Die Wohnungsbesichtigung

Eigentlich empfinde ich die Suche nach der geeigneten Wohnung eher als lästig und anstrengend. Und auch bei der letzten Wohnung machte ich mich eher genervt als gespannt auf den Weg zur vereinbarten Besichtigung.
Die Wohnungseigentümerin erwartete mich schon in den leer stehenden Räumlichkeiten und ich muss ehrlich zugeben, sie war verdammt heiß. Schon allein für ihren Anblick hatte sich der Weg hierher gelohnt. Sie zeigte mir die Wohnung und ganz unter uns, ich kann mich nicht mehr wirklich dran erinnern.
Nachdem ich alle Zimmer gesehen hatte unterhielten wir uns über die üblichen Fakten. Nebenkosten, Mietkaution und ähnliches. Doch dann machte sie mir ein Angebot, welches ich nicht ausschlagen konnte. Die Wohnung ohne Kaution für einen kleinen Gefallen. Natürlich klang das sehr verlockend und ich fragte nach der Bedingung.

Ich sollte sie gleich hier und jetzt hart durchnehmen und ihr einen unvergleichlichen Orgasmus bescheren. Ich ließ mich natürlich nicht zweimal bitten und bevor ich mich versah, lagen wir beide auf dem harten Dielenfußboden. Wir küssten uns heftig und leidenschaftlich. Und nur einen Augenblick später hatten wir uns unserer Kleidung entledigt. Sie drückte meinen Kopf nach unten und zeigte mir somit, dass sie auf eine geile Leckerei bestand.
Und ich lecke verdammt gern und gut. Ich presste ihre Schenkel auseinander und fuhr erst ganz leicht mit meiner Zungenspitze über ihre geile Möse. Ein heißer Schauer durchlief ihren Körper und sie verlangte nach mehr. Und so kam ich ihrem Wunsch nach und meine Zunge drang immer tiefer in ihr triefendes Loch ein. Ich leckte wie ein Weltmeister und ihr heißes Fleisch fing an zu zucken. Dann zog sie mich zu sich hoch und mit einem festen Griff packte sie meinen Schwanz und schob in zwischen ihre feuchten Schamlippen.

Mit harten und heftigen Stößen hämmerte ich ihr meinen Schwanz ins Loch und fickte sie auf dem Fußboden meiner zukünftigen Wohnung. Mit einer Hand stütze ich mich auf dem Boden ab, und mit der anderen Hand knetete ich ihre großen und festen Titten. Ihre Nippel richteten sich vor Erregung auf und ihr Verlangen wuchs von Sekunde zu Sekunde. Dann stieß sie mich weg und setzte sich auf mich drauf um mich heftig zu reiten. In dieser Stellung drang mein Schwanz noch tiefer in sie ein und sie sagte mir, dass sie das Gefühl liebt, wenn ein Schwanz komplett in ihr verschwindet. Ich umfasste ihren strammen Hintern und meine Finger fingen an ihr Arschloch zu penetrieren. Das schien sie noch wilder zu machen und nach ein paar Minuten hörte sie mit der Reiterei auf und drehte mir ihren geilen Arsch zu.

Und so drang ich von hinten in ihre geile Möse ein und meine Finger bearbeiteten weiterhin ihre Rosette. Ich war kurz davor meine Ladung zu verspritzen, als sie innehielt und meinen Schwanz aus sich herauszog. Mit ihrem festen Griff führte sie meinen Schwanz zu ihrem Arschloch und ohne große Probleme verschwand er in ihrem geilen, knackigen Hintern. Das war definitiv nicht ihr erster Arschfick. Aber die Enge machte mich schier wahnsinnig. Und auch meine neue Vermieterin war schon so aufgeheizt, dass es nicht lange dauerte bis wir zusammen zu einem wirklich heftigen Höhepunkt gelangten. Sie sagte ich solle meine heiße Ladung in ihren Arsch pumpen, und genau das habe ich getan. Als ich ihn wieder herauszog, blieb sie noch einen Augenblick vor mir auf allen Vieren liegen. Ich betrachtete sie von hinten und am liebsten hätte ich sie gleich nochmal durchgenommen. Doch gerade als ich wieder bereit war, stand sie auf und zog sich an.

Dann unterschrieb ich meinen Mietvertrag und sagte ihr noch, dass sie die erste Vermieterin wäre die ich gern öfter mal zu Gesicht bekommen würde. Mit einem vielsagenden Lächeln sagte sie zu mir, dass das kein Problem wäre und sie gern öfter mal eine Stippvisite machen könnte.