Die Wochenendhütte

Wir trafen uns wie jedes Jahr im Sommer in der alten Waldhütte eines Kumpels um ein bisschen unter Freunden zu feiern. Ein ganzes Wochenende Party hatte ich mir nach meinen stressigen letzten Wochen echt verdient. Doch diesmal gab es auch ein neues Gesicht. Sina, die Freundin meines besten Kumpels und Hüttenbesitzers, hatte ihre Cousine Mandy im Schlepptau.

Zierliche 1,65 groß und lange blonde Haare. Eigentlich genau mein Beuteschema. Aber in erster Linie waren wir hier um zu feiern. Alles andere sollte sich so ergeben. Am ersten Abend saßen wir am Lagerfeuer und tranken literweise Bier. Ich kam mit Mandy ins Gespräch und wir unterhielten uns irgendwann nur noch allein. Denn wir bemerkten erst gar nicht, dass sich die anderen schon in die Betten gelegt hatten. Ich schmiss noch ein bisschen Holz nach, damit das Feuer nicht ausging. Inzwischen waren wir auch vom Bier übergegangen zu Wodka. Doch ich war noch komplett bei Sinnen und bei Mandy hatte ich dasselbe Gefühl.

Und so kamen wir uns näher, denn ihr wurde trotz des Feuers langsam kalt. Ich besorgte uns eine Decke und sie kuschelte sich an mich. Plötzlich spürte ich wie sich ihre Hand unter der Decke auf meinen Schritt legte. Sie öffnete den Reißverschluss meiner Hose und fing an meinen Penis auszupacken. Mandy packte zu und fing an ihn zu massieren. Dabei blickte sie mir in die Augen und ihr Blick sagte alles. Ich beugte mich näher zu ihr rüber und küsste sie. Unsere Zunge verschmelzten miteinander und auch meine Hände fingen an ihren Körper zu erforschen.

Mandy schien die Kälte vergessen zu haben, denn sie ließ die Decke von ihren Schultern gleiten und zog sich ihren Pullover über den Kopf. Ich öffnete ihren BH und der Anblick ihrer Brüste ließ auch mich die Kälte vergessen. Ich breitete die Decke auf dem Boden aus und Mandy legte sich hin. Ich gesellte mich zu ihr und wieder küssten wir uns leidenschaftlich. Meine Hände liebkosten ihre Brüste und sie berührte mich an den intimsten Regionen.

Wir liebten uns dort, direkt am Lagerfeuer. Unsere Bewegungen wurden eins und unser lustvolles Stöhnen ertönte im Einklang mit unseren ekstatischen Bewegungen.

Das restliche Wochenende verbrachten wir zusammen und die Nacht am Lagerfeuer wiederholte sich in der zweiten Nacht nochmal. Seitdem sind wir ein Paar und wohnen sogar schon zusammen. Ist also tatsächlich was Ernstes draus geworden.