Ein besonderer Traum

Ich liege in der Wanne und träume vor mich hin, stelle mir vor, wie schön es wäre, wenn Du jetzt bei mir wärst. Wir sitzen, nach einem romantischen Abendessen, bei Kerzenlicht und leiser,sanfter Musik auf dem Sofa, trinken ein Glas Wein und unterhalten uns angeregt, eine Spannung liegt in der Luft, die uns Beide gefangen nimmt, immer öfter berühren und küssen wir uns, Du nimmst mich in Deine Arme, streichelst mir übers Haar und küsst mich lange und zärtlich, ich erwidere Deine Küsse, erst zaghaft, dann intensiver, aber voller Zärtlichkeit, meine Finger erforschen Deinen Nacken und streichen sanft darüber, Deine Hände wandern zu meinem Rücken, gleiten sacht über meine Wirbelsäule, lassen mich erschaudern, wir schauen uns tief in die Augen und meine sagen Dir, dass ich nicht will, dass Du aufhörst mit Deinen Liebkosungen und so beginnst Du meine Bluse auf zu knöpfen, ganz langsam, ohne dass Dir eine meiner Reaktionen entgeht, ich halte die Luft an und sehe Dir ganz gebannt in die Augen, immer wieder spüre ich Deine Finger auf meiner Haut, wie Schmetterlinge.

Du öffnest den letzten Knopf und schiebst die Bluse über meine Schultern, Dein Blick geht zu meinen Brüsten und Du atmest bei dem Anblick, der sich Dir bietet, tief ein, sanft legst Du Deine Hände auf meinen Busen, ertastest ihn durch den BH, meine Nippel richten sich sofort auf, Dir entgegen, Du lässt Deine Finger zum Rand des BHs gleiten und folgst ihm zum Rücken, um ihn auf zu haken und streifst ihn mir ab, ganz fasziniert küsst Du mich, während Deine Fingerkuppen sacht über meine Nippel streichen, leise stöhne ich auf und nehme Deinen Kopf in meine Hände, ziehe Dich an mich heran, sofort umfasst Du mit Deinen Lippen meine Brüste, knabberst und saugst an ihnen, umspielst sie mit Deiner Zunge, wanderst zu meinem Bauchnabel, am Bund meiner Jeans hältst Du inne, blickst mich an und meine Augen spiegeln meine Leidenschaft wieder, doch ich will nicht zur Untätigkeit verdammt sein und beginne nun meinerseits Dir das Hemd zu öffnen, nach jedem Knopf hauche ich Dir einen Kuss auf, lasse Dich erschaudern, während Deine Finger mich sanft weiterstreicheln, ich versuche Dir Dein Hemd auszuziehen, doch meine Hände zittern so sehr, dass Du mir helfen musst.

Wieder küssen, streicheln, berühren und liebkosen wir uns mit unseren Händen, Fingern, Lippen und Zungen, ganz sanft und zärtlich, Deine Hände streicheln meinen Nacken, meine Brüste, wandern über meinen Bauch zum Knopf meiner Jeans, öffnen ihn und Du ziehst mich vom Sofa hoch, um sie mir abzustreifen, immer begleitet von sanften Küssen, gleichzeitig befreie auch ich Dich von Deiner etwas eng gewordenen Hose, so dass wir beide im Slip voreinander stehen, wir umarmen uns und wieder beginnst Du meine Brüste zu verwöhnen, langsam wanderst Du tiefer, über meinen Bauch, kniest Dich, so dass Dein Kopf nun auf gleicher Höhe mit meinen Slip ist und küsst mich meine empfindlichste Stelle, nachdem Du mich von diesem winzigen Stück Stoff befreit hast, meine Knie werden ganz weich, so dass ich kaum noch stehen kann, unbeirrt davon erkundest Du meine verborgenen Lustgrotte mit Deinen Fingern, Deinen Lippen, immer wieder lässt Du Deine Zunge über meine Lustperle gleiten, erforschst meine Grotte, mein Atem geht immer schneller, ich bitte Dich aufzuhören, da ich Dich in mir spüren will, doch du übergehst meinen Einwand, willst mir zeigen, wie schön die Liebe sein kann, denn wir haben die ganze Nacht vor uns. Du setzt Deine Zärtlichkeiten fort, erst ganz langsam und sanft, dann intensiver und schneller, aber immer noch so sacht wie zuvor, bis mich die Leidenschaft überrollt und die Lust mit sich fort trägt, meine Knie geben nach und ich lasse mich zu Dir auf den Boden sinken , erschöpft und atemlos. Nach einen Weile stehst Du auf und holst unsere Gläser, erst jetzt bemerke ich meine trockene Kehle und durstig leere ich das Glas, lächelnd siehst Du mir zu, küsst mich und ich schmiege mich an Dich, fühle Deine Arme, streichel zärtlich über Deine Brust, fühle wie Du es genießt und Dich entspannst, nach einer ganzen Weile ersetze ich meine Hände durch die Lippen, liebkose Deine Brust, beiße sacht in Deine Nippel, umspiele sie mit der Zunge, höre Dich leise seufzen, lasse meine Hände über Deinen Bauch gleiten, immer tiefer, spielerisch streifen meine Finger über Deinen Slip, fast sofort richtet sich Dein Penis auf, der Stoff spannt sich und ich befreie ihn aus der Enge Deines Slips und schon sehe ich Deinen Liebesstab in seiner vollen Pracht, ich umfasse ihn ganz sacht, lasse meine Hand an ihm auf und nieder gleiten, spüre wie er noch mehr anschwillt und härter wird, küsse Dich auf den Mund, den Hals, bedecke Deine Brust, knabbere und sauge an Deinen Nippeln, Dein Atem geht schneller, lasse meine Lippen zu Deinem Bauch wandern und umspiele mit Deiner Zunge Deinen Nabel, gleite langsam tiefer, bis zu Deinem Zauberstab, erforsche ihn, will jeden Millimeter entdecken, bevor ich ihn mit meinen Lippen sachte umschließe, erst nur die Eichel, schnelle neckisch mit meiner Zungenspitze darüber, Du stöhnst laut auf und ich schaue Dich an, sehe Deinen verschleierten Blick mich beobachten, fühle Deine Lust und widme mich wieder Deinem besten Stück.

Ich nehme ihn noch tiefer in meinen Mund, spüre seine Härte und massiere ihn zärtlich mit meinen Lippen, sanft der ganzen Länge nach, immer wieder halte ich inne und lasse meine Hände über Deinen Körper gleiten, in Deine Nippel zwicken, steigere immer mehr Deine Lust durch meine hinauszögern, wende mich wieder Deinem Zauberstab zu um ihn noch intensiver zu verwöhnen, setze meine Liebkosungen fort, werde langsam schneller und spüre Dich noch größer und härter werden, verstärke die Intensität meiner Lippen, meiner Zunge bis Dich ein Zucken durchläuft, Du bäumst Dich auf, kannst Dich nun nicht mehr zurückhalten und entlädst Dich in meinem Mund, wirst vom Orgasmus überrollt und mitgerissen, schwer atmend bleibst Du mit geschlossenen Augen liegen und ich kuschel mich wieder an Dich, ein Lächeln umspielt Deine Lippen und erschöpft nimmst Du mich in deine Arme, langsam schlafen wir gemeinsam ein. Irgendwann später spüre ich ein Schaudern auf meiner Haut, ich öffne meine Augen und erstaunt stelle ich fest, dass ich in der Wanne bin und alles nur ein Traum war, bedauernd steige ich aus dem inzwischen kalten Wasser und beginne mich abzutrocknen, noch immer ein wenig gefangen in meiner Traumwelt.