />
Der, der mir gerade im Rötarium gegenüber sitzt, sieht mich ganz erstaunt an. Schöne Gedanken müsste ich haben, meint er. Aber er erntet nur eine barsche Abfuhr, wonach er sich beleidigt verdrückt. Mein Glück, jetzt kann ich meinen Gedanken weiter nach hängen…</p>
<p style="text-align: justify;">Mein Schatz kommt zu mir ins Rötarium, warum die Lampen ausgerechnet jetzt ausgefallen sind? Wen interessiert das? Er legt sich neben mich, kuschelt sich gleich ganz eng an mich. Ich rutsche auf meinem riesigen Handtuch soweit es geht zur Seite, damit auch er Platz darauf hat. Sein Tuch ziehen wir uns, um das Nötigste zu verhüllen, über unsere Hüften. Aber so wie ich vor ihm liege, will er mich nicht. Ich soll mich mit dem Rücken zu ihm drehen. So kann ich mich noch enger an ihn kuscheln. Und er sorgt für noch mehr Enge, als er mich ganz fest an sich zieht. Die Beine soll ich mal ganz kurz ein Stückchen öffnen, und schon spüre ich seinen dicken harten Lustzapfen in mich einfahren. Oh Schatz, wie schnell wurde der so hart! Dann schiebt sich eine Hand unter mir durch, die andere kommt von oben. Er zieht mich an den Hüften taktvoll noch tiefer und fester auf sein geiles Teil. Als wir beide einen angenehmen Takt gefunden haben, fingert er sogar noch ein wenig vorsichtig an meiner Klit, die sich nicht undankbar seiner Hand entgegenstreckt. Reiben, drücken, fummeln, dank unseres Schweißes, mit einer wunderschönen Feuchte vermischt, strahlt mir plötzlich die Sonne ins Gesicht.<br />
Die Sonne? Upps. Ich muss wohl eingeschlafen sein. Klitschnass, nicht nur vom Schweiß, muss ich leider feststellen, dass alles nur ein, wenn auch wunderbarer, Traum war. Und die Lampen waren wirklich aus, mittlerweile hat sie der Bademeister repariert…<br />
Jetzt aber schnell raus ins Freie zum Abkühlen, bevor mir mein Kreislauf ein Schnippchen schlägt. Ach tut die kalte Luft gut. Aua, als ich um die Ecke ans Außenbecken komme bläst mir ein eisiger Wind nicht nur ins Gesicht. Brr… viel zu kalt. Kopfüber stürze ich mich ins Becken. Das ist zwar auch nicht so super warm, aber besser als der eisige Wind. Oh doch, heute ist das Wasser mal sehr warm, die Wärme sticht mir wie Nadeln auf der Haut.</p>
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		<title>Champanger Wochenende</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 08:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xsite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Badvergnügen]]></category>
		<category><![CDATA[Champanger Wochenende]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Ich komme nach Hause und höre, wie das Badewasser in die Wanne plätschert. Oh, er ist also schon zu Hause, dachte ich mir und ein Lächeln kommt über meine Lippen. Leise gehe ich durch die Wohnung auf die Badezimmertür zu, um Dich zu überraschen. Du liegst mit geschlossenen Augen entspannt in der Wanne und geniesst, [...]</p><p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/champanger-wochenende/">Champanger Wochenende</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich komme nach Hause und höre, wie das Badewasser in die Wanne plätschert. Oh, er ist also schon zu Hause, dachte ich mir und ein Lächeln kommt über meine Lippen. Leise gehe ich durch die Wohnung auf die Badezimmertür zu, um Dich zu überraschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Du liegst mit geschlossenen Augen entspannt in der Wanne und geniesst, wie das warme Wasser Deinen Körper sacht umspielt. Leise schleiche ich mich zu Dir heran und küsse Dich ganz sanft, Du öffnest Deine Augen uns siehst mich liebevoll an, dann erwiderst Du meinen Kuss zärtlich und wir beginnen zaghaft uns zu streicheln, zu liebkosen unsere Küssen werden intensiver, leidenschaftlicher und plötzlich ziehst Du mich ganz nah an Dich heran, so das ich zu Dir in die Wanne falle, wir lachen und ohne auf die nassen Kleider zu achten beginnen wir von vorne mit unseren Liebkosungen. Ich lasse meine Hände über Deine Brust wandern, küsse jeden erreichbaren Zentimeter Deiner Haut, spüre Deine Hände an meinem Körper, wie Du mir das nasse Shirt hochschiebst, es über meinen Kopf streifst, mit meiner Jeans weitermachst, endlich hast Du es geschafft und meine Sachen liegen neben der Wanne auf dem Boden.<span id="more-923"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ich suche das Duschgel und fange an Deinen schönen, erregenden Körper einzuseifen, fange an Deinem Oberkörper an, erst die Brust mit Deinen harten Nippeln, dann der Bauch, die Beine und zum Schluss widme ich mich ausgiebig Deinem besten Stück, ganz sanft nehme ich Deinen Penis zwischen meine Hände und vorsichtig beginne ich ihn einzuschäumen, spüre wie meine Berührungen Dich erregen, wie er unter meinen Fingern sachte zuckt und wächst, wie er sich aufrichtet und ein leises Seufzen stiehlt sich über Deine Lippen und fast unmerklich reckt sich mir Dein Körper entgegen, ich nehme die Dusche und lasse das warme Wasser über Deinen Körper fließen bis aller Schaum weg ist, inzwischen hast Du das Duschgel in der Hand und wiederholst das Spiel bei mir, langsam massierst Du meine Brüste damit, sehr langsam und sanft, intensiv und ausgiebig streichst Du immer wieder über meine Nippel, zwickst sacht hinein, bis sie dir hart entgegen ragen, dann lässt Du Deine Hände an meinem Bauch hinab gleiten bis zu meinen Oberschenkeln, über meine Beine und wieder zurück bis zu meiner versteckten Lustgrotte und zärtlich beginnst Du mich an meiner empfindlichsten Stelle zu massieren, leise stöhne ich auf und genieße mit geschlossenen Augen Deine Berührungen, während meine Hände und Lippen deinen Körper erkunden und die Leidenschaft steigt immer weiter in uns, nur durch unsere Küsse und Hände erreichen wir einen ersten Höhepunkt, aber unsere Erregtheit klingt nicht dadurch ab, sondern wird noch weiter gesteigert und wir verlassen die enge Wanne, trocknen uns unter vielem küssen und streicheln gegenseitig zärtlich ab, was unsere Leidenschaft auf neue erwachen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Du nimmst mich auf Deine Arme, trägst mich ins Schlafzimmer und wir beginnen von vorne uns zu streicheln, liebkosen, verwöhnen, zärtliches Streicheln, sanfte Küsse und liebevolles Necken, ich bedecke Deinen Körper mit Küssen, lasse meine Zunge Deine Nippel umkreisen, sauge und knabbere sanft an ihnen, wandere immer tiefer, umkreise Deinen Nabel und bevor ich meine Erkundungsreise fortsetzen kann, bittest Du mich einen Moment zu warten, Du gehst in die Küche und als Du wiederkommst hast Du eine Dose Sahne in der Hand, lächelnd legst Du Dich zu mir und besprühst mich damit, nur um sie dann vorsichtig von meinem Körper zu lecken, von den Brüsten, dem Bauch, den Oberschenkeln, überall ganz langsam und intensiv, sich jeder Stelle ausgiebig widmend und zuletzt näherst Du Dich meiner Liebesgrotte und ganz sacht, fast wie ein Schmetterling, gleitest Du mit Deiner Zunge zu meinem Lustzentrum, ich stöhne vor Lust und Erregung auf, recke mich Dir entgegen und spüre wie mir immer heißer wird, Du massierst gleichzeitig mit einer Hand meine Brust, zwickst in meine harten Nippel, so das ich mich kaum noch beherrschen und still liegen kann, ich will Dich genauso verwöhnen und vor allem möchte ich Deinen Zauberstab ganz tief zwischen meinen Lippen spüren, ihn wachsen spüren und merke, wie er meinen Mund ganz ausfüllt, immer größer und härter wird, aber es reicht uns nun nicht mehr und ich will ihn ganz tief in mir spüren und auch Dein Verlangen ist so groß, dass Du Dich nun nicht mehr zurückhalten kannst, ganz sacht dringst Du in mich ein und ich kann einen leisen Aufschrei nicht unterdrücken, dann liegst Du ganz still, bevor Du Dich ganz langsam bewegst, ganz vorsichtig um die Leidenschaft noch mehr zu schüren, das Verlangen weiter zu steigern und bei jedem Deiner Stöße komme ich Dir entgegen, nur damit wir dann kurz innehalten, um es immer weiter raus zu zögern, aber lange können wir nicht still liegen und Du stößt immer härter, kräftiger, so das wir dem Höhepunkt immer näher kommen, dann küsst Du mich leidenschaftlich, wir spüren ein Beben, ein Zittern in uns und in diesem Moment schlagen die Wellen der Lust über uns zusammen, tragen uns immer höher und gemeinsam erleben wir einen wunderschönen Orgasmus, erklimmen zusammen den Gipfel der Leidenschaft. Als unsere Erregung abklingt, nehme wir uns fest in die Arme, kuscheln uns aneinander und küssen uns zärtlich, schauen uns tief in die Augen und lassen dieses wunderbare Gefühl in uns nachhallen, kosten es ganz und gar aus, können nicht voneinander lassen, streicheln uns weiter und sind fassungslos von der Intensität unserer Gefühle.</p>
<p>The post <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com/champanger-wochenende/">Champanger Wochenende</a> appeared first on <a href="http://www.erotikgeschichten-online.com">Erotikgeschichten-Online</a>.</p>]]></content:encoded>
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