Die Kostümparty

Wie jedes Jahr veranstalteten wir in unserem Freundeskreis auch dieses Mal wieder eine Halloween-Party. Und wieder einmal machte ich mir Gedanken wegen meines Kostüms. Man will schließlich nicht jedes Jahr das Gleiche tragen.

Nachdem ich ein wenig im Internet gestöbert hatte, kamen mir schon die ersten Ideen. Sexy sollte es sein, nicht zu viel Stoff und doch die wichtigsten Stellen verdecken. Nachdem ich mir aus ein paar älteren Klamotten etwas passendes zurecht gemacht hatte war ich zufrieden und freute mich schon auf die Party.

Endlich war es soweit. Von meiner besten Freundin erfuhr ich, dass auch mein heimlicher Schwarm auf der Party zugegen sein würde. Schnell kürzte ich mein sowieso schon knappes Kostüm noch um einige Zentimeter.

Meine Freundin staunte nicht schlecht und war verblüfft von meinem Mut, solch einen kurzen Fummel zu tragen. Kaum umgezogen und geschminkt ging es auch schon los.

Kurz darauf kamen wir auf der Party an, die schon in vollem Gange war. Wir schmissen uns gleich ins Getümmel und verloren uns schnell aus den Augen. Nachdem ich den ersten Drink schon geleert hatte und mich gerade auf den Weg machte um mir einen neuen zu besorgen stand er auf einmal vor mir. Frankenstein. Also nicht direkt. Eigentlich steckte mein Schwarm nur in diesem Kostüm.

Wir kamen gleich ins Gespräch und tranken und tanzten zusammen. Umso mehr wir tranken, desto intimer wurden unsere Gespräche. Er erzählte mir, dass ihm mein knappes Outfit gefällt. Wir kamen uns langsam näher und berührten uns immer öfter. Erst aus Versehen, dann mit voller Absicht. Plötzlich beugte er sich zu mir herab und flüsterte mir ins Ohr, dass er nicht nur zwei Bolzen am Hals hat, sondern auch einen in der Hose.

Mehr musste ich nicht hören, ich nahm ihn an die Hand und wir suchten uns ein freies Zimmer. Ich schloss hinter uns ab, drehte mich um und sah, dass er schon anfing seinen dritten Bolzen auszupacken.

Und zu meiner Überraschung war das sogar ein ziemlich großer Bolzen. Ich kniete mir vor ihn hin und fing an ihn zu befriedigen. Ich spürte wie er langsam zum Höhepunkt kam und hörte kurz vorher auf. Dann war ich an der Reihe. Meinen Rock brauchte er nicht hochzuschieben. Der war so kurz, dass er von selbst ein paar Zentimeter nach oben glitt, als er mich flachlegte.

Als er in mich eindrang kam ich schon das erste mal. Er wurde immer wilder, stöhnte mir ins Ohr wie sehr ihm mein enges Loch gefiel. Zusammen kamen wir zum Höhepunkt. Seine heiße Ladung durfte er mir nach so einem geilen Fick in den Mund spritzen.

Danach gingen wir zurück auf die Party und tanzten noch bis in den frühen Morgen. Ich nahm Frankenstein mit nach Hause und das war nicht das letzte Mal, dass die Schöne und das Biest sich trafen.