Die Seidentücher

Du weißt nicht was Dich erwartet, als du an meine Tür klopfst. Die Tür ist offen und Du trittst mit einem Gefühl aus Unsicherheit und Neugierde ein. Was wird Dich erwarten? Ich komme in blauem Samt gekleidet auf Dich zu und verschließe Dir den Mund mit einem Kuss, um Deine Fragen zu ersticken. Ziehe Dich zum Bett hin. Bedeute Dir, Dich hin zulegen. Mit einem geheimnisvollen Lächeln knie ich mich über deine Hüften. Küsse zärtlich Deine Lippen, streichle Deine Brust.

Wehre mit sanftem Druck Deine Hände ab, die mich umarmen möchten. Ich schaue Dir tief in die Augen und ziehe ein blaues Seidentuch aus meinem Ausschnitt. Binde damit Dein linkes Handgelenk an das schmiedeeiserne Kopfende des Bettes. Genauso ergeht es Deinem rechten Handgelenk. Ich küsse Deinen Mundwinkel, Deinen Hals. Öffne Knopf für Knopf Dein Hemd. Jedem Knopf folgt ein Kuss auf die neugewonnene Haut. Öffne Gürtel, Knopf und Reißverschluss Deiner Hose. Ziehe sie Dir samt Socken und Unterwäsche aus. Stelle mich neben das Bett und öffne langsam die Schnüre meines Kleides. Lasse es an meinem Körper zu Boden gleiten. Knie mich wieder über Dich und bedecke Dein Gesicht mit Küssen. Öffne das Nichts aus Spitze, welches meine Brüste bedeckt und lasse es neben das Bett fallen. Ihm folgt ein Seidenhöschen. Beuge mich über Dich, so dass meine Brüste an Deinem Gesicht entlangstreifen. Genieße Deine Lippen, die sie berühren. Ich beginne Dich mit einer Feder zu streicheln. fange bei deiner Wange an, und ziehe eine Spur über Deine Brust, Deinen Bauch, Deine Lenden, die Innenseiten Deiner Schenkel und wieder hinauf.

Du streckst mir Dein Gesicht entgegen und ich küsse Deine geschlossenen Lider. Lege mich auf Deinen Körper, umschließe deine gefesselten Hände und berühre mit meinen Lippen Deine Brust. Kann Deinen Herzschlag spüren. Presse meinen Körper stärker gegen Deinen, spüre Deine Erregung. Knie mich wieder hin und öffne Deine Fesseln. Dein Körper fährt mit einem Ruck nach oben und wir sitzen, die Beine umeinander geschlungen, ganz nah beieinander. Ich nehme Deine Hände in meine und lege mich zwischen Deine Beine. Über mir sitzend, streichelst Du über meine Haut. Meine Finger krallen sich in das Laken und ich beginne unter Dir zu vibrieren, mein Atem geht schneller. Ich umschließe Dich mit meinen Beinen, meine Fersen drücken gegen Deinen Rücken. Du ziehst mich zu Dir hoch, umfasst mein Becken und lässt mich sanft auf Deinen Schoß nieder. Engumschlungen, Schläfe an Schläfe, bewegen wir uns erst langsam, dann immer schneller ineinander. Verharren immer wieder still, küssen und streicheln uns, wollen es nicht enden lassen.