Die geile Ankunft am Flughafen

Sie war mir schon im Flieger aufgefallen. Auf so einem acht Stunden dauernden Flug aus China hat man nunmal viel Zeit, sich seine Mitreisenden anzusehen und mit dem einen oder anderen ins Gespräch zu kommen. In der Reihe vor mir saß eine junge Frau von vielleicht 25 Jahren, die beim Start ganz verträumt aus dem Fenster geblickt hatte und mit der ich beim Abendessen ins Gespräch gekommen war, weil wir beide die einzigen in der näheren Umgebung waren, die ein vegetarisches Gericht bestellt hatten.

Wir plauderten so über dies und das und so fand ich heraus, dass sie nach einem Auslandssemester zurück nach Deutschland flog und sich riesig darauf freute, endlich wieder ihre Freunde und Familie zu sehen. Meine Frage, ob es da etwa jemanden Besonderes gäbe verneinte sie mit einem schelmischen Grinsen, das ich natürlich erwiederte. Wir unterhielten uns die halbe Nacht lang über Gott und die Welt und als sie sich ein wenig zur Ruhe legen wollte raunte sie mir zu: “Aber sehen Sie bloß zu, dass ich sie am Flughafen wieder finde. Ich will mich doch wieder daran gewöhnen.”

Was sie damit meinte konnte ich mir nur denken, aber das reichte auch schon, um mich den restlichen Flug über vor geiler Aufregung keinen Schlaf finden zu lassen. Nach der Landung dachte ich schon, dass ich meine schläfrige Schönheit verloren hatte, aber da entdeckte ich sie am Gepäckband wieder und sie schien auch sichtlich erfreut, mich zu sehen. Verheißungsvoll lehnte sie sich an meine Schulter und sagte: “Wenn ich mich recht erinnere, sind die Toiletten am Terminal B recht abgelegen.”, und dann entfernte sie sich, den schweren Koffertrolley vor sich her schiebend, in die besagte Richtung.

Ich musste noch kurz auf meine Tasche warten und als ich sie endlich hatte, war meine Kleine schon verschwunden. Aufgeregt ging ich ihr hinterher und fand die beschriebenen Toiletten auch schnell. Jemand hatte mit Lippenstift ein kleines Herz an die Tür der Damentoilette gemalt und ich erkannte darin die Farbe ihrer Lippen wieder. Schnell sah ich mich um und schlich hinein. Da stand sie vor mir, hatte Oberteil ausgezogen und lehnte sich mit der Hüfte am Waschbecken an. Ich schritt zu ihr herüber und sie küsste mich ganz ungeniert. Hektisch fingerte sie an meiner Hose herum und zog sie mir runter. Sie drehte sich um, sodass wir uns nur noch im Spiegel in die Augen sehen konnten, streckte mir ihren Hintern entgegen und hob den Rock. Wie ich sehen konnte trug sie keine Unterwäsche und die Situation schien sie schon so erregt zu haben, dass ihre kleine Fotze ganz nass war.

Ohne zu zögern positionierte ich mich hinter ihr, legte meine Hände auf ihren Po und drang in sie ein. Schnell und heftig fickte ich sie, ihre Schreie hallten in den gekachelten Waschräumen wieder. So liebten wir uns eine Weile und ich betrachtete dabei im Spiegel, wie ihr Gesicht vor Lust verzerrt war. Als es ihr genug zu sein schien, drehte sie sich um und drängte mich an die gegenüberliegende Wand. Sie kniete sich vor mich hin und begann, mir einen zu blasen. Kunstvoll leckte sich meine Schwanz erst ganz ab, rauf und runter, bevor sie ihn dann in den Mund nahm und erst ganz vorsichtig und später immer härter daran zu lutschen begann. Ich krallte mich in ihren Haaren fest, als ich kam und sie saugte noch den letzten Tropfen Sperma aus mir heraus.

Langsam richtete sie sich auf, leckte sich grinsend die Lippen und zog sich wieder an. Auch ich zog meine Hose wieder hoch und hörte sie sagen: “Jetzt bin ich wieder richtig da.”