Eine schlüpfrige Überraschung

Nicht schon wieder eine Geschäftsreise. Mein Mann war öfter beruflich unterwegs und das er gerade jetzt wieder für ein paar Tage fort musste, passte mir gar nicht. Er verabschiedete sich von mir und lächelte mich noch einmal an und sagte, er hätte eine Überraschung für mich im Schlafzimmer auf das Bett gelegt.

Nachdem er die Tür hinter sich geschlossen hatte, ging ich natürlich gleich nachsehen. Auf dem Bett lag ein längliches Päckchen. Schön eingepackt mit Schleife. Ich öffnete es und zum Vorschein kam ein Vibrator. Auf dem Päckchen klebte ein kleiner Zettel. „Für einsame Stunden“ stand darauf. Darunter ein Herzchen, gemalt von meinem Mann.

Da es sowieso schon etwas später war, beschloss ich mich gleich ins Bett zu legen und das Geschenk auszuprobieren.

Ich zog meine Alltagskleidung aus und schlüpfte in mein seidenes Nachthemd. Den Slip ließ ich gleich aus. Zuerst streichelte ich meine Brüste um ein wenig in Stimmung zu kommen. Doch viel brauchte es dazu nicht, denn die Vorfreude auf den kleinen Apparat ließ mich schon erschauern.

Ich führte ihn zwischen meine Schenkel und stellte ihn auf die kleinste Stufe. Das leichte Vibrieren ließ mich schon ganz feucht werden und mit einem leichten Ruck versenkte ich meinen neuen Freund in meiner nassen Spalte. Ich masturbierte zuerst etwas sanfter und langsamer. Doch als ich das Gerät auf die höchste Stufe stellte wurden auch meine Bewegungen immer schneller und härter. Ich stöhnte laut auf währen ich mich selbst befriedigte und mit dem Vibrator mein geiles Loch fickte. Schnell bekam ich die Vorteile dieses Teils zu spüren. Nach meinem dritten Höhepunkt machte ich einfach weiter. Mein Mann hätte da schon längst eine Pause einlegen müssen.

Immer wieder glitt der Stab rein und raus und mit jeder Bewegung kam ich dem nächsten Orgasmus näher. Meine Schamlippen umschlossen den Schaft und schmatzend bewegte er sich in mir. Wieder wurden meine Bewegungen heftiger und schließlich gelangte ich zu einem weiteren Höhepunkt. Ich weiß nicht wie oft ich gekommen war. Aber als ich an mir herabblickte sah ich, dass mein Bettlacken ziemlich feucht war. Dass meine Orgasmen so heftig waren, dass ich meinen Lustsaft auf dem Bett verteilt hatte, wurde mir erst jetzt richtig bewusst.

Ich rief meinen Mann übers Handy an und dankte ihm für sein Präsent. Wenn er wieder da ist, wollten wir den Vibrator mal gemeinsam ausprobieren.