einfach Heiß

Einfach Heiß: Ich sitze im Straßencafé unter der Markise…Vor mir einen Espresso und ein hohes Glas mit Eiswasser.Es ist heiß.So heiß, dass sich die Haare in meinem Nacken feucht kräuseln.
So heiß, dass jede Bewegung den Schweiß zwischen meinen Brüsten herunterlaufen lässt.So heiß, dass die Fliegen ermattet über die Tische kriechen.Ich beobachte die Fliegen.
Ich beobachte das beschlagene Glas, an dem das Kondenswasser herunterläuft.Ich fange einen der Tropfen mit der Fingerspitze auf und lecke ihn ab.
Es schmeckt salzig, denn das Wasser vermischt sich mit meinem Schweiß.Aus dem Augenwinkel bemerke ich eine Bewegung.
Ein Mann.
Er beobachtet mich.
Er schaut auf mein Glas, er schaut auf meine Hand und sein Blick gleitet weiter zu meinen Lippen.
Sein ruhiger Blick macht mich nervös.
Meine Zunge spitzt aus dem Mund und befeuchtet die trockenen Lippen.
Er schließt die Augen.
Öffnet sie gleich wieder, um mich anzustarren.
Ein tiefer Blick.
So tiefe Augen.
Seine Haut im gleißenden Sonnenlicht, ich kann den feinen Flaum auf seinen Unterarmen erkennen.

Er setzt sich jetzt.
An einen Tisch, weit weg von mir.
Er lässt seinen Blick jedoch nicht von mir.
Ich fühle, wie die Bäche zwischen meinen Brüsten rinnen.
Ich spüre, wie sich mein Schoß weich macht, wie sich meine Muskulatur im Unterleib anspannt und wohlige Schauer hinunterschickt in mein Innerstes.
Ich bewege mich nicht.
Er bewegt sich nicht.

Der Kellner kommt und bringt ihm ein Glas, ebenso beschlagen wie meines.
Er hebt es an seine Lippen und trinkt.
Ich kann ihn schlucken sehen.
Ich kann spüren, wie das kalte Wasser seine Lippen befeuchtet, seine Zunge kühl umspielt, seine Kehle hinabläuft.
Ich muss die Augen schließen.
Mein Herz pocht.
Es ziept in meinem Unterleib.
Meine Brustwarzen werden hart, so hart, als würde ich das eiskalte Wasser spüren. Als liefe es über die Brüste.
Doch da ist nur Schweiß.
Ich öffne die Augen und sehe ihn an.
Wir sind die einzigen hier auf der Straße.
Alle anderen haben sich vor der sengenden Hitze hinter die Türen ihrer weißen Häuser geflüchtet.
Er schaut zurück.
Ich weiche seinem Blick nicht aus.
Ich nehme mein Glas, trinke einen großen Schluck, lege den Kopf in den Nacken, öffne die Lippen und lasse das kalte Wasser aus meinen Mundwinkeln laufen, mein Kinn hinab, meinen Hals hinunter in das Tal zwischen meinen Brüsten.
Er schaut ruhig zu.
Ich trinke noch mal.
Das Wasser durchnässt meine weiße Bluse, lässt sie durchsichtig werden und eng, meine Brustwarzen versuchen Löcher hineinzubohren.
Meine Hand stellt das Glas auf den Tisch, ich merke, wie sich mein Mund leicht öffnet, meine Zunge den Geschmack des Wassers und das Salz auf meinen Lippen kostet.
Die Hand, kühl von der Berührung des Glases wandert zu meinem Bauch, schiebt sich unter meine Bluse, wandert hinauf zu den harten Perlen meiner Brüste und liebkost sie.
Sein Blick hält mich gefangen.
Meine andere Hand liegt auf meinem, vom Schweiß leicht glänzenden Oberschenkel.
Sie gleitet langsam unter meinen Rock.
Sein Blick hängt an mir, er bewegt sich nicht.
Meine Hand ertastet die Ränder des Slips, streicht leicht über die Innenseiten meiner Oberschenkel, spielt mit der zarten Spitze der Unterwäsche.
Die Finger tasten sich weiter vor, unter den Rand des Slips, erspüren den feinen Flaum, der meine Möse schützt, wühlen sich spielend hindurch bis sie auf die Spalte treffen, warm und feucht, leicht geschwollen und pulsierend unter seinem Blick und den Berührungen meiner Hand.
Ein leises Stöhnen entweicht meiner Kehle.
Ich würde gerne die Augen schließen, doch ich kann nicht.
Sein Blick hält mich fest.
Meine Finger spielen mit meiner Perle, die Lust läuft in Schauern durch meinen Körper.
Sein Blick bannt jede Bewegung außer der meiner Hände.
Die Finger der anderen Hand streicheln und liebkosen meine Brust, zwicken leicht in die Warzen, umschließen ihre Weichheit und necken die harten Nippel.
Ich merke, wie sich die Lust in meine Kehle schleicht.
Ich versuche es zurückzuhalten, das Stöhnen, den Schrei, der sich ankündigt, den ich aber nicht herauslassen will.
Meine Augen in seinen Augen.
Sein Blick, der meinen Willen bricht.
Ich lasse es geschehen.
Bin nur noch Möse, nur noch Lust.
Ein Zucken läuft durch meinen Körper.
Die Wellen steigern sich, lassen mich zittern und beben und werden langsam, ganz langsam wieder weniger.
Ermattet fallen meine Hände in meinen Schoß.
Mir läuft der Schweiß in die Augen, wie hinter einem Schleier sehe ich ihn.
Er steht auf, legt ein paar Münzen auf den Tisch, schaut mich lange an.
Dann macht er eine angedeutete Verbeugung, ein Lächeln stiehlt sich in sein Gesicht.
Er dreht sich um und geht die Straße hinunter.
Ich schaue ihm so lange hinterher, bis sein Körper hinter einer Wand gleißender Hitze verschwunden ist.