Die fast perfekte Nacht Teil1

Eine fast perfekte Nacht Es war ein wunderschöner Abend. Einfach Perfekt. Gutes Essen, Mondscheinspaziergang, leichte Stimmung weil sie einwenig getrunken haben. Beide stehen vor Ihrer Wohnung, er möchte sich verabschieden und bedankt sich bei Ihr für den Abend. Nimmt Sie in den Arm und möchte Ihr einen Kuss auf die Wange geben. Doch in diesem Moment treffen sich ihre Augen. Tiefe Blicke, der Atem wird schwerer, Hände beginnen leicht zu zittern. Shit denkt sich er, hab ich weiche Knie wegen dieser Frau. Die Sekunden vergingen, kein Wort, nichts. Nur die Blicke. Wie in Zeitlupe bewegen sich die Lippen zueinander. Die Augen schließen sich. Endlich die Berührung, So zart, so liebevoll. Ein Geschmack den man nie vergisst. Seine Hand umfasst Ihre Hüfte und fährt langsam an Ihr zum Rücken hin. Merkt ein leicht zucken von Ihr. Inniger wird nun der Kuss, Ihre Zungen fordern mehr. Alles um Sie herum vergessen.

Ein Lösen voneinander, kein Gedanke daran. Seine Hand forscht an Ihr. Fährt zärtlich von Ihrer Schulter hinab zur Hüften, merkt wie wieder ein leichtes zucken von Ihr. Vorsichtig fährt er Ihr unter die Bluse, erste Berührung Ihrer warmen Haut. Die Lippen Lösen sich, Ihr Blick leicht verängstigt. Seine Worte: Du bist so wunderbar und lieblich, wie der Morgentau auf der Rosenblüte. So wunderschön und so reizvoll. Er beißt leicht in Ihre Unterlippe. Ihr Blick wenn der nun töten könnte. Sie schließt Ihre Wohnungstür auf, geht hinein, dreht sich noch mal um und hält Ihn auf und meint: Bitte nicht, es war ein so schöner Abend. Lassen wir Ihn so stehen. Ein wenig verstört aber mit Verständnis möchte er sich verabschieden. Auch er bedankt sich nochmals bei Ihr für den gelungenen Abend. Nimmt Ihre Hand und setzt an zum Handkuss. Zieht sie aber zu sich. Nasenspitze an Nasenspitze sehen Sie sich in Ihre Augen.

Ihre Lippen berühren sich wieder. Er nimmt sie fest in seine Arme. Sie lässt es zu. Der Kuss gar Leidenschaft Pur. Tiefe Atemstöße durchdringen dir Stille der Nacht. Erhebt sie hoch betritt Ihr Reich nun, schließt die Tür hinter sich. Hebt sie hoch träg Sie ins Schlafzimmer und legt sie aufs Bett. Beide wie in Trance. Beugt sich über Sie, küsst Ihren Hals. Seine Hand erkundet Ihren Bauch, streichelt mit den Fingerspitzen leicht darüber. Seine Zunge kann er nicht mehr zurückhalten. Mit leichten Bewegungen entlang am Hals. Ihr Atem immer schwerer. Vorsichtig wir ein Knopf nach dem anderen Ihrer Bluse geöffnet, Sie lässt es sich gefallen, ganz in seinem Bann. Zärtlich treffen sich Ihre Lippen, Sie will mehr. Seine Lippen wandern hinab zwischen Ihren Brüsten zu den Hüften. Mit den Fingerspitzen an Ihren Seiten mit leichten kreisenden Bewegungen in Richtung Ihrer wunderschönen Brüste. Er nimmt sie ein, wie ein Ritter eine Burg. Lässt seine Zunge an Ihnen nieder. Ein leichtes Stöhnen entweicht Ihrem Munde. Sie will mehr………