Dreier mit 2 Männern (2)

2 Männer Teil 2: Das Taxi klingelt. Ich weiß, es wird gut. Wünscht mir Glück!
Sie sprachen mich im Joyclub an. Sie wären ein eingespieltes Dream-Team und würden gerne eine Frau gemeinsam verwöhnen. Mein Interesse war geweckt.

Die Fotos im Profil ließen mir das Wasser im Mund zusammenlaufen!
Megabodys und beide ein Lächeln zum Niederknien. Völlig unterschiedlich, aber beide sprachen mich optisch sehr an. Mark schien sanfter zu sein. Thomas eher kühl. Sich seiner Schönheit sehr bewusst. 

Was folgte, war ein reger Bilder-, Mail- und Seelenaustausch. Ich telefonierte mit Mark. Wir waren uns fremd und doch gleich so nah. Es wurde wilder Telefonsex daraus. Schließlich hatten wir uns heiß geredet und feuerten uns gegenseitig bis zum Orgasmus an.

Er fragte mich, ob ich jemals von zwei Schwänzen in ein Loch gefickt wurde. Ich verneinte und konnte mir nicht vorstellen, dass das überhaupt möglich wäre. Ich hatte noch nie zwei Männer gleichzeitig. Geschweige denn in einer Körperöffnung!

Das erste Treffen sollte in einer Schwabinger Kneipe stattfinden. Mein Dresscode: Rock, Brusthebe, Oberteil nach Wahl, halterlose Strümpfe, Mantel, Pumps und KEIN Slip.

Ich hatte irres Herzklopfen als ich das Lokal betrat. Ich sah sie sofort. Sie saßen auf einer Ledercouch und alberten herum.
Ich stand wie ein begossener Pudel vor ihnen und wusste nicht, was ich sagen sollte.
Sie standen auf, Mark nahm mich in die Arme und küsste mich. Das Eis war gebrochen. Sein Lächeln war bezaubernd. Thomas, ein Hühne von einem Mann, nahm mir den Mantel ab. Nicht, ohne augenzwinkernd mit einem Finger über meinen Arsch zu gleiten. 

Ich nahm in ihrer Mitte Platz. Smalltalk. Aber wir drei wussten, warum wir hier waren. Da wir uns sofort symphatisch waren und auch ziemlich voneinander angetörnt, war klar, was folgen musste. Nachdem der Ober meine Caipirinha gebracht hatte, wanderte die Hand von Mark unter meinen Rock. „Tom! Unsere kleine Süße ist jetzt schon nass!!!

Davon musste er sich selbst überzeugen. Einen Finger stieß er in mein Fötzchen, einen ließ er langsam in meinen Po gleiten. Mark griff sich einen Nippel und zog mich daran näher, um mich zu küssen.

Es war eine absolut heiße Situation!

Meine Gedanken schlugen Kapriolen: „Ich will weg! Ich will mit Euch alleine sein! Eure prallen Schwänze lecken, sie in mir aufnehmen, mich von Euch benutzen lassen und mich an Euch befriedigen.“ 

Es war wohl Telephatie. Tom zahlte und wir gingen zum Taxistand gegenüber.

Zu dritt auf der Rückbank fühlte ich nur noch Finger, Zungen, Küsse. Daß der Taxifahrer Stielaugen im Rückspiegel bekam war mir egal.

In Tom´s Wohnung angekommen, wurde ich sofort bis auf Strümpfe Brusthebe und Pumps entkleidet. Kniend empfing ich beide Schwänze abwechselnd in meinem Mund. Es war ein irres Gefühl, wie ein Fickstück behandelt zu werden. Sie stießen abwechselnd ihre prallen Schwänze in meinen Mund. Wer gerade nicht „drin“ war, wichste vor meinem Gesicht.

Aber die beiden hielten ihren Samen zurück.

Auf allen Vieren nahm ich Tom´s Schwanz in den Mund, während Mark begann, mich von hinten zu ficken. 

Sie waren wirklich ein eingespieltes Team. Ihre Bewegungen waren so perfekt, dass der hintere Stoß meinem Mund auf den vorderen Schwanz schob. Ich war so glücklich. Ausgefüllt. 

Sie kamen fast gleichzeitig. In dem Moment zogen ihre Schwänze schnell aus mir und ich wusste, es war Zeit, den Mund weit aufzumachen.
Sie spritzten ihre Ladung in meinen Mund und mein Gesicht. Es war unglaublich, von diesen beiden Leckerbengels angespritzt zu werden!

Tom umfasste von hinten meine Brüste und knetete sie sehr fest. Die Beiden staunten nicht schlecht, als aus beiden Brustwarzen ein dünner Strahl klarer Flüssigkeit heraus schoß und Mark, der vor mir stand, voll spritzte.

Wir legten uns gemütlich auf dem Boden an die Couch gelehnt und tranken Wein.