Es kommt immer anders als man (N) denkt

Nach unserem letzten Treffen und Mailkontakt haben wir ein neues Rollenspiel vereinbart. Ich habe Dir die Lehrer – Schülerin Geschichte geschrieben und die hat Dich unheimlich heiss gemacht. Eigentlich wollten wir dieses Rollenspiel jetzt umsetzen. Natürlich bin ich voller Vorfreude und Vorstellungen zu Dir gefahren. Ich war schon ganz nervös und aufgeregt, denn ich konnte es kaum erwarten, Deinen wunderschönen Körper, Deine sanfte Brüste zu spüren, zu liebkosen und dein rasiertes und so gut duftendes Lustzentrum zu verwöhnen. Und dazu habe ich mir Dich in diesen „Schulkleidern“ vorgestellt. Die Kniesocken, Dein kurzerRock und Dein Top, das so eng an Deinem Körper anliegt und Deine wunderschönen Brüste, die sich so deutlich abzeichnen. 

Aber eben! Erstes kommt es anders und zweitens als man(n) denkt! Denn du hattest etwas ganz anderes mit mir vor…!

Ich habe also an deiner Haustüre geklingelt. Nach einer kurzen Weile, Du hast mich extra etwas warten lassen…, hast Du die Türe geöffnet! Auf dem Weg zu Dir in die Wohnung hörte ich schon etwas Musik. Deine Haustüre war einen Spalt geöffnet.

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Es kommt immer anders als man(n) denkt

Als Lehrer wollte ich Dir natürlich gerade die Leviten lesen, da sich dass nicht gehört. Musik im Schulzimmer und die Türe offen zu lassen! Doch ich kam erst gar nicht dazu, überhaupt etwas zu sagen. Denn als ich Dich da so gesehen habe, hat es mir gerade die Sprache verschlagen. Und in diesem Moment war mir klar, dass es heute nicht um Lehrer – Schülerin geht, sondern Du ganz andere Absichten hattest! Da bist du also im Schlafzimmer auf einem Stuhl gesessen. Dein Anblick war so heiss, dass ich mein Mund schon gar nicht mehr schliessen konnte. Lange schwarze Lackstiefel bis über die Knie. Ein sehr kurzer silberner Lackrock, der Deine Figur so schön betonte. Die Beine hattest Du leicht gespreizt und das eine Bein auf dem Bett angewinkelt abgelegt, so dass ich direkte Sicht auf diesen glitzernen Slip hatte, der Dein wohl duftendes Lustzentrum verbarg. Dazu hast Du dieses bauchfreie enge Lacktop getragen. Es war so eng und mit einem tiefen Ausschnitt versehen, dass es mehr zu sehen gab, als zu verbergen. Trotzdem wirkte es aber nicht billig. Nein einfach sexy und absolut heiss! Bevor ich überhaupt Hallo sagen konnte, bist du aufgestanden und hast mir befohlen, die Champagnerflasche abzustellen. Ich solle den Mund halten und mich ja nicht getrauen zu bewegen. So bist Du um mich herum gelaufen. Ich wagte kaum zu atmen und mich zu bewegen. Plötzlich bist Du dicht hinter mir gestanden. Ich konnte Deinen Atem in meinem Genick spüren. Langsam hast Du meinen Hals geküsst und an meinem Ohr geknabbert. Du weißt dass ich am Hals und an den Ohren sehr empfindlich bin und das total geniesse. Doch dass war eigentlich mehr als Ablenkmanöver gedacht. Den Schwupps hast Du es geschafft mein Shirt mir auszuziehen. Im gleichen Augenblick hast Du meine Hände mit Handschellen gefesselt und meine Arme über meinem Kopf befestigt. So stand ich nun vor Dir. Gefesselt, Dir ausgeliefert, mit nacktem Oberkörper. Langsam hast Du Dich von mir entfernt und mich mit diesem lüsternen Blick angeschaut. Dieses wollüstige Lächeln in Deinem Gesicht. Noch immer stand ich da und wusste eigentlich gar nicht so recht was noch passieren würde und was da überhaupt vor sich geht! Du hast ein paar Kerzen angezündet, die Musik etwas lauter gedreht. Immer und immer wieder bist du langsam um mich herum gegangen. Hast mich leicht gestreichelt und leicht geküsst. Es war Dein Auftritt und Du wolltest mich etwas zappeln lassen und mich so haben, wie Du es Dir genau vorgestellt hast. Langsam hast Du Dich zum Rhythmus der Musik begonnen zu bewegen. Auf und ab vor mir, Dein Becken kreiste sich, Deine Hände streichelten sanft Deinen Körper. Langsam hast Du nun Dein Top ausgezogen und weiter getanzt. Mit Deinem nackten Oberkörper und deinen zauberhaften Brüsten hast Du mich immer wieder gestreichelt, Dich an mir gerieben und mir einen Finger in meinen Mund gesteckt. Es war ausser der Musik sehr still. Nur mein deutlich erregter Atem war zu hören. Immer und immer wieder kamst Du auf mich zu liebkost meine Brustwarzen, meinen Bauch und streichelst mich. Und immer wenn Du mich küssen wolltest, hast Du kurz zuvor Deine Lippen und Deine Zunge zurückgezogen. Du durftest alles machen, aber nur das zulassen was Du wirklich wolltest. Und es ward Dein Spiel, mich unter Deiner Kontrolle zu haben. Langsam hast Du nun Deinen Rock ausgezogen. Natürlich mit dem Rücken zu mir. Dich vornübergebeugt und mir Deinen wohlgeformten Hintern entgegengestreckt. Da ragte dieser String mir entgegen. Der seidene Faden, der zwischen Deinen Backen zum Lustzentrum wanderte. Weiter und weiter hast Du vor mir getanzt, Dich an mir gestreichelt. Nun hast Du Deinen Hintern, wieder vornübergebeugt, an mich gedrückt und Du konntest meine Erregung in meinen Hosen deutlich spüren. So hast Du Dich hin und her gerieben und mein Atem wurde nur noch schwerer. Langsam hast Du mit deinem Mund und Deinen Händen meine Hose geöffnet und sie mir ausgezogen. Durch meine enganliegenden Boxershorts zeichnete sich mein harter Luststab schon deutlich ab. Wiederum hast Du Dich an mir gerieben, Dich vor mich hingekniet und mit deiner Zunge und deinen Händen an meinen Luststab auf und ab gerieben und liebkost. Und dann endlich hast Du sie mir ausgezogen. Nun hast Du meine rechte Hand aus der Fessel befreit und Dich mit dem Rücken vor mich gestellt und Dich an mich gerieben. Endlich konnte ich Dich mit meiner Hand massieren. Deinen Hals fühlen, Deine Brüste streicheln, so dass Deine Knospen sich erhärteten. Mit meiner Hand rutschte ich tiefer in Deinen Slip und wow, Du warst tatsächlich schon feucht. Dieses Spiel hat Dich als so heiss gemacht und erregt. Langsam massierte ich Deine Schamlippen und fingerte Dich flink an Deinem Kitzler. Ich drang aber nicht in Dich ein. Das wäre schon zuviel gewesen. Ich nahm die Hand aus deinem Slip und steckte Dir den Finger in Deinen Mund, damit Du Dich selber riechen konntest und Deinen Saft ablecken. Wieder wanderte meine Hand in Deinen Slip und massierte Dich zärtlich. Dein Atem wurde nun auch schwerer und erregter. Dann hast Du Dich von mir abgedreht und ich wollte nun auch Deinen Duft an meinen Fingern schmecken und leckte sie ab. Ohhhh, wow! Ich liebe Deinen Duft! Genug! Wiederum hast Du meine Hand über dem Kopf gefesselt. Ich war Dir wieder total ausgeliefert. Langsam hast Du nun Deinen Slip ausgezogen. Eigentlich wollte ich ja nicht mehr warten und Dich einfach nach aller Kunst total verwöhnen und liebkosen. Aber ich konnte ja nicht… und ich war so heiss…! Ich war total erregt und konnte es kaum erwarten was als nächstes passiert!