Die fast perfekte Nacht Teil 4

Ich kann euch sagen welch wunderbarer Anblick. Ein wohlgeformter Po der sich hier mir anbot. Bei diesem, Anblick schwoll mein Penis richtig an. Aber was war das? Sie drehte sich um, nahm meine Arme und band mich an der Duschstange fest. Es ging so schnell, konnte nicht mehr reagieren. So stand ich nun, mit der Latte und sie grinste mich frech an und meinte nur:So nicht Herzblatt, so einfach bekommst Du mich nicht!!!. Sie begann mich zu küssen erst auf meine Lippen, ging weiter an meinem Hals. Hinab an meinen Warzen, in die Sie leicht hinein biss.

Ein schaudern lief mir über den Rücken und machte mich ganz geil auf Sie. Leckte mit Ihrer Zungenspitze und saugte dran. War das schön und schloss dabei meine Augen und fing an zu genießen. Ihre Hände streichelten zärtlich en meinem Rücken entlang. Das warme Wasser bedeckte unsere Körper und der Dampf stieg immer mehr im Bad auf. Ihre Zunge tänzelte weiter in Richtung meines Bauches. Sie kniete sich vor mich hin schaute noch mal hoch zu mir und meinte. Jetzt gehörst Du mir, mir ganz allein. Geb einen Kuss direkt auf die Eichel von meinem stehenden kleinen Freund. Sie bemerkte das Zucken in mir und grinste. Ihre Lippen kamen an meine Eier. Langsam kam die Zunge hervor und leckte daran. Was für ein Gefühl. Und das warme Wasser floss an mir aus dem Duschkopf herunter. Ihre Hand umschloss nun endlich meinen Penis, ganz zärtlich. Schob einwenig die Vorhaut zurück und einen freien Blick auf die Eichel zu bekommen.

Millimeter für Millimeter, ganz langsam machte Sie das. Ich drehe fast durch vor Geilheit. Ich spürte ihren heißen Atem darauf und dachte mir, los mach schon endlich. Die zweite Hand schob sich zu meinem Po. Nahm in fest, so dass Ihre Nägel spüren konnte. Es ist gleich so weit, der Atem von Ihr spürte ich jetzt ganz fest. Die Zungenspitze berührt nun endlich meine Spitze und mit leicht kreisenden Bewegungen machte Sie und richtig an. Langsam glitt Ihre Spitze an meinem Schaft entlang und wieder zurück. Das ist unbeschreiblich. Nun spürte ich Ihre Lippen und sie schoben sich langsam über meine Erregtheit, fingen an zu saugen. Denke nur das ist der Himmel auf Erden. Und wie Sie daran saugte und spielte Ich muss an was anderes denken sonst würde es mir gleich kommen. Er zuckte und Sie merkte das, hielt kurz inne, lies Ihn aber in Ihrem Mund. Ganz langsam lies Sie von Ihm ab. Stellte sich wieder hin und gab mir einen zärtlichen Kuss. Befreite eine Hand die sie gleich um Sie legte. Ich hob Sie hoch. Ihr Beine umschlungen mich. Meine Erregtheit stand wie schon lange nicht mehr. Sie war meine Traumfrau. Nahm mir alle Scheu. Langsam lies ich hin hinunter und er drang langsam in Sie ein. Dabei küssten wir und zärtlich und ein leises aufstöhnen von uns wurde freigelassen…..