Erfüllung

Erfüllung:

Sich nähernde Schritte. Panik kroch in mir hoch. Ich hörte das leise Knarren der Schlafzimmertür. Ich hielt den Atem an und mein Körper spannte sich. Mich fröstelte, aber zugleich spürte ich auch das warme Prickeln, das durch seine Anwesenheit in mir ausgelöst wurde. Er umkreiste mich. Sagte kein Wort. Seine Blicke waren spürbar. Intensiv. Er blieb hinter mir stehen. Die Minuten der Stille und der Anspannung zerrten an meinen Nerven und liessen mich zittern. „Schhhh…beruhige dich. Ich werde dir mit der Gerte unmissverständliche Anweisungen geben, wie du deine Körperhaltung zu verändern hast.“ Es war nur ein leises Flüstern.
Ich spürte eine Berührung an meinem rechten Innenschenkel. Ganz leicht klopfte er dagegen. Ich rutschte mit dem rechten Knie weiter nach außen. Links. Klopf klopf. Auch dieses Bein ließ ich nach außen gleiten.
Die Gerte stupste meinen Rücken mittig knapp unter den Schulterblättern an. Ich bog meine Wirbelsäule durch und spürte, wie sich die Knospen der nun nach vorne gereckten Brüste zusammenzogen. Ein kaum spürbares S

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treicheln über mein Haar. Geschickt dirigierte er meine Arme nach hinten. Er tätschelte meine Schultern bis sie in der gewünschten Position waren.

„Hmmmhh….schön. Sehr schön!“

Das alte Parkett verriet mir, dass er wieder langsam seine Bahnen um mich zog. Von jeder Seite betrachtete er mich bis er wieder hinter mir stand. Die kleinen Gertenklatscher auf meinem Nacken signalisierten mir: „Beuge dich langsam vor bis deine Stirn den Boden berührt.“
Mit weit gespreizten Beinen bückte ich mich in die gewünschte Position.

Die Gerte streichelte sanft über meinen Arsch, glitt hinunter zu meinem Vötzchen und berührte sie ganz sachte. Ohne es zu wollen reckte ich den Arsch ein wenig höher. Es erregte mich, das Leder über meine Lippen gleiten zu spüren. Er zog sie breitseitig über meine Nässe und entfernte sie wieder. Wieder vor mir stehend, flüsterte er ein “Hebe deinen Kopf” und berührte dann mit der Gerte meinen Mund. Zögernd öffnete ich meine Lippen und er gab mir meine Lust zu schmecken.

Mein Puls raste. In mir tanzten Erregung und Spannung einen wilden Tango. Ich leckte meinen Saft von der Gerte und wünschte, er würde mich nehmen. Aber es folgte nur ein “Stirn zurück auf den Boden!”

Zischhhhhhh……….die Explosion auf meinem Hintern kam so plötzlich, dass ich aufschrie. Sofort breitete sich Hitze in und auf mir aus. Mein Po spannte sich in Erwartung des nächsten Schlages. Aber er kam nicht. Zumindest nicht auf die Stelle, die ich erwartet hatte. Die Gerte klatschte von unten erst leicht, dann immer fester gegen mein Vötzchen. Ich spürte die Wärme und das leichte Anschwellen meiner Schamlippen und der Clit. Es fühlte sich unbeschreiblich gut an und meine Beine spreizten sich ein wenig mehr. Ein wohliges Stöhnen konnte ich nicht verhindern. Da traf das Instrument beträchtlich fester genau meinen Anus.

„Ich bestimme deine Körperhaltung. Nicht du! Vielleicht kannst du dir das besser merken, wenn ein hübsches Muster deine Arschbacken ziert.“

Die Gerte pfiff durch die Luft und bearbeitete wieder und wieder meinen Hintern. Links, rechts, links, rechts. Immer weiter. Nie auf die gleiche Stelle treffend. Es war ein schrecklich herrlicher Schmerz.

Dann herrschte wieder Stille. Nur mein Keuchen war zu hören. Anscheinend betrachtete er sein Werk. Ich spürte seinen Arm, der unter mich griff und eine Brust in die Hand nahm. Ruckartig richtete er mich auf.

„Du wirst genau so bleiben, bis dein Telefon ein mal klingelt. Danach kannst du tun was du willst. Ich weiß, was es sein wird. Und jetzt öffne deinen Mund.“

(Silke und Roman erschraken fürchterlich – hihi), den Raum verließ und die Wohnungstüre leise hinter sich zuzog.

Da löste sich meine Anspannung und die Tränen kullerten unter der Augenbinde hervor. Allerdings gluckste und lachte ich auch dabei. Ich spürte die Erregung in meinem ganzen Körper. Ich hätte mich so gerne berührt, aber ich behielt die Arme genau in der Position, in der er mich verlassen hatte. Er musste längst in seiner Wohnung angekommen sein, aber kein Klingeln erlöste mich aus meiner Stellung. Ich wusste, er würde mich gerade beobachten. Eine Frau, die nackt mit verbundenen Augen in ihrem Schlafzimmer kniet, das Schlaginstrument zwischen den Zähnen haltend, welches ihr eben Strieme für Strieme, aber auch äußerste Geilheit verpasst hatte. Ich spürte meine Flüssigkeit langsam am Innenschenkel herunterlaufen. Mein Arsch brannte wie Feuer.