Die Fahrradtour

Es war ein warmer Sommertag und ich entschied mich dazu mich auf mein Rad zu schwingen und ein bisschen durch die Felder zu fahren.  Ich packte mir ein bisschen was zu essen ein, denn ein Picknick am Wegrand sollte meine Radtour krönend abschließen.

Als ich auf die verlassenen Feldwege einbog spürte ich den Wind aus allen Richtungen. Da ich mein kurzes Sommerkleid angezogen hatte, blies die kühlende Brise unter mein Kleid. Durch die gleichmäßigen Bewegungen meiner Beine rieben meine Schenkel an dem Sattel und ließen mich schon ganz kribbelig werden.

Als ich mich an einer besonders ruhigen Stelle befand blieb ich stehen und setzte mich auf die Bank, welche am Wegrand stand. Ich kramte in meiner Tasche herum um einen Schluck Wasser zu mir zu nehmen. Dann fand ich meine Salatgurke und da mich die Reibung meiner Oberschenkel an meinem Sattel sowieso schon ziemlich stark erregt hatte freute ich mich nun besonders, dass ich vergessen hatte die Gurke in kleine Stücke zu schneiden. Denn ich hatte eine andere Verwendung für das gute Stück.

Ich zog meine Beine an und schob meinen Slip etwas zur Seite. Langsam fuhr ich mit der Gurke über meinen Kitzler und mein Finger suchte sich den Weg in das Innere meines geilen Lochs. Als ich mich feucht genug gespielt hatte führte ich das feste und dicke Gemüse in meine triefende Spalte. Der Wind blies wieder unter meinen Rock und ich blickte mich noch einmal um bevor ich mich vollends der Lust hingab.

Ich schob die Gurke immer tiefer hinein und meine Bewegungen wurden immer schneller und härter. Ich spürte schon wie sich der erste Orgasmus anbahnte und ließ der Lust freien Lauf. Meine Bewegungen ließen nicht nach, ich wollte mehr. Und immer schneller und heftiger kamen die Orgasmen. Ich schrie meine Lust heraus und mit ihr schoss ein heißer Strahl meines weiblichen Ficksaftes über den Weg.

Danach schwang ich mich wieder auf mein Fahrrad und machte mich mit zittrigen Beinen auf den Heimweg. Die Gurke ließ ich auf der Bank liegen. Vielleicht kam ja jemand vorbei und fand sie. Und würde er dran riechen, würde derjenige wissen, was die Gurke erlebt hatte.