Eine besondere Lieferung

Als Postbote hat man viel mit Menschen zu tun. So war es nicht ungewöhnlich, dass einem auch mal die Tür von attraktiven Frauen geöffnet wurde. So auch an diesem Tag. Frau Höfer war bekannt dafür, zu Hause immer leicht bekleidet herumzurennen. Als ich heute eine Lieferung für sie hatte, freute ich mich schon auf den Anblick der sich mir bieten sollte.

Als ich vor ihrer Wohnungstür stand und auf die Klingel drückte, hörte ich kurz darauf wie sie auf die Tür zugelaufen kam. Und als sie mir aufmachte wären mir beinahe die Augen aus dem Kopf gefallen. Ihre langen schwarzen gelockten Haare fielen ihr über die Schultern, ihre Brüste waren von einem kurzen Shirt bedeckt und unter ihrem freien Bauch trug sie enge Hot-Pants. Sie sah mich ein wenig verwirrt an, denn wie mir langsam bewusst wurde, starrte ich sie nur an, ohne ein Wort zu sagen. Ihr mussten meine Blicke aber gefallen haben, denn sie bat mich in ihre Wohnung. Ich stammelte etwas vor mich hin und ohne es recht zu bemerken, lag meine Hand auch schon auf ihrem knackigen Arsch. Sie drehte sich zu mir um und lächelnd bat sie mich in ihr Wohnzimmer. Sie kniete sich verkehrt herum auf das Sofa und streckte mir ihren Hintern entgegen. Ich packte sofort zu. Ich spürte schon durch den Stoff, dass sie nichts darunter trug. So hob ich den Rand des engen Höschens direkt unter ihrer Arschbacke an und meine Finger fanden sofort ihr bereits leicht feuchtes Loch. Ich fingerte sie zuerst mit einem und dann mit zwei Fingern. Ich zog ihre Hot-Pants aus und meine Zunge widmete sich ihrem Arschloch während meine Finger immer noch in ihrer engen und inzwischen nassen Spalte rein und raus glitten.

Dann drehte sie sich, packte meinen Schwanz aus und fing heftig an mir einen zu blasen. Dabei ließ sie ihre Zunge um meine Eichel kreisen und sog an meinem harten Prügel, dass ich dachte, sie will ihn verschlucken. Bevor ich vorzeitig jedoch meine Ladung in ihrem Mund abspritzen konnte, stieß ich sie leicht von mir, packte sie in ihren Kniekehlen und zog sie zu mir heran. Ich drang in ihre Fotze und fickte sie hart auf ihrer Couch. Mein Daumen rieb dabei über ihren Kitzler und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Sie stand auf, drehte sich um und führte meinen Harten von hinten in ihre Möse ein. Meine Hände griffen von hinten an ihre dicken und durch die harten Stöße wackelnden Titten. Zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte ich ihre Nippel mit meiner rechten Hand. Mit der linken massierte ich ihre Pflaume und mein Mittelfinger gesellte sich zu meinem Schwanz. Nach ihrem Orgasmus zog sie meinen Schwanz heraus und steckte ihn ohne große Umschweife in ihrem Arsch. Verdammt war der eng. Ich weiß nicht woher, aber plötzlich hielt sie einen Dildo in der Hand, den sie sich auch gleich in ihr triefendes Loch schob. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Und auch ich merkte langsam, dass ich kurz davor war. Gemeinsam kamen wir zu einem heftigen Orgasmus und ich spritzte ihr meinen Ficksaft in ihren geilen Arsch. Ich zog mich etwas zurück und sah, wie mein Sperma langsam aus ihrem Loch lief.

Dann zog ich mich an und machte mich auf den Weg meine restliche Tour zu beenden. Seitdem klingel ich öfter bei Frau Höfer. Auch wenn sie kein Paket erwartet.