Die Ruhe vor dem Sturm

Es war einer dieser Tage, an denen man zu nichts Lust hatte. Wir hatten bis jetzt jede Sekunde der Ruhe genossen, denn durch unser stressiges Berufsleben waren solche Momente rar. Ich lag auf der Couch und hatte meine Kopfhörer aufgesetzt um etwas Musik zu hören und meine Frau saß neben mir und war in ein Buch vertieft. Ich spürte wie sie immer wieder zu mir herüber sah. Ich blickte sie fragend an, ohne die Kopfhörer abzunehmen. Ein Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. Dieses Lächeln sagte mehr als tausend Worte.

Sie legte ihr Buch zur Seite und kam langsam zu mir rüber gerutscht. Immer noch dieses Lächeln auf den Lippen. Ohne Umschweife legte sich ihre Hand auf meinen Schritt. Da ich schon längst wusste, was mich erwartet, dauerte es auch nicht lange bis mein Schwanz unter ihren Streicheleinheiten immer härter wurde. Sie öffnete meine Hose und holte ihn heraus. Dann nahm sie ihn in den Mund und begann ihn mir zu blasen. Ich griff unter ihr Top und streichelte ihre Brüste. Ich spürte wie sich ihre Nippel aufrichteten und immer steifer wurden.

Ich zog sie zu mir rüber. Als sie über mir saß, schob sie ihre knappe Hotpants zur Seite und führte meinen harten Prügel in ihr heißes Loch ein. Erst langsam und dann immer schneller fing sie an auf mir zu reiten. Ich streifte ihr das Oberteil über ihren Kopf und nahm ihre beiden Brüste in die Hände. Während sie mich fickte, vergrub ich mein Gesicht zwischen ihren Titten.

Mit einer Hand knetete ich ihre Brust und mit der anderen streichelte ich ihre Rosette. Sie wurde immer wilder dabei und ihre Beckenbewegungen immer heftiger. Ich wusste, dass sie schon gleich zu ihrem Höhepunkt kommen würde. Ihr Atem ging immer heftiger, wurde immer lauter. Das stachelte auch mich immer mehr an. Zusammen erlebten wir einen heftigen Orgasmus, als ich mich in ihr entlud und sie jeden einzelnen Tropfen aufnahm.

Tja, solche ruhigen Tage haben trotz anfänglicher Langeweile doch immer auch ihre aufregenden Seiten.