Ein Traum

…wir treffen uns in einem Restaurant zum essen, du sitzt mir gegenüber und siehst echt scharf aus, mit deinen Engelsaugen. Wir trinken etwas als Einstimmung auf das essen und reden belanglos. Da fängt es bei dir an zu kribbeln, du ziehst deinen Schuh aus und fährst mit deinem Fuß an meinem Bein nach oben, ich bemerke, wie er zwischen meinen Beinen angelangt und zucke etwas zurück, aber nur, um wieder näher zu rücken und deinen Fuß noch stärker zu spüren. Mein “kleiner Freund” beginnt schon langsam zu wachsen bei deiner Berührung. Du massierst meinen Liebesstengel ein bisschen fester und siehst mich provokativ an, während du dir genüsslich mit deiner Zunge über die Lippen leckst. Ich werde unruhig und rutsche auf meinem Stuhl hin und her. Als der Kellner kommt und das essen bringt, werden wir ein bisschen verlegen, aber er kann nichts sehen. Allein der Gedanke daran, dass uns jemand beobachtet, lässt meinen”Lümmel” noch stärker anschwellen und ich drücke ihn dir noch fester entgegen, damit du auch richtig meine Erregung bemerkst. Du flüsterst mir zu, dass du unter deinem Rock keinen Slip trägst, worauf ich mit meinem Fuß auch unter deinen Rock fahre. Ich spüre deine Nässe und Hitze und es macht mich total geil. Mühsam beginnen wir zu essen, wenn ich schon an deine schon feuchte Muschi denke, könnte ich sofort über dich herfallen, nur dass wir im Lokal sitzen, hält mich davon ab, also beschließen wir in ein Hotel zu fahren. Wir zahlen und können unbemerkt unserer Geilheit zum Auto gehen.

Du steigst hinten ein, worüber ich mich wundere, aber ich fahre los. Du spreizt die Beine und beginnst dich zu verwöhnen, ich sehe durch den Rückspiegel zu und werde nervös. Ich habe Mühe auf die Strasse zu sehen, denn ich sehe nur noch, wie du mit deinen Fingern an deinem Kitzler rum spielst und dir die Finger in deine geile Muschi steckst, nun gibst du mir die Finger, damit ich sie als Vorgeschmack ablecken darf. Ich lecke genüsslich und du willst nun auch mal lecken. Wir fahren aus der Stadt an einem Wald vorbei, dann kann ich nicht anders, ich halte an, komme nach hinten und schiebe deine Beine weit auseinander, beuge mich und beginne an deinem Vötzchen zu lecken, aber zuerst lecke ich ein bisschen dein Perlchen das du mir vor Geilheit entgegen streckst. Dann stecke ich meine Zunge ganz tief in deine Lustgrotte um möglichst viel von deinem Saft aussaugen zu können, ich lecke dich so fest und doch zärtlich, dass du mir deine Muschi ganz fest an den Mund drückst, ich sauge und lecke, als wäre es das letzte Mal. In dir steigen Wellen der Lust auf, du fängst an zu schreien, was mich noch schneller werden lässt, auf dem Gipfel angekommen schreist du befreit auf und erlebst einen megahaften Orgasmus.

Ich lecke dir den Saft aus und setze mich neben dich auf die Rückbank, du beugst dich zu mir und ziehst mir meine Hose aus und beginnst meinen Stengel noch steifer zu streicheln, oh Gott ist das ein geiles Gefühl, bei der ersten Berührung habe ich das Gefühl, er platzt gleich, aber du hast das voll im Griff, du bearbeitest ihn zärtlich mit deinen Fingern, nun beugst du dich vor und stülpst deine Lippen drüber und leckst mir sanft die Eichel. Mit der Zungenspitze fährst du mir über mein Köpfchen und leckst die ersten Tropfen ab, du massierst mich mit den Lippen, knetest meine Eier dabei und bearbeitest meine Schwanzwurzel, bis ich in deinem Mund explodiere. Dann steigen wir aus und ich setze dich auf die Motorhaube, wir streicheln uns gegenseitig wieder geil und du möchtest, dass ich dich nun endlich richtig stoße. Obwohl ich immer noch tierisch geil bin, stecke ich dir meinen Schwanz nur ganz sanft in dein Vötzchen, zuerst nur die Eichel. Du wimmerst, dass du mich endlich ganz in dir spüren willst und ich ficke dich immer etwas tiefer und fester, bis mein Luststab ganz in deiner vor Erregung Muschi verschwindet, jetzt ficke ich dich wie ein Wilder, bis es uns beiden noch einmal wahnsinnig kommt.