Kostenlose Erotikgeschichten

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Januarabend

Januarabend: Es war ein kalter Januarabend. Die Nacht hatte längst alle Dunkelheit auf die Welt gesenkt und das Meer in einen dunklen Teppich verwandelt. Joe wanderte wie immer an diesen Tagen kurz vorm zu Bett gehen über den kalten Sand, genoss den Wind und die Ruhe. Hier an der Küste von Wales gab es um diese Jahreszeit niemand, der Ihn stören würde. Er kam im Winter oft hierher. Weil es so still war, weil er die Ruhe genoss, und weil die Hotels in diesem Teil von England um diese Zeit des Jahres verlassen waren. Er hatte genug Zeit sich mit sich selbst zu beschäftigen und musste sich keinen Kopf um Touristen machen. Er war 40, seit seine Frau vor einigen Jahren mit einem anderen auf und davon war, hatte er viel Zeit hier verbracht, hatte mit seinem Leben Frieden geschlossen. Manche Dinge im Leben brauchen Zeit. Doch nun dachte er, war es Zeit das Leben wieder zu genießen. Er verlies den Strand und wanderte die hundert Yards zum Hotel hinauf. Es war ein kleines zehn Zimmer Hotel und die Atmosphäre war sehr gemütlich. Es war erst kurz vor sieben und so beschloss er, kurz noch in der kleinen Bar einen Drink zu nehmen. Er betrat das historisch wirkende Gebäude durch die Doppelschwingentür, passierte den Tresen und warf dem Portier ein Lächeln herüber. Die Bar und das angeschlossene Restaurant befanden sich links neben der Rezeption. Das ganze Hotel war im Stil des späten achtzehnten Jahrhunderts gehalten und strahlte gerade in dieser Jahreszeit eine enorme Behaglichkeit aus. Der Barraum war groß, aber dennoch gemütlich. In der Mitte prasselte ein Holzofen und der Schein des Feuers warf einen zuckenden Schein über den Holzfußboden. Die Tische und Stühle waren größtenteils unbesetzt. Lediglich am hintersten Ende des Raumes saß ein älterer Mann und rauchte eine Pfeife. Joe konnte den süßlichen Geruch bis hierhin riechen. Er schlenderte an die Bar und setzte sich auf einen der ledernen Hocker. Er kannte den Barkeeper, Sean, schon seit einigen Jahren und so musste er nicht lange hin und her reden und bekam einen Jack Daniels vor sich auf den Tresen gestellt. Selten verirrten sich Menschen um diese Jahreszeit in diese entlegene Gegend und wenn, waren es meist Einsiedler wie er. Er hatte die letzten Jahre damit verbracht sein Geschäft zum laufen zu bringen. Er beschäftigte sich kaum mit der Welt da draußen, es war ihm ohnehin zu anstrengend ständig andere Bekanntschaften zu machen. Joe starrte in sein Bierglas und so war ihm gar nicht bewusst das sich neben ihm eine etwa zehn Jahre jüngere Frau niedergelassen hatte. Sie schaute und musterte Ihn ohne aufdringlich zu sein. Sie bestellte sich einen Scotch. Sean brachte ihr das Getränk im Handumdrehen und ehe Joe sich versah rückte sie einen Stuhl näher. Er starrte immer noch Gedankenversunken in sein Glas.  … [Read more...]

Immer diese Träume

Immer diese Träume

n, die Stahlkappen meiner schuhe retteten zweimal meine Zehen, ich seh aus wie sau und hab einfach nur die schnauze voll. duschen in der firma spare ich mir und mache mich total genervt zu Fuß auf den weg nach hause ( die verdammte karre steht wieder mal in der werkstatt).ich bin grad ein paar meter weit gegangen , da sehe ich ein auto am strassenrand, den warnblinker an, die zündung am jaulen.da angekommen bücke ich mich zum Fenster herunter und frage aus einer laune heraus, ob ich helfen kann. im wagen sitzt eine junge frau, leicht verschwitzt vor ärger und vergewaltigt die zündvorrichtung. als sie meine stimme hört erschrickt sie und schaut mich etwas ängstlich an. doch schnell besiegt ihre verzweiflung ihre angst, sie lächelt mich etwas verschmizt an und bemerkt nur , das , wenn ich Ahnung von Autos hätte, ich ihr bestimmt helfen könnte. ahnung hab ich zwar keine , versuchen werd ich es aber trotzdem, auf diese verzögerung kommt es ja nun auch nicht mehr an. ich gehe um den wagen herum, und setz mich auf den Fahrersitz, während sie zur beifahrerseite rutscht. auf gut glück trete ich die kupplung, drehe den schlüssel und siehe da , der wagen kommt sofort. total entgeistert starrt sie mich von der seite her an und ich kann mir ein grinsen nicht verkneifen.  … [Read more...]

Nach langer Zeit

Nach langer Zeit: Du sitzt neben mir und mein Körper hat das Verlangen Dich zu berühren. Aber es darf nicht sein. Wir wollen nur Freundinnen sein. Hatten wir zwar mal gesagt aber im Moment ist die Versuchung einfach zu groß. Will Dich streicheln. Dich berühren. Dich küssen. Aber ich weis nicht ob Du das auch willst. Aber wenn ich meinem Verlangen nachgebe habe ich Angst dass das unsere Freundschaft zerstört. Und das will ich nicht. Dazu mag ich Dich zu arg. So vergeht leider wieder ein Abend wo ich Dich nicht berühren darf. Ich kann schon gar nicht mehr richtig schlafen. Träume von Dir. Meine Gedanken sind ständig bei Dir. Oh Gott ich weis nicht mehr was ich machen soll. Ich werde noch wahnsinnig wenn nicht bald was passiert. Ich nehme meinen Mut zusammen und schriebe Dir. Schreibe meine Gefühle auf. Meine Gedanken. Und Du erhörst mich. Ich bin glücklich. Wir treffen uns wieder. Wollen uns einen schönen Videoabend machen. Aber ich weis jetzt schon wo das endet. Ich mache es uns schön gemütlich. Ich klappe mein Sofa aus, stelle eine Flasche Wein kalt und zünde Kerzen an. Ich kann es kaum erwarten bist Du kommst. Ich zittre richtig vor Aufregung.  Aber jetzt bist Du endlich da. Ich bin glücklich. Wir setzten uns aufs Sofa und prosten uns mit nen Gläschen Wein zu. Der Film geht los. … [Read more...]

Waldsee die Zweite

Waldsee die Zweite: »Ilona!« Ich sprach ihren Namen vor mich hin. »Ja, Ilona, fick mich mit deiner engen Pflaume! Komm Süße, gib es mir, halte kräftig dagegen!« Mein Gott, mir war ja wirklich, als wenn sie ihre Pflaume über mich stülpte. Ich verengte meine Hände so fest es ging, jetzt hatte ich tatsächlich das Empfinden einer engen Fotze. Gleich, gleich würde es mir kommen, gleich würde ich abspritzen... so heftig wie ich fühlte würde es im hohen Bogen vom Stein herunter spritzen. Nur noch einige, wenige Wichsbewegungen. Ich explodierte unter meinem Abschuss, ich fühlte, wie sich mein heißer Samen seinen Weg durch meinen steifen Schwanz bahnte, wie er die prall gefüllte Eichel passierte und mit Macht seinen Weg in die Freiheit fand. Ich schloss die Augen. »Man ist das geil«, sagte eine Stimme vor mir und ein Schatten verdunkelte die Sonne.»Ilona!« rief ich aufstöhnend und wichste befreiend weiter. Meine Ladung klatschte auf ihren nackten Bauch, als sie sich auf mich legte.  »So etwas habe ich noch nie gesehen – ich meine, wenn ein Junge allein onaniert. Das ist ja so was von geil«, sagte sie und küsste mich wild und ungestüm. Ihr Bauch lag nun von meinem Samen beschmiert auf dem meinen und ihre Zunge schob sie fordernd in meinen Mund. Diese Situation hatte etwas besonderes, es war nicht nur der Ort, nicht nur die Wärme, nicht nur der Stein, nicht nur sie, es war alles zusammen – vor allem, wie sie völlig unverhofft hier auftauchte, so als hätte sie nur darauf gewartet. Ich spürte ihre maßlose Geilheit, das war so reizvoll, so erotisch, so anregend. Mein Schwanz wurde ganz schnell wieder genau so hart und so steif wie vorher. Sie erkannte die Situation richtig und ging auf mir in die Hocke. Mit einer Handbewegung schob sie meinen Steifen vor ihr Loch, um ihn dann mit einer einzig wuchtigen Bewegung bis zum Anschlag eindringen zu lassen. Wenn ich eben noch glaubte, mein Wichsen und mein heftiger Orgasmus hätten mich voll befriedigt, so zeigte sie mir jetzt, wie viel mehr, unendlich mehr eine richtig enge, erregte und schlüpfrige Mädchen-fotze an Befriedigung wirklich vermitteln konnte. … [Read more...]

Strandgut

„Nein, nicht“, rief sie unter Stöhnen, „nicht da … das geht mir zu schnell … nicht schon wieder.“ Aber ich fühlte schon, wie sich ihre Vaginamuskeln um meine Finger zusammenzogen und ließ sie weiter kreisen. Sie griff sich mit ihren Händen an die Brüste und knetete sie fest. Mit einem lauten Stöhnen kam sie. Ihr ganzer Körper zuckte, und ich spürte den festen Griff ihrer Vagina um meine Finger. In meiner Handfläche sammelte sich eine Pfütze ihrer Lustflüssigkeit. Meine Finger steckten immer noch in ihr, als sie sich wieder beruhigte. Allerdings hielt ich sie still. „Langsam sollte ich eine Strichliste machen“, lächelte sie und wieder glänzten ihre hübschen Augen. … [Read more...]

Finale Valentinstag

Finale Valentinstag: Ohhh was war das, mich durchzieht ein leichter Schmerz. Und schon wieder, ich glaube er hat Wäscheklammern an meinen Brustwarzen befestigt. Und wieder durchzieht mich ein stechender Schmerz, aber diesmal durch meine Schamlippen. Sein Atem geht immer schneller und ich habe alles zu ertragen. Wir haben zwar ein Codewort ausgemacht aber meine Grenzen sind noch nicht erreicht. Sein Kopf kommt ganz nah und er küsst mich. Ich zergehe vor Sehnsucht nach seinen Berührungen und doch weiß ich, er hat mich in seiner Hand. Aber genau das ist es ja auch was uns beide so anmacht, und wovon wir nicht genug bekommen. Er fasst plötzlich in meinen Schritt, ich stöhne leise auf. Wenn er jetzt seine Hand nicht dort wegnimmt dann werde ich meinen ersten Orgasmus nicht mehr zurück halten können. Mein ganzer Körper zittert und in mir zieht sich alles zusammen. Er merkt es und nimmt seine Hand sofort wieder weg. Ich bin kurz davor zu weinen, denn damit hätte ich jetzt nicht gerechnet. Er zieht sich ein Stück von mir zurück und beobachtet mich, das merke ich auch trotz der Augenbinde. Ich winde mich ein wenig in den Fesseln in der Hoffnung dass er mich dafür bestraft. Und schon erfüllt er meinen Wunsch, ich bekomme meine heiß gesehnten Schläge mit dem Rohrstock. Ich schreie leise auf, und bete dass er damit noch nicht wieder aufhört. Er schlägt wieder und immer wieder auf mich ein und ich weiß dass ich diese Strafe mehr wie verdient habe. Und ich genieße sie mit jeder Faser meines Körpers. Er drückt sich fest an mich um mir zu zeigen dass er der Herr ist, er drückt meine Schenkel weiter auseinander um mir dann einen Finger in meine nasse Pussy zu schieben. Ich stöhne laut auf, mein Saft läuft ihm sicher schon über die Hand. Er steckt noch einige Finger mehr dazu und ich hoffe dass er mir jetzt meinen Orgasmus gönnt und nicht wieder aufhört. Jetzt ist es soweit und ich glaube ich verliere das Bewusstsein, ich kann nicht mehr atmen so stark übermannt mich das Gefühl. Meine Beine zittern so stark das man bestimmt bis in den nächsten Ort die Ketten klappern hört. Wahnsinn.  … [Read more...]

Am Waldsee

Sexgeschichten online Waldsee

Am Waldsee:  in dem ich als Kind immer gebadet hatte. Ich radelte also heute einen kleinen Umweg und freute mich schon auf die Abkühlung im sehr kalten Quellwasser. Dort hinten musste er sein – oh, der See hatte sich in all den Jahren ziemlich verändert. Die Ufer waren zugewachsen und wenn man nicht wusste wo, würde man glatt daran vorbeifahren. Ich schob mein Rad in die Büsche, zwängte mich zwischen die Sträucher und stand vor der winzigen Wasserfläche. Ich hatte den See viel größer in Erinnerung, machte es nun die dichte Vegetation oder hatte sich meine Vorstellung geändert? Verkrautet konnte er nicht sein, denn es war ein alter Steinbruch, der in der Mitte sehr tief sein musste. Sein Durchmesser allerdings betrug nicht einmal zwanzig Meter. Drüben auf der anderen Seite schien die Sonne auf die alten Findlinge und der sanfte Wind säuselte im Geäst, aber ansonsten war es mäuschenstill. Ich schaute mich noch einmal um, aber da war niemand. Schnell zog ich meine Sachen aus und stürzte mich nackt in die Fluten. Brrrr, war das kalt, es hatte schätzungsweise nur zwölf bis vierzehn Grad, es zog mir die Haut zusammen, aber das hatte ich erwartet. Mit ein paar kräftigen Schwimmstößen gelangte ich zur anderen Seite und wieder zurück. … [Read more...]

Finale Hotel Erziehung

Letzter Teil und Fortsetzung von Hotel Erziehung: „Schön, und wohin möchtest du sie bekommen?“ „Auf meinen Arsch bitte“ Nun, immerhin hatte sie bitte gesagt. „Auf welchen Arsch?“ Leichte Ironie in der Stimme. „Auf meinen Arsch“ Trotz, Unverständnis. „Wie bitte? Auf welchen Arsch?“ Ein wenig dringlicher formuliert. Denkpause, dann die Antwort. „Auf deinen Arsch natürlich“ „Ah ja. Sehr schön. Rudolph ging zu seinen Instrumenten und wählte eine Gerte aus. Kurz, griffig, gut zu führen und mit einem breiten, ledernen Lappen am Ende. „Dreh dich zu mir“ Sie folgte seiner Stimme und drehte sich zu ihm. „Da du ja eine Strafe bekommst, werde ich deine Brüste schlagen. Und zwar mit einer Gerte. Und jetzt leg den BH ab.“ Nervös nestelte sie den Verschluss auf dem Rücken auf und wieder einmal fragte sich Rudolph, ob Frauen ein Gelenk mehr in den Armen hatten als Männer. Prachtvoll war das Erste, was ihm beim Anblick ihrer üppigen Oberweite in den Sinn kam. Er widerstand der Versuchung, ihre Brüste zu streicheln und zu kosen, zu berühren und einfach den Körperkontakt herzustellen. Das musste sie sich erst verdienen. … [Read more...]

Hotel Erziehung (3)

Hotel Erziehung (3) : Das Spielfeld war bereit. Sicherlich, das Hotelzimmer glich in keinster Weise dem überschwänglichen Luxus einer Suite im Schutzprogramm, aber es war recht gemütlich, nicht dreckig und vor allen Dingen so ausgestattet, wie Rudolph es sich vorgestellt hatte. Ein Eckzimmer im 4ten Stock. Zu einem Zeitpunkt, an dem es auch einmal laut werden konnte. Denn die Zimmer in den Ecken der Hotels sind zumeist bauartbedingt, und besonders hier, so gestaltet, dass die Wohneinheit so zwischen Badezimmer und Schlafraum lag, dass, wenn man die Türen schließt, relativ wenig Geräusche nach außen dringen würden. Und es war nicht das Erste Mal, dass Rudolph hier einkehrte. Alles lag bereit, das Bad war sauber und Rudolph war in einer Art Spannung gefangen, die ihn immer wieder ergriff, wenn er jemanden treffen sollte, den er im Grunde nicht kannte. Die paar Parameter, die er wusste, die paar Dinge die er ahnte und die paar Dinge, die zwischen den Zeilen zu lesen waren, waren mehr als dürftig. Was er wusste, war, dass diese Frau hungrig war. Hungrig und neugierig. Zielstrebig und von einer Inneren Unruhe getrieben, die der seinen glich. Er zündete ein paar Kerzen an, verteilte sie so im Raum, dass er alles halbwegs erkennen konnte. Die Vorhänge zugezogen, alle Utensilien die zu brauchen er glaubte, lagen bereit. Was würde passieren? Würde etwas passieren? Wäre sie so, wie er es sich vorgestellt hatte oder passte die Chemie nun gar nicht? … [Read more...]

Lustschloss

Lustschloss:   Ich schau dir in die Augen, Kleines, zerwühl dein Haar, du streichelst meines. Mit offenen Lippen, Mund an Mund tun wir uns unsere Sehnsucht kund. Und deine Zunge tastet weich  nach meiner, und die tut´s ihr gleich. Oh, dieses Schlängeln, Schlecken, Schlingen gehört doch zu den schönsten Dingen die Mann und Weib einander schenken wenn sie an Zärtlichkeiten denken. In deinen Blicken liegt Begehren, ich seh´, du wirst mir nichts verwehren ... … [Read more...]

Hotel Erziehung (2)

Erotikgeschichten online Hotel Erziehung

Hotel Erziehung (2)„Also?“ Sagte sie, den unnützen Versuch machend, neutral zu wirken. „Was ist hier los“ Fragte. „Was meinen Sie?“ Verwirrung. Unglaube. Der Typ sollte aufpassen, dass keiner, der keine Berechtigung hatte, hier reinmarschierte. Und der Depp wagte es, zu fragen. „Ganz einfach. Sie sind hier, um bewacht zu werden. Dem Hirni dort draußen können sie was vom Dreibeinigen Hund erzählen, aber mir nicht. Ingenieurin aus Shanghai gekommen. Tolle Wurst, was haben Sie mitgehen lassen, die architektonischen Urpläne des Mao Palastes oder was? Hier ist was anderes im Gange Lady, und das muss ich wissen“ „Einen Scheiß müssen Sie wissen. Machen Sie ihren Job, passen sie gut auf und lassen sie mich in Ruhe. Was wissen Sie schon!“ „Nichts, und genau das ist der Punkt. Ich weiß nicht, worauf ich mich einstellen muss. Das erschwert meine Aufgabe und verkürzt notfalls ihr Leben, comprende?“ Sie dachte nach. Unrecht hatte er nicht, aber der Idiot könnte ihr wenigstens den Respekt erweisen, ihr beim reden nicht den Rücken zuzudrehen. „Ich bin Genetik- Ingenieurin, reicht das?“ Rudolph war es nun, der sich überrascht umdrehte und ihr seine ganze Aufmerksamkeit schenkte. Denn dieser Umstand änderte alles von Grund auf. „Ja, das ändert die Sachlage. Wer ist hinter ihnen her? Eine der Triaden oder gar der chinesische Geheimdienst?“ … [Read more...]

Hotel Erziehung

Hotel Erziehung: Hamburg. Kalt, nass, überfüllt, aber in gewisser Weise die Stadt der Herzen. Hier war er teilweise groß geworden. Hatte gelernt, sich durchzusetzen. Zu kämpfen um das was er wollte und für die, die ihm lieb waren. Hamburg ist alles Mögliche, aber keine leichte Stadt. Und zwiegespalten bis ins Mark. Auf der einen Seite die Stadt der Künstler. Der Maler, der Bildhauer, der schöngeistigen Künste und der Musicals. Auf der anderen Seite Huren, Zuhälter, Kriminalität und Behördenwillkür.  Auf der einen Seite eine schöne Stadt. Wundervolle Wohnviertel in denen die lebten, die es geschafft hatten. Auf der anderen Seite Industrie und Warenumschlag ohne Ende und das unvermeidliche Problem der Unterwelt. Aber gerade diese Widersprüche führten dazu, dass man nicht anders konnte, als diese Stadt zu lieben. Ja, hier war er zuhause. Der unauffällige schwarze BMW schnurrte wie von selbst an sein Ziel. Ludwig Erhardt Straße, ein Blick auf den Michel. Weiter durch den Verkehr wuseln. Unauffällig bleiben. Nur nicht auffallen. Selbst die GSI und GTI – Fraktion mit ihren unmöglichen, aufgemöbelten Kasperbuden konnten ihn nicht reizen. Dabei war gerade BMW das Hauptanlegerziel dieser Vollspacken. Ihm war es egal. Wie von selbst trieb der Wagen in Richtung Neuer Jungfernstieg. Im Hotel Vier Jahreszeiten, schon klar. Und er musste unauffällig bleiben. Ungläubig schüttelte er den Kopf. Ne bessere Absteige gibt’s in Hamburg kaum. Allein für die simpelste Übernachtung musste man 250 Euro hinlegen, und das auf Kosten des Steuerzahlers. Ihm konnte es egal sein. … [Read more...]

Erziehung (2)

Fortsetzung der Erotikgeschichte Erziehung: Und genau daher empfand er sie als anders. Andere Frauen spiegelten ihm, oder hatten ihm, entweder Mordserfahrung vorgespielt oder völlige Keuschheit. Beides sehr ungünstig, denn es kommt ja doch heraus. Die angeblich so super- erfahrenen entpuppten sich als, nun sagen wir freundlicherweise, weniger erfahren. Und bei den keuschen kam dann doch irgendwann die Wahrheit ans Licht. Die hier war ganz anders. Er war nicht verliebt und sie war es auch nicht. Aber es war mehr als Sympathie und mehr als Respekt. Sie erzählten sich Dinge und der Mann lebte ihr Leben in Teilen mit. Besonders den sexuellen. Und dennoch vermochte es diese Frau, ihren wahren Kern im Nebel der Charmanterie verschwinden zu lassen. Und das „warum“ war es, was den Mann zum Nachdenken veranlasste. Sie wollte nur Spaß. Wollte Sex. NUR Sex. Keine Emotion, keine Verpflichtung, kein Anspruch, keine schlechten Nachgefühle. Wie würde T´Pol sagen? Gelegentliche Treffen zum zwecke gegenseitigen Lustgewinns.  Für einen Mann eigentlich optimale Voraussetzungen. Und genau das war es. Es war zu optimal. Rudolph kannte Frauen. Nur so eine nicht, und das machte ihm Sorge.  Sorge, mehr zu wollen irgendwann. Sorge, wieder auf den Leim zu gehen, wenn es denn so sein sollte. … [Read more...]

Zeitiger Morgen

Erotikgeschichten online Zeitiger Morgen

Zeitiger Morgen: Nils und ich mussten die Woche über viel arbeiten, so dass nicht sehr viel Zeit für unsere gemeinsamen Interessen bestand. Alles beschränkte sich auf ein Guten morgen Schatz, einer Tasse Kaffee während dem Waschen und Anziehen und dann ging jeder morgens seiner Wege. Doch wir waren glücklich. Wir hatten beide große Enttäuschungen in den vorherigen Partnerschaften erlebt und sind nach einer langen Zeit des Kennenlernens zusammen gezogen. Unsere Beziehung war harmonisch, geprägt von Vertrauen, Humor und einem starken Zusammenhalt. Unser Sexleben war sehr vielseitig, es gab den zärtlichen Fick genauso wie den wilden hemmungslosen Sex und auch den Quicky zwischen kochen und essen. Ich hatte einen beruflichen Termin der für meine Zukunft entscheidend sein sollte. Aus diesem Grunde wollte ich morgens schon früher aufstehen, um mir die geschäftlichen Papiere nochmals durchzulesen und mich ausgiebig zu duschen und zu stylen. Als der Wecker klingelte drückte ich schnell auf den Knopf, damit Nils nicht wach wurde. Er öffnete kurz die Augen, wobei ich ihm einen leichten Kuss auf die Stirn gab und ihm sagte, er solle sich nochmals rumdrehen. Nachdem ich alles erledigt hatte was ich an diesem Morgen vor hatte, ging ich mit einer frischen Tasse Kaffee ins Schlafzimmer um Nils zu wecken. Ich setzte mich auf die Bettkante und küsste ihn langsam wach. Ich muss gleich los Schatz, sagte ich ihm. Er legte seine Arme über meine Schultern und zog mich an sich. Halbschlafen murmelte er, ich wünsche dir alles Glück der Erde, dass du es schaffst. Ich sah ihn an, seine halb geschlossenen Augen, sein Gesicht, dass so in meinem Kopf eingebrannt war. Ich liebte diesen Mann von ganzem Herzen. Ich wollte schon aufstehen, doch Nils hielt mich am Arm fest. Komm noch mal her, du gutriechendes Luder. Ich beugte mich noch mals über ihn um ihm noch einen Kuss auf seine verführerischen Lippen zu geben. Doch seine Hand legte sich schnell um meinen Nacken und er zog mich fest an sich. Ich spürte diesen fordernden Kuss. … [Read more...]

Peitsche

Peitsche: Wie vereinbart steht sie in der großen Halle des alten Schlosses, aber keiner ist da. Ein wenig düster ist es auch. Sie will gehen, da - auf einmal steht sie im hellen Scheinwerferlicht, aus dem Hintergrund hört man die Stimme: "Bleib stehen" der Drang doch wieder zu gehen ist groß, aber ihre Neugier siegt. Die Stimme sagt: "Schau in den großen Spiegel vor dir und zieh dich aus - langsam - ich will es genießen" und wieder will sie gehen, weil sie nicht weiß, wer da mit ihr redet. Am anderen Ende des Raumes knallt eine Peitsche. Unsicherheit bei ihr... sie beginnt sich auszuziehen, langsam zögernd, aber sie tut es. Nun steht sie in Heels und der schwarzen Wäsche da... Schritte kommen näher. "Dreh dich nicht um", sagt die Stimme - seine Stimme. "Leg die Hände ins Genick", zögernd tut sie was ihr die Stimme sagt. Er steht genau hinter ihr, sie kannt ihn erspüren, aber sie dreht sich nicht um. Er flüstert in ihr Ohr: "Ich will dich nackt sehen - jetzt" und das - jetzt - kommt sehr hart. Sie tut was die Stimme fordert. Sie spürt, wie sich seine Hand zwischen ihre schon leicht gespreizten Oberschenkel schiebt, die Finger bewegen sich zielgerichtet und noch immer steht sie ohne merkliche Bewegungen da. Da plötzlich spürt sie etwas anderes auf ihrer Haut, sie zittert ein wenig. "Das ist das Leder einer geflochtenen Peitsche", sagt er ohne merkliche Regung. "Berühre dich mit deinen Fingern", hört sie ihn flüstern, "schau in den Spiegel und beschreibe mir was du siehst und fühlst..." und in ihr Ohr flüstert die Stimme: "Wehe deine Beschreibung turnt mich nicht an..." „Ich sehe eine ein ganz klein wenig verunsicherte Frau, die nicht weiß, was du von ihr hören möchtest“, hört er sie sagen. Sie öffnet die Beine ein winziges Stück weiter. Sie möchte am liebsten die Augen schließen, aber sie scheint es nicht zu wagen. Ihre Finger gleiten zwischen die Beine, sie teilen die Schamlippen und suchen ... sie flüstert: „Ich genieße die Spannung in meinem Körper. Ich genieße das Ungewisse. Ich weiß nicht, was passiert, aber genau das lässt meinen Schritt ganz heiß werden. Die Wärme breitet sich aus. Ich spüre meinen Herzschlag direkt an meiner heißen Möse. Ich lasse jetzt meinen Finger ein ganz klein wenig eindringen während der Daumen langsam die Clit reibt. Ich bin feucht und geil. Ich öffne die Beine noch ein Stück damit die Finger mehr Platz haben. Ich will mehr als einen Finger spüren. Den einen schieb ich ganz tief hinein und stöhne leise auf. Ich ziehe den Bauch ein und drücke die Brust heraus. Die Brustwarzen wollen berührt werden, aber die Möse verlangt es intensiver. Also nehme ich weitere Finger und führe sie ein. Die zweite Hand spielt und reibt die Clit. Mir ist heiß. Ich möchte gerne gefickt werden und bewege die Finger immer schneller und tiefer in mir. Ich stöhne leise, höre das Rauschen in meinen Ohren und die Nässe meiner Möse. Ich ficke mich selbst. Die Finger flutschen herein. Ich spüre wie mir die Soße am Bein herunter läuft. Ich stöhne lauter. Mein Körper bebt. Die Nippel sind steinhart aber ich beachte sie nicht. Ich spüre wie sich der Oberkörper nach vorne beugt, um den Hintern herauszustrecken. Die glitschigen Finger umkreisen die Rosette. Ich habe Schwierigkeiten dir zu erzählen, was ich tue und mich gleichzeitig zu ficken. Ganz langsam dringt der Mittelfinger ein. Der Daumen verschwindet in der nassen Möse. Die Finger spielen, ich stöhne laut und bin kurz davor zu kommen…“  … [Read more...]

Geiles Date

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Geiles Date: es gibt ohnehin nichts, wo sie ihn drauf legen könnte, also gleitet der mantel erstmal über ihre schultern zu boden. jetzt ist sie froh, dass sie nicht den bh und die bluse angezogen hat und öffnet ihren rock, den sie mit ei ner schlängelnden körperbewegung über ihre hüften schiebt, weil er hauteng sitzt. vornübergebeugt streckt sie ihren hintern raus, als sie den rock bis zu den knöcheln runterschiebt, dann folgt der schwierige teil, weil sie versucht herauszusteigen ohne dabei das gleichgewicht zu verlieren oder dabei ungeschickt auszusehen. noch einmal bückt sie sich mit durchgedrückten knien.. nimmt rock und mantel auf, legt sie einmal gefaltet neben sich hin richtet sich langsam auf und stellt ihre füße etwa hüftbreit auseinander, während sie ihr mieder nochmal zurechtrückt. , sagt er in diesem moment und sie blick auf die füße ihres spiegelbildes bevor sie ihm ins gesicht sehen kann. "leg die hände ins genick" zögernd tut sie, was er sagt... ganz automatisch präsentiert sie dabei ihre brüste und um die hohen absätze auszubalancieren steht sie mit leicht durchgedrücktem rücken da. er ist direkt hinter ihr,sodass sie seine wärme spüren kann, aber sie hebt nicht den blick als er ihr ins ohr flüstertt: "ich will dich nackt sehen – JETZT!" … [Read more...]

Das erste Treffen

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Das erste Treffen: sie weiß nicht, was sie da geritten hat... beklommen steht sie in dieser großen halle... fühlt sich plötzlich nur noch halb so mutig, wie noch zu hause, wo sie seine anweisungen nach der arbeit im briefkasten vorfand. sie hatte einfach nicht genug zeit darüber nachzudenken, da schon zwei stunden später das taxi vor der tür stand, um sie abzuholen. zwei stunden, in denen sie anfangs mit vor aufregung gerötetem gesicht und aufsteigender erregung durch die wohnung lief und ihre sachen zurechtlegte. dann ins bad ging, um sich vorzubereiten. wie ein ritual wirken diese vorbereitungen auf sie. sie sorge dafür, dass er sie überall benutzen kann...sie denkt daran, wie er es tun wird... epiliert sich gründlich und hofft, dass die roten stippen rechtzeitig weg sein werden. ihre haut ist nun überall glatt und beim verteilen des hautöls muss sie sich bremsen, damit ihre finger sich nicht zwischen ihre schamlippen verirren. beim anziehen wird sie schon ruhiger... der alltag rückt immer weiter in den hintergrund und aus dem spiegel sieht ihr bereits die sub mit ihrem herausfordernden blick in die augen. schwarze wäsche hatte er gesagt... das ledermieder zählt nicht wirklich zur wäsche, aber sie liebt es auf ihrer haut und fühlt sich darin weniger verletzlich... sie zieht es an und schnürt es schön fest. dazu kommen ein schwarzer leicht glänzender string, halterlose schwarze strümpfe und die hohen riemchenpumps, die sie zwingen langsam und konzentriert zu gehen, aber in denen sie auch gut längere zeit stehen kann. der lange schmale lederrock vervollständigt das ganze und wird heute nur deshalb nicht die männerblicke auf ihren hintern ziehen, weil sie einen mantel tragen wird. sie nimmt das wischfeste make-up und auch die wimperntusche ist bewusst wasserfest gewählt. schließlich will sie nicht wie alice cooper aussehen, wenn ihr doch mal die tränen übers gesicht laufen. die augen sind stark betont und die lippen werden akurat mit dem konturenstift nachgezeichnet um dann den kussechten lippenstift aufzutragen. … [Read more...]

Erziehung

Erziehung

Erziehung: Diffus. Ungeordnet. Keinerlei Vorstellung. Und was hatte er? Nicht viel, das war sicher. Ein Vorname, einen Nickname, ein Bild und das , was zwischen den Zeilen zu lesen und zu hören war. Angenehme, weibliche Stimme. Klare, deutliche Aussprache ohne Schnörkel und ohne tonale Verzierungen. Und doch. Es gab bei dieser Frau einen Ort, an den er nicht schauen konnte. Der Ort hieß: Warum.War es Liebe? Nein, sicherlich nicht. Chat oder Internetbekanntschaften hatten seit jeher einen Grund oder einen Anspruch, aber fast immer die Halbwertszeit einer Stubenfliege. Sympathie vielleicht? Grundsätzlich schon, aber es war schon mehr als das. Vielleicht eine Art Seelenverwandtschaft? Nein auch nicht. Dazu gehört mehr. Animalische Anziehungskraft? Nein, auf jeden und auf keinen Fall. An der Anziehungskraft war schon etwas dran, dachte sich der untersetzte Mann in den Vierzigern, als er weiter an seiner Waffe arbeitete. Ein Colt Government, Kaliber 45. Nicht von der Stange, sondern liebevoll getunt. Satinierter Griff, die Handballensicherung deaktiviert ( Hilfsmittel für Schwachköpfe und Weichflöten), Commander-Hammer, Beavertail, Daumenstütze, vergrößerter Sicherungshebel, Mündungsfeuerdämpfer, Edelstahl- Federführung und innen polierter Schlitten.  Sorgsam reinigte er die Waffe.  Der Mann war dermaßen mit diesem Stück Metall verwachsen, dass die Handgriffe einem Automatismus glichen. Und das gab ihm Gelegenheit, gedanklich abzuschweifen. Es war wie Urlaub, wenn seine Hände diese mechanischen Bewegungen ausführten, während sein rastloser Geist versuchte, die Wurzel des Übels in sich selbst zu finden. … [Read more...]

Shoppingtour

Sexgeschichten online Shoppingtour

Shoppingtour : Eigentlich war einkaufen nie mein Ding. Ich bevorzuge dann doch eher die einfache Variante, mir die Sachen in einem Katalog auszusuchen und sie dann einfach zu bestellen. Meistens passen die Sachen auch. Trotzdem, diesmal musste ich dann noch mal los. Ich brauchte unbedingt neue Unterwäsche. Seitdem Nancy, meine letzte Beziehung mich verlassen hatte, und sich mit einem anderen Mann auf und davon gemacht hatte, wies mein Leben und vor allen Dingen mein Hormonhaushalt ein enormes Defizit an sexueller Aktivität auf. Nun gut, ich wollte einfach mal wieder das Leben genießen und mich den Dingen hingeben die denn da kommen mochten. Es gab vieles, das ich durch Beziehungen fast schon vergessen hatte, vieles was einfach seit ich zwanzig war nicht mehr getan wurde. Ich war schon ewig nicht mehr tanzen oder einfach mal in einer Diskothek. Nichts dergleichen. Also dachte ich mir, ich werde mich mal wieder auf den neuesten Stand der Mode bringen. Das Kaufhaus war riesig. Witzigerweise musste man als Mann grundsätzlich IMMER in den letzten Stock, denn Männer gehören ganz einfach nicht zur Hauptzielgruppe von Kaufhauseinrichtern. Nein, die ersten Stockwerke und sämtliche taktischen klugen Bereiche sind Damen gewidmet. Offensichtlich muss das auch funktionieren, denn zu meinem Erstaunen sind alle Umkleiden in der Damenumkleiden belegt! Gut, dachte ich mir, das muss mich auch nicht weiter stören, schließlich wollte ich keine Damenunterwäsche kaufen.  Es war Donnerstag Nachmittag. Ein herrlich freundlicher Märztag. Der Frühling zeigte schon seine ersten Ansätze und die Sonne versuchte sich mit zaghaften aber hier und da doch kräftigen Strahlen, den Winter aus den Strassen zu vertreiben. Ich musste den Resturlaub abfeiern und hatte mal einen Donnerstag und Freitag freigenommen. Ich hatte mir die Zeit genommen und war mit der S-Bahn in die Stadt gefahren. Hatte mir einen Kaffee gegönnt und mir die Menschen auf der Einkaufsmeile angesehen. Lange schon hatte ich mir keine Zeit für solche Dinge genommen. Nancy war jetzt über drei Monate weg. Die Wohnung hatte ich danach neu tapeziert und irgendwie war Ihr Gesicht auch fast nicht mehr in meinem Kopf. Nur Ihr Geruch, der war mir immer noch zugegen.  … [Read more...]

Erfüllung

Erotikgeschichten online Erfüllung

Erfüllung: Sich nähernde Schritte. Panik kroch in mir hoch. Ich hörte das leise Knarren der Schlafzimmertür. Ich hielt den Atem an und mein Körper spannte sich. Mich fröstelte, aber zugleich spürte ich auch das warme Prickeln, das durch seine Anwesenheit in mir ausgelöst wurde. Er umkreiste mich. Sagte kein Wort. Seine Blicke waren spürbar. Intensiv. Er blieb hinter mir stehen. Die Minuten der Stille und der Anspannung zerrten an meinen Nerven und liessen mich zittern. „Schhhh…beruhige dich. Ich werde dir mit der Gerte unmissverständliche Anweisungen geben, wie du deine Körperhaltung zu verändern hast.“ Es war nur ein leises Flüstern. Ich spürte eine Berührung an meinem rechten Innenschenkel. Ganz leicht klopfte er dagegen. Ich rutschte mit dem rechten Knie weiter nach außen. Links. Klopf klopf. Auch dieses Bein ließ ich nach außen gleiten. Die Gerte stupste meinen Rücken mittig knapp unter den Schulterblättern an. Ich bog meine Wirbelsäule durch und spürte, wie sich die Knospen der nun nach vorne gereckten Brüste zusammenzogen. Ein kaum spürbares S treicheln über mein Haar. Geschickt dirigierte er meine Arme nach hinten. Er tätschelte meine Schultern bis sie in der gewünschten Position waren. „Hmmmhh….schön. Sehr schön!“ … [Read more...]

Hotel Dreier (3)

Er sitzt neben dem Bett und verfolgt das Ganze... lächelnd... und spätestens jetzt ist er sich sicher, dass er beide Frauen richtig eingeschätzt hat. Sein Schwanz drückt hart gegen seine Hose und er ist versucht ihm mehr Platz zu gönnen und ihn zu wichsen, aber das wäre noch zu früh... Als er Kim die Fesseln anlegte, wusste sie nicht einmal was auf sie zukommen würde... eine Überraschung hatte er gesagt - und die ist ihm offensichtlich gelungen. Trotz ihrer anfänglichen Unsicherheit scheint sie sich nun hingeben zu wollen und es zu genießen. Jedesmal wenn sie sich aufbäumt drücken die Fesseln sich in ihre Haut... die Haut ihrer Handgelenke... und reiben über Po und Rücken, weil sie reflexartig immer noch die Hände anheben will, aber nicht kann. Ihre Fußgelenke hat er gerade mit soviel "Spiel" am Lattenrost des Bettes angebunden, dass sie ihre Beine leicht anziehen und somit die Knie leicht anwinkeln kann. Wieder streichelt Nina über diese zarte Haut... lässt die Fingerspitzen über den Körper gleiten... die Brüste nachzeichnen und neben der Scham in Richtung der Beine langstreichen. Dann beugt sie sich über Kim und saugt einen ihrer Nippel in ihren Mund... spielt mit der Zunge daran... leckt und saugt, während eine Hand den anderen Nippel streichelt... drückt und schließlich kneift bis Kim laut aufstöhnt und sich abwechselnd gegen Mund und Hand drückt. … [Read more...]

Träume

Träume: Sie wird langsam wach und lauscht in das Dunkel, das sie umgibt. Als sie ihre Position verändern will, wird ihr bewusst, dass ihre Handgelenke immer noch aneinander gebunden sind. Wie lange sie hier schon liegt, weiß sie nicht... Ihr Zeitgefühl ging ihr schon vor Stunden verloren. Sie ist irgendwann vor Erschöpfung eingeschlafen... konnte einfach nicht mehr... Das Gefühl zwischen ihren Beinen spricht Bände... klebrige Feuchtigkeit und ein stetiges Pochen, wie man es nur bekommt, wenn man lange und hart gefickt wird. Es tut nicht weh... ist nur ein dumpfes Gefühl, wie ein Erinnern. Aber sie würde sich jetzt gerne waschen. Wieder horcht sie in den Raum, ob sie etwas wahrnimmt... jemand... ihn... Sie lächelt beim Gedanken an ihn... ihren Herrn... weiß genau, wie es sich anfühlt, wenn er sie berührt... welches Kribbeln er in ihr auslösen kann mit dem, was er tut oder sie tun lässt... vertraut ihm... sonst hätte er das gestern nicht mit ihr tun können... oder tun lassen... Ihm gefällt es zuzusehen, wenn sie von anderen Männern angefasst und benutzt wird... beobachtet jede ihrer Reaktionen genau dabei... genießt seine Macht über sie und ihre Lust, die es auslöst... … [Read more...]

Leider nur ein Traum

Erotikgeschichten online Traum

Friedlich liegst du unter der leichten Decke, deine Gesichtszüge entspannt und fast kindlich.Dein Schlafzimmer ein rotes Meer. Sonnig in Hamburg. Ein noch kühler sommerlicher Wind wirbelt deine Vorhänge sanft ins Zimmer. Die morgendliche Sonne schafft es immer wieder, zwischen den wehenden Vorhängen den Raum mit ihrem warmen Licht zu durchfluten.Schläfst du? Träumst du wohl? Spürst du die zarten Sonnenstrahlen?Es wird ein heißer Tag, aber jetzt, jetzt noch sind sie sanft und angenehm. Sie schmeicheln deinem nackten Körper unter der dem Laken, die Sonnenstrahlen. Vor deinem Fenster kündigen sie gelb und grell einen geschäftigen Morgen an. Ein Segen, dass sie gefiltert und eingefärbt bei dir ankommen. Purpur deine Vorhänge. Dein Zimmer ein rotes Meer. Fantasieland. Wach nicht auf. Ich bin dein Traum. Du kennst mich nicht, aber du willst, dass ich dich besuchen komme in dieser verzauberten Stunde, die nicht mehr Nacht und noch nicht Tag ist, nicht Schlaf und nicht Wachsein. Wach nicht auf, denn ich bin deine Fantasie und möchte nichts weiter, als dich wach küssen. Ich stehe im Türrahmen und genieße einen Augenblick den kühlen Morgen, der hereinweht, die tänzelnden Sonnenstrahlen auf deinem friedlichen Gesicht. Die Haare sind noch nass, mein Körper schaudert. Die Dusche war heiß und der Morgenwind streicht an meinen nackten Beinen entlang unter dem Handtuch. Gänsehaut. Ich verreibe noch ein wenig Öl auf Armen und Händen. Mein Körper glüht und glänzt. Noch mehr Öl. Dein Anblick und die Vorstellung, dich gleich unter der Bettdecke zu besuchen machen mich nass. … [Read more...]

Hotel Dreier

Hotel Dreier: Wieder einmal macht sie sich auf den Weg zu ihm. Er hat sie angerufen... endlich... Tagelang hat sie darauf gewartet... voller Ungeduld. Sie ist am Ende nur noch zur Arbeit aus dem Haus gegangen, hat das nötigste eingekauft und dann zu Hause gewartet... schließlich wollte sie ihn nicht enttäuschen oder verärgern. Es gab nie einen festen Tag oder eine feste Zeit zu der er sie anrief, aber sie wollte ihn einfach nicht verpassen. Wenn sie duschen ging, ließ sie die Badezimmertür offen - schließlich könnte er gerade jetzt anrufen! Trotzdem warf sie danach einen Blick auf das Display des Telefons... Wie oft sah sie zur Uhr? Lief unstet in der Wohnung umher... stand vorm Spiegel und betrachtete sich... Sie versuchte sich mit seinen Augen zu sehen... Was sah er in ihr? Wusste er, dass sie seine Anrufe herbeisehnte? Rief er deshalb nicht an, weil es ihm zu "eng" wurde? Oder ließ er sie einfach nur warten um ihr zu zeigen, dass er sie nicht brauchte, wie sie ihn brauchte? Dann endlich ruft er an und alles fällt von ihr ab. Sie steht mit leuchtenden Augen und vor Aufregung geröteten Wangen da und hört sich an, was er von ihr erwartet. … [Read more...]

Nach langer Zeit 2

Erotikgeschichten online nach langer Zeit

Nach langer zeit: Meine Lippen wandern von Deinen Lippen den Hals hinunter. Küssen Dich überall am Hals. Ich merke dass Dir das gefällt. Ich ziehe Dir Deinen BH aus. Nun küsse ich Deinen Busen. Bekomm gar nicht genug davon. Immer wieder wandern meine Lippen zu Deinen Busen zurück. Ich merke wie Deine Lust, und Dein Verlangen immer größer werden. Jetzt küsse ich Deinen Bauch weiter hinab. Streichle mit meinen Händen Deine Schenkel. Nun zieh ich Dir auch noch Deinen Slip aus. Ich streichle Dich sanft, küsse Deine Schenkel. Du ziehst mich zu Dir hoch. Wir küssen uns wieder. Ich kann mein glück kaum glauben. Würde Dich am liebsten nie mehr loslassen. Ich genieße Deine Nähe, Deine Wärme die mich umgibt. Ich fange langsam wieder an Dich zu streicheln. Du bekommst wieder eine Gänsehaut, womit ich weis dass es Dir gefällt. Ich will Dir all meine Liebe schenken. Will Dir zeigen wie wichtig Du mir bist. Ich genieße Deine Wärme die Dein Körper ausstrahlt. Ich streichle Dich sanft am Bauch und komm immer weiter runter. Nun berühre ich sanft Deine Scham. Du hast mittlerweile Deine Augen geschlossen und genießt meine Berührungen. Nun schick ich wieder meine Lippen auf Wanderschaft. Immer weiter hinab. Nun küsse ich sanft Deine Scham. Du ziehst scharf die Luft ein. Und öffnest noch weiter Deine Schenkel. Ich nehme ihren Duft in mich auf. Nun küsse ich Dich zärtlich. Meine Zunge berührt Dich sanft. Ich will Deine Lust spüren. Deine Säfte in mich aufnehmen. Du windest Dich unter meiner Berührung und meinen lecken. Du sagst ich soll aufhören. Aber das mache ich nicht. Will Dich verwöhnen. Ich merke wie nass Du bist. Mittlerweile steigt meine Lust ins unermessliche. Doch ich will Dir all meine Liebe und meine Lust geben. Ich streichle und lecke Dich weiter. Deine Finger krallen sich in meinen Rücken fest. Und da merke ich wie ein gewaltiger Orgasmus über Dich hereinbricht. Ich merk wie Dein Körper langsam zur Ruhe kommt. . Wir kuscheln uns aneinander und Du liegst zufrieden in meinen Arm. Eine Decke wärmt uns dabei. Leider musst Du schon gehen und mein Herz wird schwer. Aber wir versprechen uns, dass wir uns bald wieder sehen. Nachdem Du gegangen bist, gehe ich in mein Bett. Aber nicht ohne den Gedanken an Dich und diesen schönen Abend. … [Read more...]

Telefonsex (2)

Erotikgeschichten online kostenlos Telefonsex

... zwingt mich dazu mich zu bewegen, was ich auch tue, weil ich gar nicht anders kann... Sein Daumen gleitet in meine Möse und erst jetzt bewegt er seine Finger in mir... rein und raus... immer wieder. Als ich mich darauf einstelle stoppt er wieder die Bewegung und lässt mich zappeln... drückt die Finger zusammen... immer mehr... und zieht sie aus mir heraus...fast jedenfalls... und ich kann fühlen, wie aus dem Druck fast Schmerz wird aber eben nur fast, Denn er lockert seinen Griff wieder, weil er weiß, wie ich mich vor ihm winde und wie sehr ich ihn will... Ich will ihn lecken und seinen Schwanz in meinem Mund haben...hören, wie weit ich ihn treiben kann... ob er sich wirklich gehen lässt... bitte ihn darum... "Dann dreh dich auf die andere Seite... schön dicht an die Bettkante..." Er könnte mir seinen Schwanz nun einfach so in den Mund stecken, aber das tut er nicht... Er hält ihn mir nur vor den Mund... so, dass ich mich vorbeugen muss, um ihn zu erreichen... Meine Zunge nach ihm ausstrecken muss, während er mir wieder seine Finger reinsteckt und diese zusammendrückt, dass ich merke, wie ich real anspanne und versuche den entstehenden Schmerz zu veratmen, obwohl er nicht wirklich existiert... … [Read more...]

Wiedersehen (2)

Wiedersehen: Die Stimme wird immer Unsicherer, je lauter wir werden und als es mir kommt, ich mich auf deinen Brüsten verteile und meine Lust heraus Schreie, gleicht sie eher einem willenlosem Wimmern. Ich komme gerade wieder zu Atem, als du dich mit ein paar Tempos sauber gemacht hast und dabei bist dich wieder anzuziehen. Mit zittrigen Beinen und rot glühenden Wangen, treten wir aus der Kabine. Die Verkäuferin steht mit hoch roten Kopf vor uns, stammelt irgendetwas von wegen Öffentlichen Ärgernis und Unverschämtheit, usw. Noch während ich mir die Hose zuknöpfe und du das Dessous über den Arm nimmst, lächle ich ihr zu und hauche ihr ein Küsschen auf die Wange. Wir beehren sie bald wieder, grinse ich sie an und wir lassen die wild Gestikulierende und Debattierende Masse hinter uns, nachdem wir an der Kasse bezahlt haben. Als wir die Rolltreppe hinab fahren, schauen wir uns an und fangen wie wild an zu Lachen und ich nehme dich in den Arm. Was nun ? , fragst du und kneifst mir in den Hintern. Jetzt gehen wir erst mal was gutes essen, antworte ich dir, ich habe nämlich einen Bärenhunger.  … [Read more...]

Im Grünen (2)

Sexgeschichten online im Grünen 2

Im Grünen (2): Deine Stimme ist heiser als du mich bittest nicht aufzuhören und du preßt deine Schenkel fest zusammen damit ich ja nicht auf die Idee komme meine Lippen von deinen zu nehmen. Aber das habe ich gar nicht vor. Ich will dass du deine Lust heraus schreist, will dich bis zum letzten bringen, will dich trinken wenn du kommst. Meine Finger spreizen deine Schamlippen und ich hauche fein über deinen erregten Kitzler und du zuckst, von den anfänglichen Wellen eines Orgasmus geschüttelt. Ein Wimmern entfährt deinen Lippen, als ich langsam mit einem Finger in dich eindringe. Du windest dich hin und her, stöhnst laut auf, als ich den zweiten Finger hinzu nehme und langsam anfange dich mit ihnen zu verwöhnen. Deine Hand fährt hinunter und packt die meine.  Nun willst du den Takt angeben. Fordernd stößt du dein Becken meinen Fingern und meiner Zunge entgegen, willst endlich Erlösung von dieser süßen Qual. Plötzlich geben deine Beine nach, dein ganzer Körper zittert und du schreist deine Lust heraus als du kommst. Fest presse ich meine Lippen auf deine triefend nassen Schamlippen und du hältst meinen Kopf mit beiden Händen an Ort und Stelle.  Völlig außer Atem liegst du auf dem Rücken , deine Augen sind geschlossen , dein ganzer Körper glüht vor Erregung und ich streiche langsam mit den Fingerspitzen über deinen Bauch , die Seiten und deine Brüste . Küsse mich von deinen Schenkeln hoch, bis zu deinem Hals und deinen geöffneten Lippen. Meine Zunge spielt mit deiner und ich merke, wie du wieder langsam zu Atem kommst. Deine Augen strahlen und du kuschelst dich wohlig an mich heran. Ich stütze mich auf meine Ellbogen und wieder betrachte ich deinen Körper, meine Erregung ist mittlerweile zu einer Überreiztheit geworden und ich kann das ziehen in meinen Lenden kaum noch ertragen. Du schaust mich an, streichelst über meine behaarte Brust und du weist wie es um mich bestellt ist, denn dein Lächeln spricht Bände. Unerträglich langsam beugst du dich über mich, küßt meinen Hals, meine Schultern, wanderst zu meinen Brustwarzen und knabberst ganz zart an ihnen. Ich lasse mich auf den Rücken gleiten und genieße deine Lippen auf meinen Körper....... … [Read more...]

Wiedersehen

Wiedersehen: Es ist wieder einmal ein Samstagmorgen,   Als du die Türe öffnest, treffen sich unsere Blicke und merkst, wie es wie bei einem Gewitter knistert. Ich steige von dem Bock ab, schmeiße meinen Helm auf den Gehweg und Küsse dich Leidenschaftlich. Es tut so gut dich in meinen Armen zu halten, deinen Geruch ein zu Atmen und deine Wärme zu spüren. Du willst mich ins Haus ziehen, weg von der Straße, doch ich halte dich am Arm fest. Das einzige was du brauchst ist deine Jacke, flüstere ich dir zu und meine blauen Augen Fixieren die deinen. Schnell bist du wieder unten und du fragst mich, wo es denn hin gehen soll. Shoppen, sage ich nur, zwinkere dir zu und gebe dir einen Kuss. Deine weichen Lippen , lassen mich Erschauern und ich würde uns beiden am liebsten hier und jetzt die Klamotten vom Leib reißen , aber ich Beherrsche mich , gebe dir einen Klaps auf den Hintern und bedeute dir , dich zu setzen .  … [Read more...]

Im Grünen (1)

sexgeschichten online im grünen

Im Grünen: Lehne dich zurück, nimm dir ein Glas Wein zur Hand, schließe die Augen und lasse dich treiben............. Es ist Samstag Morgen, daß Wetter ist Sommerlich warm und es riecht überall nach gemähten Gras und das Summen der Bienen erfüllt die Luft. Ich steige auf mein Motorrad, genieße noch einmal die Stille, bevor ich den Motor mit lautem Brüllen anlasse. Ich freue mich schon auf die Tour, den Wind in meinen Haaren und die Gelegenheit dich zu sehen. Die Fahrt führt mich durch Alleen, an Feldern und Wiesen vorbei und die Zeit vergeht im Flug. Schon bald stehe ich vor deiner Tür und ich muß zugeben, daß ich ein wenig Aufgeregt bin.  … [Read more...]

Strandgut (4)

Strandgut

Strandgut- Hier nun die Fortsetzung: Langsam ließ ich mein Finger in ihrem Loch kreisen und im gleichen Rhythmus, einen anderen, um ihre Rosette. Nach nur wenigen Augenblicken, schien ihr Höhepunkt zu nahen, denn ich spürte, wie sich ihre Vagina zusammen zog. Mit einem spitzen Schrei kam sie. Ihr ganzer Körper vibrierte. Mit ihren Armen meinen Hals umklammernd, hielt sie sich an mich fest. Zusammensacken konnte sie nicht, da meine beiden Hände zwischen ihren Beinen sie fest hielten. Meine Finger spürten das rhythmische Zusammenziehen ihrer Vaginamuskeln.Als ihr Atem wieder ruhiger wurde, und ich spürte, wie ihre Erregung nachließ, nahm ich sie in den Arm und küsste sie noch mal zärtlich. „Das war eine herrliche Abkühlung“, flüsterte sie mir nach dem Kuss ins Ohr. Im gleichen Augenblick erschrak sie und blickte um sich. Weit und breit war aber keine Menschenseele zu sehen.  … [Read more...]

Neuanfang BDSM (4)

Neuanfang BDSM

Neuanfang BDSM (4) Es folgte die schmerzhafte Entfernung des Wachses durch die Gerten. Danielles Gesicht war tränenüberströmt und sie konnte kaum alleine stehen, als sie vom Haken gelöst wurde. Der Doc begann seine Untersuchungen. Ich hatte geahnt, dass es Jan ein besonderes Vergnügen bringen würde, wenn er Danielle rasieren konnte. Normalerweise bekamen meine Kunden die Mädchen perfekt gestylt. Ich konnte es an seinem Grinsen sehen, dass er das als Highlight ansah. Danielle schien diese kleine Pause auch zu benötigen. Obwohl sie selbst währenddessen auf dem Gynostuhl nicht völlig verschont wurde. Die Lady ließ sich nach der anregenden Dusche von ihr ausgiebig lecken und ich konnte das intensive Schmatzen selbst aus den Lautsprechern hören. Nach der Rasur und einem ausgiebigen Orgasmus der Lady, begann Jan seine Untersuchungen. Die bestanden fast ausschließlich daran, Danielle so weit zu öffnen, wie es nur ging und ihre Öffnungen bis zum Maximum zu dehnen und zu füllen. Die Lady und der Graf rauchten eine Zigarette und schienen sich zu beratschlagen. Kai musste Jan assistieren und hatte garantiert den perfekten Blick in Danielle hinein. Den hatte nicht einmal ich, da die Kameras in diesen Winkel nicht blicken konnten. Mist! Karl spielte mit Danielles stark geröteten Brüsten und fickte sie mal so nebenbei in den Mund. … [Read more...]

Versuch Nummer 2

Versuch Nummer 2: Morgen ist die Eröffnung ihrer neuen Keipe. Marie hat die Handwerker heute schon eher nach Hause geschickt. Sie hat sich auf einen Stuhl mitten im Raum gesetzt, sah sich um. "Das soll ich jetzt leiten, ganz allein" hört sie sich sagen. Sie hatte Angst, dass sie versagen würde, doch gleichzeitig steckte sie voller Vorfreude. Morgen ist Eröffnungsfeier. Sie hat wochenlang an den Einladungen gefeilt, bis sie perfekt waren. Sie hat alle selbst geschrieben. Manchmal wünschte sie sich, dass sie einen Mann hat, der sie unterstützt, der sie an schlechten Tagen wieder aufbaut. Sie wollte nach Hause kommen und sich an eine Schulter lehnen können. Dieser alte Sessel hatte auch schon ausgedient. Sie zündete sich eine Zigarette an und genoß die letzten Minuten in dem ruhigen Lokal, bevor sie sich auf den Heimweg begab.  … [Read more...]

Das Leben (4)- Finale

das Leben- Erotikgeschichten

Das Leben (4)- Finale:   „Roland!“ Robin sah erstaunt auf und vergaß vor Schreck mich zu umarmen. „Was machst du in LA? Solltest du nicht in Argentinien sein?“„Hi Robin. Es ist Anfang August. Wo sollte ich also sein, wenn nicht hier in LA, wo alles begann?“ Ich ging auf die kleine Ledersitzgruppe zu und setzte mich in meinen Lieblingssessel. „Oh.... Ist das Jahr schon wieder um?“ Jetzt stand sie mit leicht säuerlichem Gesicht auf und kam zu mir.„Ja das Jahr ist um und du vergisst es immer. Warum kannst du das, was passiert ist, nicht akzeptieren?“„Warum? Weil du damit fast alles kaputt gemacht hättest, was ich aufgebaut habe. Wer hat dich denn soweit gebracht? Dafür gesorgt, dass du jetzt ganz oben bist?“Wieder und wieder die gleichen Diskussionen.„Robin.... lass es sein. Es ist mein Leben, es war meine Entscheidung und ich bin für jeden Moment dankbar, den ich erleben durfte.“„Du bist aber 1 Woche zu früh.“ Ihre Stimme klang leicht verärgert.Sie hatte ja nicht ganz unrecht. Ich habe die Dreharbeiten unterbrochen, bin ohne jemandem zu erklären warum, vom Set verschwunden und sie muss es jetzt wieder geraderücken. … [Read more...]

Neuanfang BDSM (3)

Neuanfang BDSM

Neuanfang BDSM (3) ....In der Küche inspizierte ich die vorbereiteten Gerichte. Wozu gab es eine Mikrowelle? Für mich einen Nudel-Rahm-Spinat-Auflauf, für Danielle eine Milchsuppe. Ich stellte den tiefen Teller vor sie hin und hörte bereits das leise Schlappern, als sie gierig trank und ihre Zunge, wie ein Kätzchen in die Milch tauchte.„Gut so.“ knurrte ich und setzte mich. Das Essen schmeckte überraschend gut und ich grübelte weiter an meiner Idee, während ich Danielle beobachtete. Sie hob kurz den Kopf, um mir zu zeigen, dass sie fertig war. „Du kannst abräumen.“ Schnell hatte sie die Teller weggebracht. Ich hörte, wie sie abspülte und dann war sie wieder bei mir. Ohne Worte, einfach still und demütig. Ok, es reichte! „Was ist los?“ Ich beugte mich über den Schreibtisch.„Es ist alles so, wie ihr es euch wünscht Herr.“„Danielle! Ich bin nicht ganz so blöd, wie ich aussehe, ok? Was also hast du?“„Ich, nun ich, ich habe kein Geschenk für dich. Weil ich ja nicht herauskonnte und ich hatte kein Material, um etwas alleine zu machen und keiner durfte mir helfen.“ Brach es aus ihr und ich glaube, sie weinte mehr, als vorhin bei den Schlägen.Als ersten Impuls wollte ich lachen. Dieses ganze Affentheater wegen einem nicht vorhandenen Weihnachtsgeschenk? Aber es schien ihr wirklich viel zu bedeuten.„Steh auf und komm zu mir.“ Ich zog den Hocker dichter zu mir und deutete darauf. Sie setzte sich mit weit gespreizten Beinen und kniff nur kurz die Lippen zusammen, als sie den Schmerz auf ihren Hinterbacken spürte. „Ich erwartete kein Geschenk vor dir.“„Aber es ist Weihnachten und jeder mag Überraschungen.“ Widersprach sie.Ich strich mit meinem Finger über ihre weiche Knospe, die sich unter der Liebkosung langsam zu verhärten begann.„Nun gut. Ich möchte, dass du mir ein JA schenkst.“ Verständnislosigkeit war in ihren Augen.„Ich erkläre es dir. Du bist jetzt fast ein halbes Jahr bei mir und ich habe nicht das Gefühl, dass du mir vertraust.“ … [Read more...]

Finale Blaues Zimmer

Blaues zimmer

Finale Blaues Zimmer: Ich komme zu dir aufs Bett. Wir küssen uns zärtlich und ich nehme dich kurz in meine Arme. Leise flüsterst du mir Danke ins Ohr und sagst aber gleichzeitig wie geil du noch immer bist und mich nun endlich in dir spüren möchtest. Ich küsse dich zärtlich. Dein Verlangen nach meinem Kuss wird fordernder und unsere Zungen verschlingen sich fast gegenseitig. Es folgt ein leidenschaftlicher langer und intensiver Kuss. Nun drückst du mich aber zur Seite und legst mich auf den Rücken. Deine Hände sind sofort überall an meinem Körper verteilt. Deine Finger in meinem Mund, die noch nach deinem leckeren Muschisaft riechen. Weiter streichelst und massierst du mich, während du schneller tiefer zwischen meine Beine wanderst. Diese drückst du jetzt auseinander und beginnst sofort an meinem harten Schwanz den Schaft entlang mit der Zunge auf und ab zu fahren. Du züngelst meine Eichel, wanderst zu meinen Eiern und leckst und saugst daran, während du mein Hintereingang mit einem Finger zärtlich verwöhnst und streichelst. Weiter bearbeitest du mein Luststab mit deiner Hand wichst und bläst du ihn. … [Read more...]

Strandgut (2)

Strandgut bei Erotikgeschichten-online

Strandgut (2) Fortsetzung : Nun geht es weiter!... „So, genug geglotzt“, lachte sie, und sprang Kopfüber zu mir ins Wasser. Wir schwammen ein paar Meter und genossen das angenehm kühle Wasser. Anne schwamm ab und zu auf dem Rücken, so dass ich ihre schönen Brüste sehen konnte. Durch ihre Schwimmbewegungen wippten sie aufreizend hin und her. Das kühle Wasser macht zusätzlich ihre Nippel hart. Steil zeigten sie auf den Himmel.Meine Gedanken schweiften schon wieder ab.Ich trennte mich von ihr und kehrte zum Boot zurück. Aus der Backskiste holte ich mir ein langes Tau. Dies machte ich an der Spitze des Bootes fest und zog das Boot mit der Spitze in Richtung Ufer. Am Ufer befestigte ich das Tau so, dass das Boot nur ein paar Meter vom Strand weg lag. So würde das Boot nicht um den Anker treiben, und wir hatten vom Heck immer eine gute Aussicht auf den See. Vom Ufer konnte ich, durch das Wasser laufend, das Boot erreichen. Als ich an der Badeleiter am Heck war, ging mir das Wasser bis zur Brust. … [Read more...]

Neuanfang BDSM (2)

Neuanfang BDSM (2) Ich hob die Hand, um die Sonnenbrille aufzusetzen. Trotz der winterlichen Temperaturen war es ein herrlicher Tag für die Heimreise. Der Winterdienst hatte seine Arbeit gut gemacht und die Autobahn war relativ frei. Ich drosselte etwas das Tempo als sich der rote Corso erdreistete, auf die linke Spur zu wechseln. Glaubte der denn wirklich, er konnte den LKW schnell überholen. Leichter Ärger schwang sich in mir auf, denn ich würde durch diesen Ignoranten ein paar Sekunden verlieren. Was sind schon ein paar Sekunden, wird sich jetzt der Leser fragen, aber ich habe 14 scheußliche Tage in Zürich hinter mir. Das neue Haus wurde nicht, wie erwartet fertig und ich musste jetzt den Winter abwarten, bevor der Innerausbau vollendet werden konnte. Lady Sarah schaffte es nicht, fähige Mitarbeiter zu finden, von den Haussklaven einmal abgesehen, die eine so grauenvolle Erziehung hatten, dass ich mich ganze 5 Tage nur mit ihnen beschäftigen musste. Ich rollte die Schultern unter dem Sakko. Den Kragen hatte ich geöffnet und die Klimaanlage blies mir die warme, trockene Luft ins Gesicht.  … [Read more...]

Das leben (3)

Erotikgeschichte das Leben

Das Leben (3) Solche Geschichten kann nur das wahre Leben Schreiben hie nun die Fortsetzung. Es vergingen Stunden und diese wurden zu Tagen. In jeder freien Minute ruhte der Blick auf dem Weg vor meinem Haus. Jeder fremde Wagen ließ mein Herz etwas schneller schlagen. Doch mit jeder neuen Enttäuschung verlor sich auch das Glänzen in meinen Augen.Der graue Alltag zog wieder bei mir ein.Ich saß an meinem Schreibtisch und sah dem Wechsel der Jahreszeiten zu. Der Winter hatte noch einmal kurz Einzug gehalten und alles mit weißem Pulverschnee überzogen. Die Wiesen und Felder, die ich sehen konnte, lagen dick eingepackt und jeden Nachmittag beobachtete ich die Kinder, die mit ihren Schlitten die sanften Hügel hinunterrodelten. In der Dämmerung und in der Nacht traute sich das Dammwild aus dem nahen Wald heraus und nicht selten konnte ich die Tiere in Mathildes kleinem Garten nach dem letzten Grünkohl suchen sehen. Ich vertrieb sie nicht. Zum einen mochte ich das Zeug eh nicht und zum anderen hätte Mathilde dann erfahren, dass ich in der Nacht nicht schlief. … [Read more...]

Blaues Zimmer (2)

Blaues zimmer (2) Plötzlich hörst du meine Stimme etwas erregt und bestimmend sagen: „Dreh dich zu mir und zieh deinen Slip aus!“ Du erschrickst im ersten Moment und zuckst total zusammen. Die Schamröte treibt es dir in sekundenschnelle ins Gesicht. Im gleichen Moment siehst du aber, dass ich sehr erregt bin und, dass sich mein harter Schwanz durch meine Hosen deutlich abzeichnet. Du siehst wie sehr ich es geniesse dir zuzuschauen. Der Gedanke und das Unwissen, wie lange ich schon da stehe und dir zuschaue erregen dich zusätzlich. Du wirfst mir einen fragenden Blick zu und willst die Frage schon stellen, da sage ich zu dir, bevor du überhaupt etwas sagen kannst: „Sag und frag nichts! Mach weiter… zeig mir wie geil du bist! Ich will dir zuschauen wie du dich verwöhnst, wie du dich selber fickst! Zieh jetzt deinen Slip aus!“ befehle ich. Schnell kommst du meiner Aufforderung nach und nimmst gleichzeitig einen Stuhl zur Seite. Das eine Bein stellst du nun auf diesen Stuhl ab. Das zweite Bein stellst du auf den Nachtisch. So sitzt du also vor mir mit gespreizten Beinen. Dein lüsterner Blick, deine nasse Muschi vor mir und die nackten und erregten Brüste. Mittlerweile habe ich meine Hosen ausgezogen und stehe einer gewissen Distanz vor dir. Mein harter Schwanz steht prall und gross von mir ab. Das Blut pocht durch meinen Schwanz und ich streichle, verwöhne und wichse meinen Luststab. … [Read more...]

Das Leben (2)

Das Leben Erotikgeschichten

Das Leben (2): Die Helfer schwärmten aus, um die Redner zur Bühne zu bringen. Ich bewegte unter dem Tisch meine schmerzenden Zehen und hielt meine Finger im Schoß, damit ich nicht wieder etwas umstieß.Plötzlich fühlte ich eine Hand auf meiner Schulter und eine dunkle Stimme sagte: „Mit offenen Haaren sind sie noch geheimnisvoller.“ Ich dreht mich um, um den Unbekannten zu sehen. Aber ich sah nur die Rücken mehrerer Anzugträger vor mir. Drei der Ordner begleiteten einen schlanken Mann zur Bühne. War es einer von ihnen? Und wenn ja welcher?Der kecke da, der so grinste? Oder doch der mit dem kurzen Haarschnitt, der sich so wichtig fühlte? Keiner von denen kam zurück oder würdigte mich eines Blickes. Gut.... dann eben nicht. Trotzdem spürte ich das Klopfen meines Herzens im Hals.Als mich Claudia fragte, was los sei, schüttelte ich den Kopf und lenkte meinen Blick wieder der Bühne zu. Eben wurde der nächste Sprecher angekündigt. Ach ja, der Mann von eben. Mit schnellen, weitausgreifenden Schritten ging er zum Mikro und...ja ...er zwinkerte in unsere Richtung. Also wenn ich es nicht besser gewusst hätte, dann hätte ich ja behauptet, dass er mich angesehen hatte. Aber ich kannte ihn weder vom Sehen noch sonst woher, also bildete ich mir das bestimmt ein. Erneut eine kleine Rede, eine Huldigung, ein Film, ein Dank.....  … [Read more...]

Lächeln (2)

Lächeln (2) - wann werde Ich Ihr Lächeln wiedesehen: Ich hatte die Rechnung ohne dich gemacht! Meinen Sack hast du noch in der Hand und genau das nutzt du jetzt aus. Du ziehst mich wieder zu dir hin und saugst meinen Schwanz tief in dich hinein. Deine zweite Hand drückt meinen Sack etwas fester - das ist zuviel für mich! Mit einem ungeheuren Druck schieße ich eine riesige Ladung in deinen Mund. Das Gesicht zur Decke, die Augen zusammengepresst, die Zähne wie bei einem Raubtier gefletscht schreie ich ohne jeden Ton meinen Orgasmus in den Raum! Wilde Zuckungen schütteln mich, es dauert so schön lange. Keinen einzigen Tropfen lässt du entwischen, du saugst mich förmlich aus...Unterdessen hat der Suffkopp von nebenan sein geräuschvolles Geschäft beendet und die Räumlichkeiten wieder verlassen. Deine Hand hält meinen Schwanz immernoch umschlossen, aber nach solch einer Explosion nimmst du mit den Bewegungen Rücksicht auf mich und massierst ihn langsam... Ahhhhhh, schöön...... … [Read more...]

Das Leben

Das Leben

Das Leben: Wie bin ich nur hier gelandet? Ich mache doch nie bei Preisausschreiben mit! Und selbst das hier sollte nur ein Gag sein. Aber nein...ich sitze im Scheinwerferlicht, Blitzlichtgewitter und versuche zu lächeln.....Aber ich beginne von vorne......Kurz vor Weihnachten hatte ich in der Tagespost einen 5seitigen Fragebogen gefunden. Da Frau krank war, sich tödlich langweilte und keinen klaren Gedanken auf das Papier bekam, nahm ich ihn mit ins Bettchen und begann, die Fragen zu beantworten. Teilweise verstand ich kaum ein Wort von dem, was dort gefragt wurde, aber ich machte weiter meine kleinen Kreuzchen, trank meinen Tee und wurde dabei müde. Zweck erfüllt. Ich hatte zwei Stunden des Tages überbrückt und fand einen erholsamen Schlaf.Leider war ich so geistig abwesend, dass ich auch meine Unterschrift auf die letzte Seite setzte. Und damit war das für Mathilde, meine gute Seele im Haus, das Startsignal, den Fragebogen in einen Umschlag zu stecken und abzuschicken. … [Read more...]

Nur Party

Nur Party: Ich stand vor dem Spiegel und unterzog mein Aussehen ein letztes Mal einer Kontrolle. Viel Mühe hatte ich mir nicht gegeben. Auf der Party heute würden bestimmt etliche Vampire herumlaufen, aber diese Verkleidung ging am schnellsten. Schwarze, enge Hose, ein weißes Hemd mit einem weiten Ausschnitt und Rüschenkragen. Meine Haare hatte ich offen gelassen und auf das übliche Gel verzichtet. So waren sie kaum gebändigt und hingen mir zum Teil ins Gesicht. Das machte zwar einen verwegenen Eindruck, aber sie schränkten so auch mein Gesichtsfeld ein. Und ich war ein sonnengebräunter Vampir. Denn um die Karibikbräune verschwinden zu lassen, hätte ich eine dicke Schicht Puder auftragen müssen, die dann im Laufe der Nacht verwischt wäre und mir das Aussehen einer verwesten Leiche gegeben hätte. Jetzt noch die Zähnchen in die Hosentasche und fertig.   … [Read more...]

Es kommt immer anders als man (n) denkt (2)

Es kommt immer anders als man (n) denkt (2): Plötzlich hast Du dich auf den Stuhl gesetzt. Das linke Bein auf der Tischplatte abgestellt. Das rechte auf dem Bett. So bist du mit weitgespreizten Beinen vor mir gesessen und ich konnte Dein nasses Lustzentrum vor mir sehen. Langsam hast Du angefangen Dich selber zu verwöhnen, Dich zu streicheln. An Deinen Brüsten, an den Innenseiten Deiner Schenkel, Dein Lustzentrum, Deine Schamlippen massiert und ich konnte sehen wie Du immer feuchter wurdest. Dein Atem wurde schwerer, Deine Finger glitten langsam in Dein feuchtes Loch. Du hast Dich vor mir selber befriedigt, Dich gestreichelt und langsam wurde aus Deinem Atem ein leichtes Stöhnen. Plötzlich bist Du aufgestanden und hast mir Deine nassen Finger in meinen Mund gesteckt. Oh man, wie gerne hätte ich Dich jetzt selber geleckt und Dein ganzen Saft in mir aufgenommen. Denn Du weißt, dass Lecken meine grösste Leidenschaft ist und dass es für mich praktisch nichts geileres gibt, wenn ich Dich mit meiner Zunge zum Orgasmus bringen kann. Wenn ich Deine Zuckungen in meinem Gesicht spüren kann, wenn ich Deinen Saft aufnehmen kann! Jetzt hast Du Dich vor mich hingekniet und hast angefangen meinen Luststab mit Deiner Zunge und Deinem Mund zu liebkosen. Langsam mit der Zunge über die Eichel gestreichelt und ihn tief in Dein Mund gesteckt. Du hast ihn mit Deinen Händen massiert, meine Eier gekrault und ich spürte, dass Du ihn nicht mehr hergeben wolltest. Ich habe gewimmert, Dich angefleht aufzuhören, da ich mich sonst nicht mehr beherrschen kann. Und genau das wolltest Du ja. Mich kontrollieren und selber bestimmen, wann ich explodiere. Doch noch warst Du nicht fertig mit mir! Abrupt hast Du aufgehört und bist aufgestanden. Wieder und wieder hast Du mich überall gestreichelt und liebkost. Dann hast Du mir Deinen Rücken zugedreht. Dich wiederum vornübergebeugt. Es machte den Anschein, dass Du wolltest, dass ich Dich nun so von Hinten nehmen sollte. Aber diese Rechnung ging wieder nicht auf. Denn alles was Du zugelassen hattest, war, dass Du dein Lustzentrum nur in die Nähe meines Luststabes gebracht hast. Genau so, dass ich Dich damit streicheln konnte. Oder besser Du es ja für mich gemacht hast. Denn ich konnte das ja mit meinen Händen nicht kontrollieren. Also hast Du dich mit meinem Harten langsam an Deinen Schamlippen massiert und immer nur die Spitze ganz langsam ein paar Millimeter eingeführt. Dasselbe Spiel von vorne. Ein Bein auf einem Stuhl, so dass ich gerade mit meinem Luststab auf der Höhe Deiner Lustgrotte war. Wiederum hast Du damit nur Deine Schamlippen massiert und mir dabei mit viel Geilheit in die Augen geschaut. Eigentlich wolltest Du es ja auch, dass ich endlich tief in Dir eindringen konnte. Doch das wollte Dein Spiel nicht zulassen. So hast Du Dich wieder von mir abgewendet, Dich vor mich hingekniet und mich nochmals mit Deiner Zunge, Deinem Mund und Deiner Hände massiert. Und jetzt wolltest Du alles….  … [Read more...]

Sommertage

Es war wieder einer dieser heißen Sommertage an denen man sich einfach nur ins Freibad legt, die Seele baumeln lässt und nicht wiederstehen kann zu schauen was sich alles an Schönheiten hier herumtummelt. Da hilft es mir doch überhaupt nicht dass ich dann hier liege und lese. Ich musste mir natürlich „Der dunklen Tugend“ von Constance O. Wild mitnehmen. Ich war traurig, aber andersrum auch wieder froh dass ich irgendwann an Ende angelangt bin. Mir lag nämlich gar nichts daran mitten unter diesen vielen Leuten eine Erregung zu bekommen. Ich hatte mich im Griff, hoffe ich mal. Denn irgendwann bin ich tief und fest eingeschlafen. Und das wäre nicht das erste mal gewesen, wenn dann was passiert. Zumindest hat mich schon mal keiner angesprochen.  … [Read more...]

Blaues Zimmer (1)

Blaues Zimmer

Blaues Zimmer (1) Es ist einer dieser lauen Sommernachmittage. Da es angenehm warm ist, fast schon zu warm um bekleidet in der Wohnung umher zu düsen, hast du dich bis auf diese schönen weissen, fast durchsichtigen Panties und dem dazu passenden Unterhemd ausgezogen. Gelangweilt sitzt du auf dem Fenstersims und machst es dir gemütlich. Dein Blick wandert auf die Strasse. Du beobachtest die Leute, die da die Strasse auf und ablaufen. Einige gestresst mit dem Blick auf den Boden fixiert. Andere schon fast träumend durch die Gegend schleichend. Da sitzt du also in Gedanken versunken auf diesem Fenstersims. Dein Blick auch leicht verträumt. Du realisierst deine Gedanken gar nicht! Es ist einfach eine wohlige Leere in dir, gedankenlos vor dich hinträumend.  … [Read more...]

Lächeln (1)

Lächeln

Noch nie zuvor hatte ich dich gesehen. Zusammen mit vielen Kolleginnen und Kollegen feierten wir die Pensionierung vom „Musiker“, wie wir ihn nannten. Ich war erst etwas später dazu gekommen, die Fete war schon im vollen Gange. Wir sind nur eine kleine regionale Niederlassung eines großen Konzerns und so kannte jeder jeden. Es waren ausnahmslos nette Kollegen. Die Wiedersehensfreude war groß und es wurde viel gelacht, geschwatzt, berichtet.....Nachdem ich meinen Hunger am Buffet gestillt hatte, mischte ich mich auch „unters Volk“. An mehreren Tischen hatte ich mich teilweise köstlich über die „alten Geschichten“ amüsiert.Irgendwann stellte ich fest, dass in der fröhlichen Runde jemand saß, den ich nicht kannte: Du! Ich habe dich unter der Rubrik „Tochter eines längst pensionierten Kollegen“ eingeordnet, da du scheinbar auch viele der Anwesenden kanntest. Durch reges Kommen und Gehen saßen wir uns irgendwann über Eck an einem Tisch gegenüber. Dies war übrigens nicht von mir geplant oder eingefädelt gewesen. Durch die neue Sitzordnung konnte ich mich an dem laben, das mir schon von Weitem aufgefallen war: Dein Lächeln! … [Read more...]

Urlaub

Urlaub Erotikgeschichten Online

Urlaub mal anders: Nur zu gerne erinnere ich mich an unseren letzten Sommerurlaub zurück. Wir fuhren an diesen See ganz in der Nähe. Der Strand war voller Menschen. Der See angenehm warm und das Wasser sehr klar. Wir haben uns gegenseitig eingecremt. Du hattest diesen Bikini an… ein sexy Ding! Nur schon das einschmieren hat mich schön spitz gemacht. Denn wir haben uns immer gegenseitig eingecremt und zwar von Kopf bis Fuss. Überall und alles! Provozieren hat eben auch seinen Reiz! Nach einem ausgedehnten Sonnenbad und ein paar heissen Blicken entschlossen wir uns für eine Abkühlung im See! … [Read more...]

Erotisches Abendessen

erotisches Abendessen: Wir sitzen gemeinsam bei Kerzenlicht und essen zu Abend. Unsere Blicke sprechen eine eigene Sprache. Sie können sich nicht vom anderen lösen. Die Luft knistert erotisch. Schon die Art wie Du das Eis löffelst und sanft mit der Zunge über die Eiskugel streichst bringt mich in Erregung. Ich spüre wie sich meine Hose spannt. Unsere Blicke ziehen uns gegenseitig aus. Wir hören zum x-ten mal unsere CD. Plötzlich stehst Du auf und wischst mit einer Hand den halben Tisch frei. Du steigst auf den Tisch und fängst an zu tanzen. Ich bin sprachlos. Langsam ziehst Du das Shirt nach oben und ziehst es über den Kopf. Dann wirfst Du es geschickt über meinen Kopf. Im ersten Moment kann ich nichts sehen, aber was ich sehen kann, kann ich nicht glauben. … [Read more...]

Neuanfang BDSM

Den ganzen Tag über stand ich in einer ungeheuren Anspannung. Vanni, meine beste und liebste Freundin, hatte mich gebeten, ihr zu vertrauen. Das war an sich nichts Besonderes. Aber der Ton, in dem sie es sagte, ließ mich nichts Gutes ahnen. Dabei kannte sie mich besser, als ich mich vielleicht selber. Wenn sie mir in den letzten 5 Jahren etwas geraten hatte, dann war es nie zu meinem Schaden gewesen. Nachdenklich sah ich in den Spiegel. Ich glaube, zum ersten Mal nach Markos Tod, sah ich mich wirklich bewusst an. Meine braunen, schulterlangen Haare, die ich mit etwas Farbe von ihrem langsam beginnenden Grau befreit hatte. Das Gesicht, das nur wenig gebräunt war, da ich die Sonne mied. Marko nannte mich manchmal seine Alabasterprinzessin. Braune Augen, fast farblose Lippen, die im Moment leicht bebten und hohe Wangenknochen gaben mir das Aussehen einer gewissen Überheblichkeit und Unnahbarkeit. … [Read more...]

Spiel

Mein Blick ruht auf seinem Antlitz. Die Augen geschlossen, scheint er die ersten wärmenden Strahlen der Sonne zu genießen. Ein flüchtiges Lächeln umspielt seine Lippen. Welche Gedanken mögen ihn dazu gebracht haben? Doch schon ist es verschwunden. Diese Lippen, leicht geöffnet, sinnlich, die mich einladen, sie zu kosten. Noch den herben Geschmack des Kaffees zu erahnen, der kaum berührt vor ihm steht. Ein kühler Windhauch lässt ihn zusammenzucken. Langsam, fast widerwillig, öffnen sich die Lider und seine Augen sehen mich an. Das Herz stockt in meiner Brust, als er die Hand hebt, sie ausstreckt und mir ein Zeichen gibt. Ich trete näher. Die Wangen brennen. Die Beine zittern und ich bringe kein Wort über die Lippen. So stehe ich schweigend neben ihm. Eine Sekunde? Zwei? Er sieht zu mir auf und hat mich bezwungen. „Bis morgen Fräulein D.“ Der Kaffee ist kaum berührt. Das Geldstück liegt wie immer in der Mitte des Tisches. Ich sehe ihm nach, während ich danach greife und es in meiner Faust halte. Noch kann ich die Wärme seiner Hand auf ihm fühlen. „Bis Morgen mein Herr.“ Ein Lächeln ist mein Geschenk. … [Read more...]

Strandeslust- Gedicht

Die Hand von mir ist wie benommen, weil sie als erste fühlen darf, was meine Augen zu seh´n bekommen, liegst neben mir, ganz nackt und brav. … [Read more...]

Fremde

Es war neulich an einem Dienstagabend, an einem so tristen, verregneten Dienstag. Wieso regnet es eigentlich immer Dienstags? Ich lag auf dem Sofa, zwischen dem letzten Wachsein und angenehmen Halbschlaf, als es an der Haustür klingelte. Langsam trottete ich dorthin und warf erst einmal einen Blick durch den Spion. Vielleicht mache ich die Tür gar nicht erst auf, dachte ich, erst mal sehen. Das einzige, was ich sah, waren zwei wirklich wohlgeformte Titten. Naja Brüste, aber Titten hört sich besser an, irgendwie vulgärer. Träumte ich? Beim zweiten Blick sah ich nur ein Netz. An einem Hut. Ich öffnete, wollte nun alles sehen. Sehr mysteriös das alles. Also bat ich die Frau herein, schloß die Tür und sagte "Guten Abend", etwas brummig, etwas unwirscht. Sie sollte nicht denken, ihr Besuch kam mir gelegen. Außerdem, wer war sie überhaupt. "Wer sind Sie überhaupt, kenne ich Sie?" Sie verneinte. Ein gemeinsamer Bekannter gab ihr meine Adresse. Scheißtyp, dieser Bekannte, wer immer es war. Also gut: "Um was geht es, ich wollte eigentlich schon schlafen" sagte ich ihr noch etwas brummiger. Dabei war ich ziemlich von ihr angetan, obwohl nicht viel von ihr zu sehen war. Sie hatte die richtige Größe, mit den hochhackigen Schuhen, die sie trug, hatten wir gleiche Augenhöhe. Elegant gekleidet. Tolle Figur, stellte ich mir vor. Dazu eine geile Tangofrisur in schwarz. Darüber diesen Hut. Hut mit Netz. Ihr Gesicht konnte ich dadurch nicht erkennen. In diesem Moment wußte ich noch nicht, dass ich ihr Gesicht niemals sehen würde.  … [Read more...]

Strandgut

Strandgut bei Erotikgeschichten online

Die beiden Hände an meinem Sack machten mich total irre. Ich spürte, wie mehrere Finger mit langen Fingernägeln sanft zwischen meinen Beinen krabbelten und meine Hoden massierten. Die hübsche Brünette, zu der diese Hände gehörten, saß zwischen meinen Beinen und blickte mir tief in die Augen. Dabei wanderten ihre Finger ganz langsam ein Stück höher. Mein Schwanz war durch die Prozedur schon völlig steif. Die Blonde, die rechts neben mir lag, streichelte mit einer Hand meine Brust, wobei sie sich hauptsächlich auf meine Brustwarze konzentrierte. Ihre feste Brust drückte sie gefühlvoll an meine Rippen. Warme Lippen gingen auf Wanderschaft und fanden meine andere Brustwarze, an der sie sich genüsslich festsaugten. Die Brünette war mit ihren Händen an meinen Schwanz angekommen. Sie drückte, massierte, und ihre Fingernägel strichen immer wieder sanft über mein bestes Stück. Das Gefühl in meinem Schwanz wurde immer intensiver, aber von einem anrollenden Orgasmus spürte ich nichts. Irgendwie verstand ich das nicht. War ich wirklich schon so abgehärtet, was sexuelle Zärtlichkeiten anbetraf? Ok, wenn man Mitte dreißig ist, dauert das alles ein bisschen länger, aber bei den beiden hübschen Frauen, die einem dazu noch so geil verwöhnten, müsste das Gefühl doch stärker sein. … [Read more...]

Es kommt immer anders als man (N) denkt

Es kommt immer anders als man(n) denkt

Nach unserem letzten Treffen und Mailkontakt haben wir ein neues Rollenspiel vereinbart. Ich habe Dir die Lehrer – Schülerin Geschichte geschrieben und die hat Dich unheimlich heiss gemacht. Eigentlich wollten wir dieses Rollenspiel jetzt umsetzen. Natürlich bin ich voller Vorfreude und Vorstellungen zu Dir gefahren. Ich war schon ganz nervös und aufgeregt, denn ich konnte es kaum erwarten, Deinen wunderschönen Körper, Deine sanfte Brüste zu spüren, zu liebkosen und dein rasiertes und so gut duftendes Lustzentrum zu verwöhnen. Und dazu habe ich mir Dich in diesen „Schulkleidern“ vorgestellt. Die Kniesocken, Dein kurzerRock und Dein Top, das so eng an Deinem Körper anliegt und Deine wunderschönen Brüste, die sich so deutlich abzeichnen.  … [Read more...]

Zugfahrt (2)

erotikgeschichten Zugfahrt

Fortsetzung Zugfahrt: Die Schöne streicht von den Knien aufwärts Richtung Kleidansatz, gleitet mit dem Eis an den Innenseiten ihrer prachtvollen Oberschenkel entlang und wieder zurück zu den Knien, um sie weiter auseinander zu drücken. Bewegungen wie von fremder, dritter Hand, der Meisterin nicht mehr gehorchend.  Deine Augen wandern mit den Händen, die ihr nicht mehr zu gehören scheinen nach oben, nach innen. Ihre Beine sind weit gespreizt.Die triefenden Eiswürfel wandern an ihren Mund. Sie streicht damit über die vollen roten Lippen, die sich ganz leicht öffnen, nur um die Finger samt Eiswürfel sehnsüchtig einzusaugen. Ihre Augen, fast geschlossen, wandern zu deiner rechten Hand, die immer noch unbeweglich, erstarrt auf deinem Bein ruht. Von dort zu deinem Ständer, der unverschämt deutlich unter der Jeans quer liegt. Hypnotisiert von ihrem befehlenden Blick legst du die Hand in deinen Schritt, streichst zart über die Stange, die unter dieser Berührung hart und stark wird. Hart und stark, unfähig, sich aufzubäumen und senkrecht empor zuschießen, um sich ihrem gierigen Blick in voller Pracht zu zeigen.  … [Read more...]

Unser erstes Treffen

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Unser erstes treffen: Nach Stunden langen und sehr Erotischen Telefonaten haben wir beschlossen uns endlich zu treffen. Da wir sehr weit von einander weg wohnen muss das ganze mit Bus und Bahn statt finden! Gesagt getan endlich war ich am Verabredeten Bahnhof angekommen. Ich hatte Schreckliches Herzklopfen als sich die Tür des Zuges endlich öffnete und ich ausstieg! Ich sah mich kurz um und da Stand er auch in seinem langen Schwarzen Kapuzen Mantel, und ohne zu zögen kam er auch schon auf mich zu. Wir begrüßten uns kurz mit einem Kuss auf die linke und einem auf der Rechten Wange, und machten uns auf den weg zum nächsten Zug. … [Read more...]

SEKT, Sonne, Sex

SEKT, Sonne, Sex: Wegen dem schönen und heißen Wetter beendete ich am letzten Montag meine Arbeit wesentlich früher und holte meine Frau zum Sonnenbaden ab. Unser Ziel war der Kanal ! Man muss sich die Örtlichkeiten so vorstellen, dass sich vom Ufer eine leichte ca. 7-8 m tiefe Böschung, die begrünt ist, leicht schräg nach oben zieht. Ab- und zu steht dort ein Baum oder Strauch. Direkt hinter dieser Böschung verläuft ein Schotterweg f. Fußgänger und Fahrradfahrer. Also breiteten wir unsere Decke auf der Böschung aus und legten uns in die Sonne. Während ich einen eisgekühlten Prosecco öffnete und in zwei Becher eingoss nahm meine Frau ihr Oberteil ab. So genossen wir einige Zeit die Sonne, bis mein Schätzchen mich dazu aufforderte, ihr den Busen mit Sonnenschutzmittel einzucremen. Das machte ich natürlich liebend gerne und massierte lange Ihre geilen C-Brüste. Dabei gingen einige Passanten hinter uns am besagten Schotterweg vorbei . … [Read more...]

erste Schritte

esrte Schritte: Nach drei langen Jahren sah ich meinen Ex-Freund wieder.Der bis dato wichtigste Mensch in meinem Leben.Meine erste wahrhaft große Liebe, mein Kopf, mein Herz und meine Seele.Alleine die Tatsache ihn in einem bedauernswerten körperlichen und seelichen Zustand wieder zu treffen warf mich in ein absolutes Wechselbad der Gefühle. Das gesamte Maß an Zuneigung und Liebe, was ich ihm in all den Jahren heimliche angedeihen lies, schwappte über mir zusammen. … [Read more...]

Der Anfang

Der Anfang Erotikgeschichten online

Der Anfang: Micha hatte von einem Kumpel einige Kurzfilme bekommen, die er sich zusammen mit Biene ansehen wollte. Heute war ein guter Zeitpunkt, sie waren beide ziemlich ausgelassen und guter Laune. Er hatte sie auf seinem Computer, schielte kurz rüber zu Biene und klickte den ersten Film an.  Zu sehen war ein Mann der gleich zu Anfang seine Partnerin am Kopf packte und sie dadurch auf die Knie zwang. Durch das Stöhnen der Frau wurde Biene gleich aufmerksam auf dass was denn da auf dem Computer lief. Und sie konnte gar nicht mehr wegsehen, ihr Blick war wie gefesselt. … [Read more...]

Zugfahrt (1)

Zugfahrt Erotikgeschichten

Tut mir leid, Madame.  Mineralwasser ist ausverkauft. Stilles Wasser auch. Sie haben sicher gehört, dass die Klimaanlage ausgefallen ist. Alle fragen nach Wasser. Ich habe keine einzige Flasche mehr.  Sind sie denn auf Pannen wie diese gar nicht vorbereitet? Na ja, nicht wirklich, antwortet der nordafrikanisch aussehende Kellner mit französischem Akzent hinter der kleinen Theke im Buffet-Wagen. Dicke Schweißperlen auf Stirn und Schläfen.  Er ist sichtlich überlastet und ganz offensichtlich betreten dieser Frau gegenüber. Er würde sein letztes Hemd dafür geben, jetzt eine Flasche Wasser herbeizaubern zu können für diese ‚Madame’.Seine Gesichtszüge, eben noch genervt und abweisend, werden weich und hilflos. Servil auf eine Art, die dich die Frau vor dir aufmerksamer betrachten lassen.  Sie steht so nah vor dir, dass ihre strohblonden Locken, die zu einem Pferdeschwanz gebändigt sind, deine Nase fast kitzeln. Sie ist größer als du. Ihr Nacken, umrahmt von einer sommerlichen Bluse, glänzt schweißnass. Perlenkette. In Frankfurt kriegen wir Nachschub. Der Zugführer hat schon bescheid gegeben. Das hilft mir wenig. Da muss ich aussteigen. Hm. Nicht zu ändern. die Frau, nun in versöhnlicherem Ton mit einem Akzent, der schwer einzuordnen ist hat ein Einsehen mit dem charmanten, ihr ergebenen Kellner, der ja tatsächlich für die Panne nicht verantwortlich zu machen ist. dann geben sie mir eine Piccolo, einen Orangensaft und, wenn’s geht, ein großes Glas mit viel Eis.  … [Read more...]

Orales Intermezzo

…Ich spürte, wie ein Beben seinen Körper durchlief. Er hatte den Kopf in den Nacken gelegt und atmete heftig, ob der Emotionen, die auf ihn einströmten. Sein heißes Glied pulsierte lustvoll in meinem Mund. Immer wieder ließ ich meine Lippen darüber gleiten, spürte die Zuckungen. Wellen der Lust durchfuhren meinen Körper, sammelten sich zwischen meinen Schenkeln. Hitze stieg in mir auf. Seine Leidenschaft erregte mich maßlos. Ich spürte die Nässe zwischen meinen Beinen, fühlte, wie meine Schamlippen vor Lust schwollen. Ich sehnte mich nach seinen Berührungen, sehnte mich nach seinem heißen, pochenden Schwanz, der mir endlich Erlösung bringen sollte. Und doch ließ mein Mund nicht von ihm ab, koste ihn genussvoll. Sein Keuchen und Stöhnen mischte sich mit meinen heftigen Atemzügen, meinen leisen Stöhnlauten, die mir unwillkürlich entschlüpften. Ich konnte es kaum noch aushalten. Immer wieder glitten meinen Lippen über seinen erregten Schaft. Seine Hand krallte sich in meiner Schulter fest. Immer lauter wurde sein Stöhnen. Meine Hand umfasste ihn mit gleichmäßigem Druck, massierte seine Vorhaut, während meine Lippen immer schneller über Eichel und Schaft glitten. Ein heftiges Beben erfasste seinen ganzen Körper. Zuckend und keuchend entlud er sich in meinen Mund, sodass mir sein Saft nur so herauslief. Der Anblick seines bebenden Körpers, sein lautes Stöhnen machten mich geradezu rasend vor Lust. Noch während ich ihn beruhigend streichelte, wanderte meine Hand zu meiner pulsierenden Spalte… … [Read more...]

der etwas andere Ausflug

Wir beide saßen in einem Kino. Es befand sich in einem großen, geräumigen Flugzeug, und wir flogen bereits weit und hoch über der Erde - so hoch, dass das Blau bereits von einer solch dunklen Tönung war, dass es die Unendlichkeit erahnen ließ. Ich freute mich auf diesen Flug! Das Ziel war uns nicht bekannt. Du starrtest auf die Leinwand - unbeweglich. Dennoch schienst du mir zugewandt, denn du hieltest meine Hand mit einer Art Selbstverständlichkeit fest und warm. Ebenso deutlich nahm ich aber auch deinen Abstand wahr - Kälte, die sich verdeutlichte in der Haltung deines Rückens. Er war ganz gerade, steif - distanziert, das weiße Hemd bis zum letzten Knopf geschlossen, faltenfrei. … [Read more...]

Tür Geschenke

Tür Geschenke: Männliche Fantasie - Ein Geschenk an der Tür Ich habe eine Fantasie, sie nimmt langsam Gestalt ,schlank und sinnlich, ob jung oder alt Eines Abends klopft sie an ohne zu zögern und ohne Scham besonders vertrauensvoll oder dreist muss sie sein die so erscheint und lässt sich rein … [Read more...]

Erotische Gedanken

Erotische Gedanken

  Erotische Gedanken: Stell dir vor, wir sind in kleinen, hübschen Hotel. Es ist romantisch gelegen, mitten in einem Wald an einem kleinen blauen See. Es ist ein wunderschönes Zimmer. Wir stehen mitten im Raum und küssen uns leidenschaftlich. Wir hören durch die offenen Fenster die Vögel zwitschern und genießen die herrliche warme Sommerluft. Wir fangen an uns gegenseitig auszuziehen. Ich streichele dich am ganzen Körper und wir legen uns aufs Bett. Langsam wandere ich küssend zu deinem Hals und flüstere dir ins Ohr, dass ich dich fesseln will. Ich küsse dich, nehme deine Arme und fessele deine Handgelenke mit Seidenschals ans Bettgestell. Ich küsse deinen Oberkörper, streichele über deine Rippen, streichele deine Oberschenkel, wandere mit meinen Händen an deinen Beinen entlang um dann auch dieses zu fesseln.  … [Read more...]

Ich will mit dir

und für dich - auch diesen Traum träumen: Zärtlich gefesselt, kann mich nicht wehren. Spüre deine Hände überall, nur nicht dort, wo ich es am sehnlichsten erwarte. Du quälst mich mit feuchten Küssen, kann nicht weiter, bin gebunden. Süße Hilflosigkeit, zärtlich sanfte Qual, spüre nur noch Gier, will dich da, wo Flammen heißer werdend, Erlösung verlangen nach löschenden Küssen.  … [Read more...]

Fortsetzung ICE

Fortsetzung ICE: So etwas war mir bisher noch nie geschehen. Ich war fasziniert. Was sollte ich tun? Wie lange würde ich noch Zeit haben, wann würde sie wohl aussteigen? Die Frau guckte aus dem Fenster. Es sah ein bisschen danach aus, als ob sie schmunzeln oder lächeln würde. Sie fasste sich dabei an Ihre Brüste und zwirbelte Ihre Strickjacke. Immer wieder zupfte sie an der Strickjacke. Sie schien mich nicht zu bemerken. Meine Hose verengte sich zunehmend. Ich musste auf dem Stuhl etwas hin und herrutschen. Plötzlich sah sie wieder in meine Richtung. Mittlerweile ein nicht nur lasziver sondern fast geiler Blick. Nun fasste ich mir in meinen Schritt. Die Hose war definitiv zu eng, ich öffnete langsam die beiden obersten Knöpfe. So ging es zunächst und ich konnte mich wieder auf meine Mitreisende konzentrieren. … [Read more...]

Im ICE nach Hamburg

EROTIK IM ICE

Ich war auf der Fahrt von Mannheim nach Hamburg. Ich saß in der ersten Klasse in einem Großraumwagen. Der ICE gehörte zur sog. Ersten Generation, dass heißt die Bestuhlung ist in Tischbereiche und Sitzreihen aufgeteilt. In der Mitte des Großraums gibt es einen Bereich mit Dreierplätzen und einer Garderobe. Sitz man auf dem sog. Dritten Platz, so kann man die Beine schön lang machen, da einem niemand gegenüber sitzen kann. dieses ICE. In Frankfurt stieg eine dunkelblonde ca. 40-jährige Dame ein. Sie setzte sich genau auf diesen Dritten Platz. Ich saß auf einem Einzelplatz am Eingang des Großraumwagens. Von dort aus konnte ich gut auf den Platz sehen, auf den sich die Dame gesetzt hat. Sie war mir zunächst gar nicht aufgefallen. Ich leide stark derzeit unter Allergien und leider ist das mit einer Müdigkeit verbunden.  … [Read more...]

Die Stille

Die Stille- kostenlose Erotikgeschichten

Stille: Die Sonne stand wie ein roter leuchtender Feuerball am Horizont, gemeinsam mit den bizarr angeleuchteten Wolken und dem fast vollen Mond, der bereits am Himmel stand, entstand über den weiten Feldern ein traumhaft schönes Bild. Einzelne Baumgruppen stehen in der Weite des Landes, welches so schön ist, dass kein Mensch es je verlassen möchte. Der junge wilde Reiter, der im strengen Galopp über die Wiesen prescht, hat heute keinen Sinn für diese Schönheit. Die Wut kocht immer wieder in ihm hoch, Wut über seinen Vater, der von ihm endlich eine Heirat verlangt. Und weil er die eine für ihn bestimmte Frau noch nicht gefunden hat, war heute wieder einer dieser verhassten Abende, an dem der Vater irgendeine von diesen Töchtern aus gutem Hause eingeladen hat, um sie ihm schmackhaft zu machen. Mein Gott, dass arme Mädchen war gerade erst dreizehn, weit davon entfernt, eine Frau zu sein, die ihn interessieren könnte, ängstlich saß sie die ganze Zeit da, traute sich nicht einmal, ihn anzusehen. Sie war so hässlich, in diesem zarten Alter schon, dass er sich kaum vorstellen konnte, wie dieses Geschöpf jemals weiblichen Liebreiz entwickeln sollte. Seinem Vater war das egal, sie war die beste Partie weit und breit und er hatte seinem Sohn unmissverständlich klargemacht, dass wenn er nicht innerhalb der nächsten zwei Wochen heirate, der ganze Besitz an seinen jüngeren Bruder ginge. Selbst das war ihm mittlerweile egal, er würde eine solche Frau niemals heiraten, schon gar nicht ausschließlich wegen ihrer Besitztümer. Dafür war er einfach zu anständig. Er wollte eine Frau, die er liebt, zu der er in jeder Situation stehen könnte, die redegewandt war, selbstbewusst, schön und klug. Leider gab es derer wenig. … [Read more...]

Der Bote

Der Bote: Es ist ein leicht schwüler Sommertag, einer von denen, die einem zarte Schweißperlen auf den Körper zaubern. Der parkähnliche garten, hinter dem sich das kleine Schlösschen verbirgt, leuchtet in seiner sommerlichen Pracht, Vögel der unterschiedlichsten arten musizieren gemeinsam und machen diese Kulisse zu etwas ganz besonderem. Beim laufen zwischen den bäumen knirscht kies unter den Füßen, gerade eben noch scheint eine kutsche hier ihre spur hinterlassen zu haben. Die Fenster des Hauses sind geöffnet und feine zartseidene vorhänge wehen im sanften wind. Geschäftiges treiben herrscht auf der Anlage, aber alles ist so wunderbar friedlich. Die Herrschaften scheinen sich auf etwas vorzubereiten, man trägt tolle Kleider zwischen Waschhaus und Haupthaus hin und her. Diese art Kleider, die eine Frau einfach unglaublich aussehen lassen – tief ausgeschnittene hautenge Korsagen und dazu die weit bauschigen Röcke eben jener Zeit, in der man der Lust recht ungezügelt frönte, zumindest in diesen betuchten kreisen. … [Read more...]

einfach Heiß

Einfach Heiß: Ich sitze im Straßencafé unter der Markise...Vor mir einen Espresso und ein hohes Glas mit Eiswasser.Es ist heiß.So heiß, dass sich die Haare in meinem Nacken feucht kräuseln. So heiß, dass jede Bewegung den Schweiß zwischen meinen Brüsten herunterlaufen lässt.So heiß, dass die Fliegen ermattet über die Tische kriechen.Ich beobachte die Fliegen. Ich beobachte das beschlagene Glas, an dem das Kondenswasser herunterläuft.Ich fange einen der Tropfen mit der Fingerspitze auf und lecke ihn ab. Es schmeckt salzig, denn das Wasser vermischt sich mit meinem Schweiß.Aus dem Augenwinkel bemerke ich eine Bewegung. … [Read more...]

der Weg zum Meer

Auf dem Weg zum Meer: Es ist Juli, inzwischen haben wir uns einigermaßen kennen gelernt, aber auf jeden fall ziemlich oft Sex gehabt, inzwischen an den geilsten Orten, unter anderem hab ich dir es mal im Kino besorgt. Na ja, wir haben entschieden da meine Abschlussprüfungen gut gelaufen sind, ans Meer zu fahren. Wir fahren sehr früh los, morgens um vier, die Dämmerung zeigt dass es ein schöner Tag wird. Im Radio spielen sie ein paar schöne Songs, und dann auf der Autobahn die total frei ist, da denke ich daran wie wir es letzte Nacht getan haben und irgendwann erschöpft eingeschlafen sind. Ich werde feucht und da ich nur einen Rock und kein Höschen anhabe, bemerke ich es sehr schnell. Total geil, stellen sich meine Nippel auf und zeichnen sich unter der Bluse ab, die nur leicht die Brüste bedeckt und wo ich keinen BH drunter trage. … [Read more...]

Anonyme Anweisung

Erotikgeschichten online -Wiedersehen

Anonyme Anweisung: Verdammt!  Zehn Tage sind vergangen. Kein Brief, kein Anruf, nichts. War er unzufrieden mit mir? Hat ihm mein Körper nicht zugesagt? War mein Gehorsam unzureichend? Fuck! Mir doch egal! Was bildet dieser Mistkerl sich ein, erst die Luzie abgehen zu lassen in meinem Empfinden, meinem Körper, meiner Seele und meiner Vagina. Um mich dann fallenzulassen wie…nein. Ich bin keine heiße Kartoffel! Leck mich am Arsch. Ich stehe im Leben, hab meine Freundinnen, Job, Spaß, meine Verehrer – unter denen ich einige überglücklich sabbern lassen könnte durch ein „hang me high and enjoy“.  … [Read more...]

Die geile Krankenschwester

Krankenschwester Erotikgeschichten online

Die geile Krankenschwester: Würde ich dich nicht verführen können ? Stell dir vor ich läg wirklich auf deiner Station mit einer kleinen Verletzung und jedesmal wenn du in mein Zimmer musst knöpfst du jeden zweiten Knopf deines Kittels auf um mich ein wenig verrückt zu machen . Denn du kommst fast immer dann ins Zimmer wenn ich mit freiem Oberkörper meine Übungen zur Fitnes mache , dich dann von oben bis unten betrachte . Sehe durch die Öffnungen das du keinen BH und keinen Slip trägst . Grinst mich frech und auffordernd an um noch ein wenig genauer hinzuschauen und wartest auf eine Reaktion meiner Männlichkeit . Wir duzen uns bereiz und du forderst mich auf mich auf Bett zu legen um meine fast gänzlich verheilte Wunde zu versorgen . Zeigst mir die Krem und ich lege mich willig auf meinen Bauch . Meine Arme seitlich am Körper spüre ich dich neben mir . Du fängst an mich einzukremen , fast zärtlich und ich habe das Gefühl diene Hände zittern ein wenig . Neige meinen Kopf noch ein wenig mehr zur Seite , traue meinen Augen nicht , denn deine zweite Hand streichelt deine Muschel . Du genießt es mich so zu provozieren doch dieses Mal beschließe ich dich nicht so wieder gehen zu lassen und ziehe ganz langsam meinen Schort herunter . wie zufällig rutscht meine Hand zu dir , sreichelt erst vorsichtig deine Schenkel um dann ganz langsam dort hin zu gelangen wo meine Blicke schon so oft sehnsüchtig waren . … [Read more...]

Wiedersehen Finale

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Finale von Wiedersehen: Er merkt, dass er so ganz schnell ein weiteres mal kommen würde und entzieht ihr mit einem theatralischen "ich halts nicht aus"-blick seinen Schwanz. Dann drückt er sie wieder aufs Bett zurück, legt ihre Arme hoch und rutscht zwischen ihre Beine. Ihre Nässe erregt ihn immer wieder... so, wie ihn ihr Stöhnen einfach geil macht.. so geil, dass er sie am liebsten gleich ficken würde, aber er weiß, dass er sehr schnell kommen würde und das will er nicht. Wie so oft erklärt er ihr, dass das nur bei ihr so ist und sie ihn einfach so schon so geil machen würde, dass er höllisch aufpassen müsste - aber das reizt sie nur noch mehr ihn zum Abspritzen zu bringen Augenzwinkern … [Read more...]

Wiedersehen (4)

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Fortsetzung Wiedersehen: Sie wehrt sich nicht mehr wirklich, aber sie windet sich.. drückt die Schenkel zusammen, damit das Kribbeln zwischen ihren Beinen nachlässt... Sämige Nässe sucht sich ihren Weg zwischen ihren Schamlippen und auch ihre Clit schreit schon wieder nach Berührung. "Nanana, wer wird denn da so rumzappeln...?" Er drückt seinen Oberkörper hoch und sieht sie grinsend an. "Vielleicht sollte ich dich jetzt schlafen lassen..." "Ich bin garnicht müde!" antwortet sie schnell und schüttelt den Kopf wie ein kleines Kind, dass nicht ins Bett geschickt werden will - nur, dass sie den Schalk in den Augen hat und schon wieder ihr Becken anhebt, um ihre Möse an ihm zu reiben. Er wendet sich wieder ihren Nippeln zu, würde sie gerne mit den Händen umfassen. Nachdem er merkt, dass er mit einr Hand nicht ihre beide Handgelenke umfassen kann, lässt er sie langsam los und sagt ganz ruhig "lass sie da oben liegen, sonst hör ich auf" Sie streckt die Arme noch weiter nach oben.. mag die Anspannung im Körper, die dadurch entsteht. Seine Hände umfassen ihre Brüste und drücken sie zusammen... kneten sie... sein Mund wechselt von einem Nippel zum anderen... leckt.. saugt... … [Read more...]

Parkerlebnise (2)

Erotikgeschichte Parkerlebnis

Parkerlebnise - Erotikgeschichten-Online „Schau dir diese Schlampe an“, sagte eine raue Männerstimme und eine Frau kreischte schrill; „Das kleine Miststück wollte uns nicht an ihrem Orgasmus teilhaben lassen, das soll sie mir büßen...“ „Nur nicht wach werden,“ dachte ich und hielt die Augen krampfhaft geschlossen. „Bind sie fest!“ befahl der Mann und die Frau begann mich mit einem Seil an die Rückwand der Bank zu fesseln. Gleichzeitig band der Mann mir meine Füße zusammen. Heftig zog er die Knoten stramm. Der Schmerz des recht harten Seils an meiner von der Sonne und Leidenschaft brennenden Haut, war gewaltig, doch ich schrie nicht, sondern empfand diesen Schmerz wie eine Wohltat. Je heftiger er kam, je mehr fühlte ich Geilheit in meinen Unterleib. zurückkommen. … [Read more...]

Hochzeit

Erotikgeschichten Hochzeit

Ich war auf dem Heimweg von einer genüsslichen Shoppingtour. Die Pura-Lopez-Pumps in einer meiner Tüten ließen meine Gedanken in Vorfreude auf das abendliche Treffen mit meinem Verehrer schwelgen. Solch rattenscharfen Heels kann er nicht widerstehen. Da kann selbst Carrie mit ihren Manolos nur abstinken! Heute wird es passieren. Lächelnd war ich in Versuchung, wie ein Kind zu hüpfen, als die ersten dicken Tropfen fielen. Da mein Auto gut einen Kilometer weg im Parkhaus stand, fing ich zu laufen an. Zu spät. Der Regen prasselte auf mein Gesicht, meine Haare und lief in meinen Kragen. Er würde mein Kashmirkostüm ruinieren, schoß es mir durch den Kopf. … [Read more...]

Parkerlebnise

Parkerlebnis

Noch nie hatte ich darüber nachgedacht, dass Schmerz auch Lust sein könnte. Nie, nein wirklich nie! Doch dann kam ein Tag, ein langer Tag im Oktober, die Sonne schien golden in den Blättern und sie brannte nochmals sanft über die Haut, so, als wolle sie vor dem großen Winter uns Menschen verwöhnen. Auf einer Parkbank mitten in der Stadt fand ich ein Plätzchen. Setzte mich, ließ den Kopf in den Nacken fallen und strecke die Beine lang aus. Das Sonnenlicht war hier greller als vorhin unter dem angewelkt gelben Blattwerk der Platanen, denn über meiner Bank war nur der leuchtend blaue Himmel, kein Baum, keine Straßenlaterne, kein Sonnensegel, rein gar nichts was Schatten hätte spenden können. Den suchte ich auch nicht wirklich. Ich war heiß auf das vielleicht letzte Sonnenbad in diesem Jahr... … [Read more...]

Mein Kätzchen (2)

Erotik Kätzchen- BDSM geschichten

Fortsetzung von "mein Kätzchen (1): Er zieht meinen Kopf am Halsband ganz nah an sein Gesicht. „Höre mir gut zu: Es geht nicht darum, dass Du von mir geschlagen werden möchtest. Dass Dich der Schmerz, die Fesselung und die Demütigung geil machen. Ich tue es weil ich es tun will. Und wann ich will. Du hast Dich mir geschenkt. Und mit meinem Besitz mache ich, wonach mir ist.“  … [Read more...]

Mein Kätzchen

Erotikgeschichte online- mein Kätzchen

eder Tag ohne „SMS-Piep-Piep“ ist ein verlorener Tag. Alltag, Arbeit, Ausgehen, Späße, wie auch immer. Aber alleine seine Kontaktaufnahme kann den Tag in ein Juwel verwandeln. Auf einmal war sie da. Die Nachricht. „Ich möchte, dass Du heute mein Kätzchen bist. Dein Outfit: Das Nylon-Ouvert-Catsuit. Trage darüber den Kettenbody. An der Stringkette wirst Du den „Katzenschwanz“ befestigen. Ich bitte um perfekte Plazierung. Die Schuhe wähle ich hier aus, also trage für den Weg was Dir richtig erscheint. Errege keine Aufmerksamkeit und sei um halb Neun da.“ Wie immer bleibt mir keine Zeit für Fragen oder Zweifel. Ich geniesse seine Führung. Seinen Willen. … [Read more...]

Büro Abenteuer

Sie ist eigentlich schon auf dem Weg nach Hause, als sie an ihn denkt und sich fragt, was er wohl gerade im Büro macht und ob ihm eine Abwechslung jetzt nicht sehr gut tun würde. Noch während sie darüber nachdenkt, schlägt sie die Richtung seines Büros ein und sucht sich einen Parkplatz. Sie geht direkt in sein Büro und schließt die Tür hinter sich... mit einem anzüglichen Grinsen geht sie auf ihn zu und sagt: "Du brauchst jetzt dringend eine Pause", beugt sich von der Seite her über ihn und fängt an ihn zu küssen. Ihre Hände wandern über seinen Körper und auch er kann nicht lange von ihr lassen. Er kann ihr direkt in den Ausschnitt des blauen Kleides schauen und beginnt die Knöpfe zu öffnen, die das Kleid vorne geschlossen halten. Sie versucht inzwischen seine Hose auf zu bekommen, was ihr aber nur gelingt, weil er ein Stück auf dem Stuhl vorrückt und sie so besser an den Bund kommt.  … [Read more...]

Nachtisch gewünscht?

Erotikgeschichten Nachtisch

Du setzt Dich an den Tisch und ich gebe Dir das serbische Reisfleisch auf den Teller. Dein ganzer Körper ist noch mit Schweißperlen überdeckt, was Dir und mir vom Anblick nichts aus macht, im Gegenteil. Die Krawatte hast Du zur Seite gelegt, das sie beim essen nur stören würde. Ich habe mir meine Hose auch komplett runter gezogen und so sitzen wir beide nackt am Essenstisch und lassen es uns gut schmecken. Du bist voll bei der Sache, während ich mich von Deinem Anblick ablenken lasse. Deine Brüste sehen einfach zu gut aus und im nu bin ich schon wieder bei unserem Lieblingsthema. Durch die Tischplatte siehst Du nicht, wo ich schon wieder in Gedanken bin, da aber die Tischplatte nicht all zu groß ist, lasse ich meinen Po langsam nach vorne vom Stuhl gleiten. Mein Fuß tastet sich auf dem Boden langsam in Deine Richtung. Als ich an Deinem Fuß angekommen bin, hörst Du auf zu essen und schaust mit einem lächeln zu mir rüber. Meinen Fuß lasse ich langsam an Deiner Wade nach oben wandern und bin schneller am Ziel, als Dir recht ist. Du spreizt Deine Beine ein wenig, dass meine Zehn einen besseren Zugang zu Dir haben. … [Read more...]

Küchenschlacht

Erotikgeschichte- Küchenschlacht

Die Küchenschlacht: Ich stehe in der Küche, nach dem wir einen schönen Vormittag hatten. Irgendwann müssen wir doch mal was essen. Vom Sex alleine wird man auch nicht satt. Du bist im Wohnzimmer, rufst mich und willst, dass ich zu Dir komme. Keine Chance, wo ich gerade dabei bin die Paprika zu zerkleinern. Nach einiger Zeit rufst Du mich noch mal, aber ich reagiere nicht und sage zu Dir: „Schatz ich mach uns was zu essen!!“ Jetzt sind die Zwiebeln dran und ich spüre, wie mir die Tränen kommen, beim Zerschneiden.  Hmm woher kam dieses Geräusch? Ich höre auf zu schneiden, um nicht mit dem Messer auf das Holzbrett zu schlagen. Da wieder jetzt weis ich was es ist. Du kommst zu mir in die Küche und der Auftritt Deiner Pfennigabsätze macht dieses klacken. Du sagst noch mal meinen Namen. Ich drehe mich um und Du stehst da. Im Türrahmen lehnst Du Dich mit einem Arm an. Du bist nackt und bei Deinem Anblick wird mir anders. Eine Krawatte hast Du Dir noch angezogen... ...dazu noch die hohen Hacken, die Deinen Po nach oben recken. Du bewegst Deinen Körper so erotisch, dass Du mich zu Dir hin Lotzen willst. Im Licht sehe ich, wie Deine Muschi glänzt, die Du Dir im Wohnzimmer schon vorbereitet hast. … [Read more...]

Das Kastell (1)

Akt

Die Nacht war wunderschön mit dir und wir haben uns bis zum frühen Morgen geliebt. Als du aufwachst, schaust du mir direkt in die Augen. Ich habe dich schon eine Weile beobachtet. Bin die feinen Linien deines Gesichtes mit meinen Blicken entlang gefahren und deinen friedlichen Schlaf bewacht. Du lächelst mich an und schaust noch ein wenig verschlafen, als ich dich zärtlich küsse. Du schnurrst wie eine Katze und streckst und räkelst dich genauso wie eine. Dabei rutscht die Decke von deinem Körper und legt deine schönen Brüste frei. Ich fahre mit den Fingerspitzen and einen Rippen entlang und küsse deine ebenfalls noch verschlafenen Brustwarzen, welche sich aber schon nach wenigen Augenblicken wieder verhärten und langsam aufrichten. „Du bist doch schon ein rattiges Luder“ flüstere ich in dein Ohr und als du unter meine Decke greifst und meinen harten Schwanz ertastest, musst du leise kichern. „Ach ja, wie ne langweilige Morgenlatte fühlt sich das aber nicht an“ zwinkerst du mir zu und gibst, als du etwas hinunter rutschst, meinem Riemen einen gekonnten Zungenkuss. Als ich dich mit beiden Händen dazu bewegen will doch weiter zu machen, entwindest du dich mit einem Lachen und schlüpfst aus dem Bett. „Nix da, erst will ich was Frühstücken, ich hab einen Bärenhunger“ rufst du mir entgegen und verschwindest unter der Dusche. „Oh warts ab du Luder“ ruf ich dir hinterher und hechte dir nach. Ich schlüpfe noch schnell mit unter die Dusche und wir seifen uns zärtlich und gegenseitig ein. Immer wieder suchen wir uns und küssen uns Leidenschaftlich. So sollte jeder Morgen beginnen, sagst du und während ich mich abtrockne, schminkst du dich und machst dich fein.  … [Read more...]

Zwischendurch

Zwischendurch- Erotikgeschichten Online

Nach dem wir uns gerade schön verwöhnt haben liegen wir noch ein Weilchen, bis Dir einfällt, dass Du ja noch was zu trinken mit genommen hastest. Wir erheben uns und trinken etwas. Die Decke auf der wir lagen ist so flauschig, dass Du Dich gleich wieder auf den Bauch zu Boden sinken lässt. Diesmal liegst Du aber nicht über mir. Ich stehe noch und genieße den Anblick von Deinem Rücken, der Ansatz Deines wohlgeformten Hinterteils und Deine Beine, die fast kein Ende nehmen wollen. Du wolltest schon längst, dass ich wieder zu Dir runter komme, um mit Dir noch etwas zu kuscheln. Aber Deinen Anblick konnte ich mir doch nicht so entgehen lassen. … [Read more...]

2 Männer Flotter Dreier (3)

Mark holte Klammern und befestigte sie an meinen Brustwarzen. Tom griff nach einer Klammer und zog mich daran in die Zimmermitte. Mein Po war noch nicht benutzt worden. Mark legte sich auf den Boden und zog mich an der Klemme auf sich. Er stieß seinen Schwanz tief in mein Fötzchen. Tom hatte wohl Vaseline griffbereit, da sein Schwanz unter weichendem Wiederstand von oben in mein Hintertürchen glitt.  Ich war ausgefüllt. Es war unbeschreiblich. Noch nie zuvor hatte ich gleichzeitig zwei Schwänze aus Fleisch und Blut in mir. Die zwei Prügel waren nur durch das dünne Gewebe zwischen Arsch und Mumu getrennt – sie konnten sich aber gegenseitig spüren! Schnell fanden sie ihren Takt und ich konnte nicht verhindern, dass ich als erste abspritzte. Geil! Es war so geil! Endlos geil!!!!!! Sie hatten einen Plan. Ihre Gespielin in ein Loch gleichzeitig zu ficken. … [Read more...]

Dreier mit 2 Männern (2)

2 Männer Teil 2: Das Taxi klingelt. Ich weiß, es wird gut. Wünscht mir Glück! Sie sprachen mich im Joyclub an. Sie wären ein eingespieltes Dream-Team und würden gerne eine Frau gemeinsam verwöhnen. Mein Interesse war geweckt. Die Fotos im Profil ließen mir das Wasser im Mund zusammenlaufen! Megabodys und beide ein Lächeln zum Niederknien. Völlig unterschiedlich, aber beide sprachen mich optisch sehr an. Mark schien sanfter zu sein. Thomas eher kühl. Sich seiner Schönheit sehr bewusst.  … [Read more...]

2 Männer (1)

2 Männer erotikgeschichte

Jippie! Darf jetzt auch hier rein! Nix mehr mit "Du kumst hir net rein"! Heute ist es so weit. Meine zwei Schätzchen haben sich heute zum Kennenlernen mit mir verabredet. Ich malte mir ja in meinen Gedanken schon vorher viele vorstellbare Situationen aus und brachte sie zu Papier. Sehr freizügig und mutig. Es war halt „Papiertigermut“. Aber heute wird die Realität mich einholen. Was soll ich anziehen? Ich hab nix Passendes! (Klar – dieser Mädelsatz MUSS einfach kommen!) Wanne einlaufen lassen. Was Nettes ins Wasser schütten. Orangenöl. Das wird mich beruhigen! Ein Glas Rotwein dazu und Kerzen anzünden. Ich hoffe, das wird meinen Herzgalopp bändigen. Ein Nag-Champa-Räucherstäbchen kann ebenfalls nicht schaden. Weckt Erinnerungen an Goa. Da gab es nur schöne, warme Gefühle. Sonne, Strand, Party, Meer, Sound, Freunde und LÄCHELN! Im warmen Wasser fühle ich mich gleich besser. Ich atme die ätherischen Öle ein. Die Badewanne ist für mich der sicherste Ort der Welt. Goa -Trance aus dem CD-Player. Paula schaut kurz vorbei. Ich sehe ihre rabenschwarzen Pfoten auf den Wannenrand tupfen und spiele eine Weile „Fang den Finger“ mit ihr. Aber sie kann mich auch nicht wirklich von meinem Gedankenkarussell ablenken. Ich muß mich schön machen! Wie macht man sich schön, wenn man nicht schön ist? Sie werden meine Speckröllchen sehen. Meine Falten, die ich erst kürzlich selber entdeckt habe. Sie sind zehn Jahre jünger als ich. Ihre Körper sind perfekt. Ich habe Angst, daß ich mir diese Nähe und Vertrautheit nur eingebildet habe. Daß ich mich zu weit aus dem Fenster gelehnt habe. Zwei Männer gleichzeitig? Was, wenn ich vor Angst schlottere und kein Wort herausbringe? Mich hoffnungslos blamiere, noch bevor es mein Körper tut?  Egal: Rasieren. Peeling. Haare waschen. Augen zu und durch! Kneifen gilt nicht! … [Read more...]

Ohne night stand

one night stands

Ohne night stand: Ich hasse dieses Geräusch von ICQ, aber dennoch war ich ziemlich über die Mitteilung verwundert. Johannes! Den hab ich ja schon ewig nicht mehr gesehn, hab ich mir nur gedacht. Johannes war von einem Ex-Freund von mir ein Klassenkammerad und einfach der geilste Kerl auf der Schule meines damaligen Freundes. Johannes und ich kamen ins Gespräch und haben erst einmal geklärt warum wir solange nichts von einander gehört hatten. Da ich sturmfrei hatte und ich, wie ich zugeben muss, Johannes immer noch tierisch geil fand, hab ich ihn mit ein paar gezielten Sätzen auf meine Situation aufmerksam gemacht. Er ging auch gleich auf das Thema ein und fragte mich ob wir nicht noch was trinken gehen wollen. So wie es mein sexueller Notstand es zuließ, hab ich ihm natürlich angeboten zu mir nach Hause zu kommen. … [Read more...]

Blanker Wahnsinn

Blanker Wahnsinn

Es war ca. 20 Uhr  ich saß an meinem Laptop und chattete ein wenig. Telegramme über Telegramme flogen ein. Die meisten ignorierte ich. Dann fiel mir ein Nickname ins Auge der mich irgendwie neugierig machte, ich öffne das Telegramm und wusste bis dahin noch nicht das ich dabei war das verrückteste und zugleich leichtsinnigste zu tun was ich je in meinem Leben getan habe. Irgendwie war es ein chat wie jeder andere, eigentlich nix besonderes, man tauschte sich aus über alles mögliche, und natürlich auch über sex. Gemeinsame Vorlieben waren schnell herausgefunden. Das ganze schreiben über sex machte mich wahnsinnig geil, denn es war auch schon eine weile her das ich meinen letzten sex hatte. … [Read more...]

Wellness ganz besonders

Wir haben den Nachmittag zusammen in einem schicken Wellnessbad verbracht. Tolle Sache, die vielen verschiedenen Pools, Innen- und Außenbecken. Auch der Whirlpool wie immer dicht besetzt. Macht Spaß, sich vom sprudelnden Wasser durchwirbeln zu lassen. Ob die zwangsläufigen Berührungen mit dem Nachbarn im Pool immer so unbeabsichtig sind ?Jedenfalls ist es dunkel geworden draußen, der Wasserdampf steigt über dem Freibecken auf und schafft zusammen mit der gedämpften Beleuchtung eine schummrige Atmosphäre. Mehr hört man die wenigen Badegäste, die noch im Außenbecken sind, als man sie sieht. Du schaust mir in die Augen und dein Blick sagt mir alles - du möchtest hier ne Nummer schieben ! … [Read more...]

Mein Traum

wir liegen nackt auf dem bett und küssen uns. ich ziehe ein tuch hervor und bitte dich meine hände auf dem rücken zu fesseln. du kannst mit mir machen was du möchtest, kannst mich erkunden, kannst mich positionieren, mich woanders hinführen, kannst dich selbst befriedigen, kannst machen wonach dir gerade ist. wenn mir etwas zu viel wird, werde ich das sagen und du wirst es etwas abwandeln. ich werde dir nicht böse sein,mach dann einfach weiter. ich schließe jetzt meine augen und werde sie erst wieder öffnen, wenn du das möchtest. … [Read more...]

Die Auspeitschung

Die Auspeitschung

Die Auspeitschung: Ich wache vom Duft des Kaffees auf. Er reicht ihn mir lächelnd. „Guten Morgen meine Süße.“ Langsam drehe ich meinen Körper im Bett und setze mich, die Tasse haltend, auf. Ich genieße das Entschlüpfen aus den Träumen, die sich gerade noch mit Erlebtem vermischt hatten. Genieße seine Wärme, sein Lächeln und seinen unwiderstehlichen Geruch. Er zieht zarte Bahnen mit seinen Fingern zwischen meinen Schultern entlang, umkreist meine Brüste und tastet sich zu den Brustwarzen. Man kann die Spuren des Vorabends noch sehen. Ohne Vorwarnung kneift er sie heftig. Da werde ich mir schlagartig der gestrigen Situation bewusst. … [Read more...]

Essen mal anders

das etwas andere Essen

Essen mal Anders: Seit Tagen habe ich keine Nachricht von Ihm erhalten. Stündlich prüfe ich, ob mein Handy auch noch genug Saft hat, um die ersehnte SMS zu empfangen. Ablenken. Ebay. Panik fängt an, sich hinterhältig anzuschleichen. Er will mich nicht mehr. Oder vielleicht ist alles nur eine Illusion? Es gibt ihn gar nicht! Ich habe ihn mir erträumt! Möglicherweise foppen mich die Gespenster der Nacht jetzt auch am Tag. Werde ich verrückt? Nein. Die aufbewahrte SMS holt mich von diesem Trip runter. … [Read more...]

Betriebsfeier (6)- Sternennacht

Sie sah seinen erstaunten Ausdruck, und das brachte das nächste Lachen zum Vorschein. Glockenhell klang ihre Stimme durch die Nacht, untermalt vom weit entfernten Gemurmel der Partygäste. „Lachen sie mich an oder aus?“ Fragte er leicht indigniert. Und schon sah sie es wieder blitzen in seinen Augen. Noch vor einem Augenblick war Sorge in seinem Blick, und nun, eine Sekunde später funkelte Angriffslust in ihnen. Oh weh, was nun? Am besten, wie nannte ihr Mann es immer? Vorneverteidigung, richtig.  „Sein sie mir nicht böse, aber ihr Oberkörper“ Kicherte sie“ sieht aus, als hätten sie ne Tonne verschluckt“ Peng, das hatte gesessen, sie sah deutlich, wie sich etwas in seinem Blick verfinsterte. Die Angriffslust war wie fortgeblasen, und machte nun reiner, klarer Enttäuschung Platz. Was hatte sie nun wieder gesagt? Doch nur die Wahrheit! … [Read more...]

Betriebsfeier (5)

Er dachte einen Moment lang nach, sah ihr dabei in die Augen. Sie erwiderte seinen Blick. Nicht nachgeben jetzt. Keine Blöße offenbaren. Zeig Stärke, Willenskraft! Unbeugsamkeit! „Jihad“ Sagte er nur und verblüffte sie wiederum. „Jihad? Der heilige Krieg?“„Ja, Jihad. Der heilige Krieg der einsamen Frau gegen den einsamen Mann, den sie nicht leiden kann. „Das reimt sich sogar“ Hörte sie sich selbst sagen und verfluchte sich erneut. Wollte sie dem aufgeblasenen Furz nicht gerade erst zeigen, was eine Harke war? Doch er lächelte nur. Entwaffnend war sein Lächeln. Und sie fragte sich, warum sie ihn nicht leiden mochte. Er sah ja gar nicht schlecht aus. Dumm war er wider erwarten auch nicht. Und wenn er wirklich nicht die ganze zeit über die Luft anhielt, dann war dieser voluminöse Brustkasten gar echt? Oder doch nur mit Hormonen und Präparaten aufgeblasen? Immer mehr beschäftigte sie dieser Mann. Und obschon sie es nicht wollte, klebten ihre Blicke wieder auf seinen Händen, diesen starken, sehnigen Händen, die sicherlich unnachgiebig zupacken konnten, aber auch zärtlich sein... Stopp! Sie riss sich mit Gewalt aus ihren Gedanken, war sie etwa gerade dabei, sich diesen Kerl sympathisch zu reden? Sie hatte verloren.... … [Read more...]

Betriebsfeier (4)

Von hier oben hatte man einen guten Blick auf die Menschenmenge. Ah ja, da war sie ja. Ihr Mann am Buffett, und die hochnäsige Madame stürzte gerade am Fuß der Treppe ein Glas Champagner hinunter. Er trottete die Treppe hinab, direkt auf die Frau zu.„Entschuldigung, kann ich meinen Zettel wiederhaben?“ Er hatte sein süffisantestes Lächeln aufgesetzt. In ihren Augen, ihren wie er bemerkte unglaublich grünen Augen, stand nach einem kleinen Moment der Überraschung blanker Hass. Wenn ihre Augen Blitze schleudern könnten, hätte er sich augenblicklich in ein Grillhühnchen verwandelt. Und das machte alles perfekt. Ihre leicht geöffneten Lippen bebten, als wolle sie ihm alle Schimpfworte dieser Welt entgegenschleudern. Aber ach ja, die Etikette. Aus seiner Position heraus war der Abend nun rund. Wortlos drehte er sich um und verschwand in der Menge. Er hatte es ihr gezeigt, der hochnäsigen Kuh. Er hatte gewonnen.... … [Read more...]

Betriebsfeier (3)

Wenigstens für einen kleinen Moment wollte er ihre Maske bröckeln sehen. Er ging in die Küche, wo reges Treiben angesagt war, und bat einen Kellner um ein Blatt und einen Schreiber. Dann schrieb er nur einen einzigen Satz auf den kleinen Notizzettel und faltete ihn in der Mitte. Er steckte den Zettel in seine Hosentasche und begab sich wieder in die Halle. Dort hielt er Ausschau nach ihr, konnte sie aber nirgends finden. Eine V- förmige Falte des Unmutes zierte seine Stirn. War sie schon weg, die aufgeblasene Pute? … [Read more...]

Erotikgeschichten kostenlos

Auf dieser Seite kannst Du eine stetig wachsende Sammlung an erotischen Geschichten und Erlebnissen finden. Wir fordern unsere User nicht nur auf die heißesten Stories im Internet zu lesen, sondern auch Deine eigenen Fantasien niederzuschreiben und zu posten. Dabei spielt es keine Rolle, ob Deine Geschichte nur Deiner schlüpfrigen Fantasie entsprungen ist, oder ob Du sie selbst erlebt hast. Nutz die Gelegenheit und teil sie mit all den anderen Usern.
Diese Geschichten sind nicht nur eine altbekannte Kunstform, sondern auch prima als Anheizer gedacht. Denn es gibt nichts schärferes, als Deiner Frau, oder Deinem Mann eine dieser vor Lust und Sinnlichkeit sprühenden Werke vorzulesen. Dabei das Licht etwas dämmen, vielleicht zarter Kerzenschein, die Stimme etwas senken. An den richtigen Stellen eine kleine Pause machen um die Spannung zu steigern.
Dein Partner wird dahinschmelzen und nach mehr schreien. Er oder sie wird das soeben vorgetragene auch gleich in die Tat umsetzten wollen. Die Erotikgeschichten sind eine absolut heiße Vorlage für Rollenspiele jeglicher Art.
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Die Anzahl der veröffentlichten Geschichten steigt täglich. Denn immer mehr User kommen auf den Geschmack der erotischen Amateur-Literatur. Denn das ist auch genau das, was den Reiz ausmacht. Die Geschichten werden von ganz normalen Leuten geschrieben - nicht von Autoren, Romanschreibern oder ähnlichem. Sondern von Menschen wie Du und ich.
Wenn Du die Geschichten nicht nur lesen, sondern auch hören willst, hast Du die Möglichkeit, Dir die schärfsten Erotikgeschichten auch live am Telefon erzählen zu lassen. Lass Dir von den heißesten Frauen einen wahren O(h)rgasmus bescheren.
Worauf Du auch immer stehst, es werden keine Wünsche offen gelassen. Deine schmutzige Fantasie bekommt einiges zu tun, sich all die dreckigen Verrücktheiten vorzustellen.
Wir haben aber auch für die Liebhaber der etwas sinnlicheren Gangart die Kategorie Sexgeschichten, oder für alle die es gern noch härter und schmutziger haben wollen, können wir Dir unsere Fickgeschichten empfehlen.
Lehn Dich zurück, entspann Dich, ruft Deinen Partner mit an den heimischen Rechner und genießt einen neuen Weg der sinnlichen Zweisamkeit. Oder erlebe die Fantasien und Abenteuer anderer Leute allein. Wir von erotikgeschichten-online.com sind stetig darum bemüht, Dir die schärfsten Erotikgeschichten kostenlos zu präsentieren. Aber dabei sind wir auf Deine Hilfe angewiesen. Denn diese Seite lebt von Deinen Beiträgen. Also setzt Dich an die Tastatur und lass Deinen Fantasien freien Lauf. Oder erzähl vom letzten Wochenende, als Du unterwegs warst um jemanden aufzureißen. Von dem was danach geschah. Teile Deine Träume mit unseren anderen Usern.
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